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Feuerwehren Künzelsau / Ingelfingen befreien Fahrer aus Auto

Am Montagvormittag, den 26. Oktober 2020, wurde der Rüstzug Künzelsau und die Feuerwehr Ingelfingen zu einem Verkehrsunfall zwischen Stachenhausen und Hohebach gerufen. Ein Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen, eine Böschung hinab gefahren und kam erst vor einem Gebüsch zum Stehen. Zur schonenden Rettung des Fahrers musste von der Feuerwehr die hintere Türe abgenommen und die B-Säule herausgetrennt werden. Mit dem hinzugerufenen SAR Rettungshubschrauber aus Niederstetten wurde der Patient in eine Klinik geflogen.
Text und Fotos: Feuerwehr Künzelsau

Ein Rettungshubschrauber brachte den Fahrer in ein Krankenhaus. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Unfall zwischen Stachenhausen und Hohebach. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehrleute aus Künzelsau und Ingelfingen bergen den verunglückten Fahrer. Foto: Feuerwehr Künzelsau




Spektakulärer Feuerwehreinsatz bei KfZ-Brand auf der B19

Zu einem PKW Brand auf der B 19 zwischen Künzelsau und Gaisbach wurde am Sonntagmorgen, dem 25. Oktober 2020, die Feuerwehr Künzelsau gerufen. Nach einem Verkehrsunfall staute sich der Verkehr Richtung Gaisbach, als plötzlich aus einem im Stau stehenden Citroen aus dem Motorraum Rauch aufstieg. Eine Polizeistreife, die schon Vorort war alarmierte die Feuerwehr und löschte den Motorbrand schon weitestgehend mit zwei Pulverlöschern ab. Die Feuerwehr übernahm dann noch letzte Nachlöscharbeiten und übergab dann die Einsatzstelle wieder der Polizei.

Text und Bilder: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehr Künzelsau im Einsatz auf der B19.
Foto: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehr Künzelsau im Einsatz auf der B19.
Foto: Feuerwehr Künzelsau




Feuerwehrfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr bei einem Einsatz verunglückt

Assamstadt: Feuerwehrfahrzeug verunglückt bei Einsatzfahrt

Zur Unterstützung für einen Brand in Boxberg war gegen 17.15 Uhr auch ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Krautheim auf der L 513 bei Assamstadt unterwegs. Kurz nach der Ortschaft kam der Fahrer des Einsatzfahrzeugs mit den rechten Rädern auf einen unbefestigten Teil abseits der Straße. Durch das darauf erfolgte Gegenlenken brach das Fahrzeug nach erneutem Fahrbahnkontakt aus, fuhr einen gegenüberliegenden Hang hinunter und überschlug sich. Hierbei wurden alle sieben Insassen verletzt. Der Sachschaden wird auf 250.000 Euro geschätzt.




Sirenen heulen in Hohenlohe

Das Landratsamt Hohenlohekreis informiert, dass die nächste turnusgemäße Probealarmierung der funkansteuerbaren Sirenen für die Feuerwehren des Hohenlohekreises am Samstag, den 10. Oktober 2020, ist. Dabei werden die funkansteuerbaren Sirenen aller Gemeinden und Ortsteile im Hohenlohekreis zwischen 11 und 12 Uhr ausgelöst.




Zahnbürste in Rauch aufgegangen

Eine Zahnbürste war am Montag, den 21. September 2020, in Künzelsau für einen Einsatz der Feuerwehr verantwortlich. Ein Anwohner des Lipfersberger Weges wollte abends eine Zahnbürste auskochen, vergaß den Hygieneartikel allerdings in einem Topf auf dem Herd. Als das Wasser verdampft war, begann die Zahnbürste zu schmelzen und sorgte so für dichten Rauch in der Wohnung.

Die Feuerwehr kam mit vier Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften zum Ort des Geschehens und lüftete die Wohnung. Auch die Besatzung eines Rettungswagens war vor Ort, konnte aber unverrichteter Dinge wieder abziehen, da bei dem Vorfall niemand verletzt wurde.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 22.09.2020




Großer Rettungseinsatz in der Nähe des Krankenhauses

Zu einem Arbeitsunfall in einem Wohnhaus wurde am Dienstag, den 15. September 2002, am Spätnachmittag die Feuerwehr gerufen. Aufgrund des engen Treppenhauses musste eine Person durch ein Giebelfenster über die Drehleiter gerettet werden. Zur Landung des Rettungshubschraubers „Christoph 18“ wurde die Stettenstraße sowie die Komburgstraße im Kreuzungsbereich durch die Feuerwehr gesperrt.

 

Feuerwehreinsatz in der Nähe des ehemaligen Künzelsauer Krankenhauses. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz in der Nähe des ehemaligen Künzelsauer Krankenhauses. Foto: Feuerwehr Künzelsau




Kühltruhe brannte aus

Die Feuerwehr Bretzfeld wurde am Montag, den 10. August 2020, gegen 16 Uhr zu einem Zimmerbrand im Ortsteil Scheppach alarmiert. Vor Ort brannte eine Kühltruhe in einem Gewölbekeller, vermutlich ausgelöst durch einen technischen Defekt.

Die Kühltruhe wurde mit einem C-Rohr von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht und nach draußen gebracht. Der Kellerraum wurde belüftet, das Gebäude mit der Wärmebildkamera kontrolliert und an die Eigentümer übergeben. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Bretzfeld war mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften im Einsatz.

Quelle: Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bretzfeld

 

In einem Kellergewölbe hatte eine Kühltruhe Feuer gefangen. Fotos: FFW Bretzfeld

Unter Atemschutz mussten die Feuerwehrleute in den Keller.

Die Feuerwehr Bretzfeld war mit 24 Einsatzkräften vor Ort.

Die zerstörte Kühltruhe nach erfolgreicher Löschung.

Der Kellerraum musste anschließend belüftet werden.

 

 

 




Zahlreiche Feuerwehreinsätze im Hohenlohekreis

Zahlreiche Einsätze mussten die Feuerwehren im Hohenlohekreis am Donnerstag, de 23. Juli 2020, bewältigen.Das geht aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums hervor.

In Forchtenberg kam es gegen 20:31 Uhr zu einem Flächenbrand, nachdem sich, entlang der Kreisstraße zwischen Metzdorf und Wollmuthausen, ein Strohballen in einer Ballenpresse entzündet hatte. Hierbei kam es auch im Inneren der Ballenpresse zu starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehren Neuenstein und Forchtenberg waren mit sieben Fahrzeugen und 48 Einsatzkräften im Einsatz.

In Neuenstein selbst kam es zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr zu einem kleineren Brand auf einem Balkon in der Fichtenstraße. Hier brannte eine Schilfabtrennung und Blumenkästen. Ein größerer Schaden entstand hierbei nicht. 30 Einsatzkräfte auf vier Fahrzeugen brachten den Brand schnell unter Kontrolle.

In Bretzfeld-Schwabbach hatte sich gegen 14.30 Uhr Grünschnitt in einer Gitterbox offenbar selbst entzündet. Das Feuer griff in der Maybachstraße auf die angerenzende Wiese über, sodass beim Eintreffen der Feuerwehr (sieben Fahrzeuge / 30 Einsatzkräfte) bereits 200 Quadratmeter Wiese brannten. Hier kam es bei der Anfahrt der Feuerwehr zu einem kleineren Auffahrunfall unter Beteiligung eines Feuerwehrfahrzeugs.




Unwetter sorgt für nasse Füße

Zu zahlreichen Einsätzen der Polizei und der Feuerwehren kam es am Mittwoch, den 17. Juni 2020, von nachmittags bis in den frühen Abend im gesamten Stadt- und Landkreis Heilbronn. Trotz der Vielzahl der Einsätze gab es keine nennenswerten Personenschäden. Besonders betroffen war der Bereich um Untergruppenbach. Hier liefen zahlreiche Keller voll, Straßenabschnitte wurden überspült, bei denen teilweise Fahrzeuge stecken blieben. Auch waren zum Teil Streckenabschnitte durch abgebrochene Äste betroffen.

Die Ortsdurchfahrt Oberheinriet musste für Reinigungsarbeiten von angeschwemmtem Schlamm und Wasser zeitweise voll gesperrt werden. Durch überflutete Fahrbahnen kam es auf der B39 zwischen Heilbronn-Kirchhausen und -Frankenbach und der Kreisstraße im Bereich der Motocrossstrecke in Frankenbach zu Verkehrsbehinderungen. Die B293 zwischen Leingarten und Böckingen musste zeitweise voll gesperrt werden. Auch die Neue Straße in Böckingen war überflutet, was zahlreiche Verkehrsteilnehmer nicht an der Durchfahrt hinderte, mit der Folge, dass nach Rückgang des Wassers mehrere vordere Fahrzeugkennzeichen aufgefunden wurden. Weiterhin gab es viele Einsätze wegen durch das Wasser ausgehobene Gullydeckel.

Auf der Bundesautobahn A81 zwischen den Anschlussstellen Ilsfeld und Untergruppenbach wurde die Fahrbahn durch den Regen unterspült. Zeitweise mussten zwei der drei Fahrstreifen gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei konnte den Schaden jedoch beheben, sodass die Fahrbahnen um 20.45 Uhr wieder frei gegeben werden konnten. Auch kam es während des Unwetters zu zahlreichen Verkehrsunfällen infolge Aquaplaning auf den Autobahnen rund ums Weinsberger Kreuz. Hierbei wurde lediglich eine Person leicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens kann bislang nicht abgeschätzt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Fahrzeug brennt aus und verschmilzt teilweise mit der Fahrbahn

Am Dienstag, den 09. Juni 2020, gegen 00.55 Uhr, geriet laut einer Pressemitteilung des Polizeipräisidiums Heilbronn, ein Kleinlaster Peugeot mit Planenaufbau auf der Fahrt in Richtung Nürnberg zwischen AS Sinsheim-Steinsfurt und Bad Rappenau aus bisher nicht bekannter Ursache in Brand.

Das Fahrzeug brannte trotz des Einsatzes von 16 Mann Feuerwehr mit 5 Fahrzeugen vollständig aus und verschmolz teilweise mit der Fahrbahn. Der Fahrer des Kleinlasters konnte unverletzt das Fahrzeug verlassen. Die Ladung im Wert von zirka 25.000 Euro bestand aus Zulieferteilen für die Autoindustrie. An dem Lkw entstand ein Sachschaden von zirka 15.000 Euro. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden an der Fahrbahn auf mindestens 10.000 Euro. Wie groß der Schaden an der Fahrbahn wirklich ist und welchen Einfluss dieser auf den Ver-kehr haben wird kann erst nach der Bergung des Fahrzeuges beurteilt werden.

Die Bergung des ausgebrannten Fahrzeuges wird noch bis in die frühen Morgenstunden andauern. Die für den Streckenabschnitt zuständige via6west ist vor Ort.