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Abgestürzte Person

Quelle und Fotos: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz am 24. Juli 2021 in Künzelsau. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz am 24. Juli 2021 in Künzelsau. Quelle: Feuerwehr Künzelsau




Ruhige Nacht für die Feuerwehr Künzelsau

Während anderswo in der vergangenen Nacht die Welt scheinbar untergehen wollte, Regen und Hagel für Überschwemmungen sorgte, blieb es in und um Künzelsau ruhig. Die Feuerwehr Künzelsau musste lediglich zu zwei Einsätzen ausrücken: In Gaisbach und Steinbach war je ein Baum auf die Straße gestürzt.

Diese wurden von den Einsatzkräften beseitigt.




Feuerwehr, DRK, THW und Polizei vor Ort

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Am Freitag, den 18. Juni 2021, schlugen Rauchschwaden aus einem Asiarestaurant am Oberen Bach. In der Küche brannte es. Die Feuerwehr Künzelsau rückte an. Zwei Bewohnerinnen, die sich teilweise noch in ihren Mietswohnungen über dem Restaurant befanden, konnten das Haus unbeschadet verlassen. Eine Person musste wegen der starken Rauchentwicklung ins Krankenhaus.

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

Feuerwehreinsatz am Oberen Bach am 18.06.2021. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




Brennende Hecke

Eine brennende Hecke ließ am Montagspätnachmittag, den 14. Juni 2021, die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen nach Niedernhall auf die Giebelheide 2 ausrücken.

Der Brand konnte allerdings schnelle gelöscht werden. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.

Feuerwehreinsatz in Niedernhall wegen einer brennenden Hecke am 14, Juni 2021. Foto: privat

Feuerwehreinsatz in Niedernhall wegen einer brennenden Hecke am 14, Juni 2021. Foto: privat

Feuerwehreinsatz in Niedernhall wegen einer brennenden Hecke am 14, Juni 2021. Foto: privat




Vollbrand einer Scheune, Feuer auf Wohnhäuser übergegriffen

Am frühen Donnerstagmorgen, den 11. März 2021, gegen 02.20 Uhr, geriet im Criesbacher Ortskern eine Scheune aus unbekannter Ursache in Brand. Das Feuer war schnell auf den Dachstuhl des angebauten Wohngebäudes sowie den Dachstuhl des angrenzenden Nachbarhauses übergegriffen. Die als Brennholzlager dienende Scheune brannte völlig aus. Die Dächer der beiden Wohnhäuser wurden stark beschädigte, die Gebäude sind vorläufig nicht bewohnbar.

Auch die umliegenden Gebäude erlitten leichte Schäden. Durch die enge Bauweise der alten Ortsmitte, bestand die Gefahr, dass sich der Brand noch weiter ausbreitete, was die Feuerwehr durch einen Großeinsatz verhindern konnte. Menschen wurden nicht verletzt.

Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Die umliegenden Feuerwehren waren mit insgesamt 16 Fahrzeugen und zirka 90 Mann im Einsatz. Diese wurden durch das THW und dem Rettungsdienst unterstützt. Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

 

 




Bergungsarbeiten: Straße stundenlang gesperrt

Zu einem schweren Zusammenstoß zweier Autos ist es am Freitagnachmittag, den 05. März 2021, zwischen Ingelfingen und dem Stadtteil Diebach gekommen. Die Kreisstraße war auch um 20 Uhr noch gesperrt. Vier Personen wurden verletzt.
Die Feuerwehr befreite eine Fahrerin aus ihrem Fahrzeug. Die freiwillige Feuerwehr Ingelfingen war mit etwa 30 Mann im Einsatz. Unterstützung kam von der Feuerwehr Künzelsau mit etwa 20 Einsatzkräften.
 Während sich die Feuerwehr Ingelfingen um die Verletzten des einen Fahrzeugs kümmerte und den Brandschutz sicherstellte, befreiten die Kammeraden aus Künzelsau eine eingeklemmte Person des anderen Fahrzeugs.
Neben der Feuerwehr waren die Polizei und fünf Fahrzeuge des Roten Kreuzes vor Ort. Der leitende Notarzt wurde vom THW zur Unfallstelle gefahren. Außerdem wurden drei Rettungshubschrauber zum Abtransport der verletzten Personen hinzu alarmiert.

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau

Schwerer Unfall bei Diebach am 05. März 2021. Quelle: Feuerwehr Künzelsau




THW musste 25 Tonnen Lebensmittel von Hand umräumen

Schäden in Höhe von fast 200.000 Euro entstanden am Montagnachmittag, den 08. Februar 2021, bei einem Unfall auf der B19 bei Künzelsau. Der Fahrer eines LKW kam aufgrund der winterlichen Verkehrsverhältnisse und glatter Fahrbahn in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und geriet in den Straßengraben. Der Sattelzug fuhr zunächst weiter, kippte dann aber nach knapp 50 Metern Fahrt durch den Seitenstreifen zur Seite.
Totalschaden
Am umgestürzten LKW entstand ein Totalschaden in Höhe von rund 160.000 Euro und auch die aus diversen Lebensmitteln bestehende Ladung wurde beschädigt. Mehrere Fahrzeuge, unter anderem ein Kran, waren nötig um den Laster zu bergen. Während der mehrere Stunden andauernden Bergung und Aufräumarbeiten musste die B19 zwischenzeitlich komplett gesperrt werden.
25 Tonnen Lebensmittel mussten ausgeräumt werden
Der Fahrer konnte sich selbst befreien und wurde nicht verletzt. Die Aufgaben der Feuerwehr Künzelsau waren zunächst die Unfallstelle abzusichern, den Brandschutz sicherzustellen und auslaufende Betriebsmittel aufzunehmen. Nach Eintreffen des Abschleppdienstes stellte sich heraus, dass der LKW erst entladen werden musste, um ihn aufrichten zu können. Da sich im Auflieger zirka 25 Tonnen Lebensmittel befanden, die von Hand umgeladen werden mussten, wurde zur Unterstützung das THW Ortsverband Künzelsau nachalarmiert.
Für die Bergungs- und Umladearbeiten musste die B19 über mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Gegen 0.30 Uhr war der Einsatz beendet und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Feuerwehreinsatz auf der B19 zwischen Künzelsau und Gaisbach am 08. Februar 2021. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz auf der B19 zwischen Künzelsau und Gaisbach am 08. Februar 2021. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz auf der B19 zwischen Künzelsau und Gaisbach am 08. Februar 2021. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Feuerwehreinsatz auf der B19 zwischen Künzelsau und Gaisbach am 08. Februar 2021. Foto: Feuerwehr Künzelsau




„Um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr nicht zu gefährden“

Die Jugendfeuerwehr Weißbach gibt bekannt, dass die „aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung und um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Weißbach nicht zu gefährden“, die Christbaumsammlung am Samstag, den 09. Januar 2021 nicht im geplanten Rahmen durchführen könne.
Ob die Sammlung zu einem späteren Zeitpunkt durchführbar ist, kann erst nach Bekanntgabe der neuen Beschlüsse am 10. Januar 2021 festgelegt werden.“Es tut uns leid, diesen gewohnten Service im kommenden Jahr wahrscheinlich nicht anbieten zu können. Doch die Gesundheit der Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie der Einsatzabteilung und das Aufrechterhalten der Einsatzbereitschaft geht hier vor“, so die Jugenfeuerwehr.
Auch in Forchtenberg sammelt die Feuerwehr erst einmal keine Christbäume ein.
Die Feuerwehr Niedernhall, die ebenso verfährt, verweist dabei aauf den Beschluss der Landesregierung. macht aber Hoffnung: „Wenn der Lockdown wie bisher geplant am 10. Januar 2021 enden sollte, würden wir am 16. Januar 2021 die Christbaumsammlung nachholen. Um die aktiven Kameraden nicht zu gefährden und für Sie weiterhin einsatzbereit sein zu können, bitten wir um Ihr Verständnis.“



Nikolaus kommt mit Blaulicht

Der Nikolaus fährt am Sonntag, den 06.12.2020 ab 15:00 mit dem Feuerwehrfahrzeug durch das gesamte Stadtgebiet von Niedernhall (inclusive Giebelheide, Au,…) und verteilt an alle Kinder einen Schoko-Nikolaus.

Trotz Corona den Kindern eine Freude bereiten

Damit soll den Kindern trotz der Corona-Pandemie eine Freude bereitet werden. Das Anfahren des Nikolaus kann man über das aufleuchtende Blaulicht  erkennen.

Wichtig: Abstandsregeln beachten

Coronabedingt ist es aber von größter Bedeutung, dass die Kinder vom Nikolaus Abstand halten. Die Eltern sind angehalten, auf die Abstandsregeln acht zu geben.

Quelle: Stadt Niedernhall

 




Junge in Paketfach eingesperrt – Feuerwehr mußte eingreifen

Für bundesweites Aufsehen sorgte ein zum Glück glimpflich ausgegangener Feuerwehreinsatz in Bad Mergentheim. https://www.rtl.de/cms/bad-mergentheim-junge-12-schliesst-sich-in-paketfach-ein-4655448.html

Zugang zur Packstation-Fach mit einem Code aus dem Internet verschafft und dann hineingeklettert

Wie die Polizei mitteilt, hatten zwei Jungen im Internet gesehen, dass man sich mit einem speziellen Code Zugang zu den Paketfächern einer Packstation verschaffen kann. Laut Polizeibericht hat dieser Code tatsächlich funktioniert: „Nachdem die Jungen mit dem Code tatsächlich eine größere Box der Paketstation öffnen konnten, kam einer der beiden auf die Idee, in die Box hineinzukrabbeln.“ Danach verschloss sich die Tür wieder und der 12-jährige war eingesperrt.

Feuerwehr befreit Jungen aus verschlossenem Paketfach

Sein Freund alarmierte geistesgegenwärtig die Rettungskräfte, die Feuerwehr konnte die Box mit Gewalt öffnen und den Jungen unverletzt befreien.

Stellungnahme von DHL steht noch aus

Die Frage, wie es um die Sicherheit der Packstationen bestellt ist, bleibt offen. In den Postfächern dieser Stationen liegen oft wertvolle Pakete, deren Eigentümer davon ausgehen, dass sich die Ware in guten Händen befindet. Wenn aber selbst 12-jährige diese Boxen problemlos öffnen können, dann muss DHL sich Fragen gefallen lassen. Diese Fragen hat GSCHWÄTZ an DHL gerichtet, die Antwort steht noch aus.

Text: Matthias Lauterer

Symbolbild Packstation. Foto: pixabay