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Schwerer Verkehrsunfall auf der B19

Der Rüstzug der Feuerwehr Künzelsau und die Abteilung Gaisbach wurden am Mittwoch, den 22. Dezember 2021, zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten auf der B19 gerufen.

Da laut Einsatzstichwort mehrere eingeklemmte Personen gemeldet waren, wurden zusätzliche Kräfte aus Öhringen du Krautheim alarmiert sowie die Führungsgruppe Kochertal.

Nach erster Erkundung des Einsatzleiters stellte sich heraus, dass nur eine Person in ihrem auf der Fahrerseite liegenden Auto eingeschlossen war. Daraufhin konnten die Kräfte aus Öhringen und die Führungsgruppe ihren Einsatz abbrechen.
Die Feuerwehr Künzelsau befreite die Person aus ihrem Fahrzeug, sicherte die Unfallstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Die B19 wurde über die Zeit der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt.

Quelle, Fotos und Screenshots: Feuerwehr Künzelsau

 




Nikolaus kommt doch nicht mit der Feuerwehr

Vor wenigen Tagen kündigte die Feuerwehr Niedernhall an, dass der Nikolaus mit dem Feuerwehrauto zu den Kindern kommt, um ihnen eine Freude zu bereiten.

Nun macht die aktuelle Corona-Verordnung allen Beteiligten einen Strich durch die Rechnung: Aufgrund der Corona-Situation muss diese Aktion leider ausfallen.




Nikolaus kommt mit der Feuerwehr

Auch in diesem Jahr kommt der Nikolaus wieder zu den Niedernhaller Kindern: Am Montag, den 06. Dezember 2021, fährt die Freiwillige Feuerwehr Niedernhall ab 16 Uhr mit den Feuerwehrfahrzeugen durch das gesamte Stadtgebiet und verteilt Schoko-Nikoläuse. Das Anfahren des Nikolaus im Feuerwehrfahrzeug kann man über das aufleuchtende Blaulicht erkennen. Damit soll wie bereits im vergangenen Jahr den Kindern eine Freude bereiten.

Die Eltern sind dazu angehalten, die aktuell gültigen Abstandsregeln zu beachten.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Niedernhall

 




Brennender Sicherungskasten mitten in der Altstadt

Die Feuerwehr Ingelfingen wurde mit der Kleineinsatzgruppe Künzelsau zu einem brennenden Sicherungskasten in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Ingelfinger Altstadt gerufen. Das geht aus einer Nachricht der Feuerwehr Künzelsau über den Einsatz hervor (Foto: Feuerwehr Künzelsau).

Der Brand drohte laut der Feuerwehr Künzelsau bereits auf die Decke des Raumes überzugreifen, konnte aber noch rechtzeitig von den Ingelfigner Kameraden gelöscht werden.

Währenddessen kontrollierte ein Atemschutztrupp aus Künzelsau die Wohnungen im Haus auf eventuell noch darin befindliche Personen.

Dabei wurden gleich die Fenster zur Belüftung geöffnet.

 




Reisigverbrennung außer Kontrolle geraten – Feuerwehr im Einsatz

Die Feuerwehr wurde am Samstag, den 25. September 2021, zu einem Einsatz in der Nähe von Krautheim gerufen. Kurz nach 15 Uhr meldete eine Verkehrsteilnehmerin, dass eine Hecke neben der Kreisstraße 2312 zwischen Klepsau und Laibach brennen würde. Die Feuerwehr Krautheim rückte aus.

Vor Ort wurde im Gewann Laibachsweinberge festgestellt, dass eine an sich genehmigte und angemeldete Reisigverbrennung drohte, außer Kontrolle zu geraten. Trockenes Gras war neben der Feuerstelle bereits in Flammen aufgegangen. Um ein mögliches Übergreifen auf den angrenzenden Wald zu verhindern, löschte die Feuerwehr den Brand.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




1.000 Liter Wasser fortan immer im Gepäck

„Wir haben nun mehr Ausrüstung und sind wesentlich schlagkräftiger“, sagt Nitzenhausens Ortsvorsteher Ralf Markert nicht ohne stolz bei der Präsentation des neuen nagelneuen Fahrzeuges für die Feuerwehr Abteilung Nitzenhausen am 18. September 2021 beim Feuerwehrgerätehaus in Nitzenhausen. Mit der Stärkung der Feuerwehr Nitzenhausen möchte die Stadt Künzelsau vor allem die Ränder des Stadtbezirkes stärken.

Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug der Feuerwehr Abteilung Nitzenhausen. Foto: GSCHWÄTZ

Vorher musste das Wasser aus einem Bach oder aus dem Hydrantennetz geholt werden

Das Besondere: „Das Fahrzeug ist wasserführend.“ Die Feuerwehr fährt fortan stets mit einem 1.000 Liter-Wassertank zu den Einsätzen. Das war vorher nicht der Fall. Das Wasser musste aus dem Hydrantennetz, aus einem See oder Bach geholt werden, erklärt Stadtbrandmeister Thomas Böhret.

Abteilungskommandant Johannes Seebach erklärt die Ausstattung des Fahrzeuges. Hier zu sehen: der Wassertank. Foto: GSCHWÄTZ

7 Minuten, die Leben retten können

1.000 Liter Wasser reichen allerdings nur für rund 7 Minuten, etwa bei einem Unfall, um die Erstmaßnahmen einzuleiten, bis die Künzelsauer Feuerwehr zur Unterstützung kommt. Aber immerhin: 1.000 Liter und 7 Minuten, die Leben retten können.

Stadtbrandmeister Thomas Böhret: „Die Stadt Künzelsau steht da schon hinter ihrer Feuerwehr“

230.000 Euro hat das Fahrzeug gekostet, inklusive einem Zuschuss vom Land-Baden-Württemberg von 52.000 Euro. Damit bleiben für die Stadt Künzelsau Kosten von rund 180.000 Euro. „Die Stadt Künzelsau steht da schon hinter ihrer Feuerwehr“, sagt Feuerwehrchef Thomas Böhret.

von links: Yannick Kraft vom Schuppen „Nizza“, Abteilungskommandant Johannes Seebach, Stadtbrandmeister Thomas Böhret, Nitzenhausens Ortsvorsteher Ralf Markert, Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann. Foto: GSCHWÄTZ

Auch Amrichshausen und Kocherstetten bekommen neue Fahrzeuge

Interessiert schauten sich nicht nur die Bewohner Nitzenhausens, sondern auch Feuerwehrler anderer Abteilungen das neue Tragkraftspritzenfahrzeug an. Stefan Baier ist Feuerwehrler aus dem nur einen Steinwurf entfernten Amrichshausen. Er freut sich, denn im Herbst bekommen die Abteilungen Kocherstetten und Amrichshausen dasselbe Fahrzeug geliefert. Nur die Garage sei etwas zu klein für das Fahrzeug, das passe da nicht rein. Laut Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann soll jedoch mit einem dementsprechenden Anbau in Amrichshausen noch in diesem Jahr begonnen werden. Bis dieser fertig sei, werde das Fahrzeug in Künzelsau stehen.

Stefan Baier aus Amrichshausen mit seinen Töchtern Emma und Annika und seinem Sohn Lukas schauen sich das Fahrzeug aus nächster Nähe an. Foto: GSCHWÄTZ

„Papa, was ist das?“

Stefan Baiers Töchter Emma (5) und Annika (3) sind jedenfalls ganz begeistert und erkunden interessiert das Fahrzeug. „Papa, was ist das?“ – „Ein Feuerlöscher“, erklärt Papa Stefan Baier. Neben mehreren Feuerlöschern hat das Fahrzeug unter anderem auch Atemschutzgeräte, einen Lichtmasten zur besseren Ausleuchtung, einen Nasssauger und eine Schmutzwasserpumpe vorzuweisen – ach ja, und einen Klappspaten. Wofür dieser gedacht ist, rätselt Stadtbrandmeister Böhret. Zum Einsatz kam er in seiner langen Feuerwehrkarriere bislang jedenfalls nicht.

Alles, was das Feuerwehrherz begehrt. Sogar ein Klappspaten ist mit dabei. Foto: GSCHWÄTZ

„Mir ist es wichtig, dass ich eine schlagkräftige Einsatztruppe habe“

Damit sich jeder Feuerwehrler damit auskennt, bekamen die Männer (eine Frau ist nicht dabei), eine Einweisung in das neue Fahrzeug und es werde auch damit geübt, so dass sich jeder im Einsatzfall damit auskennt. Im Durchschnitt hat die Feuerwehr Nitzenhausen laut Thomas Böhret drei Einsätze im Jahr. Aber durch das neue Fahrzeug könne es schon sein, dass die Feuerwehr nun öfter bei Einsätzen beteiligt sei. „Mir ist es wichtig, dass ich eine schlagkräftige Einsatztruppe habe.“

von links: Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann, Stadtbrandmeister Thomas Böhret, Ortsvorsteher Ralf Markert, der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Hohenlohekreis, Christian von Stetten, Abteilungskommandant Johannes Seebach. Foto: GSCHWÄTZ

Sonnhofen: Der bislang schwierigste Einsatz

Der bislang schwierigste Einsatz der Nitzenhausener in jüngster Vergangenheit sei, so Abteilungskommandant Johannes Seebach, der Großbrand in Sonnhofen 2020 gewesen.

Die Sache mit dem Klappspaten

28 Mann im Alter von 18 und 61 Jahren sind derzeit in der Feuerwehr Abteilung Nitzenhausen aktiv, erklärt Abteilungskommandant Johannes Seebach. Das ist viel, wenn  man bedenkt, dass Nitzenhausen lediglich etwa über 200 Einwohner hat. Nur mit dem Engagement von jedem einzelnen sei es laut Seebach möglich gewesen, dass die Feuerwehr in Nitzenhausen auch neue Räume bekommen hat. Die Truppe hat  zwei Garagen zu einer großen Umkleidekabine umgebaut. Rund 800 Stunden benötigten sie dafür. Lediglich die Gipser- und Malerarbeiten haben sie fremdvergeben. Direkt daneben wurde in diesem Zuge auch ein neuer Aufenthaltsraum geschaffen. „Ohne die Eigenleistung wäre das Ganze zwei- bis dreimal teurer geworden“, so Seebach.

Hocketse am Feuerwehrhaus in Nitzenhausen zur Einweihung des neuen Fahrzeuges und der neuen Räume. Foto: GSCHWÄTZ

Bürgermeister Neumann: „Nitzenhausen ist beispielhaft für andere Ortsteile“

„Es ist nicht selbstverständlich, was hier passiert ist“, weiss auch Künzelsaus Bürgermeister das Engagement der Feuerwehrler und Einwohner Nitzenhausens zu würdigen. Nitzenhausen sei „beispielhaft für andere Ortsteile“. Durch ein derartiges Engagement könne man mehr erreichen, „wie wenn es nur die Stadt macht“.

Die neue Umkleidekabine. Ehemals 2 Garagen haben die Feuerwehrler in zahlreichen ehrenamtlichen Stunden umgebaut. Foto: GSCHWÄTZ

Neuer Gemeinschaftsraum für die Feuerwehr. Foto: GSCHWÄTZ

Text: Dr. Sandra Hartmann

 




Brand einer Photovoltaikanlage in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide

Freitagabend, den 03. September 2021: Großbrand in der Abt-Knittel-Straße auf der Niedernhaller Giebelheide. Die Feuerwehren von Niederhall, Weißbach und Künzelsau sind laut Leserberichten wohl vor Ort im Einsatz, ebenso wie der Rettungsdienst, die Polizei und weitere Helfer sind vor Ort.

Eine Photovoltaikanlage hat laut Zeugen vor Ort gebrannt.

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat

Brand in der Abt-Knittel-Straße auf der Giebelheide. Foto: privat




Feuerwehr rettet 19-Jährige nach Überschlag aus Auto

Am Freitagnachmittag, den 20. August 2021, kam es laut Polizeiangaben auf der B 19 bei Dörzbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Autofahrerin so schwer verletzt wurde, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Gegen 14.30 Uhr war eine 19-jährige Suzuki-Fahrerin von Dörzbach in Richtung Rengershausen unterwegs. Kurz nach Dörzbach lenkte sie aus noch unbekannten Gründen zu weit nach rechts und streifte den Bordstein. Da sie daraufhin zu stark gegenlenkte, schleuderte das Auto nach links über die gesamte Fahrbahn. Dort hob das Fahrzeug ab und überschlug sich über die dortige Leitplanke. Das Auto kam daraufhin unterhalb einer Böschung an einem Baum auf dem Dach zum Liegen.

Der an dem Suzuki entstandene Totalschaden beträgt zirka 5.000 Euro. Auch an der Leitplanke entstand ein in der Höhe noch nicht bekannter Schaden. Zur Bergung der alleine in dem Auto befindlichen 19-Jährigen war auch die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen und Kräften am Unfallort.

Quelle: Polizeibericht Künzelsau



Landwirtschaftliches Fahrzeug geht in Flammen auf

Brand landwirtschaftliches Fahrzeug

Die Abteilungen Belsenberg und Künzelsau wurden am Freitag, den 13. August 2021, zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges auf den Rodachshof gerufen. Ein Teleskoplader brannte komplett aus. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit zwei C-Rohren sowie mit Schaum abgelöscht.

Der Grunf für den Brand ist bislang nicht bekannt.

Rodachshof: Brand eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges. Foto: Feuerwehr Künzelsau

Rodachshof: Brand eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges. Foto: Feuerwehr Künzelsau

 




Hohenlohekreis unterstützt Hochwassergebiet

Der Hochwasserzug aus dem Bevölkerungsschutz des Hohenlohekreises ist am Samstag, 24. Juli 2021, zu einem Einsatz in den Landkreis Ahrweiler gestartet. Bis Dienstag, 27. Juli 2021, helfen 26 Feuerwehrkameraden unter der Leitung von Kreisbrandmeister Torsten Rönisch im Katastrophengebiet.

Vom Landrat verabschiedet

Landrat Dr. Matthias Neth kam am Samstagmorgen an die Feuerwache Öhringen, um sich bei den Beteiligten zu verabschieden. „Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft, um die herausfordernden Situationen während der Einsatzzeit gemeinsam zu meistern. Passen Sie gut auf sich auf – das Wichtigste ist, dass Sie alle wieder gesund zurückkommen“, so Neth. „Mein herzlicher Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die unermüdlich und unglaublich engagiert an der Bewältigung der Hochwasserlage und deren Folgen arbeiten. Damit meine ich insbesondere auch unsere Einsatzkräfte von THW und DRK, die ebenfalls in den vergangenen Tagen vor Ort waren.“

Beteiligt sind die Feuerwehren Bretzfeld, Ingelfingen, Krautheim, Künzelsau und Öhringen mit sechs Einsatzfahrzeugen. Zuerst ging es nach Bruchsal, um dann gemeinsam mit dem Hochwasserzug des Regierungspräsidiums Karlsruhe das Einsatzzentrum am Nürburgring anzufahren.

Auch das örtliche THW ist im Einsatz

Soweit die Pressemitteilung des  Hohenlohekreises.
Die Feuerwehr Künzelsau ist mit ihrem Gerätewagen Transport mit 3 Feuerwehrleuten sowie einem Führungsassistenten beteiligt.

Bereits unmittelbar nach dem Hochwasserereignis entsandte auch das THW aus Künzelsau einen Verpflegungstrupp aus der Fachgruppe Logistik mit 9 Personen ins Katastrophengebiet, der vor Ort die Rettungskräfte verköstigt. Der Einsatz dieses Trupps ist seit dem Wochenende beendet, weitere Einheiten des THW aus dem Hohenlohekreis sind weiterhin vor Ort tätig.