Das 12. Adventstürchen
Hinter dem 12. Adventstürchen verbergen sich süße Träume.
Carmen Koch hat für jede Teilnehmerin des Dorf-Adventskalenders ein kleines Kissen genäht.

Hinter dem 12. Adventstürchen verbirgt sich ein Kissen.
Foto: privat
1
Hinter dem 12. Adventstürchen verbergen sich süße Träume.
Carmen Koch hat für jede Teilnehmerin des Dorf-Adventskalenders ein kleines Kissen genäht.

Hinter dem 12. Adventstürchen verbirgt sich ein Kissen.
Foto: privat
Am 09.Dezember 2018 heißt es: „Zündet eure Kerze an“. Mein Name ist Sabrina Ehrmann und hinter meinem Türchen verbirgt sich eine gegossene Kerze im Glas. Bastelanleitung: Weiße Teelichter von Aluminium und Docht befreien und zerkleinern. Wachs im Wasserbad schmelzen.Gewünschter Farbton an Wachs dazugeben. Kerzendocht in der Mitte vom Glas platzieren. Geschmolzenes Wachs eingießen und mehrere Stunden trocknen lassen. Dabei den Docht mit Hilfe eines Spießes oder ähnliches. fixieren. Nach dem Trocknen Glasrand reinigen, Docht abschneiden und das Glas beliebig verzieren. Die Kerze ist zweifarbig. Mehrere Schichten mit unterschiedlichen Farben sind natürlich auch möglich.

beim 9. Adventstürchen heißt es: „Zündet eure Kerze an“.
Foto: privat
Renate Denner vom Eschenhof verschenkt eine Faltkarte zum Aufstellen oder Verschicken an ihre 23 Mitstreiterinnen.
Darauf abgebildet sind weihnachtliche Motive, etwa ein Engel, der beschützend seine Arme hebt.
Brigitte Egner hat Nudeln selbst gemacht.
Hierfür hat die dreifache Mama sieben Eier und ein Kilogramm Mehlgriess gemischt und diese Mischung in ihre Nudelmaschine gefüllt. Die daraus herauskommenden Nudeln schneidet man dann der gewünschten Länge nach ab und lässt sie trocknen. In der Regel sollten die Nudeln in ein bis drei Tagen getrocknet sein.

Brigitte Egner hat Nudeln selbst gemacht.
Foto: privat
Nikolausgedicht:
Von drauß vom Walde komm’ ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:
“Knecht Ruprecht”, rief es, “alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt’ und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens ruhn;
Und morgen flieg’ ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!”
Ich sprach: “O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo’s eitel gute Kinder hat.” –
“Hast denn das Säcklein auch bei dir?”
Ich sprach: “Das Säcklein, das ist hier;
Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
Essen fromme Kinder gern.” –
“Hast denn die Rute auch bei dir?”
Ich sprach: “Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten.”
Christkindlein sprach: “So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!”
Von drauß vom Walde komm’ ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’!
Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?
von Theodor Storm
Hinter dem fünften Adventstürchen des Dörrenzimmerner Adventskalenders verbirgt sich ein selbst gemachter Feigen-Dattel-Stollen.
Eine kleine Leckerei aus der Adventsbäckerei von Nicole Beranek: „Ich habe mich für einen Feigen-Dattel-Stollen im Glas entschieden, um allen Teilnehmern die Adventszeit etwas zu versüßen.“

Feigen-Dattel-Stollen im Glas von Nicole Beranek.
Foto: privat
Zubereitung:
Das Rezept ist auf der Internetseite von Lecker zu finden.
Hintergrund
Nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender. So haben sich 24 Frauen aus Ingelfingen-Dörrenzimmern entschieden, gemeinsam einen solchen Kalender für sich selbst zu machen. So funktioniert‘s: Jede Frau bastelt, backt oder kocht etwas für die anderen 23 Frauen und verpackt die Geschenke, damit die Frauen nicht vorher schon wissen, was sich darin befindet. Jede der Frauen bekommt eine Zahl zwischen 1 und 24 zugewiesen. Andrea Ochs hat etwa die Zahl eins zugewiesen bekommen. Am 1. Dezember durften die anderen Frauen das Geschenk von Andrea Ochs auspacken. Sie hat für jede Frau ein Glas mit Apfel-Zwiebel-Marmelade gemacht.
Hinter dem vierten Adventstürchen des Dörrenzimmerner Adventskalenders verbirgt sich 15-Minuten Wellness mit selbst gemachten Badekugeln.
Wie funktioniert 15-Minuten Wellness?

Christine Stumpf hat Badekugeln für den Adventskalender hergestellt.
Foto: privat
Für den Adventskalender hat Christine Stumpf sprudelnde Badekugeln hergestellt.
Zutaten:
200g Natron (Kaisernatron)
100g Zitronensäure
Lebensmittelfarbe
zwei EL Mandelöl (Primavera)
zirka acht Tropfen ätherisches Öl (hier Duftmischung Samt und Rosen von Primavera)
etwas Hamameliswasser (Primavera)
getrocknete Rosen aus Bulgarien
Alle Zutaten mischen. Masse in spezielle Kunststoffkugeln geben und zusammenpressen. Mehrere Stunden trocknen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Ergibt je nach Form fünf bis sechs Kugeln. „Zitronensäure und Natron gibt‘s in Drogerieläden, ätherische Öle, Pflanzenöle und -wasser gibts bei mir. Viel Spaß beim Ausprobieren“, erklärt Christine Stumpf.
Hintergrund
Nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender. So haben sich 24 Frauen aus Ingelfingen-Dörrenzimmern entschieden, gemeinsam einen solchen Kalender für sich selbst zu machen. So funktioniert‘s: Jede Frau bastelt, backt oder kocht etwas für die anderen 23 Frauen und verpackt die Geschenke, damit die Frauen nicht vorher schon wissen, was sich darin befindet. Jede der Frauen bekommt eine Zahl zwischen 1 und 24 zugewiesen. Andrea Ochs hat etwa die Zahl eins zugewiesen bekommen. Am 1. Dezember durften die anderen Frauen das Geschenk von Andrea Ochs auspacken. Sie hat für jede Frau ein Glas mit Apfel-Zwiebel-Marmelade gemacht.
Heute dürfen wir hinter das zweite Aventstürchen des Dörrenzimmerner Dorf-Kalenders schauen. Was verbirgt sich wohl dahinter? Sylvia Schieber verrät es uns:
„Ich habe Weihnachten in 15 Minuten für jede der Frauen vorbereitet. In dem Säckchen ist eine Geschichte,die man bei einem Tee und Schokoriegel in aller Ruhe lesen soll. Für mich und meine Familie ist die Adventszeit etwas ganz Besonderes und ich möchte, dass jeder diese kostbare Zeit für einen Moment nutzt, um zur Ruhe und Besinnung zu kommen.“
Heute ist der erste Advent – der beste Tag, um sich eine Pause zu gönnen.

Adventskranz. Foto: GSCHWÄTZ
Uns ist nicht bekannt, welche Geschichte in den Säckchen versteckt ist, aber wir haben für Sie, liebe Leser, ein ganz besondere Geschichte für eine kurze Auszeit herausgesucht:
Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern
von Ulrich Peters
Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Betlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.
Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.
Die Lebensfreude, die Zeit und Liebe statten uns einen Besuch ab
Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, wirkte aber hinter ihrer lustigen Maske eigentlich sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“
Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.“ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“
„Man tritt mich mit Füßen“
Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“
Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.
Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.
Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen. „Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.“
Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.
Nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender. So haben sich 24 Frauen aus Ingelfingen-Dörrenzimmern entschieden, gemeinsam einen solchen Kalender für sich selbst zu machen. So funktioniert‘s: Jede Frau bastelt, backt oder kocht etwas für die anderen 23 Frauen und verpackt die Geschenke, damit die Frauen nicht vorher schon wissen, was sich darin befindet. Jede der Frauen bekommt eine Zahl zwischen 1 und 24 zugewiesen. Beispiel Andrea Ochs. Sie hat die Zahl eins bekommen. Das heißt: Ihr kleines Geschenk dürfen die Mädels am heutigen ersten Dezember auspacken.
Apfel-Zwiebel-Marmelade
Wir präsentieren an dieser Stelle bis zum 24. Dezember 2018 jeden Tag um 18 Uhr, was sich die Frauen haben einfallen lassen und wir können jetzt schon sagen: Es wird sehr kreativ, originell, bunt und kuschelig – also genau das Richtige für eine gemütliche Auszeit im Advent.
HEUTE:
1. Dezember
Andrea Ochs:
„Ich habe eine Apfel-Zwiebel-Marmelade hergestellt. Die Marmelade passt gut zu kaltem Braten oder Käse. Für die Marmelade werden Äpfel und Zwiebel klein gehackt, etwas Essig, Apfelsaft, Zimt, Thymian und Nelkenpulver dazu gegeben, zehn Minuten ziehen lassen, dann das Ganze mit Gelierzucker aufkochen und in Gläschen abfüllen.“
Foto: privat
Im vergangenen Jahr hatten die Dörrenzimmerner ordentlich was zu feiern. 30 Jahre Torpedo Dörrenzimmern. Nun geht es in die 31. Runde und das Sportplatzfest steht auch in diesem Jahr ganz im Zeichen des Fußballs. Los geht es am Freitagnachmittag, den 03. August 2018, mit dem Firmenturnier. Am Abend spielt Make my day auf. Samstags geht das Gerümpelturnier ab 14 Uhr in die nächste Runde. Davor, ab zirka 11 Uhr startet das Jugendturnier. Abends lädt Ed’s Café zum Tanz ein. Sonntags gibt’s nach dem Mittagessen auch Café und Kuchen. Am Nachmittag wird das Gerümpelturnier fortgesetzt und ein Einlagespiel der Torpedo Kids findet statt. Am Abend spielt Wolfgang Heieck.

Foto: Make my day
An allen Abenden hat die Weinlaube und die Bar geöffnet.
Hier ein paar Eindrücke vom Sportplatzfest 2017:

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ


Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ
Im Kreisarchiv des Hohenlohekreises wurden diverse geschichtliche Dokumente Hohenlohe betreffend nun auch online freigeschaltet. Interessant sind vor allem die Flublätter der Alliierten, die im Zweiten Weltkrieg auch über Hohenlohe abgeworfen wurden (Bestand SD 3). Die Propagandaschriften, die die Deutschen zur Beendigung des Krieges bewegen sollten, wurden damals unter Lebensgefahr eingesammelt und anschließend über Jahrzehnte hinweg aufgehoben, bis sie 2009 von privater Seite an das Kreisarchiv geschenkt wurden. „Die Flugblätter sind zwar weniger für die Geschichte Hohenlohes im engeren Sinne von Bedeutung, stellen aber eindrucksvolle und seltene Dokumente einer dunklen Epoche der deutschen Geschichte insgesamt dar“, so eine Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises.

„Die Blase platzt!“. Flugblatt zum Sturz Mussolinis, Ende Juli 1943 (Vorderseite). Quelle: Kreisarchiv Hohenlohekreis, SD 3, Nr. 6.
In dem hier abgebildeteten Flugblatt werden die Deutschen über den Sturz von Italiens Präsident Mussolini informiert.
Darüber hinaus wurden in das Kreisarchiv diverse geschichtliche Informationen über Städte und Ortschaften des Hohenlohekreises online gestellt. Es handelt sich um so genannte „Findbücher“, die Ortsarchive von Criesbach (Ing 50), Diebach (Ing 100) und Dörrenzimmern (Ing 150) im Stadtarchiv Ingelfingen, das Ortsarchiv von Grünbühl/Obereppach (Neu 350) im Stadtarchiv Neuenstein sowie den Bestand Stadt Krautheim (Kra 1) im Stadtarchiv Krautheim. Außerdem wurden in jüngerer Zeit einige Ortsarchive komplett neu erschlossen und damit überhaupt erst der Öffentlichkeit und der Forschung zugänglich gemacht. Dabei handelt es sich laut dem Landratsamt um das Archiv der ehemaligen Stadt Sindringen (Fo 200) und das Archiv von Wohlmuthausen (Fo 250), die beide im Stadtarchiv Forchtenberg verwahrt werden, sowie um den Bestand Geddelsbach (Bre 300) im Gemeindearchiv Bretzfeld.
So kann man etwa nachlesen, dass Dörrenzimmern ursprünglich im „Cimbrin“ hies. Seit dem 7./8. Jahrhundert gibt es das kleine Dorf, das zu Ingelfingen gehört. „Die genaue Datierung wird erschwert durch das häufige Vorkommen des Ortsnamens „Zimmern“ in der näheren und weiteren Umgebung“, heißt es in dem Findbuch von Dörrenzimmern. Im hohen Mittelalter befand sich Dörrenzimmern laut des Findbuaches im Besitz der Herren von Krautheim, von denen es durch Erbschaft zunächst an die Grafen von Eberstein und 1330 an die Herren von Hohenlohe kam.“

Dörrenzimmern (hier: Sportplatzfest 2011) war lange nur unter dem Namen „Zimmern“ bekannt. Foto: privat/Archiv
Das Städtchen soll in der Zeit der alemannischen Landnahme nach 260 entstanden sein. Im 11. Jahrhundert gehörte es zum Gebiet der Kochergaugrafen. Zwischen 1322 und 1328 kam es laut dem Findbuch an Hohenlohe. Ab 1328 soll Sindringen der Sitz eines hohenlohischen Amtes geworden sein. Sindringen gehört seit 1972 im Zuge der Gemeindereform zu der Stadt Forchtenberg.

Das so genannte Backhaus in Forchtenberg. Seit den 1970ern gehört Sindringen zu Forchtenberg. Foto: wikipedia
Insgesamt 24 Findbücher des Kreisarchivs sowie der Stadt- und Gemeindearchive im Hohenlohekreis stehen zur Verfügung. Weitere Bestände sollen laut dem Landratsamt folgen.
Die Findbücher sind unter www.hohenlohekreis.de > Bürgerservice > Kreisarchiv > Bestände und Aktuelles > Bestände online eingestellt.
https://www.hohenlohekreis.de/index.php?id=420?&id=420&no_cache=1&publish[id]=304325&publish[start]=