1

Kabeltrommeln entwendet – Täter flüchtig

Drei Unbekannte stahlen am Sonntag, 16. Oktober 2022, mehrere Kabelrollen von einer Baustelle in Künzelsau-Gaisbach. Die Täter fuhren gegen 12.15 Uhr mit einem blauen Seat Alhambra auf das Gelände in der Schliffenstraße. Ein Zeuge beobachtete wie drei Männer die Rollen von einem Lagerplatz in den Kofferraum des Fahrzeuges luden und davonfuhren. Die Täter konnten entkommen.

Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07940 9400 beim Polizeirevier Künzelsau zu melden.

Pressemitteilung Polizei Heilbronn




GPS-Geräte aus Traktoren gestohlen

Diebe waren zwischen Donnerstag, 08. September 2022, 20 Uhr, und Freitag, 09. September 2022, 7 Uhr, in drei Ortsteilen von Schöntal unterwegs und stahlen mehrere GPS-Geräte und Displays aus Traktoren. In Westernhausen brachen die Unbekannten in einen Landtechnikbetrieb in der Kappellenstraße ein und demontierten insgesamt drei GPS-Geräte und zwei Displays aus zwei Traktoren und einem Mähdrescher. Auch ein Traktor, der in einer Maschinenhalle im Ginsbacher Weg im Ortseil Marlach abgestellt war, musste daran glauben. Die Täter entwendeten ein GPS-Gerät und ein Display, nachdem sie diese ausgebaut hatten. In Berlichingen schlugen die Täter ebenfalls zu. Aus zwei Traktoren in der Straße „Teich“ stahlen sie zwei GPS-Anlagen und ein Display.

Der durch den Diebeszug entstandene Schaden wird auf mehrere zehntauend Euro geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Wahrnehmungen gemacht haben, sich beim Polizeiposten Krautheim unter der Telefonnummer 06294 234 zu melden.




„So machen Sie das, ich mache das anders“

Einen weissen Bagger im Wert von etwa 30.000 Euro soll Stefan F. am 08. oder 09. Oktober 2019 von einer Baustelle in Niedernhall gestohlen haben. Das jedenfalls wirft ihm Staatsanwalt Jakubek am 01. September 2022 vor dem Amtsgericht Künzelsau vor. Einem Strafbefehl über 120 Tagessätze hat F. widersprochen.

Es ist nicht der einzige Diebstahl hochwertiger und großer Maschinen, der sich in den letzten Jahren in Hohenlohe ereignet hat.

Bewährung läuft noch

Stefan F. ist eine imposante Erscheinung, als er den Gerichtssaal betritt: Großgewachsen, muskulös und mit einem Bauch, er ist das, was man vielleicht als „stattliches Mannsbild“ bezeichnen kann. Von Beruf ist er Polier, war Zeitsoldat und hat bei Baufirmen gearbeitet, bevor er sich mit einem Baggerunternehmen selbständig gemacht hat und meist als Subunternehmer für große Bauunternehmen auf größeren und kleineren Baustellen gearbeitet hat. Auch auf der Baustelle zum Hochwasserschutz in Niedernhall, wo der Bagger gestohlen wurde, war er tätig. Derzeit ist F. arbeitslos, hat Unterhaltsverpflichtungen und Schulden. Eine neue Arbeitsstelle sei aber in Aussicht, sagt er. Wegen einer Körperverletzung wurde F. zu einer noch laufenden Strafe auf Bewährung verurteilt.

„Ich habe den Bagger nicht entwendet“

Zur vorgeworfenen Tat sagt er „ich habe den Bagger nicht entwendet“ und erzählt folgende Geschichte: Ein flüchtiger Bekannter -ein Kosovo-Albaner, den er von einer Baustelle gekannt habe- habe ihn angerufen, ob er wüßte, wo man für eine Weile einen Bagger unterstellen könne. Er habe einen Abstellplatz bei einem anderen Bekannten vermittelt. Nach einem dreiviertel Jahr sei der Bagger dort immer noch gestanden, der flüchtige Bekannte sei aber nicht erreichbar gewesen. Ihm hätte der Bagger gefallen, er hätte ihn gerne gekauft. Aber er habe keine Papiere gehabt, daher hätte er bei einem Händler so getan, als würde er den Bagger verkaufen wollen. Der Händler, so erklärte es F., könne dann über den Hersteller die Papiere besorgen.

„Das macht keinen großen Sinn“

Auf den Vorhalt von Richterin Rührich, dass ein Chatverlauf vorliege, in dem F. ein regelrechtes Verkaufsgespräch geführt habe, kontert er: „Das war vielleicht die Vorgehensweise von mir“. „Das macht keinen großen Sinn“, meint die Richterin. Sie liegt da wohl richtig, denn bei einem legalen Kauf hätte der Vorbesitzer sich um die Papiere kümmern müssen.

„Die Schlüssel sind genormt, die sind alle gleich, da kann jeder …“

Von dem Diebstahl des Baggers auf der Baustelle will F. nichts mitbekommen haben, er sei ja bei einem ganz anderen Gewerk tätig gewesen. „Aber sie hatten die Gelegenheit“, sagt die Richterin. Das gibt F. – möglicherweise unfreiwillig – zu: „Ich bin Maschinenführer, ich kann jeden Bagger fahren. Die Schlüssel sind genormt, die sind alle gleich, da kann jeder …“ Und man müsse ja auf einer Baustelle auch einmal ein Gerät, das im Weg steht, zur Seite fahren können, daher habe jeder einen Schlüsselbund.

„So machen Sie das, ich mache das anders“

Nochmals wirft die Richterin ein: „Sie können keinen Bagger legal erwerben, der keine Papiere hat, da geht man zu einem Händler und erklärt ihm das“, zeigt die Richterin Rührich Zweifel an der Darstellung des Angeklagten. „So machen Sie das, ich mache das anders“, entgegnet der. Aber er müsse doch Verdacht geschöpft haben, dass es sich um den gestohlenen Bagger von „seiner“ Baustelle gehandelt hat, als er den Bagger gesehen hat? „Die sehen alle gleich aus.“ meint F. „Aber ein anderer hat ihn auf den ersten Blick wiedererkannt“, sagt die Richterin.

„Es war so herzergreifend, was er erzählt hat“

Dieser andere ist Daniel M., ein Maschinenhändler aus dem Raum Biberach, der dann als Zeuge aufgerufen wird. Er erzählt eine ganz andere Geschichte: F. habe sich bei ihm gemeldet auf Empfehlung eines Neugerätehändlers. Er habe sich den Bagger vor Ort angesehen. F. habe ihm erzählt, dass der Bagger von einem Türken stamme, der sich von seiner Frau getrennt habe und der dieses Gerät jetzt über ihn „unter der Hand“ verkaufen wolle, damit die Frau nichts davon mitbekommt. Und auch das Schicksal von F. sei schwer: Er sei frisch verwitwet und habe acht oder neun Kinder. „Es war so herzergreifend, was er erzählt hat“, daher habe er seine Hilfe angeboten. Er dachte, F. sei irgendjemandem auf den Leim gegangen.

Ein paar Minuten Recherche führen zum gestohlenen Bagger

Dass der Verkauf ohne Rechnung über die Bühne gehen sollte, habe ihn aber stutzig gemacht und er habe dann im Internet „15 oder 20 Minuten recherchiert“, bis er auf eine Beschreibung des gestohlenen Baggers gestoßen sei. Er habe ihn sofort erkannt, aufgrund eines charakteristischen Zubehörs. Daraufhin habe er den Eigentümer ausfindig gemacht und sich bei ihm gemeldet. Und der erkannte F. aufgrund der Geschichte mit den 9 Kindern sofort wieder. Stefan F. hat diese Geschichte wohl öfter auf Baustellen erzählt. Und der Eigentümer wußte auch, dass sich F. bei ihm mehrfach erkundigt hatte, was jetzt mit dem Bagger sei.

Als M. den Angeklagten damit konfrontiert hat, dass er mit dem Eigentümer gesprochen habe und davon ausgehe, dass der Bagger gestohlen ist, blieb F. bei seiner Geschichte. M. hat daraufhin F. blockiert, sodass er ihn per WhatsApp und Telefon nicht mehr erreichen konnte.

Anwältin bittet um Sitzungsunterbrechung

Bevor der nächste Zeuge, der Eigentümer des Baggers, aufgerufen wird, bittet die Pflichtverteidigerin des Angeklagten, Anke Stiefel-Bechdolf, um eine Pause, um sich mit ihrem Mandanten zu besprechen. Als die Sitzung wieder aufgenommen wird, erklärt die Anwältin die Rücknahme des Widerspruchs. Damit ist der ursprüngliche Strafbefehl rechtskräftig, der Prozess ist damit beendet. F. muss 120 Tagessätze – die Höhe wurde nicht genannt – bezahlen und die Bewährungsstrafe wird überprüft werden. Die restlichen Zeugen, eine Polizeibeamtin und der Eigentümer des Baggers, werden nicht mehr befragt.

Handelte F. allein?

Wenn F. den Bagger gestohlen hat, dann dürften weder der Türke noch der Kosovo-Albaner existieren. Offen bleibt allerdings, ob F. den Bagger aus eigenem Antrieb oder als Teil einer größeren Organisation gestohlen hat. Am Fundort des Baggers sollen sich neben dem Bagger auch mehrere Container, möglicherweise ebenfalls mit Diebesgut, befunden haben. Dazu gab es im Prozess keine Fragen.

Diebesgut einer Bande in Hohenlohe gefunden

Immer wieder werden Banden, die sich auf gestohlenen Maschinen spezialisiert haben, ausgehoben. Eine dieser Banden lagerte vor einigen Jahren ihr Diebesgut in einem Waldstück in Hohenlohe. Das Diebesgut war so umfangreich, dass zum Abtransport das THW aus Künzelsau zu Hilfe gerufen werden mußte.

Die Polizei macht derzeit keine klare Aussage, ob sie bei den Diebstählen der letzten Zeit im Hohenlohekreis von einer Bande ausgeht. Die Ermittlungen laufen: „Sollten sich Hinweise auf eine bandenmäßige Begehungsweise ergeben, werden die Ermittlungen entsprechend angepasst“. Genauso wird noch ermittelt, ob die unterschiedlichen Taten in der Region in Zusammenhang stehen.

Text: Matthias Lauterer

 

 

 

 




Maschinen und Werkzeuge im Fokus von Dieben

Mehrfach berichtete GSCHWÄTZ bereits von Werkzeugdiebstählen in Hohenlohe. Und die Polizei Heilbronn bestätigt: „In den vergangenen Wochen kam es immer wieder zum Diebstahl von Werkzeug in verschiedenen Bereichen.“ Eine genaue Zahl von Fällen nennt Annika Grundbrecher, Pressesprecherin der Polizei Heilbronn, nicht.

Baustellen oder Werkstätten

Ziel der Diebe sind Baustellen oder Werkstätten, wo sie hochwertiges Gerät vorfinden, sodass der Schaden meist in die Tausende geht. Das bestätigt auch die Polizei: „Werkzeuge und Baugeräte stehen häufig im Fokus von Straftätern, da in diesen Fällen schnell hochwertige Gegenstände erlangt werden können.“ Insbesondere für kleinere Geräte wie Motorsägen scheint es Abnehmer im In- und Ausland zu geben, sodass diese Geräte für die Täter schnell zu Geld zu machen sind.

In der Vergangenheit wurden mehrere Banden ausgehoben

In den letzten Jahren wurden bundesweit mehrere Banden ausgehoben, die sich auf den Diebstahl und Weiterverkauf von Werkzeugen und Maschinen, auch ins Ausland,  spezialisiert hatten. Eine dieser Banden lagerte ihr Diebesgut in einem Waldstück in Hohenlohe. Das Diebesgut war so umfangreich, dass zum Abtransport das THW zu Hilfe gerufen werden mußte. Die Polizei macht derzeit keine klare Aussage, ob sie bei den Diebstählen im Hohenlohekreis von einer Bande ausgeht. Die Ermittlungen laufen: „Sollten sich Hinweise auf eine bandenmäßige Begehungsweise ergeben, werden die Ermittlungen entsprechend angepasst.“ Genauso wird noch ermittelt, ob die unterschiedlichen Taten in der Region in Zusammenhang stehen.

Gerätehersteller helfen weiter

Was aber viele Täter nicht zu wissen scheinen: Die Hersteller der Geräte wissen in der Regel, wer der rechtmäßige Eigentümer der Geräte ist. Wenn beispilesweise bei Grenzkontrollen auffällige Geräte festgestellt werden, fragen die Behörden routinemäßig bei den Herstellern an. Diese Anfragen haben schon mehrfach zur Sicherstellung von Diebesgut und zu Festnahmen geführt.

Text: Matthias Lauterer

 




Werkzeugdiebstahl in Öhringen

Unbekannte entwendeten in den vergangenen Tagen in Öhringen Werkzeug von einer Baustelle. Die Täter verschafften sich zwischen Freitag und Dienstag Zutritt zum Gelände in der Haller Straße. Dort stahlen sie Werkzeuge und flüchteten. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07941 9300 zu melden.

Pressemitteilung Polizei Heilbronn




Zehn Tonnen Kupferkabel gestohlen – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte haben am Samstag, den 03. April 2021, aus einer Lagerhalle in der Bretzfelder Schmalbachstraße knapp zehn Tonnen Kupferkabel gestohlen. Die Täter fuhren im Laufe des Tages mit einem Pritschenwagen an die Halle und verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Gebäude. Im Inneren verluden die Täter mehrere Gitterboxen mit den ummantelten Kupferkabeln und machten sich schließlich mit ihrem Diebesgut im Wert von einigen tausend Euro aus dem Staub.

Der Polizeiposten Bretzfeld hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Zeugen, die am Samstag den Pritschenwagen in der Schmalbachstraße bemerkt haben oder sonstige verdächtige Beobachtungen machen konnten. Hinweise werden unter Telefon 07946/940 010 entgegengenommen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Künzelsau: Fünf Hasen geklaut

Unbekannte stahlen am Wochenende fünf Hasen und ein Notstromaggregat von einem umzäunten Gartengrundstück in Künzelsau. Der oder die Täter drückten zwischen Samstag, den 30. Mai 2020, etwa 20.30 Uhr und Sonntag, den 31. Mai 2020, um 15.30 Uhr den Maschendrahtzaun, der das Grundstück im Gewann „Unterer Laibachweg“ umgibt, um und gelangten so auf das Gelände. Sie schafften es, die verschlossene Tür des Gartenhäuschens zu öffnen und stahlen die Hasen. Auch ein lilafarbenes Notstromaggregat nahmen sie mit.

Zeugen, die verdächtige Personen im Tatzeitraum beobachten konnten oder Hinweise auf den Verbleib des Diebesgutes haben, werden gebeten, sich unter Telefon 07940/9400 beim Polizeirevier Künzelsau zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn, 04.06.2020




Schöntal: Traktor gestohlen

Vom Gelände eines Landmaschienenhändlers in Schöntal-Westernhausen wurde ein Traktor im Wert von über 20.000 Euro gestohlen. Im Zeitraum zwischen Dienstag, den 02. Juni 2020, um 18 Uhr und Mittwoch, den 03. Juni 2020, gegen 13 Uhr waren Diebe auf das Firmengelände in der Kapellenstraße gelangt und hatten die zum Verkauf ausgestellte, 20 Jahre alte Zugmaschine der Marke John Deere entwendet. Die Täter fuhren den Traktor über die angrenzende Böschung auf die Landstraße L1025 in Richtung Schöntal-Bieringen. Von dort wurde der Trekker vermutlich mit einem bereitstehenden Tieflader abtransportiert.

Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich unter Telefon 06294/234 beim Polizeiposten Krautheim zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn, 04.06.2020




Krautheim: Schilder-Diebstahl und Alkoholfahrt

Am Samstag, den 19. Oktober 2019, hatten sich Unbekannte einen üblen Schwerz erlaubt: Sie entfernten auf der Strecke zwischen Krautheim und Krautheim-Berg sämtliche Straßenabsperrungen und zwei Verkehrszeichen. Die Straßenabsperrungen waren aufgrund von Bauarbeiten aufgestellt worden und dienten zur Absicherung der dort befindlichen steil abfallenden Böschung. Die Unbekannten warfen die Absperrungen sowie die Schilder die Böschung hinunter und entfernten sich anschließend. Die Polizei sucht Zeugen, die im Zeitraum von Samstag, 19 Uhr bis Sonntag, 7 Uhr, verdächtige Wahrnehmungen machten. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07940/9400 an das Polizeirevier Künzelsau zu wenden.

Einen Verkehrssünder ertappte die Polizei am Sonntag, 20. Oktober 2019, in der Krautheimer Austraße: Der 58-jährige Fahrer eines BMW hatte zu tief ins Glas geschaut. Eine Polizeistreife führte mit dem Fahrer in der Austraße in Krautheim eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein freiwilliger Alkotest ergab einen Wert von knapp 1,4 Promille. Die Weiterfahrt war für den Mann an Ort und Stelle beendet. Der 58-Jährige musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus begleiten und hat nun mit einer Anzeige zu rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

 

 




25 Westernsättel in Niedernhall entwendet

Aus dem Ausstellungsraum einer Firma in Niedernhall hat ein Unbekannter 25 Westernsättel gestohlen. Auch drei Laptops gerieten in die Finger des Diebes. Zwischen Freitag, den 27. September 2019, 18 Uhr und Sonntag, den 29. September 2019, 8.30 Uhr, verschaffte sich der Langfinger Zutritt zu dem Gebäude in der Zimmerbachstraße. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Hinweise zu dem unbekannten Täter nimmt die Polizei in Künzelsau, Telefon 07940/9400, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn