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Coronavirus: Quarantänestation in Kupferzell – Krankenhaus Künzelsau kommt nicht als Quarantänestation in Betracht

Falls sich ein Einwohner des Hohenlohekreises mit dem Coronavirus infiziert hat, aber zu Hause keine geeigneten Quarantänemöglichkeiten hat, gibt es nun die erste Quarantänestation im Kreis: in Kupferzell. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes hervor.

Der Hohenlohekreis schaffe damit Möglichkeiten zur isolierten Unterbringung. In Kupferzell stünden 17 Einzelzimmer zur Verfügung. Weiter heißt es: „Das Robert Koch-Institut beurteilt die Gefährdungssituation für die Bevölkerung als mäßig.“

Der Gesundheitszustand der ersten betroffenen Frau (wir bericheten https://www.gschwaetz.de/2020/03/05/coronavirus-hat-hohenlohe-erreicht-landrat-neth-moegliche-folgen-einer-unkontrollierten-verbreitung-waeren-enorm/ ) sei nach wie vor gut, sie befindet sich laut dem Landratsamt weiterhin in häuslicher Quarantäne. Von einer stationären Aufnahme könne zum jetzigen Zeitpunkt abgesehen werden.

Ehemaliges Krankenhaus in Künzelsau als Quarantänestation?

Auf GSCHWÄTZ-Anfrage, ob auch das ehemalige Krankenhausgebäude in Künzelsau als mögliche Quarantänestation in Betracht gezogen werde, verneinte der Mehrheitseigner, die BBT-Gruppe, dies. Auf die Frage, in welches Krankenhaus Patienten bei einer Ansteckung verwiesen werden würden, verwies die BBT-Gruppe auf das Gesundheitsamt des Kreises. Das Landratsamt, in dem sich das Gesundheitsamt befindet, wiederum verwies darauf, dass die Krankenhäuser „der BBT-Gruppe in der Region für die aktuelle Lage „Coronavirus“ vorbereitet seien.

Die BBT-Gruppe verwies darauf, dass sie sich in ihren Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen gemäß den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html vorbereitet haben.

Möglichkeit der Isolation geschaffen

„Je schneller der Ausbruch verläuft und desto mehr Personen gleichzeitig erkranken, je schneller stößt unser Gesundheitssystem an seine Grenzen. Mit unseren Organisationen des Bevölkerungsschutzes arbeiten wir derzeit Hand in Hand, um eine größere Verbreitung des Virus einzudämmen. Daher ist es wichtig, die Infektionsketten zu identifizieren. Ab heute können wir Personen, die sich nicht zu Hause isolieren könnten, in Kupferzell unterbringen“, erklärt Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises. Es stünden insgesamt 17 Einzelzimmer zur Verfügung. Im Bedarfsfall kann die Anzahl erhöht werden. Der Versorgungsplan sowie Hygienemaßnahmen sind mit den örtlichen Hilfsorganisationen vorbereitet. „Wir haben uns gemeinsam die Situation vor Ort angeschaut und sind auf die Lage gut vorbereitet. Eine umfassende Versorgung wäre gewährleistet“, so Torsten Rönisch, Kreisbrandmeister des Hohenlohekreises, über die Besichtigung mit Feuerwehr, DRK sowie leitenden Notärzten. „Es tut gut zu wissen, dass wir im Bedarfsfall gerüstet sind und dafür möchte ich auch allen Helfern und Akteuren danken – haupt- wie ehrenamtlich.“ Der Schulbetrieb der Akademie für Landbau und Hauswirtschaft (ALH) sei uneingeschränkt möglich. Der Koordinierungsstab des Landratsamtes treffe sich auch am Wochenende täglich.

Neth: „Mit unseren Organisationen des Bevölkerungsschutzes arbeiten wir derzeit Hand in Hand, um eine größere Verbreitung des Virus einzudämmen“

Der Fokus aller Maßnahmen liege laut dem Landratsamt darauf, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern oder mindestens deutlich zu verlangsamen. Alltagshygienemaßnahmen wie regelmäßiges und gründliches Händewaschen, die Einhaltung der Husten- und Niesetikette sowie ein angemessener Abstand von mindestens 1 bis 2 Meter zu hustenden/niesenden Personen würden einen guten Schutz vor einer Infektion bieten.

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist. Das Gesundheitsamt steht mit seinen Experten beratend zur Verfügung. Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Weitere Informationen:  http://www.hohenlohekreis.de an.




Zweiter bestätigter Coronavirus-Fall im Hohenlohekreis – Neth „Es ist wahrscheinlich, dass weitere Infektionen im Kreis bekannt werden“

Gesundheitsamt leitet weitere Maßnahmen zur Verhinderung von Infektionsketten in die Wege.

Am Sonntag, 8. März, wurde der zweite Coronavirus-Fall im Hohenlohekreis bestätigt. Es handelt sich um eine Frau aus der Gemeinde Pfedelbach, sie weist Symptome auf, eine stationäre Aufnahme ist jedoch nach derzeitigem Stand nicht notwendig. Sie befindet sich in häuslicher Isolation und steht in gutem Kontakt zum Gesundheitsamt des Hohenlohekreises. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Landratsamt Hohenlohekreis in Fällen von Coronavirus-Infektionen keine weiteren Informationen zu persönlichen Daten Betroffener bekanntgeben. „Es ist wahrscheinlich, dass in den kommenden Tagen weitere Infektionen im Kreis bekannt werden. Das ändert jedoch nichts an dem Ziel, eine massenhafte Verbreitung des Virus so lange es geht hinauszuzögern, auch um ein Zusammenfallen mit der Influenza-Hochphase zu vermeiden. Zudem kann durch diesen Zeitgewinn eine bessere Vorbereitung des Gesundheitssystems bis hin zur Entwicklung von Impfstoffen und Arzneimitteln erreicht werden“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth.

„Es ist wahrscheinlich, dass in den kommenden Tagen weitere Infektionen im Kreis bekannt werden“

Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises ermittelt jetzt die Kontaktpersonen und nimmt mit diesen Gespräche auf. „Alle Kontaktpersonen sollen sich in eine häusliche Isolation begeben, um keine weitere Infektion übertragen zu können“, so Dr. Antje Haack-Erdmann, Leiterin des Gesundheitsamtes, über die weiteren Schritte, die vor allem die weitere Eindämmung der Verbreitung des Virus im Fokus haben. Im Zuge dessen wird insbesondere jede mögliche Ansteckung weiterer Kontaktperson untersucht.

Eventuell auch Schülerin aus Neuenstein infiziert

Resultierend aus diesen Untersuchungen besteht derzeit ein begründeter Verdachtsfall bei einer Schülerin der Gemeinschaftsschule Neuenstein.
„In Abstimmung mit dem Schulträger haben wir uns dazu entschieden, die gesamte Sekundarstufe, also die Klassen 5 – 10 für zwei Tage bis einschließlich Dienstag, 10. März, vorsorglich freizustellen, bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen“, so Matthias Wagner-Uhl, Rektor der betroffenen Schule. Gleiches gilt für die Lehrkräfte, die in diesen Klassen unterrichtet haben. Die Schule wird die Betroffenen entsprechend informieren. „Wir werden alle Eltern über die aktuelle Situation informieren, es besteht kein Grund zur Sorge“, bittet er um Besonnenheit und betont: „Stand heute haben wir keinen positiv-bestätigten Fall, und es handelt sich um eine vorsorgliche Maßnahme.“

Weiterer Verdachtsfall in Öhringen

Ein weiterer damit zusammenhängender Verdachtsfall betrifft die Gewerbliche Schule Öhringen. Hier werden vorsorglich die Schüler sowie die Lehrkräfte der Klassenstufe 13 freigestellt. Auch dies ist eine Vorsichtsmaßnahme und „gilt so lange, bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen“, erklärt der stellvertretende Schulleiter Wolfgang Kubat. „Je nach Ergebnis wird dann über weitere Maßnahmen entschieden.“ Auch hier werden alle Betroffenen schnellstmöglich informiert.

Grundsätzlich werden Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben oder mit einem bestätigten Verdacht Kontakt hatten, gebeten, unnötige Kontakte zu vermeiden und wenn möglich zu Hause bleiben. Dies betrifft insbesondere auch  Schüler.

Quelle: Pressemitteilung des Landrtsamtes des Hohenlohekreises




Coronavirus hat Hohenlohe erreicht – Landrat Neth: „Mögliche Folgen einer unkontrollierten Verbreitung wären enorm“

Erster bestätigter Coronavirus-Fall im Hohenlohekreis.

Am Donnerstag, den 05. März 2020, wurde erstmals ein Coronavirus-Fall im Hohenlohekreis bestätigt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Weiter heißt es darin: „Es handelt sich um eine Frau aus der Raumschaft Bretzfeld, ihr Gesundheitszustand ist gut. Sie befindet sich in häuslicher Isolation und steht in gutem Kontakt zum Gesundheitsamt des Hohenlohekreises. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Landratsamt Hohenlohekreis in Fällen von Coronavirus-Infektionen keine weiteren Informationen zu persönlichen Daten Betroffener bekanntgeben.“

Bürgertelefon auch am Wochenende erreichbar

Während der Isolation beziehungsweise der häuslichen Quarantäne stehe das Gesundheitsamt stets in Kontakt mit den Personen. Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises gehe nach wie vor jedem Verdachtsfall nach.

„Seit in Baden-Württemberg Fälle von infizierten Personen bekannt wurden, haben wir uns auf einen möglichen Ausbruch im Hohenlohekreis vorbereitet. Wir waren deshalb gut auf diesen Fall vorbereitet und konnten schnell und besonnen reagieren“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth. „Durch das vorbildliche Handeln der Betroffenen und die hervorragende Arbeit des Gesundheitsamtes war der Ablauf in diesem Fall so, wie er sein soll. Das Wichtigste ist, eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich einzudämmen. Daran arbeiten wir in enger Abstimmung mit den Landesbehörden“, so Neth weiter.

Neth: „Wir konnten schnell und besonnen reagieren“

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940/18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist. Das Gesundheitsamt steht mit seinen Experten beratend zur Verfügung.
In den vergangenen Tagen konnten bereits viele Nachfragen beantwortet werden, insbesondere zum Umgang mit geplanten Veranstaltungen, bei Kontakt mit möglichen Infizierten oder Wissenswertes für Reiserückkehrer aus Risikogebieten oder angrenzenden Risikogebieten.

Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711/904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Außerdem bietet das Landratsamt Hohenlohekreis fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.hohenlohekreis.de an.

Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus nach wie vor höchste Priorität

„Wir arbeiten weiterhin mit aller Kraft daran, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen und Kontaktpersonen zu identifizieren. Umso früher wir diese erkennen, können wir auch eine Ausbreitung verhindern oder verlangsamen“, so Landrat Dr. Matthias Neth in der heutigen Besprechung des Koordinierungsstabs, der weiterhin täglich zusammenkommt. „Wir im Hohenlohekreis arbeiten gemeinsam an dem bundesweiten Ziel der Eindämmungsstrategie. Dafür möchte ich mich bereits heute bei allen Akteuren und Betroffenen für das hervorragende Zusammenspiel bedanken, dass wir hier im Kreis erfahren.“

„Mögliche Folgen einer unkontrollierten Verbreitung wäre enorm“

„Ich habe großes Verständnis, dass Bürger unterschiedlich reagieren, auch persönliche Emotionen spielen in der aktuellen Situation eine Rolle. Wir werden weiterhin transparent über unser Vorgehen und unsere Schutzmaßnahmen informieren, denn die möglichen Folgen einer unkontrollierten Verbreitung wären enorm“, ruft Landrat Dr. Neth die Bevölkerung zum besonnenen Handeln auf. So rät das Landratsamt dringend dazu, Ruhe zu bewahren und auch keine unnötigen Hamsterkäufe von Lebensmittel, Desinfektionsmitteln oder Atemmasken zu tätigen. Insbesondere sollten die empfohlenen Schutzmaßnahmen vom Robert Koch-Institut eingehalten werden – gute Handhygiene, die übliche Huste-und Nieß-Etikette sowie einen ausreichenden Abstand von ca. 1-2 Meter zu Erkrankten. Wichtig ist auch, überfüllte Räume und Menschenansammlungen zu vermeiden.

„Wir haben auch die Veranstaltungen im Blick“, ergänzt Dr. Antje Haack-Erdmann, Leiterin des Gesundheitsamts. „Für jede Veranstaltung bedarf es einer Einzelfallprüfung durch den Veranstalter. Hierzu orientieren wir uns an den Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts, welche wir auf unserer Homepage eingestellt haben, aber auch jedem Veranstalter auf Nachfrage zuschicken. Ergibt sich nach den Kriterien ein höheres Risiko, halten wir es für sachgerecht, eine geplante Veranstaltung zu verschieben.“ Für jede Veranstaltung werden individuelle Hygienemaßnahmen empfohlen, so das Landratsamt.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises vom 05. März 2020




Corona in Künzelsau: „Der Herr Spahn hinkt ä bissle hinterher“

Das Wort „Corona“ ist lateinisch und bedeutet „Krone“. Allerdings hat dieser Virus so gar nichts Krönendes, sondern verbreitet Angst und Schrecken. Neben einer grippeähnlichen Erkrankung, an der bei ungünstigem Verlauf Menschen sterben können und dies auch schon nachweislich sind. Nachdem in Heilbronn bisher acht Fälle und aktuell einer in Schwäbisch Hall von Coronainfektionen bestätigt wurden, ist es im Zeitalter der unbegrenzten Mobilität nur noch eine Frage der Zeit, bis das Virus auch Hohenlohe mit Verzögerung erreicht.

Mediale Panikmache oder politische Verharmlosung? Irgendwo dazwischen wird wohl die Wahrheit liegen. GSCHWÄTZ-Videoreporter Dr. Felix Kribus hat Passanten am Mittwoch, den 04. März 2020, in Künzelsau dazu befragt. Ohne Mundschutz.

Marvin aus Künzelsau lebt seinen Alltag ganz normal weiter und wäscht sich nach dem Händeschütteln die Hand. Foto: GSCHWÄTZ

„Die Angst ist schon da, es wird auch viel hochgepuscht von den Medien, aber man sollte trotzdem aufpassen“, sagt Dana aus Kocherstetten. Foto: GSCHWÄTZ

„Jetzt haben die Medien wieder was, was sie schreiben können, und wo man was abkassieren kann“, findet Maria aus Weißbach. Foto: GSCHWÄTZ




Hohenlohekreis verschiebt wegen Coronavirus alle Veranstaltungen der nächsten 14 Tage

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises ist laut aktuellem Stand (03. März 2020, 14:00 Uhr) ist weiterhin keine Infektion mit dem Coronavirus im Hohenlohekreis bekannt. Mittlerweile sind bereits acht bestätigte Fälle unmittelbar in der Region im Landkreis Heilbronn (Stand 3. März 2020, 09:30 Uhr) nachgewiesen. Das Robert Koch-Institut hat die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als mäßig eingestuft.

Einzelfallprüfung

Generell können Veranstaltungen dazu beitragen, das Virus schneller zu verbreiten. Das Risiko von einer Übertragung bei einer Veranstaltung hängt von der Zusammensetzung der Teilnehmer, Art und Typ der Veranstaltung sowie den Möglichkeiten der Kontrolle im Falle eines Ausbruchs zusammen. Das Robert Koch-Institut hat hierzu „Allgemeine Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen“ mit Stand 28. Februar 2020 veröffentlicht. Insbesondere wird bei der Abwägung einbezogen, ob im Falle eines Ausbruches alle Kontaktpersonen schnell ermittelt werden können.

Neth: „Ausbreitung so gut wie möglich verhindern“

Die Veranstaltungen des Hohenlohekreises der nächsten 14 Tage werden weitgehend verschoben, sofern sie nicht im besonderen Kreisinteresse liegen. So fand heute Nachmittag die Sitzung des Jugendhilfeausschusses statt, weitere Veranstaltungen werden nach einer Einzelfallprüfung stattfinden. „Für uns ist das oberste Ziel, eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verhindern“, so Landrat Dr. Matthias Neth. „Wir haben daher auch allen Gemeinden die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Risikoeinschätzungen bei Veranstaltungen weitergeleitet. Wir sehen dem aktuellen Geschehen mit großer Aufmerksamkeit, aber auch dem Wissen entgegen, dass wir gut vorbereitet sind. Es gilt die Übertragungswege so gut wie möglich zu unterbinden.“

Quelle: Pressemitteilung des Hohenlohekreises vom 03. März 2020

 




Laut Landratsamt derzeit kein Corona-Fall im Hohenlohekreis bekannt

Nach aktuellem Stand (2. März 2020, 16.45 Uhr) ist keine Infektion mit dem Coronavirus im Hohenlohekreis bekannt, so das Landratsamt des Hohenlohekreises. Da das Coronavirus jedoch die Nachbarlandkreise bereits erreicht hat, ist es möglich, dass auch im Hohenlohekreis demnächst Fälle von infizierten Personen nachgewiesen werden. Die Befunde für die bislang getesteten möglichen Verdachtsfälle seien alle negativ, so das Landratsamt.

Bürgertelefon

Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises ist bei Fragen zum Coronavirus über ein Bürger-Info-Telefon unter der Nummer 07940 18-888 werktags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist.

Landratsamt ist laut eigenen Aussagen vorbereitet auf einen Ausbruch

Das Landratsamt Hohenlohekreis ist auf den Ausbruch des Coronavirus im Kreisgebiet vorbereitet. Ein Koordinierungsstab aus verschiedenen Ämtern und Institutionen trifft sich seit letzter Woche regelmäßig unter der Leitung von Landrat Dr. Matthias Neth. Dabei wird besprochen, wie das Landratsamt Hohenlohekreis bei Bekanntwerden einer Infektion vorgeht und welche möglichen Maßnahmen daraufhin getroffen werden können. Zudem steht das Gesundheitsamt des Landratsamtes Hohenlohekreis in engem Kontakt mit dem Landesgesundheitsamt und dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus geben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Robert Koch-Institut:

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie etwa 2 Meter Abstand zu Erkrankten auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten:
• Beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen halten.
• Am besten in Einwegtaschentücher husten oder niesen und diese direkt danach entsorgen, ansonsten die Armbeuge vor Mund und Nase halten.
• Regelmäßig und mindestens für 20 Sekunden die Hände mit Seife waschen, insbesondere nach Husten oder Niesen.

Was sollten Reiserückkehrer aus Risikogebieten beachten?

• Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – telefonisch an das Gesundheitsamt, Tel. 07940 18-580, wenden.
• Personen, die sich in einem ausgewiesenen Risikogebiet (Teile von China, Iran, Norditalien, Südkorea: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten der einschlägigen Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber sollte nach telefonischer Anmeldung mit Hinweis auf die Reise ein Arzt aufgesucht werden. Außerhalb der Praxiszeiten steht der ärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 deutschlandweit ohne Vorwahl und kostenlos zur Verfügung.
• Für Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt folgendes: Wer innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, sollte – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten unnötige Kontakte vermieden werden.
An wen kann ich mich bei Fragen wenden?
Neben dem Bürger-Info-Telefon des Landratsamtes Hohenlohekreis, Gesundheitsamt, hat auch das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet:
0711 904-39555 (montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr).

Dahingegen meldet Schwäbisch Hall fast zeitgleich den ersten Corona-Infizierten, der zwar in Heilbronn wohnt, aber in Schwäbisch Hall arbeitet: https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/coronavirus-in-schwaebisch-hall-erster-corona-kranker-im-kreis-hall-_-offenbar-in-guter-verfassu-ng_-klafs-mitarbeiter-sollen-in-isolation-44249695.html?fbclid=IwAR2hgUyHjgX8YKwWskLMI5YpH4Xch6mr8zYedQ78gPqqmbtS9aQ3iZeQfJQ

Weitere Informationen zum Corona-Virus:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-Coronavirus/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Hohenlohe: Landratsamt sagt Frauentag wegen Corona-Virus ab

Das Landratsamt des Hohenlohekreises sagt den auf Samstag, den 14. März 2020, geplanten Frauentag des Gesundheitsamtes in Öhringen ab. „Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden, da durch die Vorbereitungen auf einen möglichen Ausbruch des Corona-Virus die Kapazitäten des Gesundheitsamts derzeit vollständig gebunden sind“. so das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

Eine GSCHWÄTZ-Leserin hat der Redaktion Fotos eines Hygienesprays zukommen lassen, das sie bereits seit zirka einem Jahr zu Hause hat und das laut Herstellerangaben desinfizierend gegen den so genannten Corona-Virus wirken soll. Eine weitere Leserin hat uns daraufhin auf einen Link in den sozialen Medien verwiesen. Darin wird erklärt, dass das auf dem Hygienespray benannte Corona-Virus nicht den Corona-Typus meint, der nun erst entdeckt wurde. Ob das Hygienespray auch gegen diesen neu entdeckten Typus desinfizierend wirkt, ist der Redaktion bislang noch nicht sicher bekannt. Auf der Internetseite der Deutschen Apothekerzeitung steht hierzu: „SARS-CoV-2 (vormals als 2019-nCoV bezeichnet) gehört, wie viele andere humanpathogene Viren, zum Beispiel Influenza, Ebola, Mumps und Masern, zu den behüllten Viren. Sie sind durch Desinfektionsmittel einfacher zu inaktivieren als unbehüllte Viren. Daher sind zur Händedesinfektion Ethanol-basierte Mittel mit einem Gehalt ab 62 Prozent Ethanol wirksam. Auch Alkohol-basierte Händedesinfektionsmittel auf Propanol-Basis mit der Deklarierung „begrenzt viruzid“ funktionieren wohl. Wichtig ist allerdings deren sachgerechte Anwendung. Zur Gewährleistung einer sicheren Wirkung muss die gesamte Oberfläche der Hand ausreichend benetzt werden. Hierfür werden mindestens 3 ml benötigt. Danach müssen die Hände an der Luft trocknen.“ https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/02/26/diese-desinfektionsmittel-machen-coronaviren-den-garaus

 

Eine GSCHWÄTZ-Leserin hat der Redaktion Fotos eines Hygienesprays zukommen lassen, das sie bereits seit zirka einem Jahr zu Hause hat und laut Herstellerangaben desinfizierend gegen den so genannten Corona-Virus wirken soll. Vorderseite. Foto: privat

Rückseite. Foto: privat

 




Künzelsau: Corona-Virus macht sich auch im Kaufland bemerkbar

Nicht nur in Berlin, Stuttgart und München, auch in Künzelsau sind Supermarktregale wie leergefegt, seitdem auf diversen Internetseiten zu lesen ist, etwa beim Bundesamt für Katastrophenschutz, was man unter anderem zu Hause haben sollte im Zuge des sich weiter ausbreitenden Coronavirus‘. https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/Pers-Notfallvorsorge/Lebensmittel/lebensmittel_node.html

So ist das Regal mit Desinfektionsmittel und Handschuhen am Samstag, den 29. Februar 2020, komplett leergekauft. LAuch Regale mit Vorratsprodukten wie Tiefkühlpizzen und Fleisch sind teilweise wie leergefegt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht nun von einer „Epidemie, die Deutschland erreicht hat“. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Das Kultusministerium von Baden-Württemberg hat gebeten, Kinder nicht in Schulen oder Kindergärten zu schicken, die in Risikoländern Urlaub gemacht haben. Risikoländer seien unter anderem China und Italien. https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus

Fast komplett leeres Fleischregal am 29.02.20 im Kaufland in Künzelsau. Foto: privat

Wo sind all die Desinfektionsmittel hin? Foto: privat

Auch Handschuhe zum Schutz vor Infektionen sind alle in Kaufland in Künzelsau. Foto: privat




Der Coronavirus kommt und ihr seid noch beim Karneval – Die Unfähigkeit der regierenden Politiker

Mittlerweile sind es bereits über 60.000 Menschen https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-china-129.html , die offiziell als infiziert mit dem Coronovirus gelten. Sprich: die im Labor positiv darauf getestet wurden. Ganz zu schweigen von der immensen Dunkelziffer der Betroffenen, die noch umherlaufen, ohne zu wissen, dass sie den Coronavirus in sich tragen – schließlich ähneln die Symptome einer derzeit auch häufig auftretenden Erkältung oder Grippe.

Hiesige Ärzte haben bereits Mundschutzmasken geordert

Und was machen die führenden Nationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO)? Sie schwadronieren nach einem Treffen erst einmal darüber, dass man versuchen werde, in den nächsten Monaten eine Impfung gegen den Virus zu entwickeln. Diese könne aber bis zu 18 Monate dauern. Zudem solle versucht werden, herauszubekommen, wie genau sich der Virus verbreitet, damit die Ansteckung weiterer Menschen eingedämmt werden könne. Über die dringlichste aller Fragen herrscht allerdings größtenteils Schweigen im Walde:

Was machen wir mit den mittlerweile über 60.000 Infizierten allein in China? Wie schnell werden wir ein Medikament zur Heilung entwickeln können? Wie ist hier der Stand der Dinge.?Vorbildlich sei hier Ebola genannt und die schnelle Reaktion damals weltweit darauf. Und nun? Ist China zu weit weg oder sind die Herren Politiker derzeit noch im Faschingskonfetti-Werfen?

Und wo ist eigentlich Herr Spahn?

Und wo ist überhaupt Herr Spahn? Hat der Bundesgesundheitsminister nicht Kanzlerambitionen geäußert? Nun könnte er mit einer anrückenden Pandemie beweisen, dass er vorausgehen und lenken kann. Stattdessen möchte er 30 Prozent Plus für eine Partei bei den nächsten Wahlen herausholen.https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fjens-spahn-ich-will-dass-die-union-dreissig-prozent-plus-holt-a-89f2a02a-9ccb-4bbf-ace3-46c2877154b8&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F Andere Themen? Fehlanzeige.

Während die regionale Ärzteschaft im Kochertal sich teilweise bereits mit speziellen Atemmasken ausgestattet hat und sich teils bereits sehr intensiv mit den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts beschäftigt hat, was zu tun ist, wenn man der erste Coronaviruspatient in Hohenlohe eintrifft, wissen viele Bürger wegen einer absolut desolaten Informationspolitik der Regierungen immer noch nicht, was der Coronavirus eigentlich ist und welche Symptome der Virus verursacht.

Will man sich hierzu im Internet selbst informieren, gelangt man auf seriöse Internetportale, die allerdings sich gegenseitig wiedersprechen. Bei einem Portal ist ein Sympton Husten, bei  dem anderen nicht. Bei Halsschmerzen sieht es ähnlich aus. Wir von der Redaktion GSCHWÄTZ haben uns daher die Mühe gemacht und einige der großen Portale wie etwa Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Augsburger Allgemeine Zeitung und der Münchner Merkur miteinander verglichen. Die überwiegende Mehrheit der Medien betont, dass der Coronavirus keinen Schnupfen auslöst und sich dadurch auch von einer gewöhnlichen Erkältung oder Grippe unterscheidet.

Hiesige Ärzte verweisen uns jedoch darauf, dass das Robert-Koch-Institut am „seriösesten“ die Symptome kennt und angeben kann. Auf der Internetseite des Instituts werden allerdings unter dem Coronavirus alle Symptome genannt, die auch bei einer Grippe oder Erkältung vorkommen können:  Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Das Gefährliche: Der Virus kann bis zu einer tödlicher verlaufenden Lungenentzündung führen. Coronaviren waren damals auch verantwortlich für die Krankheit SARS.

Fazit: Das Kommunikationsversagen der Regierungen an dieser Stelle schafft noch mehr Unsicherheit und Angst. So findet man schneller auf der Internetseite von rtl.de etwas darüber, wie man den Coronavirus von einer handelsüblichen Erkältung beziehungsweise Grippe unterscheiden kann, als auf den staatlichen Seiten. Das ist mehr als bedauerlich.

So weit entwickelt sich der Westen immer wieder gerne präsentiert, so zeigt sich doch in derartigen Extremsituation zumindest das sprachliche Unvermögen, adäquate Worte zu finden für eine Pandemie. https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmedizin%2Fcoronavirus-ein-impfstoff-wird-zu-spaet-kommen-sagt-seuchenexperte-a-00000000-0002-0001-0000-000169356850&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

Was ist eine Pandemie?

Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentenübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen, im engeren Sinn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit.

Auch in WhatsApp „verbreitet“ sich das Virus

Der Coronavirus treibt auch in den sozialen Medien „sein Unwesen“ – unter anderem in WhatsApp verbreiten sich Fotos, die vermeintlich aus China stammen und zeigen, wie sich Mensch und Tier vor dem Virus schützen. Die Redaktion GSCHWÄTZ hat versucht, die Echtheit der Fotos zu prüfen und die Quellen herauszufinden – bis zum Redaktionsschluss leider jedoch ohne Erfolg. Dennoch möchten wir Ihnen wegen der Brisanz des Themas die Fotos nicht vorenthalten – jedoch unter Ausschluss jeglicher Gewähr auf Authentizität.

Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.

Corona-Virus. Bild in WhatsApp.




Ziehl-Abegg sagt wegen Virus alle Flüge nach China ab

Die Entwicklung in China hat auch direkte Auswirkung auf deutsche Unternehmen“, so Rainer Grill, Pressesprecher von Ziehl-Abegg aus Künzelsau, in einer Pressemitteilung an GSCHWÄTZ. Er verwies damit auf den so genannten Corona-Virus, der derzeit in China grassiert. Die Tagesschau meldete am Freitag, den 24. Januar 2020, dass es wegen des Virus‘ bereits 26 Tote gäbe, 830 Menschen hätten sich angesteckt. https://www.tagesschau.de/ausland/corona-china-103.html

Bei Ziehl-Abegg habe der Vorstandsvorsitzende Peter Fenkl am Donnerstag, den 23. Januar 2020, entschieden, dass keine Mitarbeiter mehr nach China fliegen. Fenkl: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist wichtiger als wirtschaftliche Aspekte.“

Zudem wurde der Transport eines Übersee-Containers gestoppt – dieser sollte mit Maschinen und Bauteilen nach China geschickt werden, um dort einen Messestand zu gestalten und zu bestücken. Anfang April sollte in Wuhan die China Refrigeration stattfinden; die bedeutendste Messe für Kühl-, Klima- Heizungs-, Lüftungstechnik im asiatischen Raum
http://www.cr-expo.com/en/index.aspx

Der Corona-Virus ist eine Lungenkrankheit und hat sich in China von Wildtieren auf den Menschen übertragen. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist ebenfalls möglich.