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Ba-Wü: „Menschenansammlungen“ von mehr als drei Personen nicht mehr erlaubt – Noch schärfere Regelungen nicht ausgeschlossen

Am Freitag, den 20. März 2020, hat die Landesregierung härtere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Ministerpräsident Winfried Kretschmann gab bekannt, dass das öffentliche Leben in Baden-Württemberg weiter eingeschränkt wird. Menschenansammlungen von mehr als drei Personen sind an öffentlichen Orten vorerst nicht mehr erlaubt. So sollen laut dem Landratsamt des Hohenlohekreises die Infektionsketten durchbrochen und die Ausbreitung verlangsamt werden. Innenminister Thomas Strobl deutete bereits an, dass auch schärfere Regelungen in den nächsten Tagen nicht ausgeschlossen seien.

Landrat Dr. Matthias Neth, der Kupferzeller Bürgermeister Christoph Spieles und der Pfedelbacher Bürgermeister Torsten Kunkel begrüßen diese Maßnahmen: „Nur derart drastische Maßnahmen können eine weitere Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen. Das gilt insbesondere auch in den Hotspot-Gemeinden Kupferzell und Pfedelbach. Aber es funktioniert nur dann, wenn wir uns alle an die Regeln halten.“

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Niedernhall: Nur noch minimale Anzahl an Kunden dürfen in Geschäfte

Mit einer aktuellen Verfügung ordnete die Stadtverwaltung in Niedernhall an, wieviel Kunden nur noch in den Supermarkt Edeka und in die noch offenen Geschäfte vor Ort wie der Drogeriemarkt Rossmann und die Bäckerei Gockner eingelassen werden dürfen.




Ärztin erklärt, warum es im Hohenlohekreis besonders viele Coronafälle gibt

Dr. Antje Haack-Erdmann, Leiterin des Gesundheitsamtes, erklärt, warum es im Hohenlohekreis besonders viele nachgewiesene Corona-Fälle gibt:

„Dass die Fallzahlen hier besonders hoch sind, hat zwei Gründe: Zum einen haben wir im Hohenlohekreis bestimmte Schwerpunkte, von denen die Infektionen ausgegangen sind. Besonders in Kupferzell und in Pfedelbach haben wir sehr Bürger, die nachgewiesen an COVID-19 erkrankt sind. Zum anderen sind wir durch unsere zentrale Abstrichstelle in Belzhag in der Lage, eine große Anzahl an Tests durchzuführen. Und dadurch, dass wir nur Personen mit Symptomen testen, haben wir eine hohe Anzahl an positiven Befunden.“

Können Sie im Gesundheitsamt alle Fälle nachvollziehen?
„Ja, wir konnten bisher bei allen bestätigten Fällen die Infektionsketten nachvollziehen. Die Ausbreitung verläuft also nicht unkontrolliert.“

Was raten Sie als Ärztin?

„In der momentanen Situation sind vor allem drei Dinge wichtig:
1) Zuhause bleiben! Wenn es sich nicht vermeiden lässt, das Haus zu verlassen, unbedingt Abstand halten.
2) Häufig und gründlich die Hände waschen.
3) Das Gesicht nicht mit den Fingern berühren.“

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Fußball spielen, einkaufen: „Quarantäne vorsätzlich gebrochen“ Landratsamt kündigt verschärfte Kontrollen an

Weitere Maßnahmen für den Hohenlohekreis

Zum Schutz der Bevölkerung haben Bund und Land, aber auch das Landratsamt Hohenlohekreis, bereits verschiedene Maßnahmen beschlossen. Durch die Schließung von Schulen, Kindergärten und Spielplätzen sowie von vielen Geschäften ist das öffentliche Leben in vielen Bereichen eingeschränkt. In den vergangenen Tagen hat sich gezeigt, dass leider viele Mitbürger diese geltenden Regeln nicht befolgen. So sind dem Landratsamt Hohenlohekreis Fälle bekannt, in denen die Quarantäne vorsätzlich gebrochen wurde, zum Beispiel durch Fußball spielen oder einkaufen, obwohl Quarantäne angeordnet war. Auch sind Fälle bekannt, in denen Absperrungen nicht nur ignoriert, sondern sogar mutwillig zerstört werden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Hierzu Landrat Dr. Matthias Neth: „Es ist unverantwortlich, wenn die Quarantäne gebrochen wird. Wer die Regeln nicht einhält, gefährdet wissentlich Menschenleben“.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, sieht sich das Landratsamt Hohenlohekreis dazu gezwungen, weitere Maßnahmen zu ergreifen:

Quarantäne auch länger als 14 Tage – Auch Kontaktpersonen betroffen

1. Konkretisierung der Regelungen für die häusliche Quarantäne von Infizierten. Infizierte Personen dürfen die häusliche Quarantäne nach 14 Tagen nur verlassen, wenn sie mindestens 48 Stunden symptomfrei sind. Diese Konkretisierung ist notwendig, weil einzelne Personen auch nach 14 Tagen noch nicht gesund sind und so Dritte anstecken können.

2. Verpflichtende häusliche Quarantäne auch für Kontaktperson als Allgemeinverfügung
Alle Personen, die direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten, müssen 14 Tage in häusliche Quarantäne. Dies ergibt sich jetzt direkt aus der Allgemeinverfügung. Betroffene Personen werden vom Gesundheitsamt kontaktiert.

3. Verschärfte Kontrolle der Einhaltung der Corona-Verordnung der Landesregierung
Die Städte und Gemeinden überwachen als Ortspolizeibehörde die Einhaltung aller Inhalte der Rechtverordnung der Landesregierung, dies gilt insbesondere für Spielplätze und öffentliche Räume aller Art. Die Ortspolizeibehörden, vor allem auch in Pfedelbach und Kupferzell, werden hier die Kontrollen intensivieren.

Die rechtliche Grundlage für diese Verfügungen ist das Infektionsschutzgesetz, Verstöße können strafbar sein.




Corona: 11 weitere bestätigte Fälle im Hohenlohekreis – Gesamt 178 Fälle – Heute 173 Anmeldungen für Belzhag

Am Donnerstag, den 19. März 2020, sind 11 weitere Fälle im Hohenlohekreis bestätigt worden. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes hervor. Insgesamt sind damit 178 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 19.03.2020, 18 Uhr). Für den heutigen Donnerstag gab es 173 Anmeldungen für die Abstrichstelle Belzhag.

Zentrale Abstrichstelle im Hohenlohekreis

Seit Montag, 16. März 2020, gibt es eine Drive-in-Abstrichstelle in Belzhag. Abstriche werden nur bei begründeten Verdachtsfällen vorgenommen, die sich telefonisch über den Hausarzt angemeldet und einen Termin erhalten haben. Am heutigen Donnerstag gab es hierfür zirka 173 Anmeldungen.

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Heute hat das Bürger-Info-Telefon 327 Anrufe entgegengenommen.




Hohenlohe: Arztbesuche nur in dringenden Fällen

„Als Erstes sollten Patienten sich fragen, ob ein Arztbesuch wirklich dringend notwendig ist“, so Dr. Antje Haack-Erdmann, Amtsleiterin des Gesundheitsamtes, in einer Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis. Jeder verschobene Termin hilft den Ärzten, denn die Praxen und die Krankenhäuser arbeiten zunehmend an ihrer Belastungsgrenze. Die Bevölkerung wird daher gebeten, nur in absoluten Notfällen Arztbesuche zu tätigen. Routineuntersuchungen, Gesundheits-Checks und Vorsorgeuntersuchungen sollen verschoben werden. Rezepte oder Krankmeldungen können oft auch telefonisch angefordert werden.

In der derzeitigen Situation ist es sehr wichtig, dass die Ärzte und das medizinische Personal vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt werden. Da Infizierte schon ansteckend sind, bevor sie selbst Krankheitssymptome aufweisen, besteht für den Arzt mit jedem Patientenkontakt ein potentielles Ansteckungsrisiko. Deshalb stehen alle Arztbesucher in der Verantwortung, die Personalressourcen zu schonen.

Wer vermutet, selbst mit dem Coronavirus infiziert zu sein, sollte nie persönlich vorbeikommen, sondern nur telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt aufnehmen. Der Arzt entscheidet am Telefon, ob ein Abstrich vorgenommen wird. Dies ist nach aktuellem Stand nur dann der Fall, wenn eine Person Symptome einer Erkrankung der oberen Atemwege aufweist und zusätzlich Kontakt zu einem Infizierten gehabt hat beziehungsweise in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet eingereist ist.

Zu allen Fragen rund um das Thema Corona steht das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises unter dem Bürgertelefon 07940/18 888 zur Verfügung. Viele Informationen sind auch auf der Homepage des Landkreises unter http://www.hohenlohekreis.de eingestellt.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Corona in Hohenlohe – Neue Homepage zu aktuellen Entwicklungen

Das Landramtsamt Hohenlohekreis hat unter http://www.corona-im-hok.de eine neue Homepage online gestellt, über die künftig die Menschen über aktuelle Entwicklungen zum Thema Coronavirus informiert werden. Hier gibt es immer die aktuellsten Hinweise über Entscheidungen und fundierte Sachinformationen. So wird der Ablauf erklärt, der bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus einzuhalten ist. Es gibt Antworten zu den häufigsten Fragen, aber auch Informationen für Unternehmen und alles rund um die Themen öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die öffentliche Infrastruktur. Auch Videos und Links zu dem Thema sind auf der Seite zu finden.

Die Seite wird laufend aktualisiert. Sie ist auch über eine Weiterleitung von http://www.hohenlohekreis.de erreichbar. 




Ins Rathaus ab sofort nur noch im Ausnahmefall – Welche Geschäfte in Künzelsau geschlossen sind – Streifzug durch die Geisterstadt

Auch am Mittwoch, den 18. März 2020, hat Bürgermeister Stefan Neumann den Leitungsstab im Rathaus zusammengerufen und die aktuelle Lage in Künzelsau erörtert sowie die letzte Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vom 17. März 2020 besprochen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Der Leitungsstab hat festgelegt: Das Bürgerbüro im Rathaus Künzelsau bleibt bis auf weiteres eingeschränkt geöffnet von Montag bis Freitag, 8.30 bis 18.30 Uhr. Samstags ist geschlossen. Auch die Weltraumausstellung bleibt geschlossen. „Zum Schutz der Mitarbeiter im Rathaus bitte ich Sie, nur mit äußert zwingend zu erledigenden Dingen ins Bürgerbüro im Foyer zu kommen“, So Neumann. Der Zugang zu den anderen Ämtern in den Obergeschossen des Rathauses ist ab sofort nicht mehr möglich. Dort wird im Schichtdienst gearbeitet. Die Türe von der Tiefgarage in das Treppenhaus des Rathauses bleibt geschlossen.

Alle Ämter sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Eine Übersicht gibt es auf der städtischen Internetseite https://kuenzelsau.de/rathaus+und+buergertheke/ansprechpartner+_+mitarbeiter

Unterlagen und Postsendungen sollen in den Briefkasten am Haupteingang des Rathauses eingeworfen werden.

Speisegaststätten noch offen, Kneipen geschlossen

Der Betrieb auch von Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Kneipen und ähnlichen Einrichtungen sowie von Gaststätten ist bis zum 19. April 2020 laut der Landesregierung untersagt. Vom Verbot ausgenommen sind Schank- und Speisegaststätten sowie Mensen, wenn sichergestellt ist, dass zwischen den Plätzen für die Gäste ein Abstand von mindestens 1,5 Metern gewährleistet ist. Schank- und Speisegaststätten dürfen frühestens ab sechs Uhr geöffnet haben und müssen spätestens ab 18 Uhr geschlossen werden.

Ebenfalls untersagt ist der Betrieb von Verkaufsstellen des Einzelhandels mit Ausnahme von Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Getränkemärkten, Apotheken, Sanitätshäusern, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisören, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Hofläden, Raiffeisen-, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und Großhandel, so die Stadtverwaltung Künzelsau.

Bereits am gestrigen Mittwochabend, den 18. März 2020, gegen 17.30 Uhr, spürte man die Auswirkungen auf die Innenstadt der Kreisstadt. Während  Bäcker, Metzger, Frisöre, Apotheken, Oxn und Döner (nur noch Verkauf aussen) noch offen hatten, waren Sportivo, Münch, Breuninger Lieblingsdinge, linke, Brückbauer, Lindele, Goldankauf und Yvonne’s Café geschlossen. Kaum Menschen waren noch unterwegs, nur an der Bushaltestelle Bären traf man noch den ein oder anderen an.

„Ich bitte, die von Schließungen und Einschränkungen betroffenen Betreiber von Geschäften und Gaststätten, die Vorgaben der Landesverordnung freiwillig einzuhalten“, appelliert Bürgermeister Stefan Neumann an die Betriebe. „Die so weitreichenden Einschränkungen dienen dem Schutz von uns allen und werden überwacht.“




Corona: GSCHWÄTZ schließt vorübergehend die Redaktion und bittet die Bürger: „Schützen Sie sich und bleiben Sie zu Hause“

Im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus‘ haben wir beschlossen, unsere Redaktion für unsere Kunden vorübergehend zu schließen. Wir arbeiten jedoch weiter vor Ort und infomieren Sie täglich über Neuigkeiten aus dem Hohenlohekreis, der Region und natürlich auch über die Entwicklungen hinsichtlich der Pandemie, insbesondere dahingehend, wie es vor Ort ausschaut und weitergeht.

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns von Montag bis Freitag vormittags von 09 bis 12 Uhr erreichen unter der Telefonnummer: 07940/93 555 7 oder gerne jederzeit auch via E-Mail: 07940/93 555 7.

Passen Sie auf sich auf

Wir möchten Sie an dieser Stelle bitten, die Hinweise zum Schutz Ihrer eigenen Gesundheit zu beachten und eine freiwillige häusliche Quarantäne anzustreben, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann: „Das ist derzeit für alle Menschen keine einfache Situation. Manche müssen noch zur Arbeit gehen, obwohl sie es aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr wollen. Andere dürfen nicht mehr, obwohl sie noch wollen. Es kommen Existenzängste hinzu. Manche fragen sich, wie sie über so viele Wochen ihre Kinder zu Hause adäquat betreuen sollen, die eigentlich viel lieber mit ihren Freunden spielen oder die Großeltern besuchen wollen. Aber bedenken Sie auch: Nur 14 Tage in freiwilliger häuslicher Quarantäne, ohne weitere soziale Kontakte und Sie können davon ausgehen, wenn Sie in dieser Zeit symptomfrei bleiben, dass Sie und Ihre Familie gesund sind. Wäre das nicht auch ein beruhigendes Gefühl? Und was sind schon 14 Tage? Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.“

Wenn jeder einen Schritt zurück macht, erreichen wir viel.

 

 




Corona/Hohenlohe: 16 weitere Fälle bestätigt – Gesamt bestätigt: 167 Fälle – 150 Anmeldungen bei Drive-In-Abstrichstelle

Am Mittwoch, den 18. März 2020, sind 16 weitere Fälle im Hohenlohekreis bestätigt worden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Insgesamt sind damit 167 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 18.03.2020, 19 Uhr).

Nachbarschaftshilfe

Landrat Dr. Matthias Neth begrüßt die Solidarität, die in dieser schwierigen Situation im Kreis gelebt wird: „Es ist vorbildlich, wie die Hohenloher  Bürger sich gegenseitig helfen. Halten Sie bei der Nachbarschaftshilfe jedoch unbedingt den notwendigen Abstand, insbesondere zu Personen aus Risikogruppen. Dies gilt insbesondere auch bei der Übergabe von Einkäufen.“

Maßnahmenpaket des Hohenlohekreises

Zum Schutz der Bevölkerung hat der Hohenlohekreis bereits am Wochenende ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Dieses wurde heute um eine weitere Allgemeinverfügung ergänzt, welche Regelungen zur Arbeitszeit, wie beispielsweise zur Beschäftigung an Sonn- und Feiertagen, beinhaltet.

Die Allgemeinverfügung sowie weitere Informationen zum Thema Coronavirus sind über http://www.hohenlohekreis.de abrufbar.

Zentrale Abstrichstelle im Hohenlohekreis

Seit Montag, 16. März 2020, gibt es eine Drive-in-Abstrichstelle in Belzhag. Abstriche werden nur bei begründeten Verdachtsfällen vorgenommen, die sich telefonisch über den Hausarzt angemeldet und um einen Termin erhalten haben. Am Mittwoch, de 19. März 2020, gab es hierfür zirka 150 Anmeldungen.

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Heute hat das Bürger-Info-Telefon 261 Anrufe entgegengenommen.