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„Unsere Kunst hinterlässt mehr Fragen als Antworten“

Das dänisch-norwegische Künstlerduo Elmgreen und Dragset hat am Montag, den 04. Oktober 2021, im Carmen-Würth-Forum den Robert-Jacobsen-Preis erhalten. Dieser wird seit 1993 alle zwei Jahre von der Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth an zeitgenössische bildende Künstler verliehen und war dieses Jahr erstmals mit 50.000 Euro dotiert.

Preisverleihung als Erinnerung

Der Preis wurde nach dem dänischen Künstler Robert Jacobsen benannt, der eine langjährige Freundschaft mit Reinhold Würth pflegte. Anlässlich seines 80. Geburtstages im Jahr 1992 wurde die Idee verwirklicht, eine Ausstellung im neu eröffneten Museum Würth am Firmenstandort in Künzelsau-Gaisbach zu präsentieren. Neben dieser Ausstellung hat Robert Jacobsen auf dem Vorplatz seine größte Skulptureninstallation fertiggestellt. Nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1993 wurde als Erinnerung der Robert-Jacobsen-Preis ins Leben gerufen.

Die Preisträger

Michael Elmgreen, geboren 1961 in Kopenhagen (Dänemark), und Ingar Dragset, geboren 1969 in Trondheim (Norwegen), arbeiten seit 1995 als Künstlerduo zusammen. Ihre Arbeit weist eine Beziehung zwischen Kunst, Architektur und Design auf. Das Künstlerduo lebt und arbeitet in Berlin. Sie sind bekannt für ihre Kunstwerke, die sich durch Witz und revolutionären Humor auszeichnen und auch soziale und kulturelle Anliegen aufgreifen, wie auch Laudator Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlung sagte. „Es sind vielseitige Werke entstanden, die zwischen Ernsthaftigkeit und Absurdität oszillieren und vielfältige Überraschungen bieten.“

Passend zur kalten Jahreszeit

In Empfang genommen wurden die Gäste, nachdem kontrolliert wurde, ob man geimpft, genesen oder getestet ist, bei einem Sektempfang im Foyer. Nach dem Gong, der darauf hinwies, dass es gleich losgeht, gingen die Besucher in den Saal. Kurz darauf begrüßte das Bläserquartett der Würth Philharmoniker mit tiefem Blech. „Passend zur kalten Jahreszeit“, wie C. Sylvia Weber hierzu beisteuerte. Sie hielt die Begrüßungsrede als Direktorin der Sammlung Würth und Geschäftsbereichsleiterin des Bereiches Kunst und Kultur in der Würth-Gruppe.

Ihre Kunst ist von einer Haltung geprägt

Die Lobrede wurde von Prof. Dr. Bernhard Maaz als Jury Mitglied des Robert Jacobsen Preises gehalten. Er beschrieb die prägende Kunst der beiden Künstler. „Ihre Kunst ist von einer Haltung geprägt und einer hohen handwerklichen Präzision. Es ist eben diese Haltung, um derentwillen sie auffallen.“ Außerdem beschrieb er ihre Kunst als Werk von gesellschaftlicher Relevanz. „Sie hinterfragen in ihrer Kunst grundsätzlich soziale und soziologische Systeme, wie etwa das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft.“ Maaz lobte die beiden Künstler weiter: „Alleine schon die Vielfalt der Ausdrucksformen und Materialien zeugt von beherzter Offenheit und Vielseitigkeit. Sie lenken den Blick auf die Verletzlichkeit der menschlichen Seele und auf die sozial notwendige Empathie. Auf Rollen und Scheitern in den Rollen, auf das Zwischenmenschliche und das zutiefst Menschliche, auf das Machen von Kunst wie auch auf das menschliche Sehen als ein Wahrnehmer.“

Einen Strauß Blumen gab es obendrauf

Den Preis – eine nachgestellte Skulptur von Robert Jacobsen in Miniatur – übergab Prof. Dr. Ulrich Roth, ein Jurymitglied, im Anschluss an die Lobrede des Professors. Das Original der Skulptur steht auf dem Vorplatz des Würth Museums – Jacobsens größte Skulpturen-Installation. Obendrauf ab es für die beiden Künstler noch jeweils einen Strauß Blumen. Danach bedankten sie sich bei den Veranstaltern sowie bei dem „breiten Publikum“. Abschließend sagten die beiden über ihre eigenen Werke: „Unsere Kunst hinterlässt mehr Fragen als Antworten.“

Belvedere und Skulpturengarten

„Im Anschluss an die Preisverleihung laden wir Sie sehr herzlich zur Besichtigung der Werkpräsentation im Museum Würth 2 `Belvedere und Skulpturengarten´ sowie zu Wein und Brot ein“, beendete C. Sylvia Weber die Verleihung. Das ließen sich die Gäste nicht zweimal sagen und waren sogar schneller durch das Museum gelaufen, als sie ihren Wein getrunken hatten.

Die Werkschau „Elmgreen & Dragset. 14. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth“ im Museum Würth 2 in Künzelsau ist bis zum 06. Februar 2022 täglich von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Danach ist die Ausstellung in Mailand zu bestaunen.

Text: Cora-Lee Pusker

C. Sylvia Weber begrüßte die Gäste des Abends. Foto: GSCHWÄTZ

Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Mitglied des Kunstbeirates der Sammlung Würth hielt die Laudatio. Foto: GSCHWÄTZ

Prof. Dr. Ulrich Roth, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung Würth, Helmut M. Jahn und Prof. Dr. Lars Rehfeld, Mitglieder des Vorstandes, Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Mitglied des Kunstbeirates der Sammlung Würth, Michael Elmgreen, Ingar Dragset, C. Sylvia Weber, Mitglied des Aufsichtsrats der Stiftung Würth, und Johannes Schmalzl, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




„Das könnte ich niemals 50 Jahre lang machen“

Sommerferien – die lang ersehnten sechs Wochen zum Entspannen. Aber nicht für die fleißigen, die sich um einen Ferienjob gekümmert haben. Auf die wartet in ihren Sommerferien frühes Aufstehen, acht Stunden Konzentration und Durchhaltevermögen. Da ist erstmal nichts mit ausschlafen und einem entspannten Tag.

Geringer Spaßfaktor

Dies musste auch Lisa Specht schweren Herzens einsehen, denn da sie schon 17 Jahre alt ist, musste sie sogar in Schichten arbeiten. Sie war zwei Wochen in einer Mechanik-Firma tätig und musste in der einen Woche Frühschicht und in der anderen Woche die Spätschicht übernehmen. Auch wenn der Spaßfaktor für sie gering war, wie sie erzählt, haben es ihr ihre Kollegen nett gestaltet. „Meine Kollegen und Vorgesetzten waren immer nett zu mir, nie unfreundlich und haben mir bei meinen Problemen immer geholfen. Auch nachzufragen habe ich mich immer getraut. Ich hatte nie Angst davor. Und bevor ich noch etwas oder mehr falsch mache, frage ich lieber nochmal nach.“

„Das könnte ich niemals für 50 Jahre machen.“

Trotz den netten Leuten, welche die 17-Jährige um sich hatte, war für sie das Geld die größte Motivation, um morgens oder nachmittags in die Arbeit zu gehen. „Vom Geld her hat es sich für mich einfach gelohnt und ich habe es ja auch wegen des Geldes gemacht, um mir Dinge finanzieren zu können.“ Auf die Frage, ob sie sich vorstellen kann, in ihrer Zukunft auch so eine Arbeit zu verrichten, antwortet sie ohne zu überlegen, „Nein, das könnte ich niemals für 50 Jahre machen.“

„Meine Motivation war das Geld.“

Auch ich selbst war in einer Mechanik-Firma tätig. Für drei Wochen in den Ferien. Von den Zeiten her hatte ich noch Glück, denn mit 16 darf ich noch nicht in Schichten arbeiten. Also musste ich mich auch nicht umgewöhnen, sondern hatte nach der ersten Woche meinen Rhythmus. Bei mir hielt sich die Motivation jedoch in Grenzen. Mir hat meine Arbeit nicht gefallen und die Aussicht, diese drei Wochen lang machen zu müssen, hat dem nicht abgeholfen. Aber da war ja noch was: das Geld. Auch meine Motivation, die drei Wochen durchzuziehen in einem Beruf, der mir nicht gefällt, war das Geld, welches ich nach der Abrechnung auf meinem Konto hatte. Jedoch war der Ferienjob in meinen Augen eine Erfahrung, denn danach weiß man, was man gearbeitet hat und wie schwer es sein kann, sein eigenes Geld zu verdienen. Mir hat es aber vor allem noch gezeigt, was ich später einmal nicht machen möchte und wozu ich in der Schule lerne.

„Ich würde es niemals bequemeren Leuten empfehlen.“

In einer ganz anderen Umgebung bewegte sich die Niedernhallerin Louisa Reiter. Sie war in der Gastronomie für drei Wochen tätig. „Zuvor habe ich das noch nie gemacht. Es war ganz neu für mich.“ Natürlich kam es immer darauf an, aber besonders der Kontakt mit Leuten habe ihr sehr Spaß gemacht, wie sie erzählt. Aber es war auch sehr anstrengend für die 16-Jährige, denn in so einem Beruf hat man öfters mal Stress als Kellnerin. „Ich würde es niemals bequemeren Leuten empfehlen, diesen Beruf auszuüben, denn es ist körperlich ziemlich anstrengend, auch wenn es nicht so aussieht“, sagt die Jugendliche. „Aber ich empfehle es jedem, der sich dieser Herausforderung gewachsen fühlt und Leuten, die mal etwas anderes als Ferienarbeit machen wollen, als in einer Firma zu sitzen.“ Sie erwähnt auch, dass man spontan sein sollte, denn das könnten auch die Arbeitszeiten werden, wenn man mal einspringen muss. Außerdem sollte man sich auch darauf einstellen, am Wochenende viel arbeiten zu müssen. „Langfristig will ich es nicht machen, aber so ab und zu am Wochenende einspringen, habe ich weiterhin vor.“

Stolz auf das Geleistete

Obwohl wir in unseren Ferien eine Zeitlang gearbeitet haben, konnten wir den anderen Teil genießen. Und wir waren uns alle einig: Unser eigenes Geld verdient zu haben, hat uns stolz gemacht, wenn wir uns das vor Augen geführt haben. Am Ende des Ferienjobs war jeder von uns erleichtert und stolz zugleich.

Text: Cora-Lee Pusker




„Es war schon hart mit dem vielen hoch und runter, aber die Aussicht war genial.“

„Familiär, kollegial und international durchgestartet. WEBike läuft.“ So lautete das Motto des diesjährigen Radevents von Würth Elektronik aus Niedernhall am Sonntag, den 26. September 2021. Geradelt wurde ohne Zeitmessung, dem eigenen Leistungsermessen nach und auf umfangreichem Streckenangebot. Zur Auswahl standen sechs verschiedene Touren: die Familientour mit 20 Kilometern, die Museumstour ebenfalls mit 20 Kilometern, eine 40-Kilometer-Strecke, eine 80-Kilometer-Strecke, eine Strecke über 100 Kilometer und eine über 120 Kilometer. Start und Ziel waren in Niedernhall auf dem Würth Elektronik Gelände. Auf den verschiedenen Touren konnte bis 11.15 Uhr gestartet werden, danach war der Start geschlossen und die Radfahrer auf den Strecken oder die ganz Schnellen schon wieder im Ziel.

Grüße aus Italien

Um 07:30 Uhr fiel der erste Startschuss für die 120-Kilometer-Tour, der mit einer besonderen Rede von Würth Elektronik-Mitarbeiter Andrea Marani begleitet wurde, welcher extra für dieses Event aus Bologna (Italien) angereist war. „Ich bin sehr glücklich, unter so vielen Radfahrern hier zu sein. Und ich habe viele liebe Grüße aus Italien mitgebracht. Und vor allem den italienischen Sonnenschein“, sagte der Radbegeisterte auf Italienisch.

„Schon im Voraus bekamen wir viele tolle Anfragen“

Zum vierten Mal seit 2017 hat das Event jetzt stattgefunden, mit einem Jahr Pause dazwischen aufgrund von Corona, weshalb die Veranstalter und Organisatoren umso glücklicher waren, dass es 2021 wieder stattfinden konnte. Aber nicht nur sie, sondern auch die Teilnehmer, wie Organisatorin Yasmin Schwenke erzählte. „Schon im Voraus bekamen wir viele tolle Anfragen, welche uns sehr gefreut haben. Es ist auch immer schön für uns positives Feedback zu erhalten. Das motiviert das Event erneut zu veranstalten.“

„Wir haben die Markierungen auf der Straße gesehen“

Auch Sabrina Hoffmann aus Westernhausen freute sich, dass das Event dieses Jahr wieder stattfand. „Wir haben die Markierungen auf der Straße gesehen und dann war uns klar, das Event findet wieder statt. Darüber haben wir uns sehr gefreut.“ Sie war bereits das zweite Mal dabei. „Ich bin die 40-Kilometer-Strecke gefahren. Es war schon hart mit dem vielen hoch und runter, aber die Aussicht war genial. Das war das Schönste an der ganzen Strecke.“ Danach wartete die 36-Jährige auf ihren Mann, der die längere Strecke über 120 Kilometer gefahren ist, um mit ihm noch eine Kleinigkeit an den Ständen zu essen, die auf dem Hof von Würth Elektronik verteilt waren. Hier hatte man viel Auswahl und es war für jeden etwas dabei: Pommes, Currywurst, Waffeln aber auch Kürbissuppe und Gulasch.

„Das Highlight war die Bergbahn“

Auch Familie Keller war pünktlich um die Mittagszeit angekommen. „Wir sind zum Startschuss der Familientour um neun Uhr losgefahren“, erklärte der Papa stolz. „Es war gut und schön zu fahren und vor allem kindgerecht“, meldete sich auch die Mama. Insgesamt hat die vierköpfige Familie zwei Stunden gebraucht. Hier war das Highlight laut der 7-jährigen Tochter und dem 9-jährigen Sohn: „Die Bergbahn.“ In dieser Tour fuhren die Fahrradfahrer von Niedernhall nach Künzelsau, dann über die Bergbahn auf die Taläcker und von dort wieder zurück nach Niedernhall. „Aber auch die Trikots von dem Rad Event sind cool“, erklärte die Familie. Als Aufdruck wurden Maskottchen aus heimischer Fauna und Flora benutzt. Zuerst war es der Distelfink, danach der Salamander, das Wildschwein, der Fuchs und dieses Jahr der Biber mit dem Spruch auf dem Trikot: „Beiß dich durch.“ „Auf das Event gekommen sind wir von meiner Arbeit aus“, sagte der Papa, „Dort bin ich in der Radsportgruppe und meine Kinder sind im Tri-Team-Heuchelberg.“ Eine begeisterte Radsport-Familie also.

Neues Würth Museum

Verena Rudolph aus Niedernhall kürte für sich ein anderes Highlight. Sie war mit ihrem Sohn und ihren Freunden die Museumstour gefahren, von welcher alle schwärmten. Auf dieser Tour befand sich in Ernsbach ein Museum: das neue Würth Museum mit dem Namen Kocherwerk. „Mir hat das Museum am besten gefallen, es war einfach ein schönes Ambiente und ich war froh, dass ich diese Tour gefahren bin, sonst hätte ich das Museum gar nicht gesehen“, erklärte die Niedernhallerin.

„Die Strecke war mega-klasse“

Aus begeisterten Radsportlern und Kollegen besteht die Gruppe von WE-Eisos, die sich auf der Strecke gesammelt haben. „Wir sind die 40 Kilometer gefahren und haben den Track besiegt.“ Aber ganz freiwillig war die „Siegergruppe“, wie sie sich selbst nennen, nicht dabei. „Wir sind gezwungenermaßen mitgefahren auf Zwang unserer Kollegen hier.“ Dennoch kamen sie aus dem Schwärmen nicht heraus. „Die Strecke war mega-klasse. Es war wunderschön zu fahren und das Wetter hätte besser nicht sein können. Am besten war aber die Stelle am Jagstberg. Dort sind uns auch viele nette Helfer begegnet – unter anderem die freiwillige Feuerwehr.“ Insgesamt waren an den verschiedenen Verpflegungsstationen und auf dem Firmenhof über 50 Helfer aus den eigenen Reihen des Unternehmens unterwegs.

Programm für alle

Langeweile gab es auf dem Event nicht. Während die Erwachsenen bei Live-Musik aßen und sich unterhielten, gab es für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm. Sie konnten sich auf einer Wand kreativ mit Kreide austoben oder bei der Verkehrswacht ihr Wissen über den sicheren Umgang im Verkehr auffrischen. Auch auf den Strecken gab es für die Kinder Bastelgelegenheiten.

„Es war eine sehr schöne Strecke und gutes Training“

Immer dabei waren auch der 80-jährige Udo Hachtel und der 55-jährige Ralf Link. Drei Stunden waren die beiden auf der 80-Kilometer-Strecke unterwegs. „Es war eine sehr schöne Strecke und gutes Training für uns. Und das Wetter war ja auch bombastisch.“ Am besten fanden die zwei alten Hasen aber die Verpflegungsstände, welche sehr viel zu bieten hatten. Bedienen konnte man sich an belegten Brötchen, Brezeln, Müsliriegeln, Studentenfutter sowie frischem Obst und Getränken.

„Das Familiäre stand im Vordergrund.“

„Das Ziel des ganzen Events sollte sein zu genießen – ob das Fahrradfahren oder das Zusammensitzen danach zwischen den verschiedenen Ständen. Hierbei stand das Familiäre für uns im Vordergrund, dass auch die Kinder ihren Spaß hatten und es genießen konnten. Denn unsere Botschaft war: WE-Bike läuft. Es geht weiter. Das macht uns sehr glücklich“, erklärte Yasmin Schwenke.

Text: Cora-Lee Pusker

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Manche Radfans sahen in dem Event das ideale Training. Foto: GSCHWÄTZ

Nach bewältigter Tour traf man sich zum Essen und Erfahrungsaustausch. Foto: GSCHWÄTZ