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Betrug am Computer

Angebliche Mitarbeiter von Computerunternehmen versuchen wieder einmal Nutzer hinters Licht zu führen. Am Mittwoch, den 21. August 2019, erhielt eine 66 Jahre alte Frau aus dem Kochertal eine Nachricht auf ihrem Rechner. Der Absender simulierte die bekannte Firma mit dem Apfel. Eine Rechnung würde aus dem AppStore vorliegen und demnächst abgebucht.

Ihre Apple-Identität solle von ihr bestätigt werden, um die Geldforderung zu stornieren sofern sie keine Online-Einkäufe getätigt habe. Glücklicherweise fiel die Frau nicht auf dieses Betrugsmasche herein, mit der sich Kriminelle mittels Schadprogrammen auf den Rechnern ihrer Opfer einloggen und an persönliche Daten kommen wollen. Leider hatte ein Mann aus dem Bereich Öhringen weniger Glück.

Der 72-Jährige glaubte einem Hinweis, der während des Surfens im Internet aufploppte. Angeblich sei sein Rechner virenverseucht und er solle sich unter der angegebenen Telefonnummer bei einem Servicepunkt melden. Dort gab eine Unbekannte an, Microsoft-Mitarbeiterin zu sein, und dem Rentner bei seinem Problem helfen zu wollen. Tatsächlich vertraute der Mann der Frau und gestattete ihr, über ein sogenanntes Fernwartungs-Tool Zugriff auf seinen Computer zu erlangen. Außerdem solle er 150 Euro für eine angeblich zu erwerbende Lizenz mit einer Online-Sofortüberweisung tätigen. De Gutgläubigkeit des betrogenen PC-Nutzers erwies sich als fatal. Die Betrüger spähten persönliche Daten aus, mit denen zum Beispiel Passwörter von Online-Shops zurückgesetzt und etliche Einkäufe getätigt und wurden. Über die Polizei wurde eine Sperrung des Bankkontos des Seniors veranlasst um weiteren finanziellen Schaden abzuwenden. Die Polizei rät dringend, auf die beschriebenen Meldungen nicht zu reagieren und schon gar keiner Freischaltung für den Zugriff auf den heimischen Computer zuzustimmen. Software-Unternehmen werden sich nicht von sich aus auf diese Art bei den Nutzern melden und auch keine Fernwartung durchführen. Hat man sich dennoch auf eine entsprechende Forderung eingelassen heißt es, schnell zu reagieren und am besten Kreditkarten- und Bankkonten sofort sperren zu lassen. Betroffene sollten solche Betrugsversuche außerdem umgehend bei der Polizei anzeigen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Macht ihr PC nicht das was er soll?

Vier junge Männer haben es sich zum Ziel gemacht, die IT-Branche umzukrempeln. Mit ihrem Start-up-Unternehmen innos.systems sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen optimal beraten und betreut werden. Ob Virenangriffe, langsames Internet oder überlastete Computer – Das innos-Team steht seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Unsere Mitarbeiterin Elke Brand besuchte die vier ITlerin ihren neuen Büroräumen in Schwäbisch-Hall/Michelfeld.

GSCHWÄTZ: Was ist Ihnen wichtig im Umgang mit Ihren Kunden?
innos: Es liegt uns sehr am Herzen, mit unseren Kunden ein Verhältnis auf der Basis von Vertrauen und Ehrlichkeit aufzubauen. Das heißt, wir unterstützen unsere Kunden mit einer fairen Beratung und stehen ihnen mit einem persönlichen Ansprechpartner bei allen anstehenden Fragen gerne zur Seite.

GSCHWÄTZ: Welche Schlagworte treffen auf Ihr Unternehmen zu?
innos: Fairness, kundenorientiertes Handeln, Premiumservice, Transparenz, Flexibilität, Kundenzufriedenheit.

GSCHWÄTZ: Welche Leistungen im IT- Bereich bieten Sie Ihren Kunden an?
innos: Maßgeschneidert auf Unternehmen und Privatkunden beraten wir im Bereich IT-Lösungen, Cloud-Lösungen, IP-Telefonie und bieten zudem noch zum Thema Sicherheit, Überwachung und Monitoring fachgerechte Unterstützung an. Hier ein kleiner Überblick:
Im Bereich IT:
// Server- / Desktop Service
// Netzwerksicherheit und Firewall
// Cloud-Lösungen
// Wlan und Richtfunk
// Hard- und Softwarebeschaff ung
Unser zweites Standbein ist der Service bei der Telekommunikation (Voice over IP, kurz VoIP genannt):
// Beratung und Planung
// Installation und Konfi guration
// Hard- und Softwarebeschaff ung
Des Weiteren unterstützen wir unsere Kunden beim Thema Sicherheit und Technik. Auf folgende Bereiche haben wir uns hier spezialisiert:
// Smart Home/Smart Office
// Videoüberwachung
// Einbruchschutz
// Alarmanlagen
Jeder unserer Mitarbeiter betreut eigenständig und fachmännisch einen auf ihn zugeschnittenen Arbeitsbereich.

GSCHWÄTZ: Bilden Sie auch aus?
innos: Geplant ist, dass man sich ab dem Frühjahr 2020 bei uns für einen Ausbildungsplatz zum Fachinformatiker für Systemintegration bewerben kann.

GSCHWÄTZ: Was ist Ihr Ziel für die Zukunft?
innos: Egal ob ein privater Kunde, den wir mit Smarthome und Alarmanlage ausstatten oder mittelständische Unternehmen, die wir bei IT-Lösungen beraten – wir wollen jeden bestmöglich unterstützen.

 

von links: Justin Schenk, Daniel Fischer, Heiko Hermann, Volker Roth.

KONTAKT:

INNOS SYSTEMHAUS GMBH
Im Buchhorn 2
74545 Schwäbisch Hall / Michelfeld
Tel.: 0791/975 692 00
Fax: 0791/975 692 29
E-Mail: info@innos.systems
Internetseite: www.innos.systems

 

Das Interview für die Anzeige wurde von Elke Brand durchgeführt.