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In Schwabbach brannte ein Auto

Als ein Paar am Montagabend, den 09. September 2019, von Einkaufen mit seinem Auto weiterfahren wollten, fing dieses Feuer. Auf der Durchreise machten der Mann und die Frau in einem Einkaufsladen in der Schwabbacher Schwabenstraße ein paar Besorgungen. Nachdem sie an ihr Auto zurückkehrten, bemerkte der 59-Jährige beim Starten des Motors Brandgeruch. Nach dieser Wahrnehmung verließen beide sofort das Auto, woraufhin es unmittelbar zu brennen begann.  Mit vier Fahrzeugen und zirka 20 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr zur Löschung des Fahrzeugs aus. Als Ursache des Brandes wird ein technischer Defekt vermutet.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Brand in einer Metzgerei

Zu einem Feuerwehreinsatz kam es am Dienstag, den 27. August 2019, um circa 4 Uhr in einer Metzgerei in der Muthofer Straße in Forchtenberg. Der Besitzer verständigte die Feuerwehr, nachdem er Rauch im Gebäude feststellte. Insgesamt rückten 20 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr aus und konnten vor Ort die Ursache ausfindig machen. Vermutlich ein technischer Defekt an einem Kühlaggregat verursachte einen Schwelbrand. Hierbei wurde Fleisch im Wert von mehreren tausend Euro mit dem Rauch kontaminiert.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Brand einer Gartenhütte in Ingelfingen

Beim Brand einer Gartenhütte, in einer Kleingartenanlage in Ingelfingen, in der Nähe des Raiffeisenmarkts in der Künzelsauer Straße, entstand am Montagnachmittag, den 22. Juli 2019,  gegen 14.40 Uhr, Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Die Feuerwehr aus Ingelfingen war mit drei Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand schnell löschen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Pkw brennt im Firmeninnenhof

Ein brennender Pkw in einem Firmeninnenhof in Schöntal-Sindeldorf löste am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz aus. Ein Zeuge bemerkte aufsteigenden Rauch aus dem Motorbereich eines Citroens. Sofort verständigte er den Eigentümer und die Feuerwehr. Diese konnte vor Ort den Brand vollständig löschen, sodass der Pkw nicht vollständig abbrannte. An dem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Badezimmer in Flammen

Am Montagmorgen, den 17. Dezember 2018, rückte die freiwillige Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften zu einem Brand in einer Wohnung in der Unterheimbacher Straße in Bretzfeld an. Das Feuer wurde vermutlich durch einen Kurzschluss eines Boilers im Bad der Wohnung verursacht. Der Bewohner war zur Zeit der Brandentstehung nicht Zuhause. Eine Nachbarin aus der Wohnung darunter entdeckte den Brand. Sie wurde aufgrund des Verdachts einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus verbracht. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 50.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Forchtenberg-Sindringen: 90 Feuerwehrler bei Brand in der Nacht im Einsatz

Am Abend des 13. September 2018 kam es in Forchtenberg-Sindringen aus bislang ungeklärter Ursache zum Brandausbruch in einem Zweifamilienhaus mit Einliegerwohnung. Während sich der Gebäudeinhaber sowie dessen Tochter und eine weitere Person außerhalb des Gebäudes aufhielten, wurden die Bewohner der Einliegerwohnung rechtzeitig gewarnt und verließen hierauf ebenfalls das Haus.

Die freiwilligen Feuerwehren Forchtenberg, Öhringen und Künzelsau sowie deren Ortsabteilungen waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen und 90 Mann im Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen konnte ein leichtes Übergreifen des Feuers auf eine unmittelbar angrenzende Scheune / Garage nicht gänzlich verhindert werden. Ebenfalls vor Ort befanden sich ein Rettungswagen, mehrere ehrenamtlicher Ersthelfer des DRK sowie Notfallseelsorger.

Der Gesamtschaden an den Gebäuden wird auf über 300.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Künzelsau: Feuer geriet außer Kontrolle

Er brauche Hilfe, da sein kleines Feuer auf seinem Wiesegrundstück außer Kontrolle geraten sei, meldete ein 68-Jähriger am Dienstagnachmittag über den Notruf. Die Freiwillige Feuerwehr Künzelsau rückte mit 33 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen an und konnte den Brand auf einer Fläche von 50 auf 70 Metern löschen und somit auch ein Übergreifen auf den angrenzenden Wald verhindern. Der 68-Jährige hatte ein Feuer entfacht, welches sich offenbar durch eine kleine Windböe ausgebreitet hatte. Mit seinem zum Löschen bereitgestellten 20 Liter Wassereimer konnte er gegen die Flammen dann aber nichts mehr anrichten.

 

Quelle: Poilzeipräsidium Heilbronn




Amrichshausen: 40 Einsatzkräfte, um Feuer zu löschen

Eine verletzte Person und Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro sind die Folgen eines Brandes, der sich am frühen Sonntagmorgen, den 19. August 2018, in der Julius-Echter-Straße in Künzelsau-Amrichshausen ereignete. Die Feuerwehren Amrichshausen und Künzelsau waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort, um das im Keller ausgebrochene Feuer zu löschen. Ein 43-jähriger Bewohner des Wohnhauses musste mit einer Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Als Brandursache könnte ein technischer Defekt an der sich im Keller befindlichen elektrischen Installation in Frage kommen.

 

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

 

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Schule Krautheim: Täter ermittelt

Anbei veröffentlichen wir eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft sowie des Polizeipräsidiums Heilbronn: In der Nacht vom 21. November 2017 auf den 22. November 2017 kam es in Krautheim zu einem Brand der dortigen Grund- und Werkrealschule. Durch das Feuer entstand ein Gesamtschaden von zirka 450.000 Euro. Die freiwillige Feuerwehr Krautheim war mit 26 Einsatzkräften vor Ort. Laut Auskunft der Stadtverwaltung Krautheim kann in dem Gebäude für zwei bis drei Wochen kein Schulbetrieb stattfinden. Dieser wurde in umliegende Schulen verlagert. Aufgrund eines Zeugenhinweises konnten drei tatverdächtige Jugendliche im Alter von 17 bis 18 Jahren ermittelt werden. Nach momentanem Ermittlungsstand ist von einer grob fahrlässigen Begehungsweise auszugehen.