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Lebensraum für Biene, Hummel und Co.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen GEMÜ erstmalig die Blühpatenschaft für eine Fläche von 2.000 Quadratmeter in Mulfingen-Ochsental übernommen. Dieses Engagement führt der Ingelfinger Ventilspezialist nun fort, heißt es in einer Pressemitteilung. Als Bestäuber sorgen Insekten für eine einzigartige Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Aber Biene, Hummel und Co. benötigen ausreichend Lebensraum und Nahrung, um ihrer Arbeit nachgehen zu können. Um die Erhaltung dieses Lebensraums in der heimischen Region zu unterstützen, hat GEMÜ auch für das Jahr 2021 die Blühpatenschaft für 2.000 Quadratmeter Blühwiese auf einem Acker der Familie Franz in Ochsental übernommen.

Rein biologisch

Die Blühwiese sowie die angrenzenden Felder werden rein biologisch bewirtschaftet, sodass keinerlei Pestizide auf die Blühwiese gelangen können. Diese ist nicht nur schön anzusehen, sie ist auch Teil des Ökosystems und dient dem Erhalt der Artenvielfalt. Damit will GEMÜ einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Lebensraums von Bienen und anderen Insekten in der heimischen Region leisten.

Unterstützung von jedermann

Blühpate kann im Prinzip jeder werden – Unternehmen, Organisationen, soziale Einrichtungen, aber auch Privatleute. Interessierte können sich beispielsweise an den Bienenzuchtverein Hohenlohe-Öhringen (https://imker-oehringen.de/) oder den Landesbauernverband Baden-Württemberg (https://www.bwbluehtauf.de/) wenden.

Quelle: Pressemitteilung der GEMÜ




Mulfingen: Gemü übernimmt Blühpatenschaft

Das Mulfinger Familienunernehmen Gemü hat laut einer Pressemitteilung eine Blühpatenschaft für 2.000 Quadratmeter Ackerfläche im Ortsteil Ochsental übernommen. Der landwirtschaftliche Partner hat dort eine Blühwiese angelegt, die nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch Bienen und anderen Insekten als Lebensraum und Nahrungsquelle dient.

Durch die Förderung neuer Blühflächen will GEMÜ die Artenvielfalt der heimischen Insekten unterstützen und wertvollen Lebensraum schaffen. Unzählige Bienen und Insekten nutzen die Blühwiese als Nistplätze und Nahrungsquelle. Pflanzen binden das CO2 und bringen dieses später, wenn sie absterben, in den Boden. Der landwirtschaftliche Betrieb arbeitet rein biologisch und bringt keinerlei Pestizide aus. So ist zudem sichergestellt, dass aus der Umgebung keiner dieser Stoffe auf die Blühwiese gelangen kann.

Mit der Blühpatenschaft will GEMÜ einen Beitrag zur Umwelt leisten und sich für den Erhalt des Lebensraums von Bienen und anderen Insekten in der heimischen Region engagieren.

 Quelle: Pressemitteilung von Gemü