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Afrikanische Schweinepest: Der Hohenlohekreis ist vorbereitet

Das Landratsamt Hohenlohekreis macht sich fit für den Ernstfall: Um bei einem möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Wildschweinebestand schnell und richtig reagieren zu können, fand am 26. Juli eine Zaunbauübung in der Nähe des Landwirtschaftsamtes in Kupferzell statt. Unter Anleitung des ASP-Kompetenzteams Baden-Württemberg aus Aulendorf wurde übungsweise ein Elektrozaun installiert, der im Fall der Fälle helfen soll, eine Ausbreitung der Seuche zu unterbinden.

BestmöglicherSchutz für einen eventuellen ASP-Ausbruch

„Die Landwirtinnen und Landwirte des Hohenlohekreises leisten täglich einen wertvollen Beitrag zu unserer Ernährungssicherheit. Daher ist es mir besonders wichtig, dass wir ihnen im Falle eines ASP-Ausbruchs mit dem bestmöglichen Schutz vor einer Ausbreitung der Seuche zur Seite stehen“, erklärte Landrat Dr. Matthias Neth anlässlich der Übung. Dr. Helmut Stoffel, Leiter des Veterinäramts und Lebensmittelüberwachung, ergänzte: „Wir danken dem ASP-Kompetenzteam und allen beteiligten Ämtern des Landratsamtes für die tatkräftige Unterstützung während der Übung. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir auf Sie zählen können.“

Mehrere Ämter beteiligt

Die Mitarbeiter der Straßenmeistereien unterstützten den Aufbau des Zauns tatkräftig. Foto: LRA Hohenlohekreis

Zur besseren Standfestigkeit wird der Zaun mit Holzpfählen verstärkt. Die dünnen, stromführenden Seile werden durch ein rot-weißes Flatterband kenntlich gemacht. Foto: LRA Hohenlohekreis

Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Veterinäramtes und Landwirtschaftsamtes arbeiteten auch Forst-, Jagd, Vermessungs-, Naturschutz- und Straßenbauamt Hand in Hand zusammen. Diese enge Kooperation wäre auch im Ernstfall notwendig. Der ASP-Schutzzaun besteht aus vier dünnen, stromführenden Seilen, sogenannten Litzen, die mit einem Weidezaungerät verbunden sind, das kontinuierlich elektrische Spannung an den Zaun legt. Bei Berührung wird der Stromkreis geschlossen. Das Wildschwein erhält einen Schlag und wird vom Zaun zurückgetrieben.

Ziel: Befallene Wildschweinbestände abgrenzen

Der ASP-Schutzzaun besteht aus vier stromführenden Seilen, sogenannten Litzen. Foto: LRA Hohenlohekreis

„Mit dem Zaun können wir befallene Wildschweinbestände abgrenzen, um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden. Das Virus ist glücklicherweise für den Menschen ungefährlich. Für Schweine enden Infektionen jedoch in über 95 Prozent der Fälle tödlich“, erklärte Dr. Thomas Winter, Dezernent für Ländlichen Raum im Hohenlohekreis. Doch es gibt auch Maßnahmen, die helfen, einen Ausbruch von vornherein zu verhindern. „Schweinefleisch sowie Nahrungsmittel, die mit Schweinefleisch in Kontakt gekommen sind, könnten das Virus enthalten. Werden diese von Wildschweinen aufgenommen, infizieren sich die bis dato gesunden Tiere. Es ist also ganz besonders wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger Essensreste nur über die Biotonne alternativ über den Restmüll aber keinesfalls in der Natur entsorgen“, appelliert Dr. Winter.

Hintergrund

Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest (ASP) in Europa aus. Lebensmittel können diese, für den Menschen ungefährliche, Krankheit übertragen. Die ASP hat 2020 auch Deutschland erreicht und im Mai dieses Jahres erstmals einen baden-württembergischen Hausschweinebestand erfasst. Die ASP-Kompetenzteams des Landwirtschaftlichen Zentrums Baden-Württemberg unterstützen die Landkreise mit Vorträgen und praktischen Übungen, damit diese sich bestmöglich auf einen eventuellen Ausbruch vorbereiten können.

Pressemitteilung LRA Hohenlohekreis

 

 




Landratsamt richtet Verwahrstellen für Tierkadaver ein

Das Landratsamt Hohenlohekreis hat laut eigenen Aussagen bereits in den vergangenen Monaten und Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um sich auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vorzubereiten und eine weitere Verbreitung im Ausbruchsfall zu verhindern. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamts hervor.

Proben für weitere Untersuchungen

In fünf Kommunen des Landkreises wurden Verwahrstellen für Tierkadaver eingerichtet, so das Landratsamt, eine sechste Verwahrstelle sei derzeit in Planung. Dort können Wildabfälle wie zum Beispiel Innereien, die bei der Erlegung und Verarbeitung von Wild entstehen, durch die Jäger beseitigt werden. Insbesondere können dort verendet aufgefundene Wildtiere, so genanntes Fallwild oder verunfallte Wildtiere, durch Jäger entsorgt und, sofern erforderlich, Proben für weitere Untersuchungen genommen werden. Zusätzlich wurde durch das Veterinäramt ein speziell gefertigter Anhänger für die Bergung verendeter Wildschweine und Gerätschaften für die Bergung von Wildschweinkadavern beschafft.

Tierseuchenübungen

Die Jäger seien durch Tierseuchenübungen sowie durch Informationsveranstaltungen umfassend geschult worden und übernähmen neben der Beobachtung des Schwarzwilds auch die Beprobung erlegter beziehungsweise tot aufgefundener Tiere. Alle Beteiligten, wie z.B. Vertreter von Jägerschaft, Forst, Landwirtschaft, Polizei und Veterinäramt stünden im permanenten Austausch und träfen sich regelmäßig zu einem Runden Tisch, um gemeinsam die aktuelle Lage zu besprechen, teilt das Landratsamt mit.

Landesweites Kompetenzteam

Für ganz Baden-Württemberg wurde am landwirtschaftlichen Zentrum (LAZBW) in Aulendorf ein ASP-Kompetenzteam gebildet, das landesweit Maßnahmen zur ASP-Bekämpfung bei Schwarzwild entwickelt, die Vertreter der einzelnen Landkreise in der Umsetzung dieser Maßnahmen regelmäßig schult und im Seuchenfall die Vor-Ort-Maßnahmen unterstützt.

Wildschweine in Brandenburg betroffen

Doch auch jeder Einzelne könne mithelfen, die Tierseuche, die vor wenigen Tagen nach Funden bei Wildschweinen in Brandenburg erstmals in Deutschland nachgewiesen wurde, an der Ausbreitung zu hindern. Da die Übertragung nicht nur von Schwein zu Schwein, sondern auch indirekt vor allem über Lebensmittel wie Rohwurst oder Schinken vonstatten geht, bittet das Veterinäramt darum, keine schweinefleischhaltigen Lebensmittel in der Natur zu entsorgen, sondern zu Hause in verschließbaren Müllbehältern. Selbst ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot, das von einem Wildschwein gefressen wird, könnte zu einem neuen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest führen. Außerdem sollten keine Lebensmittel tierischen Ursprungs aus dem Ausland mitgebracht werden. Das Virus ist extrem widerstandsfähig und kann monatelang in Kadavern oder Fleisch und Fleischerzeugnissen überleben.

Man geht allgemein davon aus, dass sich die Seuche zunächst über Wildschweine verbreitet – es soll auf alle Fälle verhindert werden, dass die Seuche auf Hausschweinbestände übergreift.

Für die Schweinehalter im Kreis gilt es daher, besondere Regelungen in Bezug auf Biosicherheitsmaßnahmen zu beachten.

Die Verbringung von Hausschweinen aus betroffenen Gebieten ist nur noch mit Ausnahmegenehmigung möglich und an die Einhaltung bestimmter Voraussetzungen geknüpft. Das Land Baden-Württemberg startet ab Oktober ein freiwilliges Früherkennungsprogramm, bei dem die Kontrolluntersuchungen im Betrieb vorverlegt und später als Genehmigungsvoraussetzungen anerkannt werden können. Alle Informationen zu diesem Anerkennungsverfahren inklusive Antragsunterlagen sind auf der Homepage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz https://mlr.baden-wuerttemberg.de erhältlich.

Afrikanische Schweinepest

Die ASP wurde von Afrika nach Osteuropa vermutlich über erregerhaltige Speiseabfälle eingeschleppt und breitet sich seit einigen Jahren von dort aus. Am 10. September 2020 wurde in Brandenburg der erste bundesweite Fall der Afrikanischen Schweinepest bei einem verendeten Wildschwein nachgewiesen. Insgesamt sind mittlerweile 20 Fälle bei Wildscheinen in dieser Region bestätigt (Stand 22.09.2020).

Die ASP kann, sowohl direkt durch die gegenseitige Ansteckung der Tiere als auch indirekt durch Menschen, Futter oder Fahrzeuge übertragen werden. Der Erreger ist extrem widerstandsfähig und dadurch besonders gefährlich, er kann monatelang in Kadavern oder im Fleisch überleben.

Für Menschen und andere Haustiere wie Hunde oder Katzen ist das Virus ungefährlich, auch wer das Fleisch eines infizierten Tieres verzehrt, kann sich nicht anstecken.

Die Verwahrstellen für Wildkadaver bzw. Abfälle, die bei Erlegung entstehen, befinden sich in Öhringen, Krautheim, Forchtenberg, Schöntal und Waldenburg.

 

Weitere Informationen auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de oder beim Landratsamt Hohenlohekreis, Veterinäramt und Lebensmittelüberwachung, Telefon: 07940/18 670.

 

 




Künzelsau: „Wir wollen präsent sein“ – Hohenlohe4future melden sich am 24. April in Künzelsau und Öhringen zurück

Durch die Corona-Pandemie finden die Demonstrationen der die Fridays-for-future-Bewegung (fff) derzeit nur noch im Netz statt. Bereits seit längerer Zeit plante die fff-Bewegung am 24. April 2020 die nächsten Demonstrationen auf den Straßen weltweit. Dann grätschte die Corona-Pandemie dazwischen. Doch das Engagement gegen den Klimawandel geht weiter. Wir sprachen mit Vertretern von Hohenlohe4future (Hff) in Künzelsau.

GSCHWÄTZ: Wie viele Menschen sind bei Hohenlohe4future aktiv, in welchem Alter und von welchem Wohnort?

Hff: Wir sind zirka 15 Personen, die den „harten Kern“ bilden und die sich regelmäßig treffen und die Aktionen planen und das weitere Vorgehen besprechen. Viele weitere fleißige Hände helfen uns dann aber bei den Durchführungen und beim Bewerben. Die meisten sind aus Künzelsau und den umliegenden Gemeinden, einige aus dem Jagsttal und einige wenige aus Öhringen. Die Altersspanne ist dabei ziemlich groß, sie reicht von SchülerInnen 17 Jahre, bis hin zu RenterInnen – es ist also alles dabei.

GSCHWÄTZ: Gibt es angesichts der Coronapandemie noch konkrete Planungen für Aktionen am globalen Klimaaktionstag am 24. April 2020? Wenn ja, in welcher Form und wo?

Hff: Ja, die gab es. Allerdings ist die Planung im Moment bis auf weiteres auf Eis gelegt, was auch mit von den fridaysforfuture auf Bundesebene entschieden wurde. Es wird wegen der Coronakrise (leider) definitiv keine Demonstrationen an diesem Tag geben. Unsere Idee im Moment ist eine Informations- und Austauschveranstaltung zum Thema Klima und Nachhaltigkeit in der Künzelsauer Innenstadt. Wir möchten dazu eine Kombination aus wissenschaftlichen Informationen, Informationen darüber, was man selbst machen kann und Informationen darüber, was unsere Pläne als Hohenloheforfuture sind, präsentieren. Außerdem wollen wir nachhaltige Beispiele aufzeigen und dafür mit den Second-Hand-Läden und dem Weltladen zusammen auftreten. Da es in Öhringen eine Fridays-for-future-Grupppe gibt, die für dort etwas plant, werden wir wieder etwas in Künzelsau machen, so dass die For-future-Bewegung in zwei Städten im Hohenlohekreis präsent ist.

Wählen fff-Mitglieder automatisch grün?

GSCHWÄTZ: Sie sind engagiert im Klimaschutz. Wählen Sie dann automatisch auch grün oder anders formuliert: Spiegeln die Grünen die Ziele von fff wieder?

Hff: Die Bewegung an sich und auch wir positionieren uns zu keiner bestimmten Partei. Wir möchten viel mehr darauf aufmerksam machen, dass die Klimakrise ein Thema ist, das alle, egal zu welcher Partei man sich zugehörig fühlt, etwas angeht, da es unser aller Zukunft ist.

GSCHWÄTZ: In einer aktuellen Stellungnahme setzen Sie sich für ein „grüneres“ Künzelsau ein. Auch Ganerben-Achtklässler haben sich von Bürgermeister Stefan Neumann unlängst eine verstärkte Begrünung in Künzelsau bei einem Treffen im Rathaus gewünscht, unter anderem wünschen sie sich mehr Bäume am Wertwiesen, so dass hier ein Park entsteht, der grüner ist als jetzt. Gehen Ihre Gedanken in eine ähnliche Richtung?

Hff: Wie haben Anfang dieses Jahres Arbeitsgruppen gebildet und eine davon befasst sich mit dem Thema „Begrünung in der Stadt“, wo es unter anderem auch um solche Punkte geht.

GSCHWÄTZ: Was machen Sie privat, um „grüner“ zu leben?

Hff: Uns als Gruppe ist es auf jeden Fall wichtig, als gutes Beispiel voranzugehen. Natürlich gibt es dafür unterschiedliche Ansätze, die einen leben vegan oder vegetarisch, die anderen essen nur wenig Fleisch und die meisten achten dabei auch darauf, dass es biologische Lebensmittel sind. Viele von uns nutzen das Auto so wenig wie möglich, fahren mit den Zug in den Urlaub oder machen alle in alltäglichen Fahrten mit dem Fahrrad. Die einen kaufen nur second Hand, die anderen achten bei einer Neuanschaffung auf nachhaltig zertifizierte Kleidung und andere Gegenständen. Prinzipiell gilt hier natürlich immer die Frage: Brauche ich das? Kann ich mir das leihen? Kann ich mir das selber machen? Ein durchdachter und nachhaltiger Konsum ist uns wichtig. Ökostrom, Solathermie, Photovoltaik, grüne und blühende Gärten, all das kann man bei verschiedenen Mitgliedern unserer Gruppe finden. Trotzdem sind auch wir natürlich nicht perfekt und lernen immer Neues dazu und wollen und müssen uns auch noch weiterentwickeln.

Sind Elektroautos wirklich grüner?

GSCHWÄTZ: Es gibt Kritiker, die sagen, dass manche vermeintlich grünen Dinge nicht grün sind, im Gegenteil – etwa das Elektroauto und die Elektroroller, die letzten Endes die Umwelt ebenso belasten. Wie stehen Sie zu derartigen Aussagen? Ist Elektro der grüne Ausweg oder muss – wie an deren Bereichen auch – noch weiter an besseren grünen Technologien geforscht werden?

Hff: Prinzipiell ist der individuelle Verkehr an sich nicht unbedingt die „grüne“ Lösung, egal ob Elektro- oder Verbrennermotor. Auf jeden Fall muss weiter geforscht werden, da es bestimmt in Zukunft auch weiterhin Autos geben wird. Trotzdem muss zusätzlich eine Verkehrswende stattfinden, hin  zu einem Punkt, an dem so wenig Auto wie möglich gefahren wird. Ausgebaute Rad- und Fußwege müssen das Radfahren und Laufen wieder attraktiver machen. Genauso müssen die öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver werden, in dem dieser, vor allem auf dem Land, weiter ausgebaut wird und die Preise günstiger werden. Ansonsten müssen Konzepte wie Carsharing, Ridesharing und Mitnahmenetzwerke weiter wachsen, damit auch diese mehr beziehungsweise überhaupt genutzt werden.

Klimaschutz in Hohenlohe im Jahr 2020

Anbei veröffentlichen wir eine Presseerklärung von Hohenlohe4future zum Thema Klimaschutz in Hohenlohe im Jahr 2020:

„Zu Beginn des Jahres 2020 könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Klimaschutzbewegung schon wieder auf dem Rückzug ist. Die Freitagsdemonstrationen der Fridays-for-future-Bewegung machen keine Schlagzeilen mehr, weil sie nicht mehr mit derselben Intensität wie im vergangenen Jahr stattfinden und derzeit andere Themen in den Vordergrund gerückt sind.

In Hohenlohe hat sich jedoch eine stabile Gruppierung unter der Überschrift „Hohenlohe4future“ gebildet, die sowohl in Öhringen als auch Künzelsau aktiv ist. Die Gruppenmitglieder sind untereinander bestens vernetzt.

Gespräche mit Bürgermeister Neumann – Konzepte aktiv umsetzen

In Künzelsau besteht die Gruppe aus zirca 15 Teilnehmern, die sich regelmäßig, etwa alle drei Wochen treffen, um Konzepte und Aktivitäten zu diskutieren und zu planen. So fand bereits ein sehr erfolgreiches Gespräch mit dem Künzelsauer Bürgermeister Neumann statt, in dem deutlich wurde, dass die Stadtverwaltung Künzelsau und Hohenlohe4future grundsätzlich an einem Strang ziehen. Auch wenn allen bewusst ist, dass für einige Veränderungen auf jeden Fall Zeit und Engagement nötig sein wird, ist die Bereitschaft groß, sich aktiv für eine bessere Zukunft für alle Hohenloher und die nachfolgenden Generationen einzusetzen. Die Hohenlohe4future-Mitglieder sehen sich hier in der Rolle der aktiven Bürgerinnen und Bürger, die nachfragen, Konzepte vorlegen und auch bereit dazu sind, bei der Umsetzung aktiv mitzuhelfen.

Bei Hohenlohe4future in Künzelsau werden derzeit folgende Themen in Arbeitsgruppen vertieft: Radfahren in Künzelsau und Hohenlohe, Mobilität in Hohenlohe, Begrünung und Mikroklima in der Stadt, Landwirtschaft und Ernährung.

Darüber hinaus unterstützen die Erwachsenen von Hohenlohe4future alle Jugendlichen und Schüler, die sich für Klimaschutz engagieren und eigene Aktionen planen.

Wer aktiv mitwirken möchte bei Hohenlohe4future kann sich an folgende Kontaktadresse wenden: kuenzelsau@parentsforfuture.de