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Kasperle und die Energiespar-Oma

Stromie leuchtet vor sich hin und erzählt was sein Job ist: „Ich passe auf, dass die Oma nicht so viel Strom verbraucht.“ Aber was wenn die Oma in der ganzen Wohnung Stromsparlampen eingebaut hat? Laut dem Kasper sind wir einzelnen nicht die Einzigen die ganz viel Energie brauchen, sondern auch die Industrie.

Kindern die Themen Energie und Klimaschutz auf spielerisch-verständliche Weise näher zu bringen, ist ein wichtiges Anliegen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis. Für die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die Grundschüler hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises sich dieses Jahr etwas einfallen lassen und den Umweltkasper des Puppentheaters Kussani engagiert.

GSCHWÄTZ war bei der Auftaktveranstaltung ist in Künzelsau am Montag, den 01. Juli 2019 um 09 Uhr in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau mit dabei. In den ersten beiden Juli-Wochen wird es an 8 Tagen insgesamt 14 Aufführungen geben. Der Umweltkasper kommt direkt in die Gemeinden des Hohenlohekreises. 19 Kindergärten und Grundschulen mit rund 1.500 Kindern sind schon sehr gespannt auf das Stück „Kasper und der Energieräuber“.

Die Kinder lauschen gespannt was der Umweltkasper zu berichten hat. Foto: GSCHWÄTZ




Abfallwirtschaft schlägt Alarm: Zu viel Verpackungen in der Biotonne

Aufkleber „Kein Plastik in die Betty“ sollen beim Müll-Trennen helfen

In den nächsten Tagen beklebt die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises alle 40.000 Bio-Energie-Tonnen mit dem Aufkleber „Kein Plastik in die Betty“. „Die Aktion ist eine logistische Herausforderung, aber dringend nötig“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm. Hintergrund ist der hohe Anteil an Plastikverpackungen im Bioabfall. Zu den häufigsten Fehlwürfen in der Betty zählen verdorbene Lebensmittel, die mitsamt der Umverpackung aus Plastik in die braune Tonne geworfen werden.

Tonnen sollen nicht gleich weggeräumt werden

Der Aufkleber, der jetzt auf jeden braunen Tonnendeckel im Hohenlohekreis  kommt, soll die Bürger beim täglichen Befüllen der Betty unterstützen. „Wir wollen das Thema jetzt ganz offensiv angehen, weil die Qualität des Bioabfalls noch nicht die ist, die wir brauchen“, berichtet die Betriebsleiterin der Abfallwirtschaft Silvia Fritsch. Für die Aktion fährt in den nächsten zwei bis drei Wochen ein Team des Dienstleisters der Abfallwirtschaft hinter den Bio-Müllfahrzeugen her und beklebt die Tonnen. Die Abfallwirtschaft bittet daher die Bürger, die Bettys am Tag der Leerung noch einige Stunden an der Straße stehen zu lassen.

Neue Aktion der Abfallwirtschaft: Betty mag kein Plastik. Foto: Abfallwirtschaft

Hintergrund

Aus dem Biomüll entstehen laut der Abfallwirtschaft wertvolle Erden und Komposte. Der Kompost wird unter anderem zur Bodenverbesserung auf landwirtschaftlichen Flächen und in Gärten ausgebracht. Die hochwertigen Erden, die aus dem Hohenloher Bioabfall gewonnen wurden, werden beispielsweise auch beim Garten- und Landschaftsbau auf dem Buga-Gelände in Heilbronn eingesetzt. Um die hohen Qualitätsansprüche zu gewährleisten, müssen deshalb Plastikanteile im Bioabfall sehr aufwendig aussortiert werden, was wiederum hohe Kosten verursacht.

Die Qualitätsoffensive mit dem Team um Abfallberater Rainer Mugler geht auch in diesem Jahr weiter. Hierbei sind die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft persönlich im Landkreis unterwegs und werfen einen Blick in die Bettys. Somit will man mit den Bürgern direkt ins Gespräch kommen und Hilfestellung beim richtigen Müll-Trennen geben. Außerdem gibt es seit Kurzem eine Buswerbung mit Abfallberater Rainer Mugler. Auf einem NVH-Bus ist er überlebensgroß zu sehen und gibt den Hinweis: „Kein Plastik in die Betty“.

Wichtig ist Mugler aber vor allem eines: „Mit der Aktion wollen wir kein Fehlverhalten anprangern, sondern eine Erinnerungshilfe beim Müll-Trennen geben“. Denn eines weiß Mugler aufgrund der vielen Rückmeldungen aus der Bevölkerung: „Die meisten Fehlwürfe passieren nicht absichtlich, sondern aus Unwissenheit“.

 

Service-Hotline Bürgertheke Abfallwirtschaft: 07940/18-555.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises

 

Bildunterschrift:

„KEIN PLASTIK in die BETty“ Mit diesem Aufkleber will die Abfallwirtschaft die Qualität beim Bioabfall verbessern. v.l. Betriebsleiterin Silvia Fritsch, Abfallberater Rainer Mugler und Geschäftsführer Sebastian Damm




Der Umweltkasper jagt ab sofort den Energieräuber

Für die diesjährige Auflage des Projektes „Standby an Schulen“ hat sich die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis etwas ganz Besonderes einfallen lassen: „Energiesparen mit dem Umweltkasperle“. Die kindgerechte Aufklärungskampagne vom Puppentheater D. Kussani soll bereits die Vorschulkinder aus den Kindergärten für die wichtigen Themen Umwelt, Klimaschutz und Energieeinsparung begeistern. „Wir wollen unser beliebtes Angebot jetzt auch auf die Kindergärten im Kreis ausweiten“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm.

Bereits seit vielen Jahren ist der Hohenlohekreis mit dem Projekt „Standby an Schulen“ im Landkreis unterwegs und erarbeitet mit Schülerinnen und Schüler kleine Projekte, die helfen sollen im Alltag Energie einzusparen und aktiven Klimaschutz zu betreiben. Erst im letzten Jahr konnte man mit der Wanderausstellung „Alle Energie kommt von der Sonne?“ vom Glasmuseum Wertheim mehrere hundert Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen im Kreis begeistern. Das „Standby-Projekt“ wird vom baden-württembergischen Umweltministerium gefördert.

Die Möglichkeit an einer „Energieeinsparer Detektivausbildung“ teilzunehmen

„Immer wieder wurde der Wunsch geäußert, in die Projektarbeit auch die Kindergärten einzubinden“, berichtet Projektleiterin Simone Götz. Dem wolle man jetzt mit dem Puppentheater des Umweltkasperles Rechnung tragen. Dabei gibt es Programmhighlights, die jedes Kinderherz höher schlagen lassen. Für die Schulen, Kindergärten und Eltern soll so wenig Aufwand wie möglich entstehen, denn das Umweltkasperle kommt mit seinen Freunden direkt in die Gemeinden und Kindergärten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Aber auch die Grundschüler sollen in diesem Jahr nicht zu kurz kommen: Sie haben neben der Möglichkeit die normale „Energieeinsparer Detektivausbildung“ in vier Unterrichtsstunden durch die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis das Theaterstück Rabe „Rudi“ bekommen. Dieser soll den Schülern die Themen Energie und Klima lebhaft näher bringen und so für ein „Prima Klima“ in den Schulen sorgen. In dem Energietheater wird zudem „Professor Pfiffikus“ die Entstehung der Kohle „hochwissenschaftlich“ erklären. Aber Achtung: Die hauseigene „Energie-Kommandozentrale droht jeden Morgen in die Luft zu fliegen. Außerdem werden die Sonny-Boys mit ihrem „Klima-Rapp“ für gute Laune sorgen.

Passend zum Theaterstück erhält anschließend jede Schule Begleitmaterial mit Rabe Rudi Geschichten und Bastelanleitungen und Kopiervorlagen, sowie einer passenden Broschüre „Energiesparen leicht gemacht.“

Für die weiterführenden Schulen gibt es weiterhin das Stand-By Angebot und die Möglichkeit den Energiefressern zu Hause per Strommessgerät auf die Schliche zu kommen.

Es liegen bereits erste Anmeldungen für die Theaterstücke im Juli 2019 vor.  Kindergärten und Schulen dürfen sich verbindlich zur besseren Koordinierung bis zum 22.03.2019 an die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis, Frau Götz unter simone.goetz@hohenlohkreis.de, wenden.

 

Mimi Energy und Rudi Rabe entdecken das Wunder der Energie.
Foto: Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises

 

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




„Ohne Lametta wäre es netter“

Alle Jahre wieder: Die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis bietet am Samstag, 12. Januar 2019 eine flächendeckende Sammlung von Christbäumen im Hohenlohekreis an. Im Vorjahr wurden von den Jungendfeuerwehren, Pfadfindern, dem THW und verschiedenen Vereinen knapp 20.000 Christbäume eingesammelt. Die Abfallwirtschaft belohnt die Mithilfe mit einer Geldspende und unterstützt damit die Vereine und Institutionen in ihrer Jugendarbeit.

Die ausgedienten Christbäume sorgen für klimaneutrale und saubere Energie, indem sie zu wertvollem Brennstoff verarbeitet werden. Deshalb ist es wichtig die Christbäume vollständig von Lametta und sonstigem Weihnachtsschmuck zu befreien. Die Christbäume bitte vollständig abgeräumt am Vortag gut sichtbar am Grundstück zur Abholung bereitlegen. Die Abholung im Gemeindegebiet Öhringen kann nicht flächendeckend erfolgen. In den Gebieten, die in Öhringen nicht erreicht werden, können die Bürger ihren Christbaum auf den neu eröffneten Grüngutplatz Michelbach bringen. Dieser liegt an der Verbindungsstraße zwischen Cappel und Michelbach. Hinweise und Öffnungszeiten stehen im neuen  Abfallkalender und unter www.abfallwirtschaft-hohenlohekreis.de.

Selbstverständlich  können die Christbäume ebenfalls bequem und kostenlos auf den weiteren Grüngut- und Reisigplätzen im Hohenlohekreis abgegeben werden. Eine Abgabe ist bei den Plätzen möglich, bei denen Reisig angeliefert werden kann. Die Angaben stehen im aktuellen Abfallkalender und auf der Homepage der Abfallwirtschaft. Die Abfallwirtschaft bittet um Verständnis, dass eine nachträgliche Abfuhr von nicht mitgenommenen Christbäumen leider nicht möglich ist.

Noch ein Tipp für Gartenbesitzer: Stellen Sie den abgeräumten Christbaum noch eine Weile mit Meisenknödeln behängt auf die Terrasse oder in den Garten. Anschließend können Sie den Christbaum zerkleinern und damit den eigenen Komposthaufen auflockern oder Sie schichten die Zweige im Garten zu einem Reisighaufen, der Kleintieren Schutz bietet.

Weitere Auskünfte erteilt die Service-Hotline der Abfallwirtschaft unter 07940 18-555.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises.




Wissen, wann der Müllmann kommt

Die Maschinen in der Druckerei der Krautheimer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) laufen auf Hochtouren. Rund 2.000 Abfallkalender in der Stunde kommen gefalzt und geheftet vom Band und werden von einigen Beschäftigten der Abteilung Druckweiterverarbeitung vorsortiert. Ihr Handicap spielt weder hierbei noch bei den nächsten Schritten, zum Beispiel dem Bohren der Abfallkalenderaufhängung eine Rolle. „Bei allen Tätigkeiten in der WfbM“, erklärt Stefan Blank, Geschäftsführer der WfbM, „wird stets darauf geachtet, dass niemand überfordert wird. Unser Ziel ist, dass sich jeder Einzelne mit der Unterstützung von Fachleuten, den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend in eine große Vielfalt von Arbeitsprozessen erfolgreich einbringen kann“.

 

Abfallkalender 2019 kommt von den Krautheimer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

 

Die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis arbeitet schon seit vielen Jahren sehr zuverlässig mit der WfBM im Elektroschrott-Recycling zusammen. Und künftig will die Abfallwirtschaft verstärkt soziale Aspekte bei der Auftragsvergabe berücksichtigen. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass unser neuer Abfallkalender bei den Krautheimer Werkstätten in Auftrag gegeben werden konnte“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm.

Auch im Jahr 2019 bietet der Abfallkalender wieder viel Wissenswertes zur Abfallvermeidung. Und natürlich gibt es auch wieder wertvolle Servicetipps wie beispielsweise die Hinweise zum Umgang mit der Biotonne. Einziger Unterschied, der Abfallkalender wird „leichter“. „Es ist gelungen, bei gleicher Qualität dünneres Papier einzusetzen“, freut sich die Betriebsleiterin der Abfallwirtschaft Silvia Fritsch. Rund zwei Tonnen Papier konnten so insgesamt eingespart werden. Das sei ein echter Beitrag zur Abfallvermeidung und zum Ressourcenschutz, so Fritsch.

Die Verteilung des Abfallkalenders mit den Müllabfuhrterminen für 2019 beginnt am Montag, den 3. Dezember 2018. Er wird per Post an sämtliche Haushalte und Gewerbebetriebe im Hohenlohekreis verschickt. Sollte kein Abfallkalender im Briefkasten sein, liegen Exemplare an der Bürgertheke der Abfallwirtschaft in Künzelsau oder bei den Bürgermeisterämtern bereit. Alle Abfuhrtermine können auch bequem online über die Homepage der Abfallwirtschaft oder über die Abfall-App abgerufen werden.  Für Fragen steht das Team der Service-Hotline unter 07940 18-555 gerne zur Verfügung.

 

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




Betty soll bei AWO in Öhringen hungern

Seit Samstag läuft die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Das Jahresmotto im neunten Kampagnenjahr: „Bewusst konsumieren und richtig entsorgen“. In diesem Jahr beteiligt sich auch die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis mit einer symbolischen Aktion. Zusammen mit dem Landwirtschaftsamt will man an kommenden Donnerstag, den 22. November 2018, zwischen 9.30 Uhr und 16.30 Uhr bei der AWO in der Unteren Torstraße 13 in Öhringen über einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln aufklären. „Etwa 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich bundesweit im Müll – und jeder kann dazu beitragen, das zu ändern“, berichtet Iris Roski vom Landwirtschaftsamt. Hier bestehe ein großer Aufklärungsbedarf.

Im Foyer der AWO soll daher am Donnerstag der Lebensmittelverschwendung der Kampf angesagt werden. Das Landwirtschaftsamt hat ein Ratespiel konzipiert, die Abfallwirtschaft klärt über die richtige Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank auf. Denn, selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, heißt das nicht automatisch, dass die Lebensmittel reif für die Tonne sind. Mit dabei ist auch Abfallberater Rainer Mugler, der weiß, was dann in die Betty darf und was nicht.

Teilnahme an der Woche der Abfallvermeidung.
Foto: Abfallwirtschaft Hohenlohekreis

Dass die Wahl auf die Räumlichkeiten der AWO gefallen ist, war kein Zufall. Hier befindet sich der erste Standort der Initiative „Foodsharing“ im Hohenlohekreis. Foodsharing wird von ehrenamtlich tätigen Helfern organisiert und hat das Ziel, ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von kleinen und großen Betrieben zu sammeln und weiterzugeben. „Hier wird aktive Abfallvermeidung betrieben“, freut sich der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm. Daher unterstütze man das Projekt sehr gerne, denn Abfallvermeidung ist das erste Ziel der Abfallwirtschaft.

Da auch bei der Initiative Foodsharing gelegentlich Bioabfälle anfallen, hat die Abfallwirtschaft jetzt eine Betty zur Verfügung gestellt. Die soll aber nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen. Beispielsweise, wenn im Sommer Obst und Gemüse schneller reifen, erklärt Julia Bächle vom Öhringer Foodsharing. Die öffentlich zugängliche „Fair-Teiler“ Station bei der AWO in Öhringen wird schon sehr gut angenommen. Hier werden von fast 20 ehrenamtlichen Helfern täglich Lebensmittel eingelegt, die sonst bei Betrieben und Läden direkt in den Müll wandern würden. Ganz wichtig: Foodsharing spricht nicht nur sozial schwächere Menschen an. „Hier geht es wirklich darum, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten“, so Julia Bächle.

Das Engagement von Foodsharing erfüllt eine wichtige Vorbildfunktion. Durchschnittlich wirft jeder Deutsche pro Jahr 55kg an Lebensmitteln in die Tonne. „Das ist nicht nur eine große Verschwendung an Lebensmitteln, sondern auch an Ressourcen wie Wasser, Arbeitskraft und Energie“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm. Außerdem könne hier fast jeder bares Geld sparen. Daher startet auch die Abfallwirtschaft gemeinsam mit dem Landwirtschaftsamt im nächsten Jahr die Workshop-Reihe „restlos gut“. Hierbei soll es noch mehr Tipps für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln sowie zur deren Verwendung geben.

Hintergrundinformationen:

Jeder hat das Recht, Lebensmittel in den Verteilerschrank in Öhringen zu legen und abzuholen. Bisher können nur Lebensmittel wie Brot, Obst und Gemüse, da diese nicht gekühlt werden müssen, in den Schrank gelegt werden. Es dürfen auch keine selbstproduzierten Lebensmittel in den „Fair-Teiler“ gelegt werden, da die Inhaltsstoffe nicht bekannt sind. Der Rollschrank ist täglich von montags bis samstags zwischen 10 und 20 Uhr geöffnet.

Die Öffnung des Schrankes übernimmt dankenswerter Weise meist die AWO, geschlossen wird der Schrank täglich von den Foodsharing Botschafterinnen und Botschaftern selbst. Gegen 18 Uhr wird der Schrank durch die Botschafter noch einmal gefüllt, nachdem sie den Rundgang beim örtlichen Biomarkt erledigt haben. Durch die Schließung des Schrankes können keine Tiere angelockt werden und der Eingang der AWO bleibt sauber.

Fragen zum Thema Foodsharing in Öhringen werden unter foodsharingoehringen@gmail.com beantwortet.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises