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Blackout im Kochertal

Am Donnerstag Abend, 6. Oktober 2022, wurde es schwarz in einigen Gemeinden im Kochertal: Ein Brand in einem Trafohäuschen in Ohrnberg war die Ursache, dass der Strom in Hardthausen und in Teilen von Forchtenberg, Zweiflingen, Neuenstein und Öhringen gegen 21:00 Uhr ausgefallen ist.

Die Feuerwehr, die von Anwohnern alarmiert worden war, die einen Knall und Rauchentwicklung bemerkt hatten, mußte allerdings nicht mehr eingreifen: Bei ihrem Eintreffen war der Brand schon erloschen.

Nach gut zwei Stunden war der Schaden durch den Netzbetreiber wieder behoben und der Strom floß wieder.

 




Kreisgemeinden mit der Unterbringung von Flüchtlingen finanziell überfordert

Nachdem in der Kreistagssitzung vom 26. September 2022 einige im Kreistag vertretene Bürgermeister große Sorgen über die Kosten der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung in ihren Gemeinden geäußert haben, hat GSCHWÄTZ die aktuelle Situation recherchiert.

Derzeit 377 Geflüchtete in den Unterkünften des Kreises

Ende September 2022 wurden „143 Geflüchtete aus der Ukraine und 234 Personen aus anderen Herkunftsländern in den Unterkünften des Kreises betreut“, teilt Sascha Sprenger, Pressesprecher im Landratsamt mit. Für die Menschen aus der Ukraine endet die „vorläufige Unterbringung“ spätestens nach sechs Monaten. „Ansonsten endet die vorläufige Unterbringung mit Unanfechtbarkeit der Entscheidung über den Asylantrag oder den Folgeantrag, mit Erteilung eines Aufenthaltstitels sowie 24 Monate nach der Aufnahme durch die untere Aufnahmebehörde (§ 9 Gesetz über die Aufnahme von Flüchtlingen – FlüAG).“

Rund 128.000 ukrainische Geflüchtete in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Justiz und Migration geht „- mit Stand von Mitte September 2022 – von landesweit über 128.000 Geflüchteten aus der Ukraine aus, von denen bislang etwa 80 Prozent ein privates Unterkommen gefunden haben. (…) Da die ersten Kriegsflüchtlinge bereits kurz nach Beginn der russischen Invasion in Deutschland angekommen sind, steht für viele von ihnen bereits in diesen Wochen die Anschlussunterbringung an. Mit Stand Ende August waren an die 27.000 Geflüchtete aus der Ukraine vorläufig untergebracht, die nun in den kommenden Wochen und Monaten von den Städten und Gemeinden in die Anschlussunterbringung zu übernehmen sind.“

Betreuung geht an die Gemeinden über

Das Ende der vorläufigen Unterbringung bedeutet, dass die Menschen danach nicht mehr vom Landratsamt betreut und versorgt werden, sondern von den Gemeinden, in denen sie dann leben. Für die Gemeinden fallen dann Kosten für Unterkunft und Sozialleistungen an. Zumindest für die Ukrainer:innen ist damit der Termin, wann die Gemeinden verantwortlich werden, klar definiert. Bisher wurden, so Sprenger, bereits 21 ukrainische Geflüchtete auf drei Gemeinden verteilt, im Oktober und November werden jeweils 28 Personen, im Dezember 8 Personen in die Verantwortlichkeit der Gemeinden übergeben.

Allgemein wird erwartet, dass sich die Flüchtlingsströme verstärken werden. Neben weiteren Menschen aus der Ukraine und den Flüchtlingen aus anderen Krisengebieten der Welt werden vor allem russische Staatsangehörige erwartet, die der Mobilisierung entkommen wollen.

Ende September hat der Hohenlohekreis noch 129 freie Plätze in seinen Unterkünften, das entspricht rund einem Viertel der Gesamtkapazität.

Kurzfristige Erweiterung der Unterkunftskapazität

Laut Informationen des Landratsamts ist der Kreis auf weitere Flüchtlingsströme vorbereitet: „Der Kreis wird nach Inbetriebnahme der Gewerbehalle in Bretzfeld-Schwabbach um weitere 80 Plätze verfügen sowie nach Inbetriebnahme der Containeranlagen in Kupferzell und Niedernhall um jeweils weitere 54 Plätze, die durch Aufstellen von Doppelstockbetten verdoppelt werden könnten. Zudem werden weitere ca. 40 Plätze in der Stettenstrasse in Künzelsau eingerichtet.“ [Mit Stettenstrasse ist das ehemalige Krankenhaus in Künzelsau gemeint, Red.]

Das sind insgesamt weitere 336 Plätze, der Kreis plant also, seine Kapazität von 506 Plätzen kurzfristig um zwei Drittel auszubauen. Mit russischen Kriegsdienstverweigerern rechnet der Kreis allerdings nicht: „Russische Kriegsdienstverweigerer werden zunächst in den Erstaufnahmeunterrichtungen des Landes untergebracht, da sie ein Asylverfahren durchlaufen. Daher plant der Kreis aktuell keine zusätzlichen Unterkünfte für diese Personen.“

Unterstützung durch das Sozialministerium

Das Sozialministerium, das auch für die Integration zuständig ist, hat sich früh eingeschaltet und seine Verantwortung auf die Integration der Ukrainer:innen erweitert: „Um die Aufnahme und Integration von Vertriebenen aus der Ukraine auf lokaler Ebene zu unterstützen, hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg frühzeitig reagiert und per Erlass vom 11.03.2022 das Integrationsmanagement temporär auf Vertriebene aus der Ukraine ausgeweitet. Zeitgleich wurden die erforderlichen Schritte für eine zügige und möglichst unbürokratische finanzielle Unterstützung der Kommunen angesichts der dynamischen Zuwanderung eingeleitet. Mit dem am 08.04.2022 von den Amtschefinnen und -chefs der Ministerien beschlossenen Soforthilfepaket in Höhe von insgesamt 9 Millionen Euro nimmt Baden-Württemberg im bundesweiten Ländervergleich eine Vorreiterstellung ein. Von dieser Summe entfielen 1 Millionen Euro auf die Unterstützung der Stadt- und Landkreise bei der Förderung des Spracherwerbs von ukrainischen Vertriebenen. Der weitere Betrag in Höhe von 8 Millionen Euro wurde im Rahmen eines Förderaufrufs den 44 Stadt- und Landkreisen zur Verfügung gestellt, welche die Zuwendung ganz oder teilweise an die kreisangehörigen Städte und Gemeinden oder an freie Träger weitergeben können. Die Fördermittel können für die befristete Aufstockung der Stellenanteile im Integrationsmanagement oder für weitere flankierende Maßnahmen (Einrichtung eines Welcome-Integrationsmanagements oder Maßnahmen zur niedrigschwelligen psychosozialen Unterstützung) eingesetzt werden.“

Konkret bedeutet dies für den Hohenlohekreis und einzelne Gemeinden, dass das Ministerium die Ämter mit zusätzlichen Stellen bei der Integration der Geflüchteten unterstützt hat: „Das Integrationsmanagement wird seit 2018 mit 9,97 VZÄ im Hohenlohekreis gefördert. Im Landkreis Hohenlohekreis haben vier eigenständige Antragsteller im Rahmen des regulären Integrationsmanagements eine Förderung beantragt: Stadt Künzelsau, Gemeinde Mulfingen, Stadt Öhringen sowie der Landkreis Hohenlohekreis mit 13 Verbandsmitglieder (Bretzfeld, Dörzbach, Stadt Forchtenberg, Stadt Ingelfingen, Stadt Krautheim, Kupferzell, Stadt Neuenstein, Stadt Niedernhall, Pfedelbach, Schöntal, Stadt Waldenburg, Weißbach, Zweiflingen). Laut Auskunft der Bewilligungsstelle hat der Hohenlohekreis auch einen Antrag im Rahmen des Förderaufrufs „Soforthilfe für die Integration von Vertriebenen aus der Ukraine“ für die befristete Aufstockung der Stellenanteile im Integrationsmanagement und für weitere flankierende Maßnahmen gestellt.“

Keine Unterstützung bei der dauerhaften Betreuung

Diese Maßnahmen unterstützen das Integrationsmanagement – ein Beitrag, der die Gemeinden beispielwsweise bei der Anmietung von Wohnungen entlastet, sind sie nicht. Solche Maßnahmen scheint es derzeit auch noch gar nicht zu geben. Der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz forderte daher: „Der Bund muss Klarheit bei der Finanzierung der Unterbringung der Geflüchteten schaffen“.

Bis diese Klarheit geschaffen ist, werden die Gemeinden wahrscheinlich ohne Unterstützung durch Bund, Land oder Kreis auskommen müssen.

In einem weiteren Beitrag werden die Gemeinden selbst zu Wort kommen und ihre Situation schildern.

Text: Matthias Lauterer

 

 




24-jähriger „im Ausnahmezustand“ wirft im Landratsamt Scheiben ein

Offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand sich ein Mann, der am Mittwochvormittag, 5. Oktober 2022, im Landratsamt in Künzelsau mehrere Scheiben beschädigte. Der 24-Jährige befand sich zunächst in der Behörde und verließ das Gebäude anschließend. Direkt danach warf er mit einem Stein drei Scheiben der Zulassungsstelle ein, in der sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Personen aufhielten. Der Stein durchschlug eine Scheibe und landete im Gebäudeinneren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Mann muss dennoch mit einer Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung rechnen. Außerdem sieht er einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung entgegen.

Der 24-Jährige wurde von einer Streife des Polizeireviers Künzelsau in Gewahrsam genommen und wurde anschließend einem Arzt vorgestellt.

Pressemitteilung Polizei Heilbronn




Ein Kilo Koks in Künzelsau

Um ein Kilogramm Kokain, ein Kilogramm Amphetamin und 34 Kilogramm Marihuana geht es, wenn ab Mittwoch, 12. Oktober 2022, die 8. Große Strafkammer des Landgerichts Heilbronn gegen zwei Männer verhandelt.

Zwei 24- und 22-jährige Männer, die bereits seit Februar beziehungsweise März in Untersuchungshaft einsitzen, sollen laut Vorwurf der Staatsanwaltschaft mit diesen Mengen an Rauschgift in Künzelsau und Umgebung Handel getrieben haben.

Weiterhin sind einige weitere Straftaten im Zusammenhang mit dem Verkauf des Rauschgifts angeklagt, etwa Bedrohung, Erpressung und bewaffneter Raub.

Das Gericht hat 16 Zeug:innen geladen, für den Prozess sind 5 Verhandlungstage angesetzt.

Hohe Haftstrafen möglich

Sollten sich die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft im Prozeß bewahrheiten, müssen die Angeklagten mit mehrjährigen Haftstrafen rechnen: Nach §29 BtMG kann das Handeltreiben mit Betäubungsmitteln mit Geldstrafe oder einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden. Im §29a BtMG ist für das Handeltreiben mit „nicht geringen Mengen“ – und ein Kilogramm Kokain oder Amphetamin dürfte darunter fallen – eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft vorgesehen.
Noch schwerwiegender: Einem Angeklagten wird vorgeworfen, er habe „einem Geschädigten gewaltsam 18 Gramm Marihuana entwendet, wobei er ein Messer mit sich geführt habe“. Sollte das als schwerer Raub unter Verwendung einer Waffe gewertet werden, ist eine Mindestfreiheitsstrafe von fünf Jahren vorgesehen.

GSCHWÄTZ wird den Prozess verfolgen.

Text: Matthias Lauterer

 




Veränderungen im Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe beschäftigt sich mit der Besetzung der Führungsgremien in die Zukunft hinein, nachdem Reinhold Würth zwar bei bester Gesundheit, aber immerhin 87 Jahre alt ist.

Zur weiteren Gestaltung der Führungsgremien hat der Stiftungsaufsichtsrat beschlossen, dass Benjamin Würth ab 1. Januar 2023 als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats tätig werden wird. Reinhold Würth bleibt weiterhin Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats. Ferner zieht Bettina Würth zum 1. Mai 2023 als ordentliches Mitglied in den Stiftungsaufsichtsrat ein.

Auch im aktiven Beirat der Würth-Gruppe (vergleichbar mit dem Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft) wird es in absehbarer Zeit Änderungen geben. Zum 1. Januar 2025 wird Bettina Würth den Vorsitz im Beirat an Sebastian Würth übergeben und zur weiteren Ehrenvorsitzenden des Beirats neben Reinhold Würth bestellt.

Maria Würth wird perspektivisch die Leitung der Kunst- und Kulturaktivitäten der Würth-Gruppe übernehmen, wenn C. Sylvia Weber, die in ihrer Funktion als Geschäftsbereichsleiterin diesen Bereich hoch erfolgreich verantwortet, in den Ruhestand geht. Maria Würth gehört schon heute dem Vorstand der gemeinnützigen Stiftung Würth an.

Mit diesen Entscheidungen ist gewährleistet, dass die Kontinuität in der Würth-Gruppe sowohl hinsichtlich der Zielsetzung, des Arbeitsstils und der Unternehmenskultur unverändert in die Zeit nach Reinhold Würth fortgeführt werden kann.

Pressemitteilung Würth

Sebastian und Maria Würth bei einer Pressekonferenz. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 




Verschiedene Rundflüge über das Kochertal möglich

„Unser Kasy wird 50!“ Der Motorsegler, den die Firma Scheibe Flugzeugbau seit 1963 baut, wurde im Jahr 1972 von den Segelflugvereinen aus Künzelsau, Ingelfingen sowie Öhringen gemeinsam gekauft und ist nun seit Jahrzehnten im Besitz der aus dem Künzelsauer und Ingelfinger Vereinen hervorgegangenen Flugsportgruppe Kochertal e. V. in Hermuthausen. Mit seinen 15 Metern Spannweite und einer Dienstgipfelhöhe von 5 km ist er auch heute noch ein imposanter Motorsegler.

Seit nunmehr 50 Jahren ist das Flugzeug mit der Kennung D-KASY ein beliebter und zuverlässiger Motorsegler der von den Mitgliedern des FSG gerne und häufig geflogen wird. Liebevoll wird er von den Piloten aufgrund der Reisegeschwindigkeit von nur 130 km/h „Rentnerjet“ genannt.

Sein Jubiläum am Samstag, den 16. Oktober 22, am Flugplatz in Hermuthausen gefeiert. Zum Start um 11 Uhr wird ein leckeres Weißwurstfrühstück serviert. Ab 14 Uhr bietet der Verein Kaffee und  selbstgemachtem Kuchen an. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Flugzeughalle statt.

Bei gutem Wetter sind über die ganze Zeit Rundflüge in verschiedenen Flugzeugen über dem Kochertal möglich.

Jetzt am GSCHWÄTZ Gewinnspiel teilnehmen und die Frage beantworten: Was ist für Sie der schönste Platz im Kochertal?

Ihre Antwort senden Sie bitte an: gschwaetz@gschwaetz.de oder per WhatsApp an: 0172/68 78 474.

Sollten Sie der Gewinner eines kostenlosen Rundfluges sein, werden Sie von uns bis zum 10. Oktober 2022 benachrichtigt.

Alle Fotos: Flugsportgruppe Kochertal




„Hohenlohe to go“ findet großen Anklang bei Gastronomen

Der bekannte „Coffee to go“ ist schon lange keine Ausnahme mehr – Essen und Getränke zum Mitnehmen erfreuen sich großer Beliebtheit. Während herkömmliche Take-Away-Verpackungen nach einmaliger Benutzung im Abfall landen, gibt es auch umweltfreundliche Alternativen. Bei einer gemeinsamen Tour durch den Landkreis informierten die Wirtschaftsinitiative Hohenlohe, die Touristikgemeinschaft Hohenlohe, das Klima-Zentrum und die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis sowie der Systemanbieter „Local to go“ über das landkreisweite Mehrwegsystem „Hohenlohe to go“ und bestehende Fördermöglichkeiten für neue Teilnehmer.

„Es bleibt oft eine Menge Verpackungsmüll übrig“

Von Döner über gut bürgerliche Küche bis hin zu exotischen Spezialitäten: Der Hohenlohekreis hat kulinarisch viel zu bieten – oft auch als Essen zum Mitnehmen. „So toll die Mitnahme-Angebote auch sind: Es bleibt oft eine Menge Verpackungsmüll übrig“, weiß der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis Sebastian Damm. Nach Angaben der Bundesregierung entstehen in Deutschland täglich 770 Tonnen Verpackungsmüll durch Essen to go.

Mehrwegpflicht ab 2023 in Kraft

Um die Flut an nur einmal genutzten Verpackungen einzudämmen, tritt am 1. Januar 2023 für Betriebe ab einer gewissen Größe eine Mehrwegpflicht in Kraft. „Ab dem kommenden Jahr sind viele Restaurants, Cafés, Bistros aber auch Kantinen und Tankstellen, die Essen für unterwegs anbieten verpflichtet, ihren Kunden eine Mehrwegalternative bereitzustellen. Dabei darf die Mehrwegvariante nicht teurer sein als das Produkt in der Einwegverpackung“, erklärt die Leiterin des Amts für Wirtschaftsförderung und Tourismus Caroline Bogenschütz. „Wir wissen, dass das viele Gastronomiebetriebe vor große Herausforderungen stellt. Daher wollen wir gemeinsam mit der Sparkasse Hohenlohekreis die ersten einhundert Betriebe, die sich für ein Jahr oder länger für das Mehrwegsystem, Hohenlohe to go‘ entscheiden, unterstützen und den monatlichen Beitrag für ein halbes Jahr übernehmen.“ Des Weiteren bieten einige Kommunen eine zusätzliche Förderung an, die in der Regel ebenfalls sechs Monate umfasst und zusätzlich die Förderung der Wirtschaftsinitiative Hohenlohe ergänzt.

Hohenlohe-to-go zum Anfassen

Und da ein Produkt zum Anfassen immer anschaulicher ist, als eine Beschreibung per Brief oder Telefon, waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaftsinitiative Hohenlohe, der Touristikgemeinschaft Hohenlohe, des Klima-Zentrums und der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis sowie des Systemanbieters „Local to go“ unterwegs. Sie besuchten zahlreiche Gastronomiebetriebe und Take-Away-Anbieter im Landkreis. „Mit unserer Aktion im Rahmen der Deutschen Aktionstage ,Nachhaltigkeit‘ und der Europäischen Nachhaltigkeitswoche haben wir zahlreiche Betriebe direkt angesprochen, über das Mehrwegsystem ,Hohenlohe to go‘ informiert und vor Ort offene Fragen beantwortet“, berichtet Sebastian Damm. Caroline Bogenschütz ergänzt: „Ganz besonders freut uns, dass viele kleinere Betriebe wie zum Beispiel Dönerläden oder Asia-Imbisse großes Interesse daran haben, ihren Beitrag zur Abfallvermeidung zu leisten und uns ihre Teilnahmebereitschaft an, Hohenlohe to go‘ signalisiert haben.“

Weitere Informationen zum kreisweiten Mehrwegsystem „Hohenlohe to go“ gibt es im Internet unter www.wih-hohenlohe.de.

Pressemitteilung Abfallwirtschaft Hohenlohekreis

 




Bürgerbüro im Künzelsauer Rathaus am Freitag, 07. Oktober 2022, erst nachmittags geöffnet

Aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung öffnet das Bürgerbüro im Rathaus in Künzelsau am kommenden Freitag, 7. Oktober 2022 erst ab 14 Uhr. Dann ist an diesem Freitagnachmittag – wie üblich – bis 18.30 Uhr geöffnet.

Ansonsten ist das Team des Bürgerbüros zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar: Montag bis Freitag 8.30 bis 18.30 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr – oder telefonisch 07940 129 0 und per Mail info@kuenzelsau.de .

Die Stadtverwaltung Künzelsau bittet um Verständnis.

Pressemitteilung Stadt Küünzelsau




Drei Gebäude mit Graffiti besprüht

Für einen Sachschaden an mehreren Objekten in der Künzelsauer Innenstadt sorgten Unbekannte am vergangenen Wochenende:

Der oder die Täter begaben sich zwischen 14 Uhr am Samstag, 2. Oktober 2022 und 10 Uhr am Montag, 3. Oktober 2022 in die Hauptstraße und den Mühlgrabenweg sowie in den Bereich „Unterer Markt“. Dort wurden die Fassaden und Schaufenster von drei Gebäuden mit roter und blauer Farbe beschmiert. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen machen konnten oder Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07940 9400 beim Polizeirevier Künzelsau zu melden.

Pressmitteilung Polizei Heilbronn




KÜNightLive am 5. Oktober 2022 ist abgesagt

Die für morgen, Mittwoch, 5. Oktober 2022 angekündigte erste KÜNightLive im Herbst kann leider nicht stattfinden. Die Band Gravity kann krankheitsbedingt nicht auftreten.

Folgende weitere Termine sind geplant:
09.11.2022 TETs
07.12.2022 Keep Alive
11.01.2023 Shadows Revenge
01.02.2023 The Uniques
08.03.2023 Steel, Wine & Honey

Pressemitteilung Stadt Künzelsau