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„Illusionen einer Ehe!“ – rasanter Wortwitz, hinreißende Komik, herrliche Pointen

„Illusionen einer Ehe“ ist um es in drei Worten zu sagen: „eine geniale Komödie“. Am 18. November 2022 entführt das Tournee Theater Stuttgart die Gäste in Eric Assous Welt – mit umwerfendem Humor und Gags und bringt beste Theaterunterhaltung nach Künzelsau. Erich Assous ist aktuell der erfolgreichste und mehrfach ausgezeichnete französische Komödienautor.

Irrungen und Wirrungen

Ada und Felix sind nicht mehr ganz frisch verheiratet, aber glücklich. Eigentlich. Doch nun lockt die Neugierde, der Ausbruch aus dem Ehe-Einerlei. Sie will von ihm wissen, wie viele Seitensprünge er sich während der Ehe geleistet hat. Eine heikle Frage, die den trauten Ehemann nicht nur in Verlegenheit, sondern auch in außerordentliche Rage versetzt. Schließlich gibt er zwölf, meist sehr kurzlebige Begegnungen zu. Im Gegenzug gesteht Ada einen einzigen Seitensprung, der aber immerhin neun Monate andauerte. Felix ist fassungslos über die Untreue seiner Frau und will alles über seinen Nebenbuhler wissen. Sie ist jedoch nicht bereit, den Namen dieses „Einzigen“ preiszugeben. War es am Ende Felix‘ bester Freund Erik, mit dem Ada regelmäßig Tennis spielt? Als Erik zufällig anruft, wittert der gehörnte Ehemann seine Chance und lädt ihn kurzerhand zum Mittagessen ein, bei dem der arme Erik gehörig in die Mangel genommen wird. Was bleibt nach diesem Nachmittag noch übrig von Felix` Freundschaft zu Erik und von seiner Ehe?

„mit Minimalausstattung und Maximalwirkung“

Diese Komödie hat alles, was französische Komödien so einzigartig macht: sie zeichnet sich durch einen unerwarteten, raffinierten Handlungsaufbau, brillanten Stil und ausgefeilten Wortwitz aus. Viele überraschende Wendungen halten die Zuschauerinnen und Zuschauer bis zum Ende des Theaterabends in Atem und bis zum Schluss bei bester Laune. Diese Komödie ist vor allem eines: ein echter Genuss mit Minimalausstattung und Maximalwirkung. Ein Leckerbissen für drei Schauspieler – und fürs Publikum.

Karten reservieren oder an der Abendkasse holen

Die Vorstellung in der Stadthalle Künzelsau beginnt um 19.30 Uhr. Einlass in die Stadthalle ist um 18.30 Uhr und in den Saal um zirka 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 14 Euro, ermäßigt neun Euro. Schulklassen zahlen drei Euro pro Zuschauer. Reservierungen nimmt Renate Kilb von der Stadtverwaltung Künzelsau gerne entgegen: Telefon 07940 129-121, E-Mail renate.kilb@kuenzelsau.de.

Pressemitteilung Stadt Künzelsau




Heilbronn: Telefonbetrügerin festgenommen

Eine 32-Jährige wurde am Freitagmittag, den 14. Oktober, nach einem sogenannten „Schockanruf“ in Heilbronn durch die Kriminalpolizei festgenommen. Der Tatverdächtigen wird vorgeworfen, Mitglied einer Bande zu sein, die insbesondere ältere Menschen mittels Telefonanrufen systematisch betrügen. Da sie die Betrugsabsicht erkannte, war eine 58-Jährige nicht auf die Masche hereingefallen. Als die Frau auf ihrem Festnetz einen Anruf ihrer vermeintlichen Tochter erhielt, die einen tödlichen Unfall verursacht haben sollte, verständigte die Frau mit einem Mobiltelefon die Polizei. Während die Betrüger in typischer Manier fortfuhren, indem eine angebliche Polizistin das Gespräch übernahm und der 58-Jährigen erklärte, dass für die Tochter eine Kaution von

100.000 Euro benötigt würde, um sie auf freien Fuß zu entlassen, war die Kriminalpolizei bereits unterwegs. Nachdem die 58-Jährige den Anweisungen der vermeintlichen Polizeibeamtin gefolgt war, erschien die Tatverdächtige gegen 13.58 Uhr am vereinbarten Übergabeort im Heilbronner Zentrum. Im Moment der Übergabe wurde sie von Beamten der Kriminalpolizei festgenommen.

Die 32-Jährige wurde am Samstag, den 15. Oktober, einer Haftrichterin des Amtsgerichts Heilbronn vorgeführt. Diese erließ den von der Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die Frau wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an.

Wichtige Tipps der Polizei:

Um sich vor der Betrugsmasche „Falsche Polizeibeamte“ zu schützen, raten das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und das Polizeipräsidium Heilbronn:

  • Die Polizei ruft Sie niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, so werden Sie Betrüger los.
  • Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach
    • schnellen Entscheidungen,
    • Kontaktaufnahme mit Fremden sowie
    • der Herausgabe von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
  • Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Tätern landen.
  • Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
  • Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie vertrauen.
  • Kontaktieren sie ihre Familie oder Personen unter den Ihnen bekannten Rufnummern
  • Nennen Sie gegenüber den Anrufern niemals die korrekten Namen Ihrer Familienangehörigen

Pressemeldung Polizei und Staatsanwaltschaft Heilbronn




„Halloween Night“ in Forchtenberg

Wann? Samstag, den 29.10.2022
Wo? Mühlweg 13, 74670 Forchtenberg (alte Turnhalle)
Einlass 20:30 Uhr; Beginn 21:00 Uhr
Einlass ab 16 Jahren (mit „Muttizettel“).

Die Band Lipstick sorgt für Musik und gute Stimmung.

Halloween Night. Foto: Veranstalter

Vorverkaufsstellen siehe Plakat

Veranstalter ist das Volksbildungswerk Forchtenberg.

Pressemitteilung Veranstalter




Gemeinderat ist sich einig: Das Krankenhaus darf vorerst nicht abgerissen werden

In der Sitzung vom 18. Oktober 2022 hat der Gemeinderat einstimmig einen richtungsweisenden Beschluß zur Zukunft des Geländes, auf dem das Krankenhausgebäude steht, gefaßt: Für das rund 1,7 Hektar große Areal, das neben dem Krankenhaus und dem Medikün auch unbebautes Gelände enthält, wurde eine Veränderungssperre erlassen.

GSCHWÄTZ hatte bei BBT unter anderem nachgefragt, ob schon ein Investor bereitsteht. In der umfangreichen Antwort wurden genau diese beiden Fragen nicht beantwortet.
BBT bestätigte in der Antwort allerdings mehrere Gutachten, die offenbar den Gemeinderäten und der Verwaltung bisher nicht vorliegen.

Nach dem Beschluss des Kreistags, die „Vermarktung“ des Geländes durch die Hohenloher Krankenhaus gGmbH (HK) freizugeben, hat nun die Stadt Künzelsau eine Satzung über eine Veränderungssperre beschlossen. Das bedeutet, dass die Eigentümer nun keine Veränderungen an dem Gebäude durchführen können, insbesondere ein Abriß ist damit vorläufig vom Tisch.

Städtebauliche Verantwortung und Hoheit liegt in den Händen der Stadt

Bürgermeister Stefan Neumann sieht das Gelände weiterhin als den geeignetsten Standort für ein Zentrum für medizinische Dienstleistungen in Künzelsau. „Es ist nun an uns, unsere Rechte zu wahren“, sagt er – und die städtebauliche Verantwortung liegt tatsächlich in den Händen der Stadt und nicht bei einem möglichen Investor. Ziel der Stadt Künzelsau ist es, die Flächen für gesundheitsnahe Dienstleistungen, aber auch für Wohnbebauung zu nutzen. „Um die Planung bis zur Rechtskraft des Bebauungsplans abzusichern, ist eine Satzung über eine
Veränderungssperre erforderlich“, so der Beschlußantrag.

Etwa 1.7ha umfasst das Gelände, ein großer Teil ist unbebaut. Foto: Sitzungsunterlagen

Einmütig äußern sich alle Fraktionen in diesem Sinne. Hans-Jürgen Saknus sieht einen Umbruch in der medizinischen Versorgung und fordert, dass die bisherigen Gutachten – es gibt davon mehrere -, die die HK eingeholt haben, der Stadt Künzelsau zur Verfügung gestellt werden. Außerdem schlägt er eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe vor, die erarbeitet, was auf dem Gelände entstehen könnte.

„Heisse Luft“

Verena Löhlein-Ehrler findet deutliche Worte: „Nur Versprechungen wie heiße Luft“ habe man bisher von der Trägergesellschaft Barmherzige Brüder Trier (BBT) gehört. Auch beim geplanten Hospiz sieht sie keinen Fortschritt, dabei würde so eine Einrichtung dringen gebraucht, die nächsten Hospize seien in Ansbach, Weinsbach oder Würzburg. „Es darf nicht sein, dass der Kreis damit Geld verdient. Wir müssen nach uns schauen, sonst tuts niemand“.

„Wir müssen einen Ersatz für das schaffen, was wir verloren haben.“

Von einem „Debakel“ ums Krankenhaus spricht Boris d’Angelo. „Wir müssen selbst sehen, dass unsere Versorgung gewährleistet ist“. Er zitiert eine Studie, nach der sich die medizinische Versorgung überall dort, wo Krankenhäuser geschlossen wurden, verschlechtert hat und verweist darauf, dass viele in Künzelsau ansässige Ärzte erst im Krankenhaus gearbeitet hätten, bevor sie eine Praxis eröffnet haben. „Wir müssen einen Ort bekommen, wo gesundheitsnahe Dienstleistungen vorhanden sind“, sagt er, „einen Anlaufpunkt für die Bevölkerung, wo sich auch Ärzte austauschen. Wir müssen einen Ersatz für das schaffen, was wir verloren haben.“

Konsequenzen für Eigentümer und Investoren

Die Konsequenz ist nun, dass die Stadt Künzelsau erst einmal einen Rahmen festlegen für das festlegen muss, was sie sich auf diesem Gelände vorstellt, das ein städteplanerisches Sahnestück ist. Auch ist zu klären, welche Nutzungen das Gebäude in seiner jetzigen Form oder mit wirtschaftlich vertretbaren Renovierungen zuläßt. Jeder Investor, der das Grundstück neu bebauen will, muss seine Pläne mit den Vorstellungen der Stadt abgleichen. Ein unmittelbarer einfacher Abriss, um das Gelände einfach einem Investor unbebaut zu verkaufen, ist jetzt nicht mehr möglich. Die Stadt hat nunmehr „den Daumen drauf“, kann die Bausubstanz des Gebäudes selber prüfen und in Ruhe einen Bebauungsplan erstellen – ggf. auch in Zusammenarbeit mit einem geeigneten Investor.

Text: Matthias Lauterer

 




Polizeiliche Durchsuchung im Öhringer Bauhof

Am Montag, den 17. Oktober, fand in den frühen Morgenstunden in den Räumlichkeiten im Öhringer Bauhof eine Durchsuchung durch die Kriminalpolizei Künzelsau statt. Grund sind Ermittlungen gegen zwei Bauhofmitarbeitende wegen Bestechlichkeit und Vorteilsannahme, nachdem die Verwaltung Unregelmäßigkeiten in der Rechnungsstellung festgestellt und an die Ermittlungsbehörden gemeldet hatte. Personalrechtliche Maßnahmen gegen die Betroffenen wurden eingeleitet. Der laufende Bauhofbetrieb wird derzeit von der Stadtverwaltung neu organisiert.

„Die Öhringer Stadtverwaltung und alle Mitarbeitenden sind Recht und Gesetz verpflichtet. Wir stehen für null Toleranz gegenüber persönlicher Vorteilsannahme. Das schadet der Stadt, dem Rechtsstaat und dem Ansehen der Behörden und Beschäftigten und führt zu volkswirtschaftlichen Schäden. Dass nun ermittelt wird, geschieht auf unser Anliegen hin. Wir kooperieren vollumfänglich und transparent mit den ermittelnden Behörden“, sagt Oberbürgermeister Thilo Michler.

Pressemitteilung Große Kreisstadt Öhringen




IG Metall Schwäbisch Hall warnt vor „Verarmungslawine“

„Gegen mauernde Arbeitgeber“: IG Metall Schwäbisch Hall startet gewaltige Ansprache-Offensive. 36.000 Gespräche vom 17.10. bis 18.11.22.

„So etwas gab es noch nie“, freut sich der erste Bevollmächtigte der IG Metall Schwäbisch Hall Uwe Bauer, „Wir wollen allen Beschäftigten der IG Metall Branchen in der Region ein Angebot zum gemeinsamen Handeln machen.“

„Beschäftigte enorm unter Druck“

Inflation und Mondpreise für Energie und Lebensmittel setzen viele Beschäftigte enorm unter Druck. Die Nachrichten sind geprägt von Unsicherheiten. In den laufenden Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie zeigen die Arbeitgeber keine Regung, diese Not verstanden zu haben. Die Gewerkschaft fordert hingegen acht Prozent dauerhafte Entgelterhöhung sowie weitere Entlastungsmaßnahmen durch die Politik.

„Egal ob kleine KFZ-Betriebe oder großes Industrieunternehmen – wir sprechen alle Beschäftigen aktiv an“

„Gewerkschaft ist die Antwort gegen die Verarmungslawine, die gerade auf die Gesellschaft zurollt. Wir organisieren uns für gerechte Bezahlung und weitere Entlastungsmaßnahmen. Deswegen wurde im Ortsvorstand beschlossen: Wir gehen jetzt maximal in die Breite und sprechen alle Beschäftigten in unseren Branchen aktiv an. Egal, ob kleine KFZ Bude oder großer Industriebetrieb. Egal ob Leiharbeiter oder Führungskraft“, erklärt Uwe Bauer die Idee hinter der wochenlangen Aktion.

„Enormer Aufwand“

Dafür wird ein enormer Aufwand betrieben. Zusammen mit dem Gemeinsamen Erschließungsprojekt (GEP) und anderen Teilen der Bezirksleitung, sogar bis hin zur Vorstandsverwaltung des Bundes – alle packen mit an. Bis zu 35 zusätzliche Angestellte der IG Metall helfen jede Woche mit, das Unmögliche zu schaffen: 36.000 Gespräche in einem Monat, Besuche in bis zu 220 Betrieben! Das Ziel: Die Geschäftsstelle mit einer Vielzahl neuer Kontakte, Themen, Aktiver und Mitglieder nachhaltig auf eine neue Stufe der regionalen Verankerung zu heben. Das Monats-Motto ist zugleich der Anspruch der Gewerkschaft: „Wir.Sind.Hier.“

Hinter der innovativen Idee steht vor allem auch Andreas Flach, Projektleiter des GEP: „Alle Beschäftigten erhalten die Chance ihren persönlichen Weg gemeinsam und selbstbewusst in der IG Metall zu gehen. Wir sind eine Mitmach-Gewerkschaft mit starker Basisverankerung. Raus aus den Besprechungszimmern, direkt an die Arbeitsplätze der Beschäftigten. Vor ein paar Jahren hätten wir uns diese Mega-Koordination noch nicht zugetraut. Aber die IG Metall hat sich konsequent mit Beteiligungsmethoden beschäftigt und professionalisiert. Jetzt können wir unsere Arbeit entsprechend umstellen.“

 




Emotionale Fotografie – Die spirituelle Kraft der Inspiration.

Fotografieren hat sehr viel mit persönlicher Inspiration zu tun, denn es schult den Blick auch für einfachste Dinge und vermag, zu uns selbst zu finden. Normalerweise suchen wir das perfekte Motiv und das perfekte Licht, um alles gekonnt in Szene zu setzen. Viele denken, sie brauchen eine hochwertige Kamera und bestes Equipment, um gelungene Fotos zu erstellen. Das Streben nach Perfektion wirkt sich aber oft äußerst kontraproduktiv auf das Ergebnis, d.h. unsere Fotos, aus.

Auf dieser anregenden (Foto-)Wanderung erfahren wir, was es braucht, um uns selbst wieder näher zu kommen. So gelingt es, loszulassen, uns vom Alltagsstress und seinen negativen Begleiterscheinungen zu entschleunigen. Ganz besondere Bilder können entstehen: Bilder, die dem Betrachter unter die Haut gehen und Emotionen wecken!

Lass los – und Du wirst Dich finden!
Sei mutig – und spüre Dein eigenes Selbst!

Termin: Samstag, 22. Oktober 2022, 9.30 Uhr bis ca. 17 Uhr
Start und Ziel: Kloster Schöntal
Vorkenntnisse in der Fotografie nicht erforderlich.
Für alle Digitalkamera-Typen UND Smartphone-Kameras geeignet!
Weitere Infos und Anmeldung: https://art-efact.de/die-spirituelle-kraft-der-inspiration-22-oktober/

Pressemitteilung ArteFACT Grafik | Fotografie | Training, Simone V. Weis-Heigold

 

 

 




Holt sich Künzelsaub den SWR1-Hitmach-Pokal?

Acht Tage – 16 Städte: Die SWR1 Moderatoren Ingo Lege und Corvin Tondera-Klein sind während der Abstimmungsphase zur SWR1 Hitparade in Baden-Württemberg unterwegs. Von Montag, 10. bis Freitag, 14. und von Montag, 17. bis Mittwoch, 19. Oktober erhalten beide Moderatoren täglich eine „Hitmach“-Aufgabe, die sich um einen der größten Hits aller Zeiten dreht. Diese gilt es, in den jeweiligen Städten zu lösen. Dabei sind sie auf die Hilfe von SWR1 Hörer:innen vor Ort angewiesen. Die Stadt, die mehr „Hithelfer:innen“ auf die Beine stellt, holt den Tagessieg. Jede:r ist gefragt.

Jeden Tag ein Stadtduell

Am Mittwoch, den 19. Oktober 2022 steht das Duell Künzelsau gegen Gernsbach an. Wer sich beim „Hitmach-Duell“ beteiligt und mit seiner Stadt den Tagessieg davonträgt, hat die Chance, zwei Tickets für die Hitparaden-Finalparty am Freitag, den 28. Oktober 2022, in der Stuttgarter Schleyerhalle zu ergattern.

Quellen: Stadtverwaltung Künzelsau; SWR 1




Das Leitbild einer Justizvollzugsanstalt

Die Justizvollzugsanstalt in Schwäbisch Hall hat ca. 442 Plätze und über 200 Mitarbeiter. So eine Anstalt muss professionell geleitet und geführt werden. Hier
in Hall managt Mathias Rössle diese „kleine Stadt“.

Im aktuellen Hohenlohe Plus Podcast wird besprochen, welche Arten der Haft es in der JVA Schwäbisch Hall gibt, was für ein Leitbild diese verfolgt, wie sicher
eine moderne JVA gegen Ausbrüche ist und warum Arbeit für die Insassen so wichtig ist.

Der Hohenlohe Plus Podcast steht auf der Webseite des Vereins unter Hohenlohe Plus und auf den gängigen PodcastKanälen wie Amazon, Apple und Spotify zum Hören bereit.

Für mehr Informationen besuchen Sie gerne die Website https://www.hohenlohe.plus oder schreiben eine email an: info@hohenlohe.plus.

Pressemitteilung Hohenlohe Plus

 




Wie im Film: Glastür stoppt Schuhdieb

Ein 30-Jähriger wurde am Freitagabend, 14. Oktober 2022, festgenommen, nachdem er versuchte zwei Paar Schuhe aus einem Geschäft in Öhringen zu entwenden. Der Mann begab sich gegen 17 Uhr in den Sportladen in der Poststraße und nahm die Schuhe an sich. Als er versuchte diese zu entwenden, schöpfte ein Mitarbeiter Verdacht und wollte in die Tasche des Mannes schauen. Hierbei versuchte dieser zu fliehen, sprang über ein Geländer vom ersten Obergeschoss auf die Treppe und rannte anschließend gegen die Glasschiebetür am Ausgang. Diese wurde zuvor durch eine Mitarbeiterin verschlossen. Der Versuch die Tür einzutreten misslang.

Der 30-Jährige bedrohte einen Mitarbeiter und schlug um sich, traf jedoch niemanden. Anschließend rannte er aus dem Geschäft davon. Zwei Passanten gelang es den Flüchtenden am Marktplatz in Öhringen zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Verletzt wurde hierbei niemand. Der Dieb muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Pressemitteilung Polizei Heilbronn