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„Heilung ist ein Prozess des Loslassens und des Abstreifens all dessen, was in Wahrheit gar nicht zu dir gehört“

„Heilung ist ein Prozess des Loslassens und des Abstreifens all dessen, was in Wahrheit gar nicht zu dir gehört“

Dieses Zitat stammt aus dem im Rowohlt Verlag erschienen kleinen Büchlein „Zurück zu mir“ von Laura Malina Sailer. Und so klein auch dieses Buch ist, ist es dennoch so unendlich reich an Inhalt.

Die Protagonistin findet darin den Weg zurück zu sich selbst – durch ihr junges und ihr altes Ich. So einfach. So effektiv. Und doch nicht immer einfach im Umsetzen. Man kann aus dem Buch viel lernen, etwa, wie man sich selbst, alte Verletzungen und Traumata heilt und wieder selbstbestimmt handelt.

Das Zitat bezieht sich auf eben dieses Loslassen von alten Wunden, Verletzungen, von Dingen, die einem widerfahren sind, die einem angetan wurden oder die man selbst getan hat. Sich und anderen verzeihen,  im Hier und Jetzt und auch fortan das Leben leben, das man eigentlich führen möchte, darum geht es heute hinter bei unserem achten Adventstürchen des GSCHWÄTZ Adventskalenders.

 




Der Meister der Erziehung kommt wieder nach Ingelfingen

„Ich hätte bei jedem Satz nicken können“ – „Genau so schaut es bei uns zu Hause aus“ – Bei seinem letzten Auftritt in Ingelfingen (GSCHWÄTZ berichtete (Artikel 1 hier klicken)) (GSCHWÄTZ Artikel 2 über Jan-Uwe Rogge in Ingelfingen) fühlten sich viele Eltern „ertappt“ bei ihren Erziehungsfehlern, die halt so unterlaufen im normalen Familienalltagswahnsinn. Aber Dr. Jan-Uwe Rogge wäre nicht Erziehungsmeister, wenn er nicht auch gleich Tipps und Tricks im Gepäck hat für ein besseres Familienleben.

Dr. Jan-Uwe Rogge mit seinem Vortrag über Pubertät.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

„Wie Sie reden, damit Ihr Kind zuhört und wie Sie zuhören, damit Ihr Kind redet“, darum unter anderem geht es bei seinem Vortragsabend des Familientherapeuten am 18. Januar 2023, 1930 Uhr, in der Stadthalle in Ingelfingen. Einlass ist um 18.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf bei Presse Turber in Ingelfingen, bei der Buchhandlung Lindenmaier & Harsch in Künzelsau und im Sekretariat der Georg-Fahrbach-Schule in Ingelfingen. An der Abendkasse: 15 Euro. Im Vorverkauf 12 Euro. Der Veranstalter ist der Förderverein der Georg-Fahrbach-Schule.

GSCHWÄTZ Videos über Jan-Uwe Rogge: (43) Dr. Jan-Uwe Rogge über Pubertät, pubertierende Jugendliche | GSCHWÄTZ – Das Magazin – YouTube

 




Probealarm für ganz Deutschland um 11 Uhr

Am Donnerstag, den 08. Dezember 2022, könnte es laut werden. Denn ein Probealarm steht den rund 83 Millionen Einwohner:innen ein Deutschland bevor, wie es ihn vermutlich seit Kriegszeiten nicht mehr gab. Nun sollen aber nicht nur Sirenen erklingen, sondern auch alle Mobiltelefone, die sich nicht im Flugmodus befinden. Auch ausgeschaltete Handys lösen angeblich einen aus. Aber hierzu gibt es unterschiedliche Meldungen. Im Flugmodus funktioniert das Ganze jedenfalls nicht. Ergänzend erscheinen Warnmeldungen im Fernsehen und den sozialen Medien. Im Radio wird auf den Probealarm ebenfalls in den Nachrichten um 11 Uhr aufmerksam gemacht.

Wofür das Ganze? Die Bundesregierung möchte in Katastrophenfällen wie etwa bei Flugzeugunglücken, Chemieunfällen, extremen Wetterereignissen oder Terroraschlängen die Bevölkerung besser warnen können. Ob schon konkret Daten vorliegen, dass eventuell der Ukrainekrieg zu uns nach Deutschland schwappt und auch deswegen nun der Ernstfall geprobt wird, ist nicht bekannt.

Heute soll alles besser laufen als 2020. Nachdem der bundesweite Warntag 2020 wohl eher, so der Tagesspiegel, „in die Kategorie Pleiten, Pech und Pannen fiel, soll in diesem Jahr zumindest einiges besser werden. Denn vor zwei Jahren blieben beim großen Probealarm landesweit viele Sirenen stumm“.

Warn-Apps für das Handy wie „Nina“ oder „Katwarn“ sollten die Bevölkerung im Katastrophenfall eigentlich rechtzeitig auf eine drohende Gefahr hinweisen. Beim Probealarm 2020 schlugen die Apps allerdings erst mit einer halben Stunde Verspätung Alarm – eine Zeit, in der viel passieren kann. Zudem haben viele Bürger:innen diese App nicht installiert.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird die Warnung am 8. Dezember mithilfe ihres neuen Cell-Broadcast-Systems via Push-Nachricht verschicken.

Zudem soll das Handy vibrieren und einen Alarmton in maximaler Lautstärke von sich geben, wie eine Pressesprecherin des BBK dem Tagesspiegel auf Anfrage mitteilte.

Auf manchen Geräten soll die Textnachricht zusätzlich mithilfe einer Computerstimme vorgelesen werden, wie beispielsweise die Telekom auf ihrer Webseite schreibt.

 




„Menschlichkeit steht im Mittelpunkt“

Ebm-papst Mulfingen unterstützt seine Mitarbeitenden aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten mit weiteren Sonderzahlungen im Wert von 2.000 Euro. Auszubildene erhalten insgesamt 1.000 Euro. Das geht aus einer Pressemitteilung des Mulfinger Ventilatorenherstellers hervor, die wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Weitere Sonderzahlungen

Der Angriffskrieg der russischen Regierung auf die Ukraine, die andauernde Covid-19-Pandemie sowie Materialengpässe erfordern nach wie vor große Anstrengungen und Flexibilität in allen Bereichen der Belegschaft von ebm-papst. Hinzu kommen die steigenden Lebenshaltungskosten, insbesondere für Energie und Lebensmittel.

ebm-papst Mulfingen wird nach einer bereits im Oktober 2022 erfolgten Sonderzahlung von 500 Euro, seinen Mitarbeitenden vier weitere Inflationsprämien auszahlen. Damit möchte das Unternehmen sie schnell und pragmatisch in der aktuellen Zeit mit gestiegenen Lebenshaltungskosten unterstützen.

„Menschlichkeit steht im Mittelpunkt“

Dr. Sonja Fleischer, Gruppengeschäftsführung Personal bei ebm-papst sagt: „Die ebm-papst Familie ist und bleibt ein Unternehmen, bei dem die Menschlichkeit im Mittelpunkt steht. Mit den erneuten Sonderzahlungen lassen wir unsere Kolleg:innen in der aktuellen Zeit nicht allein, auch wenn die Situation auf den weltweiten Beschaffungsmärkten mit Bauteilknappheit, Preissteigerungen und Lieferstörungen für unser Geschäft weiterhin schwierig bleibt. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich für den unermüdlichen Einsatz und den starken Zusammenhalt.“

In den Entgeltabrechnungen Dezember 2022 sowie Januar, Februar und März 2023 werden Vollzeitbeschäftigte jeweils 500 Euro steuer-/sozialabgabenbefreit erhalten (Teilzeitmitarbeitende anteilig). Die Auszubildende des Technologieführers erhalten in dem Zeitraum vier Mal jeweils 250 Euro.

Ebm-Papst erzielte zuletzt einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro

Die Ebm-papst-Gruppe, ein laut eigenen Aussagen, Familienunternehmen mit Hauptsitz in Mulfingen, Baden-Württemberg, ist weltweit führender Hersteller von Ventilatoren und Antrieben. Seit der Gründung 1963 setzt der Technologieführer mit seinen Kernkompetenzen Motortechnik, Elektronik, Digitalisierung und Aerodynamik internationale Marktstandards. Mit über 20.000 Produkten bietet ebm-papst passgenaue, energieeffiziente und intelligente Lösungen für praktisch jede Anforderung in der Luft- und Antriebstechnik.

Im Geschäftsjahr 2021/22 erzielte der Hidden Champion einen Umsatz von 2,288 Milliarden Euro und beschäftigt knapp 15.000 Mitarbeitende an 26 Produktionsstätten (u. a. in Deutschland, China und den USA) sowie 52 Vertriebsstandorten weltweit. Den Benchmark bei Ventilatoren- und Antriebslösungen setzt ebm-papst in nahezu allen Branchen wie z. B. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, Heiztechnik, Automotive, Informationstechnologie, Maschinenbau und Haushaltsgeräte, Intralogistik sowie Medizintechnik.

 




Die Geschichte vom Heiligen Nikolaus

Es gibt einige Mythen und Geschichten zur „Entstehung“ des Heiligen Nikolaus, den viele Menschen und insbesondere Kinder rund um den Globus feiern, bringt er ihnen doch am 06. Dezember 2022 oftmals Mandarinen, Nüsse und Süßigkeiten und legt sie über Nacht heimlich in ihre Stiefel. Hier erzählen wir euch eine dieser Geschichten vom Heiligen Nikolaus, die veröffentlicht wurde auf der Internetseite des Erzbistums Köln:

Ihr kennt doch den Heiligen Nikolaus? Vor vielen hundert Jahren lebte er in dem Land, das wir heute Türkei nennen.

In seinen jungen Jahren war Nikolaus natürlich noch kein Bischof. Und noch lebte er auch nicht in Myra, sondern in einer anderen Stadt. Nikolaus war damals ein reicher Mann. Von seinen Eltern hatte er viel Geld, ein großes Haus und manch anderen Besitz geerbt.

In den Sommermonaten, wenn es schön warm war, spielte sich das Leben der Menschen auf den Straßen ab. Gern spazierte Nikolaus dann umher und hörte auf das manchmal muntere, manchmal traurige, manchmal komische Stimmengewirr in den Gassen.

Doch plötzlich hört er hinter einer Mauer eine traurige Stimme. Und auch weinende Stimmen sind nicht zu überhören: „Morgen werdet ihr zu euren neuen Dienstherren gehen,“ sagt eine tiefe Männerstimme. „Wie gerne würde ich euch bei mir behalten. Aber ich bin arm. Ich schaffe es nicht, genug Geld zum Leben für uns alle zu verdienen.“

Die traurige Stimme des Vaters und das Weinen der Mädchen stimmen Nikolaus nachdenklich. Kann er nicht helfen? Rasch läuft er zurück in sein Haus. Dort füllt er einen Sack mit Goldstücken. Er eilt zurück zur Gartenmauer. Er geht bis zu der Stelle, an der die Mauer ein Fenster zum Wohnhaus hat. Schnell schaut Nikolaus sich um: niemand hat ihn gesehen. Da nimmt er den Sack mit den Goldstücken und wirft ihn hinein! Bevor noch jemand aus dem Fenster schauen kann, dreht er sich um und läuft davon.

Im Haus hat der arme Vater das ungewöhnliche Geräusch am Fenster gehört. Und wie groß ist seine Überraschung, als er den aufgeplatzten Sack und die vielen Geldstücke entdeckt! Woher das Geld wohl kommt? Wer hat es durch die Fensteröffnung geworfen? Rasch schaut der Vater auf die Straße hinaus. Aber dort ist es menschenleer! Nur etwas weiter oben in der Straße, dort, wo die Häuser der Reicheren stehen, meint er eine Bewegung an der Haustüre wahrzunehmen. Dort wohnt doch der reiche junge Mann, dieser Nikolaus?! Er wendet seinen Blick wieder dem Geld zu: Ob es wirklich für ihn und seine Töchter bestimmt ist? Dann wäre er allen Kummer und alle Sorgen los! Die Frage, wer der gute Geber ist, lässt ihm keine Ruhe. Er beschließt, im Haus von Nikolaus nachzufragen. All seinen Mut nimmt er zusammen und klopft an. Der Diener führt ihn zu Nikolaus in den Garten. „Junger Herr“, spricht der Vater, und sinkt vor Nikolaus auf die Knie, „sag, bist du es, der einen Geldsack durchs Fenster in mein Haus geworfen hat? Ist es wirklich gedacht, mir und meinen Töchtern zu helfen?“

„Steh nur auf“, antwortet Nikolaus und hilft dem Mann auf die Füße. „Ich hörte zufällig von deiner Not. Es ist doch nicht schwer, von dem Vielen, was ich besitze, abzugeben. Du brauchst mir nicht zu danken. Ich freue mich mit euch, wenn es dir und deinen Töchtern gutgeht.“

Jahre sind vergangen. Nikolaus ist älter geworden. Nun unternimmt er Reisen, um andere Städte kennenzulernen. Eines Morgens will er in der Stadt Myra die Kirche besuchen. Zu Tagesbeginn möchte er dort beten. Die Lehren Jesu sind ihm wichtig! Er weiß, dass Gott ihn liebt. Er möchte wie Jesus den Menschen helfen. Er ist gerne Christ.

Als er den dunklen Kirchenraum betritt, stellt sich ihm plötzlich ein alter Mann entgegen: „Das ist er, das ist unser neuer Bischof!“, ruft er in die Kirche hinein. Nikolaus ist verwirrt: „Ich bin kein Bischof!“, sagt er und will sich abwenden. Doch der Mann hält ihn fest: „Unser alter Bischof ist vor kurzer Zeit gestorben. Nun brauchen wir einen neuen Bischof, der sich um uns sorgt und uns führt. In der vergangenen Nacht haben wir gebetet, dass Gott uns zeigen möge, wer unser Bischof sein soll.“ Die Augen des alten Mannes glänzen. „Wir meinten, dass Gott sicher einen guten und frommen Menschen zu uns schicken wird. Und du bist nun schon so früh am Morgen in die Kirche gekommen! Wer seinen Tag im Gebet unter den Schutz Gottes stellt, der ist sicher ein guter Bischof für uns!“

Nikolaus ist verwirrt: Sollte es wirklich Gottes Wille sein? Er will darüber nachdenken. Er möchte überlegen, ob er als Bischof den Menschen und Gott dienen kann. Plötzlich merkt er, dass in der Kirche noch viele andere Menschen sind. Alle hoffen, dass er ihr Bischof werden wird! Die hoffnungsvollen Augen der Menschen und ihre Bitten bleiben bei Nikolaus nicht ungehört. Einige Zeit später wird Nikolaus zum Bischof von Myra geweiht. Nikolaus spürt, dass er Gott und den Menschen als Bischof gut helfen kann.

 




Das halbvolle Glas

„Ist dein Glas halb leer oder halb voll?“, fragte der Maulwurf. „Ich glaube, ich bin froh, dass ich ein Glas habe“, sagte der Junge.

(aus dem Buch: Der Junge, der Maulwurf, das Pferd und der Fuchs von Charlie Mackensy).

Nicht selten lamentieren wir darüber, dass wir als Deutsche generell eher das Glas als halb leer anstatt als halb voll sehen. Die überraschende Antwort des Jungen lässt einen dann doch noch einmal in eine ganze andere Richtung Grübeln. Froh sein zu dürfen überhaupt ein Glas zu haben, überhaupt ein Dach über dem Kopf, eine Heizung zu haben, das sind in anderen Ländern Luxusgüter für Millionen Menschen, die schon ihr Leben lang in afrikanischen Slums leben oder die aus einem Kriegsland geflohen sind – und alles zurücklassen mussten, was sie Heimat nennen.

Uns geht es gut. Manchmal vielleicht auch zu gut. Welche Probleme sind wirklich Probleme? Was bleibt, wenn wir auf unser Leben zurückblicken? Nur eine Sache. Aber dazu kommen wir an einem anderen Adventstürchen.

Lassen wir uns heute einfach nur froh sein, ein Glas zu haben.

 




Benefizkonzert für die Deutsche Kinderkrebshilfe

Am Sonntag, den 11. Dezember 2022 um 17 Uhr veranstaltet die Jugendmusikschule Künzelsau ein Benefizkonzert für die „Deutsche Kinderkrebshilfe“ in der Johanneskirche Künzelsau. Verschiedene Ensembles und Solisten der Jugendmusikschule spielen Werke verschiedener Epochen und Stilrichtungen. Passend zum ersten Advent erklingen natürlich auch Weihnachtslieder.

Die „Deutsche Kinderkrebshilfe“ engagiert sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen von Kindern. Dabei werden Projekte wie der Auf- und Ausbau von Kinderkrebszentren, Spezialstationen, Entwicklung neuer Therapien, Unterstützung der kliniknahen und klinischen Forschung in der Kinderonkologie und die Einrichtung von Elternhäusern und -wohnungen in Kliniknähe gefördert.

Außerdem unterstützt die „Deutsche Kinderkrebshilfe“ die Nachsorgekliniken, die sich auf die Ausrichtung von Kuren für krebskranke Kinder, Jugendlicher sowie deren Familien spezialisiert haben. Ebenfalls wird die Förderung der Lehre auf dem Gebiet der Kinderkrebsforschung und –bekämpfung unterstützt.

Über eine Spende zu Gunsten der „Deutschen Kinderkrebshilfe“ freuen sich die Musizierenden der städtischen Jugendmusikschule.

Zum Foto: Verschiedene Ensembles und Solisten der Jugendmusikschule freuen sich über zahlreiche Besucher. Foto Jugendmusikschule Künzelsau.




350 Liter Diesel ins Erdreich geflossen

In der Nacht auf Samstag, den 03. Dezember 2022, war ein 42-Jähriger gegen 03 Uhr mit seinem Lkw auf der A6 in Richtung Nürnberg unterwegs,

Auf Höhe der Ausfahrt Kupferzell kam er laut der Polizei aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Er prallte gegen die Schutzplanken am rechten Fahrbahnrand und überfuhr auch das Ausfahrtsschild.

Beim Touchieren der Schutzplanken wurde der Kraftstofftank des Lkw aufgerissen. So gelangten zirka 350 Liter Diesel in das Erdreich am Unfallort.

Die zuständige Behörde ordnete an, dass das betroffene Erdreich ausgebaggert werden muss.

Bei dem Unfall entstand an dem Lkw einen Sachschaden von zirka 50.000 Euro. Der Schaden an der Autobahneinrichtung beziehungsweise dem verunreinigten Erdreich wird auf zirka 10.000 Euro beziffert.

Im Bereich der Unfallstelle mussten die Auffahrt in Richtung Nürnberg sowie die rechte Fahrspur auf der Autobahn infolge der Reparatur -und Aufräumarbeiten bis gegen 8.30 Uhr gesperrt werden.




Konzentrieren Sie sich auf Kuchen

„Ich habe gelernt, in der Gegenwart zu sein.“ – Wie?“, fragte der Junge. „Ich suche mir ein stilles Eckchen, mache die Auge und atme.“ – „Das ist gut, und dann?“ – „Dann konzentriere ich mich.“ – „Worauf konzentrierst du dich?“ – „Auf Kuchen“, sagte der Maulwurf. (Aus dem Buch: Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd von Charlie Mackensy)

So einfach kann die Lösung all unserer Probleme sein: Denk an Kuchen. So einfach ist es nicht? Betrachten wir uns doch mal die Sache genauer. Häufig macht man sich über Dinge Gedanken, die entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft liegen, über Dinge, die vielleicht nie eintreffen werden. Wie oft haben Sie sich schon Gedanken gemacht und hatten Angst vor etwas und im Nachhinein waren diese Gedanken völlig unbegründet, ja, gerade zu Zeitverschwendung? Vielleicht treffen die Dinge auch ein, sind aber lange nicht so schlimm wie befürchtet. Und selbst wenn diese Dinge genauso oder noch viel schlimmer eintreffen sollten, hat es sich dann gelohnt, tage-, wochen- oder sogar monatelang sich im Vorhinein damit zu belasten, anstatt im Moment zu leben und diesen zu genießen? Denn meistens sind die Momente, in denen wir leben, doch schön. Also: Wenn Sie ein Problem haben, beschäftigen Sie sich einmal ausführlich damit. Dann packen sie es in eine Schublade, möglichst hinter ihre Socken, und holen es erst dann wieder heraus, wenn es wirklich da ist. Und bis dahin denken Sie einfach an Kuchen, sollte das Problem sich wieder in Ihren Kopf geschlichen haben.

 




In Waldenburg wird wieder gemordet

Das Kriminal Dinner geht 2022/2023 mit dem seit über 10 Jahren erfolgreichen Kriminal Dinner Formaten in die nächste Runde und präsentiert neue spannende Fälle. An über 300 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden schon zahlreiche Morde ermittelt und aufgeklärt. Auch Waldenburg bei Künzelsau wird zum Tatort, an dem schon bald ein schreckliches Verbrechen passieren wird. Die Ermittlungen zu den spannenden Kriminalfällen, die von Schauspielern angeleitet werden, finden am 20.01.2023 und 25.02.2023 statt.

Tödliche Sitzung. Foto: kriminal-dinner.de

Das Panoramahotel Waldenburg soll zum Schauplatz eines Mordes werden?

In Waldenburg bei Künzelsau befindet sich 505 Meter hoch mit einzigartigem Rund-um-Blick das Panoramahotel Waldenburg. Die Location bietet eine hervorragende Aussicht und dazu passende kulinarische Genüsse die jeden Gast verzaubern. Das Kriminal Dinner wird so zu einem unvergleichlichen Erlebnis mit fesselnder Unterhaltung und einem köstlichen Gänge-Menü, aber Vorsicht: Unter den Gästen befindet sich ein Mörder. Das Schauspielteam stellt gemeinsam mit den Gästen, die ihre detektivischen Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen, alle nötigen Ermittlungen an, um den Übeltäter zu fassen. Währenddessen serviert das Team des Restaurants das köstliche Gänge-Menü und rundet den Abend perfekt ab.

Das Kriminal Dinner Künzelsau im NEUEN Panoramahotel Waldenburg beginnt um 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr).

Eintrittskarten

Die Eintrittskarten sind ab 89,90 € an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter www.das-kriminal-dinner.de erhältlich und ein perfektes Weihnachtsgeschenk für Freunde und Familie.

Weitere Informationen unter www.das-kriminal-dinner.de

Pressemitteilung das-kriminal-dinner.de