1

Wir wünschen euch ein friedvolles Fest im Kreise von Menschen, die euch gut tun

Liebe/r Leser:innen,

 

zwischen Bombeneinschlag und Panzerrollen

hörten wir in diesem Jahr auch das Donnergrollen.

Stürme, Dürre, das Klima schreit,

auch bei uns im Hohenlohekreis

 

Flüchtlingsströme immerfort,

zu viele Kriege auf der Erde, kein friedvolles Wort.

Corona, Pandemie, das Gesundheitswesen kurz vor dem Niedergang.

Da wird’s einem bang.

 

Wir können nur zusammenstehen

und miteinander diesen Weg gehen,

eintreten für eine bessere Welt,

in der Mitmenschlichkeit, Liebe und Toleranz noch zählt.

 

Lasst uns selbst das Wunder sein, das wir uns wünschen so sehr.

Wir können alles verändern,

wenn wir es nur wollen, umso mehr.

 

Friedliche Weihnachten Euch allen da draußen.

Dr. Sandra Hartmann im Namen des gesamten GSCHWÄTZ Redaktionsteams

 

GSCHWÄTZ Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Die Weihnachtslüge

„Dieses Jahr schenken wir uns nichts.“ Diesen Satz kennt bestimmt jede/r Erwachsene. Am Ende schaut man nicht selten in die Röhre, wenn man sich als einzige/r an die Abmachung gehalten hat.

Hinter unserem 23. Adventstürchen verbirgt sich ein lustiger Videoclip zu genau diesem Thema.

Viel Spaß damit.




Es ging wohl um eine der sieben Todsünden

Ein 25-jähriger Mann hat vor dem Heilbronner Landgericht am Mittwoch, den 21. Dezember 2022, ausgesagt, seine Nachbarin in Belsenberg getötet zu haben.

Laut Anklage soll er im Mai 2022 seine 66-jährige Nachbarin in ihrer Wohnung mit einem Küchenmesser erstochen haben, um Wertgegenstände von ihr erbeuten zu können.

Motiv: Habgier

Am ersten Prozesstag berichtet der Angeklagte über sein Leben. Er erzählte von einer schwierigen Kindheit, frühem Alkoholkonsum, getrennten Eltern und einem gewalttätigen Stiefvater. Seine Freundin habe sich von ihm getrennt und ihn mit dem gemeinsamen Kind verlassen. Sein Schuldenberg betrage mehrere Tausend Euro. Und er sei schuldig – er wisse, was er getan habe.

Leiche auf dem Scheunenboden versteckt

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, die Leiche der Frau auf einem Scheunenboden unter Unrat versteckt zu haben. Aus der Wohnung der Getöteten habe er im Anschluss ein Handy und Schmuck gestohlen. Seit dem 1. Juni 2022 befindet sich der Angeklagte in Untersuchungshaft. Zum Prozessstart hat der Mann angekündigt, im weiteren Prozessverlauf aussagen zu wollen.

Insgesamt sind 13 Prozesstage angesetzt. Die 1. Schwurgerichtskammer hat den Angeklagten, seinen Verteidiger, 44 Zeugen und zwei Sachverständige geladen. Zudem einen Dolmetscher für die rumänische Sprache, auf den der Angeklagte am ersten Prozesstag jedoch verzichtet hat. Ein Urteil könnte Mitte März fallen.

Quelle: SWR




Stiftung Würth spendet 10.000 Euro an Kinderzentrum in Kirgistan

Auf Initiative von Carmen Würth unterstützt die Stiftung Würth seit 2009 das Kinderzentrum Ümüt-Nadjeschda – zu Deutsch „Hoffnung“ – für körperbehinderte und entwicklungsverzögerte Kinder in Bischkek, Kirgistan. In diesem Jahr spendet die Stiftung Würth 10.000 Euro für den Bau eines Jugendhauses. Dort sollen Jugendliche, die ihre Eltern verloren haben, ein Zuhause finden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Firma Würth hervor.
Das Kinderzentrum Ümüt-Nadjeschda versteht sich als große Familie, in der das Wohl der Kinder und ihrer Familien im Vordergrund stehen.
Werden Kinder in Kirgistan nach den geltenden Vorschriften und Gesetzen als „nicht bildungsfähig“ eingestuft, erhalten sie keinerlei öffentliche Förderung für den Kindergarten, die Schule oder Therapien, die ihnen ermöglichen würden, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Carmen Würth möchte mit diesem Engagement aufmerksam machen, dass es völlig belanglos ist, wie wir sind, was wir sind oder wo wir herkommen. Ihr Anliegen ist es, dem Leben der Menschen mit Behinderung Sinn und Erfüllung zu geben und Barrieren im täglichen Umgang miteinander abzubauen.

 

Kinderzentrum Ümüt-Nadjeschda
Ümüt-Nadjeschda ist ein Zentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Bischkek, der Hauptstadt von Kirgistan. Ziel ist es, jungen Menschen mit Behinderungen Zugang zu Bildung zu schaffen und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Karla-Maria Schälike beschloss im Jahr 1989 den Kindern und Familien zu helfen und gründete mit rund 30 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern das Rehabilitationszentrum Ümüt-Nadjeschda in Bischkek.

 

Die Stiftung Würth
Im Jahr 1987 von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth als Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Künzelsau gegründet, verfolgt die Stiftung Würth gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Sie fördert zahlreiche Projekte in den Bereichen Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft, Bildung und Erziehung sowie Integration – schwerpunktmäßig in der Region Heilbronn-Franken, dem Stammsitz des Unternehmens Würth. Unterstützt werden die Aktivitäten durch die Gesellschaften der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG.

 




Heilbronn: 25-jähriger Betreiber von Corona-Testzentrum festgenommen

Betreiber von Corona-Testzentrum am 13. Dezember 2022 festgenommen

Der Tatverdächtige betrieb von Juni 2021 bis Anfang März 2022 ein Covid-19-Schnelltestzentrum in Heilbronn und ab Dezember 2021 zusätzlich eine mobile Teststation. Nun wird ihm vorgeworfen, nicht durchgeführte Tests bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg abgerechnet zu haben. Der hierbei entstandene Schaden soll sich auf fast 200.000 Euro belaufen. Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Heilbronn erließ das Amtsgericht Heilbronn, von Amts wegen, einen Haftbefehl gegen den 25-Jährigen. Nach seiner Festnahme erfolgte noch am selben Tag die Vorführung bei einem Haftrichter des Amtsgerichts Heilbronn. Der bestehende Haftbefehl wurde aufrechterhalten und in Vollzug gesetzt. Der Angeschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung des Amtsgerichts Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 16. Dezember 2022 hervor.

 

 

 

 




Den Löwen im Namen haben

Das Öhringer Standesamt informiert: Die erste Babynamen Hitliste des Jahres ist da. Platz eins bei den Mädchen geht an drei Vornamen, die jeweils acht Mal vergeben wurden: Lea, Leonie und Mia. Bei den Jungen sind die Topfavoriten Emil und Noah. Sie wurden beide jeweils 13 Mal vergeben.

Danach folgen bei den Mädchen Emma, Leni, Lina, Marie und Mila mit jeweils sieben Nennungen. Im letzten Drittel der Top 10 stehen Ella, die Vorjahres-Erstplatzierte Emilia und Ida.

Bei den Jungs kommen nach den Favoriten Leo und Luis mit jeweils zehn Nennungen. Es folgen Liam und Samuel mit jeweils neun Vergaben. Elias, Leon, Matteo und Paul wurden je sieben Mal vergeben. Vorjahres Sieger bei den Jungen war David.

„Spannend sind dieses Jahr starke Vornamen mit dem Bezug zum Krafttier Löwe und der Bedeutung Herrscher/Herrscherin wie Leo, Lea oder Leonie. Bei diesen Vornamen wird Kraft mit der Weichheit des Lautes „L“ kombiniert. Für werdende Eltern sind die Trend-Vornamen sicherlich eine interessante Richtschnur. Jeder, der sich schonmal Gedanken dazu gemacht hat, weiß, wie schwierig diese Entscheidung sein kann, ist sie doch lebensprägend“, sagt Stadtsprecherin Monika Pfau.

Stand 19. Dezember wurden im Jahr 2022 im Öhringer Krankenhaus 983 Kinder geboren.

TOP 10 der Mädchennamen

  1. Leo
  2. Leonie
  3. Mia
  4. Emma
  5. Leni
  6. Lina
  7. Marie
  8. Mila
  9. Ella
  10. Emilia

TOP 10 der Jungennamen

  1. Emil
  2. Noah
  3. Leo
  4. Luis
  5. Liam
  6. Samuel
  7. Elias
  8. Leon
  9. Matteo
  10. Paul

 




„Insbesondere bei der Blutgruppe 0 mit Rhesusfaktor negativ ist besondere Aufmerksamkeit geboten“

Im November berichteten wir über eine Frau, die im Diak in Schwäbisch Hall lag und eine bestimmte Blutkonserve, diese war aber nicht vorrätig.

Daraufhin haben wir das Diak angeafragt, wie es grundsätzlich aktuell um den Bedarf an Blutkonserven bestellt hat.

Markus Wagner, PRessesprecher von Diakoneo in Neuendettelsau, zu diesem Verband gehört das Diak mittlerweile, hat unsere kleine Presseanfrage beantwortet.

GSCHWÄTZ: Ist es korrekt, dass seit Corona weniger Blut gespendet wird?

Diakoneo betreibt eine eigene Blutspendezentrale

Wagner: Das Diakoneo Diak Klinikum Schwäbisch Hall betreibt selbst eine Blutspendezentrale, um den Bedarf an Blutplasma und roten Blutkörperchen im eigenen Haus zu decken. Nur bei Bedarf kaufen wir zusätzlich Produkte zu. Weil wir 2020 feststellen mussten, dass sich der Zukauf schwieriger gestaltet, haben wir durch Aktivierung unserer Stammblutspender und durch Werbung die Zahl der Vollblutspenden in unserer Blutspendezentrale um rund 26 Prozent erhöhen können. Dieses Niveau haben wir 2021 halten können.

GSCHWÄTZ: Wie hoch ist der derzeitige Bedarf an Blutkonserven im Verhältnis zu dem, was vor Ort verfügbar ist?

Wagner: Dank unserer hauseigenen Blutspendezentrale können wir den Bedarf an Blutprodukten zu einem großen Teil selbst decken. Durch Zukäufe ist die Versorgung gesichert.

GSCHWÄTZ: Gibt es bestimmte Blutgruppen, bei denen es besonders an Blutkonserven mangelt?

Wagner: Insbesondere bei der Blutgruppe 0 mit Rhesusfaktor negativ ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Lediglich sechs Prozent der Menschen in Deutschland haben diese Blutgruppe. Gleichzeitig ist sie besonders gut geeignet, weil auch Menschen mit anderen Blutgruppen damit versorgt werden können, ohne Antikörper zu bilden. Insbesondere in akuten Notfällen wird deshalb auf solche Blutprodukte zurückgegriffen, wenn der Status des Patienten unbekannt ist.

GSCHWÄTZ: Was passiert, wenn das Diak Blutspenden für bestimmte Blutgruppen nicht vorrätig hat und wie oft kommt so etwas vor?

Wagner: Blutspendedienste und Krankenhäuser in Deutschland helfen sich aus, falls lokal akuter Bedarf besteht. Die Vorräte unserer Blutspendezentrale werden ausschließlich im Diak Klinikum eingesetzt. Selbstverständlich helfen auch wir in Notfällen den umliegenden Krankenhäusern mit Blutprodukten aus – so wie uns im Akutfall geholfen wird.  Notwendig ist das nur in ausgesprochen seltenen Fällen.

GSCHWÄTZ: Auch im Diak kann man ja Blut spenden. Wie läuft so etwas ab?

Wagner: Am Diakoneo Diak Klinikum Schwäbisch Hall findet Blutspende ausschließlich mit Terminvergabe statt. Der Vorteil: Sie sind individuell vereinbar auch zu Zeiten möglich, die bei Blutspendeaktionen kaum bedacht werden können. Termine und Details finden Sie hier: https://www.diak-klinikum.de/laboratoriumsmedizin/blutspendezentrale

GSCHWÄTZ: Welche Krankheitsbilder oder vielleicht auch Unfallopfer brauchen am meisten Blutspenden (damit die Menschen besser nachvollziehe können, wofür die Blutspenden eingesetzt werden)?

Wagner: Der Bedarf für Blutspenden hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Durch Fortschritte in der OP-Technik werden deutlich weniger Blutkonserven bei klassischen chirurgischen Eingriffen benötigt. Zudem hat haben sich die Behandlungsmöglichkeiten bei akutem Blutmangel zum Beispiel nach einem Unfall verfeinert. Stattdessen steigt der Bedarf an Blutprodukten in der Onkologie. Neue Behandlungsmethoden zum Beispiel in der Chemotherapie machen eine gleichzeitige Gabe solcher Produkte notwendig. Bei bestimmten Krebsarten erhöhen Transfusionen mit roten Blutkörperchen die Lebensqualität deutlich. Meist müssen bei diesen Patienten auch sogenannte Blutplättchen gegeben werden. Diese Konzentrate sind nur wenige Tage haltbar. Deshalb ist eine termingerechte Steuerung der Blutspenden viel wichtiger geworden. Unsere Stammspender, die wir bei Bedarf auch aktiv um eine Spende bitten, helfen uns dabei sehr.

Text: Dr. Sandra Hartmann




„Zieht euch warm an….es wird heiß!“

„Künzelsau auf dem Weg zur Klimaneutralität – unter diesem Titel lade ich Sie herzlich zum Neujahrsempfang in das Künzelsauer Rathaus am 13. Januar 2023 um 19 Uhr ein“, so Bürgermeister Stefan Neumann. „Das gesamte Team der Stadtverwaltung Künzelsau freut sich auf die Einwohner:innen Künzelsaus – ob frisch hierher gezogen oder alteingesessen.“ Anbei veröffentlichen wir die Pressemitteilung der Stadt Künzelsau in voller Länge:

Bis 2030 klimapositiv

Der Meteorologe Sven Plöger konnte für einen Vortrag zum Thema Klima gewonnen werden, denn Klima ist auch das ausgerufene Thema für das kommende Jahr aus der Strategie 2030. Klimaschutz ist wichtig. Und: Klimaschutz darf nicht aufgeschoben werden. Daher hat sich die Stadtverwaltung Künzelsau ein klares Ziel gesetzt: bis 2030 klimapositiv zu arbeiten.

„Zieht euch warm an, es wird heiß!“

In seinem Vortrag zum gleichnamigen Buch gibt Sven Plöger einen Überblick über den Zustand unseres Planeten und erläutert, wo wir in Sachen Klima stehen, um am Ende aufzuzeigen, welche Ideen und Rahmenbedingungen gegen die Klimaerwärmung umgesetzt werden müssen.

Trockenheit, Waldbrände, Waldschäden

Trockenheit, Waldschäden und Waldbrände, dann wieder Platzregen mit Hagel und Sturmböen – auch die Coronakrise kann nicht verdecken, dass sich unser Klima immer schneller verändert. Um das 1,5-Grad-Ziel noch zu erreichen, müsste die Einsparung an CO²-Emissionen jährlich so groß sein wie durch den Shutdown. Genau das aber wäre möglich! Dazu müssen wir die Gier, die im jetzigen System steckt, in den Umbau der Wirtschaft lenken. Damit der Wohlstand bleibt, muss der Green Deal kommen. Der Diplom-Meteorologe Sven Plöger zeigt verständlich, wie unser Klimasystem funktioniert, wie man skeptischen Stimmen begegnet und dass die aktuelle Krise eine echte Chance ist, Weichen für unsere Zukunft und die unserer Kinder zu stellen.

Buntes Programm drumherum

Einlass ins Rathaus ist ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Neben der Begrüßung durch Bürgermeister Stefan Neumann und dem Vortrag von Sven Plöger gibt es ein vielseitiges Rahmenprogramm auf allen Ebenen des Rathauses: Die städtischen Ämter präsentieren sich und ihre Aufgaben, Klaus Hub stellt unter dem Titel „Kunst trifft Klima“ Gemälde aus, eine Kooperation von Georg-Wagner-Schule, Ganerben-Gymnasium und Würth IT präsentiert ein interaktives Stadtmuseums-Projekt und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist mit einem EnMAP Satelliten-Modell vor Ort. Der Abend wird musikalisch umrahmt vom Gitarren-Duo Ralph Hanl & Uwe Saußele, die Bewirtung übernimmt die Catering-AG der Georg-Wagner-Schule.

Jetzt direkt anmelden

Der Eintritt ist frei, aber eine Anmeldung zum Neujahrsempfang ist erforderlich: ganz einfach über den Link www.eveeno.com/kuenzelsauerneujahrsempfang2023 oder per Telefon 07940 129-121.

 




Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen gesucht

Künzelsau: Hospizdienst bietet ab Frühjahr 2023 wieder eine Ausbildung zur/m ehrenamtlichen Mitarbeitenden an. Jetzt anmelden.

Der Hospizdienst Kocher-Jagst sucht Menschen, die für zirka zwei bis vier Stunden wöchentlich Menschen, die sich an ihrem Lebensende befinden, begleiten – zu Hause, im Krankenhaus oder Pflegeheim. Die Angehörigen sollen dabei zumindest für ein paar Stunden wöchentlich entlastet werden und der Sterbende soll jemanden an seiner Seite wissen, der einfühlsam ist und ihm oder ihr schöne Stunden bereitet. Gemeinsam reden, lesen, Musik hören, essen, zuhören da sein. All das ist möglich. Im Zentrum steht bei dieser ehrenamtlichen Tätigkeit die Wünsche der zu Betreuenden.

Vor kurzem haben wir über Ehrenamtliche berichtet, die uns einen Einblick in ihre Arbeit gegeben haben. Hier geht es zum Artikel:https://www.gschwaetz.de/2022/12/13/manchmal-wird-es-einfach-nicht-mehr-gut/

Info und Kontakt

Am 22. und 23. April 2023 veranstaltet der Hospizdienst Kocher-Jagst für alle Interessent:innen ein Orientierungswochenende (Unkostenbeitrag für jede/n Teilnehmer:in für Essen/Trinken/Unterlagen von 40 Euro). Danach startet die Ausbildung. Sie findet über den Sommer 14-tägig immer mittwochs für zwei bis drei Stunden statt und endet mit einem Abschlusswochenende sowie einem Entsendungsgottesdienst im Herbst 2023. Themen während der Ausbildung sind unter anderem: Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Palliativmedizin, Seelsorge, palliative Symptome. Patientenverfügung. Auch ein Besuch im Krematorium ist geplant. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Info und Anmeldung: 07940/93 950 12. Mail: c.landwehr@hospizdienst-kocher-jagst.de oder: stumpf@hospizdienst-kocher-jagst.de




Ab sofort geöffnet