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Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten in Künzelsau …mit überraschendem Ende

Die Württembergische Landesbühne bringt gleich zu Beginn des neuen Jahres ein Klassiker von William Shakespeare auf die Bühne der Künzelsauer Stadthalle. Am Dienstag, 10. Januar 2023 zeigt die Junge WLB die Tragödie Romeo und Julia.

Erbitterte Fehde zwischen zwei Clans

Die Clans der Familien Montague und Capulet stehen sich im erbitterten Streit gegenüber: Sie liefern sich Straßenschlachten und immer wieder fließt Blut. Auf einem Fest der Capulets verliebt sich der junge Romeo Montague unsterblich in die schöne Julia Capulet, die von ihrer Mutter bereits einem anderen versprochen ist. Dem Zorn der Familien zum Trotz entschließen sich die Verliebten, heimlich zu heiraten. Kurz darauf gibt es bei einer Messerstecherei wieder zwei Leichen: Der Fürst verbannt daraufhin Romeo. Mit Hilfe von Pater Lorenzo schmieden Romeo und Julia einen Plan, wie sie ihrem Schicksal entkommen können.

modern bearbeitet mit hoffnungsvollem Ende

Der niederländische Autor und Dramaturg Tom Blokdijk hat eine moderne Bearbeitung geschrieben, die zwar den Konflikt verschärft, aber dennoch hoffnungsvoller endet als das Original.

Das Theaterstück ist für alle Zuschauer ab 14 Jahren geeignet.

Kontakt und Reservierungen: Renate Kilb, Telefon 07940 129-121 oder E-Mail renate.kilb@kuenzelsau.de.

Die Vorstellung beginnt um 10.30 Uhr. Einlass in die Stadthalle ist um 9.30 Uhr, in den Saal um zirka 10 Uhr.

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

 




„Für die Rettung unseres Planeten bekommen wir keine zweite Chance“

Am 9. Dezember 2022 hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) die neueste Aktualisierung der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten vorgestellt. Insgesamt werden derzeit mehr als 150.000 Arten erfasst und von diesen sind mehr als 42.100 Arten in Bedrohungskategorien eingestuft worden. Neben einer nun vom Aussterben bedrohten karibischen Korallenart wurden beim aktuellen Update auch andere Meeresbewohner als bedroht eingestuft. So gelten fortan fast die Hälfte aller Arten von Abalone-Meeresschnecken als bedroht. Das geht aus einem aktuellen Bericht des WWF hervor.
Unser Meer: Tiere enden als „Beifang“ oder schwimmen durch vermüllte Meere

Die neueste Aktualisierung der Roten Liste zeigt eine Vielzahl von Bedrohungen für Meeresarten auf. Über 1.550 der 17.903 untersuchten Meerestiere und -pflanzen sind bedroht. Für mindestens 41 Prozent der bedrohten Meeresarten ist insbesondere die Klimakrise einer der Faktoren, der sie schwinden lässt. Doch sie ist nur eine von zahlreichen Bedrohungen für das Ökosystem unserer Ozeane.

Dugongs

Dugong © vkilikov / Shutterstock / WWF
Dugong © vkilikov / Shutterstock / WWF

Vor der ostafrikanischen Küste gibt es heute weniger als 250 ausgewachsene Dugong-Exemplare und vor Neukaledonien weniger als 900. In Ostafrika landen die Seekühe häufig als Beifang in Fischereigeräten, in Neukaledonien werden sie gewildert. Zudem werden die sanften Tiere durch Boote verletzt. Hinzu kommt, dass die Seegrasbestände, die als Nahrungsgrundlage für Dugongs essenziell sind, unter anderem durch Grundschleppnetzfischerei sowie Meeresverschmutzung massiv geschädigt werden. In anderen Bereichen des Indischen und Pazifischen Ozeans gibt es noch etwas größere Bestände von Dugongs, doch auch insgesamt gilt die Art als gefährdet.

Auch in Deutschland gefährdete Arten

Bedrohte Arten finden sich längst nicht nur in Regionen wie der Antarktis oder in Regenwäldern. Auch in unseren Breiten sind die Bedingungen teils problematisch. Hier gibt es eine vom WWF vorgestellte Übersicht zu den Gewinnern und Verlierern in der Tierwelt 2022.

Fische in der Oder und bestimmte Insekten: Zu den Verlierern des Jahres in der Tierwelt gehören aus Sicht der Umweltstiftung WWF auch Bestände in Deutschland. Das geht aus der Jahresendbilanz der Organisation hervor.

Mit gefährdeten Tieren aus anderen Weltregionen stehen die ausgewählten Verlierer demnach stellvertretend für das Schicksal Tausender Arten. Mehr als 42 100 Tier- und Pflanzenarten stünden mittlerweile als bedroht auf der Roten Liste. Der WWF benennt aber auch Gewinner – und somit etwa Beispiele für erfolgreichen Schutz.

„Für die Rettung unseres Planeten bekommen wir keine zweite Chance“

Der WWF hob hervor, dass im Fall einer weiter schnell wachsenden Naturzerstörung auch wir Menschen zu den großen Verlierern gehörten. Hoffnung mache das vor Weihnachten verabschiedete Abkommen zur Artenvielfalt beim Weltnaturgipfel im kanadischen Montreal. „Die Umsetzung muss jetzt klappen. Für die Rettung unseres Planeten bekommen wir keine zweite Chance“, bekräftige WWF-Vorstand Christoph Heinrich.

Hier folgt eine Liste der größten Verlierer und Gewinner

Verlierer: Rentier

Aus einer Million Tieren habe die weltweit größte Population wildlebender Rentiere in der Taimyr-Region in der russischen Arktis im Jahr 2000 noch bestanden. Inzwischen sei es noch ein Viertel davon. Insbesondere die Klimakrise und Wilderei bedrohten die Tiere, hieß es von der Stiftung.

Verlierer: Schwebfliege

Die wichtigen Bestäuber seien in Europa durch Landnutzungswandel, Pestizide und die Klimakrise gefährdet. Rund 315 von 890 Arten in Europa seien bedroht, hieß es unter Berufung auf die Rote Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN).

Verlierer: Breitmaulnashorn

Für diese Tieren mit ihren gefragten Hörnern seien vor allem Wilderer die Gefahr: In Afrika seien die Bestände in den vergangenen neun Jahren von 20.600 auf knapp 16.000 gesunken.

Wildgänse fliegen über die weite Landschaft des Oderbruchs im Osten von Brandenburg. | ZB

21.12.2022

Nach WeltnaturgipfelDeutschlands Lücken beim Artenschutz

Um einen Großteil der Landschaft ist es in Deutschland laut Experten schlecht bestellt.

Verlierer: Kaiserpinguin

Schritte für den besseren Schutz seien 2022 ausgeblieben, kritisiert der WWF. „Bei den derzeitigen Treibhausgasemissionen drohen zwischen 80 und 100 Prozent aller bekannten Kaiserpinguin-Kolonien bis 2100 nahezu zu verschwinden.“

Verlierer: Oderfische und Störe

Oderfische und Störe zählt der WWF zu den großen Verlierern 2022. Die „menschengemachte Katastrophe“ vom Sommer sei auch ein Rückschlag gewesen für die Wiederansiedlung des Baltischen Störs, weil Tausende Jungfische verendeten.

Probleme gebe es auch anderswo: Mit Blick auf IUCN-Daten schreibt der WWF, dass der Schwertstör seit diesem Jahr weltweit, der Jangtse-Stör in freier Wildbahn und der Glattdick als in der EU ausgestorben gelte.

Gewinner: Tiger

In mehreren Ländern erholten sich die Bestände, hieß es. Besondere Erfolge verzeichne Nepal. Aber auch in Bhutan, Russland, China und Indien erholten sich Bestände gut.

Gewinner: Bestimmte Haie und Rochen

Kürzlich sei ein besserer Schutz einiger Arten beschlossen worden, um Bestände nicht durch internationalen Handel zu gefährden. Das sei eine wichtige Entscheidung gewesen, denn ein Drittel der über 1200 Hai- und Rochenarten sei bedroht. Die mit Abstand größte Bedrohung sei die Überfischung.

Gewinner: Buckelwal in Australien

Er sei wegen wieder deutlich gewachsener Zahlen von der dortigen Liste bedrohter Arten gestrichen worden. Es brauche dennoch mehr Schutz angesichts von Gefahren wie Fischerei, Schifffahrt und Umweltverschmutzung, forderte der WWF.

Gewinner: Unechte Karettschildkröte

Die Bestände erholten sich, berichtet die Stiftung. In den USA und auf den Kapverden seien in letzter Zeit so viele Nester gefunden worden wie seit Jahrzehnten nicht mehr.




Frieden erlangt man nicht durch Waffen

Über 2,2 Milliarden Euro hat die Bundesregierung bislang mit diversen Lieferungen für den Krieg in die Ukraine bislang investiert (wir berichteten). Eine unglaubliche Summe, betrachtet man zeitgleich die Geizhals-Mentalität hinsichtlich des maroden Gesundheits- und Sozialsystems in der Bundesrepublik. Man fragt sich: Wie viel Geld möchte die grüne (!) Bundesregierung – wohlgemerkt unter der Federführung einer Friedenspartei – hier noch im wahrsten Sinne verschießen lassen?

Frieden erlangt man nicht durch Krieg.

Es ist ganz einfach: Frieden erlangt man nicht durch Krieg. Auch wenn viele jetzt mit den Augen rollen werden und auf den vermeintlich unberechenbaren Bösen Buben Wladimir Putin verweisen werden, so ist doch kaum bestreitbar, dass da mehr als nur ein großes Macht-Ego im Spiel ist. Auch Wolodymyr Selenskyj scheint mit seinen inszenierten Reden und seinem ebenfalls Nicht-Abrücken-Wollen von seiner Ganz-oder-gar-nicht-Einstellung keinen Millimeter von seinen Positionen abzurücken. Hin zu kommt ein scheinbar viel zu schwacher und dennoch völlig von sich überzeugter deutscher Kanzler, dem nicht wirklich viel dazu einfällt außer immer mehr Waffen zu liefern.

Wer denkt eigentlich noch an das Volk?

Inkompetenz, Egoismus und scheinbar keinerlei Verhandlungsbereitschaft auf allen Seiten lassen einen das Gefühl nicht los werden, dass hier keiner der oberen Regierungsvertreter noch an das ukrainische und russische Volk denkt, deren Heimat gerade niedergebombt werden. Täglich sterben Menschen, Männer, Frauen, Kinder. Täglich gibt es weniger Häuser und immer mehr Ruinen. Täglich verlieren Menschen alles, was sie hatten. Täglich flüchten Menschen.

Kapitulation, Dritter Weltkrieg oder Verhandlungen

Was also bleibt am Ende des Tages? Das, was schon immer Kriege beendet hat: entweder die vollständige Kapitulation eines der Staaten, eine Ausweitung des Krieges auf weitere Länder, was einem Dritten Weltkrieg gleich komme oder aber – und das wäre die vernünftigste Lösung – die Verhandlungsbereitschaft beider Seiten nimmt wieder zu, jeder geht Kompromisse ein und der Krieg würde beendet werden können. Die Ukraine und die westlichen Staaten scheinen auf die Kapitulation Russlands zu hoffen beziehungsweise dass Russland erkennt, dass sie die Ukraine nicht zum Aufgeben zwingen kann. So fordert denn auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Deutschland und die anderen Bündnisstaaten auf, weitere Waffen und Munition an die Ukraine zu liefern. „Es mag paradox klingen, aber militärische Unterstützung für die Ukraine ist der schnellste Weg zum Frieden“, sagte der Norweger der Deutschen Presse-Agentur zum Jahreswechsel. Hintergrund sei, dass Russlands Präsident Wladimir Putin davon überzeugt werden müsse, dass er sein Ziel, die Kontrolle über die Ukraine zu übernehmen, nicht erreichen werde. Dann könne es eine friedliche Verhandlungslösung geben, die ein Überleben der Ukraine als unabhängiger demokratischer Staat gewährleiste.

Schon jetzt liegt vieles in Schutt und Asche

Falls Russland dies nicht erkennt, wird der Krieg noch eine Weile dauern und noch eine Menge Leid verursachen. Bis dahin wird die Ukraine eventuell in großen Teilen in Schutt und Asche gelegt sein. Wie viele Menschen werden danach völlig traumatisiert sein? Wie viele werden noch sterben? Der humanitäre Tribut, den dieser Krieg bereits jetzt verursacht hat, ist bereits jetzt schon unermesslich hoch.

Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann




60.000 Schuss Munition, 13 Bergpanzer, 50 Bunkerfäuste, 350 Zünder, 10 Tonnen AdBlue, 240.000 Wintermützen

 

Im Rahmen des Haushaltsverfahrens 2022 wurden die Mittel für die Ertüchtigungsinitiative auf insgesamt 2 Milliarden Euro für das Jahr 2022 erhöht. Die zusätzlichen Mittel sollen vornehmlich der Unterstützung der Ukraine zugutekommen. Zugleich werden sie zur Finanzierung der gestiegenen deutschen Pflichtbeiträge an die Europäische Friedensfazilität (EPF) eingesetzt, aus deren Mitteln wiederum Kosten der EU-Mitgliedstaaten für Unterstützungsleistungen an die Ukraine erstattet werden können.

Gelieferte militärische Unterstützungsleistungen:

(Änderungen im Vergleich zur Vorwoche in fett)

  • 13 Bergepanzer 2* (vorher: 12)
  • 78 Grenzschutzfahrzeuge* (vorher: 65)
  • 35 Krankenkraftwagen* (vorher: 34)
  • 6 Gabelstapler* (vorher: 4)
  • Weitere Flugkörper IRIS-T*
  • 60.000 Schuss Munition 40mm Granatwerfer* (vorher: 30.000)
  • 18.500 Schuss 155 mm Artilleriemunition (vorher: 13.500)
  • 18 LKW 8×8 mit Wechselladesystem
  • 50 Allschutz-Transport-Fahrzeuge Dingo
  • 12 Schwerlastsattelzüge M1070 Oshkosh*
  • 3 Brückenlegepanzer BIBER*
  • 10 Überwasserdrohnen*
  • 14.000 Schlafsäcke
  • Mi-24 Ersatzteile*
  • Munition für Mehrfachraketenwerfer MARS II
  • Ersatzteile schweres Maschinengewehr M2
  • 30 MG3 für Bergepanzer
  • 116 Feldheizgeräte*
  • 28 Drohnenabwehrsensoren und -jammer
  • 20 Bandbreitenerweiterungen für elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 18 Aufklärungsdrohnen*
  • 17 schwere und mittlere Brückensysteme*
  • 5 Mehrfachraketenwerfer MARS II mit Munition
  • 14 Panzerhaubitzen 2000 (gemeinsames Projekt mit den Niederlanden)
  • Luftverteidigungssystem Iris-T SLM*
  • 200 Zelte
  • 195 Stromerzeuger
  • 116.000 Kälteschutzjacken
  • 80.000 Kälteschutzhosen
  • 240.000 Wintermützen
  • 100.000 Erste-Hilfe Kits*
  • 405.000 Rationen Einpersonenpackungen (EPa)
  • 30 Flakpanzer GEPARD inklusive circa 6.000 Schuss Flakpanzermunition*
  • 67 Kühlschränke für Sanitätsmaterial
  • Artillerieortungsradar COBRA*
  • 4.000 Schuss Flakpanzerübungsmunition
  • 54 M113 gepanzerte Truppentransporter mit Bewaffnung (Systeme aus Dänemark, Umrüstung durch Deutschland finanziert)*
  • 53.000 Schuss Flakpanzermunition
  • 20 Laserzielbeleuchter*
  • 3.000 Patronen „Panzerfaust 3“ zuzüglich 900 Griffstücke
  • 14.900 Panzerabwehrminen
  • 500 Fliegerabwehrraketen STINGER
  • 2.700 Fliegerfäuste STRELA
  • 22 Millionen Schuss Handwaffenmunition
  • 50 Bunkerfäuste
  • 100 Maschinengewehre MG3 mit 500 Ersatzrohren und Verschlüssen
  • 100.000 Handgranaten
  • 5.300 Sprengladungen
  • 100.000 Meter Sprengschnur und 100.000 Sprengkapseln
  • 350.000 Zünder
  • 10 Antidrohnenkanonen*
  • 100 Auto-Injektoren
  • 28.000 Gefechtshelme
  • 15 Paletten Bekleidung
  • 280 Kraftfahrzeuge (Lkw, Kleinbusse, Geländewagen)
  • 6 Paletten Material für Kampfmittelbeseitigung
  • 125 Doppelfernrohre
  • 1.200 Krankenhausbetten
  • 18 Paletten Sanitätsmaterial, 60 OP-Leuchten
  • Schutzbekleidung, OP-Masken
  • 600 Schießbrillen
  • 1 Radiofrequenzsystem
  • 3.000 Feldfernsprecher mit 5.000 Rollen Feldkabel und Trageausstattung
  • 1 Feldlazarett (gemeinsames Projekt mit Estland)*
  • 353 Nachtsichtbrillen
  • 4 elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 165 Ferngläser
  • Sanitätsmaterial (unter anderem Rucksäcke, Verbandspäckchen)
  • 38 Laserentfernungsmesser
  • Kraftstoff Diesel und Benzin (laufende Lieferung)
  • 10 Tonnen AdBlue*
  • 500 Stück Wundauflagen zur Blutstillung
  • MiG-29 Ersatzteile*
  • 30 sondergeschützte Fahrzeuge*
  • 65 Pick-up*
  • 7.944 Panzerabwehrhandwaffen RGW 90 Matador*
  • 6 Lkw Fahrzeugdekontaminationspunkt HEP 70 inklusive Material zur Dekontaminierung
  • 10 Fahrzeuge HMMWV (8x Bodenradarträger, 2x Jammer/Drohnenträger)*
  • 7 Störsender*
  • 8 mobile Bodenradare und Wärmebildgeräte*
  • 4 mobile und geschützte Minenräumgeräte*
  • 8 elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 1 Hochfrequenzgerät inkl. Ausstattung*

Militärische Unterstützungsleistungen in Vorbereitung/Durchführung:

(Aus Sicherheitserwägungen sieht die Bundesregierung bis zur erfolgten Übergabe von weiteren Details insbesondere zu Modalitäten und Zeitpunkten der Lieferungen ab.)

  • 26 Wechselladesysteme 15t
  • 50 Feldheizgeräte*
  • 18 Radhaubitzen RCH 155*
  • 100 Drohnenabwehrsensoren und -jammer*
  • 2 Hangar-Zelte*
  • 7 LKW 8×6 mit Wechselladesystem*
  • 7 Flakpanzer GEPARD*
  • 14 ferngesteuerte Kettenfahrzeuge für Unterstützungsaufgaben*
  • 10 mobile und geschützte Minenräumgeräte*
  • Flugkörper für Iris-T SLM*
  • 42 Minenräumpanzer*
  • 3 mobile, ferngesteuerte und geschützte Minenräumgeräte*
  • 5 mobile Aufklärungssysteme (auf Kfz)
  • 435 Grenzschutzfahrzeuge*
  • 1.100 Schuss Artilleriemunition 155 mm*
  • 156.000 Schuss Munition 40mm Granatwerfer*
  • 5 Pionierpanzer Dachs
  • 17 LKW 8×8 mit Wechselladesystem
  • 3 schwere und mittlere Brückensysteme*
  • 16 Panzerhaubitzen Zuzana 2* (gemeinsames Projekt mit Dänemark und Norwegen)
  • 1 Krankenkraftwagen*
  • 90 Schwerlastsattelzüge*
  • 3 Luftverteidigungssysteme IRIS-T SLM*
  • 12 Frequenzscanner/Frequenzjammer*
  • Feldlazarett (Rolle 2)*
  • 20 Raketenwerfer 70mm auf Pick-up trucks mit 2.000 Raketen*
  • 20 Bandbreitenerweiterungen für elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • Bergepanzer 2*
  • 14 Sattelzugmaschinen und 14 Sattelauflieger*
  • 2 Zugmaschinen und 4 Auflieger*
  • 22 Aufklärungsdrohnen*
  • 10 geschützte Kfz*
  • Fahrzeugdekontaminationspunkt
  • 5.032 Panzerabwehrhandwaffen*
  • 200 LKW Nutzfahrzeuge*
  • 13 Brückenlegepanzer BIBER*

Gesamtwert: Über 2,2 Milliarden Euro

Der Gesamtwert der im Zeitraum vom 1. Januar 2022  bis zum 19. Dezember 2022 von der Bundesregierung erteilten Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern beträgt 2.255.473.391 Euro. Dieser Genehmigungswert beinhaltet die oben in der Liste aufgeführten Güter, soweit ihre Ausfuhr genehmigungspflichtig nach Außenwirtschaftsrecht ist. Das ist nicht bei allen oben genannten Gütern der Fall. Um die Abwicklung bestimmter Lieferungen zu beschleunigen, hat die Bundesregierung zudem Verfahrenserleichterungen zum Beispiel für Schutzgüter geschaffen. Auch diese Lieferungen sind im Genehmigungswert nicht enthalten. Die Wertangaben für gebrauchtes Material aus Bundeswehrbeständen beruhen zudem auf Zeitwerten, die bedeutend unterhalb der jeweiligen Neu- oder Wiederbeschaffungswerte liegen können. Im Genehmigungswert enthalten sind die Güter unabhängig davon, wie ihre Beschaffung und Lieferung finanziert wurden. Aus Sicherheitserwägungen sieht die Bundesregierung bis zur erfolgten Übergabe auch hier von der Nennung weiterer Details ab.

* Es handelt sich um eine aus Mitteln der Ertüchtigungsinitiative finanzierte Lieferungen der Industrie. Mit den Lieferungen sind teilweise Instandsetzungsmaßnahmen verbunden oder die Produktion dauert noch an; zudem erfolgen teilweise noch Ausbildungsleistungen.

 

 




Hilfe für Auszeithaus Hohenlohe e.V.

Die Stiftung des Hohenlohekreis fördert das Projekt des privaten Vereins „Auszeithaus Hohenlohe e.V.“ mit 2.000 Euro. Im Rahmen des Projektes wurde das ehemalige Dorfgemeinschaftshaus in Forchtenberg-Wohlmuthausen zum Auszeithaus umgestaltet. Die Spendenübergabe fand im November 2022 statt.

Seit Juni dieses Jahres hat das Auszeithaus Hohenlohe seine Türen für Gäste geöffnet. Der Aufenthalt dort soll der Stärkung von psychischer Widerstandskraft, der Neuorientierung und Entscheidungsfindung sowie der Burnout-Prophylaxe dienen. Es bietet Menschen in vielfältigen Belastungssituationen eine begleitete Auszeit.

Weitere Informationen unter www.auszeithaus-hohenlohe.de.

Kreiskämmerer Michael Schellmann (zweiter von rechts) und Daniela Walter von der Stiftung des Hohenlohekreises (zweite von links) übergaben die Spende der Stiftung an Pfarrer Klaus Kempter, Anita Rappold-Mayer, Herbert Arnold (alle Vorstandsmitglieder Auszeithaus Hohenlohe e.V., v.l.n.r.) sowie die Leiterin des Auszeithauses Tanja Grathwohl (rechts).




Wegen Inflation im Limit

Sie müssen sowieso schon jeden Cent zweimal umdrehen, aber explodierende Lebenshaltungskosten bringen sie jetzt endgültig ans Limit: Im Hohenlohekreis arbeiten rund 4.400 Menschen zum Niedriglohn. Und das, obwohl sie einen Vollzeitjob haben. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin. Die NGG Heilbronn beruft sich hierbei auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Danach liegen 10 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten im Hohenlohekreis beim Einkommen unter der amtlichen Niedriglohnschwelle von derzeit 2.344 Euro brutto im Monat.

„In Restaurants, Hotels, Bäckereien und Metzgereien arbeiten besonders viele Menschen zu Mini-Löhnen

„In Restaurants, Hotels, Bäckereien und Metzgereien arbeiten besonders viele Menschen zu Mini-Löhnen. Die rasant steigenden Preise für Energie und Lebensmittel treffen sie mit voller Wucht“, sagt Burkhard Siebert. Für den Geschäftsführer der NGG-Region Heilbronn ist es deshalb jetzt nötig, „Lohn-Täler anzuheben“. Ziel sei es, möglichst viele Beschäftigte im Hohenlohekreis von einem „kräftigen Lohn-Plus“ profitieren zu lassen. „Wenn das neue Jahr eine ‚Lohn-Headline‘ hat, dann: ‚10 Prozent plus X‘“, so Siebert.

„Ziel ist es, die Einstiegslöhne auf 13 Euro anzuheben“

Die NGG habe sich deshalb für 2023 vorgenommen, eine kräftige und dauerhafte Erhöhung der Löhne durchzusetzen – bei Tarifverhandlungen für ganze Branchen genauso wie bei Haustarifverträgen mit einzelnen Betrieben. „Denn die Verbraucherpreise werden oben bleiben. Ziel ist es deshalb, die Einstiegslöhne auf mindestens 13 Euro pro Stunde anzuheben“, macht NGG-Geschäftsführer Burkhard Siebert klar.

Überall wird es teurer

Neben notwendigen, dauerhaft höheren Löhnen und Gehältern werde sich die NGG Heilbronn zusätzlich auch für die kurzfristig wirksame Inflationsausgleichsprämie stark machen. „Bis zu 3.000 Euro ohne Steuern und ohne Abgaben sind ein gutes und zusätzliches Instrument, das die Bundesregierung den Unternehmen an die Hand gegeben hat, um Beschäftigten über die ‚Klippen der Krise‘ zu helfen“, so Siebert.

„Vom Einkauf im Supermarkt bis zum Haarschnitt beim Friseur – überall wird es teurer. So teuer, dass sich gerade Geringverdiener viele Dinge des täglichen Bedarfs nicht mehr leisten können“, warnt Siebert. Eine Bäckereifachverkäuferin habe schon in normalen Zeiten Schwierigkeiten, mit ihrem Geld bis zum Monatsende klarzukommen. „Deshalb brauchen Geringverdiener gerade jetzt einen ‚Extra-Lohn-Schub‘. Denn der Job muss auch in der Krise dafür sorgen, dass es nicht am Nötigsten zum Leben hapert. Eine Vollzeitarbeit darf nicht zum Risikofaktor fürs Portemonnaie werden“, sagt Burkhard Siebert.

 

 




Die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte Ziehl-Abegg baut neue US-Produktion für 100 Mio. Euro

„Wir bauen für 100 Mio. Euro eine völlig neue Fabrik in den USA“, sagt Joachim Ley, Produktionsvorstand beim deutschen Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg (ZA) in einer Pressemitteilung des Künzelsauer Unternehmens.  Das ist laut ZA die größte Einzelinvestition an einem Standort in der 112-jährigen Firmengeschichte. Grund ist das laut ZA große Wachstum nach leisen, robusten und energiesparenden Ventilatoren in den Märkten Mexikos, Kanadas und den USA. Anbei der veröffentlichen wir die Pressemitteilung in voller Länge:

„Das Wachstum in Nordamerika hat den Standort in Greensboro (North Carolina) seit der Gründung im Jahr 2004 immer schneller wachsen lassen. Die Zahlen sind beeindruckend: In den ersten 10 Jahren ist Ziehl-Abegg in den USA nur von 0 auf 40 Mitarbeitende gewachsen; in den zurückliegenden 8 Jahren schon von 40 auf 230 Mitarbeitende. Und bis 2030 sollen in den USA 800 Menschen für Ziehl-Abegg arbeiten. Die Zentrale von Ziehl-Abegg USA ist für ganz Nordamerika zuständig und bearbeitet mit elf Vertriebsbüros die Märkte in den USA, Mexiko und Kanada.

Ziehl-Abegg ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Lüftungs- und Antriebstechnik mit entsprechender Regeltechnik. „Anwendungsbereiche für die Produkte sind neben Rechenzentren beispielsweise Heizungs- und Kälteanlagen, Reinräume und landwirtschaftliche Anlagen“, sagt Mirco Herrmann, der US-Geschäftsführer von Ziehl-Abegg.

Knapp 47.000qm großes Gebäude

Die neue Fabrik mit angeschlossener Verwaltung wird in Winston-Salem (North Carolina) gebaut. Das ist rund 20 Kilometer vom bisherigen Standort entfernt. Bezugsfertig soll das 46.500 Quadratmeter große Gebäude im Jahr 2024 sein. Die bisherige Produktion wird dann im Jahr 2025 an den neuen Standort verlagert.

Hohe Fertigungstiefe

Die Produktion wird eine hohe Fertigungstiefe haben. Produktionsvorstand Ley: „Wir werden einerseits die Kapazitäten erweitern, aber auch die Fertigungstiefe erhöhen. Durch eine vollständig lokalisierte Produktion beginnend mit den Motoren können wir unseren Kunden eine hohe Flexibilität und kurze Lieferzeiten ermöglichen.“ Dazu werden Wickelmaschinen, Schweißroboter und CNC-Maschinen installiert. Wegen der zentralen Funktion des Standorts wird ein Hochregallager angeschlossen sein. „Und mittelfristig werden wir in Winston-Salem auch einen Entwicklungs-Hub mit Labor aufbauen“, so Mirco Herrmann. Dies bedingt umfangreiche Luftmess- und Motorprüfstände.

Die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte wird Ziehl-Abegg zum Ausbau von Produktion und Vertrieb in den USA tätigen. Quelle: Ziehl-Abegg

Ziehl-Abegg in Zahlen

Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft-, Regel- und Antriebstechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt: Außenläufermotoren, die auch noch heute weltweit Stand der Technik sind. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen, medizinischen Anwendungen (Computertomographen) oder Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen für Antrieb sorgen. Das Thema Elektromobilität im Straßenverkehr wurde 2012 bei Ziehl-Abegg Automotive angesiedelt.

Ziehl-Abegg (alle Angaben sind bezogen auf das Jahr 2021) beschäftigt 2.600 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 4.700 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 16 Produktionswerke, 29 Gesellschaften und 112 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Artikel werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz liegt bei 716 Mio. Euro. Etwa 80 % der Umsätze werden im Export erzielt.

Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg SE ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz.

Weitere Informationen auf www.ziehl-abegg.de




„Unsere Mitarbeitenden freuen sich, wenn man nicht nur schöne Worte macht“

„Unsere Mitarbeitenden freuen sich, wenn man nicht nur schöne Worte macht“

Zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger hat die Bundesregierung mit dem dritten Entlastungspaket die Inflationsprämie eingeführt. Unternehmen können durch die Regelung ihren Mitarbeitenden eine steuerfreie Prämie bis maximal 3000 Euro auszahlen – allerdings freiwillig. Jede Firma entscheidet selbst, ob und in welchem Rahmen sie dies machen möchte. Viele deutsche Unternehmen haben allerdings selbst Probleme, die derzeit hohen Energiepreise zu bezahlen und verzichten daher auf den Sonderbonus für ihre Mitarbeitenden.

Umsatz von 20 Milliarden Euro

Beim Schraubenhersteller Würth mit Hauptsitz in Künzelsau (Baden-Württemberg) sieht es jedoch anders aus. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht Reinhold Würth, Chef des Familienunternehmens, seinen Angestellten „Anerkennung, Respekt und Dankbarkeit“ aus.

Der Unternehmer zeigt sich zudem von seiner großzügigen Seite: Er will allen Mitarbeitenden die 3000 Euro Inflationsprämie steuerfrei auszahlen. Zudem haben seine Beschäftigten bereits eine Sonderzahlung von 1000 Euro netto erhalten. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich, wenn man nicht nur schöne Worte macht, sondern auch etwas zahlt“, sagte Würth der Zeitung.

Die Würth-Gruppe steuert zum Ende des Geschäftsjahres 2022 auf einen Umsatz von 20 Milliarden Euro zu. Dies wäre ein neuer Meilenstein in der Firmenhistorie, denn der Umsatz hätte sich damit in weniger als zehn Jahren verdoppelt.

Kunstwerk für 20 Millionen Euro

Sich selbst hat der Unternehmer mit einem Kunstwerk beschenkt. Er kaufte kürzlich das „Selbstbildnis gelb-rosa“ von Max Beckmann. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte dies am Freitag, den23. Dezember 2022, der Deutschen Presseagentur. Der 87-Jährige ersteigerte das Bild für 20 Millionen Euro.

Er will das Werk allerdings nicht nur für sich haben: „Früher oder später wird es in unseren Ausstellungen auftauchen, da kann es sich jeder kostenlos anschauen“, sagte er dem Handelsblatt. Auf die Frage, wie viele Kunstwerke Würth inzwischen habe, sagte der Milliardär: „Wir bewegen uns auf die 20.000 zu.“




Mit Nudelholz auf Freundin eingeschlagen?

Die Große Strafkammer am Landgericht in Heilbronn verhandelt am 05. Januar 2023, 09 Uhr, einen Fall wegen häuslicher Gewalt und Vergewaltigung. Angeklagt ist K. geborgen 1987. Die Kammer hat den Angeklagten, seinen Verteidiger, einen Dolmetscher für die slowakische Sprache, elf Zeug*innen und zwei Sachverständige geladen.

Dem Angeklagten liegt zur Last, seiner damaligen Freundin im Zeitraum von April bis Mai 2022 in seiner Wohnung in Lauffen am Neckar körperliche, auch sexualisierte Gewalt angetan zu haben. Hierbei sei es schließlich am 14. Mai 2022 zu einem Vorfall gekommen, bei dem der Angeklagte mit einem Nudelholz auf sie eingeschlagen und oralen sowie vaginalen Geschlechtsverkehr erzwungen habe. Bei der Tat sei er so roh vorgegangen, dass der Geschädigten ein Zahn abgebrochen sei und sich bei ihr weitere Zähne gelockert hätten. Weiterhin habe er der Geschädigten Frakturen im Nasenbereich, ein Bauchtrauma und diverse Hämatome zugefügt.

Seit dem 19. Mai 2022 befindet sich der Angeklagte in Untersuchungshaft.

Die Hauptverhandlung ist grundsätzlich öffentlich. In derartigen Verfahren kommt es erfahrungsgemäß allerdings häufiger vor, dass die Öffentlichkeit für erhebliche Teile der Hauptverhandlung ausgeschlossen wird.

Fortsetzungstermine:

Mittwoch, 18. Januar 2023, 09:00 Uhr

Mittwoch, 25. Januar 2023, 09:00 Uhr

Mittwoch, 8. Februar 2023, 09:00 Uhr

Mittwoch, 1. März 2023, 09:00 Uhr

 

 

 

 

 




Die Uhr tickt.

Marcel aus Niedernhall kam mit einem der schwersten Herzfehler überhaupt zur Welt (wir berichteten). Nach mehreren schweren, aber geglückten OPs reagiert sein Körper nun mit einem lebensbedrohenden Eiweißverlustsyndrom (PLE).

Der 20-Jährige braucht dringend eine lebensrettende Therapie. Diese wird derzeit nur in den Vereinigten Staaten angeboten. Der Preis ist hoch, seine Familie hat nun gemeinsam mit dem Verein Lächelwerk unter anderem über betterplace.org einen Spendenaufruf gestartet.

Der 20-Jährige erklärt nun gegenüber GSCHWÄTZ in einem Videoclip, wie sein Leben derzeit aussieht.

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Marcels PLE schlägt gnadenlos zu! Bitte helft! – Lächelwerk e.V. – betterplace.org