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„Wir sind kein Wanderclub“

Peter Frenz‘ Markenzeichen ist ein schwarzer Hut. Diesem Hut folgen auf Wiesen und Waldwegen mehrmals im Jahre mehrere Dutzend Menschen. Der 66-Jährige ist Natur- und Landschaftsführer aus Gailenkirchen. Sein Verein, in dem er sich engagiert (Natur- und Landschaftsführer Hohenlohe e.V.) bietet die unterschiedlichsten Touren in der Natur im Hohenlohekreis und Haller Kreis an. Dr. Sandra Hartmann hat mit Frenz gesprochen.

GSCHWÄTZ: Was macht denn ein Natur- und Landschaftsführer, Herr Frenz?

Frenz: Also zunächst einmal ist Natur- und Landschaftsführer nicht mein Hauptberuf. Ich bin Rentner, früher hatte ich eine trockene Bürotätigkeit. Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Natur- und Landschaftsführer vor zehn Jahren habe ich zunächst gemacht, um einen Ausgleich zu meiner Bürotätigkeit zu haben.

GSCHWÄTZ: Was genau lernt man in dieser Ausbildung?

Frenz: Damals waren es 28 Teilnehmende, derzeit bilden wir 18 Natur- und Landschaftsführer:innen aus. Die Akademie des Umweltministeriums bietet diese Ausbildung an. Das Ziel dabei ist es, in jeder Region Landschaftsführer auszubilden, eigentlich um Touristen die Schönheit der regionalen Natur zu zeigen. Auf unseren Touren hier im Haller Raum und im Hohenlohekreis laufen aber überwiegend Einheimische mit. Das Schöne an der Ausbildung ist, dass sich Ihnen die eigene Heimat ganz anders erschließt. In der Ausbildung selbst geht es unter anderem um Tierökologie, die Grundlagen der Naturräume, Landwirtschaft. Unsere Teilnehmenden besuchen dabei auch diverse Zentralarchive, etwa in Neuenstein, um danach selbst zu eigenen Touren, die sie anbieten möchten, recherchieren zu können. Sie lernen während der Ausbildung auch Führungsdidaktik. Das heißt, wie baue ich einen Spannungsbogen bei meinen Zuhörenden auf und wie erzähle ich die Informationen mittels eines roten Fadens.

GSCHWÄTZ: Wie viel Touren könnten Sie spontan jetzt anbieten?

Frenz (überlegt kurz): fünf. Zum Beispiel „Spurensuche zur Haller Landheg in bei Kupferzell/Braunsbach (von Einweiler zur Rückertshäuser Halbinsel). Diese Tour dauert zirka drei bis vier Stunden und ist acht Kilometer lang. Welche Tour ich auch gerne anbiete, ist die der alten Handelswege entlang der A6. In unserem Verein bieten derzeit zehn Ehrenamtliche ganz unterschiedliche Touren im gesamten Hohenloher und Haller Kreis an. Dabei denkt jeder für sich die Touren selbst aus und stellt das Inhaltliche dazu, was er sagen möchte währenddessen, selbst zusammen. Mich erkennen meine Begleiter auf meinen Touren immer an meinem schwarzen Hut. Der ist sozusagen schon mein Markenzeichen geworden (lacht).

GSCHWÄTZ: Also ähnlich wie ein Wanderführer?

Frenz: Nein, wir sind kein Wanderclub. Wir erklären bei jeder unserer manchmal längeren, manchmal auch nur ganz kurzen Touren viel. So gibt es etwa ganz kurze Kräuterwanderungen, wobei aber dabei sehr viel erklärt wird. Es gibt Pilztouren, Touren mit dem Inhalt Wiesenfauna oder Frühlingskräuterwanderungen. Bei meiner Handelswege-Tour habe ich immer ein Seil dabei. Bei dieser Tour sehen wir heute eine Brücke, früher musste das Tal überwunden werden. Das war damals natürlich viel schwieriger. Es macht mir jedes Mal immer wieder richtig Spaß, solche Touren anzubieten.

Die Ehrenamtlichen in dem Verein sind zwischen 35 und 70 Jahre, 50 Prozent davon Frauen. Der Verein wird finanziell und bezüglich Räumlichkeiten finanziell unterstützt von den beiden Landkreisen, dem Hohenlohekreis sowie dem Haller Kreis. Das Orga-Team besteht derzeit aus acht Aktiven. In diesem Jahr bietet Frenz insgesamt acht Touren an, vier im Frühjahr und vier im Herbst. Das erste Mal auch Fahrradtouren. Er hat 2012 den Verein mitkonzipiert. Mitte Oktober 2022 hatten sie ihr zehnjähriges Jubiläum. 

Weitere Informationen und alle Touren:

https://www.natur-landschaftsfuehrer-hohenlohe.de/

 




Neu- und Gebrauchtwagenmarkt in Künzelsau 18. und 19. März

Am 18. und 19. März 2023 wird die Kreisstadt Künzelsau wieder zum Publikumsmagneten. Die traditionellen Künzelsauer Neu- und
Gebrauchtwagenmärkte werden zukünftig unter einem Markt zusammengefasst und unter dem neuen Namen „KÜNmobil – MEHR als nur ein Automarkt“ präsentiert.

Neben den Autos sollen zukünftig auch weitere Aussteller zum Thema Mobilität mit dabei sein. Veranstaltet wird der Markt von der Sparkasse Hohenlohekreis, der Werbegemeinschaft Künzelsau und der Stadt Künzelsau sowie in diesem Jahr von 10 Autohäusern aus der Region. Die „Mobilitätsmeile“ in der Künzelsauer Hauptstraße öffnet samstags von 10 – 17 Uhr und sonntags von 11 – 17 Uhr.

Das Automobil-Forum AHS, das Autohaus Fahrbach, Hagelloch Automobile, das Autohaus Hübel, das Autohaus Koch, das Autohaus Mulfinger, das Autohaus Schlunski, Auto Walter, das Autohaus Widmann und das Autohaus Zürn präsentieren mehr als 120 Neu-, Jahres- und Gebrauchtfahrzeuge, die einen neuen Besitzer suchen.

Wichtige Themen: Elektromobilität, auch E-Bikes am Start

wird ein immer wichtigeres Thema. Für wachsende Anforderungen an die Ladeinfrastruktur wird Smopi aus Bretzfeld-Schwabbach Lösungen zeigen. Vor allem auch E-Bikes rücken in den Fokus und werden von EBOX Künzelsau und 2-Rad Zügel Ingelfingen während des Marktes ausgestellt.

Fahrradbörse

Gebrauchte Fahrräder gesucht? Der TSV Künzelsau organisiert wieder eine Fahrradbörse: Am Samstag von 8 bis 10 Uhr können gebrauchte Fahrräder abgegeben werden. Der Verkauf der gebrauchten Räder ist von 10 bis 17 Uhr. Für Quad-Interessierte werden zwei Aussteller präsent sein: KHS Quad- und Motorradtechnik aus Klepsau und das Quadcenter Kupferzell stellen ihre Modelle
aus.

Fahrzeugtuning, verkaufsoffener Sonntag und Quadcenter am Start

Wer sich über Fahrzeugtuning informieren möchte, hat am Stand von Team Performance aus Ingelfingen die Möglichkeit. Auch der öffentliche Nahverkehr im Hohenlohekreis spielt bei KÜNmobil eine Rolle: Der Nahverkehr Hohenlohekreis ist mit einem Infostand vertreten und bietet dabei Informationen rund um das Thema „Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln“. Am Sonntag ist die Verkehrswacht Hohenlohe mit einem Infostand vertreten, am Samstag die AOK Baden-Württemberg,

Die Werbegemeinschaft Künzelsau wird einen verkaufsoffenen Sonntag am 19. März 2023 von 12 bis 17 Uhr veranstalten.




Impfschaden: Landgericht Heilbronn weist Klage gegen eine Pflegeheim-Mitarbeiterin ab

Die erste Zivilkammer des Landgerichts Heilbronn hat am 14. Februar 2023 in obiger Sache entschieden,  dass der klagenden ehemaligen Pflegeheim-Mitarbeiterin kein Entschädigungsanspruch gegen die beklagte Impfärztin wegen eines behaupteten Impfschadens nach zwei Covid-19-Impfungen zusteht. Sie hat ihre Klage daher abgewiesen. Das geht aus einer Presseerklärung des Landgerichts hervor.

Neuer mRNA-Impfstoff

Die Klägerin absolvierte in einem Pflegeheim eine Ausbildung zur Kranken- und Altenpflegerin. Sie wurde dort von der Beklagten im Januar und Februar 2021 mit einem der neuen mRNA-Impfstoffe geimpft. Mit Verdacht auf eine Impfreaktion wurde sie nach der zweiten Impfung in einem Heilbronner Klinikum einige Tage stationär behandelt. Vor der Kammer hat sie die von der Beklagten bestrittene Behauptung aufgestellt, sie sei von der Beklagten nicht über die Risiken der Impfung aufgeklärt worden. Für einen von ihr weiter behaupteten neurologischen Dauerschaden, der auf die Impfung zurückzuführen sei, hafte daher die Beklagte. Folglich stehe ihr ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 50.000 Euro sowie der Ersatz ihres Haushaltsführungs- und Erwerbsausfallschadens zu.

Aufklärung sei ausreichend

Die Kammer hat einen Anspruch der Klägerin verneint. Sie hat es in tatsächlicher Hinsicht als erwiesen angesehen, dass die Klägerin von der Beklagten ordnungsgemäß über die Risiken der beiden verabreichten COVID-19-Impfungen aufgeklärt worden ist. Namentlich hat die Klägerin vor der Impfung ein Aufklärungsmerkblatt mit den Risiken und Nebenwirkungen der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff überlassen erhalten und in den Impfterminen Gelegenheit gehabt, Fragen an die Beklagte zu stellen. Die Kammer hat diese Aufklärung in rechtlicher Hinsicht als ausreichend angesehen. Die Klage konnte daher selbst dann keinen Erfolg mehr haben, wenn die Klägerin den behaupteten Impfschaden tatsächlich erlitten hätte. Zu der streitigen Frage, ob ein solcher Impfschaden vorgelegen hat, hat die Kammer daher keinen Beweis mehr erhoben.

 

 




Künzelsauer TauschTag

Der Tauschkreis Schwäbisch Hall/Hohenlohe und die Stadtverwaltung Künzelsau organisieren den TauschTag in der Stadthalle in Künzelsau am Samstag, 11. März 2023. Schon zum siebten Mal heißt es „bringen – finden – freuen“.

Idee, die dahinter steht

Manche Dinge, die wir nicht mehr brauchen, sind eindeutig zu schade zum Wegwerfen. Vielleicht kann ein Gegenstand, der überflüssig ist, ja für jemand anderen noch nützlich sein? Bei wem jetzt vor dem geistigen Auge gleich eine ganze Reihe von Gegenständen auftauchen, der sollte sich den Termin für den Künzelsauer TauschTag notieren. An diesem Tag finden Dinge  neue Besitzer. Alle Besuchende sollen mit Freude nach Hause gehen: die, die etwas gebracht haben und sich damit entlasten, und die, die etwas gefunden haben, was sie gut gebrauchen können. Natürlich geht es an diesem Tag keinesfalls darum, seinen Müll zu entsorgen, sondern es sollen gute, brauchbare Gegenstände neue Besitzer finden. Daher versteht es sich auch von selbst, dass alle Artikel funktionsfähig, gut erhalten und sauber sein müssen. Mitglieder des Tauschkreises werden die ganze Zeit über in der Stadthalle aktiv sein, um das Bringen und Nehmen zu organisieren und zu kontrollieren.

Artikel aus folgenden Rubriken

Am TauschTag wird es in der Stadthalle Artikel aus folgenden Rubriken geben: Haushaltsartikel, Kleidung, Taschen, Koffer, kleinere Sportartikel, Hobbyartikel, Spielzeug, Werkzeug, Ziergegenstände, CDs, DVDs, Schallplatten, kleine Elektrogeräte und Bücher. Nicht angenommen werden sperrige Gegenstände, Autoreifen, PCs und Zubehör, Röhrenmonitore, (Feder-)betten und Matratzen.

Generell gilt: Von jeder Rubrik dürfen maximal fünf Gegenstände gebracht werden. Große Gegenstände können mit Bild und kurzem Text an einer Pinnwand angeboten werden.

Ablauf TauschTag

Die Artikel können von 9 bis 13 Uhr kostenlos in die Stadthalle gebracht werden, ganz unabhängig davon, ob man etwas mitnehmen möchte oder nicht. Wem etwas gefällt, kann es ebenfalls kostenlos mitnehmen, egal ob er oder sie etwas gebracht hat oder nicht. Bis 14 Uhr steht die Stadthalle für Interessenten offen. Wer Artikel gebracht hat, die keine neuen Besitzer gefunden haben, kann diese selbstverständlich am Ende der Veranstaltung wieder abholen.

Die Klasse 7a der Georg-Wagner-Schuler versorgt die Besuchenden mit Getränken, Kaffee, Kuchen und kleinen Snacks.

Wer noch Fragen hat oder sich im Vorfeld genauer informieren möchte, kann Gudrun Schaller vom Tauschkreis kontaktieren, E-Mail gudrun.schaller@gmx.de oder Telefon 07940 984020.

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau




Künzelsau gehört zu den beliebtesten Kleinstädten Deutschlands

Wo ist der ideale Standort für eine neue dritte und dringend benötigte Kindertagesstätte (Kita) in Taläcker? Kann die Grundschule Taläcker so erweitert werden, dass der Raumbedarf gedeckt werden kann? Wie können übergangsweise dringend benötigte Betreuungs- und Schulplätze in Taläcker geschaffen werden, bis Neubau und Sanierungen bestehender Kita- und Schulgebäude fertig sind? Mit diesen Fragen und anderen konzeptionellen Überlegungen hat sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am 31. Januar 2023 beschäftigt. Die Fraktion SPD & Grüne hat beantragt, diesen und die beiden folgenden Tagesordnungspunkte zu beraten.

Familienzentrum auf Taläcker

Nach ausführlicher Diskussion hat der Gemeinderat einstimmig den von Martin Joos, zuständiger Projektmanager bei der Stadtverwaltung Künzelsau, präsentierten konzeptionellen Überlegungen zur Weiterentwicklung des Kita- und Grundschulangebotes in Taläcker einmütig zugestimmt. Außerdem legt der Gemeinderat für die weiteren Planungen die von Stadtverwaltung ermittelten Bedarfszahlen und Raumbedarfe (Kita-Gruppen und Klassenzüge) zugrunde und beschließt Einzelschritte: Eine dreigruppige Interimskrippe soll in Taläcker errichtet werden. Die Kita Taläcker II soll um drei Gruppen einschließlich Nebenräumen erweitert werden – sofern die erforderlichen Flächen hierfür zur Verfügung stehen. Auch das Gebäude der Grundschule Taläcker wird Erweiterungsbedarf festgestellt – um Räume für Lehrende, den Verwaltungsbereich, die Ganztagesbetreuung und die Mensa. Mit der Planung für eine sechsgruppige Kita Taläcker III wird umgehend begonnen. Parallel wird geklärt, ob deren neuer Standort beim evangelischen Gemeindehaus, neben der Grundschule oder auf einem Grundstück an der Taläckerallee sein wird.

Ob, wo und mit welchen Aufgaben ein Familienzentrum in Taläcker entsteht, damit wird sich der Gemeinderat in kommenden Sitzungen befassen. Wenn die neuen Gebäude bezugsfertig sind, kann die Interimskrippe wieder geschlossen werden. Dann muss auch geprüft werden, ob die Kita Taläcker I geschlossen oder umgebaut und weiterbetrieben werden soll.

Erzieher:innen händeringend gesucht

Um Fachkräfte im Erziehungsbereich halten und weiter ausbilden zu können und auch pädagogische Fachkräfte gewinnen zu können, beschließt der Gemeinderat, dass die begonnene Qualitätsoffensive fortgeführt wird. Die stellvertretende Hauptamtsleiterin Marion Hannig-Dümmler machte deutlich, wie wichtig die verschiedenen Ausbildungswege von pädagogischen Fachkräften für die Qualität der Betreuung sind.

30.000 Euro für Vereinsjugendförderung

Jährlich 30.000 Euro werden in Zukunft zur Vereinsjugendförderung im Haushalt zur Verfügung gestellt, so der einstimmige Beschluss des Gemeinderates. Es wird ein Arbeitskreis „Vereinsjugend“ gebildet, der Vorschläge zur sinnvollen Verwendung und Verteilung der Mittel erarbeitet und die Förderung nachhaltig weiterentwickelt. Der Arbeitskreis läuft unter der Verantwortung des Hauptamtes und des Jugendreferats. An den Arbeitskreissitzungen werden Vertreter der Fraktionen, der relevanten Vereine sowie bei Bedarf der Stadtkämmerei beteiligt.  Im Juni/Juli 2023 nimmt der Arbeitskreis seine Arbeit auf – dann verfügt das Jugendreferat über ausreichend Personalkapazitäten. Die Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen war bereits innerhalb der Stadtverwaltung angedacht, so Julia Knobel, stellvertretende Hauptamtsleiterin, bei der Präsentation der geplanten Vereinsförderung. Deshalb sind die 30.000 Euro bereits im Haushaltsplan-Entwurf enthalten.

Stadträt:innen erhalten mehr Geld

Ab der nächsten Legislaturperiode erhalten die Stadträt:innen unabhängig von der Dauer der Sitzung 60 Euro, die Mitglieder der Ortschaftsräte 30 Euro pro Sitzung und keine monatliche Entschädigung. Aufgrund des mehrheitlichen Beschlusses werden ab 2024 zehn Euro pro Sitzung mehr ehrenamtliche Entschädigung ausbezahlt. Der Satz lag und liegt ungefähr im Durchschnitt im Vergleich mit anderen Kommunen.

Abbruch ehemaliger Ziehl-Abegg-Hallen

Die Industriehallen in der Würzburger Straße hat die Stadtverwaltung Künzelsau von der Firma Ziehl-Abegg vor einiger Zeit erworben. Ziel ist es, den Standort Kocherwiesen als Einzelhandelsstandort zu sichern und auszubauen. Es gibt Überlegungen, dort auch die Endhaltestelle der Kochertalbahn einzuplanen und ein Parkhaus für den Park-and-Ride-Verkehr aus dem Umland zu bauen. Dafür müssen die bestehenden Hallen abgebrochen werden. Für einen Abbruch sprechen auch die aufwändige Verkehrssicherung und zu erwartende steigende Kosten für die Entsorgung des Abbruchmaterials.

Der Gemeinderat beauftragt die Stadtverwaltung mit der Ausschreibung der Leistungen zum Abbruch der ehemaligen Ziehl-Abegg-Hallen in der Würzburger Straße. Der Beschluss wird mit sechs Gegenstimmen gefasst.

Künzelsau gehört zu den beliebtesten Kleinstädten Deutschlands

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie Ukraine-Krieg, möglicher Rückgänge der Gewerbesteuer, Pandemie-Auswirkungen und wenig zu erwartende Mittel von Bund und Land, zeichnet Bürgermeister Stefan Neumann bei der Haushaltseinbringung ein optimistisches Bild: „Zum Optimismus gibt es keine Alternative!“ Künzelsau wachse und gehört mit jetzt über 16.000 Einwohnenden „zu den 25 beliebtesten Kleinstädten Deutschlands. Künzelsau ist krisenfest, da wir einen funktionierenden Rahmen fürs Krisenmanagement, kurze Entscheidungswege, kurze Wege zum Netzwerk haben und finanziell leistungsfähig sind.“ Durch den gebührenfreien Kindergarten, das ein besonderes und einzigartiges Angebot für die Familien in Künzelsau ist, „spart eine Familie pro Kind rund 20.000 Euro über den Zeitraum des Kindergartenalters“. Kostenfreie Kindertagesstätten und eine hohe Qualität in der Betreuung sind ein doppeltes Plus für die Kinder und die Eltern. Das Wachstum bedeutet auch mehr Platzbedarf bei den Kindergärten und Schulen. Millioneninvestitionen in die kommunale Infrastruktur sind die Folge und auch bereits zum Teil in den Haushaltsplan aufgenommen, erklärt Bürgermeister Stefan Neumann.

Parkhausneubau

Ebenfalls wichtig ist „Wohnraum für neue und ‚alte‘ Künzelsauer, vielfältig, finanzierbar und nachhaltig. Im klimapositiven Baugebiet Haselhöhe in Gaisbach wollen wir 2023 den Planungsprozess abschließen. Mustergültig wird dieses Projekt für weitere Baugebiete in der Stadt und darüber hinaus. Städtische Wohnbauprojekte wie im Hallstattweg runden diesen Prozess ab. Mit den Förderprogrammen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum, LEADER, Ortskernsanierung Nagelsberg und Stadteingang Stuttgarter Straße bieten wir in der Beratung und Realisierung attraktive Möglichkeiten.“

Die laufenden Planungen zum Stadteingang Stuttgarter Straße beinhalten vieles bis hin zur künftigen Wärme- und Energieversorgung. „2024 startet zu Jahresbeginn die Altlastensanierung und es schließt sich der Parkhausneubau an. Die neue Erschließung werden wir über Etappen schrittweise realisieren, da größere Eingriffe in die Bundesstraße eng abgestimmt werden müssen und wir kein Interesse an einem Verkehrsinfarkt haben können. Gleichzeitig werden durch die enge Abstimmung die Baumaßnahmen des Parkhauses und des Kreishauses nicht behindert. Bereits in der nächsten Gemeinderatssitzung am 14. Februar stehen weitere Vergaben hierzu an.“

Zum Schwerpunktthema 2023 „Zukunft Klima“ erwarten die Stadtverwaltung anspruchsvolle Vorhaben im Bereich Wärme- und Energieversorgung und Mobilität, die nur mit starken Partnern bewältigt werden können. „Den Klimabeirat, das Klimazentrum und die Einwohner- und Unternehmerschaft brauchen wir und ich bin dankbar für das vielfältige Engagement. Mit unser Strategie 2030, dem Gemeinderat und unserem Team bei der Stadtverwaltung werden wir weiter hart und konstruktiv an unseren Zielen und daraus abgeleiteten Maßnahmen arbeiten. Künzelsau darf und muss sich nicht verstecken. Wir sind ein echter Aktivposten in der Region der Weltmarkführer, sogar Hauptstadt dieser. Was wir hierzu brauchen? Menschen wie die Stadträtinnen, Stadträte und Menschen, die sich für ihre Stadt und unsere Gesellschaft engagieren. Nur so können wir trotz aller Schwierigkeiten – die uns umgeben – positiv und mit Optimismus Zukunft gestalten.“

Mit einem Zitat von Ludwig Erhard beendet Bürgermeister Stefan Neumann die Haushaltseinbringung: „Unser Tun dient nicht nur der Stunde, dem Tag oder diesem Jahr. Wir haben die Pflicht, in Generationen zu denken und unseren Kindern und Kindeskindern ein festes Fundament für eine glückliche Zukunft zu bauen.“

Eckdaten des Haushaltsplans 2023 (2022)

Alle Beträge in Millionen Euro

Im Ergebnishaushalt sind eingeplant: Erträge 60 (56), davon Gewerbeteuer 18,0 (22,0), Grundsteuer 3,15 (3,15), Einkommensteuer 10,3 (9,0), Schlüsselzuweisungen 6,65 (0,0).

Aufwendungen 48 (55), davon Personalaufwendungen 14,0 (12,42), Sach- und Betriebsaufwand 11,08 (9,04), Kreisumlage 6,4 (12,0). Daraus resultiert ein ordentliches Ergebnis von 11,04 (0,6).

Im Finanzhaushalt sind eingeplant: für Bauprojekte 23,34 (10,32) und erfreulicherweise ohne Kreditaufnahmen und Schulden im Kernhaushalt. Liquide Mittel 17,2 (20,30). Daraus resultiert ein Zahlungsmittelüberschuss aus dem Ergebnishaushalt von 13, 65 (1,25).

 

Stromlieferung 2024 bis 2026; Bündelausschreibung

Mit einem einstimmigen Beschluss ermächtigt der Gemeinderat die Stadtverwaltung an der europaweiten Ausschreibung der Gt-service Dienstleistungsgesellschaft mbH des Gemeindetages für die Bündelausschreibung Strom (hundert Prozent Ökostrom) 2024 bis 2026 teilzunehmen.

 

Unterstützung für DRK-Fahrzeug

Der DRK Ortsverein Künzelsau erhält für die Beschaffung eines neuen Einsatzgruppenfahrzeugs 10.000 Euro. Der Beschluss wird einstimmig gefasst.

 

Spenden

Der Gemeinderat beschließt die Annahme und Weiterleitung der Spende vom Freundeskreis Ganerben-Gymnasium e.V. in Höhe von 11.500 Euro für eine Kletterwand und einen Basketballkorb an das Ganerben-Gymnasium. Bürgermeister Stefan Neumann bedankt sich beim Freundeskreis für die Spende.

 

Nächste Sitzung am 14. Februar – Haushalt, Kindergarten- und Schulentwicklung

Bereits am Dienstag, 14. Februar 2023 um 18 Uhr findet die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung im Künzelsauer Rathaus statt. Dann werden der Haushaltsplan der Stadt und der Wirtschaftsplan der KünWerke 2023 verabschiedet. Weiter stehen auf der Tagesordnung die Vergabe von Arbeiten für den neuen Stadteingang und das Parkhaus, der Bebauungsplan für Freiflächenphotovoltaikanlagen in Belsenberg und die Bestattungsgebühren. Stadtrat Sanwald scheidet aus dem Gemeinderat aus.

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau




Blaulichttag Öhringen wird zum Familienmagneten

Am Samstag, den 11. Februar 2023, fand passend zum Europäischen Tag des Notrufs 112 ein Blaulichttag im Rahmen von „50 Jahre Hohenlohekreis“ statt. Rund um das Ö-Center in Öhringen präsentierten sich Blaulichtorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, die Freiwillige Feuerwehr Öhringen, das Technische Hilfswerk (THW), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Polizei mit den Revieren Öhringen und Künzelsau, die Notfallseelsorge und das Landratsamt Hohenlohekreis. Rund 100 Ehrenamtliche aus den Organisationen sorgten für ein kurzweiliges Programm, das bei gutem Wetter Tausende Besucher anlockte.

Mit verschiedenen Mitmachaktionen konnten sich diese nicht nur über die Arbeit der Organisationen informieren, sondern auch selbst ihre Fähigkeiten testen. Es gab eine Übung zur Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Puppe, eine Übung zum richtigen Umgang mit dem Feuerlöscher sowie auch eine Fahrzeugausstellung mit historischen und modernen Einsatzfahrzeugen. In den Fahrzeugen sowie den Booten der DLRG konnte man Platz nehmen und sich einen Moment lang fühlen wie ein echter Retter. Vorführungen für Klein und Groß gab es von der Freiwilligen Feuerwehr Öhringen, die verschiedene Einsatzübungen demonstrierten. Außerdem konnten sich die Besucher:innen wertvolle Tipps zu den Themen Einbruchsprävention, vorbeugender Brandschutz und Vorsorge im Krisenfall holen sowie sich über das ganze Spektrum der Aufgaben der Blaulichtorganisationen informieren.

Die Freiwillige Feuerwehr Öhringen bei einer Einsatzübung die technische Hilfeleistung an einem PKW. Fotos: Landratsamt Hohenlohekreis

Landrat Dr. Matthias Neth (Mitte) probiert sich an der Puppe für die Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Anleitung der Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes.

Landrat Dr. Mattias Neth (links) testet an Kreisbrandmeister Torsten Rönisch (rechts) die Wärmebildkamera der Freiwilligen Feuerwehr Öhringen.

 




500.000 Euro für Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Würth-Gruppe spendet eine halbe Million Euro für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Mit einer Soforthilfe in Höhe von 500.000 Euro unterstützt die weltweit tätige Würth-Gruppe mit Sitz in Künzelsau auf Initiative der Familie Würth die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. Das Unternehmen möchte einen Beitrag zur schnellen Hilfe leisten und seine Solidarität zum Ausdruck bringen.
500.000 Euro gehen an die Hilfsorganisation UNICEF, die sich besonders für das Wohl von Kindern und Jugendlichen einsetzt und über ein internationales Netzwerk verfügt. Sie ist als eine von wenigen Hilfsorganisationen in Nordsyrien vor Ort und bereitet Hilfsmaßnahmen im Land vor. Die Würth-Gruppe unterstützt ihre Beschäftigten und deren Familien in den betroffenen Regionen darüber hinaus mit zahlreichen Soforthilfemaßnahmen.

 

„Wir sind zutiefst erschüttert über das Ausmaß und die schweren Schäden des Erdbebens in der Türkei und in Syrien. In der gegenwärtigen Notlage sehen wir es als unsere humanitäre Verantwortung, schnell und wirksam zu helfen. Mit unserer Spende möchten wir den Betroffenen in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen – ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl.“

Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe

 

Die Würth-Gruppe hat acht Gesellschaften in der Türkei und beschäftigt über 900 Mitarbeitende.
Über die Würth-Gruppe

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Darüber hinaus sind Handels- und Produktionsunternehmen, die sogenannten Allied Companies, in angrenzenden Geschäftsfeldern aktiv, wie etwa im Elektrogroßhandel, in den Bereichen Elektronik sowie Finanzdienstleistungen. In über 80 Ländern beschäftigt der Konzern weltweit mehr als 85.000 Mitarbeitende in über 400 Gesellschaften mit über 2.500 Niederlassungen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2022 gemäß vorläufigem Jahresabschluss einen Umsatz von 19,95 Milliarden Euro. Mit 7.600 Mitarbeitenden ist die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau größtes Einzelunternehmen der Würth-Gruppe.

Quelle: Würth




Klimazentrum für kleine Klimahelden

Kupferzell-Westernach: An KiTas und Schulen frühzeitig für das Thema Klimaschutz sensibilisieren: Dieses Ziel verfolgt ein Projekt des Klima-Zentrums Hohenlohekreis. Hierzu wurden verschiedene Unterrichtsprogramme entwickelt, die an sämtliche Altersgruppen in Bildungseinrichtungen angepasst werden können. Die Thematik kann ebenfalls für Projekttage oder Workshops weiterentwickelt werden. Gefördert wird das Projekt durch Gelder des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Der erste Grundbaustein der Initiative wurde vergangene Woche im Kindergarten Westernach gelegt.

„Viele Kinder betrachten Windräder als etwas ganz Normales“

Nachhaltigkeit, Klimaschutz und energetische Belange sind Begrifflichkeiten, die in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Deshalb ist es wichtig, deren Wert bereits im jungen Alter aufzuzeigen. Dieser Aufgabe haben sich Melina Hahn und Dorothee van Aken, Klimadozentinnen des Hohenlohekreises, angenommen. Die beiden Dozent:innen haben selbst Familie und im persönlichen Umfeld liegt ihnen die Thematik ebenfalls sehr am Herzen. Im Kindergarten Westernach haben sie dies nun unter Beweis gestellt. Zwei Gruppen von Kindern im Vorschulalter wurde auf spielerische Weise das Bewusstsein für Energie und wo sie herkommt vermittelt. Der Unterricht ist von der jeweiligen pädagogischen Fachkraft entsprechend begleitet worden.

Es wurde eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten genutzt, um die Kinder nicht mit dem Lehrstoff zu überfordern und Abwechslung zu bieten. Somit wird verhindert, dass das Interesse verloren geht. Die Geschichte vom Umweltschreck und der Umweltfee macht darauf aufmerksam, wo wir unbewusst überall Energie in unserem Alltag benötigen und das gemeinsame Basteln eines Windrades aus Papier regt zum Nachdenken über deren Nutzen an.

„Viele Kinder betrachten die großen Windräder inzwischen als etwas ganz Normales in unserer Umgebung, doch wissen gar nicht, dass es für diese einen sinnvollen Hintergrund gibt“, erklärt Frank Witt, Leiter des Kindergartens Westernach. Gemeinsam mit dem Kupferzeller Bürgermeister Christoph Spieles hat er den Unterricht der beiden Dozentinnen aktiv verfolgt und sich daran beteiligt. Beide sind sich einig, dass das Potenzial dieses Programms noch weiter innerhalb des Hohenlohekreises ausgeschöpft und etabliert werden muss, da die Kinder mit so großer Begeisterung dabei waren.

„Wir ermutigen jeden Hohenloher“

Umso wichtiger ist es nun für das Klima-Zentrum Hohenlohekreis, sein Netzwerk aus Dozenten noch weiter auszubauen und noch mehr motivierte Kräfte zu sich ins Boot zu holen. „Wir ermutigen jede/n Hohenloher:in, der sich vorstellen kann, ein solches Programm mit uns zu entwickeln und zu präsentieren, sich bei uns zu melden. Der Umgang sowie das Bewusstsein unserer Kinder gegenüber der Natur und dem Klimaschutz ist einer der wertvollsten Beiträge für unsere Zukunft“, erklärt Joachim Schröder, Leiter des Klima-Zentrums.

Interessierte können sich bei Anregungen oder Fragen gerne an das Klima-Zentrum Hohenlohekreis wenden sowie Schulen und Kindergärten im Hohenlohekreis, die ebenfalls einen solchen Unterricht bei sich einplanen möchten. Gerne per E-Mail an klimazentrum@hohenlohekreis.de oder telefonisch unter 07940/18-1928.

 




Künzelsau sucht Vereine und Künstler für das Stadtfest 2023

2023 ist es wieder soweit: Die Innenstadt wird zur Festmeile, das Künzelsauer Stadtfest findet vom 14. bis 16. Juli 2023 statt. Mehrere Bühnen, zahlreiche Bands und Gruppen sowie Künzelsauer Vereine, die mit hunderten von Helfern für beste Verpflegung und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen, machen das Stadtfest zu einem besonderen Erlebnis.

Die Vorbereitungen laufen bereits. Bis Mittwoch, den 01. März 2023, können sich interessierte Vereine für einen Standplatz anmelden. Für das Bühnen- oder Rahmenprogramm sind auch noch Anmeldungen möglich. Weitere Informationen und der Anmeldebogen sind erhältlich bei Laura Asum, E-Mail laura.asum@kuenzelsau.de, Telefon 07940 129-123.

 




Hohenloher Harley Freunden spenden 3.000 Euro für kranke Kinder

„Seit vielen Jahren organisieren die Harley Davidson Freunde Hohenlohe den mittlerweile international bekannten Hohenloher Harley Run. Das Tolle daran, Sie denken dabei immer an Kinder, die Unterstützung benötigen“, sagt Manuela Giesel vom Diakoneo – zu dem auch das Schwäbisch Haller Klinikum Diak gehört.

So kam beim letztjährigen Hohenloher Harley Run in der „Corona Light Version“ und beim Christmas Ride in Künzelsau wieder eine großartige Summe zusammen: 1 500 Euro spenden die Motorradfans an die Klinikclowns des Diak Klinikums in Schwäbisch Hall und 1 500 Euro bekommt der Förderverein „beuteltigerstark“ für seine wichtige Arbeit, um kleine Patient*innen der Kinderklinik zu unterstützen. Nach der Light Version des Harley Runs soll 2023 wieder der reguläre 14. Hohenloher Harley Run stattfinden und zwar am Wochenende vom 28. Juli 2023 und 29. Juli 2023.

Das Bild zeigt die Harley Davidson Freunde bei der Scheckübergabe , die Fördervereinsmitglieder und Vertreter der Kinderklinik freuen sich sehr über diese tolle Unterstützung: von oben nach unten: Gisela T. Breitschwerdt, Prof. Dr. med. univ. Andreas Holzinger, Ilona Rau, Thomas Bessel, Edda Weiner-Giessler, Lenny Wolff, Sonja Geier, Oberarzt Daniel Buchzik, Joachim Schmidt, Isabell Rathgeb und Wolfgang Resch

Hier nochmal eine kleine Fotogalerie vom Christmas Ride im Dezember 2022:

NSU von 1953. Foto: GSCHWÄTZ

Weihnachtslieder. Foto: GSCHWÄTZ

Rudolf, the red-nosed Harley. Foto: GSCHWÄTZ

Motorradschmuck. Foto: GSCHWÄTZ

Das Warten hat sich gelohnt. Foto GSCHWÄTZ

Linda und Edwin mit ihrer NSU von 1953. Foto GSCHWÄTZ

Christmas Run for Kids in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ