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Hohenlohekreis sucht größere Mietimmobilien und Flächen zur Errichtunng von Containeranlagen

Das Landratsamt des Hohenlohekreises sucht aufgrund der weiterhin hohen Zuweisungszahlen Objekte für die vorläufige Unterbringung  von Flüchtlingen und Asylbewerbern.

Gesucht werden neben größeren Mietimmobilien wie etwa Beherbergungsgebäuden und leerstehenden Wohnheimen (300qm Wohnfläche und mehr) insbesondere Flächen zur Errichtung von Containeranlagen, die für mindestens 3 Jahre zur Verfügung gestellt werden können.

Das Gelände der potenziellen Stellflächen sollte möglichst eben und bereits erschlossen sein sowie eine Größe von mindestens 1.000qm haben. Landrat Dr. Matthias Neth erklärt: „Weiterhin werden auch dem Hohenlohekreis kontinuierlich Flüchtlinge aus den Landeserstaufnahmestellen zugewiesen. Die Unterbringung von Geflüchteten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und die Landkreise sind in diesem Prozess für die vorläufige Unterbringung zuständig. Da die Kapazitäten in den bisherigen Unterkünften nahezu erschöpft sind, benötigen wir zeitnah geeignete Gebäude oder Flächen.“

Angebote nimmt der Fachdienst Flüchtlingsaufnahme und Gemeinschaftsunterkünfte des Amtes für Ordnung, Zuwanderung und Recht unter der Telefonnummer: 07940/18-1303 sowie per Mail unter ordnungundzuwanderung@hohenlohekreis.de entgegen.




Künzelsau mit neuem Ortsschild

Die Stadt Künzelsau darf sich ab sofort offiziell als „Hochschulstadt“ bezeichnen. Die Stadtverwaltung setzt damit auch ein Zeichen für die Bedeutung von Bildung und Forschung in der Region. An den Zufahrtsstraßen der Stadt wurden neue Ortsschilder mit dem Zusatz Hochschulstadt aufgestellt.

Die Hochschule Heilbronn mit der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau ha in Künzelsau bereits seit 35 Jahren einen Campus und ist ein wichtiger Partner für die Stadt und die Region. Hochschulrektor Professor Dr. Ing. Oliver Lenzen, Hochschuldekanin Professorin Dr. Ing. Anke Ostertag und Bürgermeister Stefan Neumann trafen sich zu einem Fototermin und waren live beim Anbringen eines neuen Ortsschildes dabei.

Foto: Stadtverwaltung Künzelsau




Wenn die Butter fast 8 Euro kostet

In einem kleinen Einkaufsmarkt im Hohenlohekreis klebt unschuldig der Preis an einem 250-Gramm-Stück Butter: 4,20 Euro. Das wären umgerechnet, zumindest für alle, die sich noch an die DM-Mark bis zur Jahrtausendwende erinnern können, 8,40 DM. Ein immenser Preis – und ein deutliches Zeichen, das wir uns derzeit, auch wenn Politiker dieses Wort tunlichst vermeiden möchten, um keine Panik zu schüren, in einer Inflation befinden.

Die Preise steigen schneller als die Löhne

Das bedeutet: Die Preise steigen schneller als die Löhne. Sprich: Mit viel Geld kann man sich nur wenig kaufen. Beispiel Supermarkt. Vor der Coronapandemie und dem Ukrainekrieg bekam man für 50 Euro einen halben Wocheneinkauf, heute reicht das Geld für zweimal Mittagessen kochen. Beispiel 2: Autokauf. Wer derzeit sein Auto verkaufen möchte, darf sich freuen, Gebrauchtwagen sind rar, Neuwagen erst recht. Aber wir hätten wir schon die Krux: Verkauft ist schnell, gekauft eher nicht. Teilweise gibt es jahrelange Wartezeiten auf E-Autos. Man fühlt sich dabei an den Trabi in der kommunistisch geführten DDR erinnert. Freudentänze, wenn er denn endlich nach Jahren vom Band rollte und man ihn fahren durfte. Beispiel 3: Flugreisen sind wieder in, aber auch immens teuer geworden. Was früher eine Karibikkreuzfahrt kostete, zahlt man heute für einen Pauschalurlaub in Europa. Beispiel vier. Der Hausbau. Fachkräftemangel, rapide steigende Zinsen und hohe Materialkosten lassen den Traum für viele derzeit platzen. Mit dem Geld von zwei Vollverdienern, mit dem einen Familie bislang gut über die runden kam, bleibt nicht mehr all zu viel am Ende des Monats übrig, wenn überhaupt.

Die großen Granden in der Politik haben gerade andere Dinge zu klären, Milliarden-Verflechtungen im Hause Habeck zum Beispiel

Hinzu kommt kommt nun, wie befürchtet, aber lange vehement von der Politik und seinen Wirtschaftswaisen bestritten, die Rezension. Das bedeutet: Die Wirtschaft schwächelt. Gleich zwei Quartale hintereinander und das trotz längst hinter uns gelassener Coronakrise und trotz des immensen Bedarfs an diversen Lieferungen für den Ukrainekrieg. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, der schafft das auch mit Inflation + Rezension. Das ergibt einen Kreislauf nach unten. Die schwächelnden Unternehmen können die Preissteigerungen nicht mehr mit höheren Löhnen ausgleichen, die Kaufkraft geht noch weiter zurück. Privatinsolvenzen stehen ins Haus. Firmeninsolvenzen eventuell ebenso. Deutschlands Wirtschaft dümpelt. Den Bürger:innen graust es vor den nächsten Energieabrechnungen bei Strom, Gas und Öl und so richtig durchgesickert ist dieses Geldproblem noch nicht bei den Großen Granden in der Politik. Aber die haben ja gerade auch andere Dinge zu klären, etwa die Milliarden-Verflechtungen im Hause Habeck (wir berichteten).

Man fühlt sich fast zurückversetzt. Vor 100 Jahren befand sich Deutschland in einer ähnlichen Situation. Dem Volk ging es schlecht. Die Politik reagiere darauf nicht. Das Ende ist jedem bekannt.

Video: Kabarettist Dieter Nuhr über die Robert Habeck als gewählter Politiker zum Thema Insolvenz

 




Großer Warnstreik des öffentlichen Nahverkehrs am 25. und 26. Mai 2023

Der Nahverkehr Hohenlohekreis informiert:

Warnstreik beim Fahrpersonal des Verkehrsunternehmen Stadtbus Schwäbisch Hall am
Donnerstag, 25. Mai (ab 9:00 Uhr) und Freitag, 26. Mai (ganztägig)

Zur Durchsetzung ihrer Forderungen in den derzeit stattfindenden Tarifverhandlungen hat die
Gewerkschaft ver.di für Donnerstag, 25.05.2023, und Freitag, 26.05.2023, erneut zum Streik in
Busbetrieben aufgerufen.

Dieser Streik hat Auswirkungen auf die Fahrleistungen, die von unserem Auftragsunternehmen
Stadtbus Schwäbisch Hall erbracht werden.
Der Streik soll am Donnerstag um 9:00 Uhr beginnen, am Freitag wird ganztägig gestreikt.
Für Informationen zu Ausfällen beachten Sie bitte ggf. weitere Informationen auf der Website
des Verkehrsunternehmens www.stadtbus-sha.de bzw. auf unserer Homepage unter
www.nvh.de.

Für weitere Informationen steht das Team des NVH montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr
unter der Rufnummer 07940/9144-30 oder info@nvh.de gerne zur Verfügung.




GSCHWÄTZ für Grimmepreis nominiert

Neben dem ZDF, WDR und Süddeutsche Zeitung ist auch CORRECTIV.local gemeinsam mit verschiedenen Lokalmedien in Deutschland nominiert für den Grimmepreis online Award Publikumspreis. Jetzt abstimmen, gewinnen und dem Lokaljournalismus zu mehr Stärke verhelfen.

Gemeinsam mit verschiedenen Lokalmedien wie GSCHWÄTZ ist CORRECTIC.local nominiert für den Grimmepreis online award. Worüber haben wir in einem großen Recherchekampagne berichtet?

Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen möchten, sind mit einer schlechten Informations- und Versorgungslage konfrontiert und werden stigmatisiert. Das zeigt die umfangreiche Recherche „Schwangerschaftsabbruch in Deutschland“ von CORRECTIV.Lokal in Kooperation mit „FragDenStaat“ und Lokalmedien. Sie deckt Missstände auf und lässt Betroffene selbst von ihren traumatischen Erfahrungen berichten. Hilfreich ist zudem eine umfassende Datenbank, die darüber informiert, welche Kliniken Abbrüche vornehmen.

Stimmt mit ab und votet für unser GSCHWÄTZ-Projekt: https://w1.grimme-online-award.de/goa/voting/ext_voting.pl

Unser Beitrag zum Thema Schwangerschaftsabbruch könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Die Geschichte einer Betroffenen:

 

 

 




Hier steht ein ganzer Hang kurz vor dem Abrutschen

Aufgrund eines sich abzeichnenden Hangrutsches ist die Kreisstraße K 2373 zwischen Morsbach und Künsbach bisauf unbestimmte Zeit gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Der Boden ist durch die Niederschläge der vergangenen Wochen stark aufgeweicht, was vermutlich zu diesem Hangrutsch führte. In der Fahrbahn und am Fahrbahnrand entstand ein Riss. Eine erste geologische Einschätzung wurde vorgenommen, weitere umfangreiche Untersuchungen mit Bohrungen zur Bodenerkundung folgen, teilt das Landratsamt des Hohenlohekreises mit.

Die überörtliche Umleitung erfolgt von Künzelsau über Gaisbach nach Haag und ist in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert.




Das erste Mal unter freiem Himmel

Die Gemeinde Kupferzell präsentiert gemeinsam mit der Volksbank Hohenlohe das erste Kupferzeller Kino Open Air vom 26. bis 28. Mai 2923 im Schlosspark Kupferzell.

Los geht es am Freitag, den 26. Mai 2923m mit Tom Cruise in Top Gun Maverick. Am Samstag folgt dann das Gugelhupf Geschwader, auf de Gesang der Flusskrebse dürfen sich die Zuschauer:innen am Sonntag freuen.

Nach dreißig Jahren geht Maverick (Tom Cruise) als Spitzenpilot immer noch ans Limit, muss sich aber seiner Vergangenheit stellen, wenn er die Top-Absolventen von TOP GUN auf eine Mission führt, die von den Auserwählten das ultimative Opfer fordert.

Als junges Mädchen wird Kya von ihren Eltern verlassen. Auf sich allein gestellt, wächst sie in den gefährlichen Sümpfen von North Carolina auf und entwickelt sich zur scharfsinnigen und zähen jungen Frau. Jahrelang geisterten Gerüchte über das „Marschmädchen“ durch das nahegelegene Örtchen Barkley Cove und schlossen sie von der Gemeinschaft aus. Als sich Kya zu zwei jungen Männern aus der Stadt hingezogen fühlt, eröffnet sich für sie eine neue, verblüffende Welt. Doch als einer von ihnen tot aufgefunden wird, sieht die Gemeinde sofort in Kya die Hauptverdächtige. Der Fall wird immer mysteriöser, niemand weiß, was tatsächlich passiert ist – und es droht die Gefahr, dass die vielen Geheimnisse, die im Sumpf verborgen liegen, ans Licht kommen…

Einlass ist um 19 Uhr, die Filme starten bei Einbruch der Dunkelheit. Die Verastaltung findet bei jedem Wetter statt. Karten kann man im Kino in Künzelsau kaufen, bei Tabak Brückbauer in Künzelsau, in der Volksbank Öhringen in der Hauptstelle und im Rathaus in Kupferzell. Alle Filme sind FSK 12.

 




Person stürzt an einem Steilhang in den Kocher

Die Kleineinsatzgruppe der Feuerwehr Künzelsau wurde zu einer in den Kocher gestürzten Person gerufen.

Da das Kocherufer an dieser Stelle sehr steil war, kam sie nicht mehr selbstständig aus dem Wasser. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges zögerte ein Kamerad nicht lange, stieg ins Wasser und unterstützte die Person, bis weitere Kräfte eintrafen. Über eine Steckleiter konnte sie dann, gesichert von weiteren Kameraden, das kalte Wasser verlassen und dem Rettungsdienst übergeben werden.

 




Lkw geht in Flammen auf

Am Mittwochmorgen, den 24. Mai 2023, gegen 02.45 Uhr war ein 38-Jähriger mit einem Scania-Sattelauflieger auf der Autobahn A6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs, als er Feuer an der Hinterachse des Aufliegers bemerkte. Das teilte die Polizei mit. Die Feuerwehr Ilshofen rückte aus, um das Feuer zu löschen.

Der Inhalt des Containeraufbaus des Aufliegers verteilte sich teilweise auf der Fahrbahn. Dabei handelt es sich um zirka acht Tonnen Maiskörner. Gegen 06.30 Uhr wurde das Fahrzeug von einem Abschleppdienst geborgen.

Die Verunreinigung beziehungsweise die Beschädigung der Fahrbahn war so massiv, dass die Richtungsfahrbahn in Richtung Heilbronn voll gesperrt wurde. Durch die Sperrung kam es zu einem langen Rückstau von 20 Kilometern.




„Viele Frauen wissen gar nicht, wie schön Sie sind“

Eben noch in Krautheim, bald in einer großen TV-Show zu sehen: Make up artist und Hairstylistin Christine Koppe aus Krautheim weiß, was Service heißt: Mit ihrem Schmink-Arsenal kommt sie direkt zu ihren Kundinnen vor Ort, macht Bräute, Brautmütter und Trauzeuginnen schön für den großen Tag – mit viel guter Laune, positiver Energie und den Blick fürs Wesentliche.

Mit guter Laune und einem Blick fürs Wesentliche

Das größte Kompliment ist für mich, wenn die Frauen sich hinterher im Spiegel anschauen und sagen: „Ich wusste gar nicht, wie schön ich bin“, sagt Christine Koppe. Sie versucht, das Optimale aus jeder ihrer Kundinnen herauszuholen und gibt zudem individuelle Schminktipps für jeden Typ.

Einzel- und Gruppencoachings

Auch Einzel- oder Gruppencoachings kann man ihr buchen. Demnächst ist die 32-Jährige in einer großen TV-Show zu sehen, über die sie aber aktuell noch Stillschwiegen bewahren muss.

Mit kleinen Effekten eine große Wirkung erzielen

Nun hat sie sich GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann angenommen und zeigt ihr die Do’s and Don’ts beim Schminken und Stylen und wie man mit einfachen, kleinen Effekten eine große Wirkung erzielen kann.

Viel hilft nicht viel

Was viele immer wieder falsch machen: Viele verschiedene Produkte auf der Haut, die irgendwann die Haut so stark reizen, dass es zu einer Überpflegung kommen kann, auch durch Peelingprodukte. Sollten sich Rötungen um den Mund herum zeigen, die nicht mehr weggehen, kann es sich um die so genannte Mundrose handeln – ein deutliches Zeichen für eine Überpflegung der Hau. Am besten, man verzichte dann monatelang auf möglichst alle Produkte. Denn: Wenn man Pech hat, muss man Cortison nehmen, damit diese Rötungen und Hautreizungen wieder verschwinden oder sie bleiben gar für immer.

Keine Cremes für die Nacht

Auch nachts würde sie die Haut immer atmen lassen, ohne Nachtcremes zu benutzen. Das heißt: Abends mit einem milden Reinigungswasser die Haut und das Gesicht reinigen, nicht rubbeln, sondern nur sanft reinigen. Ansonsten zerstört man die Hautstruktur.

Mit Augenbrauenseife die Augenbrauen in Form streichen

Bei unserem heutigen Schminktag beginnt Christine Koppe mit den Augenbrauen. Mit einer Augenbrauenseife und einem Augenbrauenbürstchen bürstet sie die Augenbrauen von Dr. Sandra Hartmann in Form leicht diagonal nach oben. Dadurch wirkt das Auge deutliche offener, die Brauen mit einemal aufgeräumter und voller, ganz ohne die Verwendung eines Augenbrauenstiftes. Gezupft werden die Brauen nur zwischen Auge und Braue.

Augenbrauenseife mit einem Augenbrauenpinsel aufgetragen, bringt die Augenbrauen automatisch in Form.

Geheimtipp: CC Cremes

Quasi als „Grundierung“ vor dem Make up gibt Christine Koppe eine pflegende Tagescreme auf die Haut. Es gibt auch so genannte CC Cremes – color corrector Cremes, die sich automatisch an den Hauttyp anpassen und Unregelmäßigkeiten wie Rötungen automatisch ausgleichen. Diese kann man etwa benutzen, wenn man danach kein Make up verwendet.

Make up niemals auf dem Handrücken testen

„Das Make up beim Kauf bitte nicht auf dem Handrücken testen“, mahnt Christine Koppe an. Denn: Die Hände sind häufig bräuner als das Gesicht. Zudem oxydieren die Produkte und werden dunkler, wenn sie mit Luft in Berührung kommen. Besser: Am Hals testen oder einfach ungeschminkt Make up shoppen gehen und sich beraten lassen.

Naturprodukte

Seit sie 13 Jahre alt ist, hat sie sich und andere immer geschminkt. Vor fünf Jahren hat sich die Mutter von zwei Kindern und gelernte Bürokauffrau dann im Nebengewerbe selbstständig gemacht. Schminken, sich Zeit für sich nehmen, das alles habe auch etwas mit Selbstliebe, mit self care zu tun, erklärt sie. Neben dem Schminken von Bräuten bietet sie Workshops, Einzel- und Gruppencoachings an, gerne auch im Rahmen von Junggesellinenabschieden. Christine Koppe selbst benutzt Naturprodukte wie etwa von Alverde.

Erdige Töne im Trend

Make up Trends ändern sich im Laufe der Zeit. Aktuell sind erdige Töne wieder stark in Mode. Der Vorteil: „Jedem Auge stehen natürlich Töne wie braun, gold, beige oder taupe“, sagt Koppe. Auch das Abmattieren mache man derzeit nicht mehr, im Gegenteil: Glowy, frisch, etwas glänzend kann und darf das Gesicht wirken. Die Augenbrauen sind keine dünnen Striche mehr, sondern dürfen „fluffy“ sein. Natürlichkeit ist angesagt.

Gesicht konturieren

Weiter geht’s mit dem Schminken von Dr. Sandra Hartmanns Gesicht. Nach dem Make up folgt der Concealer unter die Augen, damit Augenringe verschwinden. Aber auch auf das Augenlid wird er aufgebracht als Grundlage für den Lidschatten. Dadurch werden blaue Äderchen quasi wegretuschiert. Rechts und links vom Auge diagonal nach oben verteilt Christine Koppe ebenfalls noch einen etwas helleren Concealer, dadurch wirkt das Gesicht und die Haut noch straffer. „Es gibt schon einige Tricks, die man anwenden kann, ohne dass wir uns gleich unters Messer legen müssen“, sagt Koppe mit einem Augenzwinkern.

Zum Schluss „settet“ das Fixing Puder das Make up, was besonders für Bräute, die den ganzen Tag viele Menschen umarmen, wichtig ist, um im wahrsten Sinne keine Spuren zu hinterlassen. „Mit diesem Make up kann man sogar ins Schwimmbad gehen“, versichert Christine Koppe.

Warmes Wasser für schön geschwungene Wimpern

Um ein Gesicht optimal zu konturieren hilft ein Bronzer. Mit diesem hebt man die Wangenknochen hervor, danach geht Christine Koppe mit einem Lush (Rouge) in einem pfirsichfarbenen Ton darüber, der Frische verleiht.

Ein Trick für schöne geschwungene Wimpern: Morgens leicht mit warmem Wasser und einem feuchten Tuch „hinbiegen“.

Anschließend sollte wasserfeste Wimperntusche verwendet werden, da diese länger hält und einen besseren Stand verleiht. Vorher die Wimperntusche an einem Zewatuch abstreifen, damit die Wimpern nicht verklumpen und es keine so genannten „Fliegenbeine“ gibt. Bei Wimperntusche kann die billigste genauso gut sein wie eine teure oder sogar noch besser. Jeder sollte einfach nur darauf schauen, bei welcher Wimperntusche sich die Wimpern am besten „auffächern“ lassen.

Ganz einfaches Mittel, um Falten vorzubeugen

Noch ein Beautytipp gegen Falten: Morgens ein Glas Wasser trinken und das Gesicht 5 Minuten massieren.

Einmal monatlich Zitronensaft einer frischen Zitrone mit Zucker mischen und auf die Gesichtshaut auftragen. Das entfernt alte Hautschuppen. Für aufgerissene Lippen: Honig und Zucker pflegt den Mund wieder gesund.

Bald ist Christine Koppe auch in einer größeren TV-Show als Stylistin zu sehen. Mehr darf sie darüber aktuell allerdings noch nicht verraten. Wir dürfen aber gespannt sein und uns freuen auf wunderschöne Frauen.

Kontakt: Christine Koppe | Instagram: @christine_brautstyling | 0157/377 338 48

Christine Koppe bei der Arbeit. Foto: GSCHWÄTZ

Make up artist und Hair Stylistin Christine Koppe aus Krautheim hat GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann unter ihre Fittiche genommen. Foto: GSCHWÄTZ

Bräute, die von Christine Koppe für den großen Tag gestylt wurden: