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Kinder, Kinder

Niedernhall ruft zum 12. Weltkinderfest in Hohenlohe.

Am 17. Juni 2023 lädt die Stadtverwaltung von 11.30 bis 16.30 Uhr Kinder mit ihren Familien auf das Schulgelände ein. Es locken Vorführungen, Spielstationen, Workshops und ein buntes Bühnenprogramm.

Auch GSCHWÄTZ wird vor Ort sein und für Euch darüber berichten.




Es geht down under

Am Wochenende wird es wieder voll in Forchtenbergs Gassen. Am 02. und 03. Juni 2023 lädt Forchtenberg zur Nacht der Keller ein.

An 13 Stationen können Besucher:innen Live-Musik genießen und oder tanzen, essen und trinken. Bekannte Bands wie keel alive spielen auf.




Auffahrunfall auf der B19

Bei einem Unfall am Dienstagvormittag, den 30. Mai 2023, auf der Bundesstraße B19 bei Kupferzell wurde eine 62-jährige Golf-Fahrerin leicht verletzt. Das berichtet die Polizei. Die Frau fuhr gegen 09 Uhr auf der B19 von Kupferzell in Richtung Künzelsau. Hier stockte der Verkehr, weshalb ein vor ihr fahrender 42-Jähriger mit seinem VW Caddy abbremsen musste.

Dies bemerkte die Frau wohl nicht mehr rechtzeitig und fuhr mit ihrem Golf auf den Caddy auf. Es entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro. Die 62-Jährige wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Auto wurde abgeschleppt.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn




Tödlicher Verkehrsunfall in Oberkessach

Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabed, den 31. Mai 2023, in Schöntal-Oberkessach ereignet.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 42 Jahre alter Mann auf einem Traktor von Widdern-Unterkessach kommend auf die Kreisstraße 2380.

In der Nähe von Oberkessach wollte der Traktorfahrer nach links abbiegen. Ein 55-jähriger Mopedfahrer kam ihm aus Oberkessach kommend auf der Landstraße entgegen. Der 55-Jährige prallte gegen den Traktor. Er erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die Polizei zog einen Sachverständigen zur Klärung des genauen Unfallhergangs hinzu.

Die Kreisstraße zwischen Unter- und Oberkessach war während der Unfallaufnahme für einige Stunden gesperrt.




Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Ukrainisch und Deutsch

Das Moderatorenteam des Sprachenstammtischs Café International lädt zum nächsten Sprachenstammtisch am Donnerstag, 1. Juni 2023 von18 bis 20 Uhr im Bistro-Café Oxn in Künzelsau ein. Seit Mai wird der Sprachenstammtisch an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat angeboten.

Im OXN

Die Moderator:innen sich über Sprachinteressierte und Muttersprachler, die sich bei einem Getränk zum Plaudern an den Tischen einfinden. Vom muttersprachlichen Team werden in der Regel folgende Sprachen angeboten: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Ukrainisch und Deutsch.

Die nächsten Sprachenstammtische finden statt am 15. Juni, 6. und 20. Juli 2023.

 

Zum Foto:

Das Moderatorenteam des Sprachenstammtischs. Foto Stadtverwaltung Künzelsau.

 

 




Die Herren von Stetten und von Hohenlohe konnten sich mal so gar nicht leiden

Sie stehen für jahrhundertelangen Frieden in Künzelsau: die Burgfriedenssteine. Nach mehr als fünf Jahrhunderten hat sich Wolfgang von Stetten entschlossen, diese bedeutenden Zeugen der Vergangenheit nachbilden zu lassen, bevor der Anlass für ihre Aufstellung völlig in Vergessenheit gerät. Grund war nämlich der Burgfriedensvertrag. Vor 530 Jahren, am 10. Mai 1493, ist nämlich mit ihm eine der wichtigsten Vereinbarungen in der Geschichte von Künzelsau besiegelt worden ist. Daran waren die Herren von Schloss Stetten maßgeblich beteiligt. Den Bezirk, in dem dieser Frieden Gültigkeit hatte, markierten die so genannten Burgfriedenssteine. Nun sollen die Steine als dauerhafte Erinnerung mit Zustimmung der Stadt rekonstruiert und wieder aufgestellt werden.

Kampf zwischen den Grafen von Hohenlohe und den Herren von Stetten

Der Burgfriedensvertragsbezirk wurde festgelegt mit vier Burgfriedenssteinen, die jeweils die Wappen der Herren von Stetten, der Grafen von Hohenlohe, der Reichsstadt Hall und des Erzbischofs von Mainz trugen. Diese Steine sind in den Jahrhunderten verwittert oder abhandengekommen. Ein Stein steht noch auf dem Künzelsauer Friedhof, ein anderer in Schloss Stetten.

Künzelsau war ein Ganerbendorf

Die ersten zwei Sandsteinblöcke liegen schon bei Steinhauer Georg Stier in Hermuthausen bereit. An den vier Seiten werden die Wappen der damaligen Vertragspartner angebracht. Die Stadtverwaltung hat zugestimmt, dass die Grenzsteine nach Fertigstellung im Gedenkjahr dort aufgestellt werden, wo sie früher standen. Das war an den Zugangsstraßen nach Künzelsau – an der Gaisbacher, der Morsbacher und der Amrichshäuser Straße sowie am Zollstock. Der Startschuss für die historische Initiative ist in der Werkstatt von Stier gefallen im Beisein von Bürgermeister Stefan Neumann.

Künzelsau war ein Ganerbendorf, das heißt mehrere Eigentümer teilten sich sieben Anteile. Zunächst waren das die Herren von Künzelsau und die Herren von Bartenau. Im Laufe der Zeit kauften und erbten die Ritter von Stetten vier Anteile und waren damit lange größter Anteilseigner. Um die Macht gab es immer wieder Streit zwischen den Herren von Hohenlohe und den Rittern von Stetten.

Um die Macht gab es immer wieder Streit zwischen den Herren von Hohenlohe und den Rittern von Stetten.

Hohenlohe versuchte Rechte von Künzelsau in ihre Residenzstadt Ingelfingen zu ziehen. Dagegen wehrte sich Stetten mit den Bürgern von Künzelsau. So wurde Künzelsau auch in die Tierberger Fehde von 1474 bis 1491 zwischen den Grafen von Hohenlohe und den Rittern von Stetten einbezogen. In Künzelsau erschallte der Ruf „Hi Stetten“, aus Ingelfingen schallte es zurück „Hi Hohenlohe“. In diese Phase fiel der Verkauf des Anteils von Kilian von Stetten an den Erzbischof Berthold von Mainz. Für Wolfgang von Stetten „ein kluger Schachzug, denn man hatte einen guten Bundesgenossen gefunden“.

Künzelsau kriegsfrei

Der Erfolg war die Unterzeichnung eines Burgfriedensvertrages am 10. Mai 1493 in Amorbach durch Erzbischof Berthold von Mainz, Graf Krafft VI von Hohenlohe, den Bürgermeister der Reichsstadt Hall sowie acht Ritter von Stetten. Die wichtigste Regel war, dass sich die Ganerben verpflichteten, Künzelsau aus allen Streitigkeiten, Kriegen oder Fehden herauszuhalten, wenn eine der Parteien beteiligt war. Damit war Künzelsau über 300 Jahre frei von Kriegsbeteiligungen.

Quelle: Stadt Künzelsau

Zu den Fotos:

Ein alter Burgfriedensstein steht auf dem Friedhof in Künzelsau:

Steinmetz Georg Stier, links, fertigt die Burgfriedenssteine neu. Der Startschuss für die historische Initiative ist in seiner Werkstatt gefallen, im Beisein von Bürgermeister Stefan Neumann und Wolfgang von Stetten, rechts.

Steinmetz Georg Stier, links, fertigt die Burgfriedenssteine neu. Der Startschuss für die historische Initiative ist in seiner Werkstatt gefallen, im Beisein von Bürgermeister Stefan Neumann und Wolfgang von Stetten, rechts.

 




Mehrere Taufen am Hermuthäuser See

Am Pfingstmontag, den 29. Mai 2023, werden mehrere Menschen am Badesee in Hermuthausen, Lindenstraße 25, um 10.30 Uhr getauft. Unter der Überschrift „Pfingsten feiern, sich für Gott öffnen, Gemeinschaft erleben“, lädt die evangelische Lirche zu einem Gottesdienst mit Taufen in der Natur ein.

„Über unsere Kirchengemeindegrenzen hinweg feiern wir gemeinsam Gottesdienst in der Natur: kreativ, bunt und familienfreundlich“, steht auf dem Werbeplakat der Kirchengemeinde Dörrenzimmern – Stachenhausen – Hermuthausen – Weldingsfelden hierzu.

In der Tradition der frühen Christenheit sind bei dieser Gelegenheit auch Taufen möglich.

Besucher:innen des Gottesdienstes sollten wenn möglich Sitzgelegenheiten für sich und ihre Familie mitbringen, Klappstühle, Decken und Kissen, bei Bedarf auch gerne etwas für ein anschließendes Picknick.

Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche in Hermuthausen statt.

 

 




Schwimmende Wissenswelt tourt durch vier Bundesländer

Mitmachstationen, spannende Filme und Workshops zum Experimentieren: An Bord der MS experimenta erwartet die ganze Familie ein einzigartiges Erlebnis. Vom 4. Mai bis zum 3. November geht das Schiff von Deutschlands größtem Science Center wieder auf Tour und steuert 25 Stationen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland an.

Heidelberg, Mannheim bis ins Saarland

Vom Neckar über Rhein, Main, Mosel und Saar:  Bei ihrer Tour 2023 steuert die MS experimenta insgesamt 25 Orte an und macht Wissenschaft und Technik erlebbar. De erste Station ist Eberbach im Norden Baden-Württembergs. Hier empfängt die Schiffscrew Besucherinnen und Besucher vom 4. Mai bis zum 7. Mai an Bord. Danach geht es über Heidelberg und Mannheim weiter nach Rheinland-Pfalz, Hessen und ins Saarland. Zum Abschluss kehrt das Schiff wieder in heimische Gewässer zurück und macht vom 30. Oktober bis 3. November in Bad Wimpfen Station.

Entdecken, staunen und verstehen: Mitmachspaß an Bord

Auf der MS Experimenta werden Besucher:innen selbst aktiv und gehen spannenden Fragen des Alltags auf den Grund. Langweilig wird es dabei nie, rund 20 Mitmachstationen, Workshop- und Bastelangebote sowie Filme unter der 360-Grad-Kuppel des Mini Dome sorgen für viel Abwechslung.

Mitmachaktionen

In zwei Bereiche gliedert sich die Ausstellung mit ihren Mitmachstationen: Im Teil „Du bist Wissenschaft“ erfahren Klein und Groß Verblüffendes über den Menschen, seine Entwicklung und seine besonderen Fähigkeiten: Wie hat sich der moderne Mensch entwickelt? Wie findet Denken statt? Und was passiert beim Alterungsprozess? Die Antworten darauf gibt es hier. Im Ausstellungsteil „Du schaffst Wissen“ können alle ihre eigenen Fertigkeiten an den interaktiven Stationen ausprobieren und entdecken.

Lebendiges Lernen und 360-Grad-Abenteuer

Den Dingen auf den Grund gehen junge Forscher:innen im Workshop-Bereich, wo sie nach Lust und Laune basteln und experimentieren können. Sie lernen den Umgang mit Pipette und Reagenzglas oder bestimmen den Säuregehalt einer Flüssigkeit mit Rotkohlsaft.

Mini Dome

Eine spannende Filmreise bietet der Mini Dome. Mit der aufblasbaren 360-Grad-Projektionskuppel vermittelt er einen ersten Eindruck vom Science Dome der experimenta in Heilbronn, der mit drehbarem Zuschauerraum und riesiger Kuppel ein faszinierendes Erlebnis bietet.

Öffnungszeiten

Das Angebot auf der MS experimenta lädt zum Entdecken, Erleben und Forschen ein und richtet sich insbesondere an Familien mit Kindern zwischen vier und zwölf Jahren. Geöffnet ist das Schiff täglich von 10 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr. An Schultagen ist das Zeitfester von 10 bis 12 Uhr für Schulklassen reserviert. Der Eintritt kostet 2 Euro pro Person. Eine Anmeldung für ein zweistündiges Zeitfenster ist im Vorfeld auf der Website www.ms-experimenta.science erforderlich.

Die Stationen der MS experimenta auf ihrer Tour 2023:

Baden-Württemberg:
04.05. – 07.05.2023: Eberbach

10.05. – 12.05.2023: Heidelberg

15.05. – 21.05.2023: Mannheim

14.10. – 19.10.2023: Karlsruhe

23.10. – 27.10.2023: Haßmersheim

30.10. – 03.11.2023: Bad Wimpfen

 

Rheinland-Pfalz:
24.05. – 29.05.2023: Ludwigshafen

09.06. – 13.06.2023: Bingen

16.06. – 21.06.2023: Koblenz

25.06. – 28.06.2023: Ellenz-Poltersdorf

04.07. – 08.07.2023: Saarburg

02.08. – 06.08.2023: Trier

09.08. – 13.08.2023: Traben-Trabach

17.08. – 21.08.2023: Lahnstein

24.08. – 28.08.2023: St. Goar

03.09. – 11.09.2023: Mainz

07.10. – 11.10.2023: Worms

 

Hessen:

02.06. – 06.06.2023: Rüdesheim

31.08. – 02.09.2023: Wiesbaden

14.09. – 18.09.2023: Rüsselsheim

21.09. – 26.09.2023: Frankfurt

29.09. – 03.10.2023: Hanau

 

Saarland:

11.07. – 16.07.2023: Mettlach

19.07. – 23.07.2023: Saarlouis

26.07. – 30.07.2023: Saarbrücken

MS Experimenta Botschafterin für die Experimenta in Heilbronn

Seit 2018 ist die MS experimenta als Botschafterin der experimenta in Heilbronn im Einsatz. Zunächst als Ausweichquartier vor allem für Schulklassen während der Bauarbeiten an der neuen experimenta genutzt, machte sie 2019 bei der Bundesgartenschau in Heilbronn Halt am Neckar. Während der BUGA 2019 lernten und staunten 140.000 Besucher und 3.000 Schülerinnen und Schüler an Bord der MS experimenta. Seit 2020 geht das Schiff jedes Jahr auf Tour und steuerte in den letzten drei Jahren 44 Städte im Westen und Süden der Bundesrepublik an.

Quelle: Experimenta Heilbronn




Ein Dorf feiert 1.250 Jahre mit vielen Mitmachaktionen und Ständen mit

Zu einem großen Jubiläum, nämlich stolze 1.250 Jahre, lädt Schillingstadt Besucher:innen ein und bietet an zahlreichen Stationen Einblicke in alte Handwerkskunst, Mitmachaktionen und selbst hergestellte Nahrungsmittel zum Verzehren oder Verschenken.

Das Fest mit den einzelnen Ständen und Attraktionen geht noch bis Sonntag, den 28. Mai 2023.




Gemeinderat genehmigt Solarparks in Berndshausen, Laßbach und Mäusdorf – Wolfsölden ist vom Tisch

Für Solarparks in Berndshausen, Laßbach und Mäusdorf hat der Gemeinderat Künzelsau in seiner Sitzung am 16. Mai 2023 grünes Licht gegeben. Obwohl das Überbauen von landwirtschaftlichen Flächen von einzelnen Stadträten auch kritisch gesehen wird, steht der Gemeinderat in seiner Mehrheit den geplanten Solarparks positiv gegenüber. Im März 2021 hat der Gemeinderat einen Kriterienkatalog beschlossen, der die Anlagen auf drei Hektar begrenzt. Wenn ein Energiespeicher gebaut wird, kann sie jedoch bis fünf Hektar groß sein. In der Diskussion wird deutlich, dass diese Beschränkungen aufgrund der aktuellen energiepolitischen Entwicklungen überholt sind. Es wird eine Überarbeitung des Kriterienkataloges angeregt.

Das Überbauen von landwirtschaftlichen Flächen wird auch kritisch gesehen

Diplomingenieur Harald Jöchner stellt zwei Bebauungspläne vor: Der „Solarpark Mäusdorf“ ist nördlich-westlich von Mäusdorf, der „Solarpark Laßbach“ nördlich von Laßbach, jeweils auf einer Fläche von rund drei Hektar geplant.

Der Gemeinderat beschließt einstimmig die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit örtlichen Bauvorschriften „Solarpark Mäusdorf“ auf einem Teil von Flurstück Nummer 599 in Mäusdorf. Weiter wird der Vorentwurf des Planers Harald Jöchner vom April 2023 gebilligt.

Auch den zweiten Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften „Solarpark Laßbach“ fasst der Gemeinderat einstimmig. Weiter wird der Vorentwurf des Diplomingenieur Harald Jöchner vom April 2023 gebilligt. Für beide Bebauungsplan-Vorentwürfe sollen auf dieser Grundlage die frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit und die vorgezogene Anhörung der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden.

Freiflächenphotovoltaikanlage in Berndshausen

Roswitha Deptner und Johannes Kaiser stellen das Projekt vor. Ursprünglich wollte Johannes Kaiser die Freiflächenphotovoltaikanlage (FFPV) in Wolfsölden errichten. Da die Anlage relativ nah an Wohnbebauung gewesen wäre, gab es Widerstände gegen die Anlage, auch vom Ortschaftsrat Steinbach. Die alternativ gewählte Fläche in Berndshausen reduziert Johannes Kaiser im Lauf der Diskussion in der Gemeinderatssitzung um eine Teilfläche. Das Vorhaben bleibt damit unter fünf Hektar und kann deshalb entsprechend des noch geltenden Kriterienkataloges ohne Energiespeicher geplant werden.

Der Gemeinderat stimmt der FFPV-Anlage mit rund 2,8 Hektar Fläche auf Flurstück Nummer 399 in Berndshausen grundsätzlich zu. Auch dieser Beschluss wird einstimmig gefasst.

Spenden

Im Rahmen des Künzelsauer Abends wurden 235,17 Euro für Getränke und Bewirtung gespendet. Für ukrainische Geflüchtete hat eine Privatperson einhundert Euro gespendet. Der Gemeinderat stimmt der Annahme und Weiterleitung der Spenden zu. Sitzungsleiter und stellvertretender Bürgermeister Christian Freiherr von Stetten dankt den Spenderinnen und Spendern.

Über die Errichtung von drei Freiflächenphotovoltaikanlagen hat der Gemeinderat beraten. Foto Ingenia-Projects.

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau