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„Es dürfen keine Mauern hochgezogen werden“

 

Am Tag der Pressefreiheit vergangenen Mittwoch sprach GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann auf der Mittwochsdemo für den Erhalt der beiden Krankenhausstandorte Künzelsau und Öhringen über Meinungs- und Pressefreiheit und gab einen Einblick in die monatelangen Recherchen zum Künzelsauer Krankenhaus.

Die Journalistin betonte, dass aktive Demokratie nur durch eine aktive Bürgerschaft entstehe, indem man „öffentlich Farbe bekennt für das, was einem wichtig ist“. Dieses Engagement, wie es die Demonstranten jeden Mittwochan den Tag legen, dürfen und müssen sie auch den lokalen Politikern einfordern. Hartmann erklärt, dass die Recherchen rund ums das Krankenhaus auch für die GSCHWÄTZ-Redaktion nicht immer einfach war und ist. Aber dass die Bürger ein Recht auf Antworten und Informationen haben, insbesondere bei Themen, die im öffentlichen Interesse liegen: „Es dürfen hier keine Mauern hochgezogen werden,“
Investoren, mit denen sie gesprochen habe, seien begeistert vom Standort Künzelsau gewesen. Diese wachstumsstarke Stadt verdiene ein Krankenhaus, habe es in den Gesprächen geheißen.
Dennoch oder gerade deshalb lautet Ihr vorläufiges Fazit bei den Krankenhaus-Recherchen: „Wir haben momentan nicht das Gefühl, dass alles getan wurde, um diesen Standort [Anm. d. Red.: Künzelsau] zu retten.“

Mit einem Blick in die Zukunft vermutet Sandra Hartmann: „Wir werden ein Versorgungsproblem bekommen, wenn wir es nicht jetzt schon haben“ im Gesundheitswesen und berichtet von Fällen in der Region, die Probleme bei der Versorgung hatten. „Die Schließung eines Krankenhauses wird diese Situation nicht verbessern.“

Wichtig sei auch in Zukunft, für die lokale Presse, für die lokalen Politiker und die Bürger, alle Seiten zu hören, einen offenen Dialog anzustreben, ehrlich miteinander zu sprechen, um gemeinsam die beste Lösung zu finden: „Wenn wir versuchen, das Beste zu machen, wird auch das Beste passieren.“




Mittwochsdemo: GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Gastrednerin

Unsere GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann wird an der heutigen Mittwochsdemo für den Erhalt der beiden Krankenhaus-Standorte in Künzelsau und Öhringen eine Gastrede zum Thema Presse- und Meinungsfreiheit halten.

Die Demo startet um 18.30 Uhr vor dem Eingang des Künzelsauer Krankenhauses.




Für Schüler: Einladung ins Luft- und Raumfahrtzentrum

Eine Fahrt zum Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Lampoldshausen steht am Mittwoch, 14. Juni 2017, als nächste Exkursion im Rahmen der Weltraumausstellung auf dem Programm. Die Fahrt nach Lampoldshausen mit Arbeit im School_Lab richtet sich speziell an Schüler und Jugendliche. Die Abfahrt mit dem Bus ist auf dem Wertwiesenplatz um 8 Uhr, eine Rückkehr ist für 17 Uhr geplant. Teilnehmergebühr: 20 Euro.

Auf dem Testgelände für Raketenantriebe in Lampoldshausen ist ein High-Tech-Labor eigens für diese Zwecke entstanden. Hier haben die Institute des DLR Experimente aus aktueller Forschung auf den Gebieten der Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr und Energie zusammengestellt. Schüler und Jugendliche können unter fachkundiger Anleitung ihre experimentellen Fertigkeiten entdecken und wissenschaftlich Forschen.

Die Anmeldungen müssen bis Montag, 8. Mai 2017 bei der Stadtverwaltung eingegangen sein, denn aus Sicherheitsgründen sind alle Personalien der Teilnehmer mehrere Wochen vorher dem DLR zu melden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – die Stadtverwaltung bittet daher um Anmeldung, spätestens bis Montag, 8. Mai 2017, bei Stefan Kraut, Telefon 07940 129 117, E-Mail stefan.kraut@kuenzelsau.de. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es im Flyer zum Rahmenprogramm der Ausstellung, dieser ist auch im Rathaus zu haben.

Die Exkursion ist laut der Stadtverwaltung Künzelsau die ideale Gelegenheit, um Einblicke in die Experimente der Weltraumfahrt, deren Nutzen für unsere Gesellschaft sowie die Experimente auf der ISS unseres Ehrenbürgers und Künzelsauer Astronauten Alexander Gerst zu bekommen.

Foto: Schüler und Jugendliche können beim Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Lampoldshausen unter Anleitung verschiedene Experimente ausprobieren. Stadt Künzelsau




Unsere Wunderkinder

In unserer gedruckten GSCHWÄTZ-Mai-Ausgabe, die es ab sofort überall im Einzelhandel gibt,  lesen Sie von Wunderkindern aus dem Kocher- und Jagsttal, die mit Leidenschaft Dinge machen, die begeistern und dabei sehr erfolgreich sind. Der 16-jährige Justin Häussermann beispielsweise fährt, seit er sechs ist, Kart, und hat diverse Rennen gewonnen. Nun ist der Forchtenberger in die Tourenwagenklasse aufgestiegen (siehe Video links). Unsere Journalistin Nadja Fischer hat ihn interviewt. Der achtjährige Yannik Zoller wiederum kann besser Standardtanzen als manch ein Erwachsener. Er hat mit seiner Partnerin Valerie bereits zahlreiche Pokale auf nationalen Wettkämpfen gewonnen  Unsere Journalistin Isabell Kähny hat sie beim Tanztraining besucht.

 

 

 




Zweistellige Millionenfinanzspritze für Künzelsau?

Es gibt zwei private Investoren, die sich unabhängig voneinander für das Krankenhaus Künzelsau interessieren und derzeit die Rahmenbedingungen prüfen. Ein zweistelliger Milltionenbetrag soll in Künzelsau investiert werden, wenn alles passt. Sie schätzen Künzelsau als strategisch wichtiges „Mittelzentrum“ zwischen Öhringen, Bad Mergentheim und Schwäbisch Hall ein, das zwar ländlich gesprägt sei, aber durch die hohe Dichte an Weltmarktführerfirmen eine starke Wirtschaftskraft habe. Diese Kombination sei in dieser Konzentration „einzigartig“.

Mehr dazu in unserer neuen Mai-Ausgabe, ab sofort überall im Einzelhandel.

 




Wieder gestartet: Mittwochsdemos

Nach der Osterpause veranstaltet die Bürgerinitiative wieder jeden Mittwoch um 18.30 Uhr vor dem Krankenhauseingang Künzelsau eine Demo zum Erhalt der beiden Krankenhaussttandorte Künzelsau und Öhringen. Gestern sang der Projektchor Dörrenzimmern. Zudem gab es mehrere Reden. Wir veröffentlichen  Ausschnitte daraus. Im Juni wollen die Kreisräte darüber abstimmen, ob der Krankenhausstrukturfonds angenommen und damit Künzelsau geschlossen wird.

 

 

„Neubau in Öhringen pure Geldverschwendung“

Robert Beck aus Künzelsau liest auf der gestrigen Mittwochsdemo der Bürgerinitiative zum Erhalt der beiden Krankenhausstandorte in Künzelsau und Öhringen seinen Leserbrief vor, den er an die Hohenloher Zeitung geschickt hat. Der Künzelsauer ist sich sicher, dass „Öhringen keine Chance für eine Auslastung ihrer Betten“ habe, wenn Künzelsau geschlossen werde, da die Kochertäler eher nach Schwäbisch Hall ins DIAK abwandern würden und die Jagsttäler ins Caritas-Krankenhaus nach Bad Mergentheim. Somit sei der „Neubau in Öhringen pure Geldverschwendung“, zumal das Krankenhaus in Künzelsau mit „vielen Millionen saniert“ wurde. Beck fragt zudem, warum man solch eine wichtige Entscheidung quasi übers Knie breche und im Juni schon darüber abstimmen müsse.

Neumann: „Wir können nicht so einfach kleinbeigeben“

// Neues Gutachten erarbeitet

Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann hielt ebenfalls eine Rede an der gestrigen Mittwochsdemonstration der Bürgerinitiative (BI) zum Erhalt der beiden hohenloher Krankenhausstandorte. Er sagte: „Wir werden weiterhin für das Krankenhaus Künzelsau kämpfen.“

Gemeinsam mit dem Kreis wurde laut Neumann ein neues Gutachten erarbeitet. Dabei sei auch mit Impulsgebern wie Dr. Andreas Eckle und niedergelassenen Ärzten gesprochen worden. Unterschiedliche Szenarien seien nun erarbeitet worden und zwar „Szenarien, die von einem Krankenhaus in Künzelsau ausgehen und nicht nur von einem ambulanten Versorgungszentrum“. Mit diesen Szenarien im Gepäck wolle man nun gemeinsam mit Landrat Dr. Matthias Neth das Gespräch mit Sozialminister Manne Lucha suchen.

Neumann betonte: „Wir brauchen eine wohnortnahe Versorgung und können nicht so einfach kleinbeigeben.“

Aber der Bürgermeister verwies auf auch die enge Zeitschiene. [Anm. d. Red.: Im Juni sollen die Kreisräte über die Annahme oder die Ablehnung des Krankenhausstrukturfonds abstimmen. Die Ablehnung bedeutet das Aus für Künzelsaus stationäres Krankenhaus. Dann könnte das Künzelsauer Krankenhaus auch kein privater Investor mehr retten.]

 

Dr. Eckle: „Fehlinformation über Presse und Rundfunk: Schließung Krankenhaus noch nicht beschlossen“

 

// private Investoren interessieren sich für Künzelsau

Gestern ging es nach der Osterpause weiter mit den Mittwochsdemonstrationen für den Erhalt der beiden Krankenhaus-Standorte in Künzelsau und Öhringen. Dr. Andreas Eckle verweist gleich zu Beginn seiner Rede auf „Fehlinformationen in Presse und Rundfunk“, [Anm. D. Red.: Unter anderem ein regionaler Radiosender] meldete mehrfach, dasss beschlossen wurde, dass das Krankenhaus Künzelsau geschlossen werde. Dies sei falsch, betonte er. Eckle verwies darauf, dass demnächst das Bieterverfahren beginne.[Anmerkung der Redaktion: Hierbei können Interessenten Angebote abgeben für die 51-Prozent-Mehrheitsanteile an dem Hohenloher Krankenhaus. Mehr zu den Investoren und was ihnen Künzelsau wert ist, lesen Sie in der Mai-Ausgabe von GSCHWÄTZ, die es ab sofort zu kaufen gibt.]

Die Schließung  Künzelsaus soll wohl schon länger im Raum gestanden haben. Eckle berichtet in seiner Rede, dass 2013 wohl zwei Chefarzt-Stellen neu besetzt werden sollten. Eine Headhunterin hatte hierbei „anscheinend schon auf eine Schließung hingewiesen“, so Eckle. Der ehemalige Geschäftsführer Dr. Andor Toth soll vor Jahren bereits gesagt haben: „Niemand braucht diese Krankenhäuser“. Und: „Wenn 100 junge, motivierte Mitarbeiter gehen müssen, ist mir das auch wurscht.“

Die Überlebenschancen des Öhringer Krankenhauses sieht Eckle nach den derzeitigen Plänen ebenso kritisch. So soll Landrat Dr. Matthias Neth bei einem Bürgerdialog in Mainhardt gesagt haben: „Ich weiß nicht, ob es das noch in 5 Jahren gibt.“ Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha schlug an diesem Treffen angeblich in dieselbe Kerbe. Er soll gesagt haben: „Das Krankenhaus muss man schließen. Das ist ein Verlustbringer.“ Eckle verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass das Hohenlohe Krankenhaus bis 2011 schwarze Zahlen schrieb, dass es aber hierfür einer „kompetenten Krankenhausleitung bedarf“. Zudem verwies er darauf, dass es keine Frage der Krankenhausgröße sei, ob ein Haus schwarze Zahlen schreibe, denn diverse „große Krankenkäuser schreiben große Verluste“.

„Wo sind die Kreisräte und der Landrat“, fragt Eckle, blickt in die Runde und beantwortet seine Frage gleich selbst: „Die sind beleidigt, weil wir so über sie schimpfen. Aber eigentlich sind wir beleidigt, weil sie unsere Interessen nicht vertreten.“

Zu den potenziellen privaten Investoren äußerte sich Eckle wie folgt: Es gäbe einen Interessenten aus dem benachbarten Ausland und einen potenziellen Investor aus Hessen, der für Künzelsau „großes Potenzial sieht“.




Europa atmet erstmal auf

// Macron gewinnt Frankreichs Vorwahlen zum neuen Präsidenten
// Droht der Trump-Effekt?

So viel Polizeiaufgebot gab es noch nie bei einer Wahl in Frankreich. Trotz den IS-Attentaten in jüngster Vergangenheit im Nacken ließ es sich dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – eine überraschend starke Mehrheit der Franzosen (rund 70 Prozent) nicht nehmen, heute darüber zu entscheiden, wohin es gehen soll: Heraus aus dem europäischen Verbund oder drinbleiben und Europa zukunftsfähig machen. Die Franzosen wählten mit knapper Mehrheit (23,7%, laut den bisherigen Hochrechnungen) den pro-europäischen keiner Partei zugehörigen Emmanuel Macron in die Stichwahl am. Platz zwei belegt die gefürchtete Rechtspopulistin Marine Le Pen mit 21,9% der Stimmen. Nach einem Sieg will Le Pen Frankreichs Bürger über einen Verbleib in der EU abstimmen lassen.

Diverse Experten sehen bei der Stichwahl Macron weit vor Le Pen, da die Wähler, die Francois Fillon gewählt haben (mit 19,7% Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz und damit ausgeschieden) nun eher Macron wählen. Fillon hat nach seinem Ausscheiden seine Wähler aufgerufen, Macron die Stimme bei der Stichwahl zu geben.

Doch derartige Experten-Äusserungen lösen manchmal genau den gegenteiligen Effekt aus: Im Glauben daran, dass ihr Kandidat den Sieg sowieso schon sicher in der Tasche habe, gehen viele Bürger nicht wählen. Daher wäre eine ebenso hohe Wahlbeteiligung wie an diesem heutigen ersten Wahlgang wünschenswert.

Die Stichwahl ist am 07. Mai 2017.




Buchsschädlinge in der Region

// Buchs erst Mitte Mai schneiden

Klein, rund, grün – fast jeder zweite Garten im Kocher- und Jagsttal ist mit Buchs in allen Varianten bestückt.

Das Landratsamt Hohenlohekreis warnt aktuell, dass Buchsbaumzünsler in der Region entdeckt worden seien. Die Raupen können Schäden an den Buchsbäumen verursachen.

In einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes heißt es: „Die ersten Raupen des Buchsbaumzünslers, einem ostasiatischen Kleinschmetterling, wurden in sonnigen Lagen bereits beobachtet. Der Buchsbaumzünsler verbreitet sich besonders schnell und kann während einer Saison bis zu vier Generationen hervorbringen. Die Raupen sind bis zu fünf Zentimeter lang, gelbgrün bis dunkelgrün sowie schwarz und weiß gestreift, mit schwarzen Punkten, weißen Borsten und schwarzer Kopfkapsel.

Mitte der zweiten Aprilhälfte (20. bis 25.04.) ist mit dem Hauptflug des Zünslers zu rechnen. Die Raupen können große Schäden an Buchsbäumen verursachen. Sie fressen zunächst die Blätter, anschließend auch die grüne Zweigrinde.

Durch eine regelmäßige Kontrolle der Buchsbäume kann ein Befall frühzeitig erkannt werden.
Mit einem Hochdruckstrahler (mit niedrigem Druck) und Auffangfolie können die Gelege und Raupen des Buchsbaumzünslers großflächig abgesprüht und über die Biotonne entsorgt werden. Zur chemischen Bekämpfung sollte das nützlingsschonende Mittel Dipel ES mit dem Wirkstoff Bacillus thuringiensis eingesetzt werden. Es wirkt ausschließlich gegen Schmetterlingslarven.

Der Buchsbaumzünsler wird durch frisch geschnittene Bereiche im Buchs angelockt. Daher sollten formgebende Buchsbaumschnittmaßnahmen erst ab Mitte Mai erfolgen. Ab Mitte Juni sollten dann keine Schnittmaßnahmen mehr stattfinden, da bereits im Juli mit der nächsten Zünslerinvasion zu rechnen ist.

Weitere Informationen  beim Landratsamt Hohenlohekreis, Landwirtschaftsamt, Tel.: 07940 18-621 erhältlich.

Bildunterschrift:

Bild 1: Kahlfraß eines Buchsbaumes, Foto: Privat – Dr. Merz
Bild 2: Raupe des Buchsbaumzünslers, Foto: Privat – Schrameyer




Piraten entern Künzelsau

Piraten entern Künzelsau

Fast wie Peter Pan, das Kind, das nach Nimmerland flog, geht die Geschichte von Jim. Nur das der kleine Jim in seine Spielzeugtruhe gezogen wird und sich alsbald auf einem Piratenschiff wiederfindet.

Die Badische Landesbühne Bruchsal präsentiert am Mittwoch, den 3. Mai 2017, 10.30 Uhr, in der Stadthalle in Künzelsau das Theaterstück „Piraten“ für Zuschauer ab sieben Jahren:

Karten für drei Euro gibt es bei der Stadtverwaltung Künzelsau, Renate Kilb, E-Mail renate.kilb@kuenzelsau.de, Telefon 07940 129-119.

Bild // Jim, Piratenanführerin Freely und deren größter Widersacher, Kapitän McGovern, begegnen sich auf der Bühne. Foto: Sonja Ramm.




Jungs und Mädels für Fotoshoot gesucht

Für unseren GSCHWÄTZ-Kalender 2018 suchen wir Alltagshelden, Frauen und Männer aus dem Kocher- und Jagsttal, die sich von unserem Fotografen in coolen Posen vor prominenten Plätzen (siehe Fotos) in Künzelsau, Ingelfingen, Niedernhall, Weißbach, Forchtenberg, Schöntal, Krautheim, Dörzbach und Mulfingen natürlich kostenfrei ablichten lassen.

Den offiziellen Ländle-Kalender gibt es dann ab Herbst 2018 überall im Kocher- und Jagsttal zu kaufen.

Fotos // GSCHWÄTZ, doerzbach.de, hohenlohekreis.de, hohenlohe-schwaebisch-hall.de, ironbodies.de, fotoshoot.de, wikimedia.de, wikipedia.de

Bewerbungen bitte an:

Hartmann GbR
Schwalbenstr. 5
74653 Ingelfingen
07940/93 555 7
info@gschwaetz.de