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„Wir können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen“

// Staatssekretär Jäger zu Besuch in Gaisbach
// Landrat Neth: Hohenloher Integrationszentrum: „Bildung mit zahlreichen Angeboten“

„Wer schutzberechtigt ist, den wollen wir schnell und gut integrieren. Ohne die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Kommunen und viele ehrenamtliche Helfer wäre das nicht möglich. Wir können allerdings nicht alle Flüchtlinge bei uns aufnehmen, das würde unsere Kräfte übersteigen. Deshalb werden wir unsere Integrationsbemühungen auf diejenigen konzentrieren, die gute Bleibeperspektiven haben. Wer ausreisepflichtig ist, soll dagegen möglichst rasch in seine Heimat zurückkehren.“

Das war die Botschaft von Martin Jäger, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg, bei seinem Vortrag am vergangenen Freitag, den 27. Juli 20017, im Hohenloher Integrationszentrum in Gaisbach zum Thema: „Einwanderung, Asyl und Sicherheit – politische Aufgaben“.

Der Abend war Teil der Veranstaltungsreihe rund um Thema Flucht und Willkommenskultur des Landratsamtes Hohenlohekreis. „Es ist uns wichtig zu zeigen, dass der Hohenlohekreis bunt, weltoffen und friedlich ist und dass Gewalt, Rassismus und Extremismus hier keinen Platz haben“, so Landrat Dr. Matthias Neth. Der Landrat zog eine positive Zwischenbilanz zur Flüchtlingsintegration im Hohenlohekreis. So sei im Hohenloher Integrationszentrum ein lebendiges Zentrum der Bildung und der Begegnung mit zahlreichen Angeboten entstanden. „Die Themen Einwanderung, Asyl und Sicherheit werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen, deshalb hat die Arbeit hier im Integrationszentrum eine wichtige gesellschaftliche Funktion“, betonte Landrat Neth.

Staatssekretär Jäger, der in seiner Karriere unter anderem Sprecher des Auswärtigen Amts und deutscher Botschafter in Afghanistan gewesen ist, brachte anschließend Erkenntnisse aus der Perspektive der Landesregierung und aus seiner eigenen beruflichen Erfahrung mit.

Unter den Zuhören waren diverse Vertreter politischer Parteien.

// Bild 1:
Staatssekretär Jäger. Landratsamt Hohenlohekreis

// Bild 2:
Landrat Dr. Matthias Neth begrüßte zahlreiche interessierte Gäste, darunter auch Abgeordnete und weitere Politikvertreter. Landratsamt Hohenlohekreis.




Verdienstkreuz erster Klasse an ehemaligen Landrat Helmut M. Jahn

Verdienstkreuz erster Klasse für langjährigen Landrat Helmut M. Jahn
// besonderes Engagement für den Naturschutz

Anbei veröffentlichen wir eine Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis:

Minister Franz Untersteller hat dem langjährigen ehemaligen Landrat des Hohenlohekreises, Helmut M. Jahn, im Beisein von Kreisräten, Bürgermeistern und Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

Bei der Ordensverleihung im Rahmen einer Feierstunde in der Sparkasse Hohenlohekreis in Künzelsau würdigte Umweltminister Franz Untersteller das beispielhafte Engagement im politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich, mit dem sich Helmut M. Jahn stets dafür eingesetzt hat, den Hohenlohekreis weiterzuentwickeln: „In seiner 24-jährigen Amtszeit hat Helmut M. Jahn den Landkreis wesentlich geformt und gestaltet. Seiner Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass aus einer ländlich geprägten Region ein starker Wirtschaftsstandort mit zahlreichen Weltmarktführern entstanden ist.“

Besonders dankte der Minister dem ehemaligen Landrat für dessen Verdienste für den Natur- und Umweltschutz. „Mit unermüdlichem Tatendrang hat sich Helmut M. Jahn in seiner Amtszeit dafür engagiert, die wunderschöne Hohenloher Landschaft mit ihrer reichen geschichtlichen und kulturellen Vielfalt zu erhalten und zu fördern.“ Als nahezu revolutionär bezeichnete Untersteller die Einrichtung der ersten Recyclinghöfe im Kreis vor rund 30 Jahren.

Landrat Dr. Matthias Neth gratulierte seinem Vorgänger zu dieser hohen Auszeichnung und dankte ihm für seinen großen Einsatz für den Hohenlohekreis:
„Du hast im Hohenlohekreis, in Deiner Zeit als Landrat, viele Spuren hinterlassen. Spuren, auf denen wir heute aufbauen können. Dein Name steht für die so hervorragende und erfolgreiche Entwicklung unseres Landkreises. Viele wichtige Weichen wurden gestellt und zahlreiche für den Hohenlohekreis bedeutsame Projekte und Maßnahmen wurden während Deiner Amtszeit in die Wege geleitet und umgesetzt“, so Landrat Dr. Matthias Neth in seinem Grußwort.

Helmut M. Jahn dankte seiner Familie, seinen Freunden und Wegbegleitern aus dem Hohenlohekreis und darüber hinaus für die Unterstützung, die er stets erhalten hat. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und nehme sie zugleich als Ansporn, mich weiterhin vielfältig zu engagieren“, so Jahn.

Die Jugendmusikschule Künzelsau begleitete die Verleihungsfeier musikalisch.

// Bildunterschrift:
Minister Franz Untersteller MdL übergab das Verdienstkreuz erster  Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Helmut M. Jahn. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis




90 Prozent weniger Fische in der Jagst

// Ausserdem: Fischsterben im Sindelbach
// FischHegeGemeinschaft Jagst lädt zu einer Infoveranstaltung nach Langenburg-Bächlingen ein

Die FischHegegemeinschaft Jagst (FHGJ) schlägt Alarm: Fischtbestanduntersuchungen (E-Befischungen) aus den Jahren 2007 und 2013 zeigen: Im Vergleich zu den 1990er Jahren schwimmen 90 Prozent weniger Fische in der Jagst.

Gefrässige Vögel, die Jagst-Katastrophe, (unerlaubte) Wasserentnahmen, Medikamentenrückstände und Pestizidrückstände: Gründe dafür gibt es ganz unterschiedliche. Auch der Mensch trägt einen nicht ganz unwesentlichen Anteil dazu bei. Was wir tun können, um eine Wiederbelebung der Jagst zu fördern, lesen Sie in der aktuellen sowie in der kommenden GSCHWÄTZ-Ausgabe.

Am kommenden Sonntag lädt die FHGJ gemeinsam mit dem Angelsportclub Langenburg e.V. zum Gewässererlebnistag in Langenburg-Bächlingen ein, um diese und andere Themen mit interessierten Bürgen zu besprechen.

Der Landesfischereiverband ist ebenso vor Ort, um unter anderem über das Fischsterben im Sindelbach zu sprechen.

Weiteres Programm:

// Gewässerführungen Jagst an der Herrenmühle: 13.13 bis 15.30 Uhr (jeweils 30 Minuten)
// Fischartenschutz an der Jagst
// Fischmobil mit Präparaten und Lebendfischen
// Artenschutzprojekte

Foto rechts // Jagst-Katastrophe vor zwei Jahren. Tote Fische Wehr Hessenau. Foto: FHGJ

Foto links // E-Befischung. Vorführung in Mulfingen im Juli 2017. Foto: FHGJ




Papierkunst im Landratsamt

40 Schüler der Hauptstufe der Geschwister-Scholl-Schule in Künzelsau stellen ab heute bis zum 15. September 2017 im Foyer des Landratsamtes Hohenlohekreis ihre Objekte zum Thema „Papierkunst“ aus.

Die Werke sind während des Zisch-Projekts der Hohenloher Zeitung entstanden. Dabei wurden die gesammelten Zeitungen nicht entsorgt, sondern kreativ weiterverwendet. Die unterschiedlichen Kunstwerke können zu folgenden Öffnungszeiten im Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17 in 74653 Künzelsau besichtigt werden:

Montagg bis Mittwoch: 7.30 bis 17 Uhr, Donnerstag 7.30 bis 18 Uhr sowie Freitag 7.30 bis 12 Uhr.

Über zahlreiche Besucher und über ein Feedback via Gästebuch freuen sich die Schüler der Papier-Kunst AG der Geschwister-Scholl-Schule in Künzelsau.

Bildunterschrift:
Schülerinnen und Schüler der Hauptstufe der Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau zusammen mit ihren Lehrerinnen Sabine Haussler (hinten rechts) und Karin Pfister (hinten links) vor der Alexander Gerst Papierkunst-Skulptur. Landratsamt Hohenlohekreis




40 Jahre im öffentlichen Dienst

Im Rahmen einer Feierrunde ehrte Landrat Dr. Matthias Neth gestern im Sitzungssaal des Landratsamts eine Mitarbeiterin und einen Mitarbeiter der Kreisverwaltung für ihre langjährige Treue zum Hohenlohekreis. Ein Beschäftigter konnte auf 25 Jahre und eine Beschäftigte auf 40 Jahre Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken.
Gleichzeitig verabschiedete der Hohenloher Landrat drei Mitarbeiter in den Ruhestand. Sie waren über Jahrzehnte beim Hohenlohekreis beschäftigt.

Den aus dem Dienst ausgeschiedenen Mitarbeitern wünschte Landrat Dr. Neth alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Als Dankeschön für die Arbeit beim Hohenlohekreis und als Erinnerung erhielten sie eine Armbanduhr und ein Blumenpräsent.

Es feierten das

25-jähriges Dienstjubiläum:
Zimmermann, Hartmut, Straßenmeisterei Öhringen

40-jähriges Dienstjubiläum:
Trinkbauer, Gudrun, Büro des Landrats

In den Ruhestand traten:
Deigner-Tiemann, Käthe, Jugendamt – Rechtliche Jugendhilfe
Nubile-Lutz, Alexandra, Umwelt- und Baurechtsamt
Fischer, Klaus, Personal- und Organisationsamt, Fachdienstleiter Fachdienst Organisation

Bildunterschrift:
Landrat Dr. Matthias Neth (1. v. hinten re.) , Personalratsvorsitzender Mark Dürr (2. v. hinten re.) zusammen mit der Jubilarin und dem Jubilar sowie den in den Ruhestand getretenen Mitarbeitern. Landratsamt Hohenlohekreis




Staatssekretär von Stuttgart kommt morgen nach Gaisbach

Am Donnerstag, den 27. Juli 2017, spricht Martin Jäger, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg und ehemaliger Deutscher Botschafter in Afghanistan, im Hohenloher Integrationszentrum, Schliffenstraße 24, in 74653 Künzelsau-Gaisbach um 18 Uhr zu den Themen „Einwanderung, Asyl und Sicherheit – politische Aufgaben“.

Nach der Begrüßung durch Landrat Dr. Matthias Neth und im Anschluss an den Vortrag von Staatssekretär Jäger besteht die Möglichkeit sich über dieses hochaktuelle Thema zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Um eine vorheriger Anmeldung beim Landratsamt wird gebeten. Tel.: 07940 93769-10, per Fax 07940 93769-44 oder per E-Mail an HIB2025@Hohenlohekreis.de

Hintergrund:
Der Hohenlohekreis begleitet und fördert die öffentliche Diskussion rund um die Themen Flucht und Willkommenskultur. Am 31. März 2017 fand der erste Fachtag für Demokratie und Weltoffenheit statt. Am 12. Juli 2017 hatten die Jugendreferate des Hohenlohekreises, des Main-Tauber-Kreises, des Neckar-Odenwald-Kreises und des Landkreises Schwäbisch Hall zu einem weiteren Fachtag gegen Rassismus eingeladen.

Foto: Martin Jäger. Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg




Gregor Meyle: Wir verlosen zwei handsignierte Alben

Gregor Meyle in Jagsthausen
// GSCHWÄTZ verlost zwei handsignierte Alben des Forchtenberger Musikers: „Meylensteine 2“

Der Forchtenberger Musiker Gregor Meyle kommt in seine Heimat. Mit zwei Sommerkonzerten tritt er am 16. und 17. August 2017 in Jagsthausen auf.

Meyle wurde 2007 durch Stefans Raabs damaliger Castingshow auf ProSieben berühmt. 2014 sang er in dem von Xavier Naidoo angestoßenen und auf VOX ausgestrahltem Showprojekt „Sing meinen Sing“ mit.

Karten für die Konzerte gibt es auf www.burgfestspiele-jagsthausen.de

// Wir verlosen zwei handsignierte aktuelle Alben von Gregor Meyle mit dem Titel „Meylensteine 2“. Mit Beiträgen unter anderem von Helene Fischer, Höhner und Sportfreunde Stiller.

Sagen Sie uns, warum Sie ein Fan von Gregor Meyle sind und Sie nehmen automatisch an unserer Verlosung teil.

Unsere Kontaktdaten:

Tel.: 07940/93 555 7.
E-Mail: info@gschwaetz.de
oder per Post:

GSCHWÄTZ; Schwalbenstr. 5; 74653 Ingelfingen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Fotos:
1 // Cover des Albums „Meylensteine 2
2 // Gregor Meyle
3  // Auftritt Gregor Meyle

Alle Fotos von Gregor Meyle.




AIH zieht von Künzelsau nach Neuenstein

// Annahmestelle für Sperrmüll und Elektro-Großgeräte in der Hofratsmühle in Künzelsau schließt zum 24. Juli 2017

Anbei veröffentlichen wir eine Pressemitteilung vom Landratsamt Hohenlohekreis:

Die Arbeitsinitiative Hohenlohekreis gGmbH (AIH) und deren Tochterunternehmen MH Mobil Hohenlohe GmbH (MH) verlegen zum 1. August 2017 ihren Geschäftssitz von Künzelsau nach Neuenstein in die Max-Eyth-Str. 36.

Annette Wolf, Geschäftsführerin der AIH und der MH freut sich mit ihrem Team auf den Bezug des neuen Standortes. Der neue Firmensitz im Gewerbegebiet Neuenstein wurde genau auf die Anforderungen der AIH zugeschnitten. Dadurch können die Betriebsabläufe entsprechend optimiert werden. „Wie bisher in Künzelsau werden wir auch am neuen Standort bedarfsgerechte Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote für (Langzeit-)Arbeitslose und Asylbewerber durchführen“, erklärt die Geschäftsführerin.

Wolf sieht im Standort Neuenstein viele Vorteile: „Durch die Lage zentral im Hohenlohekreis sind wir für ein noch breiteres Spektrum an Menschen, die unsere Unterstützung in Anspruch nehmen, gut erreichbar. Ich denke hier insbesondere auch an die Gebiete rund um Öhringen, Bretzfeld und Pfedelbach.“

Die AIH-Angebote an den Berufsschulen des Landkreises zur Unterstützung junger Menschen am Übergang Schule-Beruf sind vom Umzug nicht tangiert, denn sie finden vor Ort an den Schulen in Öhringen und Künzelsau statt.

Durch den Umzug der AIH wird die Annahmestelle für Sperrmüll und Elektro-Großgeräte in der Hofratsmühle in Künzelsau bereits ab dem 24. Juli 2017 geschlossen. Nach Abschluss aller Umzugsarbeiten wird in Neuenstein eine neue Annahmestelle eingerichtet. Der genaue Eröffnungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Die AIH und MH sind bis auf weiteres weiterhin unter der Telefonnummer 07940 98789 0 oder den jeweiligen Durchwahlnummern erreichbar.

Der AIH-Shop in der Würzburger Straße 46 in Künzelsau bleibt bestehen. Auskünfte zu Sperrmüllkarten und Sachspenden erteilen die Mitarbeiter des AIH-Shop unter Tel. 07940 985232.

Bild // Der AIH-Shop in der Würzburgerstraße, neben dem MUSTANG OUTLET und Fench, bleibt bestehen. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis




Vollsperrung Mangoldsall am kommenden Dienstag

Am Dienstag, den 25. Juli 2017, wird laut dem Landratsamt Hohenlohekreis die Kreisstraße 2386 zwischen Mangoldsall und der Abzweigung K 2371 Richtung Füssbach wegen Asphaltarbeiten für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Das Straßenbauamt des Landratsamtes Hohenlohekreis bittet um Verständnis und um Beachtung der Umleitung.




„Hier sagen sich Hase und Fuchs nicht gute Nacht“

 

// Winfried Kretschmann lobt Carmen Würths herausragendes soziales Engagement

Zur gestrigen Einweihung des Kongress- und Kulturzentrums, dem Carmen Würth Forum in Gaisbach, und dem zugleich 80. Geburtstag von Carmen Würth hielt Winfried Kretschmann, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, ebenfalls eine Rede.

Kretschmann war mit seiner Frau Gerlinde angereist und brachte als Geschenk an Carmen Würth einen bereits relativ großen Apfelbaum mit (in unserem Video rechts zu sehen): „Sie [Carmen Würth, Anm. d. Red.] sind in der Region verwurzelt und ich hoffe, dass auch dieser Baum Wurzeln schlägt“, sagte Kretschmann.
Kretschmann lobte Carmen Würths soziales Engagement, das „immer mit Zuwendung und Wertschätzung verbunden“ sei: „Sie schauen genau hin und hören aufmerksam zu. Sie reden nicht lange, sondern handeln.“

In Bezug auf ihr herausragendes Engagement, was Menschen mit Behinderung betrifft, betonte der Landesvater: „Sie sorgen für einen Abbau der Barrieren in den Köpfen der Menschen, kämpfen gegen Vorurteile und bringen dabei Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.“

Hinsichtlich des Baus des Carmen Würth Forums leiste die Familie Würth, so Kretschmann, einen „hervorragenden Beitrag für die Attraktivität des Standortes Hohenlohe“. Unter anderem durch die Förderung junger Musiker oder des Hohenloher Kultursommers zeige sich: Wirtschaft/Würthschaft und Kultur passen gut zusammen. Durch Familien wie Würth sagen sich “Hase und Fuchs hier eben nicht gute Nacht, sondern dadurch ist es lebenswert überall bei uns im Land“.