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Extrem viel PS in Künzelsau

// 8. Hohenloher Harly Run mit über 700 Motorradfahrern
von Tommy Weinz

Rechtzeitig zum 8. Hohenloher Harley Run am vergangenen Wochenende drehte sich der Zeiger des Barometers in Richtung Sonne. Das klassische Vorhersagewerkzeug sollte recht behalten und die Natur bescherte den V-Twin Enthusiasten ein perfektes Bikerwochenende in Künzelsau.

Über 700 Motorradfahrer folgten dem Ruf des Initiators Joachim Schmidt und fuhren gemeinsam eine Runde entlang der Flüsse Kocher und Jagst. Am Rand der Paradestrecke verfolgten etliche Passanten das donnernde Treiben und quittierten dieses Spektakel mit Applaus, Winken und breitem Grinsen. Wieder an der Basis angekommen, lockten die Aussteller mit kulinarischen, bikertypischen Leckereien. Pulled Pork Burger aus dem Smoker mit einem erfrischendem kühlen Blonden waren die Topseller.

Auf der diesjährigen Flaniermeile am Kocherfreibad / Wertwiesen hatte sich einiges getan und die Austellerzahl hat sich zum Vorjahr nahrezu verdoppelt. Motorräder, Quads, Schmuck, Reisen und sogar ein Tattoo-Shop rundeten das erlebnisreiche Angebot perfekt ab.

Ein Wochenende in Albumqualität.

// Einen ausführlichen Bericht mit beeindruckenden Fotos gibt es in unserer neuen GSCHWÄTZ-Ausgabe.

Überall im Einzelhandel.




Sie nennen es Unterhaltung, dabei ist es nur „ohne Haltung“

Kabarettist und Musiker Michael Krebs aus Neu-Kupfer rockte am vergangenen Wochenende am Samstag, den 29. Juli 2017, in Öhringen die Bühne, watschte dabei die Großen und die Gutmenschen ab und erinnerte sich an seine Kindheit in Neukupfer – mit dem Busfahrer Abele.

Schon als wir vor ein paar Wochen Michael Krebs zu einem Milchshake ins EMMAs nach Künzelsau gebeten haben haben (Interview in unserer gedruckten Ausgabe des vergangenen Monats), war es sehr entspannt mit dem Multi- und Ausnahmetalent (Musiker und Kabarettist in einem). Nun legte er am vergangenen Samstag in Öhringen einen ebenso entspannt-rockigen Auftritt hin – mit kritisch-ironischen Texten. Auch die Rolle der Medien sieht der gebürtige Neu-Kupferer kritisch, wenn er rapt: „Sie nennen es Unterhaltung, dabei ist es nur „ohne Haltung“.

Lobbyisten, Großkonzerne und Beratungsfirmen bestimmen, wo es langgehe in Deutschland, heißt es in seinem Refrain: „Solange wir glauben, dass die Politiker regieren, solange die Medien das als die Wahrheit inszenieren. Solange McKinsey und Co. unsere Gesetze schreiben, wird alles so bleiben.“

Wir sagen: Ein Mann mit Haltung.

Mehr von Michael Krebs auf: www.facebook.com/michaelkrebslive

 

 




Wurde Künzelsau schlechter gerechnet?

Wurde Künzelsau schlechter gerechnet?
// Offenbar falsch geführte Statistik über Bettenbelegung

Mit einer mageren Auslastung von 50 Prozent sei das Krankenhaus Künzelsau schlicht nicht profitabel. So lautete das das Fazit der Kreisräte und des Landrates nach der Entscheidung zur Schließung des Krankenhauses.

Nun sind Dokumente aufgetaucht, die Zweifel an der Belegungsstatistik aufkommen lassen. Darin wird unter anderem die Intensivstation mit zwölf Betten aufgeführt. Mitarbeiter des Krankenhauses wiederum betonen, dass es schon seit Jahren nur sechs Betten sowie ein Notbett in der Intensivstation gebe. Das würde jedoch bedeuten: Wenn alle sechs Intensivbetten in Künzelsau belegt sind, zeigt die Statistik eine Belegungsquote von lediglich 50 Prozent an – obwohl 100 Prozent richtig wäre.

Anscheinend haben Mitarbeiter mehrfach Betriebsleiter Helmut Munz darauf angesprochen. Geändert hat sich bislang nichts, wie die aktuelle Juli-Statistik (siehe Foto-Ausschnitt) zeigt.  Jürgen Schopf, Geschäftsführer der Hohenlohe Krankenhaus gGmbH, antwortete schriftlich auf unsere Nachfrage: „Die Belegungsquote wird ermittelt, indem die tatsächlichen Patientenzahlen ins Verhältnis gesetzt werden zur Zahl der Planbetten. Unsere Angaben (nicht nur) zur Belegungssituation sind stets richtig.“ Das sehen Mitarbeiter offenbar anders.

Brisant dabei ist: Wenn die Statistik falsch ist, hätten die Kreisräte eine Entscheidung auf falschen Tatsachen beruhend getroffen. Deshalb gilt es für die Verantwortlichen, bald Licht ins Dunkel zu bringen.

// Mehr dazu in unserer neuen Ausgabe von GSCHWÄTZ. Ab heute überall im Handel.




„Wir können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen“

// Staatssekretär Jäger zu Besuch in Gaisbach
// Landrat Neth: Hohenloher Integrationszentrum: „Bildung mit zahlreichen Angeboten“

„Wer schutzberechtigt ist, den wollen wir schnell und gut integrieren. Ohne die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Kommunen und viele ehrenamtliche Helfer wäre das nicht möglich. Wir können allerdings nicht alle Flüchtlinge bei uns aufnehmen, das würde unsere Kräfte übersteigen. Deshalb werden wir unsere Integrationsbemühungen auf diejenigen konzentrieren, die gute Bleibeperspektiven haben. Wer ausreisepflichtig ist, soll dagegen möglichst rasch in seine Heimat zurückkehren.“

Das war die Botschaft von Martin Jäger, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg, bei seinem Vortrag am vergangenen Freitag, den 27. Juli 20017, im Hohenloher Integrationszentrum in Gaisbach zum Thema: „Einwanderung, Asyl und Sicherheit – politische Aufgaben“.

Der Abend war Teil der Veranstaltungsreihe rund um Thema Flucht und Willkommenskultur des Landratsamtes Hohenlohekreis. „Es ist uns wichtig zu zeigen, dass der Hohenlohekreis bunt, weltoffen und friedlich ist und dass Gewalt, Rassismus und Extremismus hier keinen Platz haben“, so Landrat Dr. Matthias Neth. Der Landrat zog eine positive Zwischenbilanz zur Flüchtlingsintegration im Hohenlohekreis. So sei im Hohenloher Integrationszentrum ein lebendiges Zentrum der Bildung und der Begegnung mit zahlreichen Angeboten entstanden. „Die Themen Einwanderung, Asyl und Sicherheit werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen, deshalb hat die Arbeit hier im Integrationszentrum eine wichtige gesellschaftliche Funktion“, betonte Landrat Neth.

Staatssekretär Jäger, der in seiner Karriere unter anderem Sprecher des Auswärtigen Amts und deutscher Botschafter in Afghanistan gewesen ist, brachte anschließend Erkenntnisse aus der Perspektive der Landesregierung und aus seiner eigenen beruflichen Erfahrung mit.

Unter den Zuhören waren diverse Vertreter politischer Parteien.

// Bild 1:
Staatssekretär Jäger. Landratsamt Hohenlohekreis

// Bild 2:
Landrat Dr. Matthias Neth begrüßte zahlreiche interessierte Gäste, darunter auch Abgeordnete und weitere Politikvertreter. Landratsamt Hohenlohekreis.




Verdienstkreuz erster Klasse an ehemaligen Landrat Helmut M. Jahn

Verdienstkreuz erster Klasse für langjährigen Landrat Helmut M. Jahn
// besonderes Engagement für den Naturschutz

Anbei veröffentlichen wir eine Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis:

Minister Franz Untersteller hat dem langjährigen ehemaligen Landrat des Hohenlohekreises, Helmut M. Jahn, im Beisein von Kreisräten, Bürgermeistern und Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

Bei der Ordensverleihung im Rahmen einer Feierstunde in der Sparkasse Hohenlohekreis in Künzelsau würdigte Umweltminister Franz Untersteller das beispielhafte Engagement im politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich, mit dem sich Helmut M. Jahn stets dafür eingesetzt hat, den Hohenlohekreis weiterzuentwickeln: „In seiner 24-jährigen Amtszeit hat Helmut M. Jahn den Landkreis wesentlich geformt und gestaltet. Seiner Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass aus einer ländlich geprägten Region ein starker Wirtschaftsstandort mit zahlreichen Weltmarktführern entstanden ist.“

Besonders dankte der Minister dem ehemaligen Landrat für dessen Verdienste für den Natur- und Umweltschutz. „Mit unermüdlichem Tatendrang hat sich Helmut M. Jahn in seiner Amtszeit dafür engagiert, die wunderschöne Hohenloher Landschaft mit ihrer reichen geschichtlichen und kulturellen Vielfalt zu erhalten und zu fördern.“ Als nahezu revolutionär bezeichnete Untersteller die Einrichtung der ersten Recyclinghöfe im Kreis vor rund 30 Jahren.

Landrat Dr. Matthias Neth gratulierte seinem Vorgänger zu dieser hohen Auszeichnung und dankte ihm für seinen großen Einsatz für den Hohenlohekreis:
„Du hast im Hohenlohekreis, in Deiner Zeit als Landrat, viele Spuren hinterlassen. Spuren, auf denen wir heute aufbauen können. Dein Name steht für die so hervorragende und erfolgreiche Entwicklung unseres Landkreises. Viele wichtige Weichen wurden gestellt und zahlreiche für den Hohenlohekreis bedeutsame Projekte und Maßnahmen wurden während Deiner Amtszeit in die Wege geleitet und umgesetzt“, so Landrat Dr. Matthias Neth in seinem Grußwort.

Helmut M. Jahn dankte seiner Familie, seinen Freunden und Wegbegleitern aus dem Hohenlohekreis und darüber hinaus für die Unterstützung, die er stets erhalten hat. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und nehme sie zugleich als Ansporn, mich weiterhin vielfältig zu engagieren“, so Jahn.

Die Jugendmusikschule Künzelsau begleitete die Verleihungsfeier musikalisch.

// Bildunterschrift:
Minister Franz Untersteller MdL übergab das Verdienstkreuz erster  Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Helmut M. Jahn. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis




90 Prozent weniger Fische in der Jagst

// Ausserdem: Fischsterben im Sindelbach
// FischHegeGemeinschaft Jagst lädt zu einer Infoveranstaltung nach Langenburg-Bächlingen ein

Die FischHegegemeinschaft Jagst (FHGJ) schlägt Alarm: Fischtbestanduntersuchungen (E-Befischungen) aus den Jahren 2007 und 2013 zeigen: Im Vergleich zu den 1990er Jahren schwimmen 90 Prozent weniger Fische in der Jagst.

Gefrässige Vögel, die Jagst-Katastrophe, (unerlaubte) Wasserentnahmen, Medikamentenrückstände und Pestizidrückstände: Gründe dafür gibt es ganz unterschiedliche. Auch der Mensch trägt einen nicht ganz unwesentlichen Anteil dazu bei. Was wir tun können, um eine Wiederbelebung der Jagst zu fördern, lesen Sie in der aktuellen sowie in der kommenden GSCHWÄTZ-Ausgabe.

Am kommenden Sonntag lädt die FHGJ gemeinsam mit dem Angelsportclub Langenburg e.V. zum Gewässererlebnistag in Langenburg-Bächlingen ein, um diese und andere Themen mit interessierten Bürgen zu besprechen.

Der Landesfischereiverband ist ebenso vor Ort, um unter anderem über das Fischsterben im Sindelbach zu sprechen.

Weiteres Programm:

// Gewässerführungen Jagst an der Herrenmühle: 13.13 bis 15.30 Uhr (jeweils 30 Minuten)
// Fischartenschutz an der Jagst
// Fischmobil mit Präparaten und Lebendfischen
// Artenschutzprojekte

Foto rechts // Jagst-Katastrophe vor zwei Jahren. Tote Fische Wehr Hessenau. Foto: FHGJ

Foto links // E-Befischung. Vorführung in Mulfingen im Juli 2017. Foto: FHGJ




Papierkunst im Landratsamt

40 Schüler der Hauptstufe der Geschwister-Scholl-Schule in Künzelsau stellen ab heute bis zum 15. September 2017 im Foyer des Landratsamtes Hohenlohekreis ihre Objekte zum Thema „Papierkunst“ aus.

Die Werke sind während des Zisch-Projekts der Hohenloher Zeitung entstanden. Dabei wurden die gesammelten Zeitungen nicht entsorgt, sondern kreativ weiterverwendet. Die unterschiedlichen Kunstwerke können zu folgenden Öffnungszeiten im Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17 in 74653 Künzelsau besichtigt werden:

Montagg bis Mittwoch: 7.30 bis 17 Uhr, Donnerstag 7.30 bis 18 Uhr sowie Freitag 7.30 bis 12 Uhr.

Über zahlreiche Besucher und über ein Feedback via Gästebuch freuen sich die Schüler der Papier-Kunst AG der Geschwister-Scholl-Schule in Künzelsau.

Bildunterschrift:
Schülerinnen und Schüler der Hauptstufe der Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau zusammen mit ihren Lehrerinnen Sabine Haussler (hinten rechts) und Karin Pfister (hinten links) vor der Alexander Gerst Papierkunst-Skulptur. Landratsamt Hohenlohekreis




40 Jahre im öffentlichen Dienst

Im Rahmen einer Feierrunde ehrte Landrat Dr. Matthias Neth gestern im Sitzungssaal des Landratsamts eine Mitarbeiterin und einen Mitarbeiter der Kreisverwaltung für ihre langjährige Treue zum Hohenlohekreis. Ein Beschäftigter konnte auf 25 Jahre und eine Beschäftigte auf 40 Jahre Dienstzeit im öffentlichen Dienst zurückblicken.
Gleichzeitig verabschiedete der Hohenloher Landrat drei Mitarbeiter in den Ruhestand. Sie waren über Jahrzehnte beim Hohenlohekreis beschäftigt.

Den aus dem Dienst ausgeschiedenen Mitarbeitern wünschte Landrat Dr. Neth alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Als Dankeschön für die Arbeit beim Hohenlohekreis und als Erinnerung erhielten sie eine Armbanduhr und ein Blumenpräsent.

Es feierten das

25-jähriges Dienstjubiläum:
Zimmermann, Hartmut, Straßenmeisterei Öhringen

40-jähriges Dienstjubiläum:
Trinkbauer, Gudrun, Büro des Landrats

In den Ruhestand traten:
Deigner-Tiemann, Käthe, Jugendamt – Rechtliche Jugendhilfe
Nubile-Lutz, Alexandra, Umwelt- und Baurechtsamt
Fischer, Klaus, Personal- und Organisationsamt, Fachdienstleiter Fachdienst Organisation

Bildunterschrift:
Landrat Dr. Matthias Neth (1. v. hinten re.) , Personalratsvorsitzender Mark Dürr (2. v. hinten re.) zusammen mit der Jubilarin und dem Jubilar sowie den in den Ruhestand getretenen Mitarbeitern. Landratsamt Hohenlohekreis




Staatssekretär von Stuttgart kommt morgen nach Gaisbach

Am Donnerstag, den 27. Juli 2017, spricht Martin Jäger, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg und ehemaliger Deutscher Botschafter in Afghanistan, im Hohenloher Integrationszentrum, Schliffenstraße 24, in 74653 Künzelsau-Gaisbach um 18 Uhr zu den Themen „Einwanderung, Asyl und Sicherheit – politische Aufgaben“.

Nach der Begrüßung durch Landrat Dr. Matthias Neth und im Anschluss an den Vortrag von Staatssekretär Jäger besteht die Möglichkeit sich über dieses hochaktuelle Thema zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Um eine vorheriger Anmeldung beim Landratsamt wird gebeten. Tel.: 07940 93769-10, per Fax 07940 93769-44 oder per E-Mail an HIB2025@Hohenlohekreis.de

Hintergrund:
Der Hohenlohekreis begleitet und fördert die öffentliche Diskussion rund um die Themen Flucht und Willkommenskultur. Am 31. März 2017 fand der erste Fachtag für Demokratie und Weltoffenheit statt. Am 12. Juli 2017 hatten die Jugendreferate des Hohenlohekreises, des Main-Tauber-Kreises, des Neckar-Odenwald-Kreises und des Landkreises Schwäbisch Hall zu einem weiteren Fachtag gegen Rassismus eingeladen.

Foto: Martin Jäger. Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg




Gregor Meyle: Wir verlosen zwei handsignierte Alben

Gregor Meyle in Jagsthausen
// GSCHWÄTZ verlost zwei handsignierte Alben des Forchtenberger Musikers: „Meylensteine 2“

Der Forchtenberger Musiker Gregor Meyle kommt in seine Heimat. Mit zwei Sommerkonzerten tritt er am 16. und 17. August 2017 in Jagsthausen auf.

Meyle wurde 2007 durch Stefans Raabs damaliger Castingshow auf ProSieben berühmt. 2014 sang er in dem von Xavier Naidoo angestoßenen und auf VOX ausgestrahltem Showprojekt „Sing meinen Sing“ mit.

Karten für die Konzerte gibt es auf www.burgfestspiele-jagsthausen.de

// Wir verlosen zwei handsignierte aktuelle Alben von Gregor Meyle mit dem Titel „Meylensteine 2“. Mit Beiträgen unter anderem von Helene Fischer, Höhner und Sportfreunde Stiller.

Sagen Sie uns, warum Sie ein Fan von Gregor Meyle sind und Sie nehmen automatisch an unserer Verlosung teil.

Unsere Kontaktdaten:

Tel.: 07940/93 555 7.
E-Mail: info@gschwaetz.de
oder per Post:

GSCHWÄTZ; Schwalbenstr. 5; 74653 Ingelfingen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Fotos:
1 // Cover des Albums „Meylensteine 2
2 // Gregor Meyle
3  // Auftritt Gregor Meyle

Alle Fotos von Gregor Meyle.