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Zeugen zu Gewalttat in Bad Mergentheim gesucht

Die Polizei sucht Zeugen zu einer Gewalttat in Bad Mergentheim. Nach dem brutalen Angriff auf einen 61-jährigen Spaziergänger in der Nacht auf Montag, den 30. Juli 2018, im Bad Mergentheimer Kurpark hofft die Polizei im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Fotos der Beweismaterialien auf weitere Zeugenhinweise. Der Unbekannte, der den Mann zunächst auf einem Radweg angesprochen hatte und ihn verfolgt hatte, ging daraufhin gewaltsam mit einem Ast auf ihn los. Bei der Attacke und anschließenden Prügelei wurde der 61-Jährige schwer verletzt.

Mit Badesachen unterwegs

Der Täter flüchtete vor der Ankunft der Polizei und ließ einen schwarzen Rucksack der Marke Adidas zurück. Darin befanden sich zum Teil noch feuchte Badesachen: drei Handtücher in den Farben grau-beige, rosa mit blauen Streifen und blau sowie zwei Badeshorts in Camouflagefarben und ausgewaschenem hellrosa. Ebenfalls zurück blieben ein Schlüssel sowie ein schwarzer Kapuzenpullover der Mark Nike. Es ist wahrscheinlich, dass der Unbekannte vor dem Übergriff auf den 61-Jährigen schwimmen war. Möglicherweise hielt er sich beispielsweise an der Tauber auf oder besuchte ein Schwimmbad.

Junger Mann mit südländischem Aussehen

Bei dem Täter handelt es sich um einen 18 bis 20 Jahre alten Mann, der circa 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank ist, ein südländisches Aussehen und kurze schwarze Haare hat. Der Unbekannte soll dunkle Kleidung getragen haben. Personen, die die auf den Fotos abgebildeten Gegenstände wiedererkennen oder sich an den gesuchten Unbekannten erinnern, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07931/5499-0 bei der Polizei Bad Mergentheim zu melden.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Heilbronn




Game over – Das Würfel-Battle zwischen Brendon Müller und Nadja Fischer

Elf-Jähriger aus Künzelsau baut Zauberwürfel in 38 Sekunden zusammen

Man kennt ihn. Man hat ihn verflucht. Er staubt in einer Schublade ein. Der Zauberwürfel.

Erst die weiße Seite lösen

Der elfjährige Künzelsauer Brendon Müller schafft es, einen drei mal drei Zauberwürfel innerhalb von 38 Sekunden zu lösen. Nadja Fischer wurmt es bis heute, wieso sie es nie geschafft hat, den Zauberwürfel zu lösen und traf sich mit dem Fünftklässler. „Du musst erst die weiße Seite lösen“, erklärt Brendon. „Ja aber, wenn ich die habe und die andere Farbe lösen will, zerstöre ich wieder die weiße Seite“, kontert Fischer. „Du darfst den Würfel nicht nach Farben lösen, sondern nach Ebenen. Jetzt musst du die Ebene nach rechts drehen, die nach unten und dann nach links…“, so Brendon und schon ist Fischer überfordert.

28 verschiedene Würfel

Erst seit einem halben Jahr, seit Dezember 2017, beschäftigt sich der Elfjährige mit dem Zauberwürfel. „Ich war krank und mir war langweilig. Im Drogeriemarkt Müller habe ich den Würfel gesehen und gekauft“, erzählt der Kunstturner. Aber auch er hat es nicht auf Anhieb geschafft, den Würfel zu lösen. Also recherchierte der Schüler im Internet, sah sich YouTube-Videos an und fing an, sich die Algorithmen aufzuschreiben und auswendigzulernen. „Nach drei Wochen hat er alles auswendig gekonnt. Er kann auch nicht schlafen gehen, wenn nicht alle seine Würfel gelöst sind“, berichtet Nadja Müller, Brendons Mutter. Alle Würfel? Brendon besitzt 28 verschiedene Würfel, aber es fehlen noch welche in seiner Sammlung.

Brendon und seine Sammlung.
Foto: GSCHWÄTZ

Turniere mit verbundenen Augen

Am 03. Juni 2018 nahm Brendon an seinem ersten Turnier teil. Ein Turnier bei dem man schnellstmöglich einen Zauberwürfel lösen muss. Der Elfjährige berichtet: „Die Hände liegen flach auf einer speziellen Matte. Sobald man die Hände anhebt, zählt die Uhr. Man bekommt aber 15 Sekunden Zeit, um sich den Würfel anzusehen. Man bekommt fünf Versuche und dann wird die beste und die schlechteste Zeit gezählt.“ Es tritt jeder gegen jeden an – egal ob man sieben Jahre oder 40 Jahre alt ist. Die Disziplinen des Turniers sind nicht nur die Würfelart, sondern auch einen Würfel mit verbunden Augen lösen zu müssen.

Bei der Disziplin drei mal drei (der Zauberwürfel hat drei mal drei Steine), hat es Brendon auf Platz 66 von 73 geschafft. Bald steht sein zweites Turnier an, die Franconia Open 2018 bei Nürnberg. Der Fünftklässler freut sich schon auf das Turnier, aber auch darauf, dass er sich dort vielleicht einen neuen Zauberwürfel kaufen kann. „Ich wünsche mir einen Würfel mit einem Motiv. Aber der kostet 60 Euro“, so Brendon. „De schwerste Würfel ist der ohne Farben. Der funktioniert nach den Formen. Zu dem Würfel gibt es auch kein Video. Aber ich schaffe ihn trotzdem“, sagt er. Bevor Fischer sich auf den Heimweg macht, weist der Junge sie darauf hin, dass es auch Apps gibt, die den Lösungsweg erklären, damit Fischer den nicht gelösten Zauberwürfel nicht jedes Mal auseinander bauen muss, um alle Farben dort zu platzieren, wo sie hingehören.




LAN-Party in Forchtenberg

Der Verein FoKuS e.V veranstaltet zum vierten Mal „KulturLAN“. Die LAN-Party findet vom 05. bis 07. Oktober 2018 in der alten Turnhalle in Forchtenberg statt.

„Wir rechnen fest damit, unsere maximale Teilnehmerzahl von 60 Personen erneut zu erreichen“, so Waseem Agha. „Es werden wie in guten alten Zeiten die eigenen Computer von zu Hause mitgebracht und in der Halle aufgebaut. Dann wird von Freitag bis Sonntag – mit oder gegeneinander – in verschiedenen Spielen das Können unter Beweis gestellt.“

Unkostenbeitrag: 20 Euro pro Teilnehmer an der Abendkasse 25 Euro.

Kaffeeflatrate inklusive.

Einlass: ab 18 Uhr.

Anmeldeschluss: 01. Oktober 2018

Anmelden auf: www.kulturlan.de




Schamanismus in Künzelsau

Am Mittwoch, den 08. August 2018, um 15 Uhr, hält Frau Kizilay in Künzelsau in der Feuerwache einen Vortrag über Körperenergiearbeit, Kinesiologie, Schamanismus, Cranio-sakrale Methoden, systematische Aufstellungsarbeit (im Einzel- und Gruppensitzungen) und Rückführungen.Der Gesprächskreis Gesundheit und Wohlbefinden lädt alle Interessierten hierzu ein.

Anmeldung erforderlich bei Georg Binder unter E-mail: St.Georg1@t-online.de oder telefonisch: 07940 3391.




Jetzt anmelden: run and fun in Unterginsbach

Walken, laufen und feiern steht am Sonntag, den 19. August 2018, in Unterginsbach auf dem Programm. Am Sport-Event „run and fun“, im Rahmen des Straßenfestes in Unterginsbach, können sich die Teilnehmer neben der Zehn -Kilometer-Strecke auch für die Sechs-Kilometer-Strecke entscheiden.

In diesem Jahr bietet der Veranstalter, Germania Unterginsbach, zusätzlichen den Kinderlauf mit einer Zwei-Kilometer-Lauf-Strecke an. Auch der 400-Meter-Bambini-Lauf ist Teil des Programmes.

Die Walkingteilnehmer können zwischen der Zehn-Kilometer- und der Sechs-Kilometer-Strecke wählen.

Der aktuelle Flyer zu run and fun in Unterginsbach.
Foto: Germania Unterginsbach.

 

Anmeldung: Ab sofort auf der Germania-Homepage: www.germania-unterginsbach.de.

Siegerehrung: Neben Sachpreisen für die Sieger, erhält jeder Teilnehmer das limitierte 2018er run-and-fun Lauf-T-Shirt. Die größte Walkingteilnehmergruppe erhält auch einen Preis. Zusätzlich wird unter allen angemeldeten Teilnehmern ein Sonderpreis verlost.




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE AUGUST-AUSGABE

// Exklusivinterview mit dem Ex-Mustang Chef Heiner Sefranek und die ganze Mustang-Story bis zum spektakulären Wegzug nach Schwäbisch Hall

// Unruhen im Hohenloher Klinikalltag – Gegenseitige Vorwürfe, Kündigungen und ein Penis, der keiner war

// Ein Leben mit Multiple Sklerose – Markus Neugebauer aus Niedernhall erzählt von seinem Leben mit der Krankheit

// Game Over – Das Zauberwürfel-Battle zwischen dem Wunderkind Brendon Müller und unserer Wunderfrau Nadja Fischer

Titelseite der GSCHWÄTZ August-Ausgabe 2018.

Ex-Mustang-Chef Heiner Sefranek.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Hinter den Kulissen prallen unterschiedliche Ansichten aufeinander.
Foto: AdobeStock

Markus Neugebauer aus Niedernhall erkrankte an Multiple Sklerose.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Nadja Fischer ist sehr erfinderisch, wenn es darum geht, zum Ziel zu kommen. Foto: GSCHWÄTZ

 

=> Alles zu unseren Top-Themen und viele weitere Hintergrundinformationen lest ihr in unserer neuen, frisch gedruckten GSCHWÄTZ-August-Ausgabe

 

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Torpedo Dörrenzimmern lädt am Wochenende zum Sportplatzfest

Im vergangenen Jahr hatten die Dörrenzimmerner ordentlich was zu feiern. 30 Jahre Torpedo Dörrenzimmern. Nun geht es in die 31. Runde und das Sportplatzfest steht auch in diesem Jahr ganz im Zeichen des Fußballs. Los geht es am Freitagnachmittag, den 03. August 2018, mit dem Firmenturnier. Am Abend spielt Make my day auf. Samstags geht das Gerümpelturnier ab 14 Uhr in die nächste Runde. Davor, ab zirka 11 Uhr startet das Jugendturnier. Abends lädt Ed’s Café zum Tanz ein. Sonntags gibt’s nach dem Mittagessen auch Café und Kuchen. Am Nachmittag wird das Gerümpelturnier fortgesetzt und ein Einlagespiel der Torpedo Kids findet statt. Am Abend spielt Wolfgang Heieck.

Foto: Make my day

An allen Abenden hat die Weinlaube und die Bar geöffnet.

 

Hier ein paar Eindrücke vom Sportplatzfest 2017:

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

Sportplatzfest 2017. Foto: GSCHWÄTZ

 




Künzelsau: Polizeistreife muss im Kocherfreibad eingreifen

Am Dienstag, den 31. Juli 2018, kam es zu einem Polizeieinsatz im Kocherfreibad in Künzelsau. Eine Polizeistreife wurde gerufen, nachdem sich eine Frau geweigert hatte, gegen 18.55 Uhr aus dem Wasser zu gehen, so Rainer Köller vom Polizeipräsidium Heilbronn auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Ein Mitarbeiter des Freibades hatte die Frau darauf aufmerksam gemacht, dass das Baden nur bis 19 Uhr gestattet seit, da das Freibad dann schließe. „Aber die Anweisungen waren der Frau zunächst egal.“ Auch gegenüber der Polizeistreife habe sie sich zunächst geweigert, ihre Personalien anzugeben. Der Mitarbeiter des Kocherfreibades hat ihr nun laut der Polizei ein zweiwöchiges Hausverbot im Kocherfreibad erteilt.

Kiinderbereich des Kocherfreibades Künzelsau. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann: „„Wir bedauern den unglücklichen Vorfall im Zusammenhang mit der Schließung des Freibades vor einigen Tagen. So sollte es in der Regel nicht ablaufen“, appelliert Bürgermeister Stefan Neumann. „Auch weiterhin sollen sich die Badegäste im Freibad am Kocher wohlfühlen. Dennoch müssen wir die Öffnungszeiten einhalten und die Gäste am Ende bitten zu gehen.“

Öffnungszeiten Kocherfreibad Künzelsau

Wegend der anhaltenden Sommerhitze und der großen Nachfrage verlängert die Stadtverwaltung Künzelsau die Öffnungszeiten des Freibades bis Ferienende. das Freibad hat ab dem 02. August 2018 von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Die regulären Öffnungszeiten des Bades sind:

Montag bis Freitag: 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage und in den Sommerferien: 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

 

 




Pleiten, Pech und Pannen beim Zeltaufbau im Sindelbachtal

Wer schlägt schneller sein Zelt auf? GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann fordert Zeltexpertin Birgit Rüttenauer im hohenlohischen Sindelbachtal zum Zelt-BATTLE. In nur 5 Minuten stehen die Zelte – das eine mehr, das andere weniger…

Das Thermometer zeigt 38,5 Grad im hohenlohischen Sindelbachtal. Der Schweiss tropft. Aber alles jammern hilft nicht: Die Zelte fürs Camping müssen aufgebaut werden. Während Birgit Rüttenauer nach dem Motto vorgeht: In der Ruhe liegt die Kraft, muss Sandra Hartmann erstmal grübeln, wo bei ihrem Zelt oben und und unten ist und warum bei Zelt- wie auch Bausets am Ende immer Teile übrig bleiben.

Schauen Sie im Video, mit welchen Schwierigkeiten die Damen zu kämpfen hatten.

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Mehrere hundert Schafe überqueren Landesstraße bei Möglingen

Für kurze Zeit kam sich der ein oder andere Autofahrer ein wenig wie in einem Ostblockland vor, als plötzlich eine Herde Schafe den Verkehr bei Möglingen (Hohenlohekreis) lahmlegte. Mehrere hundert Tiere überquerten in aller Seelenruhe die Landesstraße L1045. So wird man gezwungen, ein Päuschen einzulegen bei diesen heißen Temperaturen (zu diesem Zeitpunkt 36,5 Grad).Wir möchten Ihnen das Video natürlich nicht vorenthalten.

Ein aufmerksamer Autofahrer hat dieses Treiben am 30. Juli 2018 zwischen 17 und 18 Uhr gefilmt.

Herzlichen Dank an dieser Stelle fürs zur Verfügung stellen.

Quelle: privat

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv