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Zeugen gesucht: Unfall auf der B19

Da der Hergang eines Unfalls am Donnerstag, den 06. September 2018, kurz nach 16 Uhr, nicht klar ist, erhoffen sich Beamte des Polizeireviers Künzelsau Hinweise von Zeugen.

Der Unfall ereignete sich auf der B19 bei Gaisbach an der Einmündung zur L 1051 zwischen einem Mercedes Sprinter und einem Mercedes Kombi. An den Fahrzeugen entstand dabei ein Sachschaden von zirka 7.000 Euro. Die beiden 26- und 30-jährigen Unfallbeteiligten blieben unverletzt, machen aber verschiedene Angaben darüber, wie der Unfall abgelaufen ist.

Daher werden Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben gebeten, sich mit dem Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn




Künzelsau-Taläcker: Rettungshubschrauber vor Ort

Am Freitag, den 07. September 2018, gegen 18.30 Uhr traf in Künzelsau-Taläcker ein Rettungshubschrauber ein.

Patrick Rössler, vom Polizeipräsidium Heilbronn, teilte auf GSCHWÄTZ-Nachfrage mit: „Es war ein medizinischer Notfall. Da ein Rettungshubschrauber benötigt wurde, war die Polizei zur Sperrung, damit der Hubschrauber laden kann, vor Ort.“

Laut Quelle vor Ort sei ein Mann gestürzt und hat sich eine Kopfverletzung zugezogen.

Rettungshubschrauber in Künzelsau-Taläcker.
Foto: GSCHWÄTZ




Welches Instrument ist das richtige?

Die Jugendmusikschule Künzelsau bietet von Montag, den 17. September 2018, bis Freitag, den 21. September 2018 eine Schnupperwoche an. Die Kinder können den Unterricht eines Schülers oder eine Schnupperstunde besuchen.

Die Schnupperwoche bietet die Möglichkeit verschiedene Musikinstrumente auszuprobieren und kennenzulernen. „Wir Lehrer wollen das Kind und die Eltern beraten und unterstützen bei der Wahl des Instrumentes“, so der Musikschulleiter Jürgen Koch. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Von der Gitarre bis zur Tuba

Folgende Fächer und Instrumente werden angeboten: Gesang, Gitarre, E-Gitarre, Trompete, Horn, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello, Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Posaune, Euphonium, Tuba.

Um eine kurze Voranmeldung für eine Schnupperstunde bei den Tagen des offenen Unterrichts wird gebeten bei Stefan Bender, Fachbereichsleiter Blasinstrumente und Stadtkapellmeister, E-Mail stefan.bender@kuenzelsau.de, Mobil 0151 58495667 – gerne auch per WhatsApp, oder Telefon 07937 7839082.

Anmeldeformulare und Informationen gibt es bei der Jugendmusikschule Künzelsau, Jürgen Koch und Katerina Kaminski, Telefon 07940 931800 oder 07940 931801.

 

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau




Rothenburg: die holde Maid und der Ritter

Eine Ritterschar im Lager, Truppen aus dem 30jährigen Krieg und ein Gerichtsverfahren im Mittelalter  –  das erwartet Besucher von Freitag, den 07. September 2018, bis Sonntag, den 09. September 2018, in Rothenburg ob der Tauber.

Die historischen Gruppen, die in originalgetreuen Rüstungen und Gewändern in der Stadt in den Lagern kampieren, lassen die goldenen Tage der Freien Reichsstadt Rothenburg aufleben.

Zu den Höhepunkten an den Reichsstadt-Festtagen gehören der Einzug der historischen Gruppen in die Altstadt und das Fassadenfeuerwek am Rathaus. Auch das Lagerleben, Schlaglichter in der Stadt und ein mittelalterlicher Markt sind geboten.

Eintritt frei.

Das diesjährige Programm der Reichsstadt-Festtage in Rothenburg ob der Tauber.
Foto: Rothenburg Tourismus Service

Das diesjährige Programm der Reichsstadt-Festtage in Rothenburg ob der Tauber.
Foto: Rothenburg Tourismus Service

Quelle: Pressemitteilung Rothenburg Tourismus Service




Ingelfingen: Nächtliche Polizeikontrolle

Bei zwei Verkehrskontrollen in Ingelfingen, die am Mittwochmorgen, den 05. September 2018, von 10.45 Uhr bis 12.00 Uhr, und am späten Abend, zwischen 23.30 Uhr und 1 Uhr, in der Künzelsauer Straße in Ingelfingen durchgeführt wurden, beanstandete die Künzelsauer Polizei vier Fahrzeuge wegen technischer Mängel. Drei Fahrzeuglenker hatten ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt, an einem Fahrzeug war der Termin zur fälligen Hauptuntersuchung verstrichen und in einem Fall wurde ein Kind ohne die vorschgeschriebene Sicherung transportiert.




Künzelsauer Inkasso-Unternehmen – Opfer von „haltlosen Anschuldigungen“

Am Dienstag, den 04. September 2018, wurde in der Facebook-Gruppe ‚Du weißt, dass du aus Künzelsau und Umgebung bist, wenn …’ einen Link zu einer Berichterstattung der Internetseite Gerlachreport.de gepostet. Darin wurde dem Künzelsauer Inkasso-Unternehmen GPW Inkasso GmbH und auch dessen Geschäftsführer Dieter Morscheck unter anderem Betrug unterstellt. Weiter steht in dem Artikel, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Dieter Morscheck und sein Unternehmen ermitteln würde.

Morscheck: „Erlogene und haltlose Anschuldigungen“

Geht man auf die Internetseite von GPW Inkasso GmbH findet man eine Mitteilung von Morscheck. Darin heißt es unter anderem: „Ich möchte Sie darüber informieren, dass die Berichte des Gerlachreport’s über mich als Privatperson, als auch die Informationen über die GPW Inkasso GmbH erlogen und haltlos sind.“

GSCHWÄTZ hat bei Dieter Morscheck angefragt, wie es zu den Beschuldigungen gekommen ist.

Morscheck: „Mir wurde versichert, dass keinerlei Strafanzeigen vorliegen.“

GSCHWÄTZ: Ihnen wird vom Gerlachreport unter anderen Betrug vorgeworfen und auch, dass es Ermittlungen gegen Sie gäbe. Stimmt das?

Morscheck: Ich hatte letzte Woche persönlich bei den Behörden angefragt, ob irgendwelche Strafanzeigen gegen mich oder die GPW vorliegen. Mir wurde versichert, dass keinerlei Strafanzeigen vorliegen.

GSCHWÄTZ: Können Sie sich erklären warum Rainer von Holst, der Betreiber vom Gerlachreport, diesen Text geschrieben und veröffentlichet hat?

Morscheck: Seit geraumer Zeit sind wir die GPW Inkasso GmbH in Sachen Enercrox, Halbstrom, Firmenwelten usw. tätig und haben dies auch auf unserer Homepage veröffentlicht. Ein Rainer von Holst , alias Peter Klein oder Jan Faber ist der Betreiber dieser Unternehmen und wird seit zwei bis drei Jahren per Haftbefehl gesucht. Es ist bekannt, dass er sich in die USA abgesetzt hat. Von dort aus betreibt er den sogenannten Gerlachreport. Es gibt dort keine Mitarbeiter oder wie angegeben wird irgendwelche Reporter, sondern lediglich von Holst und seine Tochter, gegen die in Bielefeld, Bremen und Augsburg Verfahren anhängig sind. So zumindest steht es in diversen Berichten. Sämtliche Personen, gegen die er dort berichtet, werden von ihm erpresst. Uns versuchte er dahingehend zu erpressen, unsere Akten gegen ihn zu schließen und die Firmennamen von unserer Homepage zu nehmen. Zudem sollen wir unsere Finger von einem anderen Fall, der nicht gegen ihn gerichtet ist, lassen. Andere Personen und Unternehmen hat er dahingehend erpresst, monatliche Zahlungen an ihn zu leisten, damit er nicht negativ über sie im Gerlachreport berichtet. Außer den oben bereits erwähnten Staatsanwaltschaften ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Zentralstelle Cybercrime Bamberg gegen den Gerlachreport. Hauptproblem für die Staatsanwaltschaft ist,  dass das Unternehmen Newsroom LLC, die Namensrechte Gerlachreport hat er gekauft, in den USA registriert ist und sich der Server nicht im Zugriffsbereich der Generalstaatsanwaltschaft befindet. Von Holst wirbt damit, dass der Gerlachreport heute in der Lage ist, „Mit der Berichterstattung Unternehmen und Personen in der Öffentlichkeit zu beschädigen oder zu zerstören“

Flugblätter verteilt

GSCHWÄTZ: Haben Sie schon Strafanzeige gegen Rainer von Holst gestellt?

Morscheck: Wir sind gerade dabei, weiteres Material zu sammeln. Kontakt zu der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg besteht, der Staatsanwalt ist darüber informiert.

GSCHWÄTZ: Wie wurden Sie auf den Artikel von Rainer von Holst aufmerksam?

Morscheck: Ich erhielt viele Anrufe.

GSCHWÄTZ: Hatte diese Berichterstattung schon Auswirkungen auf Ihr Unternehmen?

Morscheck: Ja. Einige Mandanten kündigten ohne nachzufragen erteilte Mandate. Nicht so schön war, dass eine unbekannte Person, nachdem die Veröffentlichung in „ Du weißt dass du aus Künzelsau und Umgebung bist…“ von der Seite gelöscht wurde, den Artikel des Gerlachreports ausdruckte und in den Briefkästen in Künzelsau verteilte. Ich finde dies beschämend.

Keinerlei Ermittlungen gegen Morscheck und GPW Inkasso

Heiner Römhild, erster Staatsanwalt der Staatanwaltschaft Stuttgart, äußerte sich auf GSCHWÄTZ-Nachfrage: „Ich kann bestätigen, dass keinerlei Ermittlungen gegen die Privatperson Dieter Morscheck und dem Unternehmen GPW Inkasso GmbH laufen.“

Auf GSCHWÄTZ- Nachfrage bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, ob und warum gegen von Holst ermittelt wird, antwortete uns Lukas Knorr, Leitender Oberstaatsanwalt: „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit leider keine Auskünfte zum Verfahren geben können.“

GSCHWÄTZ hätte gerne von Holst um eine Stellungnahme gebeten, jedoch findet man keinerlei brauchbare Kontaktdaten.




250 Putztücher für eine 1.000-Euro-Spende

Am Mittwoch, den 05. September 2018, hat das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg eine 1.000 Euro-Spende von Nicole Dörr erhalten. Um diese Spende überreichen zu können, musste die 44-jährige 250 Sweethearts verkaufen.

250 Putztücher für einen 1.000 Euro Scheck

Nicole Dörr aus Dörrenzimmern ist seit sieben Jahren proWIN-Beraterin und verkauft Reinigungmittel. Sie hatte von Januar 2018 bis April 2018 Zeit, um 250 Sweethearts (Putztücher in Herzform) zu verkaufen – und war erfolgreich.

Nicole Dörr aus Dörrenzimmern verkaufte 250 Sweethearts und schaffte es so dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg eine 1.000 Euro Spende zukommen zu lassen.
Foto: GSCHWÄTZ

„Ich hatte Tränen in den Augen als ich auf der Internetseite vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf war“

Prowin stellte den Scheck und Nicole Dörr durfte entscheiden, an wen die 1.000 Euro gehen. Sie entschied sich für das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg. „Ich wollte, dass das Geld jemanden in der Region zugutekommt. Als ich auf der Internetseite vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf war, hatte ich Tränen in den Augen. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an die Schicksale der einzelnen Kinder denke“, erzählt Dörr, die selbst einen achtjährigen Sohn hat.

Wofür setzt das Albert-Schweitzer-Kinderdorf die 1.000 Euro ein? „Das neue Schuljahr steht schon vor der Tür und nach dem ersten Schultag kommen die Kinderdorfkinder mit einer langen Liste nach Hause, was für das Schuljahr benötigt wird. Hefte, Stifte, Bücher, Zirkel, Taschenrechner, Zeichenblöcke und vieles mehr – da kommt bei einer Großfamilie schon eine stolze Summe zusammen. In diesem Jahr sind auch fünf Schulanfänger darunter, die mit Schulranzen, Turnbeutel und natürlich einer Schultüte ausgestattet werden. Etliche Kinderdorfkinder haben aufgrund ihrer Vorgeschichte mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen. Um die Kinder zu unterstützen, erhalten sie zusätzliche Lernmaterialien und Nachhilfeunterricht“, erklärt Eva SeibelReferentin für Öffentlichkeitsarbeit des Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg.

Unterstützung wird immer benötigt

„Wir freuen uns immer über neue Vereinsmitglieder. Ein Kinderdorf aber kann nur gedeihen, wenn es von vielen Menschen getragen wird, die dem Verein ein starkes Fundament geben. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 12 Euro im Jahr und der Mitgliedsantrag kann auf der Homepage des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes auch heruntergeladen werden. Das Konzept des Albert-Schweitzer-Kinderdorfes ist auf die Unterstützung von Spendengeldern angewiesen. Kinder, die aus hochbelastenden Lebensumständen kommen, brauchen langfristige, verlässliche Bindungen an feste Bezugspersonen, um sich gesund entwickeln und wieder Vertrauen in sich und ihre Umwelt fassen zu können. Dabei werden die Kinder unterstützt durch ein breites Angebot pädagogischer Fachkräfte“, so Seibel.

Die Scheckübergabe im Albert-Schweitzer-Kinderdorf Waldenburg.
Foto: Albert-Schweizer-Kinderdorf

 




Tennisprofi Alex Waske kommt nach Kupferzell

Am Freitag, den 07. September 2018, und Samstag, den 08. September 2018, feiert der Tennisclub Kupferzell sein 40-jähriges Jubiläum.

Am Freitagabend, ab 20 Uhr, startet der Festabend mit einen Sektempfang.

Am Samstag, um 9.30 Uhr, gibt es das 17. Tennisgerümpelturnier auf der Tennisanlage des TC Kupferzell. Ab 14 Uhr zeigt Tennisprofi Alexander Waske ein Vorführmatch mit anschließender Autogrammstunde und ab 20 Uhr spielt die Band „Make My Day“ in der Carl-Julius-Weber Halle in Kupferzell mit Siegerehrung des Gerümpelturniers.

1978 gründete sich die Tennisabteilung im TSV Kupferzell. Der Tennisclub Kupferzell hat aktuell 177 Mitglieder und „somit einen starken Mitgliederzuwachs“, so Timo Koeberer, der zweite Vorstand des TC Kupferzell. „Der Verein hat ausgebildete Tennislehrer und die Herren 40 spielen in der Oberliga.“

Flyer zum 40-jährigen Jubiläum des TC Kupferzell.
Foto: TC Kupferzell

 




Kraut- und Rübenmarkt in Künzelsau

Am Samstag, den 8. September 2018, ab 9 Uhr, bieten viele Mitgliedsgeschäfte der Werbegemeinschaft Künzelsau Produkte zu Schnäppchenpreisen vor ihren Läden an, so eine Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau.

Zwar gibt es weder Kraut noch Rüben zu kaufen, dafür erwartet die Kunden aber das ein oder andere Angebot passend zur Jahreszeit: ein Paar Sommerschuhe zu Tiefstpreisen hier, Kurzarmhemden oder Herrenhosen in schöner Auswahl dort, sowie rabattierte Schreib- und Spielwaren.

 




Kupferzell: Mit 160 Stundenkilometer auf der B19

Die Geschwindigkeit von fast 1.300 Fahrzeugen wurde am Samstagabend, den 01. September 2018, auf der B 19 zwischen Westernach und der Kreisgrenze zu Schwäbisch Hall gemessen.

Insgesamt waren 81 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Der Schnellste hatte 160 Stundenkilometer auf dem Tacho – bei erlaubten 100 Stundenkilometer.

 

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn