Elisabeth S. flüchtete ans Kocherufer – 33 Zeugen geladen, 9 Verhandlungstage angesetzt

Friedhof in Künzelsau. Bei der Trauerfeier für den Jungen war die Polizei vor Ort. Foto: GSCHWÄTZ
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Friedhof in Künzelsau. Bei der Trauerfeier für den Jungen war die Polizei vor Ort. Foto: GSCHWÄTZ
Elisabeth S. muss sich laut einer aktuellen Meldung der Südwestpresse am 27. November 2018 wegen Totschlags vor Gericht verantworten.
Das Landgericht Heilbronn erhob im September 2018 Anklage gegen die heute 70-jährige Elisabeth S., die im Mordfall des Siebenjährigen, der in Künzelsau erdrosselt wurde, die Hauptbeschuldigte ist.
GSCHWÄTZ hatte damals bei der Staatsanwaltschaft in Schwäbisch Hall nachgefragt:
„Daraus ergibt sich, dass die Staatsanwaltschaft im Falle der inhaftieren Beschuldigten einen hinreichenden Tatverdacht bejaht, für den Tod des Kindes verantwortlich zu sein. Die endgültige Entscheidung muss selbstverständlich dem Ergebnis der Hauptverhandlung vorbehalten bleiben“, so Peter Bracharz von der Staatsanwaltschaft Schwäbisch Hall.
Als Genie bekannt ist der deutschstämmige Physiker Albert Einstein mit einem IQ zwischen 160 bis 180. Absolute Spitze ist das Ergebnis aber nicht. Nach der Intelligenzforscherin Catherine Cox Miles ist der Literat Johann Wolfgang von Goethe mit einem IQ von 210 die intelligenteste Persönlichkeit aller Zeiten. Knapp dahinter rangiert auf Platz zwei der Erfinder, Philosoph und Mathematiker Gottfried Wilhelm von Leibniz mit einem IQ von 205.
Die IQ-Skala nach oben ist offen, ab 130 gilt man als genial.
Wann liegt eine Hochbegabung vor und wie erkennt man sie bei Kindern? Wie wird im Gegensatz dazu Normalität definiert? Für hochbegabte Kinder und ihre Eltern ist das oft schwierig. Die Diagnose ist grundsätzlich schon im Alter von drei Jahren möglich. In der Psychologie gelten Menschen als hochbegabt, wenn ein IQ-Wert über 130 festgestellt wird. Wie kann man Intelligenz überhaupt messen? Dazu entwickelten Wissenschaftler standardisierte Tests. So verfügt eine Zweidrittel-Mehrheit über einen IQ zwischen 85 und 115, nur zwei Prozent haben einen IQ unter 70 und ebenfalls nur zwei Prozent über 130. Dabei liegt der durchschnittliche IQ der Bevölkerung bei 100. Die IQ-Skala nach oben ist offen, ab 130 gilt man als genial. Fest steht: zur Entwicklung von Intelligenz gehören genetische und im Laufe des Lebens erworbene Faktoren.
Große Talente führen nicht automatisch zu herausragenden Leistungen
Werden besondere Fähigkeiten nicht erkannt und speziell gefördert, kann dies zu großen Problemen für die Betroffenen führen. Umgekehrt führen besondere Talente nicht automatisch zu herausragenden Leistungen oder zu einem glücklichen Leben. Wir werfen einen Blick in den Alltag von zwei Jungen aus dem Kochertal. Ich sprach mit zwei Müttern, die anonym bleiben wollen, über ihre hochbegabten Söhne im Alter von sieben (erste Mutter) und fünf Jahren (zweite Mutter).
GSCHWÄTZ: Wie und wann haben Sie erkannt, dass Ihre Söhne hochbegabt sind?
ERSTE MUTTER: Mein Sohn konnte schon mit eineinhalb Jahren ganze Sätze sprechen und auch die Verbformen zwischen Gegenwart und Vergangenheit unterscheiden. Er zeigte ein frühes Interesse an Zahlen, Buchstaben und Symbolen. Ich habe dies als Mutter als normal empfunden, weil ich kaum Vergleichsmöglichkeiten hatte. Ich bemerkte allerdings, dass mein Sohn Kommunikationsprobleme mit Gleichaltrigen hatte. So freute er sich schon als Vierjähriger auf die Schule, doch war er schon nach drei Wochen demotiviert und fiel durch Störungen im Verhalten und durch Träumereien und Arbeitsverweigerung auf. In ruhigen Phasen des Unterrichts parodierte er Mitschüler und die Lehrerin. Den Klassenclown spielte er aber nur, um seinen Mitschülern zu imponieren.
ZWEITE MUTTER: Mein Sohn fiel auf, weil er keinen Spaß an altersgemäßen Spielen hatte. Dadurch fühlt er sich vom sozialen Umfeld isoliert. Er sieht sich selbst sehr kritisch, aber auch andere. Er möchte alles absolut richtig machen. Er diskutiert mit Erwachsenen über Themen, die seine Altersgenossen noch nicht interessieren.
GSCHWÄTZ: Was haben Sie getan?
ERSTE MUTTER: Die psychologische Beratungsstelle erklärte dieses Verhalten mit dem Bedürfnis nach sozialer Anerkennung. Dieses Verhalten wirkte aber kontraproduktiv, denn die anderen Kinder interpretierten ihn als Streber, weil er sich in der Schule unterfordert fühlte. Aus der Perspektive des Lehrers wurde er als Störenfried wahrgenommen und ein ADHS-Symptom vermutet. Es hieß einfach: Er kann sich nicht benehmen. Trotzdem wurde er dann von der ersten in die dritte Klasse versetzt. Hier gab es dann aufgrund des Altersunterschieds neue Probleme.
ZWEITE MUTTER: Es ist für uns sehr wichtig, ihm zu erklären, warum er sich anders wahrnimmt und mit Gleichaltrigen so wenig anfangen kann. Deshalb haben wir zu Hause ein Äquivalent geschaffen und viel mit unseren Kindern gemacht, um den ungeheuren Wissensdurst zu befriedigen. So zeigte ihm der Opa schon mit einem Jahr die verschiedenen Leitungen im Keller, was ihn sehr interessierte. Auffällig war, dass er keine Warum-Fragen stellte, sondern sich selbst Antworten überlegte.
GSCHWÄTZ: Ein paar Beispiele dazu?
ZWEITE MUTTER: Es war im Winter, mein Sohn sah den Brunnen im Garten, der abgestellt war, und sagte: wegen Frost! Oder im Herbst: wenn Blätter bunt werden, dann fallen sie ab. Und das schon mit einem Jahr.
GSCHWÄTZ: Ist dieses Verhalten schon im Kindergarten aufgefallen?
ZWEITE MUTTER: Unser Sohn entwickelte sich viel schneller als andere, was sich schon sehr früh bemerkbar machte. Hochbegabte Kinder sind in manchen Bereichen gleichaltrigen Kindern weit voraus. Sie verfügen über überdurchschnittliche Fähigkeiten und Interessen, was sich schon sehr früh gezeigt hat, besonders im sprachlichen und logisch-mathematischen Bereich. Der Wissensdurst meines Sohnes zeigte sich schon bald am Interesse für bestimmte Fernsehsendungen wie „Die Sendung mit der Maus“ oder anderen Dokumentationen. Das Gesehene hat er anschließend technisch nachkonstruiert.
GSCHWÄTZ: Wie reagiert ihr Umfeld?
ERSTE MUTTER: Wir sind öfters mit Vorurteilen konfrontiert und man unterstellt uns, wir hätten das Kind „dressiert“ oder würden es zu hoch einschätzen oder wir werden als zu ehrgeizig eingestuft. Dann heißt es auch, wir würden das Kind nicht einfach Kind sein lassen. Deshalb wollen wir anonym bleiben.
GSCHWÄTZ: Was ist die größte Schwierigkeit?
ERSTE MUTTER: Die Problematik ist, dass man etwa hochbegabte Kinder und zum Beispiel Kinder mit ADHS zunächst kaum voneinander unterscheiden kann, da beide Kinder ähnliche Verhaltensauffälligkeiten, etwa in der Schule, an den Tag legen. Lehrer sind immer noch nicht darin geschult, denn zu oft erfolgt eine Konzentration auf Schwächen, noch zu selten auf Stärken. Daraus folgt, dass die Förderung noch größtenteils im privaten Rahmen stattfindet.
Wie finde ich heraus, ob mein Kind hochgebabt ist?
Um festzustellen, ob eine Hochbegabung vorliegt, gibt es spezielle IQ-Tests. Diese Tests werden etwa in Schwäbisch Hall oder Bad Mergentheim durchgeführt. In der Regel verweist der Kinderarzt an die zuständigen Stellen und Ansprechpartner. Es kann sein, dass eine Hochbegabung nur in speziellen Bereichen vorliegt. Als erste Anlaufstelle zur Orientierung dienen interessierten Eltern Verbände wie die „Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e. V.“, die viele regionale Vertretungen hat.
Anlaufstellen für Hochbegabte
Der Umgang mit einem hochbegabten Kind kann anstrengend sein. Einerseits sprechen diese Kinder häufig wie Erwachsene. Andererseits haben sie Bedürfnisse wie jedes andere Kind. Es gibt Selbsthilfegruppen für Eltern. Unsere Interviewpartner verweisen unter anderem auch auf Daniela Heiser in Ettlingen, die Eltern sowie Erziehern beratend zur Seite steht (kostenpflichtig). Info: www.konzepte-fuer-begabte.de. Eine weitere Anlaufstelle ist das Tübinger Institut für Hochbegabung. Die Kosten des dort gemachten IQ-Tests tragen die Eltern selbst (zirka 360 Euro).
Bei Schulproblemen bietet auch die Schulpsychologische Beratungsstelle in Künzelsau Hilfestellung. Tel.: 07940/9307940. Die Hector Kinderakademien bieten Kurse für besonders interessierte Kinder etwa in Naturwissenschaften, Mathe und Philsophie an – auch in Künzelsau. Anträge hierfür stellen die Klassenlehrer für die hierfür in Frage kommenden Kinder.
Text von Jürgen Bitsching
Erschienen in unserem Print-Magazin Ausgabe 07 / Mai 2017.
Im Rahmen des 50-jähriges Jubiläum des Sonnenhofes tritt am Mittwoch, den 17. Oktober 2018, ab 19.40 Uhr, die Hohenloher Mundart-Band Annaweech mit ihrem aktuellen Programm in der Arche im Sonnenhof auf.
Im Vorverkauf kosten die Karten 12 Euro und sind bei der Buchhandlung Osiander in Schwäbisch Hall und im Sonnenhof.
Die Akademie für Landbau und Hauswirtschaft in Kupferzell bietet einen berufsbegleitenden Kurs zum staatlich geprüften Dorfhelfer an. Für den ab November 2018 geplanten Kurs sind noch Plätze frei. Der Lehrgang wird einmal monatlich als einwöchiger Unterrichtsblock durchgeführt. Insgesamt erstreckt sich das Bildungsangebot auf 20 Wochen in zwei Jahren. Eine erfolgreich abgelegte Prüfung führt zur Berufsbezeichnung als staatlich geprüfter und anerkannter Dorfhelfer.
Was machen Dorfhelfer?
Wenn eine Familie in eine Notsituation gerät, da beispielsweise die Mutter aus irgendeinem Grund ausfällt, treten sie auf den Plan: Dorfhelfer betreuen in einem solchen Fall unter anderem die Kinder, stellen sich flexibel auf einen fremden Haushalt ein und organisieren diesen. Um dem wachsenden Bedarf an Einsatzkräften in privaten Notsituationen gerecht zu werden, bietet die Akademie Kupferzell berufsbegleitende Kurse an.
Welche Vorerfahrungen sind von Vorteil?
Von Vorteil sind mehrjährige Erfahrungen im eigenen Haushalt. Optimalerweise sind Interessenten bereits von Beruf Hauswirtschafter. Dann sind Sie genau richtig in der Vorbereitungsklasse „Dorfhelfer/-in“, die am Schulstandort der Akademie Kupferzell angeboten wird. Das Kursangebot richtet sich an Familienfrauen oder -männer, die berufsbegleitend einen qualifizierten Berufsabschluss anstreben.
Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises vom 12. Oktober 2018
Foto: adobe stock
Weitere Auskünfte erteilt Gabriele Großkinsky, Fachbereichsleiterin an der Akademie für Landbau und Hauswirtschaft in Kupferzell, unter der Telefonnummer 07944 9173-11 oder per E-Mail unter gabriele.grosskinsky@akademie-kupferzell.de.

Das bisschen Haushalt…ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Auch den Haushalt führen will gelernt sein. Foto: adobe stock
Wie die Ermittlungen im Fall der am Mittwochnachmittag, den 10. Oktober, in einem Mehrfamilienhaus in Heilbronn entdeckten Leichen inzwischen ergaben, handelt es sich bei der Tat um einen so genannten erweiterten Suizid. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen derzeit davon aus, dass ein 47-Jähriger seine gleichaltrige Lebensgefährtin vermutlich in der Nacht zum Mittwoch erwürgt hat. Anschließend verübte er mithilfe von Rasierklingen Suizid. Der Grund der Tat scheint die von der Frau angedachte Trennung zu sein. Beide Personen haben die polnische Staatsangehörigkeit. Hinweise für eine Beteiligung weiterer Personen ergaben sich bislang nicht.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv
Am Mittwoch, den 5. Dezember 2018, 19 Uhr, wird der Künzelsauer „Advent am Schloß“ von Bürgermeister Stefan Neumann auf dem Schloßplatz beim Hotel-Restaurant Anne-Sophie eröffnet. An fünf Tagen, bis in das zweite Adventswochenende hinein, wird die Vorweihnachtszeit gefeiert.
In den vergangenen drei Jahren wurde in Künzelsau die Waldweihnacht vom ersten bis zum zweiten Adventswochenende gefeiert. Das Veranstaltungskonzept, unter der Woche zum After-Work mit Glühwein undweihnachtlichen Speisen einzuladen, kam laut der Stadtverwaltung gut an. Für dieses Jahr hat die Stadtverwaltung Künzelsau das bisherige Konzept überarbeitet und das Ergebnis sind ein Ortswechsel auf den Schloßplatz und den Innenhof des Schloßgymnasiums, eine Verkürzung der Marktzeit und ein deutlicher Ausbau des Kunsthandwerkermarktes am Wochenende mit zahlreichen Kunsthandwerkern.
Ausbau des Kunsthandwerkermarktes und After-Work
Gemeinsam mit den Standbetreibern ist es gelungen, das Konzept weiter auszubauen und in verschiedenen Bereichen zu erneuern. Am zweiten Adventswochenende wird es einen großen Kunsthandwerkermarkt geben, der auf dem Vorhof des Schloßgymnasiums seinen Platz findet. Dieser findet am Samstag, 8. Dezember 2018, und Sonntag, 9. Dezember 2018, jeweils von 11 Uhr statt. Es haben sich laut der Stadt zahlreiche Kunsthandwerker mit unterschiedlichen Angeboten an selbstgemachten, kreativen und weihnachtlichen Produkten angemeldet. An den drei Tagen unter der Woche wird täglich ab 16 Uhr im After Work-Charakter auf dem Schloßplatz gefeiert. „Die Standbetreiber sind erneut aufgefordert, ihrem Ideenreichtum freien Lauf zu lassen und kreative Weihnachtsgetränke und -speisen anzubieten“, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. „Die Rückmeldungen lassen erkennen, dass sich die Besucher auf jede Menge weihnachtliche Köstlichkeiten freuen dürfen.“
Täglich wechselndes Bühnenprogramm
Täglich gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, gestaltet unter anderem von Kindergärten, Chören und Bands.
Ergänzend dazu werden am zweiten Adventswochenende Aktionen für die Kleinen angeboten. auch die Künzelsauer Einzelhändler sind wieder dabei: Die Werbegemeinschaft veranstaltet am Freitag, den 7. Dezember 2018, ihr traditionelles Christmas-Shopping in der Innenstadt. An diesem Tag haben teilnehmende Geschäfte bis 21 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten:
Mittwoch, 5. Dezember2018, und Donnerstag, 6. Dezember 2018: 16 Uhr bis 21 Uhr
Freitag, 7. Dezember: 16 Uhr bis 22 Uhr
Samstag, 8. Dezember: 11 Uhr bis 22 Uhr
Sonntag, 9. Dezember: 11 Uhr bis 21 Uhr
Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau
Anrufe einer angeblichen Polizeibeamtin wurden der richtigen Polizei aus Schöntal, Niedernhall, Dörzbach und Öhringen gemeldet. Von Dienstagnachmittag, den 09. Oktober 2018, bis Mittwochmittag, den 10. Oktober 2018, gingen dort Anrufe einer Frau ein, die sich als Polizeibeamtin der Polizei Hohenlohe ausgab. Angeblich seien Einbrecher festgenommen worden, bei denen ein Notizbüchlein mit der Adresse der angerufenen Person aufgefunden wurde. Die Frau versuchte, Informationen über Wertsachen und Geldbeträge zu erlangen. Zu einem schädigenden Ereignis kam es nicht. Um sich vor der Betrugsmasche „falscher Polizeibeamten“ zu schützen, weisen das LKA Baden-Württemberg und das Polizeipräsidium Heilbronn auf folgende Dinge hin:
1. Die Polizei ruft niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.
2. Nicht unter Druck setzen lassen
3. Einfach auflegen
4. keine Herausgabe von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände. Mit Fremden nicht über persönliche und finanzielle Verhältnisse sprechen
5. 110 wählen und Polizei verständigen. Achtung: Nicht die Rückruftaste betätigen, da man ansonsten wieder bei den Tätern landet.
Mehr Informationen: www.polizei-beratung.de
Nachdem am Mittwochnachmittag, den 10. Oktober 2018, in Heilbronn zwei Leichen gefunden wurden, haben die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Die beiden Toten wurden gefunden, nachdem die Arbeitgeberin eines 47-Jährigen ihren Mitarbeiter als vermisst gemeldet hatte. Die Polizei beauftragte die Berufsfeuerwehr Heilbronn, die Tür zur Wohnung des Mannes zu öffnen, da auf das Klingeln niemand öffnete. In der Wohnung lagen die beiden Leichen. Nach den ersten Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass es sich um den 47-Jährigen und seine gleichaltrige Lebensgefährtin und Mitbewohnerin handelt. Die Todesumstände werden derzeit noch untersucht. Die genauen Todesursachen sollen durch eine Obduktion geklärt werden.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 11.12.2018
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv
Der Verein KunstForum Marionette unter der Leitung von Marlene Gmelin und Detlef Schmelz aus Ingelfingen-Hermuthausen veranstaltet zum sechsten Mal das PendelMarionettenFestival
in Waldenburg-Hohebuch. Von Freitag, den 02. November 2018, ab 15 Uhr, bis Sonntag, den 04. November 2018, führen verschiedene Marionettentheater unterschiedliche Stücke auf. Gmelin und Schmelz präsentieren mit ihren selbst gemachten Marionetten unter anderem das Stück „Peter und der Wolf“. Das Marionettentheater Zauberfaden von Christel Albrecht und Ursula Doll aus Lautenbach spielt das Kinderstück „Die mutigen Freunde“ (ab vier Jahre). Los geht es am Freitag um 15 Uhr mit einer Taschenlampenführung im Gewölbekeller in Hohebuch, in dem allerlei
seltsame Wesen leben.
Kartenreservierungen unter www.pendelmarionetten.de
Es wird kein Eintritt verlangt. Aber nach den Vorstellungen bitten, so die Veranstalter, „notleidende Marionetten um milde Gaben. Es gibt eine Wechselstube, in der freundliche Klappmaulfiguren größere Scheine in Kleingeld wechseln.“

6. Pendel MarionettenFestival in Waldenburg-Hohebuch.
Flyer: KunstForm Marionette e.V.

Programm des 6. Pendel Marionetten Festival.
Flyer: KunstForm Marionette e.V.

Programm des 6. Pendel Marionetten Festival.
Flyer: KunstForm Marionette e.V.

Programm des 6. Pendel Marionetten Festival.
Flyer: KunstForm Marionette e.V.