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Adventsausstellung bei BAGeno

Am Freitag, den 23. November 2018, von 18 bis 22 Uhr und am Samstag, den 24. November 2018, von 16 bis 19 Uhr lädt die BAGeno-Filiale in Ingelfingen, Künzelsauer Str. 7, zur Adventsausstellung 2018 ein. Es gibt festliche Floristik und Inspirationen für die Advents- und Weihnachtszeit zu sehen. Für die Verpflegung sorgt die Landjugend Künzelsau. Auch Probierstände stehen bereit.

BAGeno Adventsausstellung.
Flyer: BAGeno

Sie haben Ihre Adventsdekoration schon oder werden in den nächsten Tagen Ihrer künstlerischen Ader freien Lauf lassen? Hier sehen sie einige Inspirationen vom letzten Jahr:

Rostdeko

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Tannenbaum

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Nikolaus mit Kerze

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Kerzen Deko

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Nikolaus

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventskranz

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventsdekoration

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

 




Verfolgungsjagd durch Künzelsau

Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte sich ein Autofahrer in der Nacht zum Freitag, den 23. November 2018, in Künzelsau. Gegen 1 Uhr fiel er einer Polizeistreife auf, weil er mit überhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr zur Taläckerstraße einfuhr. Als die Polizeibeamten ihn für eine Kontrolle anhalten wollten, gab der Mann Gas. Er raste, teilweise mit einer Geschwindigkeit von weit über 100 Stundenkilometer, in die 30er-Zone des Wohngebiets. Sein waghalsiges Fahrmanöver nutzte ihm jedoch nichts. Die Streifenwagenbesatzung blieb ihm auf den Fersen und stoppte seinen Audi vor einem Wohnhaus in der Claude-Monet-Straße. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Einen Alcotest verweigerte der 31-jährige. Ebenso war er nicht bereit, einen Führerschein vorzulegen. Zur Personalienfeststellung musste er die Ordnungshüter deshalb zum Polizeirevier und anschließend zur Blutprobe ins Krankenhaus begleiten. Dies ließ er nur sehr widerwillig über sich ergehen und stieß Beleidigungen aus. Rechtliche Konsequenzen gegen den Mann folgen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Exhibitionist in Künzelsau

In Künzelsau trat am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Zeit zwischen 07.30 und 07.50 Uhr, ein unbekannter Exhibitionist im Bereich des Fuß- und Radwegs entlang des Kochers in Höhe der Mehrfamilienwohnhäuser am Klebweg auf. Der Mann war zu Fuß in Richtung Wertwiesen unterwegs und zeigte sich beim dortigen Fitnessstudio. Er wird mittleren Alters geschätzt und war etwa 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte braune, kurze Haare. Außerdem war er unrasiert und trug unter Umständen einen sogenannten Dreitagesbart. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeans und einer schwarzen Regenjacke mit dunklen, horizontal verlaufenden, gleichfarbigen Querstreifen. Bei ihm dürfte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um denselben Mann handeln, der bereits Anfang Oktober an der gleichen Örtlichkeit in Erscheinung getreten war.
Die Kriminalpolizei Künzelsau sucht Zeugen. Wer die beschriebene Person gesehen hat, kennt oder belästigt wurde, wird gebeten sich unter Telefon 07940 9400 melden
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Kunsthandwerker Ausstellung mit Workshop

Am Samstag, den 24. November 2018, ab 17 Uhr bietet CCenterprises eine Kunsthandwerker Ausstellung mit Workshop in Dörrenzimmern an. Beim Workshop können die Besucher einen Drahtsterne oder einen Drahtengel herstellen.

 

Ausstellung der Kreativwerkstatt in Dörrenzimmern.
Foto: CCenterprises

Folgende Aussteller sind dieses Jahr vor Ort:

Anjas Betonbude, Carmen Koch-Pittroff mit genähtem, Fr. Donatellas Schmuck, Lisa und Gehäkeltes, Schwenda mit Leckerem aus ihrer Küche, Fr. Messerschmidts Taschen, Nicole Vogt Hanfmanufaktur + Genähtes, Melanie Egner mit ihren Kerzen, Lena Rühling bietet etwas für die Kleinen, Reni Stier mit Leckerem vom Ochsen, die Werkstatt am Schloss mit Müller Malerei und Müller Fotoausstellung und Metallskulpturen, Biggi und Jörg mit ihren Metallkreationen, Jochen Hermann mit Wohndesign, Claudia Zappala und ihr Schmuck sowie die Kreativwerkstatt mit Schmuckdesign und Holz- und Metallskulpturen.

Nur handgemachtes wird angeboten.
Foto: CCEnterprise

Nur handgemachtes wird angeboten.
Foto: CCEnterprise

Nur handgemachtes wird angeboten.
Foto: CCEnterprise




Betty soll bei AWO in Öhringen hungern

Seit Samstag läuft die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Das Jahresmotto im neunten Kampagnenjahr: „Bewusst konsumieren und richtig entsorgen“. In diesem Jahr beteiligt sich auch die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis mit einer symbolischen Aktion. Zusammen mit dem Landwirtschaftsamt will man an kommenden Donnerstag, den 22. November 2018, zwischen 9.30 Uhr und 16.30 Uhr bei der AWO in der Unteren Torstraße 13 in Öhringen über einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln aufklären. „Etwa 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich bundesweit im Müll – und jeder kann dazu beitragen, das zu ändern“, berichtet Iris Roski vom Landwirtschaftsamt. Hier bestehe ein großer Aufklärungsbedarf.

Im Foyer der AWO soll daher am Donnerstag der Lebensmittelverschwendung der Kampf angesagt werden. Das Landwirtschaftsamt hat ein Ratespiel konzipiert, die Abfallwirtschaft klärt über die richtige Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank auf. Denn, selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, heißt das nicht automatisch, dass die Lebensmittel reif für die Tonne sind. Mit dabei ist auch Abfallberater Rainer Mugler, der weiß, was dann in die Betty darf und was nicht.

Teilnahme an der Woche der Abfallvermeidung.
Foto: Abfallwirtschaft Hohenlohekreis

Dass die Wahl auf die Räumlichkeiten der AWO gefallen ist, war kein Zufall. Hier befindet sich der erste Standort der Initiative „Foodsharing“ im Hohenlohekreis. Foodsharing wird von ehrenamtlich tätigen Helfern organisiert und hat das Ziel, ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von kleinen und großen Betrieben zu sammeln und weiterzugeben. „Hier wird aktive Abfallvermeidung betrieben“, freut sich der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm. Daher unterstütze man das Projekt sehr gerne, denn Abfallvermeidung ist das erste Ziel der Abfallwirtschaft.

Da auch bei der Initiative Foodsharing gelegentlich Bioabfälle anfallen, hat die Abfallwirtschaft jetzt eine Betty zur Verfügung gestellt. Die soll aber nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen. Beispielsweise, wenn im Sommer Obst und Gemüse schneller reifen, erklärt Julia Bächle vom Öhringer Foodsharing. Die öffentlich zugängliche „Fair-Teiler“ Station bei der AWO in Öhringen wird schon sehr gut angenommen. Hier werden von fast 20 ehrenamtlichen Helfern täglich Lebensmittel eingelegt, die sonst bei Betrieben und Läden direkt in den Müll wandern würden. Ganz wichtig: Foodsharing spricht nicht nur sozial schwächere Menschen an. „Hier geht es wirklich darum, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten“, so Julia Bächle.

Das Engagement von Foodsharing erfüllt eine wichtige Vorbildfunktion. Durchschnittlich wirft jeder Deutsche pro Jahr 55kg an Lebensmitteln in die Tonne. „Das ist nicht nur eine große Verschwendung an Lebensmitteln, sondern auch an Ressourcen wie Wasser, Arbeitskraft und Energie“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm. Außerdem könne hier fast jeder bares Geld sparen. Daher startet auch die Abfallwirtschaft gemeinsam mit dem Landwirtschaftsamt im nächsten Jahr die Workshop-Reihe „restlos gut“. Hierbei soll es noch mehr Tipps für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln sowie zur deren Verwendung geben.

Hintergrundinformationen:

Jeder hat das Recht, Lebensmittel in den Verteilerschrank in Öhringen zu legen und abzuholen. Bisher können nur Lebensmittel wie Brot, Obst und Gemüse, da diese nicht gekühlt werden müssen, in den Schrank gelegt werden. Es dürfen auch keine selbstproduzierten Lebensmittel in den „Fair-Teiler“ gelegt werden, da die Inhaltsstoffe nicht bekannt sind. Der Rollschrank ist täglich von montags bis samstags zwischen 10 und 20 Uhr geöffnet.

Die Öffnung des Schrankes übernimmt dankenswerter Weise meist die AWO, geschlossen wird der Schrank täglich von den Foodsharing Botschafterinnen und Botschaftern selbst. Gegen 18 Uhr wird der Schrank durch die Botschafter noch einmal gefüllt, nachdem sie den Rundgang beim örtlichen Biomarkt erledigt haben. Durch die Schließung des Schrankes können keine Tiere angelockt werden und der Eingang der AWO bleibt sauber.

Fragen zum Thema Foodsharing in Öhringen werden unter foodsharingoehringen@gmail.com beantwortet.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises

 




Kocher- und Jagsttal: Falscher Polizist will Alfreds ausrauben

Ein vermeintlicher „Kriminalhauptkommissar Schneider“ rief am Montag, den 19. November 2018, von 18.20 Uhr bis 19 Uhr unter anderem in Künzelsau, Ingelfingen, Forchtenberg und Kupferzell Menschen mit dem Vornamen Alfred an. Carsten Diemer, vom Polizeipräsidium Heilbronn, antwortete auf GSCHWÄTZ-Nachfrage, dass der falsche Kriminalhauptkommissar mit hochdeutschem Akzent den Angerufenen berichtete, es seien Einbrüche in deren Nähe gemeldet wurden und ob sie eine Polizeistreife vorbeischicken sollen. Die vermeintlichen Polizisten versuchen dann vor Ort die Betroffenen zu überzeugen, ihnen ihr Bargeld auszuhändigen, damit die vermeintlichen Polizisten es verwahren.

Es meldeten sich bislang fünf Bürger mit dem Vornamen Alfred bei der Polizei. Wie viele Personen der falsche Beamte insgesamt angerufen hat, ist nicht bekannt – auch nicht, ob es Geschädigte gibt, die der falschen Polizei tatsächlich das Bargeld ausgehändigt haben.

Eine weitere Geschichte, die die vermeintlichen Polizisten am Telefon erzählen: Die Polizei habe bei Tätern die Adresse des Angerufenen gefunden. Nun möchten Sie sich über den Vermögensstand informieren.

„Es ist auffällig, dass viele Menschen, die von den Betrügern angerufen werden, im Telefonbuch zu finden sind und ältere Namen haben,“ so Diemer. Es wurden am Montag somit nicht nur Menschen mit dem Vornamen Alfred angerufen sondern auch weitere, deren Namen wir laut der Polizei nicht veröffentlichen dürfen.

Ob jemand zu Schaden gekommen ist, kann man noch nicht sagen. Diemer erklärt: „Die Geschädigten rufen erst einige Tage später an, um sich nach ihrem Ersparten zu informieren.“




Musikschule wird teurer

Die Stadt Künzelsau hat einen externen Berater engagiert, der die Musikschulgebühren unter die Lupe genommen hat. Mithilfe eines Betriebsabrechnungsbogens hat er herausgefunden, daß die Einnahmen etwa 62 Prozent der Kosten decken und daß sich pro Schüler und Monat ein Betrag von 35 Euro ergibt, der aus dem Haushalt der Stadt gedeckt werden muß. Außerdem hat er festgestellt, daß beim Einzelunterricht pro Stunde höhere Fehlbeträge erzielt werden, als bei Gruppenunterricht- bei Gruppenunterricht könnte bei sechs bis sieben Schülern der „break-even“erreicht werden, sprich, ab dieser Anzahl könnten sich die Kurse refinanzieren.

Der Berater habe, so die Stadtverwaltung Künzelsau bei ihrer letzten Gemeinderatssitzung am 13. November 2018, ein Excel-Formular entwickelt, in das man die prozentuale Gebührensteigerung eingeben könne und das dann den Fehlbetrag ermittele.

Das Ergebnis: Wenn man von  300.000 Euro Gebühreneinnahmen (dazu kommen noch staatliche Zuschüsse) pro Jahr ausgehend die Gebühren um fünf Prozent erhöht, dann erhöht das die Einnahmen um 15.000 Euro und der Fehlbetrag erniedrigt sich um diesen Betrag.

Der Gemeinderat beschloss die Gebührenerhöhung um fünf Prozent.

Text: Matthias Lauterer

Fotos: Stadt Künzelsau/Archiv

Die erfolgreichen Teilnehmer der Jugendmusikschule Künzelsau am Landeswettbewerb, v.l.n.r.: Stefan Bender (Lehrer), Daniel Bechtel, Michael Bogdahn, Max Bentz (Lehrer), Ines Beetz und Johannes Mittl (Lehrer). Foto: Stadtverwaltung Künzelsau/Archiv

Gemeinsamer Auftritt der Jugendmusikschulen Künzelsau und Marcali 2017. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau




Und täglich grüßt die Baustelle

Die gute Nachricht: Der XXL-Müller soll weiterhin auf dem ehemaligen PEKA-Areal mitten im Herzen Künzelsaus  gebaut werden. Das versicherte Herr Neudeck von der Activ-Group, die das Gelände von der Stadt erworben hat auf der Gemeinderatssitzung am 13. November 2018: „Wir machen das Projekt und wir freuen uns darauf.“ Die schlechte Nachricht: Das eigentlich für September 2018 geplante Baugesuch wurde noch nicht eingereicht. Gründe laut Neudeck:

  • Abstimmung des eigentlich fertiggeplanten Projekts mit dem Gestaltungsbeirat der Stadt Künzelsau
  • Umplanungen für den Ankermieter, den Drogeriemarkt Mieter Müller – jetzt 1700 Quadratmeter Verkaufsfläche. Das sei nun soweit abgeschlossen, Zufahrten und Eingänge geklärt, so daß Neudeck die Unterschrift unter den Mietvertrag in den nächsten zwei Wochen erwartet
  • Umplanung der Fläche für die „Gesundheitskasse“ (deren Namen man aber nicht nennen darf) – unter anderem weil hier die Fläche des geplanten Notariats hinzugekommen ist. Der Notar ist ausgestiegen aus dem Projekt, da er für seine Büroräume eine Villa unweit des PEKA-Geländes erworben hat
  • Procedere für das Projektgeschäft habe sich geändert – da die Auftragnehmer immer viel Sicherheit kalkulieren würden, müsse man selbst viele Vorleistungen erbringen, so Neudeck

Ich verspreche, das Projekt wird kommen

Angesichts der nun schon jahrelangen Hängepartie bezüglich des PEKA-Areals versicherte Neudeck abermals: „Ich verspreche, das Projekt wird kommen.“

Auch die Einigung mit WÜRTH wegen der Tiefgaragenstellplätze sei so gut wie abgeschlossen.

Frau Beckmann vom Architekturbüro Plan7 berichtet, dass es nun in der geplanten Tiefgarage 98 Parkplätze gäbe, inklusive der Würth-Parkplätze, dazu Fahrradstellplätze. Oberirdisch seien 30 Stellplätze vorgesehen. Über der Gesundheitskasse seien 20 Wohneinheiten geplant, von Ein-Zimmer-Appartements bis zu Vier-Zimmer-Wohnungen. Alle Einheiten mit „Loggia“, also kleinem Balkon.

Nach wie vor soll die Villa Schwab, die direkt an das alte PEKA-Areal angrenzt, gastronomisch genutzt werden. Es gibt jedoch noch keine konkreten Pläne hierfür.

Text: Matthias Lauterer




Künzelsau: Keiner will die Kläranlage sanieren

Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann verkündete in der der Gemeinderatssitzung am 13. November 2018, dass der günstigste Bieter eigentlich den Zuschlag zur Sanierung der Kläranlage bekommen solltem dieser jedoch den Auftrag aufgrund von Kapazitätsgründen nicht angenommen habe. Ebenso der Zweit- und Drittbieter. Es wird daher aller Voraussicht nach zu einer Neuausschreibung kommen müssen.

Text: Matthias Lauterer

 




Teilnehmen an der Wirtschaftsmesse Künzelsau

Wer bei der Wirtschaftsmesse im September 2019 in Künzelsau ausstellen möchte, kann am Mittwoch, den 21. November 2018, um 18 Uhr an der Informationsveranstaltung zur Wirtschaftsmesse im großen Saal im Rathaus, Stuttgarter Straße 7, 74653 Künzelsau teilnehmen.

Das Areal in den Künzelsauer Wertwiesen ist ein idealer Ort für die Hohenloher Wirtschaftsmesse. Die Besucher werden bei freiem Eintritt einen geballten und hochwertigen Auftritt der Hohenloher Wirtschaft erleben. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau / Kurt Gesper

Unternehmen, Handwerker, Dienstleister und öffentliche Einrichtungen stellen sich und ihre Angebote auf dem Messegelände Wertwiesen in Künzelsau von Freitag, den 20. September 2019, bis Sonntag, den 22. September 2019, vor – ein bunter Branchenmix. Die Aussteller kommen aus Hohenlohe und aus den angrenzenden Regionen. 2019 rechnen die Stadtverwaltung Künzelsau, die Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG und das Büro Dörr & Koltes wieder mit zahlreichen Ausstellern und Besuchern. Dabei soll es nicht nur um die Produkte sondern auch um die Präsentation als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb gehen. Der Freitag auf der Messe steht deshalb wieder unter dem Motto „Berufsinfotag“. Die Unternehmen stellen gezielt ihre Ausbildungsberufe vor, geben Auskünfte und Einblicke. Zudem haben die Schüler die Möglichkeit, sich direkt bei den Auszubildenden vieler Unternehmen zu informieren.

Bürgermeister Stefan Neumann unterstreicht die Wichtigkeit des Themas „Ausbildung“: „Die Hohenloher Wirtschaftsmesse dient nicht allein der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen. Unsere starken Unternehmen und Handwerksbetriebe präsentieren sich als begehrte Arbeitgeber. Allein Künzelsau bietet bei knapp 15.000 Einwohnern nahezu 13.000 Arbeitsplätze. Wichtig ist, dass wir den Schülerinnen und Schülern, sowie Studierenden aufzeigen, welche Möglichkeiten es in unserer Region gibt. Hierfür gibt es keinen besseren Ort als die Hohenloher Wirtschaftsmesse, auf der sich über 200 regionale Unternehmen vorstellen.“

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau