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Prozess Elisabeth S.: Mutter findet Kind tot in der Badewanne

Am Dienstag, den 27. November 2018 um 9 Uhr begann der Gerichtsprozess gegen die Künzlsauerin Elisabeth S.. am Heilbronner Landgericht. Als erste Zeugin wurde die Mutter des getöteten siebenjährigen Jungen befragt. Das erste Zwischenergebnis.

Sehr emotional ist der Prozessauftakt zu Elisabeth S.. Zwar hat die Hauptverdächtige Elisabeth S. bislang nicht ausgesagt, aber die Mutter wurde dazu befragt, wie sie ihren Jungen bei seiner Ersatzoma aufgefunden hat. „Ich habe ihn in der mit Wasser gefüllten Badewanne liegen sehen.“ Die Mutter ringt mehrmals während der Vernehmung um Fassung, weint, und versucht immer wieder, den Blickkontakt zu Elisabeth S. herzustellen. Elisabeth S. wiederum sitzt mit ihrer Anwältin mit dem Rücken zugewandt zu den Eltern. Selbst bei der Frage „warum, Elisabeth?“, stellt Elisabeth S. zu den betroffenen Eltern nicht her.

Ein Sachverständiger umriss kurz den Lebenslauf von Elisabeth S., da sie selbst keine Aussage vor Gericht machen wollte. Sie hat ein Kind, einen Fotografen, der in München lebt, der selbst keine Kinder hat. Die gelernte Krankenschwester ist in Künzelsau geboren und hat jahrelang in Künzelsau im Krankenhaus gearbeitet. Ihr Mann ist 2009 gestorben.

Die  Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Totschlag. Vermutetes Tatmotiv: Verlustangst bezüglich des Zieh-Enkels.

Es sollen im Laufe des Prozesses noch mehrere Sachverständige gehört werden, auch zu dem Geisteszustand von Elisabeth S.. Die Mutter des getötet Jungen berichtet von keinen Auffälligkeiten im Verhalten der Ersatzoma.

Heute nachmittag ab 13.30 Uhr soll der Vater vernommen werden.




„Warum, Elisabeth?“

Am heutigen Dienstag, den 27. November 2018, begann um 9 Uhr im Landgericht Heilbronn der Gerichtsprozess gegen Elisabeth S..

Bisher hat Elisabeth S. auf jede Aussage, auch zu ihrem Lebenslauf, verzichtet. Die erste Zeugin, die befragt wurde, war die Mutter des erwürgten 7-jährigen Jungen aus Künzelsau. Diese Zeugenbefragung ging mit kurzer Pause zwei Stunden. Die Mutter, eine Grundschullehrerin aus Künzelsau, hatte ihren Jungen tot in der Badewanne der Angeklagten gefunden.

Immer wieder richtete die Mutter, Susanne T., ihre Worte während ihrer Aussage an Elisabeth., die jeden Blickkontakt mit den Eltern vermied. Die zentrale Frage, die Susanne T. von Elisabeth E. beantwortet haben möchte: „Warum, Elisabeth? Warum?“

Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Totschlag. Als mögliches Tatmotiv steht im Raum, dass Elisabeth S. möglicherweise Angst hatte, dass der Kontakt zu dem Jungen in den kommenden Jahren weniger wird.

 

Das Foyer des Landesgerichts Heilbronn zirka 30 Minuten vor Verhandlungsbeginn.
Foto: Gschwätz

 

Staatsanwaltschaft.
Foto: Gschwätz

 

Elisabeth S. in grau gekleidet.
Foto: Gschwätz




Sich aus einem brennenden Auto gerettet

Ein BMW stand am Samstagnachmittag, den 24. November 2018, in Flammen. Der 76-jährige Fahrer und seine Frau waren gegen 16 Uhr in Kupferzell unterwegs, als schwarzer Rauch aus dem Pkw austrat. An der Abzweigung Hesselbronn schlugen dann sogar Flammen aus der Motorhaube. Der Mann und seine Mitfahrerin konnten sich aus dem brennenden Fahrzeug retten. Kurz darauf trafen die freiwilligen Feuerwehren Kupferzell und Westernach mit fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften ein. Während der Löscharbeiten war die Bundesstraße 19 einseitig gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 15.000 Euro. Durch das Leck an einer Leitung sickerte eine unbekannte Menge Diesel in die angrenzende Wiese, was ein Abtragen des Erdreichs zur Folge hatte. Die Ursache für den Brand ist nach bisherigem Erkenntnisstand ein technischer Defekt.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Heilbronn




Künzelsauer Ehrenamtstag im Rathaus

Bald beginnt die Adventszeit – und damit auch die Spendenzeit. Nicht nur finanzielle Mittel sind für gemeinnützige Projekte und Organisationen wichtig, auch mit ein bisschen Zeit kann geholfen werden. Viele Vereine und Organisationen sind auf die Mithilfe ehrenamtlicher Helfer angewiesen – auch in Künzelsau. Für alle, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, gibt es am Samstag, den 01. Dezember 2018, eine Gelegenheit sich zu informieren. Der Künzelsauer Ehrenamtstag findet von 10 bis 16 Uhr im Rathaus statt.

„Markt der Möglichkeiten“

Rund um das Thema „engagiert in Künzelsau“ wird beim Künzelsauer Ehrenamtstag viel geboten. Bei einem „Markt der Möglichkeiten“ kann man sich in aller Ruhe an den Ständen von Vereinen und Organisationen über deren Angebot informieren. Für das leibliche Wohl sorgen Schüler der Georg-Wagner-Schule. Der Erlös wird für die Finanzierung des Schullandheims verwendet.

Vorlese-Angebot und Origami-Falten

Die Bücherei hat an diesem Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet – in dieser Zeit gibt es ein Vorlese-Angebot mit Kamishibai. Von 10 bis 12 Uhr können Kleine und Große beim Origami-Falten mitmachen. Die Berner Group unterstützt den Künzelsauer Ehrenamtstag und ermöglicht so das interessante und vielseitige Programm an diesem Tag.

Zahlreiche Vereine und Organisationen werden am Ehrenamtstag vertreten sein:
• Arbeiterwohlfahrt Künzelsau e.V.
• Asylkreis Künzelsau
• Betreuungsverein im Hohenlohekreis e.V.
• brotZeit e.V.
• Caritas Heilbronn Hohenlohe
• Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hohenlohe
• Deutsches Rotes Kreuz Ortsverband Hohenlohe
• Diakoniestation Künzelsau
• FDP Ortsverband Künzelsau
• Feuerwehr Künzelsau
• Hospizdienst Kocher-Jagst
• Keppler-Stiftung Künzelsau: Max-Richard und Renate Hofmann-Haus und St. Bernhard
• Kreisdiakonieverband Bezirksstelle Künzelsau
• Landratsamt Hohenlohekreis
• Ortsverein der SPD Künzelsau
• Residenz Schloß Stetten
• Rheumaliga Hohenlohe
• Seelsorgeeinheit Künzelsau
• St. Josefspflege Mulfingen gGmbH
• StadtGeschichte Künzelsau e.V.
• Stadtverwaltung Künzelsau
• Technisches Hilfswerk Ortsverband Künzelsau
• TSV Künzelsau
• Verein der Künzelsauer Seniorinnen und Senioren
• Weltladen Künzelsau
In Hinblick auf die Kommunalwahlen 2019 wird es auch eine Plattform geben, um sich zum Thema „Ehrenamt in der Kommunalpolitik“ zu informieren. Interessierte politische Organisationen können sich bei der Stadtverwaltung Künzelsau, Rafaela van Dorp, Telefon 07940 129-102 oder E-Mail rafaela.vandorp@kuenzelsau.de melden.

 

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau




„Hohenlohern ist die Hofeinfahrt wichtiger als die Kunst“

Bei Kunst scheiden sich die Geister, denn über Geschmack lässt sich nicht streiten. Aber was ist eigentlich Kunst? Wer hat Kunst zu Hause und muss man Kunst studiert haben, um Künstler zu werden? Bei einer privaten Kunstausstellung des  Architekten und Künstlers Andreas Graziadei am 08. September 2018 in Künzelsau bekam man einen kleinen Einblick in die verschiedenen Arten von Kunst und den Hohenloher Kunstmarkt.

Kunstliebhaber treffen sich auf privaten Kunstausstellungen wie hier zu sehen im September in Künzelsau.
Foto: privat

„Mein erstes Atelier in Künzelsau war über der Metzgerei Rose in der Hauptstraße“

 

Andreas Graziadei ist nicht nur Architekt und Künstler, sondern auch Galerist. Sein erstes Kunstwerk verkaufte er vor gut 20 Jahren, direkt nach dem Abitur. Da es ihn störte, dass die Galeristen mehr Geld am Verkauf eines Kunstwerks verdienten, als der Künstler selbst, entschied er sich kurzerhand, selbst Galerist zu werden. Mittlerweile organisiert er Ausstellungen mit bis zu 800 Exponaten aus aller Welt. „Mein erstes Atelier in Künzelsau war über der Metzgerei Rose in der Hauptstraße. Die Metzger haben sich bestimmt immer gefragt, was der da oben treibt“, erzählt Graziadei und lacht. Auch Skulpturen aus Glas, Bronze, Draht und Stein stellt der fünffache Familienvater aus. Diese Kunst kostet zwischen 50 Euro und einer halben Million Euro. „Die teuerste Skulptur ist ein lebensgroßer Elch aus Bronze, der momentan in den USA steht“, so der Künstler Graziadei.

 

„Es gibt viele, die die Kunst als Wertanlage sehen“

 

Ein Kunstkenner, der anonym bleiben möchte, weiß, was auf dem Kunstmarkt los ist. „Es gibt viele, die die Kunst als Wertanlage sehen. Vor allem, so makaber es klingt, wenn der Künstler stirbt. Man sollte sich in erster Linie an der Kunst erfreuen. Aber vielen Hohenlohern ist die Hofeinfahrt wichtiger, als ein Kunstwerk zu besitzen“, erzählt der Kenner schmunzelnd, wenn er nach der Einstellung der Hohenloher zur Kunst gefragt wird.

 

„Wir haben einen sehr gegensätzlichen Geschmack“

 

Bei der privaten Kunstausstellung in Künzelsau hielten sich die Besucher bedeckt, was sie selbst schon gekauft haben. Ein Ehepaar erzählt zumindest so viel: „Wir haben einen sehr gegensätzlichen Geschmack und jeder hat seine Räume, in denen er seine Kunst aufhängt und aufstellt. Nur im Wohnzimmer konnten wir uns einigen.“ Warum man sich Kunst kauft, erklärt ein Geschäftsmann: „Es ist schön und dient natürlich der Wertanlage.“

 

„Jedoch arbeite ich aber meist an zwei bis drei Bildern gleichzeitig“

 

Franziska Eben von Racknitz aus Dörzbach malt seit 2012 abstrakte Gemälde. Eigentlich ist die vierfache Mutter Bauingenieurin, findet in der Kunst aber ihren Ausgleich. „Wenn ich mit einem Bild anfange, weiß ich nie, was es wird. Manchmal brauche ich Wochen bis Monate, bis ein Bild fertig ist. Jedoch arbeite ich aber meist an zwei bis drei Bildern gleichzeitig“, erzählt die 40-jährige, die die Farben ihrer Bilder je nach Stimmung wählt.

Gemälde von Frankziska Eben von Racknitz.
Foto: GSCHWÄTZ

 

„Drahtplastiken sind einzigartiger als Bronze“

 

Wenn man durch den Garten des Gastgebers schlendert, springen einem die lebensgroßen Drahtplastiken direkt ins Auge. „Die Skulpturen sind hohl gearbeitet und über Bänder wird der Draht gelegt“, erklärt die Künstlerin Gudrun Cornford. Seid ihrer Ausbildung als Grafikerin ist sie als freischaffende Künstlerin, Illustratorin und Dozentin an der Universität Darmstadt tätig. Bevor die Künstlerin mit Drahtplastiken anfing, arbeitete sei mit dem Material Bronze. „Drahtplastiken sind einzigartiger als Bronze. Somit habe ich meinen Schwerpunkt auf Draht gelegt“, so die 74-jährige.

Lebensgroße Drahtskulptur von Gudrun Conford.
Foto: privat

Sie und ihr Mann, Adrian Cornford, waren unter anderem für die Illustrationen von medizinischen Fachbüchern zuständig. Adrian Cornford fing 2013 wieder mit der Kunst an. „Ich wollte nie wieder für einen Galeristen arbeiten. Ich wollte kein Korsett mehr anhaben und in der Pflicht stehen zu malen. Ich wollte Motive wählen, die ich möchte“, erklärt der gebürtige Engländer.

Gudrun und Adrian Cornford.
Foto: GSCHWÄTZ

 

„Die Wildgans-Skulptur könnte ich mir perfekt an den Fontänen am Kocher bei den Parkplätzen vorstellen.“

 

Tierfiguren aus Bronze sind für den Künstler Calyxte Campe eine Leidenschaft. Der 46-jährige hat in Florenz Kunst studiert, ist das erste Mal im Hohenloher Ländle und hat schon den perfekten Platz für seine handgefertigte Wildgans-Skulptur gefunden: „Es ist so schön hier. Es ist alles so grün und sauber. Die Wildgans-Skulptur könnte ich mir perfekt an den Fontänen am Kocher bei den Parkplätzen vorstellen.“ Der in Genf und der Toskana beheimatete Künstler formt seine Figuren erst in Ton. Von der Tonskulptur macht er einen Silikonabdruck. In den Silikonabdruck gießt er Bronze. „Ich brauche ein bis zwei Monate, um eine Bronzeskulptur herzustellen. Für eine Marmorskulptur brauche ich sechs Monate bis zu einem Jahr, bis sie fertig ist“, so Campe.

Skultur einer Wildgans con Calyxte Campe.
Foto: GSCHWÄTZ

„Alle Kinder malen, aber hören irgendwann damit auf. Ich habe nie aufgehört“, erwidert der Künstler Nik Golder auf die Frage, wie er denn zur Kunst kam. Der 59-jährige hat sein Atelier in Bad Wimpfen: „Ich stehe morgens um acht Uhr auf. Mein Atelier ist im Haus. Also gehe ich einfach nur die Treppe nach unten und stehe schon an meinem Arbeitsplatz. Dann überlege ich mir, was ich mache. Entweder ich male oder ich gehe in meinen Gewölbekeller und haue Steine.“

Carola Lehmann und Nik Goldner.
Foto: GSCHWÄTZ

 

Hauptberuflich Floristin – in der Freizeit arbeitet sie aber mit Hammer und Meißel

 

Die Künzelsauerin Carola Lehmann ist hauptberuflich Floristin. In ihrer Freizeit schlägt sie keltische Motive in Stein. Warum die 49-jährige in ihrer Freizeit die Arbeit mit zarten und duftenden Blumen gegen einen Stein, Hammer und Meißel tauscht: „Ich bin die Tochter eines Maurermeisters und habe so vielleicht die Verbindung zu meinem verstorbenen Vater gefunden.“

Steinobjekt von Carola Lehmann.
Foto: GSCHWÄTZ

Skulpturen von Nik Golder.
Foto: GSCHWÄTZ

 

Calyxte Campe.
Foto: GSCHWÄTZ

Skulptur von Calyxte Campe.
Foto: GSCHWÄTZ

Skulptur von Gudrun Cornford.
Foto: GSCHWÄTZ

Bild von Adrian Cornford.
Foto: GSCHWÄTZ

 




Ingelfingen: Auto erfasst Fußgängerin

Eine 82-jährige Fußgängerin aus Ingelfingen wurde beim unachtsamen Überqueren der Hauptstraße  von  PKW erfasst und schwer verletzt. Das meldet die Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn in einer Pressemitteilung vom 24. November 2018. Sie wurde auf die Motorhaube geschoben und nach vorne weggeschleudert. Die aus Mulfingen stammende 36-jährige Fahrerin eines PKW Hyundai konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten, so die Polizei.

Foto: GSCHWÄTZ




Morsbacher Weihnachtsdorf

Am ersten Adventssonntag, den 02. Dezember 2018, eröffnet um 10.30 Uhr das 21. Morsbacher Weihnachtsdorf mit einer Andacht der evangelischen Kirchengemeinde in der Kelter. Das Weihnachtsdorf findet in der Ortsmitte und auf dem Dorfplatz entlang der Langen Gasse in Morsbach statt. Verschiedene Stände sind auf der Straße und in den Höfen aufgebaut, Keller werden geöffnet und die Kelter ist eingebunden. Es werden verschiedene handwerkliche Arbeiten angeboten wie Holz-, Stoff- und Wollarbeiten. Auch die Kinder können sich die Zeit beim Basteln, Ponyreiten oder bei Stockbrot am Lagerfeuer vertreiben. Neben kulinarische Köstlichkeiten, darunter auch Spezialitäten, Liköre, Punsch, Glühwein und selbst kreierte Heißgetränke kommt auch der Nikolaus vorbei.

21. Morsbacher Weihnachtsdorf 2018 Flyer: Morsbacher Dorfgemeinschaft




Adventsausstellung bei BAGeno

Am Freitag, den 23. November 2018, von 18 bis 22 Uhr und am Samstag, den 24. November 2018, von 16 bis 19 Uhr lädt die BAGeno-Filiale in Ingelfingen, Künzelsauer Str. 7, zur Adventsausstellung 2018 ein. Es gibt festliche Floristik und Inspirationen für die Advents- und Weihnachtszeit zu sehen. Für die Verpflegung sorgt die Landjugend Künzelsau. Auch Probierstände stehen bereit.

BAGeno Adventsausstellung.
Flyer: BAGeno

Sie haben Ihre Adventsdekoration schon oder werden in den nächsten Tagen Ihrer künstlerischen Ader freien Lauf lassen? Hier sehen sie einige Inspirationen vom letzten Jahr:

Rostdeko

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Tannenbaum

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Nikolaus mit Kerze

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Kerzen Deko

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Nikolaus

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventskranz

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

Adventsdekoration

Adventsdekoration in der BAGeno Adventsausstellung 2017.
Foto: GSCHWÄTZ

 




Verfolgungsjagd durch Künzelsau

Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte sich ein Autofahrer in der Nacht zum Freitag, den 23. November 2018, in Künzelsau. Gegen 1 Uhr fiel er einer Polizeistreife auf, weil er mit überhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr zur Taläckerstraße einfuhr. Als die Polizeibeamten ihn für eine Kontrolle anhalten wollten, gab der Mann Gas. Er raste, teilweise mit einer Geschwindigkeit von weit über 100 Stundenkilometer, in die 30er-Zone des Wohngebiets. Sein waghalsiges Fahrmanöver nutzte ihm jedoch nichts. Die Streifenwagenbesatzung blieb ihm auf den Fersen und stoppte seinen Audi vor einem Wohnhaus in der Claude-Monet-Straße. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Einen Alcotest verweigerte der 31-jährige. Ebenso war er nicht bereit, einen Führerschein vorzulegen. Zur Personalienfeststellung musste er die Ordnungshüter deshalb zum Polizeirevier und anschließend zur Blutprobe ins Krankenhaus begleiten. Dies ließ er nur sehr widerwillig über sich ergehen und stieß Beleidigungen aus. Rechtliche Konsequenzen gegen den Mann folgen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Exhibitionist in Künzelsau

In Künzelsau trat am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Zeit zwischen 07.30 und 07.50 Uhr, ein unbekannter Exhibitionist im Bereich des Fuß- und Radwegs entlang des Kochers in Höhe der Mehrfamilienwohnhäuser am Klebweg auf. Der Mann war zu Fuß in Richtung Wertwiesen unterwegs und zeigte sich beim dortigen Fitnessstudio. Er wird mittleren Alters geschätzt und war etwa 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte braune, kurze Haare. Außerdem war er unrasiert und trug unter Umständen einen sogenannten Dreitagesbart. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeans und einer schwarzen Regenjacke mit dunklen, horizontal verlaufenden, gleichfarbigen Querstreifen. Bei ihm dürfte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um denselben Mann handeln, der bereits Anfang Oktober an der gleichen Örtlichkeit in Erscheinung getreten war.
Die Kriminalpolizei Künzelsau sucht Zeugen. Wer die beschriebene Person gesehen hat, kennt oder belästigt wurde, wird gebeten sich unter Telefon 07940 9400 melden
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn