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Lehrer werden ist nicht schwer…

…Lehrer sein, vermutlich dagegen sehr, könnte man den Titel ergänzen. Das sieht die baden-württembergische Landesregierung etwas anders, zumindest lassen es die Plakate vermuten, die derzeit überall im Ländle zu sehen sind und auch Quereinsteiger motivieren sollen, sich als Lehrer:in zu bewerben.

Auf einem der Plakate heißt es etwa: „Gar keinen Bock auf Arbeit? Werde Lehrer.“ Danach folgt noch ein Satz, in welchem das Komma vergessen wurde. Auch nett, wenn man für Lehrkräfte, etwa für den Deutschunterricht wirbt.

Nach heftiger medialer Kritik und auch von Seiten des Lehrerverbandes und der Schulen wurden die Plakate nun teilweise überklebt oder ausgetauscht.

Vorher:

nachher:

Doch wie einfach kann man denn nun tatsächlich Lehrer:in werden? Immerhin XX folgten den Links und gingen auf die Homepage Regierungspräsidiums. Wie viele davon aber wirklich Interesse an dem Lehramtsberuf haben oder einfach nur die Kampagne interessant, darüber gibt es keine Zahlen.

Wie einfach kann man in Baden-Württemberg als Quereinsteiger Lehrer:in werden? Wir wollen es wissen und folgen ebenfalls dem angegebenen Link. In Baden-Württemberg sind spezielle Ausbildungswege zum Lehrerberuf an öffentlichen Schulen ohne Hochschulstudium möglich. Um für einen dieser Ausbildungsgänge zugelassen zu werden, benötigen Sie in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung. An allgemein bildenden Schulen können Sie als Fachlehrkraft in musischen, technischen nd hauswirtschaftlichen Fächern eingesetzt werden.

Auf der Bewerberseite wählen wir zunächst die Schulform aus. Da wir es als Anfänger nicht übertreiben möchten, klicken wir auf Lehrer:in für die Grundschule.

Nach zwei Jahren verbeamtet

Hier steht noch einmal geschrieben, dass man kein Lehramtsstudium benötigt, um über den Direkteinstieg Lehrer:in an der Grundschule werden. „Bei einem Direkteinstieg steigen Sie direkt in den Unterricht an der Grundschule ein und erhalten begleitend eine zweijährige pädagogische Qualifizierung. Nach einem weiteren Bewährungsjahr können Sie unbefristet eingestellt und auch verbeamtet werden.“ Was ist meiner einer berufsbegleitenden zweijährigen pädagogischen Qualifizierung gemeint? Dabei steht einem jemand zur Seite, der begleitend den Unterricht mit dem neuen Lehrer:in gestalt. Im ersten Halbjahr sind das acht Stunden, im zweiten sechs, im 1. Halbjahr des zweiten Jahres zwei Stunden und dann gestaltet man weitestgehend. eigenständig den Unterricht.

Voraussetzung für den Direkteinstieg an der Grundschule ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium. Außerdem ist ein mindestens dreiwöchiges Praktikum in der Schule oder in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen nachzuweisen.

Man kann hier online einen Antrag stellen und sich als Lehrer:in bewerben. Danach kann man sich auf dieser Internetseite auch gleich auf ausgeschriebene Stellen bewerben.

Was verdient ein Quereinsteiger in der Grundschule?

Die Zuordnung zu einer Entgeltgruppe erfolgt nach dem Tarifvertrag über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die Lehrkräfte der Länder. So werden Direkteinsteigerinnen und Direkteinsteiger der Entgeltgruppe 10 (3.524 Euro bis 5.004 Euro) zugeordnet. Bei der Stufenzuordnung können nach Einzelfallprüfung Zeiten einschlägiger Berufserfahrung und förderliche Zeiten berücksichtigt werden. Nach der Schulungs- und Bewährungsphase ist die Übernahme in das Beamtenverhältnis vorgesehen, sofern die beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Einstufung erfolgt in die Besoldungsgruppe A 12 gehobener Dienst (3.916,11 Euro bis 5.322,29 Euro).

 




Autofahrer übersieht 17-jährigen Rollerfahrer

In Öhringen kollidierte am Mittwochabend, den 04. Oktober 2023, ein Mazda mit einem Leichtkraftrad. Der Fahrer des Pkws wollte gegen 20 Uhr von der Hunnenstraße nach links in die Straße „Karlsvorstadt“ abbiegen und übersah dabei vermutlich den entgegenkommenden 17-Jährigen auf seinem Roller. Es kam zur Kollision, bei der der Jugendliche stürzte und sich schwer verletzte.

Er wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 5.000 Euro.




15-Jähriger verprügelt und ausgeraubt

Auf offener Straße verprügelten Jugendliche am Dienstagnachmittag in Öhringen einen 15-Jährigen. Der Junge hatte zuvor mit der Freundin eines seiner Kontrahenten gesprochen. Das gefiel dem Widersacher wohl nicht, weshalb er gegen

17 Uhr vor dem Bahnhof mit einer Gruppe von weiteren Jugendlichen auf den 15-Jährigen losging. Der Junge wurde mit mehreren Fußtritten und Schlägen traktiert, außerdem wurde sein Mobiltelefon von den Angreifern entwendet. Die Verletzungen des 15-Jährigen wurden in einem Krankenhaus behandelt.

Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Öhringen unter der Telefonnummer 07941/9300 entgegen.




„Das Training soll Spaß machen und gleichzeitig effektiv sein“

„Es tut sich etwas am Oberen Bach in Künzelsau“, erklärt Studioleiterin Madeleine Lorenz. Neben Schwäbisch Hall und Öhringen bekommt nun auch die Kreisstadt des Hohenlohekreises eine EMS-Lounge.

Was genau ist EMS?

„EMS-Training, steht für Elektro-Muskel-Stimulation und ist das aktuell effektivste Training um Muskulatur aufzubauen und Rückenbeschwerden zu besiegen.“

Warum ist die Nachfrage bei EMS-Training gerade so hoch?

„Das besondere an der Methode ist, dass man nur 20 Minuten Zeit pro Woche benötigt und jedes Training von einem Trainer individuell betreut wird. Das schätzen unsere Kunden am meisten.“

Welche Zielgruppe sprecht ihr an?

„Unsere Zielgruppe sind Menschen ab 25 Jahren, welche in kurzer Zeit Ergebnisse erzielen möchten. Egal ob Muskelaufbau, Fettreduktion oder Linderung von Rückenbeschwerden.“

Kostenloses Probetraining

Probetraining vereinbaren und die Rückenfit-Methoode testen:

EMS-Lounge | Gaisbacher Straße 6 | 74653 Künzelsau | www.ems-lounge.de | Telefon: 07949/98 344 30 | E-Mail: kuenzelsau@ems-lounge.de

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Wine & Crime mit Mackie Messer

Passend zum Herbst und den kürzer werdenden Tagen veranstaltet die Stadtbücherei Künzelsau zusammen mit der Volkshochschule „Wine & Crime“ am Freitag, den 20. Oktober 2023, von 19 bis 20.30 Uhr im ersten Obergeschoss der Stadtbücherei. Mörderische Geschichten und spannende Erzählungen sowie kriminelle Songs stehen im Mittelpunkt an diesem Abend. Mit dabei sind zum Beispiel Texte von Doris Dörrie, Ferdinand von Schirach oder auch Ingrid Noll. Dazu gibt es Songs von Mackie Messer bis zum Kriminaltango zu hören. Dabei können die Teilnehmenden regionalen Rotwein genießen.

Mit Mackie Messer

Karin Friedle-Unger alias Karin FU, Wortliebhaberin und Leserin aus Leidenschaft, trägt die Texte und Songs vor. Die vielfältige Entertainerin ist aus der Kleinkunstszene der Region Heilbronn/Hohenlohe als Sängerin, Leserin und Schauspielerin nicht mehr wegzudenken.

online reservieren

Der Eintritt beträgt 12 Euro zuzüglich Spende für Getränke. Reservierungen sind online möglich über www.kuenzelsau.de/veranstaltungen, bei der Stadtbücherei Künzelsau unter 07940 9811611 oder stadtbuecherei@kuenzelsau.de oder auch bei der VHS Geschäftsstelle Künzelsau unter 07940 9219-0 oder info@vhskuen.de.

Bild: Karin Friedle-Unger.




Da flog wohl ein Schutzengel mit

Einen aufmerksamen Schutzengel hatte ein 26-Jähriger am frühen Samstagmorgen, den 30. September 2023, auf der Autobahn 6 bei Bad Rappenau. Der Mann fuhr gegen 0.40 Uhr mit seinem Renault auf der mittleren der drei Fahrspuren zwischen den Anschlussstellen Sinsheim/Steinsfurt und Bad Rappenau, als er aus bisher unbekannter Ursache mit seinem Fahrzeug zunächst nach links von der Fahrbahn abkam und mit einer Betonschutzwand kollidierte. Hier wurde der PKW abgewiesen und stieß im Anschluss mit einer weiteren Betonwand auf der rechten Fahrbahnseite zusammen.

Kollision mit einer Betonwand

Bei der zweiten Kollision wurde der 26 Jahre alte Mann aus dem Fenster der Beifahrertüre geschleudert. Sein Auto kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Der Renault-Fahrer kam im Anschluss mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von circa 10.000 Euro. Es war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 26-Jährige zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt war. Der Sicherheitsgurt war im Gurtschloss arretiert worden. Der Mann muss nun mit einer Anzeige rechnen.




Klimapositiv: Wie erzeuge ich mir Energie, als ich verbrauche?

Vortragsreihe „Zukunft Klima“ am 12. Oktober 2023 | Nachhaltige und klimapositive Gebäude

Das Prinzip der Nachhaltigkeit hat sich in der Planungs- und Baupraxis längst von einem Modebegriff zur wohl wichtigsten Leitlinie entwickelt. Dabei geht es um weit mehr als die reine Betrachtung von ökologischen Themen oder Aspekten der Energieeffizienz. Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt steht im Sinne der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) synonym für Qualität und Zukunftsfähigkeit.

In seinem Vortrag „Nachhaltige und klimapositive Gebäude“ am Donnerstag, 12. Oktober 2023 erläutert Dr. Stephan Anders, welche Kriterien für nachhaltige Gebäude relevant sind und wie diese beim Neubau und bei der Sanierung umgesetzt werden können. Im Anschluss an den Vortrag können Fragen gestellt und diskutiert werden.

Der Vortrag findet um 19.30 Uhr im Großen Sitzungssaal im Künzelsauer Rathaus, Stuttgarter Straße 7, statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechpartnerin bei der Stadtverwaltung Künzelsau ist Melissa Neumann, E-Mail melissa.neumann@kuenzelsau.de oder Telefon 07940 129-107.

Gutachetr bei Städtebauwettbewerben

Dr. Stephan Anders ist ausgebildeter Architekt und Stadtplaner sowie Experte für nachhaltige Städte und Gebäude. Als Leiter der DGNB Abteilung Netzwerk & Beratung verfügt er über ein breites Netzwerk in der Bau- und Immobilienbranche und trägt maßgeblich zur Verbreitung des nachhaltigen Bauens in Europa bei. Neben seiner Tätigkeit bei der DGNB ist er regelmäßig als Gutachter bei Architektur- und Städtebauwettbewerben tätig und hält Vorträge zum nachhaltigen Bauen.

Vortragsreihe „Zukunft Klima“

2023 dreht sich in Künzelsau alles um die „Zukunft Klima“. Klimapositiv soll die Stadtverwaltung Künzelsau arbeiten. Das hat der Gemeinderat als Ziel bis 2030 vorgegeben. Parallel dazu soll die gesamte Stadt Künzelsau weiter den Weg zur klimaneutralen Kommune gehen. Über das ganze Jahr 2023 gibt es verschiedene Veranstaltungen und Aktionen zum Jahresthema, unter anderem eine gemeinsame Vortragsreihe von Klimabeirat und Stadtverwaltung Künzelsau. Interessierte können sich umfassend zu verschiedenen Themen aus dem Bereich Klimaschutz informieren und mit Experten ins Gespräch kommen.

Weitere Termine

Dienstag, 17. Oktober 2023: Sitzung des Künzelsauer Klimabeirats

Donnerstag, 9. November 2023: Ökobilanz – mein persönlicher CO2-Fußabdruck, Prof. Dr.-Ing. Anke Ostertag, Jana Menrad und Michael Metz, Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau – Reinhold-Würth-Hochschule

Alle Informationen zum Jahresprogramm „Zukunft Klima“ gibt es unter www.kuenzelsau.de/klima2023.

Dr. Stephan Anders ist Leiter der Abteilung Netzwerk & Beratung bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

 




31-Jähriger kracht gegen Baum und stirbt

In der Nacht auf Montag, den 02. Oktober 2023, gegen 03.30 Uhr, ereignete sich ein tödlicher Unfall im Hohenlohekreis.

Ein Autofahrer kracht zwischen Ernsbach und Forchtenberg gegen einen Baum und stirbt noch an der Unfallstelle.

Es handelte sich dabei um einen 31-jährigen Mann, der allein im Wagen saß. Die Landesstraße 1045 war für mehrere Stunden gesperrt.




1. deutschlandweites META-Netzwerk gegen Narzissmus geht an den Start

„Mit dem META-Netzwerk LÖW:INNEN möchten wir das Selbstverständnis in unserer Gesellschaft wecken, dass ein zerstörerischer Narzissmus eine Krankheit ist, die einhergeht mit seelischem und körperlichem Missbrauch  – über mehrere Jahre, ein ganzes Leben oder sogar über Generationen hinweg“, so beginnen die einleitenden Sätze auf dem Netzwerkportal LÖW:INNEN, das am Mittwoch, den 17. September 2023, an den Start gegangen ist.

​Zahlreiche Opfer

„Es gibt zahlreiche Opfer dieses zerstörerischen Narzissmusses – Kinder, Frauen, Männer. Nicht selten fühlen sie sich von unserem gängigen Rechtssystem nicht genügend unterstützt, allein gelassen und/oder es findet eine Opfer-Täter-Umkehr statt“, erklärt LÖW:INNEN-Gründerin und Unternehmerin Dr. Sandra Hartmann. 

Patriarchalisch geprägte Gesellschaft

Geglaubt werde unserer noch immer stark patriarchalisch geprägten Gesellschaft häufig denen, sie sich nach außen hervorragend präsentieren können, die es meisterlich verstehen, sich ein Netzwerk aufzubauen, das sie in ihren Vorhaben bedingungslos unterstützt, unabhängig davon, wie zerstörerisch und manipulativ dabei vorgegangen wird, die Angst verbreiten und gleichzeitig so charmant auftreten können, das ihnen die Welt zu Füßen liege. 

So charmant

Obwohl eine maligne, destruktiv-narzisstische Persönlichkeit nach einem immergleichen Muster agiert, würden in Gerichtsverfahren entweder keine Sachverständigen hinzugezogen, um dieses Krankheitsbild zu diagnostizieren oder Sachverständige, die dieses Muster trotz der Offensichtlichkeit nach wie vor nicht durchschauen oder dieses Verhalten noch unterstützen würden.

Zerstörerisches Miteinander

„Mit diesem deutschlandweit größten META-Netzwerk gegen Narzissmus möchten wir Betroffenen politisch wie rechtlich eine stärkere Stimme geben, unterstützen, verbinden und den direkten Austausch pflegen, auch mit Expert:innen wie etwa Anwält:innen, Sachverständige, Psycholog:innen und Politiker:innen, um gemeinsam nicht nur ein Zeichen zu setzen, dass ein destruktiver Narzissmus  Form seelischen und physischen Missbrauchs in unserer Gesellschaft nicht länger toleriert, sondern als offizielles Krankheitsbild anerkannt wird und um etwas zu verändern.“

Positive gesellschaftliche Veränderungen bewirken

Das Netzwerk möchte positive Veränderungen in der Gesellschaft bewirken hin zu einem sozialeren, unterstützendem Miteinander, einem positiven Mindset und Selbstwert stärkenden Attributen. Dr. Sandra Hartmann betont, dass sie nicht dogmatisch ausgerichtet sind. „In unserem Netzwerk engagieren sich sowohl Frauen als auch Männer für eine bessere Welt. Wir helfen Frauen und Männern gleichermaßen. Wir unterscheiden dabei nicht. Derartige Unterscheidungen finde ich persönlich auch völlig antiquiert. Wir unterscheiden lediglich zwischen Opfern und Tätern. Wir helfen Opfern.“

Info @ kostenlose Anmeldung: www.loewinwerden.com

WhatsApp schicken an die 0172/68 78 474. Stichwort „Mitglied“ werden.

E-Mail: info@loewinwerden.com

Werde auch Du ein/e LÖW:IN, damit toxische Strukturen keine Chance mehr haben.

Wir vernetzen Dich mit Gleichgesinnten, erfahrenen

Anwält:innen, Psycholog:innen & Sachverständigen: Schreibe uns für den Erstkontakt einfach eine

WhatsApp (0172/68 78 474) oder eine Mail über das Kontaktformular weiter unten.

Wir freuen uns auf Dich.

Sonnige Grüße

Dr. Sandra Hartmann, Gründerin des Netzwerks LÖW:INNEN




Wir sagen DANKE an rund 75.000 Menschen für Eure Unterstützung

2016 von Dr. Sandra Hartmann gegründet, hat das Nachrichtenportal GSCHWÄTZ in Rekordzeit durchschnittlich jeden zweiten Einwohner:in im Verbreitungsgebiet Hohenlohekreis erreicht.

Auch in den Vereinigten Staaten, in der Hauptstadtmetropole Berlin und in den entlegensten Winkeln der Welt liest man, was im Hohenlohekreis mit seinen rund 112.000 Einwohner:innen so vor sich geht. Wir sagen DANKE an mittlerweile rund 75.000 Menschen, die uns auf unserem journalistischen Weg begleiten und wollen uns deshalb noch einmal zurückerinnern, wie alles angefangen hat, an die Höhen und Tiefen unserer Berichterstattung, an Interviews und Gespräche hinter den Kulissen mit Würdenträgern und Einwohner:innen, die uns manchmal zum lachen und manchmal auch zum Weinen gebracht haben.

Was haben wir alles bewegt in den vergangenen sieben Jahren? Wo standen uns die Haare zu Berge? Welche Menschen haben uns am meisten beeindruckt – und welche haben uns am meisten enttäuscht? Seid ihr dabei?

GSCHWÄTZ-Leser:innen erhalten an dieser Stelle in den kommenden Wochen exklusiven Zugang zu Dokumenten, die bislang nicht veröffentlicht wurden.

GSCHWÄTZ Oktober Ausgabe 2019

Titelseite unserer Dezember-Ausgabe 2019

Titelseite der GSCHWÄTZ November Ausgabe 2019

Titelseite der GSCHWÄTZ-Juni-Ausgabe 2019.
Foto: GSCHWÄTZ

Titelseite unsere April-Ausgabe 2019.

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