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Wissen, wann der Müllmann kommt

Die Maschinen in der Druckerei der Krautheimer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) laufen auf Hochtouren. Rund 2.000 Abfallkalender in der Stunde kommen gefalzt und geheftet vom Band und werden von einigen Beschäftigten der Abteilung Druckweiterverarbeitung vorsortiert. Ihr Handicap spielt weder hierbei noch bei den nächsten Schritten, zum Beispiel dem Bohren der Abfallkalenderaufhängung eine Rolle. „Bei allen Tätigkeiten in der WfbM“, erklärt Stefan Blank, Geschäftsführer der WfbM, „wird stets darauf geachtet, dass niemand überfordert wird. Unser Ziel ist, dass sich jeder Einzelne mit der Unterstützung von Fachleuten, den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend in eine große Vielfalt von Arbeitsprozessen erfolgreich einbringen kann“.

 

Abfallkalender 2019 kommt von den Krautheimer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

 

Die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis arbeitet schon seit vielen Jahren sehr zuverlässig mit der WfBM im Elektroschrott-Recycling zusammen. Und künftig will die Abfallwirtschaft verstärkt soziale Aspekte bei der Auftragsvergabe berücksichtigen. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass unser neuer Abfallkalender bei den Krautheimer Werkstätten in Auftrag gegeben werden konnte“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm.

Auch im Jahr 2019 bietet der Abfallkalender wieder viel Wissenswertes zur Abfallvermeidung. Und natürlich gibt es auch wieder wertvolle Servicetipps wie beispielsweise die Hinweise zum Umgang mit der Biotonne. Einziger Unterschied, der Abfallkalender wird „leichter“. „Es ist gelungen, bei gleicher Qualität dünneres Papier einzusetzen“, freut sich die Betriebsleiterin der Abfallwirtschaft Silvia Fritsch. Rund zwei Tonnen Papier konnten so insgesamt eingespart werden. Das sei ein echter Beitrag zur Abfallvermeidung und zum Ressourcenschutz, so Fritsch.

Die Verteilung des Abfallkalenders mit den Müllabfuhrterminen für 2019 beginnt am Montag, den 3. Dezember 2018. Er wird per Post an sämtliche Haushalte und Gewerbebetriebe im Hohenlohekreis verschickt. Sollte kein Abfallkalender im Briefkasten sein, liegen Exemplare an der Bürgertheke der Abfallwirtschaft in Künzelsau oder bei den Bürgermeisterämtern bereit. Alle Abfuhrtermine können auch bequem online über die Homepage der Abfallwirtschaft oder über die Abfall-App abgerufen werden.  Für Fragen steht das Team der Service-Hotline unter 07940 18-555 gerne zur Verfügung.

 

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




Vollsperrung zwischen Belsenberg-Hermuthausen

Die L 1022 von Belsenberg nach Hermuthausen muss von Montag, den 3. Dezember 2018, bis Freitag, den 7. Dezember 2018, aufgrund von umfangreichen Gehölzpflege- und Baumfällarbeiten für den Gesamtverkehr gesperrt werden.

Der überörtliche Verkehr wird ab der Einmündung der B 19 Richtung Hermuthausen, in Richtung Stachenhausen bis auf Höhe des Parkplatzes über die Kreisstraße 2316  zurück bis zur Landesstraße 1022 bei Hermuthausen und umgekehrt umgeleitet. Die Einmündung in Hermuthausen in Fahrtrichtung Ohrenbach und Steinbach ist frei.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Bewaffneter Betrunkener: Geiselnahme in Post Öhringen

Zu einem Einsatz zahlreicher Polizeikräfte kam es am Mittwochabend, den 28. November 2018, gegen 19.15 Uhr in der Öhringer Bahnhofstraße. Ein bewaffneter Mann betrat gegen 19.10 Uhr das dortige Briefverteilungszentrum. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch zwei Briefzustellerinnen an ihrer Arbeitsstelle. Den beiden gegenüber gab er an, dass er nicht mehr könne und alles beenden wolle. Zudem zeigte der Tatverdächtige eine Pistole vor. Einer der beiden Mitarbeiterinnen gelang über eine Seitentür die Flucht, sie konnte umgehend die Polizei verständigen.

Währenddessen hatte der stark alkoholisierte 46-Jährige, der bis vor wenigen Wochen als Briefzusteller tätig gewesen war, die andere Angestellte in seiner Gewalt. Er verlangte, einen Mitarbeiter der Postverwaltung zu sprechen und dass die Polizei verständigt wird. Zwischenzeitlich hatten Kräfte des Polizeireviers Öhringen das Gebäude umstellt. Der Tatverdächtige trat wenige Minuten später mit erhobenen Händen vor das Gebäude und forderte die Polizisten auf, ihn zu erschießen. Nachdem er aufgefordert wurde, sich niederzuknien und dem auch nachkam, griff er zu seiner Pistole, konnte jedoch durch umgehendes und beherztes Eingreifen der Einsatzkräfte unverletzt festgenommen werden. Hierbei ergab sich auch, dass es sich bei der Waffe um eine Soft-Air-Pistole handelte. Derzeit dauern die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat an. Der 46-Jährige wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 29. November 2018

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv/Öhringen Innenstadt




Bunter Weihnachtsbaum im Landratsamt

Zum ersten Mal haben Schüler der Erich Kästner-Schule für Sprachbehinderte in Künzelsau einen Weihnachtsbaum geschmückt. Insgesamt waren 65 Schüler an der Aktion im Foyer des Landratsamtes beteiligt. Den Baumschmuck haben die Kinder aller Klassenstufen mit hoher Motivation und viel Freude selbst gebastelt – nur Baum, Kerzen und Kugeln wurden vom Landratsamt zur Verfügung gestellt.

Stolz präsentierten die Schüler zusammen mit Schulleiterin Kathrin Ehrmann Landrat Dr. Matthias Neth ihren Baum. „Ich freue mich sehr, dass ihr euch zum ersten Mal  bereit erklärt habt, den Schmuck zu basteln und den Baum damit zu schmücken. Und ich muss sagen, das ist euch hervorragend gelungen“, war dann auch der Landrat sehr erfreut. „Der Baum bringt Glanz in unser Foyer, erfreut jeden, der ihn sieht und verbreitet vorweihnachtliche Stimmung.“

Die Kinder freuen sich, dass ihre kleinen Kunstwerke so prominent zur Geltung kommen. „Sie waren wirklich mit Feuereifer bei der Sache und konnten es kaum erwarten, bis es endlich losgeht“, berichtete Schulleiterin Kathrin Ehrmann.

Neben dem Weihnachtsbaum präsentierten die Kinder zudem die Lieder „Jeder macht sich nun bereit“ sowie „Ich lieb den Winter“, die sie eigens für diesen Anlass einstudiert hatten. Neben einem kleinen Umtrunk mit Brezeln, Hefezopf und Gebäck gab es zum Ausklang noch Blumen für die Lehrerinnen sowie Adventskalender für die Kinder.

In Zukunft wollen sich die Erich Kästner-Schule sowie die Geschwister-Scholl-Schule Künzelsau beim Basteln und Schmücken abwechseln.

Die Schüler der Erich Kästner-Schule mit Landrat Dr. Matthias Neth und Ursula Mühleck, Dezernentin für Familie, Bildung und Gesundheit (beide rechts).

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Neth überreicht Weihnachtsspende an den Weißen Ring

Anstatt in größerem Umfang Weihnachtskarten zu versenden, überreicht Landrat Dr. Matthias Neth traditionell eine Spende an eine soziale Einrichtung oder an eine soziale Organisation. In diesem Jahr übergibt der Hohenloher Landrat einen Scheck in Höhe von 500 Euro an den Weißen Ring e. V. „Der Weiße Ring übernimmt eine sehr wichtige gesellschaftliche Aufgabe: Er hilft Kriminalitätsopfern und Angehörigen schnell und unbürokratisch und leistet menschlichen Beistand und persönliche Betreuung unmittelbar nach einer Straftat“, erklärt Landrat Neth. „Das ist deshalb so bemerkenswert, weil insbesondere nach Gewaltverbrechen das öffentliche Interesse meist nur dem Tatgeschehen, dem Täter und dessen Verurteilung gilt.“

Cornelia Taschner, Leiterin der Außendienststelle Hohenlohekreis des Weißen Rings, bedankte sich: „Wir freuen uns, dass wir damit denjenigen helfen können, die in solchen Situationen zu oft vergessen werden.“ Die Spende soll speziell für Opfer und Angehörige im Hohenlohekreis verwendet werden.

Was ist der Weiße Ring?

Am 16. Mai 1976 ist das Opferentschädigungsgesetz (OEG) in Kraft getreten. Dem OEG liegt vor allem der Gedanke zu Grunde, dass die Gesellschaft für die gesundheitlichen Schäden des Opfers einer Gewalttat sowie der eventuell entstandenen wirtschaftlichen Folgen einzutreten hat, weil der Staat es im Einzelfall nicht vermocht hat, den Bürger vor einem gewaltsamen Angriff zu bewahren. Für die Durchführung ist die Versorgungsverwaltung beauftragt worden.

Im selben Jahr (1976) ist in Mainz der gemeinnützige Verein Weißer Ring e. V. ins Leben gerufen worden. Die Organisation versteht sich als Anlaufstelle für alle Kriminalitätsopfer und ihre Angehörigen, die unter den seelischen, körperlichen und wirtschaftlichen Folgen einer Straftat zu leiden haben. Somit setzt sich der Verein öffentlich für die Opfer ein, fordert eine bessere Kriminalitätsvorbeugung und unterstützt Projekte des Täter-Opfer-Ausgleichs und der Schadenswiedergutmachung.

Der Weiße Ring betreibt ein Netzwerk von bundesweit rund 420 Außenstellen mit mehr als 3000 ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern.

 

von links: Ulrich Schmid, Ursula Mühleck, Dezernentin für Familie, Bildung und Gesundheit, Cornelia Taschner, Leiterin der Außendienststelle Hohenlohekreis des Weißen Rings e. V., Landrat Dr. Matthias Neth und Patrick Hauser, Dezernent für Umwelt und Ordnung, bei der Übergabe der Weihnachtsspende im Landratsamt Hohenlohekreis.
Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Vater schrie: „Mein Junge, mein Junge“

Der erste Verhandlungstag im Prozess gegen Elisabeth S., am Dienstag, den 27. November 2018, im Landgericht Heilbronn ist vorbei. Bisher hat Elisabeth S. auf jede Aussage, auch zu ihrem Lebenslauf, verzichtet.

Es wurden drei Zeugen befragt. Die Eltern, Susanne T. und Jens T., des 7-jährigen Ole aus Künzelsau und der Nachbar von Elisabeth S. der mit den Eltern den Jungen fand, wurden einzeln als Zeugen aufgerufen.

Sehr emotional ist der Prozessauftakt zu Elisabeth S.. Zwar hat die Hauptverdächtige Elisabeth S. bislang nicht ausgesagt, aber die Mutter wurde dazu befragt, wie sie ihren Jungen bei seiner Ersatzoma aufgefunden hat. „Ich habe ihn in der mit Wasser gefüllten Badewanne liegen sehen.“ Die Mutter ringt mehrmals während der Vernehmung um Fassung, weint, und versucht immer wieder, den Blickkontakt zu Elisabeth S. herzustellen. Elisabeth S. wiederum sitzt mit ihrer Anwältin mit dem Rücken zugewandt zu den Eltern. Selbst bei der Frage „warum, Elisabeth?“, stellt Elisabeth S. den Blickkontakt zu den betroffenen Eltern nicht her.

Der Vater schilderte sehr rational wie er den Schrei seiner Frau nie wieder im Leben vergessen wird und auch wie er seinen Sohn aus der Badewanne hob, nach unten ins Wohnzimmer trug und ihn dort auf den Boden legte. Er schrie: „Mein Junge, mein Junge“.

Ein Sachverständiger umriss kurz den Lebenslauf von Elisabeth S., da sie selbst keine Aussage vor Gericht machen wollte. Sie hat ein Kind, einen Fotografen, der in München lebt, der selbst keine Kinder hat. Die gelernte Krankenschwester ist in Künzelsau geboren und hat jahrelang in Künzelsau im Krankenhaus gearbeitet. Ihr Mann ist 2009 gestorben.

Die  Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Totschlag. Vermutetes Tatmotiv: Verlustangst bezüglich des Zieh-Enkels.

Es sollen im Laufe des Prozesses noch mehrere Sachverständige gehört werden, auch zu dem Geisteszustand von Elisabeth S.. Die Eltern des getötet Jungen berichtet von keinen Auffälligkeiten im Verhalten der Ersatzoma.

 

 

 




Prozess Elisabeth S.: Mutter findet Kind tot in der Badewanne

Am Dienstag, den 27. November 2018 um 9 Uhr begann der Gerichtsprozess gegen die Künzlsauerin Elisabeth S.. am Heilbronner Landgericht. Als erste Zeugin wurde die Mutter des getöteten siebenjährigen Jungen befragt. Das erste Zwischenergebnis.

Sehr emotional ist der Prozessauftakt zu Elisabeth S.. Zwar hat die Hauptverdächtige Elisabeth S. bislang nicht ausgesagt, aber die Mutter wurde dazu befragt, wie sie ihren Jungen bei seiner Ersatzoma aufgefunden hat. „Ich habe ihn in der mit Wasser gefüllten Badewanne liegen sehen.“ Die Mutter ringt mehrmals während der Vernehmung um Fassung, weint, und versucht immer wieder, den Blickkontakt zu Elisabeth S. herzustellen. Elisabeth S. wiederum sitzt mit ihrer Anwältin mit dem Rücken zugewandt zu den Eltern. Selbst bei der Frage „warum, Elisabeth?“, stellt Elisabeth S. zu den betroffenen Eltern nicht her.

Ein Sachverständiger umriss kurz den Lebenslauf von Elisabeth S., da sie selbst keine Aussage vor Gericht machen wollte. Sie hat ein Kind, einen Fotografen, der in München lebt, der selbst keine Kinder hat. Die gelernte Krankenschwester ist in Künzelsau geboren und hat jahrelang in Künzelsau im Krankenhaus gearbeitet. Ihr Mann ist 2009 gestorben.

Die  Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Totschlag. Vermutetes Tatmotiv: Verlustangst bezüglich des Zieh-Enkels.

Es sollen im Laufe des Prozesses noch mehrere Sachverständige gehört werden, auch zu dem Geisteszustand von Elisabeth S.. Die Mutter des getötet Jungen berichtet von keinen Auffälligkeiten im Verhalten der Ersatzoma.

Heute nachmittag ab 13.30 Uhr soll der Vater vernommen werden.




„Warum, Elisabeth?“

Am heutigen Dienstag, den 27. November 2018, begann um 9 Uhr im Landgericht Heilbronn der Gerichtsprozess gegen Elisabeth S..

Bisher hat Elisabeth S. auf jede Aussage, auch zu ihrem Lebenslauf, verzichtet. Die erste Zeugin, die befragt wurde, war die Mutter des erwürgten 7-jährigen Jungen aus Künzelsau. Diese Zeugenbefragung ging mit kurzer Pause zwei Stunden. Die Mutter, eine Grundschullehrerin aus Künzelsau, hatte ihren Jungen tot in der Badewanne der Angeklagten gefunden.

Immer wieder richtete die Mutter, Susanne T., ihre Worte während ihrer Aussage an Elisabeth., die jeden Blickkontakt mit den Eltern vermied. Die zentrale Frage, die Susanne T. von Elisabeth E. beantwortet haben möchte: „Warum, Elisabeth? Warum?“

Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Totschlag. Als mögliches Tatmotiv steht im Raum, dass Elisabeth S. möglicherweise Angst hatte, dass der Kontakt zu dem Jungen in den kommenden Jahren weniger wird.

 

Das Foyer des Landesgerichts Heilbronn zirka 30 Minuten vor Verhandlungsbeginn.
Foto: Gschwätz

 

Staatsanwaltschaft.
Foto: Gschwätz

 

Elisabeth S. in grau gekleidet.
Foto: Gschwätz




Sich aus einem brennenden Auto gerettet

Ein BMW stand am Samstagnachmittag, den 24. November 2018, in Flammen. Der 76-jährige Fahrer und seine Frau waren gegen 16 Uhr in Kupferzell unterwegs, als schwarzer Rauch aus dem Pkw austrat. An der Abzweigung Hesselbronn schlugen dann sogar Flammen aus der Motorhaube. Der Mann und seine Mitfahrerin konnten sich aus dem brennenden Fahrzeug retten. Kurz darauf trafen die freiwilligen Feuerwehren Kupferzell und Westernach mit fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften ein. Während der Löscharbeiten war die Bundesstraße 19 einseitig gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 15.000 Euro. Durch das Leck an einer Leitung sickerte eine unbekannte Menge Diesel in die angrenzende Wiese, was ein Abtragen des Erdreichs zur Folge hatte. Die Ursache für den Brand ist nach bisherigem Erkenntnisstand ein technischer Defekt.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Heilbronn




Künzelsauer Ehrenamtstag im Rathaus

Bald beginnt die Adventszeit – und damit auch die Spendenzeit. Nicht nur finanzielle Mittel sind für gemeinnützige Projekte und Organisationen wichtig, auch mit ein bisschen Zeit kann geholfen werden. Viele Vereine und Organisationen sind auf die Mithilfe ehrenamtlicher Helfer angewiesen – auch in Künzelsau. Für alle, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, gibt es am Samstag, den 01. Dezember 2018, eine Gelegenheit sich zu informieren. Der Künzelsauer Ehrenamtstag findet von 10 bis 16 Uhr im Rathaus statt.

„Markt der Möglichkeiten“

Rund um das Thema „engagiert in Künzelsau“ wird beim Künzelsauer Ehrenamtstag viel geboten. Bei einem „Markt der Möglichkeiten“ kann man sich in aller Ruhe an den Ständen von Vereinen und Organisationen über deren Angebot informieren. Für das leibliche Wohl sorgen Schüler der Georg-Wagner-Schule. Der Erlös wird für die Finanzierung des Schullandheims verwendet.

Vorlese-Angebot und Origami-Falten

Die Bücherei hat an diesem Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet – in dieser Zeit gibt es ein Vorlese-Angebot mit Kamishibai. Von 10 bis 12 Uhr können Kleine und Große beim Origami-Falten mitmachen. Die Berner Group unterstützt den Künzelsauer Ehrenamtstag und ermöglicht so das interessante und vielseitige Programm an diesem Tag.

Zahlreiche Vereine und Organisationen werden am Ehrenamtstag vertreten sein:
• Arbeiterwohlfahrt Künzelsau e.V.
• Asylkreis Künzelsau
• Betreuungsverein im Hohenlohekreis e.V.
• brotZeit e.V.
• Caritas Heilbronn Hohenlohe
• Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hohenlohe
• Deutsches Rotes Kreuz Ortsverband Hohenlohe
• Diakoniestation Künzelsau
• FDP Ortsverband Künzelsau
• Feuerwehr Künzelsau
• Hospizdienst Kocher-Jagst
• Keppler-Stiftung Künzelsau: Max-Richard und Renate Hofmann-Haus und St. Bernhard
• Kreisdiakonieverband Bezirksstelle Künzelsau
• Landratsamt Hohenlohekreis
• Ortsverein der SPD Künzelsau
• Residenz Schloß Stetten
• Rheumaliga Hohenlohe
• Seelsorgeeinheit Künzelsau
• St. Josefspflege Mulfingen gGmbH
• StadtGeschichte Künzelsau e.V.
• Stadtverwaltung Künzelsau
• Technisches Hilfswerk Ortsverband Künzelsau
• TSV Künzelsau
• Verein der Künzelsauer Seniorinnen und Senioren
• Weltladen Künzelsau
In Hinblick auf die Kommunalwahlen 2019 wird es auch eine Plattform geben, um sich zum Thema „Ehrenamt in der Kommunalpolitik“ zu informieren. Interessierte politische Organisationen können sich bei der Stadtverwaltung Künzelsau, Rafaela van Dorp, Telefon 07940 129-102 oder E-Mail rafaela.vandorp@kuenzelsau.de melden.

 

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau