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15 Minuten Wellness verbirgt sich hinter dem 4. Adventstürchen

Hinter dem vierten Adventstürchen des Dörrenzimmerner Adventskalenders verbirgt sich 15-Minuten Wellness mit selbst gemachten Badekugeln.

Wie funktioniert 15-Minuten Wellness?

  • Handy aussschalten
  • Tee aufgießen
  • Fußbad richten
  • Kerze anzünden
  • Badebombe und Füße ins Wasser
  • Tee und Schokolade genießen

Christine Stumpf hat Badekugeln für den Adventskalender hergestellt.
Foto: privat

Für den Adventskalender hat Christine Stumpf sprudelnde Badekugeln hergestellt.

Zutaten:

200g Natron (Kaisernatron)

100g Zitronensäure

Lebensmittelfarbe

zwei EL Mandelöl (Primavera)

zirka acht Tropfen ätherisches Öl (hier Duftmischung Samt und Rosen von Primavera)

etwas Hamameliswasser (Primavera)

getrocknete Rosen aus Bulgarien

Alle Zutaten mischen. Masse in spezielle Kunststoffkugeln geben und zusammenpressen. Mehrere Stunden trocknen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Ergibt je nach Form fünf bis sechs Kugeln. „Zitronensäure und Natron gibt‘s in Drogerieläden, ätherische Öle, Pflanzenöle und -wasser gibts bei mir. Viel Spaß beim Ausprobieren“, erklärt Christine Stumpf.

 

Hintergrund

Nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender. So haben sich 24 Frauen aus Ingelfingen-Dörrenzimmern entschieden, gemeinsam einen solchen Kalender für sich selbst zu machen. So funktioniert‘s: Jede Frau bastelt, backt oder kocht etwas für die anderen 23 Frauen und verpackt die Geschenke, damit die Frauen nicht vorher schon wissen, was sich darin befindet. Jede der Frauen bekommt eine Zahl zwischen 1 und 24 zugewiesen. Andrea Ochs hat etwa die Zahl eins zugewiesen bekommen. Am 1. Dezember durften die anderen Frauen das Geschenk von Andrea Ochs auspacken. Sie hat für jede Frau ein Glas mit Apfel-Zwiebel-Marmelade gemacht.

 




Künzelsauer Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz

Der Künzelsauer Weihnachtsmarkt ist in diesem Jahr das erste Mal auf dem Schlossplatz neben dem Hotel-Restaurant Anne-Sophie und dem Schlossgymnasium. Der „Advent am Schloss“ löst damit die bisherige „Waldweihnacht“ entlang der Hauptstraße ab. Der Ortswechsel bringt gleichzeitig auch eine Verkürzung der Marktdauer mit sich. Der Markt dauert fortan nur noch fünf Tage. Am Mittwoch, den 05. Dezember 2018, 19 Uhr, eröffnet Bürgermeister Stefan Neumann auf dem Schlossplatz den Markt, der bis Sonntag, den 09. Dezember 2018 dauert. Von Mittwoch bis Donnerstag hat der Markt von 16 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis 22 Uhr. Am Samstag und Sonntag, den 08. und 09. Dezember 2018,  gibt es auf dem Vorhof des Schlossgymnasiums einen großen Kunsthandwerkermarkt, unter anderem mit Holzarbeiten, Glasbildern, Kerzen und selbst gemachten Likören. Der Markt hat am Samstag von 11 bis 22 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 21 Uhr. Neben weihnachtlichen Getränken und Speisen gibt es ein von Kindergärten, Chören und Bands gestaltetes Rahmenprogramm. Am Wochenende gibt es zusätzlich Aktionen für Kinder. Die Werbegemeinschaft veranstaltet am Freitag, den 07. Dezember 2018, ihr traditionelles Christmas-Shopping in der Innenstadt. An diesem Tag haben die teilnehmenden Geschäfte bis 21 Uhr geöffnet.

 




Öhringen: Schüler droht, alle umzubringen

Am Dienstag, den 04. Dezember 2018, kam es zu einem Einsatz der Polizei an der Richard-von-Weizsäcker-Berufsschule in Öhringen. Die Polizei wurde verständigt, nachdem ein 17-jähriger Schüler mutmaßlich damit gedroht hatte mit einer Schusswaffe „alle umzulegen“. Um zirca 14 Uhr konnte der 17-Jährige durch Polizeibeamte im Schulgebäude angetroffen werden. Eine Schusswaffe konnte bei ihm aufgefunden werden. Diese stellte sich als Soft-Air Pistole heraus. Ermittlungen zu den Hintergründen und zu dem Motiv des Schülers dauern an. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv/Öhringen Innenstadt




Leserbrief zum Verkehrschaos in Künzelsau

Ich finde euer Magazin wirklich super und lese das immer online. Die Themen sind sehr informativ und regional, das ist klasse. Außerdem seid ihr immer sehr schnell mit euren Berichten zu aktuellen Vorkommnissen. Glückwunsch hierzu. Ich hätte nun ein Thema, das eventuell auch für euch interessant sein könnte. Mich nervt seit Jahren der Verkehrsfluss durch Künzelsau. Am Montag, den 15. Oktober 2018, war etwa die komplette Stadt ab 18.20 in alle Richtungen absolut dicht. Es ging einfach gar nichts mehr. An normalen Tagen, wenn man am Feierabend von Gaisbach durch die Stadt möchte, dauert es oft zehn bis 15 Minuten, bis man durch ist. Das Gleiche passiert jeden Morgen von Amrichshausen her kommend, sobald man nach 7.15 Uhr an die Ampel Langenburgerstraße/Mergentheimerstraße kommt.

Die Ampelstellungen sind so schlecht, dass zum Beispiel an der Alleekreuzung die Fahrzeuge von Gaisbach kommend, die links in die Konsul-Uebele-Straße einbiegen möchten, bei Grün nicht fahren können, weil auf der Gegenseite die Ampel an der Kreuzung Schillerstraße/Stuttgarter Straße rot ist und der Rückstau der wartenden Fahrzeuge die ganze Alleekreuzung blockiert. Ist man dann hier durch, findet das gleiche Spiel vor der Kocherbrücke statt. Ich habe schon mehrmals beim Landratsamt diese Situation geschildert, die Aussage war, dass die Busfahrer sehr zufrieden sind und man deshalb nichts ändern müsste. Es wäre echt super, wenn ihr euch diesem Thema einmal annehmen würdet. Die Situation ist einfach unerträglich und könnte relativ einfach behoben werden. Jede Ampel besitzt eine Kamera für die Verkehrsüberwachung.

Vor Jahren waren die Kameras mit den Ampeln gekoppelt und die Kameras so geschaltet, dass sich die Grünphasen nach der Anzahl der Fahrzeuge, die vor der jeweiligen Ampel standen, gerichtet hat. Zu diesem Zeitpunkt lief alles wirklich absolut problemlos. Irgendwann hat man das aber wieder eingestellt – warum, weiß ich nicht. Auch die Umweltbelastung könnte man durch diese Regelung deutlich reduzieren. Warum man das nicht wieder ändert, ist mir unverständlich.

Werner Hügel

 




Widerstand und Beleidigungen gegen Polizeibeamte

Bei einem Einsatz am Samstag, den 01. Dezember 2018, um zirca 00.30 Uhr, vor einer Gaststätte in der Hauptstraße in Künzelsau wurden Polizeibeamte von einem 19-Jährigen zunächst beleidigt und dann körperlich angegangen. Die Streife hielt sich im Rahmen einer Anzeigenaufnahme vor der Gaststätte auf und vernahm dort den Zeugen eines Diebstahls. Ein völlig unbeteiligter 19-Jähriger kam vorbei und fing an die Beamten zu beleidigen. Die Streife schenkte dem alkoholisierten Mann zunächst keine Aufmerksamkeit, als er jedoch versuchte einen Beamten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen brachten die Polizisten den Mann mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Der 19-Jährige entfernte sich daraufhin und kam der Aufforderung zunächst nach. Kurze Zeit später kam er wieder zurück und versuchte erneut einem Beamten ins Gesicht zu schlagen. Die Streife brachte den Mann zu Boden und legte ihm diesmal Handschellen an. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens nahmen die Beamten den Mann in Gewahrsam. Während des Transports zum Polizeirevier zeigte sich der 19-Jährige weiterhin aggressiv. Mit mehreren Anzeigen muss er nun rechnen. Die Beamten konnten die Angriffe des Mannes abwehren, sodass sich niemand Verletzungen zuzog.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Hinter unserem 3. Adventstürchen verbirgt sich Seife selbst gemacht

Hinter dem dritten Adventstürchen des Dörrenzimmerner Adventskalenders verbirgt sich selbst gemachte Seife.

Sarah Müller hat gemeinsam mit ihrer Oma Brigitte Müller Seife hergestellt.

Zutaten:

250g Seife; getr Rosenblüten

Lavendel

sonstige Blumen

Duftöl nach Wunsch.

Seife selbst gemacht. Foto: privat

So wird’s gemacht:

Seife raspeln und im Wasserbad schmelzen, eventuell noch Wasser zufügen damit eine homogene Masse entsteht.
Wenn die Masse geschmolzen ist, einfach die getrockneten Rosenblüten, Lebensmittelfarbe, Duftöl zugeben.
Die Masse entweder in Förmchen geben oder auf ein Blech streichen und Figuren ausstechen.

 

Hintergrund

Nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender. So haben sich 24 Frauen aus Ingelfingen-Dörrenzimmern entschieden, gemeinsam einen solchen Kalender für sich selbst zu machen. So funktioniert‘s: Jede Frau bastelt, backt oder kocht etwas für die anderen 23 Frauen und verpackt die Geschenke, damit die Frauen nicht vorher schon wissen, was sich darin befindet. Jede der Frauen bekommt eine Zahl zwischen 1 und 24 zugewiesen. Andrea Ochs hat etwa die Zahl eins zugewiesen bekommen. Am 1. Dezember durften die anderen Frauen das Geschenk von Andrea Ochs auspacken. Sie hat für jede Frau ein Glas mit Apfel-Zwiebel-Marmelade gemacht.

 




Ruhe und Besinnung verbirgt sich hinter unserem 2. Adventstürchen

Heute dürfen wir hinter das zweite Aventstürchen des Dörrenzimmerner Dorf-Kalenders schauen. Was verbirgt sich wohl dahinter? Sylvia Schieber verrät es uns:

„Ich habe Weihnachten in 15 Minuten für jede der Frauen vorbereitet. In dem Säckchen ist eine Geschichte,die man bei einem Tee und Schokoriegel in aller Ruhe lesen soll. Für mich und meine Familie ist die Adventszeit etwas ganz Besonderes und ich möchte, dass jeder diese kostbare Zeit für einen Moment nutzt, um zur Ruhe und Besinnung zu kommen.“

Heute ist der erste Advent – der beste Tag, um sich eine Pause zu gönnen.

Adventskranz

Adventskranz. Foto: GSCHWÄTZ

 

Uns ist nicht bekannt, welche Geschichte in den Säckchen versteckt ist, aber wir haben für Sie, liebe Leser, ein ganz besondere Geschichte für eine kurze Auszeit herausgesucht:

 

Drei merkwürdige Gäste und ein guter Stern

von Ulrich Peters

Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Betlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist.

Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall.

Die Lebensfreude, die Zeit und Liebe statten uns einen Besuch ab

Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher. Zwar war sie wie ein Spaßmacher geschminkt, wirkte aber hinter ihrer lustigen Maske eigentlich sehr, sehr traurig. Erst als sie das Kind sah, huschte ein leises Lächeln über ihr Gesicht. Vorsichtig trat sie an die Krippe heran und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht: „Ich bin die Lebensfreude“ sagte sie. „Ich komme zu dir weil die Menschen nichts mehr zu lachen haben. Sie haben keine Freude mehr am Leben. Alles ist so bitterernst geworden.“ Dann zog sie ihr Flickengewand aus und deckte das Kind damit zu. „Es ist kalt in dieser Welt. Vielleicht kann dich der Mantel des Clowns wärmen und schützen.“

 

Darauf trat die zweite Gestalt vor. Wer genau hinsah, bemerkte ihren gehetzten Blick und spürte, wie sehr sie in Eile war. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, schien es, als falle alle Hast und Hektik von ihr ab. „Ich bin die Zeit“ sagte sie und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Eigentlich gibt es mich kaum noch. Die Zeit, sagt man, vergeht wie im Flug. Darüber haben die Menschen aber ein großes Geheimnis vergessen. Die Zeit vergeht nicht. Zeit entsteht. Sie wächst überall dort, wo man sie teilt.“ Dann griff die Gestalt in ihren Mantel und legte ein Stundenglas in die Krippe. „Man hat wenig Zeit in dieser Welt. Diese Sanduhr schenke ich dir, weil es noch nicht zu spät ist. Sie soll dir ein Zeichen dafür sein, dass du immer so viel Zeit hast, wie du dir nimmst und anderen schenkst.“

„Man tritt mich mit Füßen“

Dann kam die dritte Gestalt an die Reihe. Sie hatte ein geschundenes Gesicht voller dicker Narben, so als ob sie immer und immer wieder geschlagen worden wäre. Als sie aber vor das Kind in der Krippe trat, war es als heilten die Wunden und Verletzungen, die ihr das Leben zugefügt haben musste. „Ich bin die Liebe“ sagte die Gestalt und strich dem Kind zärtlich über das Gesicht. „Es heißt, ich sei viel zu gut für diese Welt. Deshalb tritt man mich mit Füßen und macht mich fertig.“ Während die Liebe so sprach, musste sie weinen und drei dicke Tränen tropften auf das Kind. “Wer liebt, hat viel zu leiden in dieser Welt. Nimm meine Tränen. Sie sind das Wasser, das den Stein schleift. Sie sind wie der Regen, der den verkrusteten Boden wieder fruchtbar macht und selbst die Wüste zum Blühen bringt.“

 

Und die Tränen verwandelten sich in drei wunderschöne blühende rosa Rosen.

 

Da knieten die Lebensfreude, die Zeit und die Liebe vor dem Kind des Himmels. Drei merkwürdige Gäste, die dem Kind ihre Gaben gebracht hatten. Das Kind aber schaute die drei an, als ob es sie verstanden hätte.

 

Plötzlich drehte sich die Liebe um und sprach zu den Menschen. „Man wird dieses Kind zum Narren machen, man wird es um seine Lebenszeit bringen und es wird viel leiden müssen, weil es bedingungslos lieben wird. Aber weil es Ernst macht mit der Freude und weil es seine Zeit und seine Liebe verschwendet, wird die Welt nie mehr so wie früher sein. Wegen dieses Kindes steht die Welt unter einem neuen guten Stern, der alles andere in den Schatten stellt.“

 

Darauf standen die drei Gestalten auf und verließen den Ort. Die Menschen aber, die all das miterlebt hatten, dachten noch lange über diese rätselhaften Worte nach.

 

 

 

 

 




Dörrenzimmern ruft Dorf-Adventskalender ins Leben

Nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender. So haben sich 24 Frauen aus Ingelfingen-Dörrenzimmern entschieden, gemeinsam einen solchen Kalender für sich selbst zu machen. So funktioniert‘s: Jede Frau bastelt, backt oder kocht etwas für die anderen 23 Frauen und verpackt die Geschenke, damit die Frauen nicht vorher schon wissen, was sich darin befindet. Jede der Frauen bekommt eine Zahl zwischen 1 und 24 zugewiesen. Beispiel Andrea Ochs. Sie hat die Zahl eins bekommen. Das heißt: Ihr kleines Geschenk dürfen die Mädels am heutigen ersten Dezember auspacken.

Apfel-Zwiebel-Marmelade

Wir präsentieren an dieser Stelle bis zum 24. Dezember 2018 jeden Tag um 18 Uhr, was sich die Frauen haben einfallen lassen und wir können jetzt schon sagen: Es wird sehr kreativ, originell, bunt und kuschelig – also genau das Richtige für eine gemütliche Auszeit im Advent.

HEUTE:

1. Dezember

Andrea Ochs:

„Ich habe eine Apfel-Zwiebel-Marmelade hergestellt. Die Marmelade passt gut zu kaltem Braten oder Käse. Für die Marmelade werden Äpfel und Zwiebel klein gehackt, etwas Essig, Apfelsaft, Zimt, Thymian und Nelkenpulver dazu gegeben, zehn Minuten ziehen lassen, dann das Ganze mit Gelierzucker aufkochen und in Gläschen abfüllen.“

Foto: privat




Sport Steinbach schließt

Nach über 25 Jahren schließt Sport Steinbach in Künzelsau Ende Januar 2019 seine Türen. Der Sportbekleidungsladen in der Oberamteistrasse in Künzelsau, direkt neben dem großen Sparkassengebäude, schließt altersbedingt. Fritz Steinbach, der Inhaber, erklärt auf GSCHWÄTZ-Nachfrage: „Ich werde den Laden altersbedingt schließen. Ich werde schließlich bald 70.“
Sport Steinbach hatte sich auf Markenkleidung im Sport- und Freizeitbereich spezialisert. Auch Ausrüstung zum Wandern und Skifahren konnte man kaufen.

Gebäude gehört der Sparkasse

Aber ganz zieht sich Steinbach nicht aus der Sportszene zurück: „Ich werde mit 11Teamsports aus Crailsheim zusammenarbeiten. Es wird einen Showroom mit Sportbekleidung für Vereine geben.“ Wo und wann genau der Showroom umgesetzt wird, steht noch nicht fest. Die Frage, was nach Sport Steinbach in dem Gebäude neben der Sparkasse zu finden sein wird, konnte Fritz Steinbach nicht beantworten. Das Gebäude gehört der Sparkasse.




Unsere Dezember-Ausgabe ab sofort überall erhältlich

Ab sofort gibt es unsere Dezember-Ausgabe druckfrisch bei allen unseren Vetriebsstellen im Hohenlohekreis

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Unter anderem mit folgenden Themen:

UNSER TITEL-THEMA:

// Elisabeth S. – Die ganze Geschichte

Alle Fakten und Hintergründe zu dem Verbrechen des Jahrzehnts – über Elisabeth S., Ole (7) und wie geschehen konnte, was geschehen ist

 

+ Die Aussagen der Eltern vor Gericht

 

// Die Bürgerinitiative zum Erhalt des Hohenloher Krankenhauses meldet sich zurück – mit einem offenen, kritischen Brief, adressiert an Landrat Neth. Was hat der Landrat darauf geantwortet?

 

// Der Macher von Stachenhausen, Gerhard Sprügel, tourte während der WM, mit seinem Wohnwagen durch Russland – und war überrascht. Was er alles erlebt hat und wie die Russen wirklich sind, lesen Sie in unserer neuen Ausgabe

 

// Diese Frau weiss, was Tiere denken – und spricht mit ihnen – alles über die Tierflüsterin aus Mulfingen und wie auch Ihrem Tier geholfen werden kann

 

// Pfarrerin Sabine Focken stammt aus einer Flüchtlingsfamilie. Was sie an den Hohenlohern so schätzt, das erzählt sie in unserem Magazin

 

und viele weitere Themen

 

Titelseite unserer Dezember-Ausgabe 2018