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Das 15. Adventstürchen

Was verbirgt sich hinter dem 15. Adventstürchen des Dorf-Adventskalenders?

Corina Müller hat Traubengelee selbst gemacht. Hier das Rezept:

750 Milliliter Traubensaft mit einem Kilogramm Gelierzucker 1:1 aufkochen, kochen lassen und anschließend in Gläser abfüllen.




Das 14. Adventstürchen

Hinter dem 14. Adventstürchen verbirgt sich wieder etwas für den Gaumen.

Bratapfelmarmelade von Lisa Röger:

Man nehme 500 Gramm Äpfel, püriere diese, vermische das Apflelpüree mit einem halben Teelöffel Zimt, einem Esslöffel Rum und einem Teelöffel Glühweinzucker oder Spekulatius. Hinzu kommt 250 Gramm Xylit oder Gelierzucker (Mischungsverhältnis zu den Äpfeln: 2:1). Alles zusammen sechs Minuten kochen. Fertig.

Hinter dem 14. Adventstürchen verbirgt sich selbstgemachte Bratapfelmarmelade von Lisa Röger.
Foto: privat




Vorstellung Pläne neues Landratsamt – Kosten weiterhin unklar

Ganz viele Neubauten in Künzelsau – So soll das neue Landratsamt aussehen

Am Freitag, den 14. Dezember 2018, sind im Foyer des Rathauses in Künzelsau die Sieger-Pläne für das neue Areal am Künzelsauer Stadteingang. Das gesamte Areal – vom Rathaus bis zum Kaufland – soll umstrukturiert werden. Im Zuge dieses Planungswettbewerbes hat das Büro Orplan gemeinsam mit dem Büro Rohn Tritschler, Architektin aus Stuttgart gewonnen. Im Entscheidungs-Kommittee saßen unter anderem Landrat Dr. Matthias Neth, Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann und Anwältin Verena Löhlein-Ehrler. Das Büro Orplan bekommt für den eingereichten Planungsentwurf  ein Preisgeld von 14.000 Euro. Es gab sechs Mitbewerber.

Das alte Landratsamt soll abgerissen und auf dem Schotterplatz direkt neben dem Kaufland errichtet werden. Das neue Landratsamt sieht von oben aus wie ein mehrfach zerteiltes Steak. Die getrennt voneinander stehenden Bürogebäude sind mit so genannten Lichthöfen miteinander verbunden (siehe Modellfoto unten). Unter dem kompletten Neubau des Landratsamtes soll eine zweistöckige Tiefgarage entstehen, um den über 900 Mitarbeitern einen Parkplatz bieten zu können. Aber was soll das kosten? „Unser Kostenstand, stammt aus dem Jahr 2014 und, egal, welches Modell wir verwirklichen, die damaligen Annahmen entsprechen nicht mehr der Realität“, erklärt Neth. „Ob es teurer wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Bislang haben wir mit zwei gleich großen Bauabschnitten geplant. Bei dem Entwurf muss ich aber die Frage stellen, ob es von der Wirtschaftlichkeit wirklich richtig ist, zwei gleich große Bauabschnitte zu machen. Das ist momentan aber etwas, das der Kreisrat 2019 bereden und diskutieren muss.“ Sprich: Es kann auch sein, dass alles in einem Zuge gebaut wird.

So könnte das neue geplante Areal am Künzelsauer Stadteingang aussehen.
Foto: GSCHWÄTZ

„Ich bin von dem Entwurf sehr überzeugt“, sagt Neth, da er auf einen Schlag viele Probleme löse.  „Der Entwurf vereint alle unsere Fragestellungen, die wir haben und die wir auch kreisseitig haben – weil er nicht nur die Landratsamtunterbringung möglich macht, wo wir sehr schnell voranschreiten können. Es löst die Fragestellungen, die wir im ganzen Umfeld haben“, so Neth weiter. Frühestens 2020 gehe es los. Prof. Wolfgang Schreiber, Stadtplaner, erklärt: „Frühestens im Sommer 2020 wäre das Plan- und auch Baurecht da.“

Laut Schreiber soll man mit einem neuen Verkehrsknotenpunkt auch schneller in das neu geplante Areal kommen.  „Der Verkehrsplaner hat den neuen Verkehrsknotenpunkt untersucht. Es wird ein voll verampelter Knoten und der Verkehrsplaner hat die Leistungsfähigkeit mit der dazukommenden Belastung schon ausgerechnet und für machbar erklärt“, schildert Schreiber.

Skizzenplan wie das neue Areal aussehen könnte.
Foto: GSCHWÄTZ

Dort, wo sich das jetzige Landratsamt befindet, soll Gewerbe und auch Wohnraum entstehen. Ob die Stadt Künzelsau das Areal vom Landratsamt kauft, ist noch ungewiss. Auch Privatinvestoren können sich hierfür bewerben, so Stefan Neumann.

Die Stadt Künzelsau verkauft die Fläche, auf der das Landratsamt gebaut werden soll, an das Landratsamt. Das bezahlt der Landkreis hierfür? Hierzu wollte sich Stefan Neumann nicht näher äussern: „Geld. Es hängt davon ab, wie viel Fläche das Landratsamt tatsächlich braucht.“ Welche Kosten trägt die Stadt bei dieser ganzen Umstrukturierung? Bis jetzt kämen auf die Stadt Künzelsau Planungs- und Erschließungskosten zu, erklärt Neumann. Auf die Frage, wie hoch diese Kosten genau sein werden, äußerte sich Neumann: „Kommt drauf an. Das werden die weiteren Gespräche zeigen.“

Die Pläne sind noch bis zum 07. Januar 2019 im Rathaus Foyer einzusehen.

 




Das 13. Adventstürchen

Für das 13. Adventstürchen wurde gebacken.

Inge Egner hat Springerle gebacken.

Zutaten:

vier große Eier,

500g Puderzucker,

500g Mehl,

eine Messerspitze Hirschhornsalz.

Eier und Zucker gut schaumig rühren, Mehl zugeben. Teig eine Stunde kaltstellen. Backblech fetten und bemehlen. 15 bis 20 Minuten bei 150 bis 160 Grad backen.

 

Für das 13. Adventstürchen wurden Springerle gebacken.
Foto: privat




Künzelsau: Exhibitionist ermittelt

Bereits seit einigen Wochen trat in Künzelsau, vorwiegend im Bereich der Austraße, des Klebweges und des dortigen Fuß- Radwegs ein zunächst Unbekannter als Exhibitionist auf. Am vergangenen Dienstagnachmittag, den 11. Dezember 2018, wurde der Polizei telefonisch mitgeteilt, dass der Mann im Bereich Austraße wieder sein Unwesen trieb.
Ein Zeuge konnte der sofort entsandten Streifenbesatzung des Polizeireviers Künzelsau ergänzende Hinweise zum vermeintlichen Täter geben, die er zuvor von zwei Mädchen erhalten hatte. Eine Streife des Polizeireviers Künzelsau konnte den Mann schließlich auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes vorläufig festnehmen, als er gerade in einen Pkw einsteigen wollte. In seiner Vernehmung durch Beamte des Kriminalkommissariats Künzelsau zeigte er sich anschließend geständig. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss er sich für insgesamt fünf derartige Straftaten verantworten. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde der 40-Jährige, der im Hohenlohekreis wohnt, am Mittwochmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde ein polizeiliches Aufenthaltsverfahren eingeleitet.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Künzelsau: Toter kommt aus Öhringen

Die am Montagnachmittag, den 10. Dezember 2018, auf einem Streuobstwiesengrundstück zwischen Künzelsau und Ingelfingen tot aufgefundene Person ist zwischenzeitlich identifiziert. Es handelt sich um einen 54-jährigen Mann, der in Öhringen wohnhaft war. Auf Anordnung des Ermittlungsrichters beim Amtsgericht Schwäbisch-Hall wird am Donnerstag, 13. Dezember 2018, eine gerichtliche Leichenöffnung zur Klärung der näheren Todesumstände durchgeführt.

Quelle: Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Hunderte Schüler jobbten für den guten Zweck

Am Mittwoch, den 05. Dezember 2018, arbeiteten wieder viele Jugendliche im Hohenlohekreis für einen guten Zweck. Die Aktion Mitmachen Ehrensache bietet Schülern bereits seit dem Jahr 2004 eine gute Gelegenheit mit Arbeitgebern in Kontakt zu kommen. Jugendliche ab der 7. Klasse arbeiten einen Tag in einem Betrieb, einer Einrichtung oder einem Geschäft ihrer Wahl. Sie verzichten auf ihren Lohn und spenden diesen an ausgewählte soziale Zwecke. Mit ihrem Arbeitseinsatz knüpfen die Schüler damit erste Kontakte in die Berufswelt und beweisen zeitgleich soziales Engagement. Die Leiterin des Aktionsbüros, Kreisjugendreferentin Yasemin Serttürk, besuchte einige Schüler bei der Arbeit.

 

Lohn wird für einen guten Zweck gespendet

 

Der Schüler Luca Haaf, 13 Jahre alt, hat sich zusammen mit zwei Klassenkameraden vom Ganerben-Gymnasium bei RECA NORM GmbH in Kupferzell beworben. Luca ist in der Haustechnik tätig und wird hierbei vom Auszubildenden Maksim Paskevic angeleitet. Er hat in der Vergangenheit bereits selbst als Schüler der Realschule Öhringen bei der Aktion mitgemacht und freut sich umso mehr, dass er nun als Azubi im Betrieb einen Schüler anleiten darf. Lucas Klassenkameraden, Johannes Teklewold und Mattis Salzer, sind hingegen im Bereich Lager und Logistik unterwegs und werden dort von Ausbildungsleiter Tim Walter unter die Fittiche genommen. Gemeinsam mit den drei weiteren Schülern Dennis Frank, Chris Schmid und Lukas Christ durchlaufen die Jungs insgesamt drei verschiedene Stationen in der großen Lagerhalle. Dem Betrieb ist es wichtig, dass die Schüler zumindest im Schnelldurchlauf die Möglichkeit bekommen, unterschiedliche Bereiche der Arbeit kennenzulernen. Tim Walter erklärt: „Uns ist die Arbeit mit jungen Menschen wichtig. Wir engagieren uns in vielerlei Hinsicht – seien es Praktika, Ferienjobs oder Ausbildungen. Wir versuchen, die Jugendlichen so gut wie möglich zu begleiten und auch denen eine Chance zu geben, die sonst vielleicht keine Ausbildungsstelle finden würden“.

Ausbildungsleiter Tim Walter erklärt Chris Schmid und Mattis Salzer den Ablauf, bevor sie selbst mit anpacken dürfen. Im Lager bei der Firma RECA NORM GmbH gibt es viel zu tun. 
Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

 

„Weil es gut tut, Menschen zu helfen. Und das verschafft eine innere Befriedigung.“

 

Eine weitere Arbeitsstelle ist die „Motorrad- und Quadfactory Umbach GmbH“ im Pfedelbacher Ortsteil Windischenbach. Motorräder, Quads, Helme, Handschuhe, Zubehör wohin das Auge reicht – und mittendrin Kelly Steinwedel, 14 Jahre, Botschafterin der Aktion Mitmachen Ehrensache. Kellys Eltern sind am Aktionstag zugleich ihre Chefs, ihnen gehört der Laden. Dadurch, dass Kelly bereits öfter in den Ferien und zwischendurch ausgeholfen hat, findet sie sich schnell zurecht und kann direkt mit anpacken. Warum sie Botschafterin wurde und beim Aktionstag mitmacht? „Weil es gut tut, Menschen zu helfen. Und das verschafft eine innere Befriedigung.“

Auch in der Motorrad- und Quadfactory Umbach GmbH in Windischenbach steht Weihnachten vor der Tür. Kelly Steinwedel, Botschafterin der Aktion Mitmachen Ehrensache, schmückt hierzu die motorisierten Zweiräder.
Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Auch das Landratsamt Hohenlohekreis ist mit dabei und stellt 14 Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Schülerinnen Lara Schäfer und Nelli Rimmer, beide von der kaufmännischen Schule Öhringen, helfen bei der Kulturstiftung mit und kuvertieren das neue Programm. Warum sie sich engagieren? Nelli lacht und sagt „Für’s gute Gewissen!“ und ergänzt kurz darauf „Warum nicht?“. Es sei immerhin für eine gute Sache und zudem könne man das Engagement im Zeugnis bescheinigen lassen, sagt Lara.

 

„Es ist einfach toll zu sehen, wie viele Jugendliche mitmachen.“

 

Kreisjugendreferentin Yasemin Serttürk ist begeistert. „Es ist einfach toll zu sehen, wie viele Jugendliche mitmachen. Ohne den Einsatz der Schülerinnen und Schüler, aber auch ohne die vielen engagierten Arbeitgeber, wäre die Aktion nicht möglich. Aber auch den Botschafterinnen und Botschaftern ist es zu verdanken, dass die Aktion im Hohenlohekreis so bekannt ist.“ Das Botschafteramt ist für all jene Schülerinnen und Schüler interessant, die sich über den Aktionstag hinaus für Mitmachen Ehrensache engagieren möchten. Zu den Aufgaben der Botschafter gehört es unter anderem, die Aktion mit dem Kreisjugendreferat vorzubereiten, Werbung dafür an den Hohenloher Schulen zu machen und gemeinsam über die Spendenvergabe zu entscheiden. Wer Interesse daran hat, ins Botschafterteam aufgenommen zu werden, kann sich beim Aktionsbüro melden unter jugendreferat@hohenlohekreis.de .

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Das 12. Adventstürchen

Hinter dem 12. Adventstürchen verbergen sich süße Träume.

Carmen Koch hat für jede Teilnehmerin des Dorf-Adventskalenders ein kleines Kissen genäht.

Hinter dem 12. Adventstürchen verbirgt sich ein Kissen.
Foto: privat




Neumann: „Wir trinken nur aus beruflichen Gründen.“

Glühweintest mit Bürgermeister Stefan Neumann auf dem Künzelsauer Weihnachtsmarkt.

Wenn jetzt schon Bayern vom Tegernsee zum Künzelsauer Weihnachtsmarkt am Schloss kommen, dann haben die Veranstalter wohl einiges richtig gemacht. Fünf Tage lang, bis zum vergangenen Sonntag, den 09. Dezember 2018, ließen es sich die Hohenloher bei Christstollen, Currywurst und Weihnachtswein gut gehen. Auch Bürgermeister Stefan Neumann, der sich mit der Hohenloher Weinkönigin durch ein Dutzend eingereichte Glühweinproben – natürlich nur aus rein beruflichen Gründen – trinken musste, um den besten Glühweinhersteller zu ermitteln. Videoreporter Felix Kribus blieb selbstverständlich während des Weihnachtsmarktes vollumfänglich standhaft das heißt nüchtern, um zwischen Lichterketten und Posaunenklängen weihnachtliche Emotionen und Eindrücke der zahlreichen Besucher einzufangen.

Neumann: „Wir trinken nur aus beruflichen Gründen.“
Foto: GSCHWÄTZ

Auf dem Künzelsauer Weihnachtsmarkt sorgt unter anderem der Posaunenchor Kocherstetten für musikalische Unterhaltung.
Foto: GSCHWÄTZ

Weihnachtsplätzchen dürfen auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen.
Foto: GSCHWÄTZ

Flötenspielkreis Lilo Schmidt.
Foto: GSCHWÄTZ




Arbeitgeber zahlt Zuschuss für das Job-Ticket HNV

Im vergangenen Jahr stieg der Anteil der pendelnden Beschäftigten deutschlandweit auf einen neuen Rekordwert von knapp 60 Prozent. Auch das Pendlervolumen in Heilbronn und Hohenlohe nimmt seit vielen Jahren zu. Allein im Hohenlohekreis ist die Zahl der Pendler im Zeitraum 2010 bis 2016 von rund 27.000 auf rund 34.000 gestiegen. Dies entspricht einem Plus von rund 26 Prozent.
Lange Staus, Parkplatznot, hohe Umweltbelastungen und gestresste Mitarbeiter sind Folgen der steigenden Pendlerzahlen. Für Unternehmen sind das gute Gründe, Mitarbeitern Bus und Bahn schmackhaft zu machen. Das Landratsamt Hohenlohekreis hat am Donnerstag, den 06. Dezember 2018, als vorbildlicher Arbeitgeber nun eine entsprechende JobTicket-Vereinbarung mit dem HNV unterzeichnet. Diese sieht vor, dass der Arbeitgeber einen ansehnlichen Fahrtkostenzuschuss gewährt. Im Gegenzug gewährt der HNV Mengenrabatte, die ebenso dem Mitarbeiter zugute kommen. So ergeben sich außergewöhnlich günstige Eigenanteile für die jeweiligen Mitarbeiter. Die JobTicket-Vereinbarung sieht außerdem eine Mitnahmemöglichkeit weiterer Personen in den Abendstunden und am Wochenende vor. „Der HNV stellt als regionaler Mobilitätsdienstleister die passenden Angebote zur Verfügung“, sagt Geschäftsführer Gerhard Gross. Der Geltungsbereich des HNV umfasst sämtliche Verkehrsmittel in der Stadt Heilbronn, dem Landkreis Heilbronn und dem Hohenlohekreis sowie die angrenzenden Städte wie beispielsweise Sinsheim, Mosbach, Osterburken und Schwäbisch Hall.
Außerdem hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit beim, Personal- und Organisationsamt ein sogenanntes Schnupperticket zu beantragen und das ÖPNV-Angebot zwei Wochen kostenfrei zu testen. Für Landrat Dr. Matthias Neth ist das JobTicket ein geeignetes Instrument, um für den Arbeitgeber Landratsamt Hohenlohekreis zu werben. Darüber hinaus spielt der Nahverkehr beim Thema ressourcen- und umweltschonende Mobilität aktuell und in Zukunft eine immer wichtigere Rolle.

Landrat Dr. Matthias Neth und HNV-Geschäftsführer Gerhard Gross unterzeichnen die Job-Ticket-Vereinbarung. Im Hintergrund stehend NVH-Geschäftsführer Alexander Wolf.
Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises