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Dreist: Führerscheinloser 18-Jähriger fährt mit dem Auto bei der Polizei in Niedernhall vor

„Unverbesserlich“, so betitelte die Polizeidirektion Heilbronn in ihrer Pressemitteilung vom 25. Januar 2019 einen jungen Mann, der durch sein Verhalten in den vergangenen Monaten bereits mehrfach polizeilich im Raum Künzelsau in Erscheinung getreten sei.

Am vergangenen Dienstag, den 22. Januar 2019,  sei es dann aber „genug der Dreistigkeit“ gewesen, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Der 18-Jährige hatte einen Termin bei der Niedernhaller Polizei, wo er wegen einer gegen ihn bestehenden Anzeige aussagen sollte. Er lieh sich das Auto eines Bekannten und fuhr damit zur Dienststelle, wo er den Wagen nicht weit davor abstellte. Pech für ihn war, dass er dabei von dem zuständigen Polizeibeamten beobachtet wurde, der wusste, dass sein Klient keinen Führerschein hat. Bei seiner anschließenden Vernehmung darauf angesprochen, stritt der 18-Jährige vehement ab, mit dem Pkw gefahren zu sein. Allerdings wurden später die Autoschlüssel bei ihm aufgefunden. Diese hatte er in seiner Socke versteckt.

Die Bestrafung erfolgte danach sprichwörtlich „auf dem Fuße“. Nicht weil er bereits etliche Male zuvor beim Fahren ohne Führerschein erwischt worden war, sondern wegen verschiedener anderer, vorangegangener Delikte wurde ein Haftbefehl gegen den Mann in Vollzug gesetzt. Noch am gleichen Tag musste der 18-Jährige seinen vorübergehenden Wohnsitz in eine Haftanstalt verlegen.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn vom 25. Januar 2019

Foto: Polizeipräsidium Heilbronn




Design & Handmade Markt

Auf der Burg Stettenfels in Untergruppenbach findet am Samstag, den 26. Januar 2019, von 10-19 Uhr, und Sonntag, den 27. Januar 2019, von 10-18 Uhr, ein Design & Handmade Markt statt.

Auf drei Stockwerken kann die Burg erkundet werden. Die Stände sind so verteilt, dass es immer etwas zu sehen gibt. Im historischen Innenhof wird mit verschiedenen Food-Ständen für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem gibt es im Handmade Love Café leckeren Kuchen und Kaffee. Über 90 Aussteller werden erwartet.

Die Tageskarte kostet fünf Euro.

Mehr Informationen unter: Handmade Love

Quelle: handmadelove.de




Größer, heller, übersichtlicher – Zoo Schierle jetzt in Ingelfingen

Seit rund einem Monat hat Künzelsau keinen Zoo- und Angelsport Schierle mehr – dafür aber Ingelfingen. Am 08. Dezember 2018 feierte Roland Schierles Geschäft Neueröffnung in der Eichendorffstraße 7 in Ingelfingen (ehemaliger Target).

Roland Schierle und sein Hund Ashanti, ein Pinscher.
Foto: GSCHWÄTZ

Erweitertes Sortiment für Angelsportzubehör, Spezialtierfutter und vielseitiges Heimtierzubehör

Das neue Verkaufsareal ist nun größer, heller und übersichtlicher als das vorige Ladengeschäft in Künzelsau. Auf rund 300 Quadratmetern Fläche finden Kunden alles rund um den Angelsport- und den Heimtierbedarf, zum Beispiel Spezialfutter für Hunde, Katzen, Kaninchen und Hamster, glutenfreies Futter, Diätfutter und hochwertige Pflegeprodukte für Tiere. Die Kunden können zwischen einer großen Auswahl an Heimtierzubehör wählen: Spielsachen, Leinen oder auch Mäntel für die kalte Jahreszeit hat Schierle im Angebot. Darüber hinaus gibt es Vogelfutter
und eine große Auswahl an Zierfischen und Wasserpflanzen. Neben Schierle sind noch vier weitere Mitarbeiter bei Zoo-Schierle beschäftigt. Der Vorteil: „Durch unsere langjährige Erfahrung können wir unsere Kunden fachgerecht und individuell beraten“, sagt Schierle.

Für Hobbyangler hat er zudem noch ein besonderes Angebot in seinem Sortiment: Angelgastkarten für den Angelsport an Kocher, Jagst und an einigen Seen im Hohenlohekreis. Bereits als Kind besaß Roland Schierle mehrere Aquarien zu Hause und wusste schon damals, dass Tiere seine Lebensaufgabe sind.

Schierle wusste schon als Kind, dass Tiere seine Lebensaufgabe sind.
Foto: GSCHWÄTZ

 

„Unser Umzug wurde von allen unseren Kunden sehr gut angenommen.“

 

Seit über 30 Jahren betreibt Schierle nun schon seine Angelsport- und Zoohandlung. Er war zunächst in dem alleinstehenden Gebäude an der Kreuzung Ingelfingen / Künzelsau beheimatet. Dieses Verkaufsareal musste er im Zuge des Hochwassers aufgeben, bekam aber die Möglichkeit, sehr zeitnah Räume im Mustang-Gebäude in Künzelsau anzumieten. Der Umzug nach Ingelfingen bot sich für Schierle an, da der neue Standort direkt neben dem Küchenstudio Weber in Ingelfingen, nicht nur viele Parkplätze für die Kunden bietet. Auch die Räume sind von der Fläche größer und übersichtlicher. Was ihn dabei am meisten freut, ist die Treue seiner Kunden: „Unser Umzug wurde von allen unseren Kunden sehr gut angenommen.“ Und auch viele Neukunden hat er schon in seinen neuen Räumlichkeiten begrüßen dürfen.

Kunden haben nun eine größere Auswahl an Angelzubehör.
Foto: GSCHWÄTZ

Großes Sortiment bei Zoo- und Angelsport Schierle.
Foto: GSCHWÄTZ

 

Zoo- und Angelsport Schierle

Eichendorffstraße 7
74653 Ingelfingen
Telefon: 07940/55 9 13
www.zoo-schierle.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09 bis 13 Uhr; 14 bis 18 Uhr; Samstag: 9 bis 13 Uhr




Bad Mergentheim: Von der 13-jährigen fehlt noch immer jede Spur

Die Polizei in Tauberbischofsheim führte auch an den vergangen Tagen die Suche nach dem vermissten 13-jährigen Mädchen fort, das seit 10. Januar 2019 im Bereich der Tauber vermisst wird. Am Mittwoch, den 16. Januar 2019, und Donnerstag, den 17. Januar 2019, wurde der gesamte Bereich nochmals mit einem Polizeihubschrauber abgeflogen.

Am Freitag, den 18. Januar 2019, wurde das Flussufer in Richtung Impfingen und Hochhausen durch insgesamt vier Spürhunde abgesucht. Auch bei dieser Suche konnten keinerlei Hinweise auf das Mädchen erlangt werden. Am heutigen Samstag erfolgte ein größerer Einsatz der Wasserschutzpolizei mit insgesamt vier Polizeitauchern und weiteren sog. Wasserortungshunden der DLRG Wertheim mit sieben Einsatzkräften und drei Hunden. Ein zirka 40 Meter langer Flussbereich wurde durch die Polizeitaucher intensiv überprüft,  jedoch konnte wiederrum keine Spur von der 13-jährigen gefunden werden. Das Polizeirevier Tauberbischofsheim wird die Suche mit eigenen Kräften weiter fortführen. Wer verdächtige Wahrnehmungen im Flussbereich macht, wird gebeten unverzüglich die Telefonnummer 09341/810 oder 110 oder 112 zu wählen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Künzelsau: Zwei vermisste Mädchen wieder da

Die beiden seit Montag, den 14. Januar 2019, vermissten Mädchen aus Künzelsau meldeten sich am Freitagmittag, den 18. Januar 2019,  persönlich bei einem Polizeirevier in Leipzig. Ihnen geht es den Umständen entsprechend gut. Die Eltern der Vermissten wurden umgehend verständigt und machten sich sofort auf den Weg zu ihren Kindern. Wo die Mädchen seit Montag überall waren konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Derzeit ist nicht klar, wieso die beiden von Zuhause wegliefen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 18. Januar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




„Natürlich war mir klar, dass der Seehofer nicht ohne Grund da war.“

Kaum hat der Künzelsauer Bürgermeister Neumann seine Bürger empfangen, da war’s auch bei den Niedernhallern soweit. Achim Beck begrüßte am Sonntag, den 13. Januar 2019, bei schmeichelhaftem Nieselregen reichlich Publikum in der Stadthalle Niedernhall, um ein Resümee des vergangenen Jahres zu ziehen und um neue Projekte in diesem Jahr vorzustellen. Musikalisch flankierte ihn die hiesige Stadtkapelle. Damit es kurzweiliger wurde, setzte er in seiner Rede das beschauliche Städtchen mit der ‚kleinen Kneipe an der Ecke‘ gleich, wie sie Schlagerkoryphäe Peter Alexander einst fürsorglich wie allerliebst besang. Und in dieser Kneipe drückten sich die sogenannten Gäste und der Stammtisch um Tisch und Theke, die da waren: der Gemeinderat und die Niedernhaller.

„Natürlich war mir klar, dass der Seehofer nicht ohne Grund da war. Nein! Er brachte den Zuschuss für die Sanierung des Solebades vorbei“, reimte Achim Beck bei seiner Rede beim Neujahrsempfang. Im kurzen GSCHWÄTZ-Interview teilte Beck mit: „Die schwierigsten Themen 2018 waren die rund ums Soledad. Die wir allerdings sehr gut gemeistert haben und sehr dankbar sind, dass es den Förderantrag für die Bundesmittel gibt.“

Gschwätz Videoreporter Felix Kribus hat sich unters Publikum gemischt und sowohl die Atmosphäre als auch Volkes Stimme eingefangen.

 




Gemü erneut Weltmarktführer

Gert Müller: „Wir sind stolz“

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen. Das geht aus einer Pressemitteilung von GEMÜ vom 17. Januar 2019 hervor.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018–Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“, so die Pressemitteilung von GEMÜ.

Wie wird der Weltmarktführerindex erstellt?

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

„Weltmarktführer-Champions“ müssen auf drei Kontinenten vertreten sein

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der Dach-Region.

Gemü Marktführer in der Ventiltechnik

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach in Baden-Württemberg, 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt Gemü die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018–Champions“ an Gemü zu vergeben.

Gert Müller: „Wir sind stolz“

„Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei Gemü. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

 Gemü Gruppe

Die Gemü Gruppe entwickelt und fertigt Ventil-, Mess- und Regelsysteme für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase. Bei Lösungen für sterile Prozesse ist das Unternehmen Weltmarktführer.

Das global ausgerichtete, unabhängige Familienunternehmen hat sich seit 1964 durch innovative Produkte und kundenspezifische Lösungen rund um die Steuerung von Prozessmedien in wichtigen Bereichen etabliert. 2011 hat Gert Müller in zweiter Generation das Unternehmen als Geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit seinem Cousin Stephan Müller übernommen.  Neben der strategischen Neuausrichtung und der Fokussierung auf die Geschäftsfelder Pharma, Food & Biotech, Industry und Semiconductor wird kontinuierlich an der Ausweitung der Fertigungstechnologie gearbeitet.

Vor kurzem eröffnete Gemü das neue Oberflächentechnologiezentrum (OTZ) im Gewerbepark Hohenlohe. Der Neubau ist ein weiterer konsequenter Schritt, um die Kompetenz im Bereich Oberfläche zu erweitern und den steigenden Qualitätsanforderungen des Marktes auch zukünftig gerecht zu werden.

Die Unternehmensgruppe beschäftigt heute in Deutschland mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weltweit sind es über 1.800. Gefertigt wird an sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA. Der weltweite Vertrieb wird von Deutschland aus mit 27 Tochtergesellschaften koordiniert. Über ein dichtes Netz von Handelspartnern in mehr als 50 Ländern ist die Unternehmensgruppe auf allen Kontinenten aktiv.

Ein breit angelegtes Baukastensystem und abgestimmte Automatisierungskomponenten ermöglichen es Gemü, individualisierte Standardprodukte und kundenspezifische Lösungen zu einer Vielzahl an unterschiedlichen Konfigurationen und Varianten zu kombinieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gemu-group.com.

Quelle: Pressemitteilung von Gemü vom 17. Januar 2019

Fotos: Gemü




Polizei äußert sich zu den verschwundenen Mädchen: „Suche nach der Nadel im Heuhaufen“

Seit Montag, den 14. Januar 2019, 8 Uhr, werden die 15-jährige Lisa und die 17-jährige Michelle aus Künzelsau vermisst. Bisher gibt es keine neuen Erkenntnisse. Auf GSCHWÄTZ-Nachfrage erklärt Sinah Moll, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Heilbronn: „Aktuell müssen wir auf Hinweise von Zeugen warten, erst dann können wir mit der Suche beginnen. Sonst wäre es wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.“ Moll erklärt, dass die Polizei die Suche am Dienstag, den 15. Januar 2019, über die Social Media Kanäle begonnen habe um Zeugenhinweise zu bekommen.

 

Zu der Beschreibung von Lisa und Michelle

 

Lisa ist 15 Jahre alt, zirka 165 Zentimeter groß, wiegt 55 Kilogramm, ist sehr schlank, hat lange braune Haare (meistens zum Zopf gebunden). Bekleidet ist sie mit einer kakifarbenden Parkajacke mit beigem Innenfutter.

Wer hat Lisa gesehen?
Foto: Polizeipräsidium Heilbronn

Michelle ist 17 Jahre alt, zirka 158 Zentimeter groß, wiegt 61 Kilogramm, hat eine normale Figur und lange glatte Haare (im oberen Bereich braun, nach unten Übergang zu blond), bekleidet ist sie mit einer Steppjacke mit Kapuze, trägt eine auffällige goldene Brille mit roten Bügeln.

Wer hat Michelle gesehen?
Foto: Polizeipräsidium Heilbronn

Wer Hinweise zu den Mädchen geben kann oder sie gesehen hat, soll sich unter der Telefonnummer 07940 9400 an das Kriminalkommissariat Künzelsau oder unter der 110 an die Polizei wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Zwei Mädchen aus Künzelsau vermisst

Seit Montag, den 14. Januar 2019, 8 Uhr, werden die 15-jährige Lisa und die 17-jährige Michelle aus Künzelsau vermisst. Die beiden befreundeten Mädchen gehen auf unterschiedliche Schulen und verließen wie gewohnt am Montagmorgen ihr jeweiliges Zuhause. Sie kamen aber nie in ihren Schulen an. Es liegen Hinweise vor, die vermuten lassen, dass die beiden Mädchen mit öffentlichen Verkehrsmitteln überregional unterwegs sind.

 

Zu der Beschreibung von Lisa und Michelle

 

Lisa ist 15 Jahre alt, zirka 165 Zentimeter groß, wiegt 55 Kilogramm, ist sehr schlank, hat lange braune Haare (meistens zum Zopf gebunden). Bekleidet ist sie mit einer kakifarbenden Parkajacke mit beigem Innenfutter.

Wer hat Lisa gesehen?
Foto: Polizeipräsidium Heilbronn

Michelle ist 17 Jahre alt, zirka 158 Zentimeter groß, wiegt 61 Kilogramm, hat eine normale Figur und lange glatte Haare (im oberen Bereich braun, nach unten Übergang zu blond), bekleidet ist sie mit einer Steppjacke mit Kapuze, trägt eine auffällige goldene Brille mit roten Bügeln.

Wer hat Michelle gesehen?
Foto: Polizeipräsidium Heilbronn

Wer Hinweise zu den Mädchen geben kann oder sie gesehen hat, soll sich unter der Telefonnummer 07940 9400 an das Kriminalkommissariat Künzelsau oder unter der 110 an die Polizei wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Der miteinander e.V. Kinderbus geht in Flammen auf

Es ist kurz vor 1 Uhr nachts auf der Autobahn bei Boxberg als Andreas Fischer und Andreas Heinrich vom Verein miteinander e.V. einen sehr starken Benzingeruch im miteinander-Kinderbus wahrnehmen und wenige Sekunden danach einen starken Knall. Da sieht Andreas Fischer schon im Rückspiegel die Flammen am Heck des Kinderbusses und Fahrer Andreas Heinrich gelingt es trotzdem noch das Fahrzeug sicher auf dem Standstreifen zum Halten zu bringen.

 

Rasend schnell breitet sich das Feuer im Heck des Busses aus

 

Nur mit dem Nötigsten verlassen beide fluchtartig das Fahrzeug und alarmieren die Feuerwehr. Rasend schnell breitet sich das Feuer im Heck des Busses aus und nach wenigen Minuten brennt der gesamte hintere Teil lichterloh. Nach ca. 15 Minuten treffen die ersten Einsatzkräfte ein, bis zum Ablöschen des Fahrzeugs vergeht über eine halbe Stunde. Die Flammen hinterlassen ein Bild der Verwüstung, der Kinderbus wird ein Raub der Flammen. Totalschaden.

Nach ca. 15 Minuten treffen die ersten Einsatzkräfte ein, bis zum Ablöschen des Fahrzeugs vergeht über eine halbe Stunde.
Foto: miteinander e.V.

Andreas Fischer und Andreas Heinrich bedanken sich noch bei den Einsatzkräften und setzen dann ungeachtet der Ereignisse ihre Reise nach Berlin fort. Das Kinderbus-Buch sowie die Kamera konnten sie retten und in Berlin warten prominente Unterstützer auf den Kinderbus.

„Hauptsache es ist niemand zu Schaden gekommen, alles andere bekommen wir mit noch mehr Engagement in den Griff!“

Parallel wurden gestern vom Vereinsvorsitzenden Andreas Fischer und dem Beiratsvorsitzenden Dr. Uwe Deuster alle notwendigen Schritte für die schnelle Ersatzbeschaffung eingeleitet. „Der Verlust des Kinderbusses ist zwar niederschmetternd und traurig, aber selbstverständlich werden wir mit einem neuen Kinderbus auf der Bundesgartenschau 2019 präsent sein.“ so Andreas Fischer. Und Andreas Heinrich ergänzt: „Hauptsache es ist niemand zu Schaden gekommen, alles andere bekommen wir mit noch mehr Engagement in den Griff!“

Die Flammen hinterlassen ein Bild der Verwüstung, der Kinderbus wird ein Raub der Flammen. Totalschaden.
Foto: miteinander e.V.

Quelle: Pressemitteilung miteinander e.V.