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Künzelsau: Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen

Am Dienstagmittag, den 26. Februar 2019, ereignete sich nahe Schloss Stetten ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 55-Jähriger befuhr mit seinem Lkw die Straße aus Richtung Schloss Stetten kommend und wollte an der Einmündung der Landesstraße nach links in Richtung Künzelsau einbiegen. Dabei übersah er offenbar den Pkw einer 54-Jährigen.

Folglich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Pkw nahe ungebremst mit dem Lkw auf Höhe der Fahrertür kollidierte. Die Autofahrerin wurde durch den Aufprall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Der 55-jährige Lasterfahrer kam mit leichten Verletzungen davon. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, woraufhin der Lkw und der Pkw abgeschleppt werden mussten. Insgesamt entstand durch den Unfall ein Sachschaden von etwa 24.000 Euro. Die Straße zwischen Oberregenbach und Mäusdorf wurde durch die Polizei in beiden Richtungen zeitweise vollgesperrt.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Heilbronn von 27. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 




Rekordraser auf der A6 unterwegs

Am Sonntag, den 24. Februar 2019, haben Beamte der Verkehrspolizeidirektion des Polizeipräsidiums Heilbronn zwischen 8.50 Uhr und 12.30 Uhr auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Kupferzell und Neuenstein eine Geschwindigkeits- und Abstandskontrolle durchgeführt. Insgesamt 126 Autofahrer überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer / Stunde. 27 Temposünder waren über 40 Kilometer / Stunde schneller als erlaubt und müssen somit als Konsequenz ein Fahrverbot befürchten. Mit einer Geschwindigkeit von 209 km/h raste der Schnellste in die Kontrollstation. Auch er muss damit rechnen, seinen Führerschein für eine Weile abzugeben.

Den Sicherheitsabstand hielten insgesamt 13 Fahrzeuglenkende nicht ein. Zwei fuhren sogar so knapp hinter ihrem Vordermann, dass sie mit einen Fahrverbot rechnen müssen.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 27. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 

 




Im Bärenkostüm mit dem Auto auf der Fußgängerbrücke stecken geblieben

Am Sonntagabend, den 24. Februar 2019, gegen 23.35 Uhr, versuchte nach bisherigem Ermittlungsstand ein 21-Jähriger mit seinem Pkw über die Fußgängerbrücke am Bahnhof in Weikersheim zu fahren. Beim Eintreffen der Streife war nur noch das Fahrzeug in einem 30 Grad Winkel auf der Treppe zur Brücke anzutreffen. Zeugen berichteten der Polizei, dass ein Mann in einem Bärenkostüm kurz vorher versuchte über die Brücke zu fahren und dann, nachdem der Wagen nicht mehr weiter kam, flüchtete. Die Streife fuhr zunächst umgehend an die Halteradresse, wo jedoch nur der Vater des mutmaßlichen Unfallfahrers angetroffen werden konnte. Noch im Gespräch mit dem Vater befindlich ereilte die Streife dann der Hinweis, dass der Unfallfahrer wieder vor Ort sei. Umgehend versuchten die Einsatzkräfte zurück zur Unfallstelle zu gelangen, wurden anfangs jedoch vom Vater des vermeintlichen Verursachers aufgehalten. Nachdem die Streife wieder an der Unfallstelle war, versuchten gerade mehrere Personen den Pkw von der Brücke zu ziehen und rissen hierbei dessen Stoßstange ab. Trotz mehrerer Schutzbehauptungen seitens des jungen Mannes wurden diesem im Anschluss Blutproben entnommen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab im Vorfeld knapp 2,2 Promille. Seinen Führerschein musste der 21-Jährige ebenfalls abgeben. Neben einer Anzeige für den Sohn, muss auch der Vater des Mannes möglicherweise mit einer Anzeige rechnen.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Vollsperrung wegen abgestorbener Bäume

Baumfällarbeiten in der „Honigsteige“ mit Helikopterunterstützung vom 11. – 19. März 2019

Von Montag, den 11. März 2019, bis Dienstag, den 19. März 2019, werden im Staatswald „Honigsteige“ aus Gründen der Verkehrssicherheit Baumfällarbeiten durchgeführt. Das Eschentriebsterben der Bäume stellt durch abgestorbene Baumkronen, Totäste oder Wurzelfäule eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Zur Beseitigung dieser Gefahren muss die Straße zwischen Neuhof und Schöntal (K2322) voll gesperrt werden. Die Wanderwege durch das „Honigwäldchen“ sind ebenfalls betroffen und bleiben bis zum 21. März 2019 gesperrt. Für den Fahrzeugverkehr ist eine Umleitung nach Schöntal in beiden Richtungen ausgeschildert.

An der sehr steilen Bachklinge ist die Fällung und Bergung des Holzes auf herkömmlichem Wege sehr problematisch. Daher setzt das Forstamt aus sicherheitstechnischen Gründen sowie zur maximalen Schonung des Bachbereichs unterstützend einen Helikopter ein. Zum Abladeplatz des Holzes wird der Hubschrauber über eine kurze Strecke Straße und Feld überfliegen. Das Betreten des Gebietes ist für alle Personen (z. B. Spaziergänger) aus Sicherheitsgründen strengstens verboten.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises vom 25. Februar 2019

 




Träume, die auf Reisen gehen

Unter dem Motto „Träume, die auf Reisen gehen“ gestalteten 78  Schüler der Musik-, Kunst- und Theaterkurse sowie ihre Lehrerinnen und viele Helfer am Donnerstag, den 14. Februar 2019, einen festlichen Abend an der Richard-von-Weizsäcker-Schule in Öhringen. Die Soirée zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen an der Schule und wurde vor 20 Jahren von Musikpädagogin Dorothee Maier-Flaig ins Leben gerufen: „Das Geheimnis der Soiree liegt in der inspirierenden und bereichernden Zusammenarbeit von Musik, Theater und Kunst.“ Sie war sehr zufrieden mit der Leistung der singenden und musizierenden Schüler, die das Publikum mit einer großen Bandbreite an Beiträgen von Chormusik aus dem 16. Jahrhundert bis hin aktuellen Stücken, wie dem träumerischen „A Million Dreams“ von P!nk, begeisterten. Auch die Schüler von Kunstlehrerin Jana Kühner bewiesen viel Kreativität in Form von aufwendig gestalteten Bühnenbildern unter Einsatz von Schwarzlicht und Schattenspiel, passend zu Gedichten von Christian Morgenstern („Auf dem Strome“) und Joseph von Eichendorff („Mondnacht“), welche von den Schülerinnen des Literatur- und Theaterkurses rezitiert wurden.

„Vielen Dank, dass Sie uns ermutigt und unterstützt haben, unsere Ideen auf die Bühne zu bringen“, bedankte sich Schülerin Burcu Cayirogu, stellvertretend für alle Beteiligten bei ihren Lehrerinnen. Über Monate hinweg hatten die Schüler von Martina Hövekamp an ihren selbst geschriebenen Mini-Dramen gefeilt. Und die Mühe hat sich gelohnt: Das Publikum war begeistert.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Wenn jede Sekunde zählt

Beim plötzlichen Herztod kommt es auf rasche und ausgezeichnete Maßnahmen in den ersten fünf Minuten an. Schnelle Herz-Lungen-Wiederbelebung und ein griffbereiter Defibrillator können Leben retten.

Herzerkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Am plötzlichen Herztod sterben ungefähr 100.000 Menschen pro Jahr. Oft sterben sie, weil ihnen nicht rechtzeitig oder gar nicht geholfen wird. Der Betroffene hat meist nur eine Chance, wenn sofort mit der Herzdruckmassage begonnen wird und ein AEDGerät (Automatisierter Externer Defibrillator/Defi) zum Einsatz kommt. Diese Maßnahmen müssen dann umgehend von zufällig in der Nähe befindlichen Passanten vor Ort durchgeführt werden. Bereits nach fünf Minuten ohne Herzdruckmassage bleiben am Betroffenen mit hoher Wahrscheinlichkeit irreparable Schäden zurück. Um im Notfall auch zügig und wirksam handeln und helfen zu können, stehen immer mehr öffentlich zugängliche Defibrillatoren bereit. Sie sind sofort einsatzbereit und geben nach dem Einschalten die erforderlichen Schritte in der Regel automatisch vor.

 

Nachfolgende Liste zeigt die Standorte der aktuell im Öhringer Stadtgebiet öffentlich zugänglichen Defibrillatoren (Angaben unverbindlich):

Marktplatz 15 – Im Rathaus Öhringen im Aussenbereich vor dem Rathaus (Schloss) rechts neben den Infotafeln. Erreichbar rund um die Uhr.

Herrenwiesenstraße 12 – Kultura, Stadthalle im Innenraum Foyer links neben Garderobe. Erreichbar während Veranstaltungen und Öffnungszeiten Kultura-Restaurant.

Bahnhofstr. 11 – Hohenloher Zeitung im Volksbankgebäude im Innenbereich im Serverraum, rechts neben der Tür. Erreichbar Montag bis Freitag von 09-13 Uhr und 14-17 Uhr.

Weygangstraße 17 – August-Weygang-Gemeinschaftsschule im Innenraum am EG Eingang an der Informationstafel Metallkasten mit Alarm (Wandhalterung). Erreichbar werktags  07-16 Uhr.

Teilort Cappel – Bachstraße 5 – In der Raiffeisenbank Bretzfeld-Neuenstein eG im Innenbereich im Vorraum gegenüber des Einganges. Erreichbar rund um die Uhr.

Teilort Michelbach – Dorfplatz 6 – In der Raiffeisenbank Bretzfeld-Neuenstein eG im Innenbereich links neben der Eingangstür. Erreichbar rund um die Uhr.

Teilort Möglingen – Kocherstraße 42 – Im Verwaltungsgebäude, ehemaliges Rathaus im Innenbereich, rechts nach der Eingangstüre im Regalfach. Erreichbar 24 Stunden mit Schlüssel aus dem Schlüsselkasten. Die Scheibe im Schlüsselkasten rechts von der Eingangstüre einschlagen und Schlüssel entnehmen.

Teilort Baumerlenbach – Gässle 11 – Im Feuerwehrmagazin im Innenbereich, in der Toilette hinter der Eingangstüre links. Erreichbar 24 Stunden mit Schlüssel aus dem Schlüsselkasten rechts vor der Tür.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Öhringen




Der Umweltkasper jagt ab sofort den Energieräuber

Für die diesjährige Auflage des Projektes „Standby an Schulen“ hat sich die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis etwas ganz Besonderes einfallen lassen: „Energiesparen mit dem Umweltkasperle“. Die kindgerechte Aufklärungskampagne vom Puppentheater D. Kussani soll bereits die Vorschulkinder aus den Kindergärten für die wichtigen Themen Umwelt, Klimaschutz und Energieeinsparung begeistern. „Wir wollen unser beliebtes Angebot jetzt auch auf die Kindergärten im Kreis ausweiten“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm.

Bereits seit vielen Jahren ist der Hohenlohekreis mit dem Projekt „Standby an Schulen“ im Landkreis unterwegs und erarbeitet mit Schülerinnen und Schüler kleine Projekte, die helfen sollen im Alltag Energie einzusparen und aktiven Klimaschutz zu betreiben. Erst im letzten Jahr konnte man mit der Wanderausstellung „Alle Energie kommt von der Sonne?“ vom Glasmuseum Wertheim mehrere hundert Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen im Kreis begeistern. Das „Standby-Projekt“ wird vom baden-württembergischen Umweltministerium gefördert.

Die Möglichkeit an einer „Energieeinsparer Detektivausbildung“ teilzunehmen

„Immer wieder wurde der Wunsch geäußert, in die Projektarbeit auch die Kindergärten einzubinden“, berichtet Projektleiterin Simone Götz. Dem wolle man jetzt mit dem Puppentheater des Umweltkasperles Rechnung tragen. Dabei gibt es Programmhighlights, die jedes Kinderherz höher schlagen lassen. Für die Schulen, Kindergärten und Eltern soll so wenig Aufwand wie möglich entstehen, denn das Umweltkasperle kommt mit seinen Freunden direkt in die Gemeinden und Kindergärten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Aber auch die Grundschüler sollen in diesem Jahr nicht zu kurz kommen: Sie haben neben der Möglichkeit die normale „Energieeinsparer Detektivausbildung“ in vier Unterrichtsstunden durch die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis das Theaterstück Rabe „Rudi“ bekommen. Dieser soll den Schülern die Themen Energie und Klima lebhaft näher bringen und so für ein „Prima Klima“ in den Schulen sorgen. In dem Energietheater wird zudem „Professor Pfiffikus“ die Entstehung der Kohle „hochwissenschaftlich“ erklären. Aber Achtung: Die hauseigene „Energie-Kommandozentrale droht jeden Morgen in die Luft zu fliegen. Außerdem werden die Sonny-Boys mit ihrem „Klima-Rapp“ für gute Laune sorgen.

Passend zum Theaterstück erhält anschließend jede Schule Begleitmaterial mit Rabe Rudi Geschichten und Bastelanleitungen und Kopiervorlagen, sowie einer passenden Broschüre „Energiesparen leicht gemacht.“

Für die weiterführenden Schulen gibt es weiterhin das Stand-By Angebot und die Möglichkeit den Energiefressern zu Hause per Strommessgerät auf die Schliche zu kommen.

Es liegen bereits erste Anmeldungen für die Theaterstücke im Juli 2019 vor.  Kindergärten und Schulen dürfen sich verbindlich zur besseren Koordinierung bis zum 22.03.2019 an die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis, Frau Götz unter simone.goetz@hohenlohkreis.de, wenden.

 

Mimi Energy und Rudi Rabe entdecken das Wunder der Energie.
Foto: Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises

 

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




Matthias-Krämermarkt

Auftakt der Krämermarkt-Saison: Der traditionelle Matthias-Krämermarkt in Künzelsau ist am Montag, den 25. Februar 2019. Motto: „Bunt in den Frühling“. 

Mehr als hundert Händler erwartet die Stadtverwaltung Künzelsau. 

Von 8.30 bis 18.30 Uhr gibt es an den Ständen in der Künzelsauer Innenstadt von Bekleidung über Haushaltswaren bis hin zu Blumen ein großes Angebot. 

Zum Abschluss des Markttages soll laut der Stadtverwaltung Künzelsau am Unteren Markt eine Band spielen. 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau




Über Terrassentür in eine Wohnung eingebrochen

In eine Erdgeschosswohnung im Fischhausweg in Öhringen brachen Unbekannte am Donnerstag, den 21. Februar 2019, zwischen 8 Uhr und 9.20 Uhr, ein. Über die Terrassentür verschafften sich die Einbrecher Zutritt zur Wohnung. Daraufhin durchwühlten sie sämtliches Mobiliar und erbeuteten Schmuck und Bargeld. Zeugen, denen im Fischhausweg oder in der Pfedelbacher Straße verdächtige Personen aufgefallen sind, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Öhringen unter der Telefonnummer 07941 9300 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Wer säuft, riskiert den Führerschein – auch wenn er noch gar keinen hat!

Faschingsveranstaltungen, gutes Wetter, Frühlingsgefühle – Anlässe gibt es immer, um zu feiern. Doch Vorsicht bei übermäßigem Alkoholkonsum, der vor allem junge Menschen immer wieder über die Stränge schlagen lässt. Allseits bekannt ist die Wirkungsweise alkoholhaltiger Getränke. Sie enthemmen mit steigendem Konsum und verursachen nicht selten Blackouts. Feucht fröhliche Stimmungslagen kippen spontan und gehen regelmäßig in Aggressionen über. Spätestens dann wird häufig die Polizei auf den Plan gerufen. Die Tragweite solcher alkoholbedingter Ausfälle wird bei jungen Menschen oft verharmlost oder erst hinterher wahrgenommen.

Deshalb weist das Polizeipräsidium Aalen bewusst jetzt in der Faschingszeit nochmals auf die landesweite Aktion GELBE KARTE hin. Wer säuft riskiert den Führerschein-auch wenn er noch gar keinen hat!

Diese Aktion zielt speziell auf Jugendliche und junge Erwachsene und deren charakterliche Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen ab. Denn übermäßiger Konsum von Alkohol oder missbräuchlicher Konsum von Drogen lassen an dieser Eignung zweifeln. Wird eine Person wiederholt auffällig, droht eine Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU), die dazu führen kann, dass man seinen Führerschein abgeben muss oder erst gar keinen mach darf.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Aalen