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Unfall zwischen Weißbach und Forchtenberg

Am Samstag, den 02. März 2019, gegen 10 Uhr, ereignete sich zwischen Weißbach und Forchtenberg ein Unfall mit zwei Fahrzeugen.

Die Fahrzeuge sind womöglich miteinander kollidiert. Der Ford Mustang liegt unten am Kocher und der VW Golf am Straßenrand.

 

Unfall zwischen Weißbach und Forchtenberg.
Foto: GSCHWÄTZ




Vollsperrung zwischen Forchtenberg und Schleierhof

Wegen Baumfällarbeiten wird die Kreisstraße K2320 zwischen der Einmündung Tiroler See und dem Ortsausgang Schleierhof von Montag, den 4. März, bis voraussichtlich Freitag, den 8. März 2019, voll gesperrt. Im Staatswalddistrikt Klosterwald werden aus Gründen der Verkehrssicherheit Baumfällarbeiten durchgeführt. Eine Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises




Das merkwürdige Verhalten lokaler Bürgermeister vor den Wahlen

De Faschingsbütt von de alte Fraa von drobbe de Hütt´

2018 war a zünftigs Jahr.
2019 wird noch besser sogar.
Vieles steht zur Wahl, ob Kreistag, oder kommunal.

Und wo de Bürger da sei Kreuz soll mache,
des isch gar nimme so einfach in solche Sache.

Wenn I die Politik verfolg, da hab i ja des Gefühl
Als ob i die Rot-Grün-Blindheit hätt.
I erkenn koin Unterschied mehr zwische dene einzelne Farbe.
Da sitze se alle, die Hans-Duck-Dichs und spiele Wackel-Dackel vor ihre Herrn,
wenn se ihn – de Landrat oder de Bürgermeischter – spreche hörn.

Aber die Politiker ham scho Recht:
Deutschland muss de Gürtel enger schnelle,
noch mehr Sektkorke könne mer nimmer lasse knalle.
Für die Politiker sollt de Schampus schließlich noch ne Weile lange,
de große Rescht steht zwische hoffe und bange,
und muss widder des oifache Lebe lerne kenne.

Wie damals in de Ritterzeit:
mit minimalem Wasserverbrauch für jede Leit.
mit Pferdekärren, um die Luft widder besser zu machen,
während nebedrou die Nebelschwade vorüberziehe von de Induschtrie,
die sich lacht oins wie noch nie.

Unser Minischter fürs Ländle, Peter Hauck, mahnt, mehr Holzhäuser zu bauen,
das soll besser für die Umwelt sein.
Da sag ich: des leuchtet mir ein.
Immer mehr Bäume auf der Welt zu ham, braucht schließlich kein Schwein.
Zumal durch die Dürre die Bäume sowieso aussehen wie ein Geischterwald,
da könne mer die a glei nutze für neie Wänd sou bald.

Unsere Bildungsministerin Eisenmann is a sou ä Käpsele.
Sagt die doch in Kiau, wie beeindruckt sie isch von unserer Bildungslandschaft hier.
Hä? Hat die trunke ghat zu viel Bier?
Ja, des isch scho toll, wie hier Ehrenamtliche und Rentner den Unterricht ufrechterhalte,
wie Grundschullehrer sich jedes Jahr mit komplett neie Bildunspläne herumärgern dürfe,
und Eltern als Hiwis funktioniere, da weiß mer net: Leidet die Frau Eisenmann an Realitätsverluscht oder
odder hat die oifach ä paar Fürschtefässle zu viel getrunke aus lauter Fruscht?
Die hiesige Poliitiker klatsche zu solche minischteriale Aussage a noch Applaus und bitte
die Minister im nächsten Jahr wieder in ihr Haus.

Und dann immer diese Geheimniskrämerei. En Spezialist isch ja da de Achim Beck,
der hat ja sei Rathaus-Ritterburg in Niedernhall ganz verbarrikadiert gege Angriffe von ausse.
Do darfsch net widerspreche oder dich getraue, kritisch nachzufrage,
sonscht guckt der dich fei ganz bös ou,
geschweige denn, dass du bekommsch noch a gscheite Antwort von dem Mou.

Dabei is des ja noch en halber Bub.
Der wächst bestimmt noch mit seine Aufgabe und bekommt noch einen Schub.
Aber hoffentlich im positive Sinne.

De Politiker müsset oifach widder wisse, vor allem im lokale Bereich: Sie san oifach net King Käs.
Des isch abber jetzt net nur nach Niedernhall gerichtet,
Öhringens Bürgermeischter Thilo Michler hat wohl die Wörter Freundlichkeit und Bürgernähe
ebefalls ganz unte in seiner Agenda gewichtet.
Dem Faß den Boden ausgeschlagen hat aber Ingelfingens Chef Bürgermeister Michae Bauer,
als er unlängst lag als Dorfsheriff auf der Lauer.
Eine Anzeige wegen Nötigung und Beleidigung hat er dafür kassiert,
er hat sich aber leider net wirklich dafür geniert.

Liebe Politiker: Krone, Federn und ein Königsgewand san hier in euren Ämtern wirklich fehl am Platz.
Das Wohl des Volkes steht an erster Stelle, sei hier genannt,
und net irgendein Machtgehabe oder gar ein Neubau, – gell, Herr Neth –
von einem neuen Landratsamt-Palast.

Häuptling Achim Beck ist gegen jeden Angriff gewappnet. Karikatur: Natalis Lorenz

 




Dietmar Axt verlässt Mustang

Führungswechsel bei Mustang: Dietmar Axt verlässt MUSTANG – Andreas Baur wird neuer CEO

Nach sieben Jahren als CEO und Shareholder der MUSTANG Gruppe, verlässt Dietmar Axt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Andreas Baur, zuletzt COO der s.Oliver Group, übernimmt ab 1. März 2019 die Rolle des CEO. Nach der Übernahme von MUSTANG durch eine Investorengruppe Ende 2011, startete Dietmar Axt im Januar 2012 als CEO. Axt nahm sich übergeordnet der Restrukturierung des Unternehmens, sowie dem europaweiten Auf- und Ausbau der Marke MUSTANG an. In seinen sieben Jahren als CEO gelang es ihm die Denim Brand erfolgreich im Markt zu positionieren. Dietmar Axt: „Es waren sieben tolle und sehr anstrengende Jahre als CEO dieser herausragenden Brand. Gemeinsam mit dem Team, der MUSTANG Familie, haben wir in den letzten Jahren einiges bewegt und sehr viel erreicht. Bis Ende März begleite ich den Übergang und bin operativ im Unternehmen tätig“.

Der Anteilseigner und seit September 2018 Beiratsvorsitzende des Jeanslabels Armin  Fichtel bedauert den Rücktritt von Dietmar Axt. „Ich danke Dietmar Axt für seinen langjährigen Einsatz für unsere Marke.“ Ein würdiger und für Fichtel nicht unbekannter  Nachfolger ist jedoch gefunden. Mit Andreas Baur kommt ein Branchenkenner in das Unternehmen, der seine Expertise unter anderem bei der s.Oliver Group erfolgreich unter Beweis gestellt hat. „Wir sind davon überzeugt, dass Andreas Baur die Entwicklung von MUSTANG  vorantreiben und zum nachhaltigen Erfolg der Brand einen großen Beitrag leisten wird. Ich freue mich ihn ab März in der MUSTANG Familie willkommen zu heißen“, so Fichtel.

Andreas Baur war von Mai 2015 bis Dezember 2018 als COO für die s.Oliver Group tätig. Zuvor war er, ebenfalls als COO, im Vorstand der Holy Fashion Group. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung als CEO bei MUSTANG. Gemeinsam mit meinem Team, möchte ich die erfolgreiche Entwicklung der Denim Brand weiter vorantreiben“, so Andreas Baur. Die Geschäftsleitung wird durch die CSO Rebecca Kazav, die den Bereich Sales verantwortet, sowie den CPO Daniel Peterburs, verantwortlich für Produkt und Marketing, komplettiert.

 

Quelle: Pressemitteilung von Mustang GmbH




Ingelfingens Bürgermeister – Ermittlungsverfahren wegen Nötigung

Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer soll eine Anzeige wegen Nötigung bekommen haben. Er soll einer Frau, die im Straßenverkehr mit ihrem Fahrzeug etwas zu weit auf Bauers Fahrbahn fuhr, hinterher gefahren sein. Als diese anhielt, habe Bauer sie verbal angegriffen. Auf GSCHWÄTZ-Nachfrage äußerte sich Harald Lustig, Erster Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Heilbronn der Zweigstelle Schwäbisch Hall: „Zutreffend ist, dass gegen den Bürgermeister von Ingelfingen bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn – Zweigstelle Schwäbisch Hall – ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr und Beleidigung geführt wurde. Der Vorfall ereignete sich am 15. Oktober 2018 in Ingelfingen.“ Das Verfahren gegen Bauer soll laut Lustig gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden sein. Bauer hat sich nach mehrmaligem Nachfragen per E-Mail der GSCHWÄTZ-Redaktion bisher noch nicht geäußert. Telefonisch war Bauer bislang ebenfalls nicht zu erreichen.




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE MÄRZ-AUSGABE

// Grausame Tat – Warum der Prozess um Elisabeth S. kein Ende nimmt

// Neues Leben – Bretzfelderin bekommt Spenderorgan

// Vermisste Kinder – Auch in Hohenlohe laufen immer wieder Kinder weg. Aber warum?

// Die etwas Anderen – Kaufland in Künzelsau nimmt Abstand vom perfekten Apfel

 

Titelseite der GSCHWÄTZ-März-Ausgabe 2019

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Wir lieben unser Ländle.




Künzelsau: Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen

Am Dienstagmittag, den 26. Februar 2019, ereignete sich nahe Schloss Stetten ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 55-Jähriger befuhr mit seinem Lkw die Straße aus Richtung Schloss Stetten kommend und wollte an der Einmündung der Landesstraße nach links in Richtung Künzelsau einbiegen. Dabei übersah er offenbar den Pkw einer 54-Jährigen.

Folglich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Pkw nahe ungebremst mit dem Lkw auf Höhe der Fahrertür kollidierte. Die Autofahrerin wurde durch den Aufprall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Der 55-jährige Lasterfahrer kam mit leichten Verletzungen davon. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, woraufhin der Lkw und der Pkw abgeschleppt werden mussten. Insgesamt entstand durch den Unfall ein Sachschaden von etwa 24.000 Euro. Die Straße zwischen Oberregenbach und Mäusdorf wurde durch die Polizei in beiden Richtungen zeitweise vollgesperrt.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Heilbronn von 27. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 




Rekordraser auf der A6 unterwegs

Am Sonntag, den 24. Februar 2019, haben Beamte der Verkehrspolizeidirektion des Polizeipräsidiums Heilbronn zwischen 8.50 Uhr und 12.30 Uhr auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Kupferzell und Neuenstein eine Geschwindigkeits- und Abstandskontrolle durchgeführt. Insgesamt 126 Autofahrer überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer / Stunde. 27 Temposünder waren über 40 Kilometer / Stunde schneller als erlaubt und müssen somit als Konsequenz ein Fahrverbot befürchten. Mit einer Geschwindigkeit von 209 km/h raste der Schnellste in die Kontrollstation. Auch er muss damit rechnen, seinen Führerschein für eine Weile abzugeben.

Den Sicherheitsabstand hielten insgesamt 13 Fahrzeuglenkende nicht ein. Zwei fuhren sogar so knapp hinter ihrem Vordermann, dass sie mit einen Fahrverbot rechnen müssen.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 27. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 

 




Im Bärenkostüm mit dem Auto auf der Fußgängerbrücke stecken geblieben

Am Sonntagabend, den 24. Februar 2019, gegen 23.35 Uhr, versuchte nach bisherigem Ermittlungsstand ein 21-Jähriger mit seinem Pkw über die Fußgängerbrücke am Bahnhof in Weikersheim zu fahren. Beim Eintreffen der Streife war nur noch das Fahrzeug in einem 30 Grad Winkel auf der Treppe zur Brücke anzutreffen. Zeugen berichteten der Polizei, dass ein Mann in einem Bärenkostüm kurz vorher versuchte über die Brücke zu fahren und dann, nachdem der Wagen nicht mehr weiter kam, flüchtete. Die Streife fuhr zunächst umgehend an die Halteradresse, wo jedoch nur der Vater des mutmaßlichen Unfallfahrers angetroffen werden konnte. Noch im Gespräch mit dem Vater befindlich ereilte die Streife dann der Hinweis, dass der Unfallfahrer wieder vor Ort sei. Umgehend versuchten die Einsatzkräfte zurück zur Unfallstelle zu gelangen, wurden anfangs jedoch vom Vater des vermeintlichen Verursachers aufgehalten. Nachdem die Streife wieder an der Unfallstelle war, versuchten gerade mehrere Personen den Pkw von der Brücke zu ziehen und rissen hierbei dessen Stoßstange ab. Trotz mehrerer Schutzbehauptungen seitens des jungen Mannes wurden diesem im Anschluss Blutproben entnommen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab im Vorfeld knapp 2,2 Promille. Seinen Führerschein musste der 21-Jährige ebenfalls abgeben. Neben einer Anzeige für den Sohn, muss auch der Vater des Mannes möglicherweise mit einer Anzeige rechnen.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Vollsperrung wegen abgestorbener Bäume

Baumfällarbeiten in der „Honigsteige“ mit Helikopterunterstützung vom 11. – 19. März 2019

Von Montag, den 11. März 2019, bis Dienstag, den 19. März 2019, werden im Staatswald „Honigsteige“ aus Gründen der Verkehrssicherheit Baumfällarbeiten durchgeführt. Das Eschentriebsterben der Bäume stellt durch abgestorbene Baumkronen, Totäste oder Wurzelfäule eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Zur Beseitigung dieser Gefahren muss die Straße zwischen Neuhof und Schöntal (K2322) voll gesperrt werden. Die Wanderwege durch das „Honigwäldchen“ sind ebenfalls betroffen und bleiben bis zum 21. März 2019 gesperrt. Für den Fahrzeugverkehr ist eine Umleitung nach Schöntal in beiden Richtungen ausgeschildert.

An der sehr steilen Bachklinge ist die Fällung und Bergung des Holzes auf herkömmlichem Wege sehr problematisch. Daher setzt das Forstamt aus sicherheitstechnischen Gründen sowie zur maximalen Schonung des Bachbereichs unterstützend einen Helikopter ein. Zum Abladeplatz des Holzes wird der Hubschrauber über eine kurze Strecke Straße und Feld überfliegen. Das Betreten des Gebietes ist für alle Personen (z. B. Spaziergänger) aus Sicherheitsgründen strengstens verboten.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises vom 25. Februar 2019