1

Antiker Tresor im Badesee gefunden

Ein antiker Tresor, der möglicherweise aus dem Jahre 1880 stammen könnte, wurde am vergangenen Samstag, den 02. März 2019, im Badesee beim Steinbruch Laibach in Dörzbach aufgefunden. Die Gemeinde hatte das Wasser des Sees für Reinigungsarbeiten abgelassen und den Tresor gefunden. Die Polizei geht aufgrund der Beschädigungen am Tresor davon aus, dass er bei einer Straftat erbeutet wurde. Die Schlossklappe am Möbelstück ist aus Eisen und trägt einen Löwenkopf. Wer kann Hinweise zur Herkunft machen. Hinweise nimmt der Polizeiposten in Krautheim, Telefon 06294 234, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Betrüger werden immer dreister

Am Mittwochabend, den 06. März 2019, um zirka 19 Uhr klingelte bei einigen Garnberger Bewohnern das Telefon. Die Künzelsauer Telefonnummer 07940/9852 rief an. Die Person gab sich als Polizist des Künzelsauer Polizeireviers aus und wollte sich erkundigen, ob alles in Ordnung seie, da gerade drei Bulgaren in der Nähe verhaftet worden sein sollen. Frank Belz vom Polizeipräsidium Heilbronn erklärt auf GSCHWÄTZ-Nachfrage: „Die Betrüger sind sogar technisch gesehen in der Lage mit der Nummer 110 anzurufen. Sie rufen meist aus einem Callcenter, das sich in der Türkei befindet, an und haben Leute direkt vor Ort, die dann die Beute einsammeln. Und sie werden immer dreister, denn sie melden sich tatsächlich mit einem Namen eines Künzelsauer Polizisten.“

 




Überfall auf Fischhändler – Wer kennt diesen Mann?

Nachdem ein Unbekannter am Samstagnachmittag, den 16. Februar 2019, einen Fischhändler auf einem Tankstellengelände in Wertheim-Bestenheid bedroht hat, fahnden die Staatsanwaltschaft Mosbach und das Polizeipräsidium Heilbronn mit einem Phantombild nach dem Mann. Der Vorfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr an der Bestenheider Landstraße. Als der 52-jährige Fischverkäufer gerade sein Gespann einparkte und die Fahrertür öffnete, um den Anhänger abzukuppeln, stand der Unbekannte neben ihm und bedrohte ihn mit einer Pistole. Unter Vorhalten der Waffe forderte er ihn auf, die Tageseinnahmen herauszugeben. Der 52-Jährige übergab dem Unbekannten eine Plastiktüte mit Bargeld. Damit flüchtete dieser zu Fuß in die Stettiner Straße. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre alt, schlank, 170 bis 180 Zentimeter groß, dunkle Haare, dunkler Teint, bekleidet mit einem blauen Sweatshirt mit Kapuze, dunklem Basecap, Jeans und hellen Sneakers. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei bitten alle Personen, die sich am Samstagnachmittag, den 16. Februar 2019, im Bereich der Tankstelle und des Geländes der Waschanlage in Wertheim Bestenheid aufgehalten haben, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen. Wer kennt die mit Phantombild gesuchte Person? Wer kann Hinweise auf die abgebildete Person geben? Wer kann Hinweise auf die Tat und/oder Täter geben? Wer hat den Täter in die Stettiner Straße flüchten sehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim unter der Telefonnummer 09341/81-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Wer kennt diesen Mann? Foto: Phantombild Polizeipräsidium Heilbronn

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Schnupperstunden bei der Jugendmusikschule Künzelsau

Kinder, die sich für ein Musikinstrument interessieren, sind gemeinsam mit ihrer Familie herzlich eingeladen zu den Tagen des offenen Unterrichts an der Jugendmusikschule Künzelsau von Montag, den 11. März 2019, bis Freitag, den 15. März 2019. Dabei können die Kinder den Unterricht eines Schülers oder eine Schnupperstunde besuchen. „Das ist eine sehr gute Möglichkeit für die Kinder verschiedene Musikinstrumente auszuprobieren und kennenzulernen. Wir Lehrer stehen beratend zur Seite und stellen auch Instrumente vor. Damit wollen wir eine Hilfestellung bei der Beantwortung der Frage nach dem richtigen Instrument für das Kind geben“, lädt Musikschulleiter Jürgen Koch Familien ein, das Angebot des offenen Unterrichts zu nutzen. Die Teilnahme an den beiden Angeboten ist kostenfrei. Folgende Fächer und Instrumente werden angeboten: Gesang, Gitarre, E-Gitarre, Trompete, Horn, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello, Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Posaune, Euphonium, Tuba.

Um eine kurze Voranmeldung wird gebeten. Diese nimmt Stefan Bender, Fachbereichsleiter Blasinstrumente und Stadtkapellmeister entgegen unter E-Mail stefan.bender@kuenzelsau.de, mobil 0151 58495667, gerne auch per WhatsApp, oder Telefon 07937 7839082.

 

Neue Kurse beginnen ab April 2019

Die Schnuppertage liegen ideal vor dem Beginn des neuen Semesters. Im April 2019 beginnen die neuen Kurse und es gibt noch freie Plätze. Die Musikschule gibt gerne Informationen dazu und nimmt Anmeldungen an. Das gemeinsame Musizieren fördert die Motivation und das soziale Miteinander der Kinder und Jugendlichen. In den verschiedenen Instrumentalfächern gibt es Ensembles, in denen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene mitspielen können. Es gibt noch freie Plätze in den Fächern Violine, Violoncello, Querflöte, Euphonium, Posaune, Klarinette, Saxophon, Blockflöte, Klavier, Gitarre und Trompete, Horn, und Gesang. Alle neuen Schüler erhalten falls erforderlich kostengünstige Leihinstrumente vom Förderverein für die Jugendmusikschule e.V. Musikalische Früherziehung und weitere Angebote für Kinder Ebenso beginnen ab April 2019 auch die neuen Kurse für die kleineren Kinder ab drei Jahren mit der Musikalischen Früherziehung, der Musikalischen Grundausbildung, der Orientierungsstufe und der Kindersingstunde. Die „Musikalische Früherziehung“ ist für Kinder ab drei Jahre gedacht und dauert eineinhalb Jahre. Darauf aufbauend gibt’s für die Musikalische Grundausbildung für Kinder ab fünf Jahren. Im Vordergrund stehen gemeinsame Spielfreude, Fantasie, Singen und Tanzen sowie elementares Instrumentalspiel. Das gemeinsame Erleben der Musik prägt den Unterricht. Außerdem werden Lerninhalte vermittelt, die das Verständnis für die Notenschrift wesentlich erleichtern. Die Kurse werden in Künzelsau im Hermann-Lenz-Haus und verschiedenen Kindergärten in Künzelsau angeboten. Für Kinder ab sechs Jahren bietet die Jugendmusikschule noch weitere Angebote:  In der „Kindersingstunde“ entwickeln die Kinder durch gemeinsames Singen im Ensemble Spontanität, Freude und Bewusstsein für das körpereigene Instrument. Gemeinsame Aufführungen von Singspielen oder Kindermusicals in Zusammenarbeit mit anderen Instrumentalgruppen sind meist das Ziel der Proben. Die „Orientierungsstufe“ ist für Kinder ab sechs Jahre gedacht und dauert ein halbes Jahr. Der Unterricht umfasst das vertiefende Kennenlernen von Instrumenten aus allen Bereichen, rhythmische Übungen und den Einstieg in die Notenschrift. Auf diese Weise können sich jüngere Kinder besser vorstellen, ob und welches Instrument sie gerne erlernen wollen. Die Kurse finden im Hermann-Lenz-Haus in Künzelsau statt. Anmeldeformulare und Informationen zu den Instrumenten, Kursen oder zu anderen Angeboten gibt es auf der Homepage der Stadt Künzelsau und bei der Jugendmusikschule Künzelsau, Jürgen Koch und Katerina Kaminski, Telefon 07940 931800 oder 07940 931801.

 

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau




Fastenzeit bei GSCHWÄTZ

40 Tage fasten. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann versucht dieses Jahr 40 Tage zu fasten. Von Mittwoch, den 06. März 2019, bis Donnerstag, den 18. April 2019, will sie auf Schokolade und Kaffee verzichten. Wird sie es schaffen auf die geliebte Nervennahrung und den Wachmacher zu verzichten? Mit einem wöchentlichen Update lässt Hartmann Sie an ihrem Selbstversuch teilhaben.




Bei Verkehrskontrolle 100 Gramm Marihuana aufgefunden

Bei einer Verkehrskontrolle haben vergangenen Donnerstag, den 28. Februar 2019, Beamte vom Polizeirevier Schwäbisch Hall den richtigen Riecher bewiesen. Die Streifenbesatzung hielt kurz nach 21.30 Uhr einen 21 Jahre alten Autofahrer an. Aus dem Fahrzeuginnenraum roch es verdächtig nach Marihuana, weshalb sie den Pkw durchsuchten. Hierbei fanden die Beamten über 100 Gramm Marihuana. Der Fahrer selbst stand auch unter dem berauschenden Einfluss von Drogen, weshalb bei ihm eine Blutentnahme veranlasst wurde. Auf den jungen Mann kommt nun ein Strafverfahren wegen Unerlaubtem Besitz von Betäubungsmittel in nicht geringer Menge zu. Ferner wurde die Führerscheinstelle über den Sachverhalt informiert, von wo aus die Entziehung der Fahrerlaubnis geprüft wird.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Große Welcome-Party für Alexander Gerst

Der Termin steht: Am Samstag, den 18. Mai 2019, richtet Künzelsau eine große Welcome-Party für den ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst aus. „Wir begrüßen unseren Ehrenbürger nach seinem zweiten Aufenthalt im All und bereiten eine tolle Party gemeinsam mit der ESA und dem DLR vor“, freut sich Bürgermeister Stefan Neumann. Details stehen zwar noch nicht fest. Die Bühnenshow soll aber nachmittags in der Künzelsauer Hauptstraße stattfinden, damit möglichst viele Menschen Astro-Alex live erleben können. Jetzt geht es an die Planung. Neben Alexander Gerst werden Ehrengäste aus Politik und Raumfahrt erwartet.

Christian Freiherr von Stetten, MdB und Mitglied in der Parlamentariergruppe für Luft- und Raumfahrt hat auch Alexander Gersts zweite Mission horizons mit Begeisterung von Anfang an begleitet und war beim Start am 6. Juni 2018 in Baikonur: „Neben den schönen Bildern, welche Alexander Gerst gepostet hat, war seine Mission auch aus wirtschaftspolitischer Sicht ein voller Erfolg. Die deutsche Luft- und Raumfahrt ist ein bedeutender Wirtschaftszweig. Dass der für Raumfahrt zuständige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ebenfalls zur „Welcome-Party“ nach Künzelsau kommt, unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung.“

 

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

 




Wer tritt freiwillig in so große Fußstapfen?

Sören Hoch und Tobias Pfeiffer traten im August 2016 die Nachfolge des SterneKochs Serkan Güzelcoban an. Nach der Vorstellung des „Guide Michelin 2017“ Ende November war man zwar enttäuscht: der Stern konnte – wie vermutet – nicht bestätigt werden, dies wird nun aber als Herausforderung gesehen, mit eigener Authentizität Spitzenküche zu präsentieren. Immerhin bleibt das Anne-Sophie-Konzept in unserer Region einzigartig. Unser Autor besuchte die beiden Köche, die seit sieben beziehungsweise acht Jahren hier beschäftigt sind, in der Mittagspause.

Der Hohebacher Tobias Pfeiffer mit seinem Kollegen Sören Hoch (rechts) in ihrer Arbeitsstätte. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

GSCHWÄTZ: Was ist das Besondere des Anne-Sophie-Konzepts?
PFEIFFER: Bei uns arbeiten insgesamt 30 Menschen mit Handicap in allen Bereichen, also in der Technik, Küche und im Ausschank. Hier werden diese Mitarbeiter gefordert, aber nicht überfordert.
Ein Mitarbeiter, Markus Weber, arbeitet bei uns schon seit 13 Jahren und fühlt sich im Team sehr wohl. Er ist übrigens sehr eifrig, manchmal sogar übereifrig. So ging er einmal in seiner Lackschürze ins Restaurant und wollte die Teller von Gästen abräumen. Wir kooperieren auch mit beschützenden Werkstätten.
HOCH: Der Ort der Begegnung wurde schon vor 13 Jahren gegründet. Schon in den Einstellungsgesprächen wird unser Leitfaden klar formuliert: voneinander lernen. Wir wollen Verständnis füreinander wecken und Barrieren im alltäglichen Umgang abbauen.

 

„Aber viele Besucher schreckt so ein Stern eher ab“

 

GSCHWÄTZ: In der aktuellen Ausgabe des Guide Michelin fehlt Ihr Stern.
HOCH: Wie vermutet konnten wir den Stern, durch den erst kürzlichen Abgang von Serkan Güzelcoban, nicht direkt bestätigen. Dieser türkischstämmige Koch hatte eine orientalisch geprägte Richtung entwickelt, die sehr authentisch war. Er verließ uns leider Ende August, um in Öhringen ein Restaurant zu eröffnen. Natürlich ist so ein Stern eine wahnsinnige Auszeichnung, die nur ganz wenig Restaurants bekommen. Aber viele Besucher schreckt so ein Stern eher ab, ist oft eine Hemmschwelle, weil sie glauben, dann sei alles teurer und zu vornehm. Auch ohne Stern ist unser Restaurant jeden Tag sehr gut besucht.

GSCHWÄTZ: Ist die Auszeichnung Ihres Vorgängers Bürde oder Ansporn? PFEIFFER: Ich sehe das als Ansporn. Jeder Koch sollte authentisch kochen, und wir bereiten bodenständige Gerichte auf sehr hohem Niveau zu, so wie zum Beispiel Rinderrouladen und Rostbraten, aber auch internationale Gerichte wie geschmorte Kurzrippe und Flank Steak. Dies ist ein Teilstück vom Bauchlappen des Rindfleischs. Es wird vom Rinderfilet abgetrennt, mariniert und anschließend nicht ganz durchgebraten. Wir bieten auch Jakobsmuscheln, Kalbsbries und andere Spezialitäten an.

GSCHWÄTZ: Welche Art von Gästen möchten Sie dabei ansprechen?
HOCH: Wir möchten auch jüngere Menschen unter 30 für gutes, preislich erschwingliches Essen begeistern. Es gibt komplette Menüs schon ab 16 Euro, zum Beispiel Sashimi vom weißen Thunfisch mit Eiskraut, Litschi, schwarzem Knoblauch und Ysop Eis, oder, wer es deftiger mag, Essenz von der Beete mit Blutwurst und Keule vom Juvenil-Milchferkel mit Ingwer und Pfefferminz. Im Moment kommen zu uns noch überwiegend Gäste im mittleren Alter.

 

„Für das Probearbeiten hatte ich mein Messer vergessen“

 

GSCHWÄTZ: Wie ist die Resonanz seit dem Weggang von Herrn Güzelcoban?
HOCH: Wir konnten die Zahl der Gäste auf gleichem Niveau halten. Oft frage ich sie nach dem Essen: „Wie hat‘s geschmeckt?“ Manchmal unterhalte ich mich mit den Gästen 15 Minuten, um ein ehrliches Feedback zu erhalten.

GSCHWÄTZ: Wann keimte das erste Mal der Wunsch auf, Koch zu werden?
HOCH: Ich hatte schon immer Interesse am Zubereiten und Genießen vom Essen. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Ernährung werden auf diese Weise erlebbar.
PFEIFFER: Bei mir war es etwas anders. Nach dem Abitur leistete ich meinen Zivildienst und wusste danach nicht so recht, was ich machen sollte. Dann meldete mich mein Vater einfach zu einer Kochlehre an.

GSCHWÄTZ: Haben Sie das jemals bereut?
PFEIFFER: Nein, nie. Manchmal muss man eben zu seinem Glück etwas gezwungen werden. Zu Beginn verlief meine Karriere etwas holprig: Für das Probearbeiten hatte ich mein Messer vergessen, dann stieß ich mit meinem Kopf auf eine Eisenstange vom Lastenaufzug.

GSCHWÄTZ: Muss man als Koch besondere Fähigkeiten mit bringen?
HOCH: Ein gewisses Grundwissen und eine Naturbegabung sollte man schon haben, neugierig auf Neues sein und diese Fähigkeiten ständig weiterentwickeln. Kreativität ist gefragt, wenn man Speisekarten nach eigenen Ideen immer wieder neu kreiert. Leider ist es schwierig, junge Nachwuchskräfte mit diesen Fähigkeiten und Ambitionen zu finden.

GSCHWÄTZ: Liegt das auch an den Arbeitszeiten?
PFEIFFER: Ganz klar. Wenn andere Feierabend haben, abends und am Wochenende müssen wir ran, und das oft 60 Stunden. So bleibt für Hobbys nicht so viel Zeit.

GSCHWÄTZ: Ist der Beruf sehr stressig?
HOCH: Ja, schon. Aber es ist ein positiver Stress. Es ist immer eine Spannung da, nie langweilig, wenn unter Zeitdruck alle Speisen gleichzeitig fertig sein müssen. Man muss sich ohne langes Reden verstehen, Abläufe automatisieren. Hier ist eine lange Zusammenarbeit von großem Vorteil.

GSCHWÄTZ: Gab es besondere Situationen?
PFEIFFER: Ja, der Tag, an dem Michelin 2014/15 seinen neuen Restaurant-Führer herausgab und wir schon aus einer Pressemitteilung informiert wurden, dass wir einen Stern erhalten. Und wenn Gäste fragen, wo unsere Menschen mit Handicap arbeiten.

 

 

Meine Herren, vielen Dank für das Gespräch.

 

Text von Jürgen Bitsching

Dieser Artikel ist in unserer Februar-Ausgabe 2017 erschienen.




70-Jährige schwer verletzt

Bereits am Mittwoch, den 27. Februar 2019, kam es in Künzelsau zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine 70-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde. Sie war mit einer Begleiterin gegen 14.30 Uhr auf dem Steg über den Kocher vom Klebweg in Richtung Hohenlohestraße unterwegs. Etwa auf der Stegmitte kam den Fußgängerinnen ein Radfahrer entgegen und eine Fußgängerin und der Radfahrer streiften sich. Hierbei kam die 70-Jährige zu Fall und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass sie im Krankenhaus stationär behandelt werden muss. Da die Verkehrspolizei Weinsberg erst am Samstag Kenntnis von dem Unfall bekam, werden Zeugen des Vorfalls gebeten sich mit dieser Polizeidienststelle unter der Telefonnummer 07134/5130 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Wartungsarbeiten der Künzelsauer Bergbahn

Wegen Wartungsarbeiten ist die Künzelsauer Bergbahn von Montag, den 4. März bis voraussichtlich Dienstag, den 5. März 2019 nur morgens und abends in Betrieb. Tagsüber wird von 8 bis 18 Uhr am Montag und 17 Uhr am Dienstag ein Schienenersatzverkehr mit Bussen, zusätzlich zum NVH-Fahrplan eingerichtet:

Fahrplan

Montag, 4. März 2019

06.15 bis 08.00 Uhr Bergbahn im Viertel-Stunden-Takt.

08.00 bis 18.00 Uhr Bus, Abfahrt Taläcker Bahnhof Richtung Talstation, alle 30 Minuten. Erste Fahrt 8 Uhr, Letzte Fahrt 17.30 Uhr.

08.00 bis 18.00 Uhr Bus, Abfahrt Talstation Richtung Taläcker Bahnhof, alle 30 Minuten. Erste Fahrt 8.15 Uhr, Letzte Fahrt 17.45 Uhr.

18.00 bis 22.30 Uhr Bergbahn im Viertel-Stunden-Takt.

 

Dienstag, 5. März 2019

06.15 bis 08.00 Uhr Bergbahn im Viertel-Stunden-Takt.

08.00 bis 17.00 Uhr Bus, Abfahrt Taläcker Bahnhof Richtung Talstation, alle 30 Minuten. Erste Fahrt 8 Uhr, Letzte Fahrt 16.30 Uhr.

08.00 bis 17.00 Uhr Bus, Abfahrt Talstation Richtung Taläcker Bahnhof, alle 30 Minuten. Erste Fahrt 8.15 Uhr, Letzte Fahrt 16.45 Uhr.

17.00 bis 22.30 Uhr Bergbahn im Viertel-Stunden-Takt.

 

Mittwoch, 6. März 2019
Wegen wöchentlicher, planmäßiger Wartung von 9.15 Uhr (letzte Fahrt) bis 11 Uhr (erste Fahrt) außer Betrieb. Ansonsten regulär in Betrieb.

 

Die Mittel -und Niederspannungsstation muss turnusgemäß gewartet werden. Anfang März werden dabei auch Wartungsarbeiten an den Fahrzeugen und an den Stationstüren mit eingebunden und die Glasfront am Bahnsteig in der Bergstation erhöht.

 

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau