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Erhängter BUGA-Karl und Beschimpfungen gegen Bürgermeister

An der Brücke in Widdern in der Heilbronner Straße würde ein an einem Seil aufgehängter BUGA-Karl baumeln, wurde der Polizei am Sonntagmorgen gemeldet. Wie sich herausstellte, hatten Unbekannte einen auf einer Verkehrsinsel in Widdern stehenden pinkfarbenen Gartenzwerg abmontiert und ihn zur nahen Brücke transportiert. Sie besprühten die als BUGA-Karl bekannte Statue mit weißer Farbe und steckten ihm eine Bierflasche in die Hand sowie eine Zigarette in den Mund.

Zu noch mehr als einem sehr üblen Scherz wurde die Tat nicht nur dadurch, dass die Figur beschädigt wurde, sondern zusätzlich noch durch eine Beschimpfung gegen den Widderner Bürgermeister, die auf den Kopf des Zwerges geschrieben worden war. Der Karl wurde abgehängt und zum örtlichen Bauhof transportiert.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Abbau und den Transport des Karl beobachtet haben oder sonstige Hinweise auf die Täter geben können: Polizeiposten Möckmühl, Telefon 06298 92000.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 23.04.2019

 




Lauda-Königshofen: 14-Jähriger vermisst

Seit Dienstag, den 23. April 2019, 10.20 Uhr wird ein 14-Jähriger aus Unterbalbach in Lauda-Königshofen vermisst. Zuletzt wurde er an einer Bushaltestelle an der B290 in Unterbalbach gesehen. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Der 14-Jährige ist 1,74m  groß, wiegt zirka 100 Kilogramm, hat dunkelblonde Haare und leidet an dem Asperger-Syndrom. Bekleidet ist er mit einem dunkelblauen Kapuzenpulli und einer grauen Hose. Hinweise nimmt der Polizeiposten Lauda-Königshofen unter der Telefonnummer 09343/62130 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

14-Jähriger vermisst. Foto: Polizei Heilbronn

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 23. April 2019

Asperger-Syndrom

Das Asperger-Syndrom zählt zu den Störungen aus dem autistischen Formenkreis. Betroffene zeigen in der Regel ein bestimmtes Symptommuster: Aufgrund einer verminderten Fähigkeit, nonverbale Signale bei anderen Personen intuitiv zu erkennen, sind die Patienten in ihrer sozialen Interaktionsmöglichkeit deutlich eingeschränkt. Das Interesse an Mitmenschen ist häufig begrenzt, demgegenüber bestehen typischerweise „Spezialinteressen“, die inhaltlich oder hinsichtlich ihrer Intensität ungewöhnlich erscheinen. Die Betroffenen sind außerdem oft darauf fixiert, ihre äußere Umgebung und Tagesabläufe möglichst gleichbleibend zu gestalten, plötzliche Veränderungen können sie überfordern. Je nach Ausprägung der Symptomatik können Asperger-Patienten lediglich auffällig im Sozialkontakt wirken oder unter weit reichenden Einschränkungen in sozialen und beruflichen Lebensbereichen leiden.

Quelle: aerzteblatt.de



Illegales Autorennen auf A6?

Am Sonntagmittag, den 21. April 2019, gegen 13.45 Uhr, soll es auf der A6, zwischen den Autobahnanschlussstellen Bretzfeld und Öhringen, in Fahrtrichtung Nürnberg, zu einem unerlaubten Autorennen gekommen sein. Zunächst wurde ein Zeuge von einem Audi Sportsback in Blau und einem Fahrzeug derselben Marke in Tarnfarben, auf dem rechten Fahrstreifen überholt.

Anschließend soll es zu einem Rennen zwischen den Audis gekommen sein, welches durch jemanden in einem weißen Audi Sportsback mit einer Kamera, angebracht an einen Greifarm, gefilmt wurde. Möglicherweise wurden weitere Verkehrsteilnehmer durch das Verhalten gefährdet.

Die Audis konnten am Rasthof Hohenlohe neben zirca 30 weiteren augenscheinlich hochmotorisierten Audis angetroffen werden. Die Teilnehmer gaben an, in Fünferkolonnen vom Audi-Forum in Neckarsulm bis zum Rasthof Hohenlohe Süd gefahren zu sein. Zeugen und Personen, die durch die Fahrweise, insbesondere der drei genannten Audis, gefährdet wurden oder das Szenario beobachten konnten, werden darum gebeten, sich bei der Verkehrspolizeidirektion Weinsberg, Telefon 07134 5130, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Zwischen Belsenberg und Stachenhausen: Bäckereiauto im Graben

Hoppla, was ist denn da passiert? In einer Kurve auf der B19 zwischen Belsenberg und Stachenhausen lag gegen 9 Uhr ein Bäckereiauto halb umgekippt im Graben. Die näheren Umstände, wie es zu dieser Schieflage kam, sind bislang nicht bekannt.

Auf der B19 zwischen Belsenberg und Stachenhausen. Foto: GSCHWÄTZ

Von Stachenhausen her kommend sah man die Schieflage schon von Weitem. Foto: GSCHWÄTZ




Künzelsau wählt: Die UBK möchte „die Stadtverwaltung kontrollieren“

Am 26. Mai 2019 wählen die Künzelsauer ihren neuen Gemeinderat. Wir veröffentlichen in loser Folge die Kandidaten. Heute stellen sich die Unabhängigen Bürger Künzelsau (UBK) vor:

„Seit nunmehr 20 Jahren stehen die „Unabhängigen Bürger Künzelsau“ (UBK) für eine solide und glaubhafte Politik im Gemeinderat. Als einzige Gruppierung ohne irgendwelche Parteibindung setzen sie sich für zukunftsweisende kommunale Ziele ein. Insbesondere die Aufgabe, die Stadtverwaltung zu kontrollieren, wird von der UBK-Fraktion sehr ernst genommen“, so die UBK in einer E-Mail an GSCHWÄTZ.

Zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 treten die „Unabhängigen Bürger Künzelsau“ (UBK) mit 22 Kandidaten an: Boris d`Angelo, Sabine Janny, Johannes Rückgauer, Alexander Foidl, Ralf Markert, Felix Bittner, Wolfgang Kubat, Petra Kalis, Kerstin Stadelmayr, Edgar Sorg, Rainer Ackermann, Tilmann Ebert, Lena Schanzenbach, Matthias Lauterer, Oliver Kopp, Dirk Ostendorp, Martin Möhler, Alexander Kletzel, Matthias Schmauder, Josef Sortirelis, Matthias Kiesel und Norbert Schmeißer.

Die Kandidaten der UBK für die Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019: Boris d`Angelo, Sabine Janny, Johannes Rückgauer, Alexander Foidl, Ralf Markert, Felix Bittner, Wolfgang Kubat, Petra Kalis, Kerstin Stadelmayr, Edgar Sorg, Rainer Ackermann, Tilmann Ebert, Lena Schanzenbach, Matthias Lauterer, Oliver Kopp, Dirk Ostendorp, Martin Möhler, Alexander Kletzel, Matthias Schmauder, Josef Sortirelis, Matthias Kiesel und Norbert Schmeißer.Foto: UBK

 




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Familiendrama am Ostersonntag

Zu einem Familiendrama kam es am Ostersonntagmorgen, 21. April 2019 in Heilbronn. Nach bisherigem Ermittlungsstand tötete ein 25-Jähriger seine 50-jährige Mutter mit einem Messer und verletzte seinen 26 Jahre alten Bruder ebenfalls mit einem Messer schwer. Kurz nach 7.30 Uhr wurde die Polizei zu angeblichen Streitigkeiten in die Heilbronner Friedhofsstraße gerufen. Dort fanden die Beamten und der Rettungsdienst die bereits tote Frau und den schwer verletzten 26-Jährigen. Der Tatverdächtige selbst kam wenige Minuten nach der Tat zum nahe gelegenen Polizeipräsidium und verlangte dort einen Arzt. Er wurde dort vorläufig festgenommen und zunächst ebenfalls medizinisch versorgt. Die Kriminalpolizei Heilbronn übernahm noch am Morgen die Ermittlungen. Zwischenzeitlich liegt ein Geständnis des Mannes vor. Er wollte offenbar seine Mutter und seinen Bruder töten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde der 25-Jährige noch am Nachmittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wegen Mordes und versuchtem Mord wurde erlassen und der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der Bruder des mutmaßlichen Täters befindet sich zwischenzeitlich außer Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die am Sonntagmorgen im Bereich der Friedhofstraße in Heilbronn eine Auseinandersetzung beobachten konnten, sich unter der Telefonnummer 07131 104 4444 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




49-jähriger aus Schwäbisch Hall vermisst

+++ Update +++ 

Der Vermisste wurde in Villingen-Schwenningen orientierungslos aber wohlbehalten aufgegriffen und anschließend seinem Betreuer übergeben.

 

Seit Freitag, dem 19. April 2019, um 15 Uhr, wird der 49-jährige Falk Joachim Herrmann aus Schwäbisch Hall vermisst. Zuletzt wurde er beim Besteigen eines Zuges mit Fahrtrichtung Heilbronn gesehen. Der Vermisste ist schlank, ca. 180 cm groß und hat kurze Haare mit einer Teilglatze. Am Oberarm trägt er eine Schlange und am Unterarm einen Stier als Tätowierung. Er ist bekleidet mit einer grünen Flecktarnweste, einer blauen Jeanshose und grünen Turnschuhen. Er führt eine schwarze Reisetasche mit sich, hat einen schwankenden Gang und ist in seiner Aussprache eingeschränkt. In unbekannter Umgebung ist er orientierungslos und könnte sich in hilfloser Lage befinden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Aalen




Großer Flohmarkt in Bieringen

Zum 5. Mal lädt Omnibus Kohler zum großen Hof-Flohmarkt nach Bieringen ein. Am Samstag, den 27. April 2019 von 10 bis 16 Uhr verkaufen dort 50 private Verkäufer allerlei schöne Dinge.

Der Flohmarkt ist schon fast zur Tradition geworden. „Kommt ins schöne Jagsttal und lasst euch überraschen“, lädt Verena Sauer von Omnibus Kohler alle Interessierten ein.

Neben Flohmarkt-Artikeln gibt es auch Kaffee und Kuchen sowie Getränke und heiße Würstchen.

Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt, weil er überdacht ist. In der Halle findet man auch einen Bücher- und Schmökertisch.

Adresse: Omnibus Kohler, Halsbergerstraße 9, 74214 Bieringen

Flohmarkt in Bieringen bei Omnibus Kohler. Foto: privat




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