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Künzelsau: Elfjähriger von Auto erfasst

Von Auto erfasst und verletzt
Noch Glück im Unglück hatte ein Junge am Donnerstagnachmittag, den 02. Mai 2019, nach einem Verkehrsunfall in Künzelsau. Der Elfjährige wollte nach der Schule, gegen 16 Uhr, vermutlich schnell nach Hause. Er ging auf dem Gehweg entlang der Mergentheimer Straße und bahnte sich von da aus einen Weg durch langsam fahrende Fahrzeuge hindurch in Richtung Innenstadt. Auf der dortigen Linksabbiegespur blieb er kurz hinter einem verkehrsbedingt haltenden, höheren Kastenwagen auf der Fahrbahn stehen. Als er danach schließlich losrannte, erkannte ein stadtauswärts fahrender Autofahrer den Jungen offenbar zu spät. Der Schüler wurde vom BMW des 18-Jährigen erfasst und fiel auf die Motorhaube und von dort aus zu Boden. Er wurde mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug des jungen Autofahrers entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 03. Mai 2019

Foto: GSCHWÄTZ

 




Wahlen 2019: Versuchte Pressezensur der Grünen in Künzelsau

Weltoffen und tolerant – das sind Attribute, die wir mit den Grünen verbinden. Nun bleibt Fassungslosigkeit angesichts eines Verhalten zurück, das vor allem im Wahlkampf vor dem großen Wahltag am 26. Mai 2019 völlig unangemessen ist. Eine Geschichte über eine versuchte Pressevorzensur in Künzelsau und das Verständnis der Hohenloher Grünen von den Grundrechten einer demokratischen Gesellschaft.

Vorab-Prüfung erforderlich

Wir drehen die Zeit ein paar Tage zurück und schreiben Freitag, den 26. April 2019. Die Grünen Hohenlohe hatten an diesem Tag zum Frühlingsempfang ins Anne Sophie nach Kümzelsau eingeladen (wir berichteten, Artikel und Videos hierzu siehe unten). Der Anlass: Der baden-württembergische Spitzenkandidat der Grünen für die Europawahl, Michael Bloss, referierte über das Thema, wie Europa das Klima retten kann. Wir möchten über diese Informationsveranstaltung berichten. Unsere schriftliche Anfrage diesbezüglich bei den Grünen beantwortet Catherine Kern, Kreisvorstand des Kreisverbandes Hohenlohe sowie Stadträtin in Öhringen. Sie schreibt uns: „Vielen Dank für die Anfrage, gerne können Sie Interviews durchführen und Besucher fragen. Wenn Sie eine Videoreportage machen wollen, würden wir nach Überprüfung der Reportage entscheiden, ob wir eine Austragung zustimmen würden oder nicht.“ Wir sind etwas irritiert. Eine Pressezensur im Voraus über eine öffentliche politische  Veranstaltung vor den Europa-, Kreistags- und Gemeinderatswahlen 2019? Bei Nichtgefallen darf das Material nicht veröffentlicht werden? Das ist mit Pressefreiheit, wie wir sie in einem demokratischen Land wie Deutschland verstehen, schlicht nicht vereinbar. Unsere Antwort: „Ihre Antwort verblüfft uns, gerade von einer weltoffenen und pressefreundlichen Partei wie die Grünen. Wir haben noch nie eine solche Antwort bekommen, wenn wir über Parteien berichtet haben – weder von der CDU noch von der SPD. Auch bei der AfD war das nicht der Fall. Im Gegenteil: Gerade im Zeichen des großen Wahltages am 26. Mai 2019 haben eigentlich alle Parteien ein Interesse daran, dass über sie und Ihre Inhalte berichtet wird, damit die Bürger wissen, wofür die Parteien stehen.“ Catherine Kern verweist darauf, dass sie schon „mehrfach Wahlkampf gemacht“ habe. Es „nicht unüblich“ sei, „so vorzugehen“. Unsere Reaktion könne sie daher nicht verstehen.

Man einigt sich schließlich, dass wir kommen, drehen und unser gefilmtes Material veröffentlichen dürfen – ohne vorab das Material bei den Grünen vorzeigen  zu müssen. Eine „sachlich dargestellte Reportage“ soll es laut den Grünen werden – was auch in unserem Sinne ist.

Es sei „nicht unüblich“, so vorzugehen

Unser Videoreporter ist an diesem Abend vor Ort. Er wird von den Grünen vor Beginn vorgestellt und niemand der rund zwei Dutzend Besucher hat etwas gegen eine Videoaufzeichnung für das Magazin GSCHWÄTZ einzuwenden. Der Videoreporter hat auch Teile der Rede von Spitzenkandidat Bloss gefilmt. Aber damit war die Vorsitzende Kern nicht einverstanden und wies unseren Reporter schon während der ersten halben Stunde resolut darauf hin, dass dies nicht abgemacht sei. Unser Reporter hatte Teile der Rede von Bloss und auch Impressionen vom Saal aufgenommen. Anschließend stellten sich noch die Kandidaten für die Kreistagswahl der Wahlkreise Künzelsau, Kochertal und Jagsttal vor. Einige davon fragte

unser Reporter nach ihrer Motivation. Im Anschluss dann das Interview mit Michael Bloss, der bereitwillig Auskunft gab (wir berichteten). Unter anderem ging es um die Herstellung von Akkus für Elektroautos.

Auch der SWR müsse Reportagen vorab vorlegen

Nach dem Interview sprach ein junger Mitarbeiter von Bloss unseren Reporter unvermittelt darauf an, wann und wie das Interview vorab für eine Freigabe zu sehen sei. Unser Mann entgegnete, dass dies schon mit dem Kreisvorstand besprochen sei, dass es keine Abnahme vorher gebe, und verwies im Übrigen auf die Pressefreiheit. Auf die Frage, ob denn auch der SWR seine Reportagen zur gefälligen Begutachtung dem Grünen-Team vorlege, nickte der junge Mann verzögerungsfrei. Und er betonte: Das GSCHWÄTZ-Redaktionsteam müsse damit rechnen, dass das Video vom Netz genommen werden müsse, falls sinnentstellend oder verzerrt berichtet würde. Die Erkenntnis, wie das bei einem reinen Interview mit Frage und Antwort gehen soll, blieb der Mitarbeiter unserem Reporter allerdings schuldig.

Grünen-Kreisvorstand Catherine Kern: „Das ist dreist“

Zurück im Saal interviewte unser Reporter eine ehemalige Kreisrätin, wie ihr die Präsentation des Kandidaten gefallen hätte und was sie aus der Veranstaltung mit nach Hause nähme. Einige Besucher waren bereits gegangen, als plötzlich die Vorsitzende unseren Reporter zur Rede stellte, dass dieses und jenes nicht abgesprochen gewesen sei. Unser Reporter muss die Kreisvorsitzende überrascht angesehen haben, was sie wohl als gespielt und als Taktik wertete und sie setzte nach: „Dass Sie jetzt noch so tun, als ob Sie aus allen Wolken fallen, ist dreist.“ Unser langjährig erfahrener TV-Mitarbeiter beendete daraufhin umgehend seine Tätigkeit und entgegnete, dass es wohl besser sei, die Berichterstattung an dieser Stelle zu beenden.

Übrigens: GSCHWÄTZ hatte sich als einziges Pressemedium die Mühe gemacht, den spärlich besuchten Empfang der Grünen wahrzunehmen und Interessierten, die keine Zeit hatten, über die Veranstaltung, Person und Partei zu informieren. Es ist bedauerlich, dass man sich bei der Bericherstattung nicht rein auf die Veröffentlichung von Sachthemen der Grünen konzentrieren konnte, weil man bei der Pressearbeit an sich derart angegangen wurde. Zu einer Pressearbeit gehören kritische Nachfragen, insbesondere vor einer Wahl. Wir finden:Bloss hat unseren kritischen Fragen gut geantwortet. Es wäre überhaupt nicht nötig gewesen, dass die Grünen die Presse derart angehen. Das haben wir so bislang bei keiner Partei erlebt.

Pressefreiheit in Deutschland

In Deutschland wird die Pressefreiheit im GG Art. 5 wie folgt definiert: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Großer Wahltag am 26. Mai 2019

Am 26. Mai 2019 wählen Bürger in ganz Deutschland das neue Europaparlament, in Baden-Württemberg sind darüber hinaus noch zahlreiche Gemeinderatswahlen, auch im Hohenlohekreis. Zusätzlich wählen die Bürger teilweise noch neue Ortschaftsräte. In Hohenlohe findet an demselben Tag auch die Wahl des neuen Kreistages statt.

 




JUSO-Chef Kühnert fordert Zwangsverstaatlichung großer Unternehmen. OMG. GSCHWÄTZ wird Kanzlersache

Die jüngsten Aussagen von JUSO-Chef Kevin Kühnert haben uns zu dieser lustigen Fotomontage inspiriert 🙂

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-05/kevin-kuehnert-spd-juso-chef-kapitalismus-sozialismus

https://www.waz.de/politik/enteignungsdebatte-kommt-jetzt-die-linke-republik-id217080193.html

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kein-kommentar-spd-spitze-mogelt-sich-um-rueffel-fuer-kuehnert-rum-61625682.bild.html

 




Bäckerei Kühner schließt auch in Künzelsau

Entgegegen der ersten Pressemitteilung (wir berichteten) schließt die Bäckerei Kühner nicht nur seine Filiale in Kupferzell, sondern auch in Künzelsau. Schluss ist am 29. Mai 2019. Als Dank für die jahrelange Treue der Kunden gibt es ab sofort eine Dankeschön-Tasche für 5,99 Euro.

Die Bäckerei Härdtner aus Neckarsulm übernimmt das Bäckereigeschäft in Künzelsau.

 




Weißbach: Continental erklärt große Rauchwolke und „penetranten Geruch“

„Der Geruch ist wirklich sehr penetrant und zieht in die Häuser“, berichtete ein Anwohner gegenüber GSCHWÄTZ. Geruchsbelästigung in und um Weißbach: Von Samstag, den 20.04.2019, ab ca. 20.00 Uhr bis Sonntag, den 21.04.2019, ca. 05.00 Uhr roch es stark nach Gummi und Plastik in Weißbach und der näheren Umgebung. So berichtete uns ein besorgter Bürger. Zudem grassierte ein Bild in Facebook, das eine große Rauchwolke über der zu Continental gehörenden Firma Hornschuch zeigte, auch ein „großer, hellen Lichtfleck“ sei zu sehen gewesen.

Abluftreinigungsanlage sei gewartet worden

Was ist passiert? Wir fragen bei Continental nach. Axel Schmidt, Pressesprecher von Hornschuch, erklärte: „Es fanden geplante Wartungsarbeiten an der Abluftreinigungsanlage an unserem Werk Weißbach statt. Diese Wartung ist für die Funktion der Abluftreinigungsanlage absolut notwendig, damit die Abluft korrekt entsorgt werden kann. Das Wartungsintervall ist jährlich. Bei diesen Wartungsarbeiten wurden Teile der Abluftreinigungsanlage leer quasi „ausgebrannt“, dabei wurden keine Schadstoffe freigesetzt. Es handelt sich hierbei um ein anerkanntes Verfahren, bei dem es jedoch, abhängig von den Windverhältnissen, zu Geruchsbelästigungen für die Umgebung kommen kann. Der Wind trug diese Gerüche zu diesem Zeitpunkt Richtung Forchtenberg, was in den vergangenen Jahren nicht der Fall war. Wir haben uns bereits bei den Anwohnern, die uns wegen der Geruchsbelästigung kontaktiert haben, entschuldigt.“

Behörden seien informiert gewesen

„Was auch immer da vor sich geht, finde ich, dass wir als Bevölkerung eine kurze Information erhalten sollten, damit wir uns gegebenenfalls mit geschlossenen Fenstern darauf vorbereiten können und uns keine Sorgen machen müssen ob es wohl brennt oder nicht“, so ein Anwohner. Schmidt erklärte: „Die Behörden und die Gemeinde Weißbach waren im Vorfeld informiert worden, die Wartung wurde im Mitteilungsblatt Weißbach angekündigt. Wir werden diese Ankündigungen in Zukunft auf die Gemeinde das Mitteilungsblatt Forchtenberg ausdehnen.“ Bei der neuen Anlage, die unlängst in Betrieb genommen worden sei, sei dieses Verfahren aber künftig nicht mehr notwendig, so Schmidt: „Wir sind ständig bestrebt unsere Emissionen zu verringern, so wurde Anfang des Jahres eine weitere Abluftreinigungsanlage (für die Kalander) in Betrieb genommen. Diese Anlage arbeitet nach einem anderen Verfahren, ein solches „Ausbrennen“ ist hier nicht notwendig.“

 

 

 




Ziehl-Abegg lädt ein zum Firmenlauf durch Hochregallager

Am Sonntag, den 26. Mai 2019, von 9.30 Uhr bis 12 Uhr findet in Künzelsau der Companytrail der Firma Ziehl-Abegg statt. Gestartet wird am Ziehl-Abegg-Gelände.
„Es wird wieder der Spaß im Vordergrund stehen“, versprechen die beteiligten Unternehmen. Es soll wieder ein Lauf für die ganze Familie oder ganze Abteilungen von Behörden oder Unternehmen sein. Damit es auf der Strecke nicht zu unnötigen Staus kommt, starten die Läufer in Blöcken – wer sich zuerst anmeldet, kann sich seinen Startzeitpunkt noch aussuchen. Die Laufstrecke soll wieder gut fünf Kilometer lang sein – gerechnet von Firma zu Firma. Hinzu kommt die Strecke in den Unternehmen: quer durch Hochregallager, zwischen Schreibtischen hindurch und vorbei an Produktionsmaschinen sowie treppauf und treppab. Auch für sportlich Ungeübte soll die Strecke gut zu bewältigen sein. Im Start- und Zielbereich warten Verpflegungsstände sowie Kinderschminken und andere Aktionen auf Teilnehmer und Zuschauer. Auf dem Ziehl-Abegg-Areal präsentieren sich ausserdem mehrere Unternehmen aus dem Gewerbepark mit Informationsständen. Eine Jobwall soll die Bandbreite der Beschäftigungsmöglichkeiten im Gewerbepark Hohenlohe aufzeigen.
Anmeldung: www.companytrail.de

 




Kupferzell: Zehn Verkehrsschilder geklaut

Auf Verkehrs- und Ortsschilder haben es Unbekannte offenbar in Kupferzell abgesehen. Seit 1. März 2019 wurden seither zehn Schilder in und um die Gemeinde Kupferzell entwendet. Darunter waren unter anderem die Ortschilder von Kubach, Eschental und Kupferzell, ein „Wasserschutzgebiet“-Schild, ein „Sechs-Tonnen“-Schild sowie ein „Vorfahrt-gewähren“-Schild. Am 15. März 2018 montierten Unbekannte eine Schranke auf Höhe einer Bahnbrücke bei Westernach ab, ließen diese aber unbeschädigt zurück. Anders als bei einem Holzgeländer an der Kupfer. Dieses wurde abmontiert und mitgenommen. Die letzten Schilder wurden zwischen Donnerstag letzter Woche und Dienstag dieser Woche entwendet. Die Täter entwendeten ein „Höchstgeschwindigkeit 60 km/h“-Schild und ein Überholverbotsschild samt Alurohrpfosten, welche beide an der B 19, Kupfersenke, aufgestellt waren. Die Polizei vermutet, dass hinter allen Schilderdiebstählen dieselbe Person beziehungsweise dieselben Personen stecken. Zeugen, denen vor allem an der vielbefahrenen B 19 verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, oder die Hinweise auf die Verbleib der Schilder geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




„Hallo Oma, ich brauch‘ Geld“

„Das könnte mir nie passieren“, das ist die übliche Reaktion, wenn wieder einmal davon berichtet wird, dass ältere Menschen auf Betrüger hereingefallen sind und ihnen viel Geld für angeblich in Not geratene Enkel überlassen haben. Auch im Hohenlohekreis luchsten Betrüger Senioren schon Summen im fünfstelligen Bereich ab.

Warum fällt man so leicht auf die Maschen der Trickbetrüger herein? Was sind ihre Tricks? Wieso kann das jedem passieren? Und wie verhalte ich mich im Falle eines versuchten Betrugs? Antworten auf diese Fragen gibt das Theaterstück „Hallo Oma, ich brauch Geld“. Die „Theaterexperten“ aus Ludwigsburg zeigen unterhaltsam verschiedene Methoden, die Trickbetrüger anwenden und wie man sich nachhaltig vor ihnen schützt. Das Publikum kann dabei unmittelbar in die Szenen eingreifen, Lösungswege vorschlagen und die Handlung verändern.

Die Stadtverwaltung Künzelsau und der Verein der Künzelsauer Seniorinnen und Senioren laden gemeinsam mit allen Seniorengruppen in und um Künzelsau zur Theateraufführung am Freitag, 3. Mai um 14 Uhr in den Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde St. Paulus nach Künzelsau ein. Der Eintritt ist frei.

Kriminalhauptkommissar Jörg Hachenberg wird über die Situation im Hohenlohekreis berichten und dann treten die „Theaterexperten“ in Aktion mit „Hallo Oma, ich brauch Geld!“.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Künzelsau

Foto:




Vampire in Niedernhall

Der Chor Queerbeet präsentiert am 17., 18. und 19. Mai 2019 in der Stadthalle in Niedernhall das Musical „Die unstillbare Gier“ – frei nach dem Musical: Tanz der Vampire.

Worum geht es?

Auf der Suche nach Vampiren finden der kauzige Wissenschaftler Professor Abronsius und sein Assistent Alfred in einem abgelegenen transsilvanischen Bergdorf Quartier. Sarah, die schöne Tochter des Wirts Chagal, verdreht nicht nur Alfred den Kopf. Auch Graf von Krolock findet Gefallen an ihr und lädt sie zum Mitternachtsball in sein Schloss ein. Professor Abronsius und Alfred folgen ihr, um endlich die Existenz von Vampiren zu beweisen und um sie vor Unheil zu bewahren. Doch sowohl die schöne Wirtstochter als auch sie selbst stehen auf der Speisekarte des Mitternachtsballs der Vampire. Können sie ihrem vermeintlichen Schicksal entkommen?

Darsteller

Graf von Krolock – Karl-Heinz Schirmer / Jürgen Schweigert
Sarah – Manuela Breuninger / Jasmin Dietz
Professor Abronsius – Rainer Bopp / Heinz Hock
Alfred – Nico Buck / Christian Grüb
Chagal – Roland Kühnle / Walter Schneider
Rebecca – Melanie Bauer / Susanne Kalmbach
Magda – Katharina Grüb / Isabel Rupp
Herbert – Martina Schnepf
Koukol – Margot Parau
Backgroundchor – Chor Querbeet
Musikalische Leitung – Gottfried Stecker
Regie – Jürgen Schweigert / Yvonne Schweigert

Karten

Karten (Kategorie 1: 20€; Kategorie 2; 18€; Kategorie 3: 16€) gibt es bei Elektro Rapp in Niedernhall. Telefon: 07940/92 90 0

Freitag und Samstag beginnt die Vorstellung um 20 Uhr, am Sonntag um 19 Uhr.

Mehr Informationen: http://www.chor-querbeet.eu

Flyer Chor Querbeet




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE MAI-AUSGABE

// Wahlcheck 2019 – Der Wahlkampf für die Hohenloher Kreistagswahl hat begonnen. Wir haben sie zum Thema fridays for future, den Gelben Sack und die Umstellung der Sommer- und Winterzeit um Stellungnahme gebeten

// Wer bekommt das XXL-Grundstück mitten im Herzen Künzelsaus?

//  Der gelbe Sack feiert sein Comeback in Hohenlohe

// Landratsamt  – wo gehst du hin? Machbarkeitsstudie geht in die 2. Runde

Titelseite der GSCHWÄTZ Mai-Ausgabe 2019.

=> Alles zu unseren Top-Themen und viele weitere Hintergrundinformationen lest ihr in unserer neuen, frisch gedruckten GSCHWÄTZ-Mai-Ausgabe

// Ab heute an allen Vertriebsstellen im Hohenlohekreis zu kaufen oder bei uns bestellen:  per E-Mail info@gschwaetz.de oder telefonisch unter der 07940 935 557

Wir lieben unser Ländle.