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Ohrenbach tappt im Dunkeln

Wer in dem kleinen Teilort von Künzelsau derzeit in der Herbst- und anrollenden Winterzeit morgens oder abends nochmal vor die Türe geht, tappt im Dunkeln. Denn Ohrenbach hat derzeit nicht mal mehr eine funktionierende Straßenbeleuchtung. Nachts leuchtet hier seit rund zwei Wochen: nichts.

Die nicht funktionierende Straßenbeleuchtung wurde auch im Gemeinderat angesprochen. Es herrschte betretendes Schweigen. Vermutlich liegt der Grund wie so oft in der Dauerbaustelle in Ohrenbach, die im Frühjahr ihren zweiten Geburtstag feiert und eigentlich schon Mitte des vergangenen Jahres fertig sein sollte. Doch dann mussten die Straßen und Hofeinfahrten mehrmals wieder aufgerissen werden, weil die Arbeiten teilweise nicht fachmännisch durchgeführt wurden. Die erste Baufirma machte sich zudem durch beständiges Ausleihen von Werkzeug bei den Einwohner:innen nicht gerade beliebt.

Die Stadt entschuldigte sich, wechselte die Baufirma, doch nach wie vor ist auch hier kein Ende in Sicht. So leuchten zwar nachts seit geraumer Zeit nicht mehr die Straßenlaternen, dafür aber die Baustellenwarnlichter.

Doch warum überhaupt Baustelle? Ohrenbach bekommt neue elektrische Leitungen sowie Glasfaser für jedes Haus verlegt – plus eine neue LED-Straßenbeleuchtung. Die steht auch schon, nur ohne Kopf, sprich, ohne Leuchte am oberen Ende der Fahnenstange. Die alten Straßenbeleuchtung indes steht ebenfalls (noch), aber schaut lediglich gut aus, leuchten tut hier auch nichts mehr.

GSCHWÄTZ hat bei der Stadtverwaltung nachgefragt, wann hier wieder Licht ins Dunkle kommt und wartet derzeit noch auf Antwort.

 




Wer soll das bezahlen?

Die Kosten des Hohenlohekreises scheinen förmlich zu explodieren. Einem Bericht der Heilbronner Stimme zu Folge gibt es vier große Schwergewichte im neuen Haushalt für das Jahr 2024: Der Neubau des Kreishauses (früher Landratsamt genannt), der mit sage und schreibe mittlerweile geschätzten 70 Millionen Euro zu Buche schlägt (wir berichteten), die Fertigstellung des Öhringer Krankenhauses steht an, die Sozialausgaben aufgrund der Flüchtlingssituation (von 49 auf 105 Millionen Euro) und die Personalkosten, die um sage und schreibe 81 Prozent gestiegen sind (umgerechnet: 153 Vollzeitstellen). Das Landratsamt hat aktuell rund 1.000 Mitarbeiter:innen.

Ein Krankenhaus in Künzelsau konnte man sich vor wenigen Jahren nicht mehr leisten

Unweigerlich denkt man angesichts der davongaloppierenden Kosten automatisch an die Worte des Landrats und diverser Kreisräte zurück, als es bei Schließung des Künzelsauer Krankenhauses fünf Jahre zuvor hieß: „Das können wir uns nicht mehr leisten.“

Woher nun nimmt der Kreis denn jetzt die neuen Millionen, die benötigt werden zum Errichten der Neubauten und zur Finanzierung des immer größer werdenden Personalapparats?

Welche Bank machte bei der Finanzierung der großen Objekte das Rennen?

Beim Bau des Kreishauses, der aktuell mit rund 70 Millionen Euro ins Rennen geht, wissen wir es, zumindest fast: 6,5 Millionen kommen aus Eigenmitteln. Hinzu kommen Rücklagen. Die Banken gewähren hier ebenfalls größere Kredite. Welche Banken sind das denn, fragt man sich dabei auch sofort, kommt einem denn auch gleich des Landrats neue Stelle als Sparkassenpräsident ab April 2023 in den Sinn. Und tatsächlich, welch‘ ein Zufall: hinter vorgehaltener Hand verrieten uns Kreisräte, dass die Sparkasse schon seit langem die Hausbank des Hohenlohekreises sei. Ob dem wirklich so ist? Wir haben beim Landratsamt nachgefragt und warten derzeit noch auf eine Antwort.




Stark alkoholisiertes Paar landet mit ihrem Auto im Acker

Das Polizeirevier Künzelsau sucht Zeugen, nachdem zwei alkoholisierte Personen am Sonntag neben einem verunfallten BMW in Kupferzell angetroffen wurden. Nach bisherigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass ein 26-Jähriger und eine 28-Jährige gegen 1.30 Uhr mit dem Pkw auf der Kreisstraße 2386 unterwegs waren.

Aus bisher unbekannter Ursache soll der BMW auf dem Weg von Hohebuch in Richtung Mangoldsall nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einem Acker gelandet sein. Die Höhe des Schadens wird auf rund 7.000 Euro geschätzt. Durch den Unfall wurde ein automatisierter Handynotruf abgesetzt, weshalb Einsatzkräfte zur Unfallstelle fuhren. Vor Ort befand sich das beschädigte Fahrzeug im Acker und daneben die beiden mutmaßlichen Insassen. Beide standen sichtlich unter dem Einfluss von Alkohol. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Personen nicht verletzt, jedoch vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Zuvor mussten beide einen Atemalkoholtest durchführen.

Diese ergaben bei der Frau einen Wert von rund 2,2 Promille und beim Mann von 1,5 Promille. Da beide als mögliche Fahrer in Betracht kommen, wurden sowohl der 28-Jährigen, als auch dem 26-Jährigen eine Blutprobe abgenommen. Die Ermittlungen zur Fahrereigenschaft dauern an. Zeugen, die den BMW oder den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zur fahrenden Person geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 07940 9400 beim Polizeirevier Künzelsau zu melden.




Frei laufendes Schaf wird von Auto erfasst und stirbt

Bei einem Unfall mit einem frei laufenden Schaf am Mittwochabend auf der L1045 zwischen Ernsbach und Forchtenberg entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.

Eine 36-Jährige befuhr am Mittwochabend mit einem Citroen um kurz vor 18 Uhr Uhr die L1045 entlang des Kochers von Ernsbach kommend in Richtung Forchtenberg. Dabei querte ein freilaufendes Schaf die Fahrbahn. Die Frau konnte nicht rechtzeitig bremsen, weshalb sie mit ihrem Fahrzeug das Tier erfasste.

Das Schaf wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass es an der Unfallstelle verendete. Der Citroen musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Die Frau blieb unverletzt.




Fahrzeugrempler in der Mariannenstraße

Ingelfingen: Verkehrsunfallflucht – Zeugen gesucht

Eine Autofahrerin übersah vermutlich beim Ausweichen in der Mariannenstraße in Ingelfingen am Mittwochnachmittag um kurz vor 15 Uhr ein parkendes Auto und blieb mit dem Spiegel ihres Fahrzeugs an diesem hängen.

Die Fahrerin musste in der Mariannenstraße nach rechts ausweichen und blieb mit dem rechten Spiegel an einem dunklen Kleinwagen hängen. Danach verließ sie für 5 Minuten die Unfallstelle.

Als sie wieder zurückkehrte, konnte sie das mutmaßlich beschädigte Fahrzeug nicht mehr antreffen. Ob ein Schaden entstanden ist, ist unklar. Die Polizei sucht nun Zeugen des Unfalls und den Besitzer oder die Besitzerin des Kleinwagens. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Künzelsau, Telefon 07940 9400, zu melden.




„Diese Entscheidung stand schon seit Jahrzehnten fest“

Ein Einzelhandelsgeschäft weniger in dem Kocherstädtchen Niedernhall. Das Schuhgeschäft Krämer schließt seine Pforten.

Das Geschäft feierte im Sommer diesen Jahres seinen 100. Geburtstag. GSCHWÄTZ hat mit der Inhaberin, Kornelia Krämer, die den Schuhladen in dritter Generation weiterführt, gesprochen.

Warum schließen Sie im Jubiläumsjahr ihre Pforten?

Das ist ganz einfach: Ich gehe in Rente. Das war auch keine schwierige Entscheidung und ist auch keine Entscheidung, die ich spontan gefällt habe, sondern das stand schon vor Jahrzehnten fest.

Haben Sie nach einem Nachfolger gesucht?

 Da findet man keinen Nachfolger. Niederhall hat schlicht und einfach ein zu kleines Einzugsgebiet. Nicht nur ich mit meiner Berufserfahrung weiß das. Wir haben auch mit dem Verband gesprochen. 

Wissen Sie schon, was in die Räumlichkeiten stattdessen kommt?

Das Haus, in dem sich das Schuhgeschäft befindet, gehört mir. Das heißt, ich entscheide, wer danach in die Räume kommt. Aber ich habe hier keinen Druck, jemanden zu finden. Jetzt steht erst einmal der Ausverkauf der Waren im Vordergrund. Spätestens Anfang Januar 2024 höre ich dann endgültig auf. 

Kornelia Krämer wirbt im Rahmen des Ausverkaufs mit Rabatten von bis zu 50 Prozent auf ihre Ware. 




Niedernhall verliert ein Schuhgeschäft

Vor rund einem halben Jahr feierten die Inhaber des Schuhgeschäftes Krämer in Niedernhall noch mit bunten Luftballons ihr 100-jähriges Jubiläum mit ihren Kund:innen. Nun schließt das Traditionsgeschäft.

Über Monate warb der Laden mit satten Rabatten von bis zu 50 Prozent – anlässlich der 100-jährigen Geschichte. Doch der Abverkauf wandelte sich zügig in einen offiziellen Ausverkauf.

Im Juni feierte das Traditionsgeschäft noch mit seinen Kunden das große Jubiläum. Quelle: Screenshot facebook

Krämer ist eines von zwei Schuhgeschäften in Niedernhall.

Die Besitzer:innen machten es spannend…

…und lösten schließlich auf, dass die Schließung bevorsteht. Quelle: Screenshot facebook

Zahlreiche Niedernhaller:innen bedauern den Schritt der Schließung. In den sozialen Medien finden sich diverse dahingehende Äußerungen. Eine Userin sagte etwa: „ch bin traurig. 50 % hin oder her…ich werde diesen Laden so sehr vermissen, wie keinen anderen.“

Das Schuhhaus Setzer, das sich direkt neben Krämer befindet und ebenfalls eine jahrzehntelange Tradition hat, gibt es indes auch weiterhin.




Mysteriöses Schreiben geht in Niedernhall um

Ein mysteriöses Schreiben erhielten einige Niedernhaller Haushalte in den vergangenen Tagen. Das Auffällige: Es steht kein Absender unter dem zweiseitigen Schreiben. Die Verfasser des am PC geschriebenen Essays kritisieren die  kürzlich getroffene Entscheidung des Gemeinderates Niedernhall bezüglich der Flüchtlingsunterkünfte hinsichtlich einer Verlängerung der Beherbergung von Flüchtlingen in den Containeranlage auf dem ehemaligen Kerl-Areal, die sich zwischen der katholischen Kirche und Rossmann befindet.

Mietvertrag zwischen dem Hohenlohekreis und Niedernhall wurde verlängert

Der Mietvertrag zwischen dem Hohenlohekreis und dem Kocherstädtchen diesbezüglich wäre Ende Mai 2023 ausgelaufen. Nun wurde er verlängert bis Ende 2024. Das sorgt anscheinend für Unverständnis und Ärger bei manchen Einwohner:innen.

Unter anderem verwiesen die Verfasser darauf, dass die Stadt gemessen an der Einwohnerzahl lediglich für maximal 30 Flüchtlinge hinsichtlich der so genannten „Anschlussunterbringung“ Sorge tragen müsse. In der Containeranlage seien derzeit rund 100 Flüchtlinge untergebracht. Weiter heißt es: „Dass es sich dabei fast ausschließlich um Männer aus Syrien und Afghanistan handelt und nicht, wie vor über zwei Jahren im Gemeinderat und von Herrn Beck vorgestellt, um ukrainische Familien, sei hier ebenfalls erwähnt.“

Es sei mit Ängsten der Bürger:innen gespielt woren

Die Autoren monieren in ihrem Schreiben überdies, dass mit irrealen Ängsten der Bürger:innen gespielt worden sei bei der Verlängerung der Containeranlage, unter anderem mit einer möglichen Unterbringung von Flüchtlingen in der Turnhalle – wie etwa in Öhringen. Das sei jedoch in Niedernhall ohne die Zustimmung des Gemeinderates nicht möglich, da die Turnhalle städtisches Eigentum ist. In Öhringen gehöre die Halle jedoch dem Landkreises, ebenso wie die Eberhard-Gienger-Halle in Künzelsau.

Ein weiteres aufgeworfenes Argument: Mit der Entstehung einer Flüchtlingsunterbringung im benachbarten Ingelfingen mit ebenfalls über 100 Plätzen seien die Hälfte aller Flüchtlinge, die es aufzunehmen gelte als Hohenlohekreis in zwei Gemeinschaftsunterkünften untergebracht, die lediglich fünf Kilometer voneinander entfernt seien.

Flüchtlingen seien gut integriert

Als die Stadt Niedernhall vor kurzem die Verlängerung der Containeranlage als Flüchtlingsunterkunft veröffentlichte, erklärte sie, dass die Flüchtlinge, die derzeit in Niedernhall leben, sehr gut integriert seien. Man wolle daher an dem Konzept erst einmal nichts ändern. Mit dem Hohenlohekreis habe man sich deshalb auf die Fortführung für ein weiteres Jahr geeinigt.

 

Dieses zweiseitig anonyme Schreiben lag in diversen Briefkästen in Niedernhall. Quelle: privat

Dieses zweiseitig anonyme Schreiben lag in diversen Briefkästen in Niedernhall. Quelle: privat




Verteidigungsminister Pistorius warnt vor Krieg in Europa

Selten war ein führender Politiker so deutlich wie Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor zwei Tagen in der ZDF-Sendung: „Berlin direkt“. Er warnte vor einem möglichen Krieg in Europa und forderte, die Bundeswehr massiv zu stärken.

Es kann zu einem Krieg kommen

Angesichts der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten müssten wir „uns an den Gedanken gewöhnen, dass ein Krieg in Europa drohen“ könne.

Deutschland müsse wehrhaft sein, das gelte sowohl für die Bundeswehr als auch für die Gesamtgesellschaft, mahnte Pistorius weiter. „Wir müssen kriegstüchtig werden.“

Zugleich betonte er, dass man alles dafür tun werde, um eine weitere Eskalation im Nahen Osten zu verhindern.

100 Milliarden Euro für die Bundeswehr

Die Bundesregierung hat derweil ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr aufgelegt.

Rund 1.000 Bundeswehrsoldaten halten sich für einen möglichen Einsatz im Nahen Osten auf der Insel Zypern bereit.

Auch im Ukraine-Krieg mischt die Bundesregierung aktiv mit: Deutschland unterstützt die Ukraine mit Ausrüstungs- und Waffenlieferungen 

Inflation weiter auf Höhenflug: Droht eine Hyperinflation?

Derweil spürt die Bürger:innen Europa die Milliardenkriegsaufwendungen deutlich in Form einer Entwertung des europäischen Geldes, der so genannten Inflation mit teilweise über 10 Prozent Geldentwertung.

Sollte Europa und auch Deutschland weiter von den Kriegen betroffen sein, wird der Euro vermutlich anhand der weiter steigenden Kriegsausgaben weiter an Wert verlieren. Experten glauben derzeit aber nicht, dass es zu einer Hyperinflation – ähnlich der Situation in den 1920er Jahren zwischen den beiden Weltkriegen – kommt. Bei einer Hyperinflation lägen die Teuerungsrate bei mindestens 50 Prozent.

Hyperinflation nur bei korrupten Regierungen und einer schlechten Geldpolitik

„Hyperinflation ist ein seltenes Ereignis und hat in der Vergangenheit nur dann stattgefunden, wenn mehrere Faktoren zusammen kamen wie eine schlechte Geldpolitik, korrupte Regierungen und instabile Volkswirtschaften“, sagt Daniel Milan, geschäftsführender Gesellschafter bei Cornerstone Financial Services auf www.forbes.de.

„Eine Hyperinflation tritt häufig in Kriegszeiten auf, die zu wirtschaftlichen Turbulenzen führen, wenn die Zentralbank eines Landes übermäßig viel Geld druckt“, erklärt Milan weiter. „Das führt zu einer Entkopplung von Angebot und Nachfrage in der Wirtschaft.“

Die Länder haben verschiedene Methoden zur Bekämpfung der Hyperinflation ausprobiert. Die gängigste Methode sei die drastische Reduzierung der Staatsausgaben.




Brand in der Geschwister-Scholl-Schule auf Taläcker

Am Samstag, den 18. Oktober 2023, um kurz nach 12 Uhr rückte die Feuerwehr Künzelsau aus, um einen Band an der Geschwister-Scholl-Schule auf Taläcker zu löschen.

Brandstiftung?

Der Brand, der sich zunächst im Außenbereich befand, breitete sich schnell aus, so dass ein Vorraum völlig zerstört sowie das Lehrerzimmer stark beschädigt wurde. Der stellvertretende Landrat Gotthard Wirth geht aktuell von einem Schaden von Minium einer halben Million Euro aus. Genauere Angaben können aber in den nächsten Tagen gemacht werden. An mehreren Schulen im Kreis Stuttgart gab es gestern Bombendrohungen. Ob hier ein möglicher Zusammenhang bestehen oder ob hier eine Brandstiftung vorliegen könne, haben wir Gotthard Wirth vor Ort gefragt. Davon gehe er aktuell jedoch nicht aus.

Die Polizei wird nun in den nächsten Tagen der genaueren Brandursache nachgehen.

Feuerwehr war mit rund 90 Mann vor Ort

Die Feuerwehr war laut eigenen Angaben mit rund 90 Mann vor Ort, das THW mit rund 10 Mann. Da alle Fenster des Lehrerzimmers aufgrund des Brandes zerborsten sind, schließt das THW die dadurch entstandenen Löcher zunächst mit Holzplatten.

In der kommenden Woche sind Herbstferien. Bis zum Ende der Woche werde sich, so Herr Wirth, klären, inwieweit die Schule danach wieder in einem Normalbetrieb öffnen kann.

Blick von der Straße auf das Schulgebäude. Foto: GSCHWÄTZ

Das THW kümmert sich um die erste Wiederinstandsetzung der Fenster im Lehrerzimmer. Foto: GSCHWÄTZ

Kein Fenster ist im Lehrerzimmer heil geblieben. Foto: GSCHWÄTZ

Der Brand ging auch auf das Lehrerzimmer über.

Der Anbau wurde völlig zerstört. Foto: GSCHWÄTZ

Das Gebäude von aussen. Hier sieht man die gesprungenen Scheiben des Lehrerzimmers im 1. Stock. Foto: GSCHWÄTZ

Die Feuerwehr Künzelsau war schnell vor Ort. Foto: GSCHWÄTZ