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In sechs Monaten ist Weihnachten

Wie die Zeit vergeht. Erst am Freitag, den 21. Juni 2019, war Sommeranfang und nun ist schon in sechs Monaten Weihnachten. Wenn wir dieses Jahr früh genug mit dem üben anfangen, klappt es vielleicht mit der Familienchor-Karriere.

Und jetzt bitte alle lauthals mitsingen:

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachstzeit
ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Kraft und Trost zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.




Traktor auf der A6

Nicht schlecht staunten Verkehrsteilnehmer auf der A6 bei Kupferzell, als sie am Samstagabend, den 22. Juni 2019, gegen 21 Uhr plötzlich einen Traktor auf der Fahrbahn erkannten. Eine Vielzahl von Notrufen folgte dann bei den Einsatzleitstellen der Polizei, die letzten Sichtungen meldeten den Traktor dann vor der Anschlussstelle Kupferzell. Dort konnte das Fahrzeug wenige Minuten später von einer Streife angehalten werden. Am Steuer saß ein 31-jähriger Mann aus dem Landkreis Heilbronn, der sich in einem sehr schlechten psychischen Zustand befand. Offenbar hatte er zuviele Medikament eingenommen und sich dann an das Steuer des Traktor gesetzt ohne die Erlaubnis des Besitzers einzuholen. Bei der Kontrolle durch die Polizei kam schließlich heraus, dass der 31-jährige gar keinen Führerschein besaß. Aufgrund seiner schlechten Verfassung wurde er in ein nahgelegenes Krankenhaus verbracht. Der Traktor musste abgeschleppt werden. Wie lange der Mann mit dem Traktor schon auf der Autobahn unterwegs war und wo er aufgefahren ist, ist der Polizei bislang nicht bekannt. Sachdienliche Hinweise zu dem Fall nimmt die Autobahnpolizei unter Telefon 07134/5130 entgegen.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



Vandalismus auf dem Sportplatz

Die DJK Sportgemeinschaft Oberkessach e.V. ist zornig. So steht es auf der Facebookseite des DJK Oberkessach. In der Nacht von Mittwoch, den 19. Juni 2019, auf Donnerstag, den 20. Juni 2019, habe sich ein Unbekannter auf dem Rasen des Sportplatzes ausgetobt und den Rasenmäher auf den Kopf gestellt. Laut den Daten des Rasenmähers geschah dies gegen 0:52 Uhr. Die angebrachte Alarmanlage löste dabei aber aus und hielt die Täter von ihrem Vorhaben ab. Im selben Zeitraum waren unbekannte Möchtegern-Künstler auf dem Feldweg in der Verlängerung Angel- /Suhlweg unterwegs und brachten auf der asphaltierten Oberfläche mit schwarzer Sprühfarbe mehrere Kritzeleien sowie ein übergroßes männliches Geschlechtsteil auf. Außerdem rissen sie ein Verkehrszeichen heraus, besprühten dies ebenfalls und legten es auf die Fahrbahn. Auch hier entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Wer im Tatzeitraum im Bereich des Sportplatzes verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Krautheim, Telefon 06294 234, in Verbindung zu setzen.

Sportplatz Oberkessach. Foto: DJK Sportgemeinschaft Oberkessach e.V.

Der Rasen auf dem Sportplatz wurde zerstört.
Foto: DJK Sportgemeinschaft Oberkessach e.V.

Auch den Rasenmäherroboter hat es erwischt.
Foto: DJK Sportgemeinschaft Oberkessach e.V.

 




Tote Fische im Kocher

Zirka 40 Tote Fische entdeckte ein Angler am Donnerstagnachmittag, den 20. Juni 2019, in dem Kocher in Ernsbach. Die alarmierte Polizei konnte am Fluß nichts Auffälliges erkennen. Der noch unbekannte Grund des Fischsterbens scheint örtlich begrenzt zu sein. Es konnte im Wasser weder Schaum noch ein Ölteppich entdeckt werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Zwei Reisende hatten sich leicht verrechnet

Die Rechnung ohne den Zoll machten vergangenen Freitag, den 14. Juni 2019,  zwei Reisende, die in einem Kleintransporter auf dem Weg nach Frankreich unterwegs waren. Bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle nach anmeldepflichtigen Waren befragt, gaben die beiden Reisenden aus Rumänien an, lediglich 400 Zigaretten mit sich zu führen.

Bei der Prüfung des Fahrzeuginnenraums im Verlauf der Kontrolle stellten die Zöllner jedoch ohne größeren Mühen oder Suchen die vierzehnfache Menge, 5.600 Zigaretten, und damit insgesamt 28 Stangen unversteuerte Zigaretten fest.

Bei einer derart deutlichen Überschreitung der Reisefreimenge für Zigaretten (800 Stück pro Person können im persönlichen Reisegepäck transportiert innerhalb der EU als Richtmenge abgabenfrei akzeptiert werden) stehen der 23- und 26-jährige Mann im Verdacht, die Zigaretten zu gewerblichen Zwecken verbracht zu haben.

Daher leiteten die Zöllner noch vor Ort an der Kontrollstelle auf der A 6 auf Höhe Waldenburg gegen die beiden Männer zwei Steuerstrafverfahren ein.

Die Zigaretten wurden sichergestellt und die Männer erhielten für die ihnen jeweils zugeordneten Tabakwaren einen Steuerbescheid, der eine in Höhe von mehr als 480 Euro für 3.000, der andere in Höhe von knapp 420 Euro für 2.600 mutmaßliche Schmuggelzigaretten.

Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamtes Heilbronn

 




VW-Polo mit sieben Insassen verunglückt

Ein 18-jähriger Fahranfänger war am Donnerstag, den 20. Juni 2019, gegen 01.45 Uhr, auf der Bergstraße in Krautheim bergwärts unterwegs. Vermutlich infolge zu hoher Fahrgeschwindigkeit kam er in einer Linkskurve auf der regennassen Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem das Auto eine Werbetafel gestreift hatte, prallte es frontal gegen einen Baum. In dem Auto befanden sich auf dem Rücksitz insgesamt fünf Personen, die zum Teil nicht angeschnallt waren und dabei platzbedingt auf dem Schoß eines Mitfahrers saßen. Von den sechs Mitfahrern flüchteten drei noch vor dem Eintreffen der Polizei. Diese konnten trotz intensiver Suche der Polizei nicht ausfindig gemacht werden. Die drei am Unfallort verbliebenen Mitfahrer im Alter von 16, 18 und 19 Jahren sowie der Fahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. An dem VW entstand ein Totalschaden in Höhe von zirka 24.000 Euro.
Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn
https://www.gschwaetz.de/2019/06/19/mit-drogen-erwischt/



Mit Drogen erwischt

Pfedelbach:Polizeibeamte erwischten am Dienstagabend, den 18. Juni 2019, drei junge Männer in Pfedelbach mit Drogen. Den Ordnungshütern fielen die Männer auf, welche auf einer Sitzbank verweilten. Bei der Kontrolle der 19-, 23- und 25-Jährigen fanden die Polizisten bei dem 25-Jährigen Betäubungsmittel und ein Tierabwehrspray. Da außerdem gegen den 23-Jährigen ein Haftbefehl vorlag, musste er die Beamten zur Dienststelle begleiten. Mit entsprechenden Konsequenzen müssen die Betroffenen nun rechnen.

Neuenstein: Gegen 22.20 Uhr war die Autofahrt für einen 19-Jährigen in Neuenstein beendet. Polizeibeamte kontrollierten den jungen Mann bei einer Bushaltestell an der L1051. Bei der Kontrolle vermuteten die Ordnungshüter eine Drogenbeeinflussung des Kontrollierten. Ein von diesem durchgeführter Urinvortest bestätigte diese Vermutung. Der 19-Jährige musste die Beamten daraufhin zu einer Blutentnahme begleiten.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Familienfest in Waldenburg

Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf veranstaltet am Sonntag, den 07. Juli 2019, von 11 bis 18 Uhr in Waldenburg ein Familienfest mit einem Tag der offenen Tür. Es gibt eine Spielstraße, Ponyreiten, eine Tombola, Bogenschießen, Esel führen und eine Wasserutsche geboten. Ab 12 Uhr spielt der Harmonikaverein Neckarsulm und ab 16 Uhr tritt die Liveband ‚Groove Affair‘ auf und der Kinderchor singt.

Kinderdorfeltern begleiten durch Hausführungen und man kann sich Informationen zu den einzelnen Berufsfeldern, die im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg angeboten werden, holen.

Flyer zum Familienfest. Flyer: Albert-Schweitzer-Kinderdorf

Flyer zum Familienfest. Flyer: Albert-Schweitzer-Kinderdorf

 

 




Umweltkasper jagt den Energieräuber

Kindern die Themen Energie und Klimaschutz auf spielerisch-verständliche Weise näher zu bringen, ist ein wichtiges Anliegen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis. Für die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die Grundschüler hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises sich dieses Jahr etwas einfallen lassen und den Umweltkasper des Puppentheaters Kussani engagiert.

In den ersten beiden Juli-Wochen wird es an 8 Tagen insgesamt 14 Aufführungen geben. Der Umweltkasper kommt direkt in die Gemeinden des Hohenlohekreises. 19 Kindergärten und Grundschulen mit rund 1.500 Kindern sind schon sehr gespannt auf das Stück „Kasper und der Energieräuber“. Die Auftaktveranstaltung ist in Künzelsau am Montag, dem 01. Juli 2019 um 09 Uhr in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau, der Abschluss wird in Öhringen stattfinden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




Vor der Polizei abgehauen

Einfach vor der Polizei geflüchtet ist ein 18-Jähriger am Montagnachmittag, den 17. Juni 2019, in Niedernhall. Der junge Mann war gegen 16 Uhr auf der L 1045 mit seinem Krad unterwegs. Auf Höhe der Ortsdurchfahrt Niedernhall fiel einer Polizeistreifenbesatzung auf, dass der Sozius des Kradfahrers keinen Helm trug und wollte aufgrund dessen eine Verkehrskontrolle durchführen. Der Motorradfahrer gab jedoch Gas als er das Polizeiauto erblickte. Die Polizei verfolgte den Flüchtigen, der auf keinerlei Aufforderungen zum Anhalten reagierte, bis in die Weinberge. Dort bog er dann in einen Fußgängerweg ein, sodass die Beamten nicht mehr weiterfahren konnten. Was der Fahrer des Krades vermutlich nicht bedachte, ist dass die Polizisten das Kennzeichen seines Fahrzeugs notierten und kurze Zeit später an seiner Haustür läuteten. Der Mann gab den Verstoß zu, muss aber dennoch mit entsprechen Konsequenzen rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn