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Kasperle und die Energiespar-Oma

Stromie leuchtet vor sich hin und erzählt was sein Job ist: „Ich passe auf, dass die Oma nicht so viel Strom verbraucht.“ Aber was wenn die Oma in der ganzen Wohnung Stromsparlampen eingebaut hat? Laut dem Kasper sind wir einzelnen nicht die Einzigen die ganz viel Energie brauchen, sondern auch die Industrie.

Kindern die Themen Energie und Klimaschutz auf spielerisch-verständliche Weise näher zu bringen, ist ein wichtiges Anliegen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis. Für die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die Grundschüler hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises sich dieses Jahr etwas einfallen lassen und den Umweltkasper des Puppentheaters Kussani engagiert.

GSCHWÄTZ war bei der Auftaktveranstaltung ist in Künzelsau am Montag, den 01. Juli 2019 um 09 Uhr in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau mit dabei. In den ersten beiden Juli-Wochen wird es an 8 Tagen insgesamt 14 Aufführungen geben. Der Umweltkasper kommt direkt in die Gemeinden des Hohenlohekreises. 19 Kindergärten und Grundschulen mit rund 1.500 Kindern sind schon sehr gespannt auf das Stück „Kasper und der Energieräuber“.

Die Kinder lauschen gespannt was der Umweltkasper zu berichten hat. Foto: GSCHWÄTZ




Dem Handwerker das Werkzeug geklaut

Die Mittagspause eines Handwerkers hat Mittwochmittag, den 03. Juli 2019, ein Dieb in Öhringen ausgenutzt. Der Arbeiter hatte auf einer Baustelle in der Straße In den Kesseläckern gegen 12 Uhr seine Arbeitsgeräte abgestellt und ist in die Mittagspause gegangen. Als er um 12.45 Uhr aus der Pause zurückkehrte und weiterarbeiten wollte, waren sein Akkuschrauber sowie seine Akkubohrmaschine mitsamt den dazugehörenden Koffern weg. Der Wert der gestohlenen Werkzeuge beträgt zirka 1.200 Euro. Eine Absuche der Baustelle und auch Nachfrage bei anderen Arbeitern der Baustelle ergab kein Ergebnis. Zeugen werden gebeten sich, unter der Telefonnummer 07941 9300, beim Polizeirevier Öhringen zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Der Dorfladen in Oberkessach geht in die Schulbücher ein

Der Hohenlohekreis ist als Beispiel für die ländlichen Regionen Baden-Württembergs im aktuellen Jahr 2019 erschienenen Schulbuch zum Fach Geographie für Gymnasien in Baden-Württemberg der Klassen 9 und 10 ausgesucht worden (Diercke Geographie 9/10 – Gymnasien Baden Württemberg). Thematisiert wird der Hohenlohekreis im Kapitel „Ländliche Räume – Zukunftsfähigkeit gestalten“. Am Beispiel des Landkreises lernen Schüler unter anderem die großen Herausforderungen, die es bei der zukunftsfähigen Gestaltung der Ländlichen Räume gibt, kennen. Eine der Herausforderungen ist die Sicherung der Grundversorgung, worunter auch die Lebensmittelgeschäfte fallen.

Der Dorfladen

Ein solches Grundversorgungsangebot konnte durch die LEADER Förderung der LAG Hohenlohe-Tauber in Schöntal-Oberkessach gesichert werden. Nachdem mit der Schließung der alteingesessenen Dorfbäckerei im Jahr 2014 nur noch ein Ladengeschäft, der „Nah und Gut Markt“, zur Sicherung der Nahversorgung übrig blieb, wurde der Markt  saniert und modernisiert. Dadurch können die Menschen dort weiter durch den Dorfladen versorgt werden.

Durch seine hohe strukturelle Bedeutung hat das Projekt für Aufsehen in der Redaktion gesorgt und es aufgrund seiner Beispielhaftigkeit in das Schulbuch geschafft.

Hintergrund

LEADER steht für „Liaison Entre Actions de Développement de l’Économie Rurale“ (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) und ist ein Förderschwerpunkt der Europäischen Union zu Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Mit dem Programm unterstützt die Europäische Union erfolgsversprechende Konzepte zur Entwicklung des Ländlichen Raums.

Oberkessach steht im Diercke Geographieschulbuch. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

Der Text über den Dorfladen in Oberkessach im Schulbuch. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises




Mit Traktor-Frontladegabel kollidiert

Glück im Unglück, hatten sowohl ein einjähriges Kind als auch die Fahrerin eines Minis, am Samstagmorgen, den 29. Juni 2019, in Bauersbach. Wegen eines auf der linken Fahrbahnseite parkenden Kleintransporters, musste die 26-jährige Fahrerin eines Minis am Ortseingang von Bauersbach sehr weit rechts fahren. Dort erkannte die junge Frau einen abgestellten Traktor. Die Gabel des Frontladers des Traktors ragte circa 20- 30 Zentimeter in die Fahrbahn hinein. Ein Versuch, der Gabel auszuweichen scheiterte, der Pkw kollidierte mit dem in die Fahrbahn ragenden Zinken der Gabel. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Traktor mitsamt dem Pkw auf die Fahrbahn gedreht. Ein sich auf dem Schlepper befindliches und ordnungsgemäß gesichertes Kleinkind wurde hierbei leicht verletzt. Ebenso die Fahrerin des Minis. Der Sachschaden wird auf circa 5.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Dörrenzimmern: Bürgermeister Bauer predigt in der Kirche über „ehrliches Miteinander“

Am kommenden Sonntag, den 07. Juli 2019, 09.30 Uhr, predigen Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer und Pfarrerin Sabine Focken gemeinsam in der Kirche in Ingelfingen-Dörrenzimmern. Das Thema lautet: „Ehrliches Miteinander“. Sabine Focken verweist darauf, dass derartige Gottesdienste künftig häufiger in loser Folge immer wieder im Kirchenjahr stattfinden sollen. Das Prinzip sei stets dasselbe, so Focken. „Jemand predigt mit mir zusammen, wählt das Thema, schreibt den ersten Teil und ich lege den zweiten Teil dazu.“

Pfarrerin Sabine Focken.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Am 29. September soll Jens Sprügel zu Gast in der Kirche Dörrenzimmern sein. Er hat das Thema „Werte“ gewählt.

 




Theater in Braunsbach: „Das Mädchen von Orlach“ – nach wahren Begebenheiten eines Weinsberger Arztes

Das Theater in Braunsbach lädt zu einer ganz besonderen Aufführung ein: Das Mädchen von Orlach, nach Katharina Hartmann. Es handelt sich um eine Wiederaufnahme des Stückes von 2018, nachdem im vergangenen Jahr die Nachfrage derart groß war.

Worum geht es? Es handelt sich um wahre Begebenheiten, die unter anderem auch durch den Weinsberger Arzt Dr. Justus Kerner medizinisch und literarisch aufgearbeitet wurden. Im Mittelpunkt des Theaterstückes steht Magdalena Grombach, die auserkoren wurde, zur Erlösung der „weißen Frau“ beizutragen. Doch eine schwarze Erscheinung, der Schwarz von Orlach, möchte diese Erlösung mit allen Mitteln verhindern. Der Kampf zwischen Gut und Böse kann beginnen.

Wann? Das historische Freilichtspiel ist ab dem 25. Juli 2019 im Theater in Braunsbach, Inselstraße, auf der Freilichtbühne zu sehen.

Termine

Vorpremiere: Donnerstag, den 25. Juli 2019

Premiere: Freitag, den 26. Juli 2019

Vorstellungen: Samstag, den 27. Juli 2019; Freitag, den 02. August 2019; Samstag, den 03. August6 2019

Vorstellungsbeginn: 20.45 Uhr

Einlass: 19.30 Uhr

Die Karten kosten 14 Euro (ermäßigt 12 Euro=

Karten gibt es unter anderem bei der Buchhandlung Rau in Öhringen, Bahnhofstraße 16, zu kaufen. Telefon: 07941/91 98 0

http://www.theater-in-braunsbach.de

 

Bei diesem Text handelt es sich um eine bezahlte Anzeige.




Ab sofort überall zu haben: Unsere Juli-Ausgabe

Ab sofort gibt es unsere Juli-Ausgabe bei allen unseren Vertriebspartnern zu kaufen. Auch dieses Mal gibt es wieder viele spannende Themen. Unter anderem:

// Massive Lärmbelästigung in Ingelfingen. Anwohner sind mit den Nerven am Ende

// Mega-Spektakel: Auf Künzelsau rollen die Biker zu

// Alles nur geheuchelt? Wir grün sind wir wirklich?

 

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Heiß, heißer, dumm

Hohe Temperaturen: Verlust der Gehirnleistung um bis zu 40 IQ-Punkte möglich

Und siehe, es kam Dürre über das Land. Schon wieder. Hatten wir nicht erst 2018 den letzten Hitzesommer? Nun also wieder so ein Rekordwärmejahr. Das nächste. Dabei hatte es so schön nass angefangen. Da blieben sogar die BUGA-Parkplätze in Heilbronn leer – vor lauter schlechtem Wetter.
Teilweise regnete es so stark, dass man sich schon wieder für das nächste Hochwasser wappnete. Nun sieht man wieder trockene Flusstäler.

Die extremen Wetterkapriolen sind extrem anstrengend und schlagen auf‘s Gemüt – und auf den Verstand. Laut einem aktuellen Focus-Artikel verlieren Menschen bis zu 40 – IQ-Punkte an heißen Tagen.
Ich kann das voll bestätigen.

Der Grund hierfür sei, dass der Körper viel mehr leisten müsse, um die Temperatur stabil bei 37 Grad zu halten. Die Menschen denken langsamer und weniger komplex, sagt Siegfried
Lehrl, Präsident der internationalen Gesellschaft für Gehirntraining (GfG), mit Verweis auf Experimente, die er mit Menschen in einer Sauna durchgeführt hat. Alkohol und fettes Essen, wie etwa bei Grillpartys üblich, sinken die Denkleistung weiter nach unten – ebenso wie abgedunkelte Räume. Das heiße Wetter mache die Menschen darüber hinaus, so ein Artikel der Welt, „unkritisch und aggressiv“.

Was dem Körper hingegen gut tut: Das Sitzen im Schatten, lockere Kleidung und viel trinken.

Was also tun? Einfach mal ohne schlechtes Gewissen den Pause-Knopf drücken.

 

Quellen:

https://www.focus.de/wissen/mensch/intelligenz/deutschland-sonnt-sich-doof-an-heissen-tagen-sind-menschen-duemmer-oft-um-ganze-10-iq-punkte_id_4818192.html

https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article143552167/Hitze-macht-die-Menschen-unkritisch-und-aggressiv.html

 

 




Baron bezeichnet Schließung von Mahle in Öhringen als „Katastrophe“ – Mitschuld sei die Landesregierung

Anton Baron (AfD): „Die Standortschließung bei Mahle ist eine Katastrophe“

Öhringer Abgeordneter sieht Mitschuld der autofeindlichen Politik der Landesregierung

Anbei veröffentlichen wir eine Pressemitteilung von Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter von Hohenlohe, der sich zu der Standortschließung von Mahle (Pressemitteilung von Mahle siehe unten) äussert:

„Ein Werk mit 240 und einst über 1.000 Mitarbeitern ist für eine Stadt mit 22.000 Einwohnern wie Öhringen von großer Bedeutung. Ich erwarte, dass das Management sofortige Gespräche mit den Mitarbeitern aufnimmt. Ich wünsche allen vor der Entlassung stehenden Mitarbeitern viel Durchhaltekraft, auch im Kampf für die Fortführung des Standorts. Für den Gang ins Ausland ist die Firma Mahle zu kritisieren. Wir müssen jedoch auch die politischen Umstände analysieren, die zu der Standortschließung beigetragen haben“, merkt Baron an, der ebenfalls dem Öhringer Gemeinderat angehört.

Mahle geht ins Ausland

Abgesehen von einer abschwächenden Konjunktur hat der Konzern aktuell nach eigenen Angaben vor allem mit sinkenden Marktanteilen beim Diesel und mit Transformationsprozessen in der Automobilwirtschaft zu kämpfen.

Insbesondere bei den letztgenannten Punkten sieht der AfD-Landtagsabgeordnete Baron eine gewichtige Mitschuld der Politik: „Die grün-schwarze Landesregierung hat erstens nichts gegen die Diesel-Fahrverbote unternommen und den Diesel ständig schlecht geredet. Die AfD hatte ja stets für eine realistischere Aufstellung der Messstationen und eine Initiative der Regierungsparteien zur Erhöhung der unwissenschaftlich niedrigen Grenzwerte auf EU-Ebene plädiert. Zweitens werden die genannten Transformationsprozesse hin zur rückschrittlichen und unökologischen E-Mobilität ebenfalls politisch mit Steuergeldern forciert. Diese treffen unsere baden-württembergische Automobilindustrie ins Mark, die auf höchstem Niveau Verbrennungsmotoren produziert. Stattdessen sollte lieber die Weiterentwicklung synthetischer Kraftstoffe gefördert werden, die mit den bisherigen Motoren eingesetzt werden können,“ schlägt Baron vor, der im Landtag den Ausschüssen für Wirtschaft und Verkehr angehört.

Mahle: „Zunehmender Preisdruck“

Mahle selbst sagt in seiner Pressemitteilung, die Gründe für die Schließung seien:

  • Hoher Preisdruck: Standort nicht mehr wettbewerbsfähig
  • Trotz umfassender Gegenmaßnahmen keine Neuaufträge
  • Schrittweise Schließung bis Ende 2020

„Der Standort steht mit seinem Produktportfolio bereits seit mehreren Jahren unter einem zunehmenden Preisdruck, insbesondere durch die Konkurrenz mit Best-Cost-Standorten. Die Werksstrukturen wurden immer wieder an die rückläufigen Rahmenbedingungen angepasst, der Standort hat dabei zahlreiche Einschnitte erlebt. „Wir haben nun einen Punkt erreicht, an dem für das Werk leider keine nachhaltige Perspektive mehr gegeben ist“, sagt Wilhelm Emperhoff, Mitglied der Konzern-Geschäftsführung von Mahle, verantwortlich für den Geschäftsbereich Filtration und Motorperipherie sowie die Division Mechatronik.

Die Kostenstrukturen am Standort ermöglichen keine Akquisition von Neuprojekten mehr, selbst Nachfolgeaufträge für vorhandene Produkte mit geringem Investitionsaufwand konnten zuletzt nicht mehr am Markt platziert werden. Auch die Bemühungen von Mahle, über neue Produkte und Technologien eine nachhaltige Perspektive für den Standort Öhringen zu generieren, waren nicht erfolgreich. Es konnten keine neuen Projekte gewonnen werden.

Bedingt durch die hohen finanziellen Aufwände für die Transformation in der Automobilindustrie, die sich weiter abschwächende Konjunktur und eine rückläufige Nachfrage bei Dieselfahrzeugen ist Mahle in einer anspruchsvollen Wettbewerbssituation noch stärker auf profitable und nachhaltige Standorte angewiesen. „Ein solcher Schritt fällt uns sehr schwer, er ist jedoch aufgrund der gegebenen Situation und der negativen Aussichten für den Standort Öhringen unumgänglich“, sagt Emperhoff.

Über 79.000 Mitarbeiter weltweit

Mahle ist laut eigenen Angaben ein international führender Entwicklungspartner und Zulieferer der Automobilindustrie sowie Wegbereiter für die Mobilität von morgen. Der Konzern habe den Anspruch, Mobilität effizienter, umweltschonender und komfortabler zu gestalten, indem er den Verbrennungsmotor weiter optimiere, die Nutzung alternativer Kraftstoffe vorantreibe und gleichzeitig das Fundament für die flächendeckende Einführung der Elektromobilität lege. Das Produktportfolio decke alle wichtigen Fragestellungen entlang des Antriebsstrangs und der Klimatechnik ab – für Antriebe mit Verbrennungsmotoren gleichermaßen wie für die Elektromobilität. Produkte von Mahle sind laut eigenen Angaben in mindestens jedem zweiten Fahrzeug weltweit verbaut. Auch jenseits der Straßen kämen Komponenten und Systeme von Mahle zum Einsatz – ob in stationären Anwendungen, mobilen Arbeitsmaschinen, Schiffen oder auf der Schiene.

Der Konzern hat im Jahr 2018 laut eigenen Angaben mit mehr als 79.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 12,6 Milliarden Euro erwirtschaftet und ist mit 160 Produktionsstandorten in mehr als 30 Ländern vertreten. In 16 großen Forschungs- und Entwicklungszentren in Deutschland, Großbritannien, Luxemburg, Spanien, Slowenien, den USA, Brasilien, Japan, China und Indien arbeiten mehr als 6.100 Entwicklungsingenieure und Techniker an innovativen Lösungen für die Mobilität der Zukunft.

Quellen: Pressemitteilung von Anton Baron (AfD); www.mahle.com

https://www.mahle.com/de/about-mahle/locations/2230.jsp

https://www.mahle.com/de/news-and-press/press-releases/mahle-plant-schliessung-des-standorts-ohringen-69952

 

 




Künzelsau: Ed’s Café heute im Biergarten am Kocher

Die Hohenloher Band Ed’s Café spielt heute am Biergarten am Kocher, direkt neben dem Kocherfreibad, in Künzelsau. Los geht es um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ed’s Café

Falls Sie sich schon gefragt haben: Wie kommen die Kerle bloß auf den Bandnamen? Wo ist Ed’s Cafe? Der Bandname bezieht sich auf eine Textzeile in einem Song von Frank Zappa, Lets make the water turn black. Wo es heißt: And I still remember mama with her apron and her pad, Feeding all the boys in Ed’s Cafe. Was für uns soviel heißen soll wie: Die Band will Musik für alle Altersklassen und Geschmäcker machen. So sind Songs von Peter Fox im Repertoire der Gruppe, aber auch von Natalie von Gilbert Becaud, sie spielen die Rolling Stones ebenso wie Carbonara von Spliff?

Quelle: http://www.edscafe.de