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Mann bekam einfach nicht genug vom Öhringer Weindorf

Weitestgehend friedlich verlief der Samstagabend, den 06. Juli 2019, für die Einsatzkräfte auf dem Hohenloher Weindorf. Einzelne Einsätze erforderten aber den Einsatz aller Kräfte und der Security. Gegen 1.10 Uhr, wollte ein männlicher Besucher mit einer Wodkaflasche den Schlosshof betreten. Hierbei wurde er von eingesetzten Sicherheitsleuten gehindert. Es kam zu einer Körperverletzung zum Nachteil der Security. Dem Mann und einem weiteren Gast wurde daraufhin von der Polizei ein Platzverweis erteilt. Der zweite Mann kam diesem nicht nach, worauf er in Gewahrsam genommen wurde. Dort zeigte er sich zunächst reumütig und wollte mit einem Taxi heimfahren. Das Taxi buchte er jedoch kurzerhand um und lies sich zurück zum Weindorf fahren. Dort wurde sein erneutes Kommen bemerkt und er wurde abermals vom Gelände verwiesen. Einige Personen aus dessen Umfeld solidarisierten sich mit ihm, sodass es zu einem Gerangel kam bei dem mehrere Personen zu Boden gebracht werden mussten und auch stürzten. Erst circa 15 Minuten später konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Auf dem Pfaffenmühlweg wurden Verkehrszeichen durch Jugendliche beschädigt. Eine Polizeibeamtin wurde von einem Festbesucher beleidigt. Die Ermittlungen in allen Fällen dauern an. Zwischen 4 Uhr und 5 Uhr am Sonntagmorgen kühlte ein Gewitterregen die Gemüter ab, sodass die Einsatzkräfte entlassen werden konnten. Der Sonntag verlief störungsfrei.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Brennendes Auto auf der A6

Am Samstag, den 06. Juli 2019, um 15.15 Uhr kam es auf der A6 an der Ausfahrt Bretzfeld zu einer hohe Rauchentwicklung. Das Video welches in der WhatsApp-Gruppe ‚Blitzer Hohenlohe & Umgebung‘ gepostet wurde zeigt ein brennendes Auto. Gerald Olma, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn, teilte auf GSCHWÄTZ-Nachfage mit, dass der Renault aufgrund eines technischen Defektes vollständig ausbrannte. Verletzt wurde niemand.

Video: privat

 

 




Straßensperrung Neuenstein Richtung Grünbühl bis 2020

Sperrung der Straße in mehreren Phasen vom 15.07.2019 bis voraussichtlich 31.03.2020

Die K 2356 wird zwischen Neuenstein und der L 1036 als Gemeinschaftsmaßnahme vom Hohenlohekreis und der Stadt Neuenstein ausgebaut. Die Kreisstraße K 2356 „Haller Straße“ verbindet die Landesstraße L 1051 mit der L 1036 in Richtung Grünbühl.

Für die Bauarbeiten wurde eine Bauzeit von neun Monaten errechnet. Baubeginn ist der 15. Juli 2019. Nach Beendigung der Baumaßnahme werden umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen für die versiegelte Fläche durchgeführt.

Im Zuge des Ausbaus wird am Anschlussknoten L 1036 ein Kreisverkehr mit einer neuen Erschließungsstraße in das Gewerbegebiet errichtet. Die Kreisstraße wird auf einer Länge von rund 1.560 m ausgebaut und erhält eine Regelbreite von 6 m. Die Stadt Neuenstein ordnet die Schmutzwasser- und Regenwasserkanalleitungen neu an.
Der Ausbau erfolgt in sechs Bauabschnitten, um die Zugänglichkeit zum Industriegebiet und für Anlieger auch während der Baumaßnahme zu gewährleisten. Die Zufahrten sind in jedem Bauabschnitt bis zur Baustelle gewährt. Die Umleitung erfolgt über die L 1036 und die L 1051.

Die einzelnen Bauabschnitte sind wie folgt eingeteilt:
1. Bauabschnitt
Eingang Friedhof bis Zufahrt Baumschule Vogg
2. Bauabschnitt
Zufahrt Baumschule Vogg bis Einmündung Dieselstraße
3. Bauabschnitt
Einmündung Dieselstraße bis Zufahrt Aussiedlerhof Birkert
4. Bauabschnitt
Zufahrt Aussiedlerhof Birkert bis Anschluss L 1036
5. Bauabschnitt
Bau Kreisverkehr
6. Bauabschnitt
Bau der Regenwasserableitung zum Epbach
Das Landratsamt Hohenlohekreis bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer sowie die Anlieger um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Test der funkansteuerbaren Sirenen im Hohenlohekreis

Die nächste turnusgemäße Probealarmierung der funkansteuerbaren Sirenen für die Feuerwehren des Hohenlohekreises findet am Samstag, 6. Juli 2019, statt. Dabei werden die funkansteuerbaren Sirenen aller Gemeinden und Ortsteile im Hohenlohekreises zwischen 11 und 12 Uhr ausgelöst.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Kasperle und die Energiespar-Oma

Stromie leuchtet vor sich hin und erzählt was sein Job ist: „Ich passe auf, dass die Oma nicht so viel Strom verbraucht.“ Aber was wenn die Oma in der ganzen Wohnung Stromsparlampen eingebaut hat? Laut dem Kasper sind wir einzelnen nicht die Einzigen die ganz viel Energie brauchen, sondern auch die Industrie.

Kindern die Themen Energie und Klimaschutz auf spielerisch-verständliche Weise näher zu bringen, ist ein wichtiges Anliegen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis. Für die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die Grundschüler hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises sich dieses Jahr etwas einfallen lassen und den Umweltkasper des Puppentheaters Kussani engagiert.

GSCHWÄTZ war bei der Auftaktveranstaltung ist in Künzelsau am Montag, den 01. Juli 2019 um 09 Uhr in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau mit dabei. In den ersten beiden Juli-Wochen wird es an 8 Tagen insgesamt 14 Aufführungen geben. Der Umweltkasper kommt direkt in die Gemeinden des Hohenlohekreises. 19 Kindergärten und Grundschulen mit rund 1.500 Kindern sind schon sehr gespannt auf das Stück „Kasper und der Energieräuber“.

Die Kinder lauschen gespannt was der Umweltkasper zu berichten hat. Foto: GSCHWÄTZ




Dem Handwerker das Werkzeug geklaut

Die Mittagspause eines Handwerkers hat Mittwochmittag, den 03. Juli 2019, ein Dieb in Öhringen ausgenutzt. Der Arbeiter hatte auf einer Baustelle in der Straße In den Kesseläckern gegen 12 Uhr seine Arbeitsgeräte abgestellt und ist in die Mittagspause gegangen. Als er um 12.45 Uhr aus der Pause zurückkehrte und weiterarbeiten wollte, waren sein Akkuschrauber sowie seine Akkubohrmaschine mitsamt den dazugehörenden Koffern weg. Der Wert der gestohlenen Werkzeuge beträgt zirka 1.200 Euro. Eine Absuche der Baustelle und auch Nachfrage bei anderen Arbeitern der Baustelle ergab kein Ergebnis. Zeugen werden gebeten sich, unter der Telefonnummer 07941 9300, beim Polizeirevier Öhringen zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Der Dorfladen in Oberkessach geht in die Schulbücher ein

Der Hohenlohekreis ist als Beispiel für die ländlichen Regionen Baden-Württembergs im aktuellen Jahr 2019 erschienenen Schulbuch zum Fach Geographie für Gymnasien in Baden-Württemberg der Klassen 9 und 10 ausgesucht worden (Diercke Geographie 9/10 – Gymnasien Baden Württemberg). Thematisiert wird der Hohenlohekreis im Kapitel „Ländliche Räume – Zukunftsfähigkeit gestalten“. Am Beispiel des Landkreises lernen Schüler unter anderem die großen Herausforderungen, die es bei der zukunftsfähigen Gestaltung der Ländlichen Räume gibt, kennen. Eine der Herausforderungen ist die Sicherung der Grundversorgung, worunter auch die Lebensmittelgeschäfte fallen.

Der Dorfladen

Ein solches Grundversorgungsangebot konnte durch die LEADER Förderung der LAG Hohenlohe-Tauber in Schöntal-Oberkessach gesichert werden. Nachdem mit der Schließung der alteingesessenen Dorfbäckerei im Jahr 2014 nur noch ein Ladengeschäft, der „Nah und Gut Markt“, zur Sicherung der Nahversorgung übrig blieb, wurde der Markt  saniert und modernisiert. Dadurch können die Menschen dort weiter durch den Dorfladen versorgt werden.

Durch seine hohe strukturelle Bedeutung hat das Projekt für Aufsehen in der Redaktion gesorgt und es aufgrund seiner Beispielhaftigkeit in das Schulbuch geschafft.

Hintergrund

LEADER steht für „Liaison Entre Actions de Développement de l’Économie Rurale“ (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) und ist ein Förderschwerpunkt der Europäischen Union zu Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Mit dem Programm unterstützt die Europäische Union erfolgsversprechende Konzepte zur Entwicklung des Ländlichen Raums.

Oberkessach steht im Diercke Geographieschulbuch. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises

Der Text über den Dorfladen in Oberkessach im Schulbuch. Foto: Landratsamt des Hohenlohekreises




Mit Traktor-Frontladegabel kollidiert

Glück im Unglück, hatten sowohl ein einjähriges Kind als auch die Fahrerin eines Minis, am Samstagmorgen, den 29. Juni 2019, in Bauersbach. Wegen eines auf der linken Fahrbahnseite parkenden Kleintransporters, musste die 26-jährige Fahrerin eines Minis am Ortseingang von Bauersbach sehr weit rechts fahren. Dort erkannte die junge Frau einen abgestellten Traktor. Die Gabel des Frontladers des Traktors ragte circa 20- 30 Zentimeter in die Fahrbahn hinein. Ein Versuch, der Gabel auszuweichen scheiterte, der Pkw kollidierte mit dem in die Fahrbahn ragenden Zinken der Gabel. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Traktor mitsamt dem Pkw auf die Fahrbahn gedreht. Ein sich auf dem Schlepper befindliches und ordnungsgemäß gesichertes Kleinkind wurde hierbei leicht verletzt. Ebenso die Fahrerin des Minis. Der Sachschaden wird auf circa 5.000 Euro geschätzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Dörrenzimmern: Bürgermeister Bauer predigt in der Kirche über „ehrliches Miteinander“

Am kommenden Sonntag, den 07. Juli 2019, 09.30 Uhr, predigen Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer und Pfarrerin Sabine Focken gemeinsam in der Kirche in Ingelfingen-Dörrenzimmern. Das Thema lautet: „Ehrliches Miteinander“. Sabine Focken verweist darauf, dass derartige Gottesdienste künftig häufiger in loser Folge immer wieder im Kirchenjahr stattfinden sollen. Das Prinzip sei stets dasselbe, so Focken. „Jemand predigt mit mir zusammen, wählt das Thema, schreibt den ersten Teil und ich lege den zweiten Teil dazu.“

Pfarrerin Sabine Focken.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Am 29. September soll Jens Sprügel zu Gast in der Kirche Dörrenzimmern sein. Er hat das Thema „Werte“ gewählt.

 




Theater in Braunsbach: „Das Mädchen von Orlach“ – nach wahren Begebenheiten eines Weinsberger Arztes

Das Theater in Braunsbach lädt zu einer ganz besonderen Aufführung ein: Das Mädchen von Orlach, nach Katharina Hartmann. Es handelt sich um eine Wiederaufnahme des Stückes von 2018, nachdem im vergangenen Jahr die Nachfrage derart groß war.

Worum geht es? Es handelt sich um wahre Begebenheiten, die unter anderem auch durch den Weinsberger Arzt Dr. Justus Kerner medizinisch und literarisch aufgearbeitet wurden. Im Mittelpunkt des Theaterstückes steht Magdalena Grombach, die auserkoren wurde, zur Erlösung der „weißen Frau“ beizutragen. Doch eine schwarze Erscheinung, der Schwarz von Orlach, möchte diese Erlösung mit allen Mitteln verhindern. Der Kampf zwischen Gut und Böse kann beginnen.

Wann? Das historische Freilichtspiel ist ab dem 25. Juli 2019 im Theater in Braunsbach, Inselstraße, auf der Freilichtbühne zu sehen.

Termine

Vorpremiere: Donnerstag, den 25. Juli 2019

Premiere: Freitag, den 26. Juli 2019

Vorstellungen: Samstag, den 27. Juli 2019; Freitag, den 02. August 2019; Samstag, den 03. August6 2019

Vorstellungsbeginn: 20.45 Uhr

Einlass: 19.30 Uhr

Die Karten kosten 14 Euro (ermäßigt 12 Euro=

Karten gibt es unter anderem bei der Buchhandlung Rau in Öhringen, Bahnhofstraße 16, zu kaufen. Telefon: 07941/91 98 0

http://www.theater-in-braunsbach.de

 

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