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Schwäbisch Hall: Nach zehn Messerstichen zum Sterben im Wald liegen gelassen

Die große Jugendkammer des Landgerichts Heilbronn verhandelt am heutigen Montag, den 15. Juli 2019, 09 Uhr, gegen fünf Angeklagte wegen des Vorwurfs der versuchten Mordes.

Den Angeklagten liegt zur Last, sie hätten sich auf Anstoß des Angeklagten P. zu einem Tötungsdelikt verabredet und dieses auszuführen versucht. Hierfür habe der Angeklagte P. bei einem Treffen mit den übrigen Angeklagten am 19. Januar 2019 in Schwäbisch Hall die Devise ausgegeben, der Nebenkläger sei ein Verräter, der ihn und andere Personen aus dem Betäubungsmittelmilieu bei der Polizei „verpfiffen“ habe. Deswegen und weil der Nebenkläger möglicherweise Schulden aus Betäubungsmittelgeschäften bei einzelnen Angeklagten gehabt habe, sei bei diesem Treffen der gemeinsame Tatplan entstanden.

Die Angeklagten hätten im Anschluss noch am gleichen Tage den Nebenkläger unter einem Vorwand mit einem von dem Angeklagten G. hierfür bereitgestellten und geführten Fahrzeug in ein 1,6 Kilometer von der Bundesstraße 19 entferntes Waldstück im Bereich Gaildorf gefahren, um ihn in Überzahl angesichts der Kräfteverhältnisse risikolos angreifen zu können. J. habe wiederholt mit einem Messer auf den Nebenkläger eingestochen, während M. ihn dabei vorübergehend von hinten festgehalten habe. G., H. und P. seien als mögliche Verstärkung im Hintergrund geblieben.

Nachdem J. insgesamt zehnmal auf den Nebenkläger eingestochen habe, hätten die Angeklagten den Nebenkläger in der Dunkelheit bei höchstens minus fünf Grad Celsius zurückgelassen und dabei den Tod des Nebenklägers zumindest billigend in Kauf genommen. Dieser habe auch konkret einzutreten gedroht, nachdem unter anderem Magen, Darm und Lunge des Nebenklägers von der Klinge getroffen worden seien. Der Nebenkläger habe deshalb überlebt, weil er sich bis zur Bundesstraße 19 habe schleppen können, auf welcher zufällig eine Fahrzeugführerin für die letztlich erfolgreich verlaufenden Lebensrettungsmaßnahmen von Rettungssanitätern und Notarzt gesorgt habe.

Die Angeklagten wurden einen bis drei Tage nach der vorgeworfenen Tatzeit vorläufig festgenommen und befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.

Aktuell sind 13 Verhandlungstermine angesetzt. Die Kammer hat die fünf Angeklagten, ihre Verteidiger, den Nebenkläger, dessen anwaltlichen Vertreter, 30 Zeugen und zwei Sachverständige geladen.

 

Quelle: Landgericht Heilbronn




Die ersten heißen Schnappschüsse vom Stadtfest – inklusive zerstörtem BUGA-Karl

Trotz Platzregens zwischendurch hielten die Besucher dem Stadtfest in Künzelsau an diesem Wochenende die Treue. An allen Tagen war das Fest mehr als gut besucht. Nur der arme BUGA-Karl wurde dabei zerstört. Hier zeigen wir Euch die ersten Fotos. Das Fest endet am heutigen Sonntag, den 14. Juli 2019, um 18 Uhr.

Gitarrensoli und Bestnoten für das Stadtfest gab es von diesen charmanten Mädels. Foto: GSCHWÄTZ

Drei Tage feiern – das war das Credo von manch einem Festgast. Foto: GSCHWÄTZ

Zuschauer vor der KOKOLORES-Bühne am Oberen Bach. Dahinter befindet sich die GSCHWÄTZ-Redaktion. Foto: GSCHWÄTZ

Kaum ein Durchkommen in der Hauptstraße. Foto: GSCHWÄTZ

Auch vom Platzregen zwischendurch ließen sich die Besucher nicht beirren und feierten danach einfach weiter. Foto: GSCHWÄTZ

Vor der Kokoloresbühne am Oberen Bach neben der Alten Schmiede standen viele junge Zuhörer. Foto: GSCHWÄTZ

Die Stadtkapelle spielte am Alten Rathaus. Foto: GSCHWÄTZ

Bereits am Freitagnachmittag war viel los in der Innenstadt. Foto: GSCHWÄTZ

Video-Interview: GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann mit Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann. Foto: GSCHWÄTZ

An allen Tagen viele Besucher. Foto: GSCHWÄTZ

Künzelsau so voll wie lange nicht. Viele nahmen dankend die Dienste der Shuttle-Busse in Anspruch. Foto: GSCHWÄTZ

Theater im Fluss hatte ebenfalls einen Stand, obwohl sie wegen der Umbauarbeiten des Freibades erst 2020 wieder auftreten werden. Hier eine Darstellerin mit GSCHWÄTZ-Mitartbeiter Markus Neugebauer. Foto:; GSCHWÄTZ

Daumen hoch für’s Fest. Foto: GSCHWÄTZ

BUGA-Karl wurde auch in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ




Flohmarkt und Weißwurstfrühstück

Am Sonntag, den 14. Juli, von 9 bis 17 Uhr, veranstaltet Christiane Bürkert von der Kreativwerkstatt einen Open-Air-Flohmarkt in Ingelfingen-Dörrenzimmern. Von 10- 17 Uhr öffnet Schreinerei & Innenausbau Sven Reichardt die Tore für eine offene Werkstatt mit Weißwurstfrühstück von 10 bis 13 Uhr.

Flohmarkt. Flyer: Christine Bürkert

Flohmarkt. Flyer: Christiane Bürkert.

Offene Werkstatt. Flyer: Sven Reichardt




Pkw brennt im Firmeninnenhof

Ein brennender Pkw in einem Firmeninnenhof in Schöntal-Sindeldorf löste am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz aus. Ein Zeuge bemerkte aufsteigenden Rauch aus dem Motorbereich eines Citroens. Sofort verständigte er den Eigentümer und die Feuerwehr. Diese konnte vor Ort den Brand vollständig löschen, sodass der Pkw nicht vollständig abbrannte. An dem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Wer hat die beste Arschbombe drauf?

Zum sechsten Mal kann man am Samstag, den 13. Juli 2019, ab 16.30 Uhr, im Freibad Niedernhall sein Talent im Arschbombe springen unter Beweis stellen. Die Arschbomben-Kür wird  in verschiedenen Kriterien gewertet, wie zum Beispiel: Wie weit spritzt das Wasser? Oder: Wie originell ist die Arschbombe? Da der Arschbombenwettbewerb eine Stadtmeisterschaft ist, sitzen unter anderem Niedernhaller Gemeinderäte und der Bürgermeister Achim Beck in der Jury.

Neu ist dieses Jahr die Rutschmeisterschaft. Von 15 bis 16 Uhr wird der schnellste Rutscher gesucht.

Der Wettbewerb findet bei jedem Wetter statt. Anmeldungen auch vor Ort möglich.

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Aufbau zum größten Künzelsauer Spektakel läuft – Busshuttle bis 03 Uhr in die Teilorte

Schaffe, schaffe, Zeltle baue. Foto: GSCHWÄTZ

Die Vorbereitungen für das große Event laufen auf Hochtouren. Foto: GSCHWÄTZ

Wer will fleißige Aufbauer sehen? Die Kokoloresbühne vor der Alten Schmiede und der GSCHWÄTZ-Redaktion. Foto: GSCHWÄTZ

Am Freitag, den 12. Juli 2019, um 17 Uhr, startet das Stadtfest in Künzelsau. Alle zwei Jahre lädt die Kreisstadt drei Tage zum Feiern ein. 34 Vereine sind am Start. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Derzeit werden überall die Bühnen hochgezogen, damit alles vorbereitet ist für die Bands, die an diesem Wochenende Künzelsau zum musikalischen Leben erwecken.

Freitag

Künzelsau verwandelt sich am Wochenende zu einer musikalischen Veranstaltungsmeile. Den Programmauftakt macht Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann mit dem Fassanstich am Freitag um 17 Uhr am Alten Rathaus. Danach spielt die Stadtkapelle Künzelsau. Dann kommen die neuen Durchstarter im Hohenlohekreis, die TETS. Aber nicht nur am Alten Rathaus wird gefeiert. Am Oberen Bach direkt vor der Alten Schmiede und der GSCHWÄTZ-Redaktion gibt es die Kokoloresbühne, wo am Freitagabend zwischen 18.45 und 19.45 Uhr die Sieger des Bandcontests gekürt werden, Danach sorgt der Tune Circus, MATU und DJ Altman dort für Stimmung. In der Stuttgarter Straße heizen Keep Alive ein. In der Hauptstraße tritt die White Roses-Tanzgruppe von 18.15 bis 1845 Uhr auf, danach folgt die Band FEEL.  Am Unteren Markt gibt es von 18.15 Uhr bis 18.30 Uhr Breakdance zu sehen, ab 20 Uhr lädt die Gruppe Die Hüngheimer zum Mitfeiern ein.

Samstag

Am Samstag, den 13. Juli 2918, startet das Programm um 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühstück an der Kokoloresbühne, von 13 bis 15 Uhr gibt es einen Poetry Slam. Am Unteren Markt treten von 12.15 bis 12.35 Uhr die Jazz Angels auf, am Alten Rathaus zeigt die Gruppe Ground is call von 12.15 bis 12.35 Uhr eine Breakdance-Einlage, ab 14 bis 18 Uhr treten hier Base Unit No. 1 auf, ab 20.30 Uhr können die Gäste hier mit Twilight Zone feiern.

Parallel dazu tritt die Gruppe Crosstrail von 20 bis 01 Uhr am Unteren Markt auf, in der Hauptstraße warten die Lazy Monkeys, Everdeen gibt es an der Kokoloresbühne zu hören. Um 21 Uhr werden sie abgelöst von KUF, ab 23 bis 01 Uhr legt DJ Fox auf. In der Stuttgarter Straße gibt es von 14 bis 18 Uhr die Alley Cats und von 20 bis 01 Uhr Noisepollution.

Sonntag

Am Sonntag, den 14. Juli 2019, gibt es am Alten Rathaus von 10 bis 11 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst, bevor dann ab 11.30 bis 12.30 Uhr Ted Moré auftritt. Um 13 Uhr folgt der Auftritt der Rope Skipping-Minis vom TSV Künzelsau, danach präsentiert Ground is call Breakdance. Von 15 bis 18 Uhr tritt die Band The Uniques auf. Am Unteren Markt spielt von 11 bis 13 Uhr die Griechische Band, von 13.30 bis 14 Uhr treten die Jazztanzgruppen des TSV Künzelsau auf. Von 15 bis 18 Uhr ist die Band Gravity am Start. In der Hauptstraße spielt von 11.30 bis 13 Uhr die Würth Band, von 15 bis 18 Uhr Gonzo’s Friends. In der Stuttgarter Straße hören die besucher von 15 bis 18 Uhr die „Hohenloher Lieblinge“.

Freitag und Samstag endet das Fest gegen 03 Uhr.

Über diese festen Programmpunkte hinaus gibt es für die Besucher während der ganzen Zeit einen Schießwagen der Schützengesellschaft, einen Kletterturm sowie Kinderschminken für die jüngeren Besucher, Fotoshooting mit Kostümen, Kindertheater, eine Spielstraße sowie einen Shuttle-Service für einen sicheren Nachhauseweg.

Shuttle-Busse für die Teilorte

Für 2 Euro können Besucher des Stadtfestes in den Sondershuttlebussen zum Fest und nach Hause fahren. Neben den Künzelsauer Teilorten fahren die Busse auch Ingelfingen, Niedernhall, Weißbach und Forchtenberg an. Die ersten Busse fahren die Besucher gegen 19 Uhr von den Teilorten nach Künzelsau. Der letzte Bus fährt um 03 Uhr nach Nitzenhausen.

Bürgermeister Stefan Neumann macht den Fassanstich um Stadtfest in Künzelsau am 14.07.2017. Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

Jazztanzgruppen des TSV Künzelsau treten auch in diesem Jahr auf dem Stadtfest in Künzelsau auf. Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

Alle Bands, die Rang und Namen in Hohenlohe haben, spielen an diesem Wochenende in Künzelsau auf. Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

Flyer des Stadtfestes von der Stadtverwaltung Künzelsau

 

 

 




Ingelfingen: UPS-Fahrer kracht gegen Mauer

„Hat der die Brems‘ net gfunde?“, rätselten Anwohner in der Bühlhofer Straße in Ingelfingen am heutigen Donnerstag, den 11. Juli 2019. Ein ungewöhnliches Bild bot sich ihnen direkt vor ihrer Haustüre, denn gegen 16 Uhr krachte ein UPS-Fahrer mit seinem Transporter in eine Mauer, die sich unmittelbar vor einem Wohnhaus befindet. Die Polizei war nur wenige Minuten später vor Ort, konnte aber noch keine Angaben zu der Unfallursache machen. Der Fahrer schien unverletzt.

UPS-Transporter kracht in der Bühlhofer Straße in Ingelfingen gegen Mauer. Foto: GSCHWÄTZ

Auch Anwohner wunderten sich, wie das passieren konnte. Foto: GSCHWÄTZ

Ein paar Minuten später war die Polizei zur Schadensaufnahme vor Ort. Der Verkehr staute sich wegen des querstehenden Transporters. Foto: GSCHWÄTZ

Wo ist das vordere Kennzeichen? Foto: GSCHWÄTZ

 




Fünf Verletzte und rund 40.000 Euro Schaden nach Unfall

Fünf verletzte Fahrzeuginsassen sowie Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro sind die Bilanz eines heftigen Auffahrunfalls mit vier beteiligten Fahrzeugen am Dienstagvormittag, den 09. Juli 2019, auf der Landstraße zwischen Bitzfeld und Öhringen. Hinter einem langsam fahrenden Traktor, welcher in Richtung Bitzfeld unterwegs war, hatte sich eine Kolonne gebildet. Zeitweise mussten die nachfolgenden Fahrzeuge bis zum Stillstand abbremsen. Der 30-jährige Fahrer eines Hyundais erkannte dies offenbar zu spät und fuhr auf den VW Polo einer 25-Jährigen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo auf den Audi eines vor ihr fahrenden 21-Jährigen geschoben. Letztendlich prallte der Audi noch gegen einen weiteren VW Polo, der von einer 26-Jährigen gesteuert wurde. Der Unfallverursacher, der Fahrer des Audis und die beiden VW-Fahrerinnen wurden verletzt, die 25-Jährige sogar so schwer, dass sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Außerdem wurde der Mitfahrer der 26-jährigen Polo-Fahrerin leicht verletzt. An dem Hyundai, einem VW Polo und dem Audi entstand jeweils Totalschaden. Lediglich der Kleinwagen, der zuletzt getroffen wurde, ist nur leicht beschädigt. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Landstraße.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Tschüss, Kreistag: Es regnete Ehrenmedaillen

In der letzten Sitzung des Kreistages des Hohenlohekreises am Dienstag, 9. Juli, sind insbesondere langjährige Mitglieder des Gremiums für ihre ehrenamtliche Tätigkeit geehrt worden.

Langjährige Mitglieder mit Ehrenmedaillen ausgezeichnet

In der letzten Sitzung des Kreistages des Hohenlohekreises am Dienstag, den 9. Juli 2019, sind insbesondere langjährige Mitglieder des Gremiums für ihre ehrenamtliche Tätigkeit geehrt worden. Im Rahmen der feierlichen Verabschiedung des Kreistages in der Stadthalle Künzelsau bedankte sich Landrat Dr. Matthias Neth bei allen Kreisräten für ihr Engagement zum Wohl der  Bürger und sprach ihnen für die geleistete Arbeit seine Anerkennung aus: „Sie haben es in einer gewiss nicht einfachen Zeit immer wieder geschafft, sachorientierte und vernünftige Entscheidungen herbeizuführen. Die Themen wurden stets mit vollem Elan und einem großen Gestaltungswillen angepackt.“ Die Vielzahl der Themen, die der Kreistag in der vergangenen Legislaturperiode zwischen 2014 und 2019 bearbeitet hat, wurde bei einer Bilderrückschau deutlich: Das Spektrum reichte von A wie Abfallwirtschaft bis Z wie Zuwanderung.

Neth: „Nicht immer einfache Zeit“

In einer kleinen Fragerunde entlockte Landrat Dr. Matthias Neth den ausscheidenden Kreisräten Einblicke aus ihrer Zeit im Kreistag. Es gab herausfordernde, schöne, aber natürlich auch schwierige und kritische Momente beziehungsweise Entscheidungen. Unisono dankten jedoch die Mitglieder für die gute Zusammenarbeit im Gremium.

Für seine 48-jährige Arbeit als Kreisrat geehrt: Martin Tuffentsammer. Von links: Landrat Dr. Matthias Neth, Kreisrat Martin Tuffentsammer, Landrat a.D. Dr. Franz Susset und Landrat a.D. Helmut M. Jahn. Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises

Martin Tuffentsammer: 48 Jahre Kreisrat

Einen besonders großen Dank übermittelte Landrat a.D. Helmut M. Jahn in seiner Laudatio an Martin Tuffentsammer, der seit der Gründung des Hohenlohekreises Mitglied des Kreistags war. „48 Jahre: Das sind über neun Amtsperioden kommunalpolitische Erfahrung. Durch Dein Engagement hast Du dazu beigetragen, dass im Hohenlohekreis viel Wertvolles entstanden ist und Grundsteine gelegt wurden, damit auch in den künftigen Jahren noch viel Gutes entstehen kann“, so der Altlandrat. Für den X. Kreistag des Hohenlohekreises kandidierte Martin Tuffentsammer nicht mehr. Tuffentsammer war 15 Jahre lang Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag, von 1984-1989 1. stellvertretender Vorsitzender des Kreistags. Als ordentliches Mitglied war er in vielen Ausschüssen und Gremien vertreten.
Als Zeichen der Anerkennung wurde ihm von Landrat Dr. Matthias Neth gemeinsam mit den Landräten a.D. Helmut M. Jahn und Dr. Franz Susset die Große Ehrenmedaille des Hohenlohekreises in Gold verliehen. Martin Tuffentsammer zeigte sich gerührt: „Ich bin im Hohenlohekreis fest verwurzelt und es war mir eine Ehre. Herzlichen Dank für diese besondere Auszeichnung.“

Weitere Bilder von der letzten Sitzung des Kreistags des Hohenlohekreises gibt es auf http://www.hohenlohekreis.de unter dem Reiter „Landkreis – Bildergalerie“.

Martin Tuffentsammer. Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises

Ehrungen

Die Ehrenmedaille des Hohenlohekreises in Silber wurde verliehen an:
Kreisrätin und Sprecherin der Gruppe die Grünen Erika Bauer und Kreisrätin Patrizia Filz (je drei Amtszeiten), Kreisrat Willi Schmitt (vier Amtszeiten).

Die Ehrenmedaille des Hohenlohekreises in Gold wurde verliehen an:
Kreisrat und Fraktionsvorsitzender der CDU Karlheinz Börkel (vier Amtszeiten), Kreisrat Emil G. Kalmbach, Kreisrat und Fraktionsvorsitzender der FWV Thomas Föhl (je fünf Amtszeiten) und Kreisrat Manfred Wenzel (sechs Amtszeiten).

Die Große Ehrenmedaille des Hohenlohekreises in Gold wurde verliehen an Kreisrat Martin Tuffentsammer für 48 Jahre im Kreistag.

Mit der Landkreismedaille des Landkreistags Baden-Württemberg in Bronze wurden geehrt:
Kreisrat Willi Schmitt und Kreisrat Karlheinz Börkel.

Mit der Landkreismedaille des Landkreistags Baden-Württemberg in Silber wurde geehrt: Kreisrat Manfred Wenzel.

Mit der Landkreismedaille des Landkreistags Baden-Württemberg in Gold wurde geehrt:
Kreisrat Martin Tuffentsammer.

Bilder:
1) Verabschiedung des IX. Kreistages des Hohenlohekreises
2) Landrat Dr. Matthias Neth, Kreisrat Martin Tuffentsammer, Landrat a.D. Dr. Franz Susset und Landrat a.D. Helmut M. Jahn (von links)
3) Martin Tuffentsammer erhielt die Große Ehrenmedaille des Hohenlohekreises in Gold

 

Text und Fotos: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Älterer Herr schlägt Frau mit seiner Gehhilfe

Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei derzeit gegen einen 70-Jährigen. Der Mann schlug am vergangenen Samstag, den 06. Juli 2019, in einem Öhringer Lebensmittelmarkt einer 39 Jahre alten Frau zunächst mit seiner Hand auf deren Hand, weil sie Kirschen nicht mit der dafür bereit liegenden Schaufel in eine Tüte packte. Da beide wohl nicht zu einer Einigung kamen, schlug er mit seiner Gehhilfe gegen den Unterarm der Frau. Beide beleidigten sich im Laufe der Auseinandersetzung gegenseitig. Die Frau erlitt am Unterarm eine leichte Verletzung.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn