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Psychisch kranken Straftäter im Supermarkt dingfest gemacht

Am Dienstag, den 21. November 2023, bekam Marcel Koppe aus Krautheim den Zivilcouragepreis in der Kategorie Einzelpreis bei der Preisverleihung im Polizeipräsidium Künzelsau.

Der Zivilcouragepreis wurde das dritte Mal von der Polizei Künzelsau, der Initiative „Sicher im Hohenlohekreis, der Sparkasse Hohenlohekreis und der Hohenloher Zeitung“ verliehen. Die Jury hatte die Qual der Wahl zwischen 19 Bewerber:innen. Jeder konnte im Vorhin jemanden für seine Zivilcourage vorschlagen oder sich selbst bewerben. In Marcel Koppes Fall hat die Polizei ihn nominiert.

Es gab insgesamt fünf Einzel- und einen Gruppenpreis. „Die Geschichten hinter den einzelnen Personen beziehungsweise den Muttaten waren unfassbar emotional“, verriet Christine Koppe, die Ehefrau von Marcel Koppe. Unter anderem habe ein Siebenjähriger einem gleichaltrigen Jungen das Leben gerettet. Eine Frau habe eine 16-Jährige vor dem Suizid bewahren können.
Während der Veranstaltung seien daher viele Tränen vergossen worden.

Marcel wurde für sein Einschreiten am 22. Oktober 2022 geehrt und bekam den Zivilcouragepreis mit einem Preisgeld von 750,00 € überreicht. Als er am 22. Oktober 2022 gegen 19:30 Uhr mit seiner Familie einkaufen war, bemerkten sie einen Mann, der sich auffällig verhielt und sich Waren des Supermarktes in seinen Rucksack packte. Marcel Koppe erkannte den Mann. Es war ein bekannter per Haftbefehl gesuchter psychisch kranker Straftäter, der in den Wochen und Monaten zuvor bereits Unmengen an Straftaten verübte. Da Marcel dies wusste, bat er seine Familie sich aus Sicherheitsgründen nach draußen in den Wagen zu begeben. Der Mann wiederum ging zur Kasse, legte jedoch nur einen Gegenstand darauf. Auch die Verkäuferin erkannte den Mann und bat ihm, den Rucksack zu öffnen. Er weigerte sich trotz mehrmaligen Bittens.

Marcel stand direkt hinter ihm. Die Verkäuferin, bat Marcel um Hilfe. Gemeinsam riefen sie die Polizei. Marcel versuchte, den deutlich nervösen Mann in Schach zu halten. Nach vielen Minuten Wartezeit wurde der Mann immer nervöser und die Situation für alle angespannter. Marcel signalisierte dem Mann ganz deutlich, dass ein Fluchtversuch oder jegliche Straftaten zwecklos seien. Nochmals rief Marcel die Polizei an und bat diese eindringlich zu kommen. Auch teilte er ihnen mit, wer genau dieser Mann ist.
Nach kürzester Zeit kam diese und konnte den Mann festnehmen. Marcel Koppe ist es zu verdanken, dass auch den Mitarbeiterinnen im Laden selbst, kein Schaden entstanden ist und der per Haftbefehl gesuchte Mann dem Haftrichter vorgeführt werden konnte.

In einem Instagram-Post hat der Preisträger geschrieben, dass er den Veranstaltern für diesen höchst motivierenden Preis dankt.
Ein ganz besonderer Dank gilt den anderen Preisträger:innen, aber natürlich auch seiner Frau, den Müttern und Eltern aus Krauthein, die sich damals über Wochen voller Mut und Kraft für die Kinder sowie die Sicherheit der gesamten Bevölkerung Krautheims und den Hohenlohekreis eingesetzt haben.




Schwerverletzte und Vollsperrung nach Karambolage

Ein schwerer Unfall auf der A6 verursachte am Dienstagnachmittag eine mehrstündige Vollsperrung in Richtung Heilbronn. Rettungskräfte und Notarzt waren an der Unfallstelle bei Kirchberg an der Jagst vor Ort.

Zwei Menschen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz.

Es handelte sich wohl um einen Auffahrunfall zwischen drei Lkw. Gegen 16 Uhr soll demnach ein Lkw-Fahrer in das Ende eines Staus gefahren sei, welcher sich zwischen Crailsheim und Kirchberg an der Jagst gebildet hatte. Der Lkw-Fahrer fuhr dabei in einen kleineren Lastwagen. Dieser wiederum wurde durch den Aufprall auf einen vor ihm stehenden Sattelzug geschoben.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bei der Karambolage sowohl der Unfallverursacher als auch der Fahrer des kleineren Lastwagen verletzt.

 




Feuerwehreinsatz in Crispenhofen

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Einzelfahrzeugschleife der Feuerwehr Künzelsau und die Löschgruppe der Feuerwehr Weißbach alarmiert.

Nach einem medizinischen Notfall in Crispenhofen musste eine Person aus dem zweiten Stock eines Wohnhauses möglichst schonend mit der Drehleiter gerettet werden.




Ian Schölzel möchte Landrat des Hohenlohekreises werden und hat seine Bewerbung abgegeben

Der Erste Bürgermeister der Stadt Waiblingen, Ian Schölzel, möchte Landrat des Hohenlohekreises werden. In einem Pressetext, den Schölzel an unsere Redaktion GSCHWÄTZ geschickt hat, stellt er sich vor.

Der 47-jährige Verwaltungsfachmann ist verheiratet und Vater von drei Kindern im Alter von 12, 10 und 4 Jahren. Zusammen mit seiner Familie lebt er im 7.500 Ein­wohner großen Weissach im Tal im nördlichen Rems-Murr-Kreis, wo er vor seinem Waiblinger Amt über 14 Jahre lang Bürgermeister war.

„Ich fühle mich für das Amt gut gerüstet“

Schölzel verantwortet als Erster Bürgermeister in der Kreisstadt Waiblingen das Dezernat II. Es umfasst die Bereiche Personal, Organisation und Digitalisierung, Bildung und Betreuung, Bürgerdienste und Ordnungswesen samt Brand- und Bevölkerungsschutz, sowie den Bereich Gesellschaftliche Teilhabe, Soziales und Bürgerschaftliches Engagement.

Der Diplom-Verwaltungswirt (FH) ist kommunaler Vertreter im Verwaltungsausschuss der Arbeitsagentur Waiblingen, sowie dem Beirat des Job-Centers Rems-Murr. Fer­ner vertritt Schölzel die Freien Wähler im Kreistag des Rems-Murr-Kreises, er ist auch Vorstandsmitglied des Verbands der baden-württembergischen Energiegenos­sen­schaften und Aufsichtsratsmitglied der VR Bank Schwäbischer Wald. „Ich fühle mich für das Amt des Landrats aufgrund meiner langjährigen Verwaltungs- und Führungsverantwortung gut gerüstet. Ich kenne mich in kleinen, wie großen Verwaltungsstrukturen aus. Sowohl was die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch was das Haushalts­vol­umen an­langt, ist mir die Behördengröße vertraut. Hinzu kommt, dass ich als Vertreter einer Großen Kreis­stadt auch jetzt schon mit Aufgaben einer unteren Verwaltungsbehörde zu tun habe.“

Verschiedene Gespräche mit Kreisrät:innen

Drr Hohenlohekreis ist mittlerweile für ihn auch kein unbekanntes Pflaster mehr: „Zusammen mit meiner Familie war ich in den letzten Wochen häufiger, etwa bei Ver­anstaltungen oder Ausstellungsbesuchen, vor Ort. In verschiedenen Gesprächen mit Ver­treter:in­nen des Kreistags wurde ich darin bestärkt, mich für das Amt des Landrats zu bewerben. Nach meinem persönlichen Eindruck erfahre ich frak­tionsübergreifend Unterstützung darin, diesen Schritt jetzt zu gehen.“

Sind ihm die Herausforderungen, vor denen der Hohenlohekreis aktuell besteht, bekannt?

„Die Aufgaben der Verwaltung und die Herausforderungen, vor denen die kommunale Familie insgesamt steht, sind mir bekannt. Mit meiner soliden beruflichen Qualifika­tion, meinen langjährigen kommunalpolitischen Erfahrungen und dem Blick von außen, trete ich als unbefangener Bewerber für das Amt des Landrats an.“

Wie hat er denn Hohenlohekreis und seine Einwohner:innen bislang wahrgenommen?

„Der Hohenlohekreis ist ein lebens- und liebenswürdiger Landkreis. Er zeichnet sich durch schaffige Menschen, eine wunderschöne Landschaft und einer intakten Wirt­schaftsstruktur aus. Sehr gerne würde ich mit meinem Fachwissen, viel Einsatz und Herzblut künftig einen Beitrag dazu leisten, den Landkreis weiter voranzubringen.“

 

 




Welche Bank finanziert eigentlich die großen Neubauprojekte des Hohenlohekreises?

Sie sind Schwergewichte im hohenlohischen Haushalt: die Neubauten des Öhringer Krankenhauses und der Neubau des Kreishauses (ehemals Landratsamt genannt). Der Neubau des Öhringer Krankenhauses befindet sich allmählich auf der Zielgeraden, während der Neubau des Kreishauses die Kreisräte vermutlich noch die kommenden Jahre beschäftigen wird. Der Grund: die derzeit aller Orten davongaloppierenden Baukosten.

Das Kreishaus wird mit einem sehr großen Anteil von Banken finanziert werden. 20 Millionen Euro Eigenmittel stehen laut dem Landratsamt zur Verfügung – bei einer Gesamtinvestitionssumme von derzeit geschätzten rund 70 Millionen Euro.

Welche Bank aber finanziert die beiden großen Projekte?

Wir haben beim Landratsamt nachfragt. Sascha Sprenger von der Pressestelle erklärt hinsichtlich des Neubaus des Kreishauses: „Die Darlehen werden erst in den kommenden Jahren aufgenommen. Als öffentliche Verwaltung sind wir dem Gebot der Wirtschaftlichkeit verpflichtet, das bedeutet konkret, dass wir grundsätzlich mehrere Angebote seriöser Banken einholen und uns am Ende für das wirtschaftlichste Angebot entscheiden.“ Sprich: Trotz der konkreten Planungen und schwindelerregenden Höhen der derzeit errechneten Kosten gibt es laut dem Landratsamt derzeit noch keine konkrete Bank als Finanzierer.

Kreisräte haben gegenüber GSCHWÄTZ darauf verwiesen, dass die Sparkasse die „Haus- und Hofbank“ des Kreises sei. Das Landratsamt verwies bezüglich der Aussage „Haus- und Hofbank“ darauf, „dass es so etwas wie eine „Haus- und Hofbank“ des Kreises nicht gibt. Vielmehr ist die Sparkasse Hohenlohekreis ein Kreditinstitut des öffentlichen Rechts und ihr Träger ist der Hohenlohekreis“.

Es hätte in der Tat auch ein gewisses Gschmäckle, wenn beide Großprojekte vollumfänglich mit der Bank finanziert werden würden, bei der der aktuelle Landrat Dr. Matthias Neth ab April neuer Sparkassenpräsident wird.

Bezüglich der Finanzierung des Neubaus des Öhringer Krankenhauses, hielt sich Sascha Sprenger ebenfalls bedeckt mit einer Namensnennung von Banken und verweist lediglich auf die Hohenloher Krankenhaus gGmbH, die das Ganze finanziert. Diese besteht aus der BBT-Gruppe und – dem Hohenlohekreis.

 

 




Sanierung Stützwand an der B19

Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt am Dienstag, 21. November 2023, mit der Sicherung einer Stützwand an der B 19 in Künzelsau am Ortsausgang Richtung Gaisbach. Die Spundwand, die sich auf der Ostseite des Galgenbergs befindet und sich über eine Länge von etwa 85 Metern erstreckt, weist in einem Abschnitt von etwa 20 Metern leichte Hangbewegungen auf. Um die Wand zu sichern und somit die Verkehrssicherheit sowohl der B 19 als auch des obenliegenden Wirtschaftswegs weiterhin gewährleisten zu können, wird dieses Teilstück rückverankert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag. 15. Dezember 2023, dauern.

Um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmenden so gering wie möglich zu halten, werden die Bauarbeiten vom obenliegenden Wirtschaftsweg aus ausgeführt. Auf der B 19 muss lediglich auf einem Teilstück von etwa 70 Metern einer der drei Fahrstreifen gesperrt werden. Der parallel verlaufende Wirtschaftsweg muss für die Arbeiten voll gesperrt werden.

In diesem Zug saniert die Stadt Künzelsau den gesperrten Wirtschaftsweg, da dieser starke Risse und Verdrückungen aufweist.

Der Bund investiert mit der Maßnahme rund 240.000 Euro in den Erhalt der Infrastruktur.

 




Deutschlandweite Bombendrohungen: Ein Verdächtiger kommt aus dem Hohenlohekreis

Nach einer bundesweiten Serie von Bombendrohungen haben die Polizei und die Staatsanwaltschaft zwei Verdächtige ermittelt, die für Drohungen in neun Bundesländern verantwortlich sein sollen. Wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart mitteilte, ermittle man wegen Drohungen, die in Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein eingegangen seien.

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen einen 19-Jährigen aus dem Hohenlohekreis und einen 30-Jährigen aus dem Landkreis Minden-Lübbecke in Ostwestfalen. Laut Staatsanwaltschaft geht es bei den Ermittlungen um eine bundesweite Serie von Bombendrohungen. Per Mail sollen sich die Täter als Gegner oder Mitglieder der Hamas oder des IS ausgegeben haben und gedroht haben, Unschuldige zu töten. Am Freitag durchsuchten Ermittler deswegen zwei Wohnungen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Verhaftungen habe es nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Gegen den 30-Jährigen wegen 29 Bombendrohungen ermittelt, dem 19-Jährigen werfen die Behörden bislang vier mutmaßliche Taten vor, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Es bestehe der Verdacht, dass die beiden Teil einer Gruppe gewesen seien. Insgesamt seien bundesweit mehr als 250 solcher Bombendrohungen erfasst worden.




Fahndung nach einem roten Passat

Die Polizei fahndet nach einem roten VW Passat, älteres Modell. Dieser fuhr am Freitagabend gegen 20.30 Uhr auf der Landesstraße L 1045 von Forchtenberg kommend Richtung Weißbach.

In einer Rechtskurve kommt das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und fährt rechts gegen den Bordstein. Beim anschließenden Gegenlenken kollidiert der Passat dann mit einem entgegenkommenden Audi.

Dessen 33-jährige Fahrerin blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Schaden in Höhe von ca. 15 000 EUR. Der VW Passat entfernte sich von der Unfallstelle.

Dieser müsste nach Spurenlage hinten links beschädigt sein. Hinweise zum Flüchtigen nimmt das Polizeirevier Künzelsau unter Tel.: 07940/9400 entgegen.




Mit fast 3 Promille am Steuer

Einen Wert von 2,68 Promille wies ein 56-Jähriger vor, der am Donnerstagmorgen mit seinem Pkw in Künzelsau unterwegs war. Der Mann befuhr gegen 10.10 Uhr die Schillerstraße und wurde einer polizeilichen Kontrolle unterzogen.

Da durch die Beamten starker Alkoholgeruch in seiner Atemluft festgestellt werden konnte, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, welcher den Wert von mehr als 2,6 Promille anzeigte.

Der Mann musste die Polizisten zur Blutentnahme in ein Krankenhaus begleiten und hat nun mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen.




My name is Jenna

„My name is Jenna. I am Palästinian and British“, sagt Jenna und blickt mit ihren großen runden Augen direkt in die Kamera. Diese fragt sie, wie das Leben derzeit in Gaza ist. Das kleine Mädchen antwortet: „not very good“ und erzählt vom Bombeneinschlägen und davon, wie es ist, wenn ihr Haus wackelt. Es ist ein bewegendes Video, das derzeit in Instagram kursiert und auch wir von GSCHWÄTZ haben es auf unserem Instagramkanal gschwaetz.dasmagazin veröffentlicht.

Der kurze Film zeigt deutlich: So unterschiedlich ist Berichterstattung über einen Krieg im Jahr 2023. Während die großen Leitmedien darüber sinnieren, wie dieser Israel-Palästina-Konflikt und derzeitige Krieg eigentlich begonnen hat – getreu dem Sandkastenprinzip: Wer hat angefangen, den Gazastreifen nochmal erklären und immer wieder betonen, wie anscheinend antisemitisch Deutschland ist beziehungsweise wieder geworden ist, wer hier auf der Seite der vermeintlich Guten steht und wer hier Terrorist ist – schaut es in den sozialen Medien ganz anders aus.

Hier beschäftigen sich die Bürger:innen und Experten im Nahostkonflikt vor allem mit einer Frage: Wie kann man dieses Leiden, in welchem schon eine mittlere vierstellige Zahl an Kindern getötet wurde, schnellstmöglich stoppen? Es geht hier nicht um Schuld oder Unschuld und darum, wer angefangen hat, sondern einzig darum, wie man mit Mitmenschen umgehen sollte.

Immer wieder betonen Israelis und Palästinenser gleichermaßen, dass die Religion, Kultur, der soziale Hintergrund keine Rolle spielt und spielen darf, sondern die Regeln sind für alle gleich: morden und töten ist absolut inakzeptabel.

Die deutsche Demokratie sinkt auf den Tiefpunkt, als in Berlin Demonstranten auf den Straße ein Ende des Mordens fordern und die Polizei dies durch Lautsprecher untersagt. Wir haben das Video gesehen. Wenn es keine Meinungsfreiheit mehr gibt, wenn man nicht mehr dafür eintreten darf, dass das Morden und Töten aufhören muss, in welcher Welt leben wir dann?