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Wirtschaft geht immer mehr in die Knie

Wer kenn das berühmteste Gesellschaftsspiel um Geld nicht? Bei Monopoly gewinnt am Ende der oder die Spieler:in mit dem meisten Besitz. Der Hersteller Hasbro, jahrelang ein Garant für populäre Gesellschaftsspiele, entlässt nun fast 20 Prozent der Belegschaft. Fast jede fünfte Stelle ist davon betroffen.

Nachlassende Kaufkraft

Nach einem schwachen Weihnachtsgeschäft kommt nun das Aus für viele Mitarbeitende. Nach Corona verzeichnete das Unternehmen Gewinneinbußen, die noch immer anhalten und mit denen man bis 2024 zu rechnen sein werde, so Firmenchef Chris Cocks in einer E-Mail an die Mitarbeitenden am Montag.

Hohe Energiekosten

1.100 Stellen sollen gestrichen werden, meldet der Spielwarenriese mit Sitz im amerikanischen Rhode Island. Das Unternehmen kämpft unter anderem mit einem veränderten (Medien-)Konsum-Verhalten der jüngeren Kundschaft, aber auch mit einer allgemein strauchelnden Wirtschaft, der Inflation und der dadurch resultierenden Kaufzurückhaltung der Kunden.

Teure Rohstoffe

Ähnlich geht es dem Textilkonzern Groz-Beckert mit Sitz im baden-württembergischen Albstadt, der seine Mitarbeiter:innen ab 01. Januar 2023 in die Kurzarbeit schickt. Die Inflation mache zu schaffen und die hohen Kosten für Energie, Rohstoffe und Personal, so das Unternehmen. Der Gerätehersteller Stihl mit Hauptsitz in Waiblingen schickte Mitarbeiter im November aus eben diesen Gründen ebenfalls in die Kurzarbeit.

Das Unternehmen spricht ebenfalls von „weltwirtschaftlichen Problemen“ und in diesem Rahmen nicht nur von hohen Kosten für Personal, Energie und Rohstoffe, sondern auch von einer merklich nachlassenden Kaufkraft.




Wer reitet so spät durch Nacht und Wind…?

Die Kinder und auch Erwachsenen bekamen noch leuchtendere Augen, als sie in diesem Jahr Sankt Martin und das Christkind sahen – auf einem schneeweißen Pferd mit in der Dunkelheit leuchtend-glitzernder Mähne. Was sich zunächst anhört, wie ein Traum, war mehr als real.

Am Sankt-Martins-Umzug in Morsbach kam Miriam Gundel alias Sankt Martin traditionell in einen roten Umhang gehüllt, mit ihrem weißen Schimmel und Therapiepferd Tensor angeritten. Das Besondere: Dessen Mähne und Schweif leuchteten in der Dunkelheit. Die Kinder des Kindergartens in Morsbach waren begeistert. Das Sankt-Martins-Kostüm hatte Martina Zeller zur Verfügung gestellt.

Bei der Weihnachtsfeier vom Fußballverein Künzelsau am 12. Dezember 2023 kam Miriam Gundel als Christkind in einem weißen Engelskostüm verkleidet und ebenfalls zu Pferde auf ihrem Therapiepferd Tensor in den Heinz-Ziehl-Sportpark geritten. Das Kostüm stellte wieder Martina Zeller zur Verfügung. Martin Frank spielte den Nikolaus.

Kinder reiten auf Therapiepferden

Miriam Gundel hat ein eigenes Reitgestüt in Künzelsau-Ohrenbach und gibt dort für Kinder Reitunterricht auf ihren Therapiepferden. Am Samstag, den 09. Dezember 2023, lud die Reitlehrerin das erste Mal zu einer Hofweihnacht in ihr Reitgestüt ein. Bei Glühwein, Waffeln, Chili und diversen Ständen mit selbst gemachten Likören, Weihnachtsdeko und Feel-Good-Artikeln sowie Reitaccessoires stimmten sich zahlreiche Besucher:innen auf Weihnachten ein. Die Kinder konnten unter Anleitung Weihnachtsdeko selbst basteln und Pony reiten. Miriam Gundel freute sich über den zahlreichen Zulauf.

Der Basteltisch und auch die Waffeln erfreuten sich großer Beliebtheit.

Der Aufbau, bevor die Besucher:innen eintrudelten.

Was darf’s sein? Glühwien, Punsch oder doch lieber Chili?

Auch Ponyreiten stand auf dem Programm. Im vierbeinigen Einsatz waren Sue, Mister Potter, Joshy und Sally.

 

 




Weihnachten auf dem Dorfplatz, im Ratskeller und im Schlosshof

Am Sonntag, den 17. Dezember 2023, gibt es ab 15 Uhr auf dem Dorfplatz in Amrichshausen eine Einstimmung auf Weihnachten. Veranstalter ist der Ortschaftsrat, die freiwillige Feuerwehr und der Kindergarten. Der Kirchenchor als auch der Kindergarten singt am Nachmittag Weihnachtslieder. Auch der Nikolaus schaut vorbei.

Mit Glühwein, Punsch und gegrillten Würstchen sowie Waffeln gibt es auch Leckerbissen gegen den Hunger.

Die Stadt Krautheim lädt am Freitag, den 15. Dezember 2023, zur Stadtweihnacht in und um den Ratskeller ein. Auf dem Weihnachtsprogramm stehen hier ab 17 Uhr unter anderem Auftritte des katholischen Kindergartens, m 17.30 Uhr gibt es eine Bescherung durch den Weihnachtsmann, ab 18 Uhr treten die Sangesfreunde Oberginsbach sowie die Jugendmusikschule Krautheim auf. Zudem wird das 15. Adventsfenster geöffnet. Um 19.30 Uhr spielt die Stadtkapelle Krautheim. Der Abschluss bildet die Coverrockband Stage 21, die ab 20.30 Uhr zum Tanz in den Ratskeller lädt.

Dörzbacher Weihnachtsmarkt
Dörzbacher Weihnachtsmarkt

Der Dörzbacher Weihnachtsmarkt findet jedes Jahr am dritten Adventssonntag statt.

Der Markt ist seit langem Tradition und die reizvolle Atmosphäre zwischen der Dreifaltigkeitskirche, dem Schloss der Familie von Eyb und dem Rathaus lockt jedes Jahr viele Besucher in die kleine Gemeinde.




Unfall auf B19: 7-Siebenjähriger wurde verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Künzelsau wurde am Mittwochmorgen  wurde ein siebenjähriger Junge, der in einem der an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge saß, verletzt.

Eine 37 Jahre alte Frau fuhr gegen 7.45 Uhr in ihrem Cupra auf der B19 in Richtung Gaisbach, als vor ihr ein Baustellenfahrzeug auf die Bundesstraße einbog. Ein hinter dem Cupra in seinem Ford fahrender 20-Jähriger übersah vermutlich, dass der Wagen vor ihm abbremste und kollidierte mit dem Heck des Cupras.

Der auf der Rückbank des Cupras im Kindersitz angeschnallte 7-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro.




Bildung: PISA-Schock für Deutschland

Wie nahezu kein anderes Land weltweit hat Deutschland in den Coronjahren auf wochenlange Shutdowns gesetzt und sowohl Ladengeschäfte als auch Ämter, Behörden, Schulen und Kindergärten geschlossen. Die Angst vor dem Virus war groß. Aber man wollte auch nicht in Stillstand verharren, sondern es sollte zumindest gefühlt alles so weitergehen wie gehabt.

Die Pandemie hat die Menschen verändert

Das hieß für Schüler: bl0ß keinen Lernstoff verpassen. Und für Eltern: über Wochen als Lehrer und Pädagoge agieren, unterschiedliche Klassen zu Hause unterrichten – neben ihren Fulltimejobs. Im Juli 2020 standen viele Eltern kurz vor dem Burn-out. Dann kamen die Sommerferien und eine gewisse Entspannung setzte ein. Und doch: Die Nachwehen dieser Fahrweise spürt man heute mehr denn je. Nach Corona ist eben nicht vor Corona.

Nach Corona ist eben nicht vor Corona

Die Pandemiejahre bleiben auch im Kopf hängen, hat etwas mit den Familien gemacht, hat auch Lernstofflücken hinterlassen. Wie sollte es auch anders sein? Intelligenter wäre es gewesen, dass Land wirklich komplett herunterzufahren in dieser Zeit und einfach mal zu sagen: „Dann wird jetzt eben vier Wochen lang nichts gelernt.“ So waren die Auswirkungen hinsichtlich Stress weitaus höher. Etliche Familien zerbrachen in dieser Zeit – und auch danach. Nach Corona ging es direkt weiter, nicht mit einer Pandemie, sondern mit dem Ukrainekrieg. Auch hier versuchten die Deutschen zu helfen, wo es nur ging. Auch danach gab es keine Entspannung. Derzeit schwächelt die Wirtschaft wie lange nicht mehr, die Inflation treibt die Preise in die Höhe, die Gehälter kommen dabei nicht mit und seit diesem Jahr kämpfen die Deutschen mit dem Gazakrieg an noch mehr Fronten.

Die Welt hat sich verändert, auch durch den Klimawandel. Der Konsum von Medien erreicht bei Kindern und Jugendliche neue Spitzenwerte. Viele Eltern haben mittlerweile ganz andere Sorgen und/oder weder die Zeit noch die Kraft, dagegen anzurennen. Auch vielen Lehrern sitzen die Coronajahre noch in den Knochen.

Die erschreckenden PISA-Ergebnisse, die nun veröffentlicht wurden, hinterlassen, wenn überhaupt, mittlerweile bei vielen oftmals übernervösen Deutschen nur noch ein müdes Achselzucken, nach dem Motto: So what? Man verfällt nicht mehr automatisch in das typische deutsche Syndrom, sofort wieder an dem Bildungssystem herumdoktern zu wollen, zu verändern, den Erfolgsdruck der Schüler:innen weiter zu erhöhen. Und das ist vielleicht auch gut so.

PISA-Studie 2023:

Am 5. Dezember 2023 hat die OECD die Ergebnisse der PISA-Erhebung 2022 vorgestellt.

Rund 690 000 Schülerinnen und Schüler aus 81 Ländern und Volkswirtschaften hatten an der Erhebung teilgenommen – stellvertretend für 29 Millionen Schülerinnen und Schüler in aller Welt. Schwerpunktbereich war die Mathematik.

PISA 2022 ist die erste groß angelegte Studie, in die Daten zu den Leistungen der Schülerinnen und Schüler, zu ihrem Wohlergehen und zur Bildungsgerechtigkeit aus der Zeit sowohl vor als auch nach der Pandemie einfließen.

31 Ländern und Volkswirtschaften ist es trotz der schwierigen Umstände gelungen, ihre Mathematikleistungen wenigstens auf dem Niveau von PISA 2018 zu halten.

„Insgesamt kam es in der PISA-Erhebung 2022 zu einem beispiellosen Rückgang des OECD-Leistungsdurchschnitts. Verglichen mit 2018 sank er in Lesekompetenz um 10 Punkte und in Mathematik um fast 15 Punkte. Der Leistungsrückgang in Mathematik ist dreimal so hoch wie jede vorherige Veränderung von einer PISA-Erhebung zur nächsten.“ Auf die Coronapandemie könne laut den Organisatoren der PISA-Studie der Leistungsrückgang nur teilweise zurückgeführt werden. Die Leistungen in Lesekompetenz und Naturwissenschaften hätten bereits vorher zu sinken begonnen und auch bei den Mathematikleistungen seien in diversen Ländern schon vor 2018 negative Trends zu beobachten.

Mehr erfahren.




Scheune in Vollbrand

Am Sonntagmittag gegen 12:30 Uhr kam es zu einem Vollbrand einer freistehenden Scheune im Waldenburger Ortsteil Hohenau. Zwei 11-jährige Kinder haben wohl in der Scheune gezündelt. In dem Glauben, das Feuer sei aus, haben sie die Scheune verlassen. Anschließend ging diese in Flammen auf. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr in Waldenburg rückte aus. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Wie die Polizei in Heilbronn mitteilte, sollte zwei elfjährige Kinder in der Scheune gezündelt und diese in dem Glauben verlassen haben, dass ihr Feuer gelöscht sei. Doch nur kurze Zeit später brach das Feuer erneut aus. Kurz darauf stand die Scheune bereits in Vollbrand, als die Feuerwehr eintraf. Dort wurden landwirtschaftliche Geräte wie ein Traktor, ein Mähdrescher und Arbeitsgeräte für die Feldarbeit gelagert.

Die Feuerwahr war mit rund 40 Kräfte vor Ort. Zudem war der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

 




80-Jährige fährt vermutlich versehentlich 37-Jährige an und fährt weiter

Eine 80-Jährige übersah am Donnerstag vermutlich eine Fußgängerin und erfasste diese mit ihrem Pkw. Die Seniorin befuhr gegen 11.15 Uhr die Straße „Allee“ in Künzelsau mit ihrem Opel Zafira, um anschließend nach links in die Stettenstraße abzubiegen.

Beim Einbiegen übersah sie wohl eine 37-Jährige, die gerade mit ihrem Einkaufstrolley die Stettenstraße in Richtung Landratsamt überquerte. Durch die Kollision stürzte die 37-Jährige auf den Asphalt, wurde aber nicht verletzt.

Die 80-Jährige hielt kurz an, fuhr dann aber weiter. Passanten kümmerten sich um die gestürzte Frau. Die Opel-Lenkerin verständigte die Polizei erst, als sie an ihrer Wohnanschrift angekommen war. Sie muss nun mit einer Anzeige rechnen.




GSCHWÄTZ sagt DANKE an über 370.000 Menschen, die uns begleiten

Es war ein überragendes Jahr für den Hohenlohekreis und auch für GSCHWÄTZ. Allein im vergangenen Monat haben uns über 370.000 Menschen begleitet. Es war uns ein Fest und wir sagen DANKE. DANKE. DANKE.

Wir sind bezüglich unserer Reichweiten-Zahlen über den hohenlohischen Tellerrand hinaus explodiert und überwältigt von der Resonanz unserer Berichterstattung. GSCHWÄTZ sagt DANKE an alle Leser:innen, Follower:innen, Unterstützer:innen.

Ihr zeigt uns, dass ihr Euch für eine kritische Berichterstattung begeistern könnt, für durchdachte Analysen, für den Blick hinter die Kulissen, für Themen wie Klima, Gleichberechtigung, Kinderrechte, für ein soziales Miteinander, für die Liebe zum Ländle. Wir sind Eure Stimme und werden sie auch 2024 sein.

Unser Weihnachts-Geschenk an Euch: Für jeden neuen Abonnenten (Halbjahres- oder Jahresabo) gibt es den neuen Roman von GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann ENTSCHULDE DICH anstatt für 19,90 Euro KOSTENLOS dazu. Das Angebot gilt bis 31. Dezember 2023. Einfach nach Abo-Abschluss eine Mail (info@gschwaetz.de) oder WhatsApp (0172/68 78 474) mit dem Stichwort: „Abo“ schicken. Dann erhaltet ihr das Buch.

Inhalt

Nina verlässt Georg nach Jahren von Abwertungen, Beleidigungen, Manipulationen und Übergriffen. Doch mit dem Auszug beginnt der wahre Albtraum erst. Ein Roman über emotionalen Missbrauch vom Feinsten.

Rezensionen:

Beziehungscoach Claudia Herberger: „“SICH AUS DER MANIPULATION ZU BEFREIEN, IST EIN ENORMER
KRAFTAKT, DENN ALLES, WAS MAN ÜBER EIN LIEBEVOLLES
MITEINANDER GELERNT HAT, FUNKTIONIERT BEI NARZISSTEN
NICHT. TROTZDEM GIBT ES WEGE, EINER FÜHRT ÜBER DIE
SELBSTERMÄCHTIGUNG. DR. SANDRA HARTMANN GELINGT EIN
ERSCHRECKENDER UND GLEICHZEITIG BERÜHRENDER BLICK
HINTER DIE NACH AUSSEN STRAHLENDE KULISSE EINER FAMILIE
IN DER HAND EINES GESTÖRTEN MANIPULATORS.”

Autorin Dr. Sandra Hartmann: „Es war mir ein Anliegen einen Roman über das Thema emotionale Gewalt zu schreiben, weil diese Form der so genannten „unsichtbaren Gewalt“ zwar die höchsten negativen Auswirkungen auf die Betroffenen hat, höher noch als physische Gewalt, aber nach wie vor in unserer Gesellschaft nicht die nötige Anerkennung findet, die nötige wäre, um strukturelle Veränderungen zu schaffen.“




Mit Sinn, Herz und Verstand

Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg sucht aktuell Kinderdorfeltern. Was wird von diesen erwartet?

„Unsere Kinderdorfeltern stellen sich mutig einer großen Herausforderung und nehmen bis zu 7 Kinder, die nicht bei ihren Eltern leben können, in ihre Familie auf. Auf diese Weise erhalten diese Kinder optimale Entwicklungschancen.

Die Familie schafft einen stabilen Lebens- und Beziehungsrahmen, der sich am normalen Familienleben orientiert und durch pädagogische Fachlichkeit erweitert wird. So erhalten die aufgenommenen Kinder die bestmögliche Förderung.

Die Elternrolle übernehmen unsere Kinderdorfeltern. Sie bleiben für viele Kinder Rückhalt und Anlaufstelle selbst dann noch, wenn sie längst selbständig sind und eigene Familien haben.

Im Sinne von Albert Schweitzer steht das Miteinander und Füreinander im Mittelpunkt des Alltags jeder einzelnen Kinderdorffamilie.“

Jedes Kind individuell betrachten

Seit der Gründung 1957 fanden weit über 600 Kinder in den Kinderdorffamilien für kurze oder lange Zeit ein Zuhause. Auf Schweitzers Ethik basiert das Wirken aller im und für den Verein Tätigen: „Wir wollen jedes Kind in seiner Persönlichkeit achten, in seiner individuellen Eigenart annehmen, in seinen Fähigkeiten stärken und fördern.“

Die Leitung berät die Kinderdorfeltern durch Beratung bei pädagogischen und psychologischen Fragen, aber auch durch eine fachgerechte Verwaltung und organisatorische Hilfestellung unterstützt werden, versteht sich von selbst.

Was erwartet wird: Eine Tätigkeit mit Sinn, Herz und Verstand
• Sie und Ihre Familie beziehen eines unserer großzügigen Häuser mit eigenem Garten.
• Nach einer Zeit des Ankommens nehmen Sie nach und  nach bis zu sieben Kinder in ihre Familie auf, bauen Beziehung auf, begleiten und fördern die Kinder im Alltag.
• Wählen Sie mit uns gemeinsam „Ihre“ Kinder aus, die Sie im Leben begleiten. Erleben sie deren Entwicklung  und ermöglichen Sie Ihnen eine tolle Kindheit, die ohne Ihre Unterstützung so nicht möglich wäre.
• Sie führen als Hausleitung ein Team von Erzieher/innen, FSJ’ler/in oder Auszubildende/r  und einer Hauswirtschaftskraft.
• Sie haben 36 Tage Urlaub bei einer 6-Tage-Woche.
• Sie genießen ein langfristiges, sicheres sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber mit hohem Ansehen und langjähriger Erfahrung
• Ihr/e Partner/in geht weiterhin ihrer/seiner gewohnten Arbeit nach und erhält die Ehrenamtspauschale.

Was geboten wird:
• Überdurchschnittliche Vergütung ausgehend von einer 48h/ Woche angelehnt an den TVÖD SuE
• Jahressonderzahlung
• Interne und externe Fortbildung, ein hoher fachlicher Standard, regelmäßige Supervision und Fachberatung
• Arbeitszeiten-Zeitwertkonto
• Eine rein arbeitgeberfinanzierte Betriebliche Altersversorgung (VBLU)
• Betriebliches Gesundheitsmanagement
• Viele Möglichkeiten zur Partizipation und Weiterentwicklung, flache Hierarchien
• Gemeinschaftsaktionen – Betriebsfeiern – Betriebsausflüge
• Zeitgemäße moderne Arbeitsausstattung
• Fuhrpark mit PKW’s und 9-Sitzer-Bussen
• Einrichtungsinterner naturnaher Kindergarten „Waldpiraten“ für ihre eigenen und die aufgenommenen Kinder

Mehr Informationen und Kontakt: 07942 9180-0 




Würth unterstützt Krebsforschung mit einer gewaltigen Summe

Die Champalimaud Foundation ist laut eienr aktuellen Meldung der Würth-Gruppe weltweit führend in der Forschung und Definition neuer Wissensstandards, um Gesundheit und Wohlergehen der Menschheit zu fördern. Ziel der Foundation sei es, „eine global führende Rolle in der wissenschaftlichen und technologischen Innovation, um Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln und beherrschbar zu machen“. Im „Champalimaud Centre for the Unknown“ in Lissabon legt die Foundation ihren Fokus auf die Bereiche Neurowissenschaften und Krebs.

 

Das Engagement der Würth-Gruppe und der gemeinnützigen Stiftung Würth zielt auf die Forschung am Bauchspeicheldrüsenkrebs ab. Diese Krebsart gilt nach wie vor als eine der tödlichsten und am wenigsten erforschten.

Die Forschung wird von Prof. Dr. Markus W. Büchler, einem laut der Würth-Gruppe weltweit renommierten Mediziner auf dem Gebiet der Bauchspeicheldrüsenkrebsforschung und -chirurgie, geleitet. Am Forschungszentrum arbeiten junge wie erfahrene Ärzte und Wissenschaftler zusammen, um entscheidende Durchbrüche in der Forschung zu beschleunigen und weltweit Mediziner zu befähigen, diese gefährliche Krankheit zu besiegen.

„Wir freuen uns sehr über die mehrjährige Unterstützung der Krebsforschung durch die Würth-Gruppe und die gemeinnützige Stiftung Würth und sind sehr dankbar. Diese Zuwendung wird uns helfen, neue Fortschritte zu erzielen und Menschen weltweit eine bessere Versorgung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs zu ermöglichen“, sagt Prof. Dr. Markus W. Büchler.

Champalimaud Foundation

Die Champalimaud Foundation wurde im Jahr 2004 auf den letzten Willen des portugiesischen Unternehmers António Champalimaud gegründet. Die Champalimaud Foundation fördert vor allem die Forschung in den Bereichen Neurowissenschaften, Krebs und Sehen. Ihre Aufgabe besteht in der aktiven Entwicklung fortschrittlicher Forschungs- und technologischer Innovationsprogramme sowie in der interdisziplinären klinischen Versorgung bei der Prävention, Frühdiagnose und Behandlung von Krebs. Die klinische Tätigkeit ist durch die Personalisierung der Pflege und die Förderung der Lebensqualität auf den Patienten ausgerichtet.

Stiftung Würth

Im Jahr 1987 gründeten Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold und Carmen Würth die Stiftung Würth. Als Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Künzelsau verfolgt sie gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Die Stiftung Würth fördert vielseitige Projekte in den Bereichen Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung, Forschung und Wissenschaft und Integration. Der Schwerpunkt ihrer Aktivitäten liegt in der Region Heilbronn-Franken. Unterstützt werden die Aktivitäten der Stiftung Würth durch die Gesellschaften der Würth-Gruppe in Deutschland, insbesondere durch die Adolf Würth GmbH