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Ninja Warrior René Casselly schlägt 2 Salti auf Pippi-Langstrumpf-Pferd

Aus Kolumbien sind sie angereist, aus Kuba, Polen, Italien. Einige von ihnen wurden in Zirkusakademien, etwa in Italien, ausgebildet. Der ein oder andere stand beim Supertalent auf dem Siegertreppchen, verrät die Moderatorin beim diesjährigen Heilbronner Weihnachtszirkus.

So reiht sich denn auch drei Stunden lang ein Spitzenakrobatik-Akt an den nächsten. Unter anderem schlägt René Casselly zwei Salti auf einem trabenden Pferd. Fulminant auch die siebenköpfige lebendige Pyramide in luftiger Drahtseilhöhe. Nicht zu vergessen, der Messerwerfer, die Lasershow und die beiden laufenden Running-Gags: die Clowns mit ebenfalls akrobatischen Wunderleistungen. Auf exotische Tiere verzichtet der Zirkus. Lediglich Ponys und zwei Pferde gibt es im Programm zu sehen.

Anbei zeigen wir Ihnen die Höhepunkte in einer Bildergalerie:

Renè Casselly mit beeindruckenden Darbietungen, unter anderem mit seiner Schwester auf ihrem Pferd. Foto: GSCHWÄTZ

Der bislang einzige Ninja Warrior Deutschland liebt den großen Auftritt. Foto: GSCHWÄTZ

Die beiden Clowns sorgten zwischen den Auftritten der Akrobaten ebenfalls für herausragende komödiantische, aber auch akrobatische Leistungen.

Auch eine kunstvoll anmutende Lasershow erwartete die rund 2.000 Besucher:innen.

Eine siebenköpfige Pyramide ohne Sicherungsseil. Foto: GSCHWÄTZ

Ich leg mich…

…erstmal ab, dachte sich dieses Pippi-Langstrumpf-Pferd

Und dann dürfen auch noch die Kleinen ran. Foto: GSCHWÄTZ

 

 




Studentin sucht WG-Zimmer

Eine ruhige, nette Studentin aus Bayern sucht ein WG-Zimmer zur Miete ab Januar für drei Monate oder länger im Rahmen eines Praxissemesters im Öhringer Krankenhaus.

Wer ein freies WG-Zimmer hat, darf sich gerne via WhatsApp bei der Redaktion GSCHWÄTZ melden. Wir leiten den Kontakt dann weiter: 0172/68 78 474 oder via Mail: gschwaetz@gschwaetz.de




TRIGEMA-Unternehmer Wolfgang Grupp hält Rede beim Neujahrsempfang im Künzelsauer Rathaus

Traditionell lädt Bürgermeister Stefan Neumann zu Beginn des Jahres ins Künzelsauer Rathaus ein, um auf das noch junge Jahr anzustoßen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Am Freitag, den 12. Januar 2024 ab 19 Uhr findet der Neujahrsempfang im Künzelsauer Rathaus für Einwohner:innen statt.

Der Empfang 2024 steht laut der Stadtverwaltung Künzelsau ganz im Zeichen der bevorstehenden Kommunalwahl und des ehrenamtlichen Engagements. Unter dem Motto: „zweitausendWIRundzwanzig. Herausforderungen annehmen, Verantwortung übernehmen“ wird Wolfgang Grupp, alleiniger Geschäftsführer und Inhaber des Textilunternehmens Trigema von 1969 bis 2023, die Gäste in einem Impulsvortrag zu diesem Thema einstimmen.

Ein Rahmenprogramm, leckere Häppchen und ein Glas Sekt runden den Abend ab.

Der Neujahrempfang im Rathaus richtet sich speziell an die Einwohner:innen von Künzelsau. In diesem Jahr war die Veranstaltung aufgrund der begrenzten Platzzahl schon relativ schnell ausgebucht.




Liebe Hohenloher

allüberall auf den Tannnengrün hab ich goldene Hohenloher Lichtlein leuchten sehn.

Die erzählten mir in froher kund,

was so alles hat gemacht 2023 die Rund.

Neue Bürgermeister, neuer Landrat, neue Drogeriemärkte – da lacht das Einkaufsherzelein.

Aber es ist auch viel Not im Land. Viele Menschen um ihre Zukunft bangt.

Viel Armut – im Geldbeutel und im Herzen allüberall,

Kriege, Hungersnot, Hochwasser,  überall Krawall.

Lasst uns an Weihnachten an alle denken, denen es nicht gut geht.

Damit der Wind der Veränderung weht.

Stoßen wir heute an auf Frieden, Mut und auf eine intakte Gemeinschaft – mit all ihrer Kraft.

Damit mehr Menschen mehr haben vom Leben eben.

Damit es aufwärts geht im Ländle allüberall,

GSCHWÄTZ wünscht frohe Weihnachten auf dem ganzen Erdenball.

 




Alle Jahre wieder…

…kommt das Hochwasser mittlerweile in das Kocher- und Jagsttal hernieder. Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit. Diverse Straßen, Wiesen und Felder stehen nach tagelangem Dauerregen wieder unter Wasser. Seit der Never-forget-Überflutung von 2016 scheinen sich derartige Wetterextreme zu häufen.

Lediglich die Auswirkungen sind nicht dieselben, da einige Städte und Gemeinden seitdem mittlerweile diverse Vorkehrungen getroffen haben, wie etwa die Stadt Niedernhall mit einem Hochwasserwall, der an der Hauptstraße entlang des Kochers errichtet wurde, so dass diese nicht mehr überschwemmt werden kann, sollte der Kocher an diesen Stellen wieder über die Ufer treten.

Indes steigen die Pegelstände von Kocher und Jagst aufgrund des anhaltenden Regens weiter an.

Auch wenn das Hochwasser eher mild ausfällt, könnten Jagst und Kocher laut der Hochwasserversorgungszentrale stellenweise auch in diesen Tagen wieder über die Ufer treten – das warnte die HVZ bereits am Freitagvormittag. Vereinzelt könnten auch land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet werden.

Video: GSCHWÄTZ/DauerregenKocher/200/Archiv




Wendemanöver im Stau missglückte: 19-Jährige kollidierte mit einem Lkw

Eine leicht verletzte Person und Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro sind das Ergebnis eines Unfalls am Montagmorgen in Öhringen. Eine 19-jährige VW-Fahrerin befuhr um 9.15 Uhr die Neuenstadter Straße in Richtung Unterohrn, als sie sich wegen eines Staus dazu entschloss ihr Fahrzeug auf der Fahrbahn zu wenden.

Im gleichen Moment wollte ein 33-jähriger Lkw-Fahrer auf der Abbiegespur zur Autobahn 6 an ihr vorbeifahren und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Da sich die Fahrzeugtüren der 19-Jährigen nach dem Unfall nicht mehr öffnen ließ, musste sie durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde im Anschluss in einem Rettungswagen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.




Wie soll das neue Parkhaus heißen?

Die Stadtverwaltung Künzelsau plant im Rahmen der Neugestaltung des Areals „Stadteingang Stuttgarter Straße“ den Neubau eines
städtischen Parkhauses als Mobilitätsdrehscheibe. Dazu wurde bereits ein Realisierungswettbewerb ausgeschrieben, bei dem der Entwurf des Büros LIMA Architekten, Lisa Bogner und Tobias Manzke, aus Stuttgart als Sieger hervorging.

„Neben einem herausragenden Entwurf benötigt das zukünftige Gebäude aber auch einen einprägsamen Namen“, so Bürgermeister Stefan Neumann. „Wir suchen einen Namen, der den Charakter des Gebäudes widerspiegelt und sich in der Öffentlichkeit gut etabliert. Aus diesem Grund möchten wir die Bevölkerung bei der Namensfindung aktiv mit einbeziehen.“ Dazu startet nun ein Ideenwettbewerb. Wie soll das Gebäude zukünftig heißen? Dazu können Vorschläge online unter:

www.civocracy.org/stadtkuenzelsau/stadteingang

eingereicht werden.

Anforderung an den Namen:

Die Mobilitätsdrehscheibe ist als offener, heller und einladender Ort geplant, der als Mobilitätshub auch zukunftsfähige Nutzungen berücksichtigt und unter anderem Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge oder Fahrradangebote schafft. Auch eine Fahrradwerkstatt soll dort etabliert werden. Diese Elemente sowie der Charakter als nachhaltiges Bauwerk und die besondere
Fassadenbegrünung sollen sich in dem künftigen Namen widerspiegeln. Der künftige Name sollte leicht auszusprechen und
verständlich sein. Er soll markant und neu sein und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Anglizismen sollen vermieden werden.

Teilnahmebedingungen

Bis zum 31. Januar 2024 ist eine Beteiligung online möglich. Es können einer oder mehrere Vorschläge eingereicht werden. Für Personen ohne Zugang zur Online-Umfrage gibt es im Rathausfoyer die Möglichkeit zur Teilnahme. Anschließend werden die Ergebnisse von einer Jury bewertet. Die Teilnahme ist anonym möglich. Die besten drei Vorschläge werden mit einem Preis ausgezeichnet. Die Gewinner dürfen sich auf einen Gutschein für Fahrradzubehör in Höhe von 75 Euro (1. Platz), 50 Euro (2. Platz) und 25 Euro (3. Platz) freuen. Sofern eine Beteiligung an der Prämierung gewünscht ist, muss der Name sowie die Kontaktdaten angegeben werden.




Mann hängt Polizei mit E-Bike ab

gesucht Ein bisher unbekannter Mann flüchtete am Samstagabend in Niedernhall mit seinem E-Bike vor der Polizei und bewegte sich hierbei laut Polizeiangaben grob verkehrswidrig und rücksichtslos im Straßenverkehr.

Eine Streifenwagenbesatzung nahm den Mann zunächst gegen 19.15 Uhr auf der Criesbacher Straße in Richtung eines Einkaufszentrums fahrend wahr und stellte dabei fest, dass das Fahrzeug, ohne Betätigung der Pedale, zügig unterwegs war. Ein Versicherungskennzeichen war nicht angebracht. Daher sollte der Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Auf Höhe der Borgstallstraße konnte der Mann zunächst zum Anhalten bewegt werden, fuhr allerdings davon als die Beamten den Streifenwagen verlassen wollten. Die Polizisten folgten dem Zweirad mit eingeschaltetem Blaulicht und Anhaltesignal.

Auf Höhe einer Gemeinschaftsunterkunft wendete der Unbekannte und fuhr die Criesbacher Straße zurück in Richtung Ampelkreuzung. Um sich der Kontrolle zu entziehen fuhr er hierzu über den dortigen Parkplatz. Anschließend überquerte er, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten, die Fußgängerampel, missachtete hierbei das Rotlicht und fuhr quer über die Kreuzung um dann die Kocherbrücke zu überqueren. Um die anderen Verkehrsteilnehmer zu warnen, schalteten die Polizisten nun das akustische Warnsignal ein und folgten weiter dem Flüchtigen.

Nachdem dieser die Kocherbrücke überquert hatte bog er nach rechts in eine Engstelle ein, weshalb die Polizisten ihn zunächst aus den Augen verloren. Kurz darauf teilte ein Fußgänger, welcher zu Beginn des Warrwiesenwegs spazieren war der Streifenbesatzung mit, dass der Gesuchte das Licht an seinem Zweirad ausgeschaltet habe und auf dem Radweg in Richtung Weißbach unterwegs sei. Auf Höhe der Kläranlage Niedernhall konnte der Flüchtige erneut gesichtet werden. Dieser trat beim Erblicken des Streifenwagens in die Pedale und setzte seine Flucht fort. Der Mann wechselte mit seinem Fahrzeug immer wieder die Fahrbahn von rechts nach links, weshalb der Streifenwagen durch dessen Fahrer abgebremst werden musste um eine Kollision zu vermeiden.

Im weiteren Verlauf bog der Unbekannte zwischen Niedernhall und Weißbach zunächst auf den etwas höher gelegenen Feldweg, links neben der Fahrbahn, ab um anschließend über eine Grünfläche bergab auf den geteerten Radweg zu gelangen. Da der Mann sehr schnell unterwegs war verlor er die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte. Nach dem Sturz konnte er jedoch schnell die Flucht mit seinem Fahrzeug fortsetzen, weshalb die Polizisten ihr Fahrzeug neben den Flüchtenden in den Grünsteifen lenkten um ihn zum Anhalten zu bewegen. Dieser wendete sein Fahrzeug allerdings erneut und fuhr zurück in Richtung Niedernhall. Durch dieses Fahrmanöver gelang es ihm den Streifenwagen abzuschütteln.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Mann machen können oder durch dessen Fahrweise gefährdet oder geschädigt wurden. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

  • Zwischen 15 und 20 Jahre alt
  • Breites, flaches Gesicht
  • Kein Bart
  • Kleidung zum damaligen Zeitpunkt: schwarze Mütze, schwarze Hose, eine dunkle Jacke, schwarzer Rucksack
  • Hinweise nimmt das Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 entgegen.



Wer soll das bezahlen?

2.417 Milliarden Euro – das ist laut dem Statistischen Bundesamt die aktuelle Schuldensumme der Bundesregierung Deutschland (Stand: 2. Quartal 2023).

Nun beschloss die Bundesregierung, die Schuldenbremse für die Verabschiedung des Haushalts abermals aufzuheben. Das bedeutet: Der Etat für den neuen Haushalt wird wieder wesentlich höhere Ausgaben beinhalten als Einnahmen. Dadurch steigen Deutschlands Schulden weiter an.

Auch ein Land kann in eine Insolvenz rutschen

Als Richtwert für eine „besorgniserregende“ Schuldenquote gelten 90 Prozent. Dann kann ein Land auch in eine Insolvenz („Staatspleite“) rutschen. Deutschland hat dies selbst schon zweimal erlebt – nach den beiden Weltkriegen. In der EU sollte der Schuldenstand eines Mitgliedslandes 60 Prozent des BIP (Bruttoinlandsprodukt) nicht überschreiten. Wird diese Vorgabe nicht eingehalten, kann die europäische Staatengemeinschaft den Verstoß beispielsweise mit Geldbußen ahnden. Deutschland ist 2023 mit rund 65 Prozent seines BIP verschuldet. 

Die aktuellen Krisenherde ziehen dabei besonders am Etat des Bundeshaushaltes:

  • Nach Angaben des Kieler Instituts für Weltwirtschaft hat Deutschland bislang mehr als 17 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine bereitgestellt

 

  • Unlängst hat die Bundesregierung beschlossen, die humanitäre Hife für die Menschen in Gaza um 50 Millionen Euro zu erhöhen. Die Gesamthilfe für die Palästinensischen Gebiete steigt damit auf 179 Millionen Euro im Jahr 2023, davon 106 Millionen Euro neue Mittel seit dem 7. Oktober

Sparen möchte die Bundesregierung nun unter anderem an energetischen Förderungen wie etwa an der Bezuschussung für den Kauf eines Elektroautos. Die Fördermaßnahme für die Bürger:innen sollte eigentlich länger laufen, wurde aber nun am vergangenen Sonntag beendet. Mehreinnahmen erhofft sich die Bundesregierung unter anderem wiederum durch die Erhöhung der CO2-Steuer. Das bedeutet: Ab 2023 wird das Heizen und auch das Tanken teurer werden. Auch Strom soll teurer werden.

Fördermittel für E-Autos sind nun gestrichen worden, Heizöl und Sprit wird teurer

Während die Wirtschaft derzeit mehr als schwächelt (wir berichteten), werden die Mehrbelastungen, welche die Bürger:innen unter anderem durch höhere Sprit- und Heizpreise 2024 zu tragen haben (der Dieselpreis steigt dabei um 4,7 Cent, Benzin laut den aktuellen Prognosen des ADAC um 4,3 Cent, Strom um 2 Cent, Heizöl um rund 14 Cent).

vermutlich nicht für eine Belebung der Kaufkraft sorgen – sondern eher für das Gegenteil.




Hazel und die One-Woman-Standing-Show

Schon fast legendär war am vergangenen Sonntag die letzte Folge der aktuellen Staffel von Wer-stiehlt-mir-die-Show (WSMDW) aus ProSieben. Eigentlich von Joko Winterscheidt moderiert verlor dieser irgendwann im Laufe der letzten Sendungen zuerst an Mitspieler und Schauspieler Matthias Schweighöfer das Moderationszepter, dieser wiederum musste sich der Schweizer Kabarettistin Hazel Brugger geschlagen geben. Daher durfte Hazel das Finale am Sonntag moderieren.

Genialer spontaner Wortwitz

Während Matthias Schweighöfer in einem schwarzen Glitzerjacket auf einem Thron sitzend bei seinem Moderationsauftakt Joko Winterscheid empfing, gab sich Hazel kleiner als sie eigentlich ist. Sie sei nicht perfekt, sie könne weder singen noch tanzen, sang sie mit Absicht schief in einem schrecklichen Helene-Fischer-Gewand mit unmöglicher Perücke. Sie sei eben nur die Hazel und hoffe, dass das ausreiche. Dann nahm sie die Perücke und legte das Glitzerkleid ab und legte sich mit Jeans und T-Shirt auf eine Couch. Das Publikum im Saal klatschte begeistert. Es reichte mehr als aus.

Allein auf weiter Flur

Hazel mit ihrem genialen spontanen Wortwitz, die jeden der drei Herren, die eigentlich ebenfalls Wortgenies sind, an die Wand redete, und dabei auch augenzwinkernd auf die immer noch sehr männerdominierte (Medien-)Welt anspielte, als sie etwa die Zuschauer ansprach, dass diese sich jetzt nicht erschrecken sollen angesichts der starken Frauenquote hier von 1 zu vier (neben Joko Winterscheidt und Matthias Schweighöfer spielten noch Florian David Fitz und ein Studiokandidat mit). Was im Grunde heißen soll: Normalerweise ist diese Quote im deutschen Fernsehen eigentlich noch schlechter. Aber sie macht derartige Anspielungen mit einem Augenzwinkern und einem breiten Grinsen im Gesicht.

Hazel ist quasi das rotzige sunshine girl der deutschen Comedyszene

Hazel ist quasi das rotzige Sunshine Girl der deutschen Comedyszene, die eigentlich aus der Schweiz komm und – so scheint es zumindest – alles sagen darf, Männerzoten reißen und Joko wortwörtlich „grillen“. Und sie traut sich das auch, hat den Mut. Joko ist denn auch dieses Mal nur entzückt von den Gags der Blondine. Innerlich überlegt er sicherlich schon seit geraumer Zeit, welche Show er künftig mit Hazel gemeinsam moderieren kann. Das Schöne ist, das Hazel sich eben nicht anpasst, nicht gefallen möchte, sagt, was sie denkt. Sie lässt sich nicht den Mund verbieten und nutzt das auch aus – auf ihre ganz charmante Art.

Hazels Welt

Fast schon scheint zumindest in Hazels Welt vergessen zu sein, dass noch immer ein großer Comedian deuscher Comedian sehr wütend auf sie ist. Sie hat sich bei dem Eklat um Luke Mockridge und den Vergewaltigungsvorwürfen, die sich um ihn rankten, nachdem sich seine Expartnerin zu Wort gemeldet hat, öffentlich auf die Seite von Betroffenen gestellt. Luke feuert noch immer in diversen Posts gegen Hazel. Mit ihrem  charmanten Lachen hat sie in WSMDS nur einmal achselzuckend in den Raum geworden: „Immer diese toxischen Babys.“ That’s it. Das Leben kann so schön sein, wenn man sich die Welt macht, wie sie einem gefällt.