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Künzelsau: Einbruch in Jugendhaus

Zu einem Einbruch in das Künzelsauer Jugendhaus im Lipfersberger Weg kam es innerhalb der vergangenen Tage. Im Zeitraum von Donnerstag, den 23. Januar 2020, ab 16.30 Uhr bis Montag, den 27. Februar 2020, um 17.45 Uhr wurde das Fenster mit einem Werkzeug aufgehebelt. Entwendet wurde offenbar nichts, jedoch entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 200 Euro.

Es wird gebeten, Hinweise zu den Einbrechern und dem Tathergang dem Polizeirevier Künzelsau unter Telefon 07940/94 00 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 28. Januar 2020




„Das Vertrauen in die CDU droht auf der Strecke zu bleiben“ – Aussprache zwischen Christian von Stetten und dem Bauernverband

Konstruktive Aussprache zwischen dem Bauernverband und Vertretern der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion im Bundestag Christian Frhr. von Stetten (Vorsitzender Parlamentskreis Mittelstand der CDU/CSU Fraktion) und Alois Gerig (Vorsitzender des Bundestagsausschusses Landwirtschaft und Ernährung) am 25.Januar 2020 im Sitzungsaal des Bauernverbandes in Übrigshausen.

Bauernverband: „Unter diesen Umständen müssen Betriebe schließen“

Seit der Veröffentlichung des Agrarpaketes durch die Ministerinnen Klöckner und Schulze im vergangenen Herbst 2019, der erneuten Verschärfung der Düngeverordnung, dem Mercosur-Abkommen und dem “Green Deal” durch die EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen haben sich viele Landwirte “deutlich Luft gemacht”, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems. Weiter heißt es darin:

„Das Vertrauen in die CDU droht auf der Strecke zu bleiben“

Ob über die Grünen Kreuze, die Schlepper-Demonstrationen oder die Mahnfeuer: Die Bauern sind sich über verschiedene Organisationen hinweg einig, dass sie zukünftig unter diesen Umständen ihre Betriebe schließen müssen. Das Vertrauen in die Politik und in die CDU/ CSU – als der angestammten Partei der Bauern – droht auf der Strecke zu bleiben. Der Bauernverband Schwäbisch Hall Hohenlohe Rems e.V. hat im Herbst 2019 dazu deutliche Kritik geübt.

Bauern fordern Wege für eine „unternehmerische Landwirtschaft“, welche auf „Bevormundungen“ verzichtet

“Wir vom Bauernverband möchten, dass das Vertrauen wieder hergestellt wird,” eröffnet der Geschäftsführer Helmut Bleher den konstruktiven Austausch am 25. Januar 2020 in der Geschäftsstelle des Bauernverbandes. “Wir stehen für einen Dialog und möchten dazu beitragen, dass die Politik wieder klare Botschaften im Sinne unserer Bauern sendet und verlässlicher Partner wird”, so Bleher weiter. Die Verbandsvertreter fordern Wege für eine innovative und unternehmerische Landwirtschaft, welche auf Vertrauen und Wertschätzung baut und auf die, aus ihrer Sicht, wenig durchdachten und unvernünftigen Bevormundungen verzichtet.

Alois Gerig, CDU-Vorsitzender des Ernährungsausschusses des Bundestags, und Freiherr Christian von Stetten, als Vorsitzender des parlamentarischen Mittelstandskreises des CDU/ CSU-Bundestagsfraktion, sind offen für Gespräche und der Einladung des Verbandes gefolgt. Rund 80 CDU-Agrarier aus ganz Nord-Württemberg waren gespannt darauf, wie die beiden Vertreter der Politik mit den sachlichen Erwartungen und den klaren Forderungen der Landwirtschaft umgehen.

 

Die Forderungen an die Agrarpolitik in Berlin werden mit sieben Vorschlägen des Bauernverbands Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems klar umrissen:

1. Das Agrarpaket der Bundesministerien muss “vom Tisch”, denn die Landwirtschaft ist nicht allein verantwortlich für das Insektensterben

2. Die CDU/CSU muss sich wieder klar zu den Bauern zu bekennen, gerade auch zu den konventionell produzierenden Höfen

3. Die CDU/CSU muss sich aktiv und federführend um das umstrittene Thema “Nitratmeßstellen” kümmern. Es muss geklärt werden, ob Deutschland “tendenziöse” Werte nach Brüssel gemeldet hat.

4. Die CDU / CSU muss fachgerechte und machbare Düngeregeln einfordern und gegebenenfalls Neuverandlungen mit der EU dazu aufnehmen.

5. Die Politik darf sich bei den Entwürfen zu Gesetzen nicht einem fachfremden “Mainstream” beugen, sondern an wissenschaftlichen Fakten und Untersuchungen orientieren. Und: Gegen den Populismus Farbe bekennen

6. Die von der Gesellschaft gewünschte Förderung der Biodiversität muss im Rahmen des Vertragsnaturschutzes außerhalb der Debatte um die Neuausrichtung der EU-Prämienzahlungen stattfinden. Denn die ganze Gesellschaft ist für den Rückgang der Arten verantwortlich. Eine von Landwirten und Bevövkerung gewünschte Verbesserung kann nur von allen zusammen gestemmt werden.

7. Gerade die CDU / CSU muss von allen politischen und gesellschaftlichen Strömungen mehr Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Bauern einfordern. Die ländlichen Regionen sind die originäre Heimat der CDU / CSU und auch die der Bauern

„Wahlergebnisse sind kein Wunschkonzert“

Zudem fordern die Bauern, „die Landwirtschaft zukünftig als Teil des Bildungsprozesses unserer Kinder und Jugendlichen in die Diskussion bringen“. Der Vorsitzende des Agrarausschusses, Alois Gerig ,macht in seinem Referat und in der anschließenden Aussprache die Grenzen der politischen Gestaltungsräume deutlich. Wahlergebnisse sind kein “Wunschkonzert”, die Partner müssten dabei berücksichtigt werden. Freiherr Christian von Stetten, als Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des parlamentarischen Mittelstandskreises des CDU/CSU-Bundestagsfraktion hingegen ergänzt, so der Bauernverband, praktisch und konkret: Er werde sich dafür einsetzen, dass die Themen Ernährung und Herkunft unserer Lebensmittel verpflichtend in die Bildungspläne aufgenommen werden, als fester Bestandteil und mit praktischen Ansätzen in der Bildungspolitik. „Denn nur was man kennt und weiß, schätzt man auch.“ Man könne dabei gar nicht früh genug beginnen. Außerdem habe er zugesichert, das strittige Thema “Nitratstellen-Meßnetz anzugehen und aufzuklären.

Christian von Stetten habe, so der Bauernverband, versprochen, einen Termin zum Austausch zwischen der Führungsspitze des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner anzugehen. Die emotional und engagiert diskutierende Versammlung nahm dies positiv auf. Nicht ohne jedoch auf eine dringende Wende in den Köpfen der Verantwortlichen hinzuweisen. Dass “dicke Bretter gebohrt werden müssen”, darüber sind sich die Agrarier der CDU sehr bewusst.

„Der Bauernverband ist und bleibt parteipolitisch neutral. Gleichwohl wünschen wir uns eine Partei, welche die Bauerninteressen im Fokus hat“, bestärkt Vorsitzender Jürgen Maurer die sieben Hauptforderungen des hiesigen Bauernverbandes. Er ist zuversichtlich, dass Hohenlohe in Berlin inzwischen bekannt ist und deshalb auch deutlich vernommen wird.

Quelle: Pressemitteilung des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V. vom 27. Januar 2020

Helmut Bleher, Geschäftsführer des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems. Foto: Bauernverband

Jürgen Maurer, Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems. Foto: Bauernverband




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Heilbronn: 17-Jähriger nach Messerangriff in Untersuchungshaft

Unvermittelt griff ein 17-Jähriger am Montagabend, den 27. Januar 2020, gegen 19 Uhr, einen 20-Jährigen auf dem Parkplatz des Weipertzentrums in der Heilbronner Etzelstraße mit einem Messer an. Bei der Attacke mit dem Messer verletzte er den 20-Jährigen im Beckenbereich. Ein 22-Jähriger, der den 20-Jährigen begleitete, kam seinem Bekannten zur Hilfe und konnte hierbei einem Stich in seine Richtung ausweichen.

Der Geschädigte ergriff die Flucht und wurde hierbei von dem Tatverdächtigen verfolgt, der ein zweites Mal auf ihn einstach. Anschließend ergriff er selbst die Flucht, konnte jedoch vom 22-jährigen Begleiter des Opfers verfolgt werden, bis er sich schließlich auf dem Gelände eines Autohauses versteckte. Gegen 21.20 Uhr konnte er durch Polizeikräfte in Tatortnähe festgenommen werden. Nach bisherigem Ermittlungsstand hing es vom Zufall ab, dass keiner der Angegriffenen lebensgefährliche Verletzungen davontrug. Da bei Jugendlichen die Staatsanwaltschaft des Wohnbereichs der Tatverdächtigen zuständig ist, beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl, wegen eines versuchten Tötungsdelikts, gegen den polizeibekannten Angreifer. Er wurde am Dienstagnachmittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt. Der Jugendliche wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Quelle:  Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 28. Januar 2020




Ziehl-Abegg bleibt vorerst der Künzelsauer Innenstadt erhalten: „Es gibt keinen Beschluss für eine Verlagerung des Standorts Künzelsau in den Gewerbepark Hohenlohe“

Als die Achtklässler des Ganerben-Gymnasium am Donnerstag, den 23. Januar 2020, „Wünsch Dir was“ im Rathaus in Künzelsau spielen durften, stand auch eine Sache ganz oben auf der Wunschliste für Künzelsau: mehr Einkaufsmöglichkeiten. Diesen Wunsch teilt auch Bürgermeister Stefan Neumann: „Wir wollen attraktiver hinsichtlich einkaufen werden“, sagte er bei der Veranstaltung. Denn „wir wissen, dass die Nachfrage da ist.“ Aber es sei nicht immer so einfach, Unternehmen hierherzulocken. Deichmann beispielsweise habe ganz genaue Vorgaben, welche Fläche sie für einen Standort brauchen. Hier gelte das „Schuhschachtel“-Prinzip: 400 Quadratmeter ebenerdig. Solche Flächen aber gäbe es kaum.

H&M wollen viele

Für die 13- und 14-Jährigen lautet die Top-Marke, die her müsse: H&M, gefolgt von Intersport und Nike. Dann müssten sie auch nicht immer nach Heilbronn oder Stuttgart zum Einkaufen ausweichen. Severin (13) aus Waldenburg fragt, ob es denn nicht möglich wäre, auf das Gelände, auf dem derzeit ein blauer Hingucker-Komplex von Ziehl-Abegg (ZA) seht, ein Einkaufszentrum zu bauen. Schließlich wolle ZA doch sowieso demnächst komplett in den Gewerbepark an der A6 umziehen. Bürgermeister Neumann erklärt: „Ziehl-Abegg hat einen Masterplan für den Gewerbepark. Nach und nach soll die komplette Produktion und die Verwaltung dorthin umziehen.“ Aber es sei unklar, wann ZA damit komplett die Künzelsauer Innenstadt verlasse.

ZA hat laut eigenen Aussagen noch keine konkreten Pläne bezüglich eines Umzugs

GSCHWÄTZ hat diesbezüglich bei ZA-Pressesprecher Rainer Grill nachgefragt. Dieser sagt: „Es gibt bei Ziehl-Abegg keinen Beschluss für eine Verlagerung des Standorts Künzelsau nach Kupferzell (Gewerbepark Hohenlohe).“ Aber „die Fläche in Künzelsau ist limitiert – daher wird bei einem Wachstum des Unternehmens der Platz im Kochertal irgendwann knapp. Ob dies in zehn, in 20 oder in noch mehr Jahren der Fall sein wird, weiß ich nicht. Und wie dann vorgegangen wird, ist auch noch offen.“ Denn selbst dann könnten ja auch nur einzelne Bereiche verlagert werden – aber auch das wisse man heute noch nicht.

Ziehl-Abegg-Gebäude im Herzen Künzelsaus. Foto: GSCHWÄTZ

 




Künzelsau: Erste KÜNightLive 2020 mit Gonzo’s Friends

Nach der zweimonatigen Winterpause startet die Künzelsauer Konzertreihe „KÜNightLive“ gleich mit einem Highlight: Am Mittwoch, den 05. Februar 2020, sind Gonzo´s Friends ab 19 Uhr zu Gast im Rathaus-Foyer. Die Band hat zehn Jahre lang Josip „Gonzo“ Krolo begleitet.

Michael Breitschopf ist ein Bandmitglied, das sich in den letzten Jahren bei vielen Auftritten – auch solo – einen Namen gemacht hat. Er konnte bei „Jugend musiziert“ mit seinem „Duo Tirando“ und als Solokünstler erste Lorbeeren als Fingerpicking-Spezialist auf der Akustischen Gitarre und am Gesang einheimsen. Jetzt steht er mit anderen Musikern auf der kleinen Bühne im Rathausfoyer für ein Konzert. Gonzo’s Friends stehen für handwerklich und künstlerisch hochwertige Covermusik, der in jedem Takt anzumerken ist, dass Komponisten und Songwriter am Werk sind, die ihr komplettes künstlerisches Potenzial einbringen. 

Kulinarisch werden die Besucher mit verschiedene Leckerbissen und kühlen Getränken verwöhnt. Karten für den Februar-Termin gibt es für acht Euro im Bürgerbüro im Rathaus, Stuttgarter Straße 7, telefonisch zur Reservierung bei der Stadtverwaltung Künzelsau, Renate Kilb, unter Telefon 07940/129 121 oder per E-Mail renate.kilb@kuenzelsau.de. Karten an der Abendkasse kosten zehn Euro. Gruppen ab fünf Personen zahlen nur sechs Euro pro Person. Einlass ist um 18 Uhr. Konzertbeginn ist um 19 Uhr.

Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

 

Gonzo’s Friends stehen für handwerklich und künstlerisch hochwertige Covermusik. Foto: Dirk König

 




Garnberg: Fahrzeug rollt über Beine einer Frau

Im Krankenhaus endete die Autofahrt für eine 61-Jährige in Künzelsau am heutigen Dienstag, den 28. Januar 2020. Diese befuhr gegen 6 Uhr mit ihrem PKW die Langenburger Straße in Richtung Amrichshausen. Auf Höhe der Einmündung Garnberg hörte sie ihr Handy klingeln, weshalb sie vorbildlich in der dortigen Haltebucht zum Telefonieren anhielt und ausstieg. Die Frau vergaß jedoch, die Handbremse des Fahrzeugs anzuziehen, weshalb dieses zu rollen begann. Hierbei stürzte die Frau und das Fahrzeug rollte über ihre Beine. Erst an der Leitplanke kam das Fahrzeug zum Stillstand.

Sachschaden entstand nicht. Jedoch musste die Frau leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 28.01.2020




Künzelsau: Erfolgreicher Adventskalender 2019

Der Hohenloher Adventskalender 2019 war laut einer Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis ein voller Erfolg: Insgesamt gab es 522 Preise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro zu gewinnen. Mit dem Gesamterlös der Aktion werden die drei Pfadfindergruppen (12.000 Euro) und das Frauen- und Kinderschutzhaus (10.000 Euro) im Hohenlohekreis sowie die AMSEL-Kontaktgruppe Hohenlohekreis-Öhringen und die Nachtwanderer Öhringen mit je 5.000 Euro gefördert. Die Aktion „Menschen in Not“ erhält wieder 3.000 Euro.

Die Spenden werden am Freitag, den 07. Februar 2020, um 10 Uhr im Gemeindehaus St. Paulus in der Amrichshäuser Straße 32 in Künzelsau übergeben. 

Quelle: Pressemitteilung vom Landratsamt Hohenlohekreis 




Öhringen: Frau mit 2,4 Promille lädt 64-jährigen Rollerfahrer auf die Motorhaube

Mit dem Rettungswagen musste am Freitagabend, den 24. Januar 2020, ein 64-jähriger Rollerfahrer infolge eines Unfalls ins Krankenhaus gebracht werden. Der Mann befuhr die Hindenburgstraße, um dann links auf den Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts abzubiegen. Dies übersah eine 37-Jährige Autofahrerin, welche dem Rollerfahrer auffuhr. Der 64-Jährige flog auf die Motorhaube des Fords. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Ford-Lenkerin blieb unverletzt. Bei ihr wurde jedoch ein Alkoholgehalt von circa 2,4 Promille festgestellt. Daher wurde auch sie in ein Krankenhaus gebracht, um eine Blutprobe zu entnehmen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Forchtenberg/Sindringen/Ohrnberg: 18-Jährige baut mit 1,8 Promille Unfall

Am Sonntagmorgen, den 26. Januar 2020, kam es bei Forchtenberg zu einem Verkehrsunfall. Auf der Strecke zwischen Sindringen und Ohrnberg kam die 18-jährige Autofahrerin in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, weshalb sie die Kontrolle über das Auto verlor. Der PKW überschlug sich beinahe und kam letztendlich an Bäumen lehnend zum Stillstand. Die Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Im Krankenhaus konnte dann die mögliche Unfallursache festgestellt werden. Es konnte ein Alkoholgehalt von circa 1,8 Promille gemessen werden. Die Peugeot-Lenkerin wurde anschließend im Krankenhaus abgeholt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn