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Hohenlohe: Bauernverband verschiebt Apfelverteilaktion

Aufgrund der aktuellen Probleme um die Corona-Virusinfektionen haben die Verantwortlichen sich entschieden, die für Samstag, den 07. März 2020, geplante Apfelverteilaktion in den Innenstädten und auf den Marktplätzen zu verschieben. Auch wenn die Gefahr einer Infektion zwischen Obstbauern und Passanten tatsächlich wohl zu vernachlässigen ist, besteht für die eigentlich gewollte Kontaktaufnahme eine gewisse Hemmschwelle. 

Doch verschoben heißt nicht aufgehoben. Über einen neuen geeigneten Termin wird der Vorstand der Bundesfachgruppe Obstbau im Bundesausschuss Obst & Gemüse am Mittwoch, den 18. März 2020, beraten und schnellstmöglich informieren.  

Mit der bundesweiten Aktion soll die Arbeit der Erwerbsobstbauern auch in der Region unterstützt werden. Wer Äpfel aus regionalem Anbau kauft, erwirbt nicht nur schmackhafte Früchte, sondern leistet auch ganz nebenbei einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Über einen Apfel als Kostprobe wollen die Obstbauern mit den Verbrauchern ins Gespräch kommen.

Quelle: Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V.




Coronavirus hat Hohenlohe erreicht – Landrat Neth: „Mögliche Folgen einer unkontrollierten Verbreitung wären enorm“

Erster bestätigter Coronavirus-Fall im Hohenlohekreis.

Am Donnerstag, den 05. März 2020, wurde erstmals ein Coronavirus-Fall im Hohenlohekreis bestätigt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Weiter heißt es darin: „Es handelt sich um eine Frau aus der Raumschaft Bretzfeld, ihr Gesundheitszustand ist gut. Sie befindet sich in häuslicher Isolation und steht in gutem Kontakt zum Gesundheitsamt des Hohenlohekreises. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Landratsamt Hohenlohekreis in Fällen von Coronavirus-Infektionen keine weiteren Informationen zu persönlichen Daten Betroffener bekanntgeben.“

Bürgertelefon auch am Wochenende erreichbar

Während der Isolation beziehungsweise der häuslichen Quarantäne stehe das Gesundheitsamt stets in Kontakt mit den Personen. Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises gehe nach wie vor jedem Verdachtsfall nach.

„Seit in Baden-Württemberg Fälle von infizierten Personen bekannt wurden, haben wir uns auf einen möglichen Ausbruch im Hohenlohekreis vorbereitet. Wir waren deshalb gut auf diesen Fall vorbereitet und konnten schnell und besonnen reagieren“, erklärt Landrat Dr. Matthias Neth. „Durch das vorbildliche Handeln der Betroffenen und die hervorragende Arbeit des Gesundheitsamtes war der Ablauf in diesem Fall so, wie er sein soll. Das Wichtigste ist, eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich einzudämmen. Daran arbeiten wir in enger Abstimmung mit den Landesbehörden“, so Neth weiter.

Neth: „Wir konnten schnell und besonnen reagieren“

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940/18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist. Das Gesundheitsamt steht mit seinen Experten beratend zur Verfügung.
In den vergangenen Tagen konnten bereits viele Nachfragen beantwortet werden, insbesondere zum Umgang mit geplanten Veranstaltungen, bei Kontakt mit möglichen Infizierten oder Wissenswertes für Reiserückkehrer aus Risikogebieten oder angrenzenden Risikogebieten.

Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711/904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Außerdem bietet das Landratsamt Hohenlohekreis fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.hohenlohekreis.de an.

Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus nach wie vor höchste Priorität

„Wir arbeiten weiterhin mit aller Kraft daran, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen und Kontaktpersonen zu identifizieren. Umso früher wir diese erkennen, können wir auch eine Ausbreitung verhindern oder verlangsamen“, so Landrat Dr. Matthias Neth in der heutigen Besprechung des Koordinierungsstabs, der weiterhin täglich zusammenkommt. „Wir im Hohenlohekreis arbeiten gemeinsam an dem bundesweiten Ziel der Eindämmungsstrategie. Dafür möchte ich mich bereits heute bei allen Akteuren und Betroffenen für das hervorragende Zusammenspiel bedanken, dass wir hier im Kreis erfahren.“

„Mögliche Folgen einer unkontrollierten Verbreitung wäre enorm“

„Ich habe großes Verständnis, dass Bürger unterschiedlich reagieren, auch persönliche Emotionen spielen in der aktuellen Situation eine Rolle. Wir werden weiterhin transparent über unser Vorgehen und unsere Schutzmaßnahmen informieren, denn die möglichen Folgen einer unkontrollierten Verbreitung wären enorm“, ruft Landrat Dr. Neth die Bevölkerung zum besonnenen Handeln auf. So rät das Landratsamt dringend dazu, Ruhe zu bewahren und auch keine unnötigen Hamsterkäufe von Lebensmittel, Desinfektionsmitteln oder Atemmasken zu tätigen. Insbesondere sollten die empfohlenen Schutzmaßnahmen vom Robert Koch-Institut eingehalten werden – gute Handhygiene, die übliche Huste-und Nieß-Etikette sowie einen ausreichenden Abstand von ca. 1-2 Meter zu Erkrankten. Wichtig ist auch, überfüllte Räume und Menschenansammlungen zu vermeiden.

„Wir haben auch die Veranstaltungen im Blick“, ergänzt Dr. Antje Haack-Erdmann, Leiterin des Gesundheitsamts. „Für jede Veranstaltung bedarf es einer Einzelfallprüfung durch den Veranstalter. Hierzu orientieren wir uns an den Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts, welche wir auf unserer Homepage eingestellt haben, aber auch jedem Veranstalter auf Nachfrage zuschicken. Ergibt sich nach den Kriterien ein höheres Risiko, halten wir es für sachgerecht, eine geplante Veranstaltung zu verschieben.“ Für jede Veranstaltung werden individuelle Hygienemaßnahmen empfohlen, so das Landratsamt.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises vom 05. März 2020




Dörzbach/Hohebach/Stachenhausen: 20-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Zwei Männer wurden bei einem Unfall am Mittwochnachmittag, den 04. März 2020,  gegen 16 Uhr, auf der Bundesstraße zwischen Hohebach und Stachenhausen verletzt. Ein 20-jähriger Motorradfahrer war mit seiner Honda-Maschine in Richtung Stachenhausen unterwegs und versuchte einen Lastwagen zu überholen. Während des Überholvorgangs kollidierte er frontal mit dem 1er BMW eines entgegenkommenden 24-Jährigen.
Durch den Aufprall wurden der Zweiradfahrer schwer- sowie der Autofahrer leicht verletzt. Der 20-Jährige musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Für den 24-Jährigen kam ein Rettungswagen zum Einsatz. Die Bundesstraße wurde zeitweise gesperrt. Über die Höhe des Sachschadens kann noch keine Aussage getroffen werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Forchtenberg: Kind rennt gegen vorbeifahrendes Auto

Eine ordentliche Portion Glück hatte ein neunjähriges Mädchen am Dienstagnachmittag, den 03. März 2020, gegen 16 Uhr, beim Überqueren einer Straße in Forchtenberg.
Zu diesem Zeitpunkt befuhr eine 51-Jährige mit ihrem VW Golf die Öhringer Straße. Auf Höhe der dortigen Kocherbrücke kam ihr ein Linienbus entgegen.
Hinter dem Bus wartete die Neunjährige bis dieser an ihr vorbeigefahren war und rannte dann über die Straße in Richtung Busbahnhof. Auf der Straße kollidierte das Mädchen dann mit dem vorderen linken Kotflügel sowie der linken Tür des Autos der 51-Jährigen. Hierbei wurde das Kind leicht verletzt. Am Pkw entstand kein Schaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Milbona-Milch Lidl Vorabgutachten: Produkt nicht für den menschlichen Verzehr geeignet

Nun ist es amtlich: Die Geschichte um die wurmähnlichen Gebilde in der Milbona-Milch stimmt. Das melden die Brettener Nachrichten am Dienstag, den 03. März 2020 (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2020/03/03/oberdingen-wuermer-in-milbona-milch-von-lidl/ ). Eine Frau hatte zwei wurmähnliche Gebilde in einer Milbona-Milchpackung gefunden, die sie laut eigenen Aussagen zuvor am Donnerstag, den 27. Februar 2020, in einer Filiale in Obererdingen im Kraichgau gekauft hatte. Sie postete in Facebook Fotos der wurmähnliche Gebilde. Der Beitrag wurde über 20.000 Mal geteilt  – innerhalb von nur zwei Tagen. In den zahlreichen Kommentaren wollten die Menschen nicht nur wissen, was das genau ist. Andere fragten skeptisch: Ob das alles ein „fake“ ist. Der Post wurde inzwischen gelöscht.

Schnellwarnung  für die betroffene Charge

Die Brettener Nachrichten haben die Geschichte weiterverfolgt. Joachim Thierer, Leiter der zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörde des Landratsamtes Karlsruhe, bestätigt den Vorfall am Dienstagmittag, den 03. März 2020, gegenüber der Zeitung http://www.https://bnn.de/lokales/bretten/war-es-ein-wurm-frau-findet-fremdkoerper-in-milch-von-lidl-aus-oberderdingen?fbclid=IwAR1KVNr5_gLUufCglRSBkf2Id4xGiP5uxn5lGUqVwqqw5uy5zgfxbbynssk  Ein Mitarbeiter seiner Behörde habe tatsächlich einen derartigen Fremdkörper bei der Frau abgeholt und untersucht.

Thierer kann laut den Brettener Nachrichten nicht sagen, ob es sich dabei um einen Wurm handelt oder nicht. Am Dienstagnachmittag habe er jedoch erklärt, „dass laut einem Vorabgutachten des prüfenden Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts Karlsruhe Produkte mit diesem Fremdkörper nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind.“ Gesundheitsschädlich seien sie jedoch nicht. An diesem Mittwoch soll es vermutlich eine Schnellwarnung für die betroffene Charge geben.

Dabei handelt es sich laut der Behörde um „Milbona haltbare fettarme Milch“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.6.2020. Die Chargennummer wird mit „G 1641 41“ angegeben.

Lidl: „nicht möglich“

Lidl zeigte sich gegenüber den Brettener Nachrichten ratlos, wie so etwas in ihre Milch gelangen könne: „Die Darstellung der Facebook-Nutzerin können wir nicht nachvollziehen“, teilt eine Pressesprecherin von Lidl am Dienstagnachmittag hingegen auf Anfrage mit. Aufgrund der Erhitzung der Milch, der Homogenisierung sowie der täglichen Sterilisierung der Abfüllanlage sei „es produktionsbedingt nicht möglich, dass ein wie auf dem Foto erkennbarer Organismus in die Milch“ gelange. „Produktions- und Laborprotokolle unseres Lieferanten bestätigen den ordnungsgemäßen Herstellungs- und Abfüllprozess der Milch“, heißt es in der Erklärung weiter.

Betroffene Milbona-Milch. Foto-Collage: privat

Dokument der Lebensmittelbehörde. Foto: privat

 




Hohenlohekreis verschiebt wegen Coronavirus alle Veranstaltungen der nächsten 14 Tage

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises ist laut aktuellem Stand (03. März 2020, 14:00 Uhr) ist weiterhin keine Infektion mit dem Coronavirus im Hohenlohekreis bekannt. Mittlerweile sind bereits acht bestätigte Fälle unmittelbar in der Region im Landkreis Heilbronn (Stand 3. März 2020, 09:30 Uhr) nachgewiesen. Das Robert Koch-Institut hat die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als mäßig eingestuft.

Einzelfallprüfung

Generell können Veranstaltungen dazu beitragen, das Virus schneller zu verbreiten. Das Risiko von einer Übertragung bei einer Veranstaltung hängt von der Zusammensetzung der Teilnehmer, Art und Typ der Veranstaltung sowie den Möglichkeiten der Kontrolle im Falle eines Ausbruchs zusammen. Das Robert Koch-Institut hat hierzu „Allgemeine Prinzipien der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen“ mit Stand 28. Februar 2020 veröffentlicht. Insbesondere wird bei der Abwägung einbezogen, ob im Falle eines Ausbruches alle Kontaktpersonen schnell ermittelt werden können.

Neth: „Ausbreitung so gut wie möglich verhindern“

Die Veranstaltungen des Hohenlohekreises der nächsten 14 Tage werden weitgehend verschoben, sofern sie nicht im besonderen Kreisinteresse liegen. So fand heute Nachmittag die Sitzung des Jugendhilfeausschusses statt, weitere Veranstaltungen werden nach einer Einzelfallprüfung stattfinden. „Für uns ist das oberste Ziel, eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verhindern“, so Landrat Dr. Matthias Neth. „Wir haben daher auch allen Gemeinden die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Risikoeinschätzungen bei Veranstaltungen weitergeleitet. Wir sehen dem aktuellen Geschehen mit großer Aufmerksamkeit, aber auch dem Wissen entgegen, dass wir gut vorbereitet sind. Es gilt die Übertragungswege so gut wie möglich zu unterbinden.“

Quelle: Pressemitteilung des Hohenlohekreises vom 03. März 2020

 




Künzelsau: Aufklärung im Fall Derek

In unserer Februar-Ausgabe haben wir nach der Person gesucht, die in der Künzelsauer Innenstadt ein mysteriöses Plakat aufgehängt hat, auf dem der Selbstmord eines Elfjährigen beklagt wurde. Mittlerweile konnten wir die Urheberin ausfindig machen. Der kleine Junge war kein Fall des hiesigen Jugendamtes, sondern lebte wohl in Berlin Er sollte nach Osteuropa gebracht werden.

Mit ihrem Plakat wollte Barbara Hammer aus Waldenburg auf den Tod des Jungen aufmerksam machen und gleichzeitig gegen die Willkür der deutschen Jugendämter protestieren, die immer wieder Kinder in ihre Obhut nehmen und so laut Hammer ganze Familien zerstören würden. Die mehrfache Mutter, die zusätzlich zu ihren sechs eigenen Kindern noch drei Pflegekinder aufgenommen hat, schreibt Politiker an, geht auf Demos gegen Kindesentzug und schreibt sogar Lieder über dieses Thema. Wir berichten über sie in einer unserer nächsten Ausgaben.




Criesbach: Ostermarkt

Die Criesbacher Landfrauen laden am Sonntag, den 08. März 2020, zum traditionellen Ostermarkt. In der Kelter zeigen Hobby-Künstler von elf bis 17 Uhr ihre Techniken und bieten ihre Arbeiten zum Kauf an. Ausgestellt und verkauft werden kunstvoll gestaltete Ostereier, Arbeiten aus Holz, Glas, Stein und Metall, Karten und Floristik, Patchwork, Wolle und Klöppelarbeiten sowie Korbwaren und weiterer österlicher Schmuck. Im Kelterhof stellt der Alpakahof Miessler aus Blaufelden seine Alpakas und Produkte aus deren Wolle vor. Außerdem gibt es Kaffee und Kuchen.

Der Eintritt beträgt 1 Euro, Kinder und Schüler sind frei. Die Mitarbeiterinnen des Kindergartens bieten während des Ostermarktes eine Kinderbetreuung an. 




Oberderdingen: Würmer in Milbona-Milch von Lidl?

Seit Anfang März 2020 wurde ein Beitrag der Facebookseite „Leben in Oberderdingen“ innerhalb von zwei Tagen über 20.000 Mal geteilt. Marta W. postete ein Foto von einer Milbona-Packung und einem wurmähnlichen Tier daneben. Zwei dieser Tiere habe sie in der Milch gefunden, schrieb sie und informierte darüber, dass sie die Milch zur Prüfung an die Lebensmittelüberwachungsbehörde gegeben habe. Die Milch habe sie am Donnerstag, den 27. Februar 2020, im Lidl in Oberderdingen gekauft. Ihr Kind habe daraus getrunken.

Oberderdingen ist eine Gemeinde im Kraichgau, im Nordosten des Landkreises Karlsruhe. Auf GSCHWÄTZ-Nachfrage hat sich der Lidl-Konzern mit Sitz in Neckarsulm derzeit noch nicht zu den Fotos geäußert. Wir baten Lidl um eine Stellungnahme bis Dienstag, den 03. März 2020, 12 Uhr. Bis dahin waren alle Fotos und Posts zu dem Thema auf der Facebookseite „Leben in Oberderdingen“ verschwunden. Nun fragen sich die Verfolger der Plattform, was hier geschehen ist. Manche vermuten, die Würmer seien nur „ein fake“ gewesen, andere meinen, Lidl habe Druck ausgeübt, damit der Beitrag von der Plattform genommen wird.

Erst im Oktober 2019 wurde laut dem Nachrichtenmagazin Focus bei den großen Lebensmittelketten Lidl, Aldi, Edeka und Rewe Milch zurückgezogen, die mit Bakterien verseucht war. https://www.focus.de/gesundheit/news/milch-rueckruf-aldi-lidl-edeka-netto-kaufland-starten-rueckruf_id_11227150.html

 

Betroffene Milbona-Milch. Foto-Collage: privat

Angeblich gefundener Wurm darin. Foto: privat

 




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