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Busfahrer schützen sich mit Absperrbändern

Auch im Nahverkehr Hohenlohe (NVH) werden Maßnahmen eingeleitet, um sich zu schützen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Laut Schülerberichten haben vergangene Woche manche Busfahrer nur noch die Türen im Heck und nicht mehr vorne beim Busfahrer selbst geöffnet, um die Schüler ein- und aussteigen zu lassen. Auch Absperrbänder wurden gesichtet, die den Busfahrer abgrenzen sollen von dem Rest seiner Passagiere. Auf Nachfrage beim NVH weist dieser darauf hin, dass „in Anlehnung an die benachbarten Verkehrsverbünde seit 13. März 2020 Maßnahmen zum Schutz vor Corona-Infektionen getroffen“ worden sind. Unter anderem seien seit Freitag, den 13. März 2020  die Vordereinstiege sowie der Fahrscheinverkauf in den Bussen eingestelltworden. „Das bedeutet, dass die Fahrgäste nur noch über die hintere(n) Türe(n) ein- und aussteigen dürfen.“ Weiter heißt es: „Da wir in den NVH-Bussen derzeit kein e-Ticket-Terminal an den Ausstiegstüren haben, wird auch auf das ein- und auschecken per e-Ticket verzichtet.“ Der NVH äussert sich auch zu den Absperrbändern: „Zum Schutz des Fahrpersonals können die Busunternehmen in Eigenregie zusätzlich die erste Reihe im Fahrgastraum sperren.“

 

Die Informationen des HNV, die regelmäßig aktualisiert werden, finden Sie hier:

 

 

 




Gesundheitsminister Lucha möchte leere Krankenhausgebäude zur Behandlung des Virus‘ zu nutzen

Die Kapazität in Krankenhäusern soll angesichts der Verbreitung des Coronavirus‘ aufgestockt werden. So soll in den Krankenhäusern in Baden-Württemberg mehr Raum zur Behandlung von Coronavirus-Patienten geschaffen werden. Das meldet der SWR. Bislang gebe es 3.000 Intensivbetten im Land, sagte Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) am Freitag, den 14. März 2020, nach einer Sondersitzung des Kabinetts. Man habe beschlossen, dass man diese Kapazitäten aufbauen wolle – etwa zur Beatmung von Patienten. Man denke auch daran, in bereits geleerten Krankenhäusern Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, um sie zur Behandlung des Virus zu nutzen.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/coronavirus-liveblog-bw-100.html?fbclid=IwAR10izsG1CK_VtovcxZmYHj3RrRf2UoPZ3mbohS9DtkAoI2vPkEO07vwZ7U

Die Bürgerinitiative „Wir sind HK!“, die sich für den Erhalt des mittlerweile geschlossenen Künzelsauer Krankenhauses eingesetzt hat, befürwortet diese Pläne. Völlig unverständlich sind für sie die derzeitigen Pläne des Landratsamtes des Hohenlohekreises hinsichtlich einer zentralen Abstrichstelle in Belzhag, die erst neu entstehen muss, während man in „Künzelsau bereits ein Gebäude habe, das man früher einmal Krankenhaus genannt hat“, so eine Sprecherin der BI gegenüber GSCHWÄTZ.

Bislang hat die BBT-Gruppe als Mehrheitseigner diese Nutzung ohne nähere Begründung abgelehnt. https://www.gschwaetz.de/2020/03/10/coronavirus-quarantaenestation-in-kupferzell-krankenhaus-kuenzelsau-kommt-nicht-als-quarantaenestation-in-betracht/

 




Notfallbetreuung für Kinder, wenn beide Eltern in „kritischer Infrastruktur“ tätig sind

Die Stadtverwaltung Künzelsau reagiert auf die Entscheidung zu der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen der Landesregierung Baden-Württemberg angesichts des Coronavirus‘ mit einer Notfallbetreuung für Kindergartenkinder und Schüler bis einschließlich Klasse 6. Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Kindergartenkinder und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Hierzu zählen folgende Bereiche:

• Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten),
• die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Verwaltung)
• die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz),
• die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
• sowie die Lebensmittelbranche.

Notfallbetreuung Kindergärten

Die Stadtverwaltung Künzelsau stellt eine Betreuung in verschiedenen Kindergärten von 7.30 Uhr bis 14 Uhr zur Verfügung. Nach begründetem Bedarf ist eine Verlängerung der Betreuung bis 17 Uhr möglich. Bürger sollen sich bei Bedarf bis spätestens Montag, 16. März 2020 um 10 Uhr über die Kita-Info-App oder den privaten Träger melden.

Notfallbetreuung Schulen

Für die Schüler der Künzelsauer Schulen wird ebenfalls eine Notfallbetreuung bis Klasse 6 eingerichtet. Auch hier ist eine Betreuung von 7.30 Uhr bis 14 Uhr (in Ausnahmefällen auch bis 17 Uhr) möglich. Bitte melden Sie sich bei Bedarf über das Sekretariat Ihrer Schule am besten per E-Mail bis spätestens Montag, 16. März 2020 um 10 Uhr.

Folgende Schulen bleiben auch am Montag, 16. März 2020 geschlossen:

• Ganerben-Gymnasium
• Freie Schule Anne-Sophie
• Reinhold-Würth-Grundschule
• Schlossgymnasium

Folgende Einrichtungen sind ebenfalls ab sofort bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen:

• das Hallenbad TollKün
• das Jugendzentrum und das Jugendblockhaus Künzelsau
• die Jugendmusikschule Künzelsau für den Gruppenunterricht (der Einzelunterricht findet regulär statt)
• die Volkshochschule Künzelsau

Was machen die Erzieher in den geschlossenen Kitas während dieser Zeit?

Während des Schließungszeitraums für Kindergärten und Krippen wird es keine Freistellungen geben. Es sind 3 Kindergärten als Notfalleinrichtungen deklariert: Kinderhaus im Zollstockweg, der Kindergarten in der Seestraße und der Kindergarten in Kocherstetten. Diese gelten nur für Eltern aus bestimmten Berufsgruppen. In diesen Kindergärten arbeitet das Personal wie gewohnt weiter. Die anderen elf anderen Einrichtungen sind geschlossen. Die Teams sollen laut der Stadtverwaltung die Zeit nutzen, um Inventur zu betreiben – also alles liegengebliebene kann in dieser Zeit aufgearbeitet werden, Azubis mit mehr Schulinput versorgt werden, zusätzlich darf auch der Kindergarten gereinigt oder aufgehübscht werden. Sollte Stammpersonal in den Notfalleinrichtungen ausfallen, werden alle restlichen päd. Fachkräfte als Ersatzkräfte eingeplant und tagesaktuell bei Bedarf abgezogen. Als mögliche Chance dieser Wartezeit besteht, so die Stadtverwaltung, ein Konzept zur Teilnahme beim Deutschen Kita-Preis 2021 zu verfassen.




Coronavirus: 9 weitere bestätigte Personen im Hohenlohekreis

Am Freitag, den 13. März 2020, 20 Uhr 30, meldet das Landratsamt des Hohenlohekreises, neun weitere Corona-Fälle im Hohenlohekreis. Alle Personen wohnen in der Gemeinde Kupferzell. Insgesamt sind damit 25 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 13.03.2020, 19 Uhr). Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Landratsamt Hohenlohekreis in Fällen von Coronavirus-Infektionen keine weiteren Informationen zu persönlichen Daten Betroffener bekanntgeben. Allerdings wird in einer weiteren Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass es mehrere Infizierte nach einem Kirchenkonzertbesuch am Sonntag, den 01. März 2020, in Kupferzell-Eschental gegeben hat.

„Das Landratsamt arbeitet weiterhin auf Hochtouren, die Verbreitung des Virus so lange es geht zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen“, heißt es in der Pressemitteilung. „Die Kontaktpersonen werden schnellstmöglich ermittelt, um weitere Infektionsketten zu unterbrechen.“

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist. Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Hunderte Anfragen täglich – Gesundheitsamt arbeitet an der Belastungsgrenze

Viele Mitarbeiter der Landkreisverwaltung wurden zwischenzeitlich von ihrem eigentlich Aufgabengebiet abgezogen, um bei der Bewältigung der COVID-19 Lage andere Abteilungen zu unterstützen, so das Landratsamt des Hohenlohekreises in einer Pressemitteilung. Derzeit sind zirka 140 Personen im Einsatz, um Kollegen zu unterstützen, davon zirka 90 Personen im Gesundheitsamt. Die übrigen Personen sind im Koordinierungsstab sowie in der Verwaltung zur Unterstützung tätig (u.a. im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder im Bereich Personal- und Organisation).

Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus häufen sich die Anfragen beim Gesundheitsamt des Hohenlohekreises enorm. Hunderte von Anrufen gehen täglich über das Bürgertelefon ein. Außerdem sind die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes mit der Bearbeitung von positiv getesteten Bürgern beschäftigt. Quarantänebescheide müssen verschickt, Kontaktpersonen ermittelt sowie medizinisch-fachliche Entscheidungen getroffen werden.

Mit dem bisherigen Personalbestand und der bisherigen Organisationsstruktur sind diese Aufgaben nicht mehr zu bewältigen. Das Gesundheitsamt wird daher neu aufgestellt.
Die Medizinische Leitung bleibt bei Amtsleiterin Dr. Antje Haack-Erdmann. Zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehören die Anrufe zu medizinischen Fragen, die medizinische Betreuung der Zentralen Abstrichstelle, die Fallermittlung und der öffentliche Gesundheitsschutz, der weiterhin erledigt werden muss. Die Verwaltungsleitung des Gesundheitsamtes übernehmen ab sofort die Amtsleiterin der Geschäftsstelle Kreistag, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Silke Bartholomä sowie Mike Weise, Leiter des Amtes für Ordnung und Zuwanderung. Hier sind nun das Bürgertelefon, die Organisation der Abstrichstelle sowie die allgemeine Fallermittlung (Ermittlung von Kontaktpersonen) und der Innere Dienst angesiedelt.
Die Verwaltung des Gesundheitsamtes hat bereits die Räumlichkeiten des Flurneuordnungsamtes in der Austraße 17 in Künzelsau bezogen und befindet sich somit in direkter Nähe zum Gesundheitsamt.

Die Bevölkerung, Ärzte, Organisationen, das Krankenhauspersonal sollen sich an das Bürgertelefon Tel. 07940 18-888 wenden. Dort werden die Anrufe entweder direkt an das medizinische Fachpersonal oder an die Verwaltung weitergeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Hohenlohekreises

Bildunterschrift:
Die neue Aufbauorganisation des Gesundheitsamtes des Hohenlohekreises.




Hohenlohe: Standorte von Defibrillatoren – Achtung: nur einsetzen, wenn kein Puls mehr fühlbar

Das Landratsamt Hohenlohekreis hat in Zusammenarbeit mit der Gesundheitskonferenz des Hohenlohekreises einen Flyer zu den Standorten von Defibrillatoren im Landkreis erstellt. Die Flyer liegen im Foyer des Landratsamtes in Künzelsau und bei den Bürgermeisterämtern aus oder können auch telefonisch unter Telefon 07940/18 361 angefordert werden.

Standorte sind zum Beispiel an der Stadthalle und am Landratsamt in Künzelsau, in der Hauptstraße in Weißbach, an der Stadthalle in Neuenstein, an der alten Schule in Dörrenzimmern oder an der Kultura in Öhringen. Wo genau die Defibrillatoren zu finden sind, ist auf einer interaktiven Karte auf der Homepage des Landratsamtes unter dem Link https://lra-hok.maps.arcgis.com/apps/SimpleViewer/index.html?appid=123ba9305e564ed3ab0528c2f15a7f33 zu sehen.

Defibrillatoren werden eingesetzt, wenn eine Person Herzkammerflimmern / Herzrhythmusstörungen (ausgelöst durch einen Herzinfarkt) hat und es infolgedessen zu einem „plötzlichen Herztod“ kommen kann. Dieses Krankheitsbild hat in der Regel zur Folge, dass die betroffene Person keinen Puls mehr hat. 

Die Defibrillation (lat. de ‚ab‘, ‚weg‘ und engl. fibrillation ‚Flimmern‘) ist eine Behandlungsmethode, bei der durch starke Stromstöße die normale Herzaktivität wiederhergestellt werden soll. Das verwendete Gerät nennt man Defibrillator oder im Fach-Jargon Defi.

Der Betroffene kann bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand weißlich blass oder blau aussehen und bewusstlos sein. Achutung: Defibrillatoren dürfen nur eingesetzt werden, wenn kein Puls mehr vorhanden ist. Dann heißt es: schnell handeln: eine Person setzt den Notruf ab, eine andere beginnt mit der Herzdruckmassage. Daran anschließend beginnt man direkt mit dem Defibrillieren. Personen, die unterkühlt sind und auf nassem Untergrund liegen dürfen nicht defibrilliert werden.

In der Regel gibt es im Hohenlohekreis in jedem Ort / in jeder Gemeinde, wo öffentlich Defibrillatoren zur Verfügung stehen, ehrenamtliche Personen, die eine Schulung bekommen haben, wie man Defibrillatoren anwendet.

 

Auf der interaktiven Karte sind die Standorte der Defibrillatoren im Hohenlohekreis zu finden. Screenshot: GSCHWÄTZ

 




Schulen & Kitas ab Dienstag bis 17. April geschlossen in Baden-Württemberg

Das Bundesland Baden-Württemberg schließt wegen dem Coronavirus alle Schulen und Kitas.

Jetzt auch Baden-Württemberg: Wegen des Coronavirus schließt das Bundesland alle Schulen und Kitas. Das ist das Ergebnis der Sondersitzung des Kabinetts am Freitag, den 13. März 2020. Damit würde Baden-Württemberg mit dem Nachbarbundesland Bayern gleichziehen. Bayern hatte am Freitagvormittag, den 13. März 2020, verkündet, dass ab Montag, den 16. März 2020, bis zu den Osterferien alle Schulen und Kitas im Freistaat geschlossen bleiben.

Bereits vor der Kabinettsitzung um 12 Uhr hat Manfred Luchas baden-württembergisches Sozialministerium gegenüber dem SWR erklärt, dass fortan auch alle Besuche in Krankenhäusern und Altenheimen erst einmal untersagt werden sollen, um die Schwächsten in der Gesellschaft vor dem Virus zu schützen. http://www.swr.de

Schulen wie die Georg-Fahrbach-Schule Ingelfingen sollen ab Montag, den 13. März 2020, geschlossen bleiben. Foto: GSCHWÄTZ




Frühlingsfest in Krautheim abgesagt wegen Coronavirus

Der Gewerbeverein hat den Krautheimer Frühling in Krautheim wegen der Verbreitung des Coronavirus‘ vorsorglich abgesagt. Das bestätigten Werner Wicharz vom Gewerbeverein der Stadt Krautheim sowie Thomas Hartmann von der Stadt Krautheim auf eine GSCHWÄTZ-Anfrage. Das Fest war ursprünglich für das Wochenende 04. April 2020 und 05. April 2020 geplant.

 




Annaweech feiert Silwerhoochzich mit 14 Konzerten – etwa in Eberstal und Wackershofen

Die bekannte Hohenloher Mundartband Annaweech feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1995 präsentieren die Musiker aus dem Kochertal das Hohenloher Lebensgefühl –  in launigen, fröhlichen, aber auch nachdenklich-ironischen Mundarttexten. Dabei beherrscht die Band verschiedenste Musikrichtungen von Ballade, Blues, Rock bis hin zum Volkslied.

14 Konzerte sind in diesem Jahr unter dem Motto „Silwerhoochzich – 25 Joohr Annaweech“ geplant. Los geht’s am Mittwoch, den 06. Mai 2020, in Eberstal in der Gemeindehalle. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Dafür gibt’s bereits Karten unter Telefon 06294/ 64 84.

Weiter geht`s am Sonntag, den 15. Mai 2020, ab elf Uhr auf dem Käsemarkt in Wackershofen. Die fünf Musiker treten danach unter anderem in Edelfingen, in der Waldhalle in Mainhardt, in Gschlachtenbretzingen, beim fünften Mundart-Gipfel auf Schloss Stetten, in Brettheim und beim Weingut Braun in Markelsheim sowie in Westgartshausen, auf der Muswiese in Musdorf, in Oberrot und beim Faschingsauftakt in Hirschlanden auf. Nach zwölf Jahren Pause unterhält Annaweech außerdem die Gäste beim 25. Hohenloher Weindorf in Öhringen. Abschluss des Konzertreigens ist am Mittwoch, den 25. November 2020, in der Gemeindehalle in Zweiflingen. Karten gibt es jeweils bei den Rathäusern oder beim Veranstalter. Hier sehen Sie einen Konzertausschnitt von der Band sowie ein Interview mit Bandmitglied Peter Bosch:

https://www.youtube.com/watch?v=geZTjwFqQWY

 




Corona: Auch am Schlossgymnasium heute kein Unterricht wegen Verdachtsfall

Aufgrund eines weiteren Verdachtsfalles am Schlossgynmasium Künzelsau findet dort – vorsorglich – am Freitag, den 13. März 202, kein Unterricht statt. Geschwister der Schüler können weiter in den Kindergarten oder in nicht geschlossene Schulen gehen, so Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann in einer Pressemitteilung am späten Abend des 12. März 2020.

„Wir können leider immer erst zu später Stunde informieren, da die Testergebnisse / Bewertungen erst abends vorliegen beziehungsweise erfolgen“, erklärt Neumann. „Wir bitten um Verständnis und informieren in den nächsten Tagen über das weitere Vorgehen – immer in Abstimmung mit dem Landrat und dem Gesundheitsamt.“

Kein Unterricht findet am Freitag, den 13. März 2020, zudem am Ganerben-Gymnasium, der Freien Schule Anne-Sophie und der Reinhold-Würth-Grundschule Gaisbach statt – ebenfalls vorsorglich wegen Verdachtsfällen.