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Fußball spielen, einkaufen: „Quarantäne vorsätzlich gebrochen“ Landratsamt kündigt verschärfte Kontrollen an

Weitere Maßnahmen für den Hohenlohekreis

Zum Schutz der Bevölkerung haben Bund und Land, aber auch das Landratsamt Hohenlohekreis, bereits verschiedene Maßnahmen beschlossen. Durch die Schließung von Schulen, Kindergärten und Spielplätzen sowie von vielen Geschäften ist das öffentliche Leben in vielen Bereichen eingeschränkt. In den vergangenen Tagen hat sich gezeigt, dass leider viele Mitbürger diese geltenden Regeln nicht befolgen. So sind dem Landratsamt Hohenlohekreis Fälle bekannt, in denen die Quarantäne vorsätzlich gebrochen wurde, zum Beispiel durch Fußball spielen oder einkaufen, obwohl Quarantäne angeordnet war. Auch sind Fälle bekannt, in denen Absperrungen nicht nur ignoriert, sondern sogar mutwillig zerstört werden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Hierzu Landrat Dr. Matthias Neth: „Es ist unverantwortlich, wenn die Quarantäne gebrochen wird. Wer die Regeln nicht einhält, gefährdet wissentlich Menschenleben“.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, sieht sich das Landratsamt Hohenlohekreis dazu gezwungen, weitere Maßnahmen zu ergreifen:

Quarantäne auch länger als 14 Tage – Auch Kontaktpersonen betroffen

1. Konkretisierung der Regelungen für die häusliche Quarantäne von Infizierten. Infizierte Personen dürfen die häusliche Quarantäne nach 14 Tagen nur verlassen, wenn sie mindestens 48 Stunden symptomfrei sind. Diese Konkretisierung ist notwendig, weil einzelne Personen auch nach 14 Tagen noch nicht gesund sind und so Dritte anstecken können.

2. Verpflichtende häusliche Quarantäne auch für Kontaktperson als Allgemeinverfügung
Alle Personen, die direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten, müssen 14 Tage in häusliche Quarantäne. Dies ergibt sich jetzt direkt aus der Allgemeinverfügung. Betroffene Personen werden vom Gesundheitsamt kontaktiert.

3. Verschärfte Kontrolle der Einhaltung der Corona-Verordnung der Landesregierung
Die Städte und Gemeinden überwachen als Ortspolizeibehörde die Einhaltung aller Inhalte der Rechtverordnung der Landesregierung, dies gilt insbesondere für Spielplätze und öffentliche Räume aller Art. Die Ortspolizeibehörden, vor allem auch in Pfedelbach und Kupferzell, werden hier die Kontrollen intensivieren.

Die rechtliche Grundlage für diese Verfügungen ist das Infektionsschutzgesetz, Verstöße können strafbar sein.




Neth: „Es geht um Leben und Tod“ – Pfedelbach & Kupferzell Corona-Hotspots

Hohenlohes Landrat Dr. Matthias Neth verweist auf die „Hotspots“ der Coronainfizierten im Hohenlohekreis: Kupferzell & Pfedelbach. An seiner Seite: die jeweiligen Bürgermeister Christoph Spieles (links, Kupferzell) und Torsten Kunkel (rechts, Pfedelbach).

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Hohenlohekreis,
die Lage ist ernst! Für die Betroffenen der Risikogruppen geht es jetzt um alles, es geht um Leben und Tod.
Wir sind der Landkreis mit den meisten Fällen pro Kopf in Baden-Württemberg. Besonders in den Gemeinden Kupferzell und Pfedelbach kommt es zu einer Häufung der Infektionen. Den Ursprung nahm die rasante Ausbreitung bei dem schon bekannten Kirchenkonzert in der Gemeinde Kupferzell, bei dem sich zahlreiche Menschen angesteckt haben. Diese alltägliche Veranstaltung macht deutlich, wie schnell man sich anstecken kann. Aber sie zeigt auch, wie schnell man selbst andere anstecken kann, ohne es zu wissen. Niemand von uns möchte jemanden anstecken, doch viele wissen gar nicht, dass sie das Virus in sich tragen, denn sie zeigen kaum oder gar keine Symptome. Fest steht: Der wirksamste Schutz für uns alle ist es, die Verhaltensregeln zu beachten und damit die Ausbreitung zu verlangsamen.
Darum appellieren wir heute an Sie alle:
Beachten Sie, dass alle Veranstaltungen weiterhin landesweit verboten sind!
Bleiben Sie zuhause!
Halten Sie Abstand, wenn Sie zwingend das Haus verlassen müssen!
Meiden Sie Sozialkontakte!
Es kommt jetzt auf jeden einzelnen von uns an. Nur gemeinsam können wir das Schlimmste noch verhindern, indem wir uns an die Regeln halten. Nehmen Sie sich den Satz unseres Bundespräsidenten zu Herzen: Wir halten Abstand, damit wir uns wieder umarmen können.
Wir wissen, was dies für Sie alle bedeutet. Aber wir bitten Sie inständig, uns zu vertrauen: alles, was wir aktuell von Ihnen abverlangen dient einzig und alleine Ihrem Schutz und kann Leben retten.“

Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises
Torsten Kunkel, Bürgermeister der Gemeinde Pfedelbach
Christoph Spieles, Bürgermeister der Gemeinde Kupferzell




Corona: 11 weitere bestätigte Fälle im Hohenlohekreis – Gesamt 178 Fälle – Heute 173 Anmeldungen für Belzhag

Am Donnerstag, den 19. März 2020, sind 11 weitere Fälle im Hohenlohekreis bestätigt worden. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes hervor. Insgesamt sind damit 178 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 19.03.2020, 18 Uhr). Für den heutigen Donnerstag gab es 173 Anmeldungen für die Abstrichstelle Belzhag.

Zentrale Abstrichstelle im Hohenlohekreis

Seit Montag, 16. März 2020, gibt es eine Drive-in-Abstrichstelle in Belzhag. Abstriche werden nur bei begründeten Verdachtsfällen vorgenommen, die sich telefonisch über den Hausarzt angemeldet und einen Termin erhalten haben. Am heutigen Donnerstag gab es hierfür zirka 173 Anmeldungen.

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Heute hat das Bürger-Info-Telefon 327 Anrufe entgegengenommen.




Heilbronn: Vollsperrung der A6 nach Auffahrunfall – Schaden rund 80.000 Euro

Für massive Verkehrsbehinderungen und eine längere Vollsperrung sorgte ein Auffahrunfall am Donnerstagvormittag, den 19. März 2020, gegen 11.30 Uhr, auf der A6. Ein 47-Jähriger war mit seinem Sattelzug auf der A6 in Richtung Nürnberg unterwegs. Zwei, vor dem 47-Jährigen fahrende, LKW-Fahrer mussten ihre Sattelzüge verkehrsbedingt abbremsen. Der Mann bemerkte dies anscheinend zu spät und prallte mit seinem Sattelzug gegen den vor ihm fahrenden Sattelzug eines 57-Jährigen. Dessen Sattelzug wurde auf den davor stehenden Sattelzug eines 39-Jährigen geschoben. Der vermeintliche Unfallverursacher versuchte noch vergeblich nach links auszuweichen und kollidierte mit der rechten Seite seines Führerhauses mit dem Auflieger des Sattelzugs vor ihm. Das Führerhaus des 47-Jährigen wurde dabei erheblich beschädigt und der Aufbau teilweise weggerissen. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 80.000 Euro. Die Autobahn musste für Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt werden. Sie konnte gegen 15.30 Uhr wieder freigegeben werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Hohenlohe: Polizeidienststellen schränken Besucherverkehr ein

Durch den regen Besucherverkehr sind Polizeidienststellen potenzielle Ansteckungsorte. Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, wird der Besucherverkehr hier auf ein erforderliches Maß eingeschränkt. Die örtlich zuständigen Polizeireviere und -posten gewährleisten weiterhin die polizeiliche Versorgung. Die Erreichbarkeit in Notfällen bleibt selbstverständlich erhalten.

Der Besuch einer Polizeidienststelle sollte vorher telefonisch abgestimmt werden. Die zuständige Polizeidienststelle findet man unter http://www.polizei-bw.de/dienststellenfinder. In Fällen einer Anzeigenerstattung kann die Internetwache der Polizei Baden-Württemberg unter http://www.polizei-bw.de/internetwache/ genutzt werden. Diese ermöglicht es, Hinweise oder Anzeigen zu Straftaten zu übersenden, die kein sofortiges Tätigwerden der Polizei erfordern. Die Nachrichten werden vom Landeskriminalamt an die zuständige Polizeidienststelle weitergeleitet.

Für dringende Meldungen oder Notrufe ist die Polizei immer über die Telefonnummer 110 erreichbar.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 18.03.2020




Hohenlohe: Arztbesuche nur in dringenden Fällen

„Als Erstes sollten Patienten sich fragen, ob ein Arztbesuch wirklich dringend notwendig ist“, so Dr. Antje Haack-Erdmann, Amtsleiterin des Gesundheitsamtes, in einer Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis. Jeder verschobene Termin hilft den Ärzten, denn die Praxen und die Krankenhäuser arbeiten zunehmend an ihrer Belastungsgrenze. Die Bevölkerung wird daher gebeten, nur in absoluten Notfällen Arztbesuche zu tätigen. Routineuntersuchungen, Gesundheits-Checks und Vorsorgeuntersuchungen sollen verschoben werden. Rezepte oder Krankmeldungen können oft auch telefonisch angefordert werden.

In der derzeitigen Situation ist es sehr wichtig, dass die Ärzte und das medizinische Personal vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt werden. Da Infizierte schon ansteckend sind, bevor sie selbst Krankheitssymptome aufweisen, besteht für den Arzt mit jedem Patientenkontakt ein potentielles Ansteckungsrisiko. Deshalb stehen alle Arztbesucher in der Verantwortung, die Personalressourcen zu schonen.

Wer vermutet, selbst mit dem Coronavirus infiziert zu sein, sollte nie persönlich vorbeikommen, sondern nur telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt aufnehmen. Der Arzt entscheidet am Telefon, ob ein Abstrich vorgenommen wird. Dies ist nach aktuellem Stand nur dann der Fall, wenn eine Person Symptome einer Erkrankung der oberen Atemwege aufweist und zusätzlich Kontakt zu einem Infizierten gehabt hat beziehungsweise in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet eingereist ist.

Zu allen Fragen rund um das Thema Corona steht das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises unter dem Bürgertelefon 07940/18 888 zur Verfügung. Viele Informationen sind auch auf der Homepage des Landkreises unter http://www.hohenlohekreis.de eingestellt.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Corona in Hohenlohe – Neue Homepage zu aktuellen Entwicklungen

Das Landramtsamt Hohenlohekreis hat unter http://www.corona-im-hok.de eine neue Homepage online gestellt, über die künftig die Menschen über aktuelle Entwicklungen zum Thema Coronavirus informiert werden. Hier gibt es immer die aktuellsten Hinweise über Entscheidungen und fundierte Sachinformationen. So wird der Ablauf erklärt, der bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus einzuhalten ist. Es gibt Antworten zu den häufigsten Fragen, aber auch Informationen für Unternehmen und alles rund um die Themen öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die öffentliche Infrastruktur. Auch Videos und Links zu dem Thema sind auf der Seite zu finden.

Die Seite wird laufend aktualisiert. Sie ist auch über eine Weiterleitung von http://www.hohenlohekreis.de erreichbar. 




Hohenlohe: FDP verschiebt Nominierung der Kandidaten zur Landtagswahl

Aufgrund der Corona-Krise wird die Nominierungsveranstaltung der FDP Hohenlohe zur Aufstellung des Kandidaten zur Landtagswahl verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Die Einladungen sind laut Landessatzung bis spätestens 20 Tage vor der Wahlkreiskonferenz abzusenden. Den Termin zur Einreichung hat der Innenminister aber noch nicht bekanntgegeben.

Auch in den nächsten Wochen wird die FDP Hohenlohe keine Veranstaltungen oder Infostände durchführen. Partei-Mitglieder in der Verbandsversammlung, dem Kreistag oder den Gemeinderäten stehen aber weiterhin per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung. Nach Rücksprache mit Schatzmeister Uwe Wirkner soll der Mitgliedsbeitrag erst in der zweiten Jahreshälfte eingezogen werden. In besonderen Fällen könnte er auch gestundet werden.

Quelle: Pressemitteilung der FDP Hohenlohe

Uwe Wirkner. Foto: FDP Hohenlohe




Kupferzell: Zahlreiche Schlüssel aus Schule gestohlen – Austausch Schließanlage erforderlich

Unbekannte Täter entwendeten laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn in der Nacht von Donnerstag, den 12. März 2020, auf Freitag, den 13. März 2020, zahlreiche Schlüssel und Schließzylinder aus der Johann-Friedrich-Mayer-Schule in der Gartenstraße in Kupferzell. In der Nacht hatten sich die Täter Zugang zu der zurzeit geschlossenen Schule verschafft. Ob es noch weiteres Diebesgut gibt, ist bislang nicht bekannt. Der Sachschaden beläuft sich laut der Polizei vor allem durch den nun notwendigen Austausch der Schließanlage auf einen Betrag von mehreren tausend Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Ins Rathaus ab sofort nur noch im Ausnahmefall – Welche Geschäfte in Künzelsau geschlossen sind – Streifzug durch die Geisterstadt

Auch am Mittwoch, den 18. März 2020, hat Bürgermeister Stefan Neumann den Leitungsstab im Rathaus zusammengerufen und die aktuelle Lage in Künzelsau erörtert sowie die letzte Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vom 17. März 2020 besprochen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Der Leitungsstab hat festgelegt: Das Bürgerbüro im Rathaus Künzelsau bleibt bis auf weiteres eingeschränkt geöffnet von Montag bis Freitag, 8.30 bis 18.30 Uhr. Samstags ist geschlossen. Auch die Weltraumausstellung bleibt geschlossen. „Zum Schutz der Mitarbeiter im Rathaus bitte ich Sie, nur mit äußert zwingend zu erledigenden Dingen ins Bürgerbüro im Foyer zu kommen“, So Neumann. Der Zugang zu den anderen Ämtern in den Obergeschossen des Rathauses ist ab sofort nicht mehr möglich. Dort wird im Schichtdienst gearbeitet. Die Türe von der Tiefgarage in das Treppenhaus des Rathauses bleibt geschlossen.

Alle Ämter sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Eine Übersicht gibt es auf der städtischen Internetseite https://kuenzelsau.de/rathaus+und+buergertheke/ansprechpartner+_+mitarbeiter

Unterlagen und Postsendungen sollen in den Briefkasten am Haupteingang des Rathauses eingeworfen werden.

Speisegaststätten noch offen, Kneipen geschlossen

Der Betrieb auch von Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Kneipen und ähnlichen Einrichtungen sowie von Gaststätten ist bis zum 19. April 2020 laut der Landesregierung untersagt. Vom Verbot ausgenommen sind Schank- und Speisegaststätten sowie Mensen, wenn sichergestellt ist, dass zwischen den Plätzen für die Gäste ein Abstand von mindestens 1,5 Metern gewährleistet ist. Schank- und Speisegaststätten dürfen frühestens ab sechs Uhr geöffnet haben und müssen spätestens ab 18 Uhr geschlossen werden.

Ebenfalls untersagt ist der Betrieb von Verkaufsstellen des Einzelhandels mit Ausnahme von Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Getränkemärkten, Apotheken, Sanitätshäusern, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisören, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Hofläden, Raiffeisen-, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und Großhandel, so die Stadtverwaltung Künzelsau.

Bereits am gestrigen Mittwochabend, den 18. März 2020, gegen 17.30 Uhr, spürte man die Auswirkungen auf die Innenstadt der Kreisstadt. Während  Bäcker, Metzger, Frisöre, Apotheken, Oxn und Döner (nur noch Verkauf aussen) noch offen hatten, waren Sportivo, Münch, Breuninger Lieblingsdinge, linke, Brückbauer, Lindele, Goldankauf und Yvonne’s Café geschlossen. Kaum Menschen waren noch unterwegs, nur an der Bushaltestelle Bären traf man noch den ein oder anderen an.

„Ich bitte, die von Schließungen und Einschränkungen betroffenen Betreiber von Geschäften und Gaststätten, die Vorgaben der Landesverordnung freiwillig einzuhalten“, appelliert Bürgermeister Stefan Neumann an die Betriebe. „Die so weitreichenden Einschränkungen dienen dem Schutz von uns allen und werden überwacht.“