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Hohenlohe: FDP verschiebt Nominierung der Kandidaten zur Landtagswahl

Aufgrund der Corona-Krise wird die Nominierungsveranstaltung der FDP Hohenlohe zur Aufstellung des Kandidaten zur Landtagswahl verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Die Einladungen sind laut Landessatzung bis spätestens 20 Tage vor der Wahlkreiskonferenz abzusenden. Den Termin zur Einreichung hat der Innenminister aber noch nicht bekanntgegeben.

Auch in den nächsten Wochen wird die FDP Hohenlohe keine Veranstaltungen oder Infostände durchführen. Partei-Mitglieder in der Verbandsversammlung, dem Kreistag oder den Gemeinderäten stehen aber weiterhin per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung. Nach Rücksprache mit Schatzmeister Uwe Wirkner soll der Mitgliedsbeitrag erst in der zweiten Jahreshälfte eingezogen werden. In besonderen Fällen könnte er auch gestundet werden.

Quelle: Pressemitteilung der FDP Hohenlohe

Uwe Wirkner. Foto: FDP Hohenlohe




Kupferzell: Zahlreiche Schlüssel aus Schule gestohlen – Austausch Schließanlage erforderlich

Unbekannte Täter entwendeten laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn in der Nacht von Donnerstag, den 12. März 2020, auf Freitag, den 13. März 2020, zahlreiche Schlüssel und Schließzylinder aus der Johann-Friedrich-Mayer-Schule in der Gartenstraße in Kupferzell. In der Nacht hatten sich die Täter Zugang zu der zurzeit geschlossenen Schule verschafft. Ob es noch weiteres Diebesgut gibt, ist bislang nicht bekannt. Der Sachschaden beläuft sich laut der Polizei vor allem durch den nun notwendigen Austausch der Schließanlage auf einen Betrag von mehreren tausend Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Ins Rathaus ab sofort nur noch im Ausnahmefall – Welche Geschäfte in Künzelsau geschlossen sind – Streifzug durch die Geisterstadt

Auch am Mittwoch, den 18. März 2020, hat Bürgermeister Stefan Neumann den Leitungsstab im Rathaus zusammengerufen und die aktuelle Lage in Künzelsau erörtert sowie die letzte Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vom 17. März 2020 besprochen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Der Leitungsstab hat festgelegt: Das Bürgerbüro im Rathaus Künzelsau bleibt bis auf weiteres eingeschränkt geöffnet von Montag bis Freitag, 8.30 bis 18.30 Uhr. Samstags ist geschlossen. Auch die Weltraumausstellung bleibt geschlossen. „Zum Schutz der Mitarbeiter im Rathaus bitte ich Sie, nur mit äußert zwingend zu erledigenden Dingen ins Bürgerbüro im Foyer zu kommen“, So Neumann. Der Zugang zu den anderen Ämtern in den Obergeschossen des Rathauses ist ab sofort nicht mehr möglich. Dort wird im Schichtdienst gearbeitet. Die Türe von der Tiefgarage in das Treppenhaus des Rathauses bleibt geschlossen.

Alle Ämter sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Eine Übersicht gibt es auf der städtischen Internetseite https://kuenzelsau.de/rathaus+und+buergertheke/ansprechpartner+_+mitarbeiter

Unterlagen und Postsendungen sollen in den Briefkasten am Haupteingang des Rathauses eingeworfen werden.

Speisegaststätten noch offen, Kneipen geschlossen

Der Betrieb auch von Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Kneipen und ähnlichen Einrichtungen sowie von Gaststätten ist bis zum 19. April 2020 laut der Landesregierung untersagt. Vom Verbot ausgenommen sind Schank- und Speisegaststätten sowie Mensen, wenn sichergestellt ist, dass zwischen den Plätzen für die Gäste ein Abstand von mindestens 1,5 Metern gewährleistet ist. Schank- und Speisegaststätten dürfen frühestens ab sechs Uhr geöffnet haben und müssen spätestens ab 18 Uhr geschlossen werden.

Ebenfalls untersagt ist der Betrieb von Verkaufsstellen des Einzelhandels mit Ausnahme von Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten, Getränkemärkten, Apotheken, Sanitätshäusern, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisören, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Hofläden, Raiffeisen-, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und Großhandel, so die Stadtverwaltung Künzelsau.

Bereits am gestrigen Mittwochabend, den 18. März 2020, gegen 17.30 Uhr, spürte man die Auswirkungen auf die Innenstadt der Kreisstadt. Während  Bäcker, Metzger, Frisöre, Apotheken, Oxn und Döner (nur noch Verkauf aussen) noch offen hatten, waren Sportivo, Münch, Breuninger Lieblingsdinge, linke, Brückbauer, Lindele, Goldankauf und Yvonne’s Café geschlossen. Kaum Menschen waren noch unterwegs, nur an der Bushaltestelle Bären traf man noch den ein oder anderen an.

„Ich bitte, die von Schließungen und Einschränkungen betroffenen Betreiber von Geschäften und Gaststätten, die Vorgaben der Landesverordnung freiwillig einzuhalten“, appelliert Bürgermeister Stefan Neumann an die Betriebe. „Die so weitreichenden Einschränkungen dienen dem Schutz von uns allen und werden überwacht.“




Corona: GSCHWÄTZ schließt vorübergehend die Redaktion und bittet die Bürger: „Schützen Sie sich und bleiben Sie zu Hause“

Im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus‘ haben wir beschlossen, unsere Redaktion für unsere Kunden vorübergehend zu schließen. Wir arbeiten jedoch weiter vor Ort und infomieren Sie täglich über Neuigkeiten aus dem Hohenlohekreis, der Region und natürlich auch über die Entwicklungen hinsichtlich der Pandemie, insbesondere dahingehend, wie es vor Ort ausschaut und weitergeht.

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns von Montag bis Freitag vormittags von 09 bis 12 Uhr erreichen unter der Telefonnummer: 07940/93 555 7 oder gerne jederzeit auch via E-Mail: 07940/93 555 7.

Passen Sie auf sich auf

Wir möchten Sie an dieser Stelle bitten, die Hinweise zum Schutz Ihrer eigenen Gesundheit zu beachten und eine freiwillige häusliche Quarantäne anzustreben, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann: „Das ist derzeit für alle Menschen keine einfache Situation. Manche müssen noch zur Arbeit gehen, obwohl sie es aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr wollen. Andere dürfen nicht mehr, obwohl sie noch wollen. Es kommen Existenzängste hinzu. Manche fragen sich, wie sie über so viele Wochen ihre Kinder zu Hause adäquat betreuen sollen, die eigentlich viel lieber mit ihren Freunden spielen oder die Großeltern besuchen wollen. Aber bedenken Sie auch: Nur 14 Tage in freiwilliger häuslicher Quarantäne, ohne weitere soziale Kontakte und Sie können davon ausgehen, wenn Sie in dieser Zeit symptomfrei bleiben, dass Sie und Ihre Familie gesund sind. Wäre das nicht auch ein beruhigendes Gefühl? Und was sind schon 14 Tage? Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.“

Wenn jeder einen Schritt zurück macht, erreichen wir viel.

 

 




Corona/Hohenlohe: 16 weitere Fälle bestätigt – Gesamt bestätigt: 167 Fälle – 150 Anmeldungen bei Drive-In-Abstrichstelle

Am Mittwoch, den 18. März 2020, sind 16 weitere Fälle im Hohenlohekreis bestätigt worden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Insgesamt sind damit 167 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 18.03.2020, 19 Uhr).

Nachbarschaftshilfe

Landrat Dr. Matthias Neth begrüßt die Solidarität, die in dieser schwierigen Situation im Kreis gelebt wird: „Es ist vorbildlich, wie die Hohenloher  Bürger sich gegenseitig helfen. Halten Sie bei der Nachbarschaftshilfe jedoch unbedingt den notwendigen Abstand, insbesondere zu Personen aus Risikogruppen. Dies gilt insbesondere auch bei der Übergabe von Einkäufen.“

Maßnahmenpaket des Hohenlohekreises

Zum Schutz der Bevölkerung hat der Hohenlohekreis bereits am Wochenende ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Dieses wurde heute um eine weitere Allgemeinverfügung ergänzt, welche Regelungen zur Arbeitszeit, wie beispielsweise zur Beschäftigung an Sonn- und Feiertagen, beinhaltet.

Die Allgemeinverfügung sowie weitere Informationen zum Thema Coronavirus sind über http://www.hohenlohekreis.de abrufbar.

Zentrale Abstrichstelle im Hohenlohekreis

Seit Montag, 16. März 2020, gibt es eine Drive-in-Abstrichstelle in Belzhag. Abstriche werden nur bei begründeten Verdachtsfällen vorgenommen, die sich telefonisch über den Hausarzt angemeldet und um einen Termin erhalten haben. Am Mittwoch, de 19. März 2020, gab es hierfür zirka 150 Anmeldungen.

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Heute hat das Bürger-Info-Telefon 261 Anrufe entgegengenommen.




Öhringen: Unfall mit einem Schwerverletzten auf der A6

In der Nacht von Dienstag, den 17. März 2020,  auf Mittwoch, den 18. März 2020, kam es laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn auf der A6 zwischen den Ausfahrten Öhringen und Bretzfeld auf der Gemarkung der Gemeinde Öhringen zu einem Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten. Aus bislang unbekannter Ursache prallte ein Fiat auf einen vorausfahrenden Lastwagen. Nach dem Aufprall kam der Pkw rechts von der Straße ab und blieb erst einige Meter weiter an einem Baum stehen. Der 26-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Lkw blieb bei dem Unfall unverletzt. Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Die Autobahn musste für die Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Krautheim: Müll in den Weinbergen

Am Montag, den 16. März 2020, wurde vormittags in Krautheim Müll im Naturschutzgebiet im Gewann Boxberg entdeckt. Eine Bürgerin hatte den illegal entsorgten Müll gefunden und den Ortsvorsteher informiert. Dieser wiederum setzte sich mit der Polizei in Verbindung.

Die Ermittlungen nach den Tatverdächtigen verliefen kurz und unkompliziert. Diese haben nämlich zusammen mit dem Müll auch mehrere Briefe mit ihrer Adresse entsorgt. Ermittelt werden konnte eine 24-Jährige, die nun mit einer Anzeige wegen unerlaubter Müllablagerung rechnen muss.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 17.03.3030

 




Hohenlohe: 1. Todesfall & 97 weitere bestätigte Infizierte – Häusliche Quarantäne ab sofort bei Verdachtsfällen Pflicht

Am Dienstag, den 17. März 2020 sind 97 weitere Fälle im Hohenlohekreis bestätigt worden. Insgesamt sind damit 151 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 17.03.2020, 18 Uhr). Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor. Das Diak Klinikum Schwäbisch Hall teilte mittlerweile mit, dass ein hochbetagter Patient mit Vorerkrankungen aus dem Hohenlohekreis an einer nachgewiesenen COVID-19-Infektion verstorben ist. Der dort stationär behandelte Patient gehörte aufgrund seiner Vorerkrankungen zu den Hochrisiko-Patienten.

Maßnahmenpaket des Hohenlohekreises

Zum Schutz der Bevölkerung hat der Hohenlohekreis bereits am Wochenende ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Dies beinhaltet eine Allgemeinverfügung zu Versammlungen und Veranstaltungen sowie eine Allgemeinverfügung zum Schutz von Einrichtungen.

Wer Symptome zeigt, muss sich zu Hause isolieren

Heute wurde eine weitere Allgemeinverfügung erlassen. Diese regelt, welche Personen sich wie lange häuslich absondern müssen. Wer Symptome zeigt und zudem entweder Kontakt zu einer nachgewiesenen Person hatte oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich bis zur Mitteilung des Testergebnisses isolieren. Wenn eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen ist, ist die häusliche Isolation ab dem Tag der Probenentnahme für die Dauer von 14 Tagen einzuhalten. Dabei handelt es sich um eine behördliche Anordnung, der unbedingt Folge zu leisten ist. Städte und Gemeinden verschicken jetzt also keine Bescheide mehr direkt an die Betroffenen.

Kreistagssitzung

Die Behördenleitung hat entschieden, die Kreistagssitzung am 30. März 2020 abzusagen.

189 Anmeldungen bei zentraler Abstrichstelle im Hohenlohekreis

Seit Montag, 16. März 2020, gibt es eine Drive-in-Abstrichstelle in Belzhag. Abstriche werden nur bei begründeten Verdachtsfällen vorgenommen, die sich telefonisch über den Hausarzt angemeldet und einen Termin erhalten haben. Am heutigen Dienstag gab es hierfür 189 Anmeldungen.

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Heute hat das Bürger-Info-Telefon 349 Anrufe entgegengenommen.
Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises.




„Dramatische Auswirkungen“ Landrat Neth wendet sich mit Videobotschaft an Bevölkerung

Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises, wendet sich angesichts der rasanten Verbreitung des Coronavirus‘ an die Bevölkerung. „Die Corona-Pandemie hat dramatische Auswirkungen auf uns alle. Ich appelliere an Sie: Unterstützen Sie vor allem die, die von Corona am meisten gefährdet sind: die Alten und die Schwachen. Bieten Sie Ihnen Hilfestellung an, beispielsweise dadurch dass sie für sie einkaufen.“ Es gehe darum, die Sozialkontakte so gut es geht herunterzufahren. „Wir müssen die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Zeigen Sie: ,Wir Hohenloher halten zusammen.‘ Gemeinsam werden wir diese Krise lösen.“ Das erfordere eine „gewisse Disziplin von uns allen“, sagt Neth. „Aber wenn wir zeigen: Wir halten zusammen, auch in der Not, haben wir eine gute Chance, dieses Virus zu bekämpfen.“ Zu guter Letzt dankt der Landrat allen Menschen für diese Unterstützung, den Zusammenhalt, insbesondere dankt er der Polizei, der Feuerwehr, dem THW, dem Rettungsdienst, dem Personal in den Krankenhäusern und der Pflege. https://www.youtube.com/watch?v=T1r49zPMfKQ&feature=youtu.be

Screenshot des Video von Landrat Dr. Matthis Neth zur Corona-Lage, veröffentlicht am 17. März 2020.

 

 




„Jede 5. Infektion werde schwer verlaufen“ – Auch Kinder & jüngere Menschen betroffen – Arzt: „Es ist wie ertrinken, nur langsamer“

Das Robert-Koch-Institut hat nun seine Warnung hinsichtlich einer Corona-Infektion in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ verändert. Das geht aus mehreren Medien hervor. Unter anderem die Welt berichtet darüber und verweist in ihrem Artikel darauf, dass es vermehrt Reaktionen aus Krankenhäusern gäbe, die schwere Krankheitsverläufe melden. So werde  jede fünfte Infektion schwer verlaufen. https://www.welt.de/vermischtes/article206602111/Coronavirus-in-Deutschland-RKI-setzt-Risikoeinschaetzung-auf-hoch.html

Zuvor hatten bereits diverse italienische Ärzte in YouTube-Videos und Artikeln Deutschland gewarnt, dass die Pandemie nicht nur ältere und chronisch Kranke treffe, sondern auch Kinder und jüngere Menschen, die letzten Endes mit Atemnot in den Krankenhäusern lägen, während es zu wenig Beatmungsgeräte gibt. Deutschland hat erst kürzlich 10.000 Beatmungsgeräte geordert. Ob das reicht für die vielen Fälle, die laut Experten auch in Deutschland kommen sollen. Ein Arzt in Italien berichtete vor kurzem dem Nachrichtenmagazin ,Die Welt‘, dass „die Coronapatienten „spüren, wenn sie sterben. Es ist wie ertrinken. Nur langsamer.“

Mehr Informationen:

https://www.welt.de/vermischtes/article206551433/Coronavirus-in-Italien-Aerzte-berichten-aus-den-Krankenhaeusern.html

https://www.tagesschau.de/ausland/corona-italien-kliniken-101.html

https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/coronavirus-corona-symptome-faelle-arzt-krankenhaus-aeltere-menschen-gefahr-id228687263.html