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Ingelfingen/Hermuthausen: Schwerverletzter bei Motorradunfall

Vermutlich aus Unachtsamkeit stießen am Freitagnachmittag, den 10. April 2020, zwei 61 und 53 Jahre alte Motorradfahrer bei Ingelfingen zusammen und stürzten. Der 61-Jährige zog sich hierbei schwere Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus versorgt werden mussten.

Fünf Motorradfahrer waren von Ingelfingen in Richtung Hermuthausen unterwegs, als der an zweiter Stelle fahrende 61-Jährige offensichtlich zu spät bemerkte, dass das vorausfahrende Motorrad abbremste, um abzubiegen. Der hinterherfahrende wich aus und kollidierte mit dem hinter ihm fahrenden 53-Jährigen. An den beiden Motorrädern entstand Sachschaden in einer Gesamthöhe von etwa 9.500 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Mulfingen: Laut ebm-Papst „enorme Nachfrage bei Beatmungsgeräten“ – „Engpässe können nicht ausgeschlossen werden“

„Der dramatische Verlauf der COVID-19-Pandemie führt weltweit zu stark wachsenden Bedarfen an medizinischer Ausrüstung.“ Das geht aus einer Pressemitteilung von ebm-Papst aus Mulfingen vom 09. April 2020 hervor. „Gleichzeitig geraten die Lieferketten für Medizintechnik unter Druck. Es kommt jetzt darauf an, Engpässe so gut wie möglich zu vermeiden, denn gute medizinische und medizintechnische Betreuung sind entscheidend im Umgang mit dem gefährlichen Virus.“

Ebm-Papst hat daher nun laut eigenen Aussagen „die Fertigung und Auslieferung von medizintechnischen Komponenten an allen ebm-papst Standorten weltweit mit der höchsten Prioritätsstufe versehen“. Konkret geht es um das Bedienen der Nachfrage von Komponenten für Beatmungsgeräte und Atemschutzgeräte (PAPR), sowie Analysegeräte im Laborbereich. Bestandskunden bitten um Vorziehung der Lieferungen und fragen Erhöhungen der Stückzahlen an. Zudem erreichen ebm-papst viele neue Anfragen – teilweise im sechsstelligen Stückzahlbereich – von namhaften Firmen sowohl aus dem Bereich Medizintechnik, als auch aus anderen Branchen. „Die Anfragen haben sich gegenüber der Zeit vor der Pandemie aktuell verfünfzehnfacht“, so ebm-Papst in einer Pressemitteilung.

Für die Beatmungsgeräte liefert ebm-papst laut eigenen Angaben verschiedene Produkte: Neben Motor, Motoransteuerung und der zugehörigen Elektronik, kommen komplette Radialgebläse des Ventilatoren- und Motorenherstellers zum Einsatz. Bislang habe die erhöhte Nachfrage bedient werden können, indem ebm-papst seine Kapazitäten in diesem Bereich stark erhöht hat. „Dank dem außerordentlichen Einsatz der Mitarbeiter und der hervorragenden Arbeit der Bereiche Vertrieb, Produktion und Einkauf, werden in engmaschiger Abstimmung Entscheidungen über den gezielten Einsatz unserer Ressourcen und Kapazitäten getroffen« betont Jochen Schultheiß, Verkaufsleiter im Bereich Medizintechnik.

Das Mulfinger Unternehmen betont in seiner Pressemitteilung: „Ebm-papst wird in den kommenden Monaten alles tun, um den gestiegenen Bedarf weiterhin zu decken. Trotzdem können Engpässe nicht vollständig ausgeschlossen werden, da die zusätzlichen Anfragemengen weit über den gestiegenen aktuellen Liefermengen liegen.“ Des Weiteren verteile sich die Produktion der Komponenten über verschiedene Standorte und Länder, was wiederum  eine funktionierende, weltweite Lieferantenkette voraussetze.

„Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung der erhöhten Nachfrage im Medizintechnikbereich gerecht zu werden und tun alles in unserer Macht stehende, um die Produktionskapazitäten entsprechend anzupassen. Unsere obersten Prioritäten sind dabei, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und die Versorgung unserer Kunden sicherzustellen“, sagt Stefan Brandl, Vorsitzender der ebm-papst Gruppe.

 




Krautheim: Brand in Pflegeeinrichtung fordert Todesopfer – Landrat & Bürgermeister vor Ort

Bei einem Brand in einem Wohnzentrum für Pflegebedürftige in der Altkrautheimer Straße in Krautheim, verstarb am Sonntagabend, den 12. April 2020, ein Bewohner an den Folgen des Brandes. Gegen 17.54 Uhr, ging ein Brandalarm bei der Leitstelle ein. Ebenfalls wurde der Brand akustisch im Pflegeheim gemeldet.

Wie sich herausstellte brannte es in einem Zimmer. Der Bewohner des Zimmers kam hierbei ums Leben. Über die genauen Umstände, wie es zu dem Feuer und somit zum Ableben des Pflegebedürftigen kam, kann derzeit noch keine verbindliche Aussage getroffen werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Sämtliche Bewohner des Gebäudeteils wurden aus ihren Zimmern gebracht und in andere Räumlichkeiten des Heims untergebracht. Ein weiterer Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Gebäude wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit 55 Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls drei Rettungswägen, ein Notarzt und drei Notfallseelsorger, sowie der Landrat vom Hohenlohekreis und der Bürgermeister von Krautheim.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heilbronn, Außenstelle Schwäbisch Hall und des Polizeipräsidiums Heilbronn




Hohenlohe: Gewerkschaft fordert „Ernte-Solidarität“ und ruft auch Studenten, Rentner & Flüchtlinge zur Mithilfe auf, denn „das April-Gemüse wartet nicht“

Was auf den Feldern im Hohenlohekreis wächst, ist gefragte Ware: „Regionale Produkte stehen ohnehin hoch im Kurs. Dazu kommt noch, dass während der Corona-Pandemie frisches Obst und Gemüse sowieso stark gefragt sind – als Alternative zu den auf Vorrat gekauften Raviolidosen und Tütensuppen. Und natürlich als Rohstoff für die Lebensmittelindustrie“, sagt Mike Paul von der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Stuttgart.

Allerdings hätten viele Landwirte in der Region ein Problem, das sich durch die Corona-Pandemie nochmals massiv verschärft: Es fehlen Helfer auf den Höfen, so die Agrar-Gewerkschaft IG BAU. Saisonkräfte aus Rumänien oder Bulgarien dürften wegen der Corona-Pandemie nur bedingt einreisen – zu wenige, um eine reibungslose Ernte zu garantieren.

„Jetzt geht es darum, ein neues Wort zu entdecken: ‚Ernte-Solidarität‘. Wer aus dem Hohenlohekreis zupacken kann, sollte das jetzt tun. Es ist die Chance, Geld nebenbei zu verdienen und die Zeit sinnvoll zu investieren. Spargel, Spinat, Porree … – das April-Gemüse wartet nicht“, so Mike Paul in einer Pressemitteilung Ider Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bezirksverband Stuttgart.

Im Mai wartet noch mehr Arbeit

Dabei gehe es nicht nur um die Ernte. Es sei auch die Zeit fürs Pflanzen und Säen: Karotten, Blumenkohl, Radieschen, Zwiebeln, Kopfsalat, Kohlrabi & Co. müssten jetzt auf die Felder. Im Mai nehme die Arbeit für Pflanz- und Erntehelfer dann noch einmal deutlich zu.

„Durch die Corona-Krise ist die Landwirtschaft auf etwas angewiesen, was es schon lange nicht mehr gab: Darauf, dass alle vor Ort anpacken. Auf ein ‚Pflanzen und Ernten – zu (fast) 100 Prozent made by Hohenlohekreis‘“, sagt Paul. Allerdings dürfe das nicht um jeden Preis geschehen, warnt die Agrar-Gewerkschaft: Lohn und vor allem auch Hygienestandards seien wichtig. „Wer Schüler, Studenten oder Flüchtlinge für die Arbeit auf dem Feld anheuert, der muss sie auch fair bezahlen“, verlangt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Stuttgart. Auch in der Landwirtschaft gelte der gesetzliche Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde.

Gewerkschaft fordert „Erschwerniszulage“

Zusätzlich fordert die IG BAU für Saisonarbeiter genauso wie für die Stammbelegschaften in Agrarbetrieben eine Erschwerniszulage. „Immerhin setzen sich die Beschäftigten in der Phase der Corona-Pandemie bei ihrer Arbeit auch einem gewissen gesundheitlichen Risiko aus“, so Mike Paul. Landwirte in der Region sollten eingearbeitete Saisonkräfte „mit einem Lohn nicht unter 11 Euro pro Stunde vom Feld gehen lassen“. Den habe auch verdient, wer ohne Vorkenntnisse komme, was die Arbeit in der Landwirtschaft angeht: „Viele werden Laien sein, die die professionellen Handgriffe erst lernen müssen. Hier brauchen beide etwas Geduld – die Helfer, aber
auch die Landwirte“, so der Gewerkschafter. „Schulen, Fachhochschulen und Unis, die geschlossen haben. Menschen in Kurzarbeit oder im Vorruhestand, die sich etwas hinzuverdienen wollen. Oder Beschäftigte, die
schon ihre Kündigung bekommen haben. Und auch Geflüchtete, die ihre Chance sehen, an Arbeit zu kommen. – Die aktuelle Situation darf nicht dazu führen, dass Menschen bei der Erntearbeit auf den Feldern über den Tisch gezogen werden“, so Mike Paul.

Für die Hygiene: Dixiklo mit Wasseranschluss am Feldrand

Aber auch die Hygiene sei bei der Arbeit auf den Feldern unerlässlich – sogar das A und O: Es komme darauf an, auch draußen das regelmäßige Händewaschen und Desinfizieren sicherzustellen. „Das bedeutet, dass die Toilette am Feldrand einen Wasseranschluss braucht. Das sonst übliche Mobil-WC reicht hier nicht. Denn ohne Wasser – kein Händewaschen“, macht Paul deutlich. Wenn Pflanz- und Erntehelfer in Unterkünften untergebracht werden, dann seien dabei Einzelzimmer notwendig. „Die Corona-Pandemie bedeutet das Aus der sonst üblichen Sammelunterkünfte. Denn dort gilt das gleiche wie auf den Feldern: Der Abstand von
mindestens 1,5 Metern ist Pflicht. Besser ist eine ganze Zollstocklänge: also 2 Meter Abstand vom Nebenmann“, erklärt der IG BAU-Bezirksvorsitzende. Zudem müssten Sozial- und Sanitärräume alle zwei Tage fachmännisch gereinigt werden.

Auch tabu in Zeiten von Corona: Die Sammelfahrt von Feld zu Feld

„Was auch tabu ist: die Sammelfahrt von Feld zu Feld. Neun-Mann-Bullis dürfen nicht mehr voll besetzt zum Einsatz kommen“, sagt Mike Paul. Erntehelfer sollten möglichst alleine und mit dem eigenen Pkw, Motorroller oder Fahrrad zur Feldarbeit fahren. Dafür müsse ihnen der Landwirt eine Entschädigung bezahlen. „Die Corona-Gefahr lauert überall. Pflanz- und Erntehelfer dürfen das bei ihrem Einsatz unter freiem Himmel nicht vergessen. Es ist die Pflicht der Arbeitgeber, die Arbeitsplätze und Unterkünfte so einzurichten, dass die Hygienestandards einfach einzuhalten sind. Wer Fragen und Probleme hat, sollte sich an die IG BAU oder an das örtliche Gesundheitsamt wenden“, so Mike Paul.

Wichtige Hygieneregeln für die Arbeit in der Landwirtschaft hat die Agrar-Gewerkschaft IG BAU online gestellt: http://www.igbau.de/Ploetzlich-Erntehelfer.html

Wer sich aus dem Hohenlohekreis als Pflanz- oder Erntehelfer bewerben möchte, findet Jobs und weitere Infos unter http://www.agrarjobboerse.de. Stellenangebote gibt es auch auf dem Portal „Das Land hilft“ vom Bundeslandwirtschaftsministerium: http://www.das-land-hilft.de (weiter: „Zur Plattform“).

Quelle: Pressemitteilung der IG Bau vom 08. April 2020

Die IG Bau fordert in Coronazeiten mobile WCs am Feldrand mit Wasseranschluss. Foto: IG Bau




Mulfingen/Unterer Railhof: Brennender Stall – 5 Stunden Löscharbeiten – Feuerwehr mit 106 Mann vor Ort – Sachschaden rund 300.000 Euro

Am Sonntag, den 12. April 2020, wurde der Feuerwehr ein Brand auf einem Bauernhof nahe Mulfingen gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der komplette Dachstuhl eines Stalles in Flammen. In dem Dachgeschoß befanden sich neben einem Heulager auch Teile einer Melkanlage und ein Büro. Die Tiere – 5 Kühe, 4 Ochsen und 6 Kälber – die sich im darunterliegenden Stall befanden, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Die Feuerwehr war von 07.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Einsatz. Danach wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen und 106 Mann zur Brandbekämpfung vor Ort. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf ca. 300.000 Euro belaufen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Ostern 2020: Alles (wird) anders

Dieses Ostern ist alles anders. Wenn wir an den Tod und die Auferstehung Jesu Christus denken sollen, kämpfen viele Menschen parallel dazu in den Krankenhäusern auf der ganzen Welt um Leben und Tod.

Wir sollen an diesem Fest möglichst den Kontakt zu anderen, die uns wichtig sind, vermeiden. Das tut weh. Aber irgendwann wird diese Zeit vorbei sein. Irgendwann wird der Sonnenschein über uns auch tatächlich das abbilden, was ist: eine bessere Zeit.

Lassen Sie uns dieser Tage nur eines tun: Keiner ist perfekt, aber verhalten wir uns menschlich, mitmenschlich, solidarisch.

Auf das wir auch nach dieser epischen Zeit nicht vergessen, wer die wahren Säulen dieser Gesellschaft sind.

Wir werden danach eine neue Ära beschreiten mit neuen Werten. Aber das geht nur gemeinsam.

Das GCHWÄTZ-Redaktionsteam  wünscht Ihnen Frohe Ostern und jedem einen Grund, der Sonne heute ins Gesicht zu lachen.




„Machen Sie sich durch Klopfen bemerkbar“ – In der Not werden Einzelhändler in Künzelsau erfinderisch, um ihre Waren zu verkaufen

Eine Zettelwirtschaft klebt derzeit in den Schaufenstern der kleinen Läden, Bäckereien und Metzgereien, aber auch in den Supermärkten. Alles rund um das Thema Corona: Wie viele Menschen dürfen sich derzeit noch in dem Geschäft gleichzeitig aufhalten? Welche Regeln gilt es beim Mindestabstand zu befolgen? Warum muss der Laden schließen?

GSCHWÄTZ-Reporter Matthias Lauterer hat am Karfreitag, den 10. April 2020, einen kleinen Stadtbummel unternommen und die Aushängeschilder von Künzelsau für die Nachwelt festgehalten und dabei festgestellt, was man alles doch noch bekommen kann in Coronazeiten – denn Not macht die Einzelhändler erfinderisch.

Zwar geschlossen, aber bei Lindele kann man trotzdem kleine Geschenke bestellen und abholen. Foto: GSCHWÄTZ

Tabak Brückbauer verkauft noch jeden Morgen seine Waren – allerdings durch ein Gitter. Foto: GSCHWÄTZ

Die Fahrschule Hendel musste den Fshrschulbetrieb bis auf Weiteres einstellen. Foto: GSCHWÄTZ

Die Buchhandlung Breuninger bietet einen Abholservice gegen Barzahlung an. Foto: GSCHWÄTZ

Drogerie Müller in Künzelsau hat noch geöffnet. Aber hier ist es angesichts der Enge nicht immer möglich, den Mindestabstand einzuhalten. Foto: GSCHWÄTZ

Der Gemüseladen Kletzel hat geschlossen. Foto: GSCHWÄTZ

In die Metzgerei Wilder Mann in Künzelsau dürfen nur maximal 5 Kunden gleichzeitig in den Verkaufsraum. Foto: GSCHWÄTZ

Foto Linke hat geschlossen, aber Passbilder dürfen angefertigt werden. Foto: GSCHWÄTZ

Dimi’s Gyros am Bären möchte seine Gäste wieder am 20. April 2020 bei sich begrüßen. Foto: GSCHWÄTZ

Das Asiarestaurant am Bären in Künzelsau möchte am 15. April 2020 wieder öffnen. Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Das Kinderbekleidungsgeschäft Cheeky Monkey ist noch relativ jung an Jahren. Per WhatsApp kann man weiterhin Ware ordern. Foto: GSCHWÄTZ

Auch die Buchhandlung Lindenmaier & Harsch hat geschlossen. Foto: GSCHWÄTZ

Die Tafel in Künzelsau hat vorübergehend geschlossen, aber es gibt eine Notfallausgabe. Foto: GSCHWÄTZ

Take-away-Service und handgemachte Schokohasen beim Anne-Sophie-Restaurant am Schlossplatz. Foto: GSCHWÄTZ

Leere Eisdiele bei strahlendem Sonnenschein. Das hat einen traurigen Seltenheitswert. Foto: GSCHWÄTZ

Tagesessen bei der Metzgerei Schäfer gibt es auch weiterhin. Foto: GSCHWÄTZ

Bei Spielzeug Häussermann kann man online Spielzeug reservieren und vor Ort abholen. Foto: GSCHWÄTZ

Das Unterwäschegeschäft Adam & Eva bietet einen Telefon- und Bringservice der Waren an. Foto: GSCHWÄTZ

Adam & Eva in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

Weber & Greisinger hat auch weiterhin geöffnet. Foto: GSCHWÄTZ

Mund- & Nasenschutz bei Weber & Greisinger. Foto: GSCHWÄTZ

Lieferservice & Gärtnerei offen: Blumen Laichinger. Foto: GSCHWÄTZ

Lieferservice & Gärtnerei offen: Blumen Laichinger. Foto: GSCHWÄTZ

Der Frisörshop am oberen Bach in Künzelsau hat geschlossen. Foto: GSCHWÄTZ

Alle Spielplätze sind derzeit gesperrt. Foto: GSCHWÄTZ

Gasse am oberen Bach in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

Straßenverkauf auf Vertrauensbasis. Blumengeschäft in der Künzelsauer Hauptstraße. Foto: GSCHWÄTZ

Straßenverkauf auf Vertrauensbasis. Blumengeschäft in der Künzelsauer Hauptstraße. Foto: GSCHWÄTZ

Straßenverkauf auf Vertrauensbasis. Blumengeschäft in der Künzelsauer Hauptstraße. Foto: GSCHWÄTZ

Straßenverkauf auf Vertrauensbasis. Blumengeschäft in der Künzelsauer Hauptstraße. Foto: GSCHWÄTZ

Die Sparkasse ist von der Hauptstraße in Künzelsau weggezogen. Foto: Künzelsau

Die Sparkasse ist von der Hauptstraße in Künzelsau weggezogen. Foto: Künzelsau

Optiker dürfen noch arbeiten. Foto: GSCHWÄTZ

Optiker dürfen noch arbeiten. Foto: GSCHWÄTZ

Frisörgeschäft Kyre. Foto: GSCHWÄTZ

Frisörgeschäft Kyre. Foto: GSCHWÄTZ

Schaufenster der Bäckerei Kirchenbäck in Dörzbach. Foto: GSCHWÄTZ




„Wenn nicht alle bekannten Fälle gemeldet werden, ist das selbstverständlich ein Problem“ – Max-Planck-Wissenschaftler ahnungslos über Nichterfassung ärztlicher Diagnosen

Bisher kursierten sehr unterschiedliche Zahlen und Auswertungen zu den möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie in Deutschland. Viele Medien reportieren Zahlen nur, halten sich aber mit einer Bewertung oder Prognosen zurück, und das aus gutem Grund: Zu unterschiedlich sind die Datengrundlagen, die im Umlauf sind, zu oft wurden Erfassungsmethoden geändert. Allein der Vergleich zwischen den meistgenannten Zahlen des amtlichen Robert-Koch-Instituts und denen der Johns-Hopkins-Universität für Gesamtdeutschland zeigt das deutlich (Stand 09.04., 16:00): Infizierte 113.296 gegenüber 108.202, Verstorbene 2107 gegenüber 2349. Das habe etwas mit einer zeitlich verzögerten Datenerfassung und -weitergabe zu tun, wurde des Öfteren erklärend hinterhergeschoben. So viel zum Thema digitales Hinterherhinken in Deutschland.

Der Lichtblick am Ende des Tunnels ist mehr als fraglich

Am 08. April 2020 hat sich mit dem Leipziger Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften wohl erstmals ein renommiertes Institut, bei dem man von der Anwendung guter mathematischer Methodik ausgehen darf, zu Wort gemeldet und eine Prognose für die weitere Entwicklung der Infiziertenzahlen veröffentlicht.
https://www.mpg.de/14661027/corona-pandemie-analyse-prognose

// Überraschende Ergebnisse einer MPI-Studie //

Die Ergebnisse sind auf den ersten Blick überraschend: Die Leipziger Wissenschaftler um Professor Dr. Jürgen Jost kommen zum Ergebnis, dass die Pandemie in Deutschland bei einer Zahl von 120.000 bis 160.000 Infizierten zum Stillstand kommen könnte und sie rechnen mit 4.000 bis 5. 000 Toten. Wenn man diese Zahlen mit den oben genannten Zahlen vergleicht, dann würden ja nur noch wenige Tausend fehlen, bis der Stillstand da wäre. Man könnte  auf die Idee kommen, dass wir die Pandemie beherrschen und die schlimmste Zeit schon in den nächsten Tagen vorüber sein könnte.

Auf GSCHWÄTZ-Anfrage nach den getroffenen Annahmen im mathematischen Modell erklärt Paul Heine, Science Content Manager am Max-Planck-Institut: „Wir arbeiten mit der Annahme, dass die Wachstumsraten der gemeldeten Fälle diejenigen der tatsächlichen Fälle einigermaßen abbilden.“

Er geht also genaugenommen von zwei Annahmen aus, nämlich davon, dass es gemeldete Fälle und eine Dunkelziffer gibt und davon, dass die Wachstumsrate der gemeldeten Fälle und die Wachstumsrate der Dunkelziffer mehr oder weniger identisch sind. Es gibt aber zusätzlich eine dritte nicht unerhebliche Zahl, nämlich die der „Klinischen Diagnosen“ (ärztlichen Diagnosen), die nicht an das Robert-Koch-Insitut (RKI) gemeldet werden.

Wir wissen also im Hohenlohekreis von Infizierten, die nicht in der Dunkelziffer enthalten sind, diese werden aber nicht ans RKI weitergemeldet. Dadurch dass die Zahl der „klinisch diagnostizierten“ Fälle dem mathematischen Modell, das das MPI anwendet, durch Nichtmeldung vollständig entzogen werden, wird die Steigerungsrate der Infektionen und der Dunkelziffer systematisch unterschätzt und somit die Zahlen des Modells verfälscht.

Das Regierungspräsidium bezieht sich bei seiner Aussage auf eine „Falldefinition“ des RKI, das würde bedeuten, dass nicht nur die ärztlichen Diagnosen aus dem Hohenlohekreis, sondern aus ganz Deutschland  nicht in die RKI-Fallzahlen einbezogen werden. Daher wird die Anstiegsrate für ganz Deutschland unterschätzt.

„Wenn nicht alle bekannten Fälle auch gemeldet werden, ist das selbstverständlich ein Problem“

Paul Heine vom Max-Planck-Institut sagt: „Wenn nicht alle bekannten Fälle auch gemeldet werden, ist das selbstverständlich ein Problem, insbesondere, wenn deren Wachstumsrate höher ist.“ Die Nichterfassung wurde dem MPI gar nicht mitgeteilt: „Wir wissen allerdings nicht, inwieweit dieses Problem nur in einigen Gebieten mit sehr hohen Fallzahlen auftritt. Hier in Leipzig ist uns beispielsweise nichts davon bekannt.“

Eine weitere implizite Annahme des Modells ist also, daß zu jeder Zeit ausreichende Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen, was offenbar nicht der Fall ist.

In Baden-Württemberg werden seit rund drei Wochen Labortests häufig durch „klinische Diagnosen“ ersetzt, weil laut der Politik nicht genügend Testsets zur Verfügung stehen. Wenn aber nur eine gewisse Anzahl von Testsets täglich zur Verfügung stehen, können auch nicht mehr als diese Anzahl positiv getestete Personen gemeldet werden – in Wahrheit viel weniger, denn es gibt ja glücklicherweise auch negative Tests. Steigt die Zahl der verfügbaren Tests weniger stark als die Anzahl der Erkrankten, führt das zu einer weiteren systematischen Unterschätzung, da in diesem Fall die angenommene Dunkelziffer stärker steigt als die der getestet Infizierten. Eine weitere implizite Annahme des Modells ist also, daß zu jeder Zeit ausreichende Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen, was offenbar nicht der Fall ist. Datenbasis unsicher //

Warum erfasst das RKI die Zahlen der klinischen Diagnosen nicht  und verfälscht damit die Datenbasis derart, dass jede mathematische Prognose die Folgen der Pandemie unterschätzen muss? Die Zahlen der klinischen Diagnosen sind bekannt und deren Einbeziehung in die Statistik würde zu einer aussagekräftigeren Datenbasis führen.

Prognose der Infiziertenzahlen systematisch unterschätzt

Politisch gravierend ist, dass diese systematische Unterschätzung Wasser auf die Mühlen derer gibt, die eine möglichst schnelle Wiedereröffnung der Wirtschaft fordern, koste es, was es wolle. Und die Bundesregierung wird nächste Woche anhand dieser unterschätzenden Zahlen und vielleicht aufgrund der Studie des MPI entscheiden, ob und wie stark die verhängten Maßnahmen gelockert werden. Solange die Datenbasis aber derart unsicher ist, ist eine rationale Entscheidung unmöglich, statt auf wissenschaftlicher Grundlage wird rein politisch entschieden werden müssen.

Angela Merkel hat in der Pressekonferenz vom 09. April 2020 betont, dass es wichtig ist, die Anzahl der Neuerkrankungen pro Tag unter die Anzahl der Geheilten pro Tag zu drücken – wenn man aber die Anzahl der Neuerkrankungen systematisch untererfaßt, kann es fatal enden, wenn man sich auf diese Zahl verlässt.

Auch Zahl der Gesundeten plötzlich stark erhöht  – Das ist keine österliche Massenwunderheilung

Auf der anderen Seite weist Baden-Württemberg am 07. April 2020 noch 2.685 Geheilte aus, am 08. April 2020 nennt das Sozialministerium auf einmal sage und schreibe 12.267 Gesundete. Das ist keine österliche Massenwunderheilung sondern schlicht das Ergebnis einer neuen Erfassungsmethode: „Das Landesgesundheitsamt veröffentlicht ab sofort den Schätzwert der SARS-CoV-2-Genesenen in Baden-Württemberg auf Grundlage eines heute durch das Robert Koch-Institut in Berlin angepassten Algorithmus. Hierbei werden Fälle ohne Angabe des Erkrankungsbeginns anhand des Meldedatum berücksichtigt.“, erläutert das Sozialministerium. Das RKI sagt auf GSCHWÄTZ-Anfrage: „Das RKI schreibt niemandem etwas vor, es ist ein Angebot, das Länder und Landkreise nutzen können.“ Und weiter: „Da wir den Algorithmus zur Schätzung der Genesenen so verbessert haben, dass nun alle übermittelten Fälle bei der Schätzung berücksichtigt werden können, also auch die ohne Angaben zum Erkrankungsbeginn, ist im Vergleich zu gestern ein größerer Anstieg als sonst zu verzeichnen.“

Wasser auf die Mühlen aller, die die Wirtschaft schnell wieder ankurbeln möchten

Weitere Aussagen, warum der vorher verwendete Algorithmus die Zahl so stark unterschätzt haben soll und warum man annimmt, dass die deutlich höheren Zahlen die Wahrheit besser wiedergeben, lässt sich das RKI auch auf konkrete Nachfrage nicht entlocken.

// Zahlen von gestern sind heute Schall und Rauch //

Zahlen, auf die sich gestern noch jeder berufen hat, sind heute Schall und Rauch. Und es besteht täglich die Möglichkeit, dass morgen wieder ganz andere Zahlen gültig sein sollen. Das zeigt, wie weit wir von zuverlässigen Daten, die dann zur Grundlage wissenschaftlicher Analysen werden können, entfernt sind.

Warum die Zahlen der ärztlichen Diagnosen nicht veröffentlicht werden, bleibt ein Rätsel

Warum das Land Baden-Württemberg den Boden der rationalen Wissenschaft verlässt und die Zahlen der „klinischen Diagnosen“, die das RKI nicht haben will, weder den Forschungsinstitutionen noch der Bevölkerung transparent bekanntgibt, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Auf mehrmalige Nachfrage haben wir die Zahlen nicht erhalten und wurden an das Landratsamt des Hohenlohekreises verwiesen. Das Landratsamt verwies wiederum nach mehrmaliger Nachfrage auf das Sozialministerium (wir berichteten).

Genau so wenig nachvollziehbar ist, inwieweit man die Schätzmethode für die Gesundeten derart ändern kann, dass die Anzahl der Gesundeten über Nacht um Faktor 4 ansteigt.

Dieses Verhalten kann für viele Menschen tödliche Folgen haben, wenn sich zu viele Entscheider auf eine scheinbare Zuverlässigkeit und Korrektheit der Zahlen verlassen oder die Zahlen sogar wider eigentlich besseres Wissen für ihre eigenen politischen Ziele benutzen.

Text: Matthias Lauterer




Hohenlohe: Gaststätten bieten Abhol- & Lieferservice

Viele Gastronomiebetriebe im Hohenlohekreis bieten Abhol- und Lieferservice auch über Ostern. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Bereits seit 21. 2020 März haben Restaurants und Imbisse wegen der Coronakrise ihre Gasträume geschlossen – nicht aber ihre Küchen. Viele Betriebe haben auf Online- und Telefonbestellungen, Selbstabholung (Take-away) oder Lieferservice umgestellt.

Auch über die Osterfeiertage stehen die meisten Gastronomen für ihre Kunden bereit. So können sich Familien und Alleinstehende an Ostern mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnen lassen. Die Gastronomiebetriebe freuen sich über zahlreiche Aufträge, um die derzeitigen Umsatzeinbußen zumindest etwas auszugleichen.

Alle Betriebe, die einen Service anbieten, sind unter http://www.corona-im-hok.deBereich Abhol- und Lieferservice oder direkt auf der Seite der Touristikgemeinschaft Hohenlohe http://www.hohenlohe.de gelistet.

Unter anderem bietet das Hotel-Restaurant Anne-Sophie einen Abholservice. Die Speisenangebote kann man einsehen auf: http://www.hotel-anne-sophie.de

Auch das Lindele bietet einen Ausser-Haus-Verkauf an. Einfach telefonisch den Wunschartikel vorbestellen und abholen. Telefon: 07940/3 46 0.

Weitere Angebote gemäß der Internetseite www.hohenlohe.de der Touristikgemeinschaft (Stand: 26.03.2020 – Alle Angaben ohne Gewähr):

Weinstube Michael Borth, 74626 Bretzfeld-Adolzfurt, Tel. 07946 2139, www.weingut-borth.de
Abholservice: Ja, bitte aber auf unserer Homepage nachschauen, an welchen Tagen dieser Service angeboten wird. Abholung von 11 bis 20 Uhr
Lieferservice: Nein
Besonderheiten: Besengerichte, Flaschenweinverkauf, Speisekarte auf der Homepage.

Landhaus Rössle, 74626 Bretzfeld-Brettach,Tel. 07945 91110, www.roessle-brettach.de
Abholservice: Ja, Dienstag bis Samstag
Lieferservice: Nach Absprache Speisekarte auf der Homepage, Mengen bitte vorbestellen

Weinstube Weihbrecht, 74626 Bretzfeld-Schwabbach, Tel. 07946 2788, www.weingut-weihbrecht.de
Abholservice: Ja, immer von Freitag bis Sonntag 11 bis 20 Uhr
Lieferservice: Ja, immer von Freitag bis Sonntag 11 bis 20 Uhr.
Besonderheiten: Speisekarte auf unserer Homepage

Besen Drive In, Rebenhof Ferdinand Fröscher, Kelter Forchtenberg, 74670 Forchtenberg, Tel. 07947 9433601 www.rebenhof-ff.de
Abholservice: Ja, vom 10.04. bis 12.04.2020, 11 bis 18 Uhr. Vorbeifahren, bestellen und mitnehmen, bequem aus dem Auto
Lieferservice: Nein 

Metzgerei Florian Karle, 74670 Forchtenberg, Tel. 07947 2293
Abholservice: Ja von Tagesessen zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr auf Vorbestellung
Lieferservice: Ja von Tagesessen zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr. Lebensmittelbestellungen am Vormittag – Lieferung erfolgt am gleichen Tag am Nachmittag auf Rechnung, Kein Mindestbestellwert! Unser Laden ist weiterhin für Sie geöffnet.

Metzgerei Harald Schäfer, 74670 Forchtenberg, Tel. 07947 91100, www.schaefer-hohenlohe.de
Abholservice: Bestellen Sie telefonisch Ihre Fleisch- und Wurstwaren 24 Stunden vor Abholung und verkürzen Sie Ihren Aufenthalt im Laden. Ohne Mindestumsatz und am Liebsten mit der EC-Karte bei der Abholung bezahlen.
Lieferservice: Bestellen Sie telefonisch Ihre Fleisch- und Wurstwaren von Montag bis Donnerstag und wir liefern am Folgetag kontaktlos vor die Wohnungstür zwischen 11 und 15 Uhr, ab einem Warenwert von 20 Euro auf Rechnung.

Die Krone am Fluss Landhotel, 74670 Forchtenberg-Sindringen, Tel. 07948 91000, www.krone-sindringen.de
Abholservice: Ja, regionale Speisen bis 11 Uhr vorbestellen, Abholung zwischen 11:30 und 14 Uhr, andere Zeiten gerne auf Absprache. Speisekarte auf der Homepage.
Lieferservice: Nein
Besonderheiten: Übernachtung mit Frühstück für Geschäftsreisen möglich.

Restaurant Le Clochard, 74670 Forchtenberg-Sindringen, Tel. 07948 521, www.hotel-nothwang.de
Abholservice: Dienstag bis Sonntag 17 bis 21 Uhr, an Sonntagen und Feiertagen auch von 11:30 bis 14 Uhr.
Lieferservice: Ja, bis max 10 km und Mindestbestellmenge bzw. Liefer-Gebühr
Bemerkungen: Sie können aus unserer gesamten Speisekarte bestellen. Aktuell: feine Bärlauchgerichte. An Ostern: frisches Lamm


Schlosshotel Ingelfingen, 74653 Ingelfingen
, Tel. 07940 91650, www.schloss-hotel-ingelfingen.de

Abolservice: Ja – Mittagstisch von 12 bis 14 Uhr
Lieferservice: Nein

Restaurant Sonneck Ingelfingen, 74653 Ingelfingen, Tel. 07940 3174, www.sonneck-ingelfingen.de
Abholservice: Ja, Montag bis Samstag 17 bis 20 Uhr, Sonntag und Feiertag 12 bis 18 Uhr
Lieferservice: Auf Nachfrage bei größeren Bestellungen möglich.
Bemerkungen: Komplette Speisekarte z.B. auch Zwiebelrostbraten und nicht nur Pizzen und Salate. Abholung nur nach telefonischer Bestellung möglich.

Kebaphaus Ipek, 74635 Kupferzell, Tel. 07944 941351
Abholservice: Ja, Montag bis Freitag 11 bis 14 Uhr und 17 bis 20 Uhr, telefonische Vorbestellung
Lieferservice: Nein

Restaurant Anne-Sophie, 74653 Künzelsau, Tel. 07940 93460, www.hotel-anne-sophie.de 
Abholservice: Nach telefonischer Vorbestellung täglich von Montag bis Sonntag 11:30 Uhr bis 14 Uhr und 18:00 bis 20 Uhr. Die aktuelle Karte steht auf unserer Homepage www.hotel-anne-sophie.de.

Lindele, 74653 Künzelsau, Tel. 07940 93460, www.hotel-anne-sophie.de
Abhol- und Lieferservice: Kleine Aufmerksamkeiten für die Liebsten, Geschenke für verschiedene Anlässe oder individuelle Geschenkkörbe. Telefonisch vorbestellen und nach Vereinbarung abholen.

Pizzamanufaktur „zum Glück“, 74653 Künzelsau, Tel. 07940 9833666, www.zumglueck-kuenzelsau.de
Abholservice: Dienstag bis Sonntag 11:30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr
Lieferservice: Dienstag bis Sonntag 11:30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr, Liefergebiet PLZ 74653, 74676, 74635

Metzgerei „Zum Wilden Mann“ Hermann F. Breuninger, 74653 Künzelsau, Tel. 07940 91770, www.breuninger-wilder-mann.de
Abholservice: Während den Ladenöffnungszeiten, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 8 bis 18 Uhr, Mi 8 bis 13 Uhr, Samstag 8 bis 12:30 Uhr
Lieferservice: Bedingt, auf Anfrage
Dies gilt auch für die Filialen in Ingelfingen, Tel. 07940 3546 und Niedernhall, Tel. 07940 545566

Ristorante Pizzeria Da Luana, 74653 Künzelsau-Ballenwasen, Tel. 07940 1312295, daluana@web.de
Abholservice: Ja, von 11 uhr bis 21 Uuhr durchgehend geöffnet
Lieferservice: Ja

 

Landgasthof Lell, 74653 Künzelsau-Belsenberg, Tel. 07940 93540, www.landgasthoflell.de
Abholservice: Ja, 11:30 bis 13:30 Uhr und 17 bis 20 Uhr nach telefonischer Vorbestellung.
Lieferservice: Nein

Kelterstube Kocherstetten, 74653 Künzelsau-Kocherstetten, Tel. 07940 546190 oder Whattsapp 0157 80431456, www.kelterstube-kocherstetten.de
Abholservice: Nach telefonischer Vorbestellung, Freitag, Samstag und Sonntag 17 bis 19 Uhr, zusätzlich Sonntag 11 bis 13 Uhr, wechselnde Karte auf der Homepage 
Lieferservice: Nein

Sportheim Mulfingen, 74673 Mulfingen, Tel. 07938 7307, Mobil 0157 80889588, www.sv-mulfingen.de/index.php?id=82
Abholservice: Ja, Dienstag bis Sonntag 11 bis 14:30 Uhr und 17 bis 22:30 Uhr
Lieferservice: Nein

Herzog Anton, 74673 Mulfingen-Ailringen, Tel. 07937 307
Abholservice: Ja, Dienstag bis Sonntag nach telefonischer Rücksprache. Möglichst 1 Tag vorher anrufen.

Restaurant Akropolis, 74632 Neuenstein, Tel. 07942 6721068, www.restaurant-akropolis15.de
Abholservice: Montag Ruhetag, Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Lieferservice: Nein
Genießen Sie unsere tägliche frische Küche.

Götzenstüble Niedernhall, 74676 Niedernhall, Tel. 07940 4572
Abholservice: Ja, 10 bis 21 Uhr
Lieferservice: Nein

Panther Pizza, 74182 Obersulm, Tel. 07134 9186222, https://willsbach.pantherpizza.de
Auslieferung in die Gemeinde Bretzfeld (ab 20 Euro) und Gemeinde Obersulm (ab 10 Euro): Montag bis Freitag 11 bis 13:15 Uhr und 17 bis 22:45 Uhr, Samstag 17 bis 22:45 Uhr, Sonntag 11 bis 22:45 Uhr

Gasthaus Zur Traube, 74182 Obersulm-Eichelberg, Tel. 07130 8130, https://traube-eichelberg.de/
Abholservice: Ab 01.04.2020, (siehe Speisekarte), Mittwoch bis Sonntag 11:30 bis 14 Uhr und 17 bis 20 Uhr
Lieferservice: Nein

Pizzeria Da Rocco/Sportissimo, 74182 Obersulm-Sülzbach, Tel. 07134 17492
Abholservice: Alle Gerichte zum Mitnehmen
Lieferservice: Nein

Restaurant Seequelle Weiler, 74182 74182 Obersulm-Weiler, Tel. 07130 6139, http://www.speisegaststaette-seequelle.de/
Abholservice: Ab 27.03.2020, Dienstag bis Sonntag 11:30 bis 13:30 Uhr nach Vorbestellung 
 

Pizzeria Italia Wíllsbach, 74182 Obersulm-Willsbach, Tel. 07134 10648
Abholservice: Donnerstag bis Sonntag (Do-Sa ab 17 Uhr; So ab 11 Uhr)
Lieferservice: Nein

Metzgerei und Gaststätte Remmlinger, 74613 Öhringen, Tel. 07941 2386, www.metzgerei-remmlinger.de
Abholservice: Ja, täglicher Mittagstisch von Montag bis Freitag von 11 bis 14 Uhr, Samstag von 11 Uhr bis 13 Uhr
Lieferservice: Ja, täglicher Lieferservice Montag bis Samstag zwischen 12 und 13 Uhr – Bestellungen nehmen wir bis 10 Uhr entgegen.
Bemerkungen:Wir liefern Ihnen unser täglich wechselndes Tagesessen, Artikel aus unserem bunten vielfältigen Wurstsortiment und auch Ihre Fleischbestellung nehmen wir gerne an Mindestbestellwert: 15,00 Euro (kein Aufpreis) Lieferradius: Öhringen (Innenstadt)

Bäckerei Trunk, 74613 Öhringen, Tel. 07941 65980 (Poststr. 51) und Tel. 07941 9594803, www.baecker-trunk.de
Lieferservice: Online bestellen und liefern lassen

Ristorante Pizzeria Italia, 74613 Öhringen, Tel. 07941 8738, www.rist-pizza-italia.de
Abholservice: Ja, auf Vorbestellung
Lieferservice: Nein 

Eisdiele Simonetti, 74613 Öhringen, Tel. 07941 2290
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

Elia Restaurant, 74613 Öhringen, Tel. 07941 6499173,  www.elia-oehringen.de
Abholservice
: Ja

Lieferservice: Ja

International Streetfood by Toni Tänzer, 74613 Öhringen, 0173 5764366, www.international-streetfood.com
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

Lo Spuntino Pizzeria Partyservice, 74613 Öhringen, Tel. 07941 6490964, www.spunti.de
Abholservice: Ja

Lieferservice: Ja

Löwengrill, 74613 Öhringen, Tel. 07941 9605599, www.facebook.com/Löwengrill-1833590296890176/
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

Metzgerei Bort, 74613 Öhringen, Tel. 07941 986660 partyservicebort@web.de
Abhol- und Lieferservice, auch per WhatsApp 0151 42649515

Metzgerei Förnzler, 74613 Öhringen, Tel. 07941 65060, www.metzgerei-foernzler.de
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

MIK & NIK Gyros, Suvlaki and more, 74613 Öhringen, Tel. 07941 9844358
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

Restaurant Hellas, 74613 Öhringen, Tel. 07941 646796
Abholservice: Ja

Restaurant Kleinod, 74613 Öhringen, Tel. 0152 24049333, www.restaurant-kleinod.de
Lieferservice Ostermenü

Schlosscafé Nussknacker, 74613 Öhringen, Tel. 07941 8691, www.schlosscafe-nussknacker.de
Verkauf geöffnet Montag bis Samstag 10 bis 13 Uhr
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

Schnitzelwelt Hauck, 74613 Öhringen, Tel. 07941 9577540, www.haucks-schnitzelwelt.de
Abholservice: Ja
Lieferservice: Ja

 

Sporthotel Öhringen, 74613 Öhringen, Tel.  07941 943 310, www.sporthotel-oehringen.de
Abholservice: Ja

Restaurant Wiesenkelter, 74613 Öhringen, Tel. 07941 989044, www.wiesenkelter.com
Abholservice: Ja, von 12 bis 15 Uhr. Montag bis Sonntag (Samstag, Ruhetag). Täglich wechselnde Tagesessen und zusätzlich eine verkleinerte Speisekarte. Spezialität, sonntags: Familienplatte ab zwei Personen. Ab 9 Uhr kann telefonisch bestellt werden.
Lieferservice: Nein

Hotel-Restaurant Bürgerstüble, 74629 Pfedelbach, Tel. 07941 7022, https://buergerstueble-pfedelbach.de/
Abholservice: Ja Montag bis Freitag und Sonntag 11:30 – 14 Uhr und Montag bis Sonntag 17 bis 20 Uhr
Lieferservice: Nein, nur nach Absprache bei größere Menge

Bäckerei Trunk GmbH: Bäckerei Eis Pizza Snacks, 74629 Pfedelbach, Tel. 07941 65188, www.baecker-trunk.de
Abholservice: Ja, für Pizza 11 bis 18 Uhr. Pizza, Backwaren, Snacks, selbstgemachtes Eis Ladengeschäft
Lieferservice: Nein

Ristorante Di Martino, 74629 Pfedelbach, Tel. 07941 607046, https://de-de.facebook.com/RistoranteDiMartino/
Abholservice: Ja, Montag Ruhetag, Dienstag bis Freitag von 11:30 Uhr bis 14 Uhr und 17 Uhr bis 21 Uhr, Samstag von 17 Uhr bis 21 Uhr, Sonntag 11.30 Uhr bis 14 Uhr und 17Uhr bis 21 Uhr
Lieferservice: Ja, Zeiten wie Abholservice
Kartenzahlung, PayPal Zahlung möglich


Schluchters Weinstube, 74629 Pfedelbach-Baierbach
, Tel. 07941 33894, www.schluchters-weinstube.de

Abholservice: Ja, jeweilige Tage und Zeiten werden auf unserer Homepage, im Besenkalender und auf Facebook bekanntgegeben.
Lieferservice: Nein
Besonderheiten: Besengerichte, Speisekarte auf der Homepage, Flaschenweinverkauf, gerne auf Vorbestellung per Telefon (07941/33894) oder E-Mail schluchtersweinstube@t-online.de 

Gasthof Seeklause, 74629 Pfedelbach-Buchhorn, Tel. 07941 960717, www.seeklause-leng.de
Abholservice: Ja (ab 02.04.20), 12 bis 14 Uhr und 17 bis 21 Uhr
Lieferservice: Ja,12 bis 14 Uhr und 17 bis 21 Uhr. Lieferung im Umkreis von 8 Km ab 25,-€ kostenfrei

 

Winzerstube Lösch, 74629 Pfedelbach-Windischenbach, Tel. 07941 602364, www.weinstube-hohenlohe.de
Abholservice: Donnerstag, 9.4.2020 ab 11 bis 14 Uhr und 17 bis 19 Uhr / Samstag 11.04.2020 ab 11 bis 14 Uhr und 17 bis 19 Uhr, Ostermontag, 13.04.2020 11 bis 14 Uhr
Lieferservice: Nein
Besonderheiten: Spargelgerichte und Besengerichte, Vorbestellung ab 10 Uhr

Pizzeria „Romantika“, 74214 Schöntal-Berlichingen,Tel. 07943 943490
Abholservice: Ja, 17 bis 22 Uhr, Montag geschlossen. Bitte telefonisch vorbestellen.
Lieferservice: Nein

Gasthof zur Post, 74214 Schöntal-Kloster Schöntal, Tel. 07943 2226, www.gasthof-post-schoental.de 
Abholservice: Ja, Donnerstag (ab 02.04.20) bis Sonntag, 11:30 – 13:30 Uhr und 17:30 bis 19:30 Uhr. Bitte telefonisch vorbestellen.
Lieferservice: Nein
Übernachtung mit Frühstück für Geschäftsreisen möglich.

 

Hotel und Restaurant Bergfried, 74638 Waldenburg, Tel. 07942 91400, www.hotel-bergfried.com
Abholservice: Ja, 12 bis 13 Uhr und 17 bis 18 Uhr
Lieferservice: Ja, 12 bis 13 Uhr und 17 bis 18 Uhr. Beachten Sie unsere Lieferbedingungen: Lieferservice nur in Waldenburg mit Teilorten, Bahnhofssiedlung und Gewerbepark ab einer Bestellmenge von vier Gerichten.

Weißbacher Kebap Haus, 74679 Weißbach, Tel. 07947 9436430
Abholservice: 10 bis 22 Uhr
Lieferservice: Ab 30 Euro, nur für Firmen.

 

Mohrenköpfle Gastronomie, 74549 Wolpertshausen, Tel. 07904 9438080, www.regionalmarkt-hohenlohe.de
Abholservice: Ja, auf Vorbestellung in umweltfreundlichen und kompostierbaren Verpackungen. Auf Wunsch auch in größerer Anzahl vakuumiert zum Aufwärmen Zuhause.
Lieferservice: Unser Einkauf-und Lieferservice! Hier können Sie die hochwertigen Produkte aus dem Regionalmarkt Hohenlohe einfach und bequem für die Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause bestellen! Versandkosten: Trockensortiment (Konserven, Dauerwurst, Teigwaren, Trockenfrüchte, Hygieneartikel, Getränke) je Karton bis 20 kg: 6,90 € Gekühlte Waren (Fleisch & Wurst, Maultaschen, Fisch, Käse, Milchprodukte, Obst & Gemüse etc.) je Karton bis 30 kg 14,90 €, http://www.shop.besh.de.  Online Bestellung 24 h möglich. Anlieferung innerhalb von 26 Stunden bei Bestelleingang Montag–Donnerstag bis 12 Uhr (Samstag, Sonntag, Montag keine Anlieferung). Telefonisch Bestellung unter (07904) 9 43 80-50 oder (07904) 9 43 80-56 zu Marktöffnungszeiten. Auslieferung am Folgetag, Sonntag keine Auslieferung. Auch bei wärmeren Temperaturen garantieren wir eine gekühlte Lieferung. Wir versenden Ihre Frischware in der umweltfreundlichen Strohbox.

Weitere Services

 

Weinkellerei Hohenlohe, 74626 Bretzfeld-Adolzfurt, Tel. 07946 91100, www.weinkellerei-hohenlohe.de
Versand per Post oder Spedition. Kontaktloser Abholservice in unseren Verkaufsstellen per Vorbestellung. Unsere
Produkte finden Sie auch in zahlreichen Getränkemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel. Bestellungen können Sie rund um die Uhr per Mail, per Fax, per Brief oder über das Kontaktformular auf unserer Website an uns senden. Telefonisch sind wir für Sie von 8-18 Uhr erreichbar.

Rebgut Schmieg, 74238 Krautheim-Klepsau, Tel. 0157 75788778, www.rebgut-schmieg.de
Aktuell Lieferung frei Haus, Bestellungen gerne telefonisch, per Mail oder über Online Shop; Zudem sind unsere Weine bei verschiedenen Getränkemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich

Weingut Fürst Hohenlohe Oehringen, 74613 Öhringen-Verrenberg, Tel. 07941 94910, www.verrenberg.de
„Take-Away Weinpäckle: Beinhaltet 1 Flasche Rotweincuvée Fass 17 & 1 Flasche Weissburgunder-Chardonnay. Bestellung per E-Mail info@verrenberg.de oder telefonisch 07941 9491-0

Weinhof Dieroff, 74613 Öhringen-Michelbach am Wald, Tel. 07941 65148, Mobil 0175 2216530, www.weinhof-dieroff.de
Abholservice: Ja, Mittwoch bis Freitag ab 17 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr oder nach Vereinbarung
Lieferservice: Ja, per DHL
Besonderheiten:  Wein, Schnaps, Likör, Säfte, Äpfel 24 h-Selbstbedienung

Weitere Angebote von Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus (Landkreis Schwäbisch Hall)

 

 

 




Coronainfizierte in den Seniorenheimen in Künzelsau und Ingelfingen – Bewohner sollen sich am besten auf den jeweiligen Zimmern aufhalten

Auch in den Seniorenheimen in Ingelfingen und Künzelsau gibt es Coronainfizierte. Der Zutritt ist in beiden Heimen nur noch an Sonderfällen gestattet.

In Künzelsau soll ein Bewohner nach einem Krankenhausaufenthalt positiv auf das Coronavirus getestet worden sein.

Die Stadtverwaltung Ingelfingen verweist in Ihrem aktuellen Amtsboten darauf, dass das Seniorenheim in Ingelfigen aufgrund von Coronafällen nicht mehr zu Besuchszwecken betreten werden darf. Der Zutritt von externen Personen ist nur in Ausnahmefällen gestattet. Die Bewohner dürfen das Grundstück der Einrichtung ausser in medizinischen Notfällen nicht mehr verlassen. Es gelte, auch innerhalb des Heimes den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Bewohnern einzuhalten und sich in der Regel auf den jeweiligen Zimmern aufzuhalten.

Infizierte sollen soweit wie möglich von anderen Bewohnern getrennt untergebracht werden, nach Möglichkeit in Einzelzimmern. Festes Pflegepersonal sei hier zuzuordnen.

Mitarbeiterdes Heimes, die keine Covid-Symptome haben, sollen auf direktem Wege nach Hause und zur Arbeit fahren. Alle Mitarbeiter sollen während der Arbeit OP-Masken tragen beziehungsweise FFP2-Masken sowie Schutzkittel, Schutzbrillen und Handschuhe bei direkter Pflege von Covid-Patienten. Mitarbeiter mit Symptomen dürfen nicht mehr arbeiten und müssen getestet werden auf Covid.